DE3917129A1 - Verfahren zur umweltfreundlichen abfallverwertung - Google Patents
Verfahren zur umweltfreundlichen abfallverwertungInfo
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Description
Das erfindungsgemäße Verfahren betrifft eine sich ergänzende
Kombination von Verbrennung und hydrierender Umwandlung von
Abfällen unter Vermeidung der Bildung von chlorierten Dioxinen
und Furanen und unter Gewinnung wertvoller Produkte.
Es ist allgemein bekannt, daß die Entsorgung der als Haus-
und Industriemüll anfallenden Abfälle immer schwieriger wird,
da der zur Verfügung stehende Deponieraum nur begrenzt ist
und zudem das Risiko bei Deponien besteht, daß umweltschädigende
Verunreinigungen aus den Deponien in das Grundwasser gelangen
und als Folge weitreichende Schäden auftreten können.
Als eine Maßnahme, die zumindest in der Hinsicht Erfolg ver
spricht, daß Abfälle in der Menge beträchtlich reduziert wer
den können, wobei gleichzeitig ein sog. Energie-Recycling,
d.h. Energiegewinnung aus Abfällen möglich ist, wird in zuneh
mendem Umfang die Müllverbrennung favorisiert.
Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, daß die Gewinnung von
Energie dadurch eingeschränkt wird, daß die im Hausmüll enthaltenen
großen Mengen an Wasser bei der Verbrennung verdampft werden
müssen. Die Wasserverdampfung verbraucht jedoch einen großen
Teil der im Abfall vorliegenden Verbrennungswärme.
Wesentlich schwerwiegender ist jedoch eine, wenn auch umstrit
tene, Begleiterscheinung der Abfallverbrennung, daß nämlich
bei Vorliegen chlorhaltiger Abfälle, wie z.B. von PVC, chlor
haltigen Lösungsmitteln u.a. das Risiko besteht, daß sehr ge
fährliche Stoffe entstehen, die in der Öffentlichkeit üblicher
weise als Dioxin bezeichnet werden und wozu auch chlorierte
Dibenzofurane gehören. Obgleich die Müllverbrennungsindustrie
darauf hinweist, daß bei sehr hohen Temperaturen von 1200°C
und darüber, chlorierte Dioxine und Furane nicht beständig
sind, ist der Bürger darüber beunruhigt, daß bei Fachleuten
hierüber bisher keine einheitliche Meinung besteht. Bei der
Größenordnung der Abfallentsorgung durch Müllverbrennung beste
hen bei dem Bürger auch Bedenken, daß bereits Störfälle mög
licherweise schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.
Neben der Abfallverbrennung wurden alternative Verfahren zur
Abfallbeseitigung entwickelt. Hier ist die Müllpyrolyse zu
nennen, d.h. das Erhitzen der Abfälle unter Ausschluß von Sauer
stoff.
Zur Zeit sind sowohl Pyrolyseverfahren bei hohen als auch bei
relativ tiefen Temperaturen bekannt.
Bei der Hochtemperaturpyrolyse einer industriellen Sondermüll
mischung (Kunststoffabfälle, Shredderabfälle, Altöl, Altreifen)
entsteht beispielsweise neben einem relativ hohen Gasanteil
ein relativ geringer noch Heteroatomverbindungen enthaltender
Ölanteil (24,8 Gew.-%) sowie 42,6 Gew.-% eines stark verunrei
nigten koksartigen Rückstands (Christian Nels, Umweltbundesamt
Berlin 1984, S. 164), der als solcher nicht gefahrlos deponiert
werden kann. Ähnlich sind die Verhältnisse bei der Tieftempera
turpyrolyse, die im wesentlichen der Holzverkokung entspricht
und bei der auch vergleichbare Produkte entstehen. Bei der
Tieftemperaturpyrolyse ist im wesentlichen Klärschlamm ein
geeignetes Einsatzprodukt.
Eine sehr viel erfolgversprechendere Alternative ist die hy
drierende Spaltung synthetischer organischer Abfälle. Bei die
sem Verfahren können praktisch alle synthetischen organischen
Abfälle durch hydrierende Umwandlung in Kohlenwasserstoffe und
Wasserstoffverbindungen der in den Abfällen vorhandenen Hetero
atome umgewandelt werden, also in HCl, H2S, NH3, H2O usw.
Dieses Verfahren ist in mehreren Anmeldungen zum Patent ange
meldet worden (EP-A-01 82 309, -02 36 701 und -02 91 698).
Je nach Einsatzprodukt lassen sich bis zu 90 Gew.-% in Kohlen
wasserstoff-Fraktionen im Siedebereich 60-550°C umwandeln.
Obgleich die Müllverbrennung zur Zeit als die einzige Problem
lösung zur Reduzierung der sehr großen Mengen an Abfällen zur
Verfügung steht, ist es doch wünschenswert, zur Ausräumung
der berechtigten Bedenken des Bürgers, bessere bzw. ergänzende
Lösungen zu finden.
Bei dieser jeden betreffenden Aufgabenstellung ist es der An
melderin gelungen, eine ganz wesentliche Verbesserung der Ab
fallbeseitigung zu erzielen, nämlich durch ein Verfahren zur
umweltfreundlichen Verwertung synthetischer Abfälle unter Ge
winnung wertvoller Produkte auf Kohlenwasserstoffbasis durch
hydrierende Spaltung der synthetischen organischen Abfälle
bei 300-540°C und einem Wasserstoffdruck von 50-450 bar,
wobei die darin enthaltenen halogenhaltigen und sonstige Hetero
atome enthaltenden Abfälle in der Weise hydrierend gespalten
werden, daß die Heteroatome in Form ihrer Wasserstoffverbin
dungen anfallen, dadurch gekennzeichnet, daß synthetischer
organischer Abfall zumindest weitgehend der hydrierenden Spal
tung zugeführt wird und der sonstige Abfall einer Müllverbren
nung zugeführt wird.
Die Auftrennung von Abfällen, ist ein seit vielen Jahren inten
siv bearbeitetes Gebiet. So lassen sich nach bekannten Verfahren
aus Hausmüll anorganische Bestandteile, also Glas, Metalle,
Baumaterialien, Steine und dergl. abtrennen, ebenso wie die
vegetabilischen Anteile, die schon jetzt teilweise einer Kom
postierung zugeführt werden. Es verbleibt ein Problemmüll,
der aus einem Gemisch synthetischer organischer Materialien
besteht, insbesondere von Kunststoffen, also Thermoplasten,
Duroplasten und Elastomeren, die teilweise Halogene, insbeson
dere Chlor enthalten. Aber auch Farbreste, Lackreste, Öle,
Lösungsmittel und dergl. sind im Hausmüll enthalten, die eben
falls Halogene enthalten können.
Dieser verschmutzte und meist wasserfeuchte Problemmüll kann
der Abfallhydrierung zugeführt werden.
Es gibt jedoch auch zahlreiche industrielle Abfälle, die nicht
aus Einzelkunststoffen sondern ebenfalls aus Abfallgemischen
bestehen. Hierzu gehören insbesondere die sog. Spuckstoffe
auf Papierbasis, also Zwei- oder Mehrkomponenten-Materialien,
in denen Kunststoff-Folien enthalten sind, insbesondere Lami
nate aus Papier und Kunststoffen.
Ein weiterer bisher nicht zu wertvollen Produkten aufarbeit
barer Problemmüll ist der Shredderabfall, also ein Kunststoff
gemisch, das bei dem Shredden, d.h. Zerkleinern von Autowracks
anfällt.
Einzelne Komponenten dieser Abfälle sind vergleichsweise reich
an den Heteroatomen Stickstoff und Sauerstoff. Hierzu gehören
vor allem Polycarbonate und Polyurethane. Bei der Abfallhy
drierung entstehen demgemäß unter relativ hohem Wasserstoff
verbrauch Ammoniak und Wasser.
Andererseits ist bei der Abfallverbrennung ein bestimmter An
teil an synthetischen organischen Abfällen erwünscht um zumin
dest die Wärmeenergie aufzubringen, die zur Verbrennung der
Biomasse und der Verdampfung des darin enthaltenen Wassers
erforderlich ist.
Hier können sich erfindungsgemäß Abfallhydrierung und Abfall
verbrennung in sehr vorteilhafter Weise ergänzen, wenn man
solche Materialien, die - ohne Bildung eines nennenswerten
Kohlenwasserstoffanteils, erhebliche Mengen Wasserstoff ver
brauchen, der Verbrennung zuführt, sofern sie halogenfrei sind.
Enthalten diese Materialien jedoch Halogene, so sollten aus
Gründen des Umweltschutzes auch diese der Hydrierung zugeführt
werden.
Durch die vorliegende Erfindung wird die sehr wichtige Aufgabe
gelöst unter Vermeidung der Bildung von halogenierten Dioxinen
und Furanen, die halogenhaltigen Abfallmaterialien, also PVC-
Abfälle, Fluor enthaltende Kunststoffe, Chlor enthaltende Öle
und Lösungsmittel, Chlor enthaltende Elastomere und sonstige
Halogen enthaltende synthetische organische Abfälle einer Ab
fallhydrierung zuzuführen.
Das eingangs erläuterte Problem der möglichen Dioxin und Furan
bildung wird demgemäß beseitigt, wobei gleichzeitig das Pro
blem der Beseitigung der anwachsenden Gesamtabfallmenge durch
deren Verbrennung problemlos gelöst wird, ohne daß die Bildung
von chlorierten Dioxanen und Furanen eintreten kann.
Hier ergibt sich endlich ein auch für den Bürger akzeptabler
und sicherer Weg, dem dieser ohne die geschilderten Sorgen
zustimmen kann.
Wie aus dem Stand der Technik bekannt ist, kann die Abfallhy
drierung ohne Katalysatoren durchgeführt werden. Es können
jedoch auch hydrieraktive Katalysatoren zugesetzt werden, vor
allem sog. Wegwerfkatalysatoren, d.h. solche, die nicht zurück
gewonnen und rückgeführt werden müssen. Hierzu gehören bei
spielsweise Eisenverbindungen, Herdofenkoks und andere im Stand
der Technik beschriebene Katalysatoren. Durch Zusatz von Kata
lysatoren kann das Mengenverhältnis der Benzin- und Mittelöl
fraktion im Hydrierprodukt ggfs. beeinflußt werden.
Obgleich die Abfallhydrierung grundsätzlich nach beliebigen
Verfahren durchgeführt werden kann, also beispielsweise im
Wirbelbett, im sog. wallenden Bett (ebullated bed) oder auch
unter Höchstdrucken im Druckrohr, so ist die sog. Sumpfphase
hydrierung das bevorzugte Hydrierverfahren. Hierbei wird be
kanntlich das Einsatzprodukt breiartig mit Wasserstoff durch
den Hydrierreaktor geführt. Das Hydrierprodukt gelangt dann
in einen sog. Heißabscheider, in dem eine Trennung verdampf
barer Produkte vom Heißabscheiderrückstand erfolgt.
Der Heißabscheiderrückstand kann beispielsweise durch Vergasung
unter Bildung von Synthesegas oder beispielsweise Verkokung
weiterverarbeitet werden. Er kann auch zumindest teilweise
in den Hydrierreaktor rückgeführt werden. Erfindungsgemäß be
vorzugt ist jedoch die Zuführung des Rückstandes in die Abfall
verbrennung. Dies schließt nicht aus, daß vor der Verbrennung
noch eine Aufarbeitungsstufe durchgeführt wird, z.B. eine Vaku
umdestillation, eine Destraktion oder eine Behandlung mit Was
ser bzw. Wasser/Dampf-Gemisch oder anderen stark polaren Lö
sungsmitteln, um Metallsalze herauszulösen, damit diese gar
nicht in die Verbrennung gelangen können und demgemäß bei der
Verbrennung auch keine Metalldämpfe entstehen können.
Den zu hydrierenden Abfall kann man mit oder ohne Zusatz von
sog. Anmaischöl durchführen.
Die Abfälle werden im allgemeinen durch eine thermische Vorbe
handlung in einen förderbaren, also pumpbaren oder extrudier
baren Zustand gebracht. In dieser Stufe können durch Zusatz
von Basen, wie z.B. Alkali- und Erdalkali-hydroxide bzw. -oxide,
die Halogene zumindest teilweise bereits aus den Abfällen un
ter Salzbildung abgespalten werden.
Die Vorbereitungsstufe kann ebenfalls mit oder ohne Anmaischöl
durchgeführt werden.
Die genannten Basen können auch in den Hydrierreaktor selbst
bzw. zusätzlich in diesen eingesetzt werden.
Die Abfallverbrennungstechnologie braucht hier nicht näher
erläutert zu werden, da Verfahren nach dem Stand der Technik
für die erfindungsgemäße Kombination Abfallverbrennung-Abfall
hydrierung geeignet sind.
Durch die kombinierte Abfallverarbeitung sind bei der Abfall
verbrennung sehr hohe Temperaturen oberhalb 1200°C, welche
die Bildung von Dioxinen und Furanen verhindern sollen, nicht
mehr zwingend erforderlich, da durch die Abtrennung und hydrie
rende Spaltung der Halogene enthaltenden Abfälle die Bildung
dieser gefährlichen Giftstoffe ausgeschlossen ist.
Mit Hilfe der Figuren soll das erfindungsgemäße Verfahren bei
spielhaft näher erläutert werden, wobei der allgemeine Erfin
dungsgedanke hierdurch nicht eingeschränkt wird, nämlich Kom
bination und Integration von Abfallhydrierung und Abfallver
brennung.
Es ist dem Fachmann bekannt, daß hierbei zahlreiche verfahrens
mäßige und apparative Abwandlungen und Variationen möglich
sind.
In Fig. 1 ist durch (1) die Abfallsortierung dargestellt,
der über (11) der Abfall zugeführt wird. Der abgetrennte synthe
tische organische Abfall, der insbesondere die Halogenverbin
dungen enthält, gelangt in den Hydrierreaktor (2). Das Hydrier
produkt wird in Heißabscheider (3) in einen verdampfbaren An
teil, der über (5) in die Raffinerie (6) gelangt, und einen
Sumpf abgetrennt, der über (7) in die Verbrennung (4) gelangt.
Der Heißabscheidersumpf kann auch in (17) einer Behandlung
bzw. Extraktion mit Wasser bzw. Wasser/Dampf-Gemisch oder ande
ren polaren Lösungsmitteln zugeführt werden um die Metallsalze
in Lösung zu bringen und sie vom Ungelösten abzutrennen (18),
wobei nur letzteres (19) nach (4) gelangt. Ebenfalls nach (4)
gelangt der von dem synthetischen organischen Abfall abgetrennte
Abfallanteil über (8) nach (4).
Wie bereits ausgeführt, können auch bestimmte synthetische
halogenfreie organische Anteile in (4) verbrannt werden, (Zu
führung aus (1) oder über (9)) sofern diese für die Hydrierung
nicht gut geeignet sind. Dies können beispielsweise Polycarbo
nate, Polyurethane, Polyester und dergl. sein, die bei der
Hydrierung einen hohen Wasserstoffverbrauch verursachen, jedoch
wenig Kohlenwasserstoffe liefern. Nimmt man jedoch diese Nach
teile inkauf, so können auch solche synthetischen Abfälle der
Hydrierung zugeführt werden.
In der Raffinerie (6) können die verdampfbaren Produkte aus
(3) durch Destillation und ggfs. Raffination in Kraftstoffe
(12), Heizöle und Einsatzprodukt (13) für Ethylenanlagen (14)
verarbeitet werden.
(15) stellt den Energiegewinn in der Abfallverbrennung dar.
Über (16) wird die Asche abgeführt.
In Fig. 2 ist zusätzlich eine Abfalltrennung für kompostierbare
Abfälle dargestellt (23). Ferner kann Heißabscheidersumpf über
(18) in die Vergasung (19) geleitet werden. Das Synthesegas
gelangt über (20) in die Konvertierung (21) und von dort Hy
drierwasserstoff über (10) nach (3).
Grundsätzlich kann jedoch auch das Synthesegas selbst, ohne
Konvertierung, in (3) eingesetzt werden.
Extraktion des Heißabscheidersumpfs, Abführen der Metallsalz
lösung und Zuführung des Ungelösten nach (4) sind hier mit
(24), (25) und (26) gekennzeichnet.
Claims (8)
1. Verfahren zur umweltfreundlichen Verwertung synthetischer
organischer Abfälle unter Gewinnung wertvoller Produkte
auf Kohlenwasserstoffbasis durch hydrierende Spaltung der
synthetischen organischen Abfälle bei 300-540°C und einem
Wasserstoffdruck von 50-450 bar, wobei die darin enthal
tenen halogenhaltigen und sonstige Heteroatome enthaltenden
Abfälle in der Weise hydrierend gespalten werden, daß die
Heteroatome zumindest überwiegend in Form ihrer Wasserstoff
verbindungen anfallen, dadurch gekennzeichnet, daß synthe
tischer organischer Abfall zumindest weitgehend der hydrie
renden Spaltung zugeführt wird und der sonstige Abfall einer
Müllverbrennung zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus
Abfallgemischen der synthetische organische Abfall zumin
dest weitgehend abgetrennt und der hydrierenden Spaltung
zugeführt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß der bei der Abfallhydrierung und Aufarbeitung der
Produkte der hydrierenden Spaltung entstehende nicht aus
wertvollen Produkten bestehende Rückstand der Müllverbren
nung zugeführt wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Heißabscheiderrückstand zumindest teilweise der
Müllverbrennung zugeführt wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet,
daß der synthetische organische Halogenverbindungen enthal
tende Abfall der hydrierenden Spaltung zugeführt wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet,
daß die hydrierende Spaltung der Abfälle in der Sumpfphase
erfolgt.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Heißabscheidersumpf mit einem Lösungsmittel, bevor
zugt Wasser und/oder Wasser/Dampf-Gemisch behandelt wird.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich
net, daß der sonstige Abfall zumindest teilweise aufgetrennt
wird und der vegetabilische Anteil (Biomasse) einer Kom
postierung zugeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3917129A DE3917129A1 (de) | 1989-05-26 | 1989-05-26 | Verfahren zur umweltfreundlichen abfallverwertung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3917129A DE3917129A1 (de) | 1989-05-26 | 1989-05-26 | Verfahren zur umweltfreundlichen abfallverwertung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3917129A1 true DE3917129A1 (de) | 1990-11-29 |
Family
ID=6381431
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3917129A Withdrawn DE3917129A1 (de) | 1989-05-26 | 1989-05-26 | Verfahren zur umweltfreundlichen abfallverwertung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3917129A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19742266A1 (de) * | 1997-09-25 | 1999-05-06 | Ludger Dr Steinmann | Aufwertung von Chemie- und Energierohstoffen durch Reaktion mit geringwertigen Rohstoffen |
| DE102007057827A1 (de) | 2007-11-29 | 2010-05-12 | Klaus Sommer | Sekundäre Energieträger aus schockbehandelten Biomassen und Verfahren der Herstellung |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0182309A1 (de) * | 1984-11-22 | 1986-05-28 | RWE Entsorgung Aktiengesellschaft | Verfahren zur hydrierenden Aufarbeitung von Kohlenstoff enthaltenden Abfällen synthetischen bzw. überwiegend synthetischen Ursprungs |
| EP0291698A1 (de) * | 1987-04-24 | 1988-11-23 | RWE Entsorgung Aktiengesellschaft | Verbessertes Verfahren zur hydrierenden Spaltung Kohlenstoff enthaltender synthetischer Abfälle |
-
1989
- 1989-05-26 DE DE3917129A patent/DE3917129A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0182309A1 (de) * | 1984-11-22 | 1986-05-28 | RWE Entsorgung Aktiengesellschaft | Verfahren zur hydrierenden Aufarbeitung von Kohlenstoff enthaltenden Abfällen synthetischen bzw. überwiegend synthetischen Ursprungs |
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| DE102007057827A1 (de) | 2007-11-29 | 2010-05-12 | Klaus Sommer | Sekundäre Energieträger aus schockbehandelten Biomassen und Verfahren der Herstellung |
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