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DE19649297C1 - Würfelähnliches Spielgerät - Google Patents

Würfelähnliches Spielgerät

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DE19649297C1
DE19649297C1 DE19649297A DE19649297A DE19649297C1 DE 19649297 C1 DE19649297 C1 DE 19649297C1 DE 19649297 A DE19649297 A DE 19649297A DE 19649297 A DE19649297 A DE 19649297A DE 19649297 C1 DE19649297 C1 DE 19649297C1
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DE
Germany
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game device
cube
main
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areas
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DE19649297A
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Inventor
Joachim Bofinger
Wolfgang Geisler
Manfred Springer
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HOELZLE DIETER TECH PROJEKTE
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HOELZLE DIETER TECH PROJEKTE
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
    • A63F9/0415Details of dice, e.g. non-cuboid dice
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
    • A63F9/0413Cuboid dice

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Spiel- und Unterhaltungsge­ räte, insbesondere würfelähnliche Spielgeräte, die am Ende eines bestimmten Bewegungsablaufes in einer Position liegen bleiben, bei der eine in der Regel nach oben zeigende Anzeigefläche ein bestimm­ tes Ergebnis oder ein bestimmtes Symbol anzeigt, aus dessen Wert beispielsweise der Fortgang eines mit dem Würfel verbundenen Spiels oder Spielgerätes bestimmbar ist. Solche würfelähnlichen Spielgeräte können aber auch selbständig, ohne weiteres Zubehör, zu Spiel- und Unterhaltungszwecken Verwendung finden
Stand der Technik
Ein derartiges Spielgerät ist aus der DE 36 03 162 A1 bekannt; dieser Körper zum Würfelspiel unterscheidet sich vom traditionellen Würfel lediglich dadurch, daß anstelle der sechs quadratischen Seitenflächen sechs rautenförmige Seitenflächen vorgesehen sind, die zumindest den Eindruck erwecken sollen, durch bestimmtes Würfel verhalten ein gewünschtes Ergebnis bevorzugt erreichen zu können. Hierbei sind die gegenüberliegende Auflage- und Anzeige­ flächen bildenden Seitenflächen gegeneinander verschoben.
Die US 4, 465, 279 sieht einen aus zwei Hälften zusammengesetzten Pentagondodekaeder vor, dessen insgesamt zwölf Auflage- und Anzeige­ flächen jeweils als Fünfeck ausgebildet sind. Gegenüberliegende Fünfecke weisen die gleichen Anzeigensymbole auf (z. B. gleiche Ziffer). Ziel dieser Konstruktion ist eine statistisch absolut gleiche Auftrittswahrscheinlichkeit für alle Anzeigensymbole, die "Wurfcharakteristik" ist wegen der hohen Flächenanzahl relativ geradlinig.
Die DE 36 41 730 A1 zeigt ein ähnliches Spielgerät, das aus einem Mehrkant mit einer größeren Anzahl von Hauptflächen gebildet ist, die untereinander mit abgerundeten Kanten verbunden sind, so daß sich dieser Mehrkant noch weiter einer kugelähnlichen Gestalt nähert. Im Gegensatz zum Gegenstand der erstgenannten Druckschrift soll hierbei ein Manipulieren durch den hohen Symmetriegrad der einzelnen Flächen des Mehrkantes und die kugelähnliche Gestalt ausgeschlossen sein. Auch beim Gegenstand dieser Druckschrift ist es ein Ziel, zwar eine Vielzahl von Flächen zu schaffen, unterschiedlich große Flächen sollen jedoch vermieden werden. Diese Ausgestaltung dieses vorbekannten Gegenstandes ermöglicht insbesondere auch bei entsprechender größenmäßiger Ausgestaltung ballähnliche Spiele und ist somit als Spielgerät zu klassifizieren, das in einem Übergangsbereich zwischen Würfel und Ball angesiedelt ist.
Darstellung der Erfindung
Aufgabe der Erfindung gegenüber den bekannten würfelähnlichen Spielgeräten ist es, einerseits den Bewegungsablauf dieses Spielgerätes bei seiner bestimmungsgemäßen Verwendung überraschender zu gestalten, ohne (beispielsweise durch eine entsprechende Symmetrieänderung) eine Bevorzugung zumindest der Haupt-Spielflächen beim Spielablauf zu bewirken.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gemäß dem Patentanspruch 1 gelöst.
Der Grundgedanke der erfindungsgemäßen Lösung ist somit darin zu sehen, daß durch die Neigung einander entsprechender Symmetrieachsen gegenüberliegender oval er Hauptflächen gegeneinander, insbesondere, wenn diese senkrecht zueinander stehen, kein im wesentlichen geradliniger Wurf mehr erfolgt, wie beim konventionellen Würfel, sondern durch die im Bewegungsablauf zunehmend auftretenden Verkantungen ein überraschendes Bewegungsbild in dem Sinne erzeugt wird, daß direktere und abruptere Richtungsänderungen auftreten, die die Gesamtbewegung des Spielgerätes weniger kalkulierbar und somit überraschender gestalten.
Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, daß es sich bei den ovalen Haupt-Spielflächen um Ellipsen handelt, die im wesentlichen als Schnittflächen erzeugt werden, wobei die beiden Ellipsen-Hauptachsen gegenüberliegender Hauptflächen senkrecht zueinander stehen. Diese Anordnung schafft Freiräume in den Übergangs- oder Eckbereichen des Spielkörpers zwischen den elliptischen Schnittflächen, die gemäß einer weiteren Ausgestaltung ebenfalls eine Abflachung aufweisen, die eine Nebenfläche bilden, die sich in einer Raumdiagonale des Körpers gegenüberliegen und ebenfalls Auflage- bzw. Anzeigeflächen bilden können. Durch eine entsprechende Gestaltung der Auflagefläche bzw. des Verhältnisses der Auflagenflächen der Hauptflächen zu den Nebenflächen, lassen sich somit zwei Klassen von Ergebnisflächen bilden, denen unterschiedliche Bedeutungsinhalte je nach Spielinhalt zugeordnet werden können; beispielsweise können bei wesentlich kleiner ausgebildeten Nebenflächen diese als Joker-Flächen dienen, also als Flächen, bei deren Auftreten (wenn der Körper auf einer solchen kleinen Fläche zur Ruhe kommt) ein bestimmter Spielinhalt oder Spielfortgang dem jeweilig Würfelnden ermöglicht wird, den er sonst bei "regulärem" Ergebnis (Hauptflächen als Auflageflächen) nicht vornehmen kann.
Auf den Hauptflächen und zumindest auf einem Teil der genannten Nebenflächen befinden sich vorzugsweise entsprechende Symbole, dies können Spielsymbole sein oder auch Werbesymbole, je nach dem Einsatzzweck des Spielgerätes, beispielsweise auch als Werbeartikel.
Eine weitere besonders bevorzugte Ausgestaltung des Spielgerätes sieht vor, daß diese den Sinninhalt des jeweiligen Spieles repräsen­ tierenden Symbole innerhalb der Hauptflächen und/oder der Neben­ flächen von ihrer Umgebung dadurch besonders abgesetzt sind, daß sie unterschiedlich gefärbt oder aus unterschiedlichem Material bestehen, wobei dies auf technisch einfache und ästhetisch sehr zufriedenstellende Weise insbesondere dadurch geschehen kann, daß das Spielgerät aus einem separat hergestellten Kern einerseits und mindestens einer Teilschale andererseits besteht, wobei Kern und Schale miteinander korrespondierende, ineinander greifende Ausfor­ mungen und Aussparungen aufweisen, die die jeweiligen Symbole darstellen. Beispielsweise durch die Verwendung unterschiedlich gefärbter Kunststoffmaterialien läßt sich hier auf fertigungstech­ nisch einfache Art und Weise ein lebendiger Gesamteindruck des Spielgerätes erzeugen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen würfel­ ähnlichen Spielgerätes wird nun anhand von Zeichnungen näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1A . . . 1D Eine perspektivische Ansicht aus einer ersten Blickrichtung auf das Spielgerät in unter­ schiedlicher zeichnerischer Darstellung,
Fig. 2A . . . 2D eine perspektivische Ansicht aus einer zweiten, gegenüber der ersten Ansicht um 90° gedrehten Blickrichtung, ebenfalls in unter­ schiedlicher zeichnerischer Darstellung,
Fig. 3 Aufsichten auf die sechs Seitenflächen des Spielgerätes und zwei Vertikalschnitte, und
Fig. 4 einen Prinzipschnitt durch das Spielgerät, bestehend aus Kern und zwei im wesentlichen formgleichen Halbschalen.
Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei Perspektivansichten des bevorzugten Ausführungsbeispiels des Spielgerätes aus zwei verschiedenen Blick­ winkeln. Die Fig. 1A und 2A zeigen Perspektivdarstellungen, wobei die Perspektivdarstellung der Fig. 2A aus der Perspektivdarstellung der Fig. 1A durch Rotation um die Achse R-R in Fig. 1A um 90° hervorgeht (in Fig. 1A ist die Blickrichtung schräg von oben in Richtung der kleinen Hauptachse der elliptischen Hauptfläche 11, in Fig. 2A ist die Blickrichtung schräg von oben in Richtung auf die große Achse der elliptischen Hauptfläche 11).
Die Fig. 1B und 2B zeigen die entsprechenden Perspektivansichten unter zusätzlicher Einzeichnung in strichpunktierten Linien eines Würfels als umhüllende Struktur; aus diesen Darstellungen wird deutlich, daß die in diesen Darstellungen sichtbaren Hauptflächen als elliptische Schnittflächen eines kugeligen Körpers mit den Seitenflächen dieses umhüllenden Würfels formal darstellbar sind, wobei die Achsen der Ellipse jeweils in Richtung der Diagonalen der zugeordneten Würfelfläche verlaufen.
Die Fig. 1C und 2C entsprechen in der Darstellung den Fig. 1A und 2A, wobei jedoch gestrichelt die hinteren, nicht sichtbaren drei der insgesamt sechs Hauptflächen 11 . . . 16 noch eingezeichnet sind; diese Darstellung macht insbesondere deutlich, daß die Hauptachsen gegenüberliegender, parallel zueinander verlaufenden Hauptflächen (entsprechend den gegenüberliegenden Seitenflächen des umhüllenden Würfels in den Fig. 1B und 2B) senkrecht zueinander verlaufen, wie dies am Beispiel der Hauptflächen 13 und 15 in Fig. 1C durch entsprechende Schraffur veranschaulicht sein soll.
Die Fig. 1D und 2D schließlich stellen eine Zusammenfassung der vorausgegangenen Fig. 1B und 1C bzw. 2B und 2C dar; auch aus diesen Darstellungen wird besonders die Zuordnung gegenüberliegender Hauptflächen deutlich, die einerseits in zueinander parallelen Ebenen entsprechend den gegenüberliegenden Seitenflächen des umhüllenden Würfels verlaufen, andererseits aber gegeneinander in dieser Ebene um 90° verdreht sind. Die Gesamtdarstellungen der Fig. 1 und 2 veranschaulichen auch die Übergangsbereiche zwischen den elliptischen Hauptflächen 11 . . . 16, von denen vier (21 und 22 in Fig. 1A zum Beispiel) als großflächige, abgerundete Eckbereiche zwischen den "Längsseiten" angrenzender elliptischer Hauptflächen 11, 12 und 13 (Eckbereich 21) ausgebildet sind, wogegen vier andere Eckbereiche (23, 24 und 25 in Fig. 1A) sehr viel kleinflächiger ausgebildet sind, dort, wo die "Spitzen" von Hauptflächen aneinan­ dergrenzen.
Auf den größeren vier Eckbereichen sind zusätzliche Abflachungen vorgesehen, die Nebenflächen 31 . . . 34 bilden, die als zusätzliche Spielflächen Verwendung finden können (Auflagefläche und Anzeige­ fläche). Bedingt durch die Geometrie liegen sich zwei solcher Nebenflächen in der Raumdiagonale des Würfelkörpers gegenüber.
In den Fig. 1 und 2 sind aus Gründen der Übersichtlichkeit der Darstellung keine Symbole auf den Hauptflächen 11 . . . 16 eingezeich­ net, dies ist in Fig. 3 dargestellt, wo das Spielgerät nochmals in Form von sechs Seitenansichten dargestellt ist und Würfelaugen als übliche Würfelsymbole auf den Hauptflächen 11 . . . 16 angebracht sind. Außerdem enthält Fig. 3 noch zwei Vertikalschnitt-Darstellungen in den Ebenen A-A bzw. B-B, aus denen die bevorzugte Ausführungsform einer praktisch-technischen Realisierung des erfindungsgemäßen Spielgerätes hervorgeht, nämlich aus einem Kern 40 und einer diesen Kern 40 umschließenden Schale 50, die beispielsweise als Vorspritz­ ling und Fertigspritzling in einem mehrstufigen Spritzgußverfahren herstellbar sind.
Eine besondere Ausgestaltung hierbei sieht vor, daß die in den Ansichtdarstellungen schraffiert dargestellten Spielaugen als Ausformungen 41 des Kerns realisiert sind, die in entsprechende Aussparungen 51 der Schale 50 eingreifen, so daß sich hieraus verschiedene Möglichkeiten sowohl farblicher Gestaltung als auch unterschiedlicher Oberflächengestaltung der Oberseite der Spielaugen einerseits und der restlichen Oberfläche des Spielgerätes anderer­ seits ergeben.
Eine Variante schließlich dieser technischen Realisierung zeigt die Schnittdarstellung der Fig. 4, wo ein Kern 40 und zwei Teilschalen 50A, 50B separat hergestellt sind und die beiden Teilschalen dann über Rastelemente 60, 61 miteinander verrastet werden, die Rastzungen aufweisen, die in entsprechend korrespondierende Hinterschneidungen des jeweiligen Gegenteils einrasten.

Claims (14)

1. Würfelähnliches Spielgerät, bestehend aus einem mehrseitigen Körper mit paarweise parallel gegenüberliegenden, zumindest teilweise mit Symbolen versehenen ovalen, eiförmigen oder elliptischen ebenen Hauptflächen (11 . . . 16), die jeweils als Auflage- und als Anzeigefläche dienen und zumindest eine Symmetrieachse (S1) als Hauptachse aufweisen, wobei die Hauptflächen (11 . . . 16) derart auf dem Körper angeordnet sind, daß die die Hauptachsen bildenden Symmetrieachsen (S1) jeweils gegenüberliegender Auflage- und Anzeigeflächen gegeneinander geneigt sind.
2. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Symmetrieachsen jeweils gegenüberliegender Auflage- und Anzeigeflächen senkrecht zueinander stehen.
3. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Hauptflächen Ellipsen sind, deren Hauptachse die Symmetrieachse bildet, und das Verhältnis der beiden Ellipsenachsen etwa 2 : 3 bis 1 : 3 beträgt.
4. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Übergangsbereiche zwischen den Hauptflächen (11 . . . 16) derart ausgebildet sind, daß der Körper die Form eines quadratischen Würfels mit acht abgerundeten Eckbereichen (21 . . . 28) aufweist.
5. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß zumindest vier Eckbereiche eine Abflachung aufweisen, die jeweils eine ebene Nebenfläche (31 . . . 34) bilden, die sich in einer Raumdiagonalen des Körpers gegenüberliegen und eine Auflagefläche bilden.
6. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Nebenflächen (31 . . . 34) zumindest teilweise auch eine Anzeigefläche mit weiteren Symbolen bilden.
7. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Symbole zumindest der Hauptflächen von der Ebene der Hauptflächen abgesetzt ausgebildet sind.
8. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Symbole der Hauptflächen gegenüber diesen profiliert ausgebildet sind.
9. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Oberflächenstrukturen der Symbole und der sie tragenden Hauptflächen unterschiedlich ausgebildet sind.
10. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Körper aus einem Kern (40) und mindestens einer äußeren Schale (50, 50A, 50B) aus unterschiedlichen Materialien gebildet ist.
11. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß Ausformungen (41 . . . ) des Kerns (40) in in Vertiefungen der Schale (50, 50A, 50B) vorgesehenen Aussparungen (51 . . . ) eingreifen und zumindest ein Teil von diesen von außen sichtbar ist.
12. Würfelähnliches Spielgerät nach Anspruch 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die sichtbaren Anteile der Ausformungen (41) des Kerns (40) die Symbole bilden.
13. Verfahren zur Herstellung eines Spielgeräts nach den vorhergehen­ den Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß Kern (40) und Schale (50) als Vorspritzling und Fertigspritzling im mehrstufigen Spritzgußverfahren hergestellt werden.
14. Verfahren zur Herstellung eines Spielgeräts nach den vorhergehen­ den Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (40) und mindestens zwei Teilschalen (50A, 50B) separat hergestellt und mittels Rastelementen (60, 61) miteinander verbunden werden.
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