DE3914751A1 - Beschlag, insbesondere fuer tueren oder dergleichen - Google Patents
Beschlag, insbesondere fuer tueren oder dergleichenInfo
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- E05B47/06—Controlling mechanically-operated bolts by electro-magnetically-operated detents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Beschlag gemäß Gattungsbegriff
des Patentanspruches 1.
Derartige Beschläge sind beispielsweise an Hoteltüren be
kannt. Durch Einschieben eines Schlüsselelements, beispiels
weise in Form einer bereichsweise magnetisch kodierten
Schlüsselkarte von der Türaußenseite her wird die Eingriffs
stellung der Kupplung zwischen Drückerdorn und Betätigungs
handhabe herbeigeführt, so daß die Tür öffenbar ist. Das
Öffnen von der Türinnenseite demgegenüber ist jederzeit ohne
Schlüsselbetätigung möglich.
Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen Beschlag der in Rede stehenden Art in herstellungstech
nisch einfacher Weise von erhöhtem Einsatzbereich anzugeben,
und zwar ohne Verringerung der Schließsicherheit.
Diese Aufgabe ist bei der im Anspruch 1 angegebenen Erfin
dung gelöst.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen der
erfindungsgemäßen Lösung dar.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer
Beschlag angegeben, der sich durch einen erhöhten Einsatzbe
reich auszeichnet. Einerseits kann der Beschlag in der übli
chen Weise durch eine magnetisch codierte Schlüsselkarte,
einem geeigneten Schlüssel oder einem entsprechend gestalte
ten Schließelement betätigt werden. Andererseits ist jedoch
auch eine Fernbedienung möglich, mittels welcher der Drücker
dorn mit der Betätigungshandhabe kuppelbar ist. Daher eignet
sich der Beschlag auch zum Einsatz in Schließanlagen, welche
eine individuelle und/oder auch ferngesteuerte Öffnung einer
Tür erlauben sollen. Es ist möglich, den Beschlag an Haustü
ren oder an Türen von Arztpraxen vorzusehen. In letzterem
Fall kann der Beschlag durch die Fernbedienung auf Tagbe
trieb gestellt werden, so daß jederzeit während einer Sprech
stunde der Eintritt in die Arztpraxis gegeben ist. Das Um
stellen auf Nachtbetrieb führt dann zu einer Entkupplung, so
daß der Eintritt des vorschriftsmäßigen Schlüsselelements
bzw. der magnetisch codierten Schlüsselkarte bedarf. Da
sowohl die schlüsselbetätigbare als auch die elektromagneti
sche Einrichtung auf eine gemeinsame Kupplung wirken, kann
der Aufbau des Beschlages durch Einsparung von Bauteilen
einfach gestaltet werden. Zwei gegensinnig arbeitende, je
für sich ansteuerbare elektromagnetische Einrichtungen vorzuse
hen, bringen den Vorteil weiterer Schließungsmöglichkeiten.
Die eine elektromagnetische Einrichtung ersetzt die schlüs
selkartenbedingte Kupplung und die andere hebt diese wieder
um auf. Letztere wird dann betätigt, wenn der individuelle
Eintritt durch die Magnetkarte verhindert sein soll. Im
übrigen ist diese andere elektromagnetische Einrichtung so
beschaffen, daß sie das Betätigungsglied so abstützt, daß
trotz vorschriftsmäßigem Einschieben des Schlüssels und
Betätigen der entsprechenden Einrichtung die Kupplungsstel
lung nicht herbeiführbar ist. Dieses Ausschließen erfolgt
ebenfalls über eine Zentralstelle, von welcher auch die eine
elektromagnetisch gesteuerte Einrichtung angesteuert wird.
Das gemeinsame Element, auf welches die schlüsselbetätigbare
und auch die elektromagnetische Einrichtung wirken, ist
somit die entgegen Federbelastung verlagerbare, verzahnte
Kupplungsbüchse. Sie wird bei Schlüsselbetätigung bzw. elek
tromagnetischer Einwirkung in Axialrichtung verschoben,
wobei sie in Eingriff mit einer betätigungshandhabenseitigen
Zahnung gelangt. Somit kann durch Drehen der Betätigungshand
habe der Riegel geschlossen und die Tür geöffnet werden. Die
Kupplungsbüchse ist dabei so gestaltet, daß an ihrem Ringkra
gen die Betätigungsglieder der schlüsselbetätigbaren und der
einen elektromagnetischen Einrichtung angreifen. Dabei liegt
ein Freigang dahingehend vor, daß das nicht gesteuerte Betä
tigungsglied die Verlagerung der Kupplungsbüchse mittels des
anderen Betätigungsgliedes gestattet. In herstellungstech
nisch einfacher Weise sind die Betätigungsglieder als Blatt
federzungen ausgebildet, deren freie, gabelförmig gestaltete
Enden mit dem Ringkragen zusammenwirken. Dies sieht so aus,
daß jede Blattfederzunge den Ringkragen etwa hälftig beauf
schlagt derart, daß sich die Blattfederzungen nicht überdec
ken und dadurch gegenseitig stören. Stets ist gewährleistet,
daß die Kupplungsbüchse daher sowohl mittels der einen als
auch der anderen Blattfederzunge in die Kupplungsstellung
bringbar ist. Ein hohes Maß an Sicherheit wird erreicht,
wenn die schlüsselbetätigbare Einrichtung ein Magnetkarten
schloß ist. Durch Einschieben der Magnetkarte in das Magnet
kartenschloß findet eine solche Ausrichtung der Magnetzuhal
tungen statt, daß anschließend eine Verlagerung der Kupp
lungsbüchse über die Blattfederzunge in die Eingriffsstel
lung möglich ist. Zur Verlagerung der Kupplungsbüchse mit
tels der einen elektromagnetischen Einrichtung dient ein von
einer Spule umgebener Anker, der mit einem Ende eines
schwenkbar gelagerten Winkelhebels zusammenwirkt, dessen
freier Winkelschenkel an dem zugeordneten Betätigungsglied
angreift. Sobald durch Fernbetätigung die Spule an den Strom
kreis angeschlossen ist, erfolgt eine Verlagerung des An
kers, welcher über den Winkelhebel das zugeordnete Betäti
gungsglied in die entsprechende Stellung bringt, und zwar
entweder in die Eingriffs- oder in die Freigabestellung.
Damit der Anker sowohl in der einen als auch in der anderen
Stellung stehenbleibt, ohne daß die Spule noch weiter strom
durchflossen sein muß, wirkt das dem Winkelhebel abgewandte
Ende des Ankers mit einem von einem Permanentmagneten erreg
ten Joch zusammen. Vorzugsweise ist die Steuerung des Ankers
derart, daß der Anker vom Joch angezogen ist, wenn die Ein
griffsstellung des Betätigungsgliedes der elektromagneti
schen Einrichtung vorliegt. Das Anziehen des Joches erfolgt
durch die Wirkung des Permanentmagneten. Dessen Wirkung wird
aufgehoben, wenn die Spule stromdurchflossen wird. Dies
erfolgt durch Überlagerung des permanentmagnetischen Feldes
mit dem elektromagnetisch erzeugten Feld. Vorzugsweise ist
die Anordnung so getroffen, daß die Spule zu ihrer Erregung
über einen Umpolschalter an einen mittels einer Spannungs
quelle aufgeladenen Kondensator anschließbar ist. Diese
Ausgestaltung hat den Vorteil, daß auch bei unterschiedli
chen Spannungsquellen (mit in einem gewissen Rahmen variie
renden Ausgangsspannungen) bzw. bei Einsatz von Batterien,
die - je nach Einsatzzeit - einen unterschiedlichen Ladezu
stand aufweisen können, dennoch sicher eine elektromagneti
sche Verlagerung des Ankers gewährleistet ist. Letzteres
ergibt sich aus der Tatsache, daß der aufgeladene Kondensa
tor aufgrund seines geringen Innenwiderstandes in der Lage
ist, einen hohen Stromstoß zu liefern, der eine entsprechen
de Erregung der Magnetspule zur Folge hat, so daß die Verla
gerung des Ankers - entgegen der Wirkung des Permanentmagne
ten - sichergestellt ist. Überdies bietet die Parallelschal
tung des Kondensators zur Spule die Möglichkeit, daß bei
Ausfall der Spannungsquelle innerhalb einer gewissen Zeit
eine noch hinreichende Kondensatorladung vorliegt, die eine
Betätigung der elektromagnetischen Einrichtung ermöglicht.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, daß die Stellung des der
einen elektromagnetischen Einrichtung zugehörigen Betäti
gungsgliedes mittels eines Tasters elektrisch abgefragt ist.
Auf diese Art und Weise läßt sich der Betriebszustand des
Schlosses erkennen. Vorzugsweise lassen sich mit dem Taster
Leuchtdioden ansteuern, so daß von einem Leitstand oder
dergleichen aus stets eine Kontrolle möglich ist. Es bietet
sich an, daß die andere elektromagnetische Einrichtung an
dem der schlüsselbetätigbaren Einrichtung zugeordneten Betä
tigungsglied angreift. Sobald dies geschieht, kann über die
schlüsselbetätigbare Einrichtung keine Kupplung mehr herbei
geführt werden. Einerseits ist es möglich, die andere elek
tromagnetische Einrichtung als Spulenanordnung mit Anker zu
gestalten, welcher unmittelbar das Betätigungsglied beauf
schlagt. Eine krafttechnisch günstigere Ausgestaltung ist
darin zu sehen, daß in axialer Verlängerung der einen elek
tromagnetischen Einrichtung in der dem Drückerdorn abgewand
ten Richtung die andere elektromagnetische Einrichtung eine
Spulenanordnung besitzt, deren Anker gelenkig mit dem einen
Ende einer Übertragungsstange gekuppelt ist, deren anderes
Ende an einem einarmigen, in den Bewegungsbereich des der
schlüsselbetätigbaren Einrichtung zugeordneten Betätigungs
gliedes einsteuerbaren Druckhebel angreift. Daher kann eine
stark bemessene Spulenanordnung eingesetzt werden, ohne daß
sich die Bauhöhe des Beschlages vergrößert. Auch hier kann
eine solche Anordnung getroffen sein, daß bei beaufschlagtem
Betätigungsglied der schlüsselbetätigbaren Einrichtung der
Anker der Spulenanordnung der anderen elektromagnetischen
Einrichtung durch den Permantentmagneten angezogen ist, so
daß nicht ständig Stromdurchfluß vorliegt unter Sparung der
Energiequelle. Für einen günstigen Kraftangriff an dem
schlüsselbetätigbaren Betätigungsglied sorgt die doppel
lagige Gestaltung des Druckhebels, dessen beide Lagen durch
eine Brücke verbunden sind, welche dicht unterhalb der Kupp
lungsbüchse verläuft. Daher findet die Beaufschlagung dieses
entsprechenden Betätigungsgliedes am äußeren Ende statt
unter Erzielung günstiger Hebelverhältnisse. Ein übersichtli
cher Aufbau und erleichterte Montage ergeben sich dadurch,
daß das die eine elektromagnetische Einrichtung aufnehmende
Gehäuse verlängert ausgebildet und in dem verlängerten Ab
schnitt die Spulenanordnung der anderen elektromagnetischen
Einrichtung untergebracht ist. Hierzu trägt noch die Tatsa
che bei, daß die Übertragungsstange an der einen Seitenflan
ke des Gehäuses verläuft. Schließlich beinhaltet die erfin
dungsgemäße Ausgestaltung noch eine Zeitschalteinrichtung,
die innerhalb vorgegebener Zeit die Eingriffsstellung der
Kupplung durch Ansteuerung der einen elektromagnetischen
Einrichtung aufhebt. Es ist dadurch ein sogenannter "Timer"
geschaffen, der so aufgebaut ist, daß nach Einschalten der
elektromagnetischen Einheit das Öffnen der Tür in bestimmter
Frist erfolgen muß, beispielsweise 5 bzw. 10 sec. Danach
wird von der Zeitschalteinrichtung die eine elektromagneti
sche Einrichtung angesteuert, so daß sie die Kupplung in die
Freigabestellung bringt.
Anhand von Zeichnungen werden nachstehend zwei Ausführungs
beispiele der Erfindung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen teilweisen Ausschnitt einer mit dem erfin
dungsgemäßen Beschlag versehenen Tür, und zwar mit
Blick auf das Beschlagaußenschild gemäß der Offen
stellung der Tür, betreffend die erste Ausführungs
form,
Fig. 2 eine entsprechende Innenansicht der Tür mit Blick
auf das Beschlaginnenschild, ebenfalls bei geöffne
ter Tür,
Fig. 3 eine falzseitige Ansicht der Tür,
Fig. 4 eine Innenansicht des Beschlagaußenschildes mit
Blick auf die schlüssel- und elektromagnetisch
betätigbare Einrichtung,
Fig. 5 eine Rückansicht des Beschlagaußenschildes mit
aufgesetztem Gehäusedeckel,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch das Beschlagaußenschild
im Bereich der beiden auf die Kupplungsbüchse
einwirkenden Einrichtungen gemäß der Freigabestel
lung der Kupplung,
Fig. 7 in herausvergrößerter Einzeldarstellung einen
Schnitt durch die Kupplung mit an der Kupplungs
büchse angreifenden Betätigungsgliedern,
Fig. 8 eine der Fig. 7 entsprechende Darstellung, wobei
die Kupplungsbüchse durch Schlüsselbetätigung
eingerückt ist,
Fig. 9 ebenfalls eine der Fig. 7 entsprechende Darstel
lung, wobei die Verlagerung der Kupplungsbüche in
Eingriffsstellung durch die elektromagnetische
Einrichtung erfolgt,
Fig. 10 ein Schaltbild der elektromagnetischen Einrichtung,
Fig. 11 eine Innenansicht des Beschlagaußenschildes mit
Blick auf die schlüsselbetätigbare und die beiden
elektromagnetischen Einrichtungen, betreffend die
zweite Ausführungsform,
Fig. 12 einen Vertikalschnitt durch das Beschlagaußen
schild mit Blick auf das die beiden elektromagneti
schen Einrichtungen beinhaltende Gehäuse, wobei
durch die andere elektromagnetische Einrichtung
die schlüsselkartenbedingte Kupplung aufgehoben
ist,
Fig. 13 den entsprechenden Mittellängsschnitt durch das
Beschlagaußenschild und die Einrichtungen,
Fig. 14 eine der Fig. 12 entsprechende Darstellung, wobei
die andere elektromagnetische Einrichtung in die
Freigabestellung getreten ist,
Fig. 15 eine der Fig. 13 entsprechende Darstellung, wobei
die schlüsselbetätigbare Einrichtung durch Ein
schieben einer Schlüsselkarte die Kupplungsstel
lung herbeigeführt hat und
Fig. 16 den der Fig. 15 entsprechenden Längsschnitt, je
doch bei von der einen elektromagnetischen Einrich
tung angesteuerter Kupplung.
Gemäß der in den Fig. 1-10 dargestellten ersten Ausfüh
rungsform des Beschlages ist mit der Ziffer 1 eine Tür be
zeichnet, die in einer von der Falzseite ausgehenden Schloß
tasche 2 ein Einsteckschloß 3 aufnimmt. Deren Stulpplatte 4
wird durchsetzt von einem Fallenriegel 5 und von einer Steu
erfalle 6, welche sich unterhalb des Fallenriegels 5 er
streckt. Bei geöffneter Tür überragt der Fallenriegel 5 die
Stulpplatte 4 um das in Fig. 1 und 2 in vollen Linien ausge
zogene Maß. Wird die Tür zugezogen, so verlagern sich vor
erst der Fallenriegel 5 und die Steuerfalle 6 schloßein
wärts. Sobald der Fallenriegel 5 mit der zugehörigen Ein
griffsöffnung eines rahmenseitigen Gegenschließteils fluch
tet, kann der Fallenriegel 5 in die strichpunktierte Stel
lung vorschnellen unter Sperrung der Tür.
Die nicht veranschaulichte Drückernuß des Einsteckschlosses
3 ist ständig gekuppelt mit einer Innendrehhandhabe 7.
Mittels ihr kann bei geschlossener Tür der Fallenriegel 5
vollständig zurückgezogen werden, um die Tür 1 öffnen zu
können. Gelagert ist die Innendrehhandhabe 7 in einem läng
lich gestalteten, rechteckig geformten Beschlaginnenschild 8.
In Gegenüberlage zum Beschlaginnenschild 8 ist an der Türau
ßenseite ein Beschlagaußenschild 9 festgelegt. Letzteres
besitzt eine anschlagseitige Aussparung 10, in welcher unter
halb der Drückerdornachse (A-A) eine als Ganzes mit der
Ziffer 11 bezeichnete schlüsselbetätigbare Einrichtung vorge
sehen ist. Oberhalb der Achse A-A dagegen befindet sich
eine elektromagnetisch betätigbare Einrichtung 12. Letztere
arbeiten beide auf die mit K bezeichnete Kupplung zwischen
einer türaußenseitigen Betätigungshandhabe 13 und dem Fallen
riegel 5.
Die Kupplung K besitzt einen im Querschnitt quadratischen
Drückerdorn 14, welcher die nicht veranschaulichte Drücker
nuß durchsetzt und in formschlüssigem Eingriff mit der Innen
drehhandhabe 7 steht. An den Drückerdorn 14 schließt sich
ein Bund 15 kreisförmigen Querschnitts an. Dieser Bund 15
ist in einer Büchse 16 der die Aussparung 10 überfangenden
Gehäusedecke 17 gelagert. Zur axialen Abzugssicherung des
Drückerdorns 14 dient ein Ringflansch 18, der sich innensei
tig an der vorgenannten Büchse 16 abstützt. An den Ring
flansch 18 schließt sich materialeinheitlich eine außenver
zahnte Hülse 19 an, die vor der Stirnseite einer Zahnbüchse
20 endet. Deren Außenverzahnung entspricht derjenigen der
Hülse 19. Die Zahnbüchse 20 ist ihrerseits drehfest mit der
türaußenseitigen Betätigungshandhabe 13 verbunden. In axia
ler Richtung verschieblich auf der Hülse 19 ist eine Kupp
lungsbüchse 21. Dieselbe besitzt eine Innenverzahnung, die
der Außenverzahnung der Hülse 19 und der Zahnbüchse 20 ange
paßt ist. In ihre Freigabestellung wird die Kupplungsbüchse
21 von einer Schraubendruckfeder 22 gebracht, welche die
Kupplungsbüchse 21 umgibt und diese an einer Ringschulter 23
beaufschlagt. Ihre andere Abstützung erhält die Schrauben
druckfeder 22 nahe des Bodens 24 des Beschlagaußenschildes
9. In der Freigabestellung der Kupplungsbüchse 21 stützt
sich diese an dem Ringflansch 18 ab. Dies ist die Stellung,
in welcher ausschließlich der kuppelnde Eingriff zwischen
Kupplungsbüchse 21 und der Hülse 19 vorliegt. Damit stets
eine genaue axiale Ausrichtung von Hülse 19 und Zahnbüchse
20 gegeben ist, werden beide von einem Zentrierstift 25
durchsetzt.
Die Kupplungsbüchse 21 weist nahe ihrer dem Ringflansch 18
zugekehrten Stirnfläche einen Ringkragen 26 auf, an dem
Betätigungsglieder 27, 28 der schlüsselbetätigbaren Einrich
tung 11 und der elektromagnetischen Einrichtung 12 angrei
fen. Beide Betätigungsglieder 27, 28 sind als Blattfederzun
gen ausgebildet, deren freie, gabelförmig gestaltete Enden
29, 30 mit dem Ringkragen 26 zusammenwirken, indem sie sich
an diesem abstützen. Die Abstützung ist derart, daß die
Enden 29, 30 je hälftig den Ringkragen 26 beaufschlagen.
Die auf die Kupplungsbüchse 21 wirkende axiale Belastung ist
bei nicht betätigten Einrichtungen 11, 12 so gewählt, daß
sie nicht in Eingriffsstellung zur Zahnung der Zahnbüch
se 20 gelangt. Dann ist die türaußenseitige Betätigungshand
habe 13 frei drehbar, so daß ein Öffnen der Tür 1 nicht
möglich ist.
Die von der Rückseite des Beschlagaußenschildes 9 eingesetz
te schlüsselbetätigbare Einrichtung 11 besitzt eine Boden
platte 31 und einen parallel dazu verlaufenden Deckel 32,
welche Teile durch nicht im einzelnen veranschaulichte Stege
auf Abstand zueinander gehalten sind. Sowohl der Deckel 32
als auch die Bodenplatte 31 bestehen aus Aluminium. An der
Deckelunterseite gleitet ein in Längsrichtung des Türaußen
schildes 8 verlaufender Schieber 33 entlang. Dieser besteht
aus Kunststoff und ist plattenförmig gestaltet. Die dem
Deckel 32 gegenüberliegende Führungsfläche bildet eine aus
Messing gefertigte Sperrplatte 34, die von der Deckelseite
her in das Gehäuse eingelegt und dort unverrückbar gehalten
ist. In der Sperrplatte 34 vorgesehene Löcher 35 fluchten
in der in Fig. 6 veranschaulichten Verriegelungsstellung des
Schiebers 33 mit entsprechenden Lagerausnehmungen 36 dessel
ben. Letztere sind als durchgehende Bohrungen ausgebildet
und nehmen in die Sperrplatten-Löcher 35 eingreifende Magnet
stifte 37 auf. Es sind eine Vielzahl solcher Lagerausnehm
ungen 36 im Schieber 33 vorgesehen. Es ist jedoch nicht
erforderlich, in jeder Lagerausnehmung einen Magnetstift
unterzubringen, da sich die Anzahl, die Lage und die Polari
sation der Magnetstifte 37 nach einem entsprechend gestalte
ten Magnetschlüssel richtet. Letzterer ist als bereichswei
se magnetisierte Schlüsselkarte 38 entsprechender Steifig
keit gestaltet und kann von einem von der Beschlagschild-Un
terseite ausgehenden Einsteckschacht 39 her eingeschoben
werden.
Auf der Sperrplatte 34 liegt ein kupfernes Leitblech 40,
dessen der Sperrplatte 34 abgewandte Breitfläche sich auf
Höhe des vorgenannten Einsteckschachtes 39 befindet. An der
entsprechenden Breitfläche stützt sich eine Ankerplatte 41
ab, die von einer Blattfeder 42 in Position gehalten wird.
Die Ankerplatte 41 besteht im Gegensatz zu den anderen Bau
elementen der schlüsselbetätigbaren Einrichtung 11 aus ferro
magnetischem Material. Mithin zieht die Ankerplatte 41 die
Magnetstifte 37 an, wodurch sie in die Löcher 35 der Sperr
platte 34 eingreifen. In dieser Lage der Magnetstifte kann
der Schieber 33 nicht aus seiner in Fig. 6 veranschaulichten
Grundstellung verschoben werden, da der Eingriff der Magnet
stifte 37 in die gehäusefeste Sperrplatte 34 dies verhindert.
Eine als Rückholfeder dienende Zugfeder 43 ist mit ihrem
einen Ende an einem Querzapfen 44 des Deckels 32 festge
legt. Das andere Ende der Zugfeder 43 greift an einem Vor
sprung 33′′ des Schiebers 33 an.
Ferner bildet der Schieber 33 einen eine Offnung des Betäti
gungsgliedes 27 durchsetzenden Steuervorsprung 45 aus, mit
tels welchem eine Verlagerung des an der Einrichtung 11
befestigten Betätigungsgliedes 27 in Richtung der Kupplungs
büchse 21 möglich ist, um diese verlagern zu können.
Die elektromagnetische Einrichtung 12 umfaßt ebenfalls ein
in die Aussparung 10 des Türaußenschildes 9 eingelegtes und
dort befestigtes Gehäuse 46. Dieses trägt in Gegenüberlage
zum Betätigungselement 27 das Betätigungselement 28, dessen
Ende 30 in Gegenüberlage zum Ende 29 an der Kupplungsbüchse
21 angreift. Zur Verlagerung des Betätigungsgliedes 28 in
Richtung auf die Kupplungsbüchse 21 dient ein eine Spule 47
durchsetzender, stiftförmiger Anker 48. Letzterer besitzt
einen kreisförmigen Querschnitt. Das auswärts liegende Ende
des Ankers 48 ist mit einem Schlitz 49 versehen, der endsei
tig durch einen Querzapfen 50 verschlossen ist. In die so
gebildete Öffnung greift das eine Ende 51 eines Winkelhebels
52 ein. Den Schwenkpunkt für diesen bildet ein Zapfen 53
des Gehäuses 46. Der freie Winkelschenkel 54 durchgreift
das Betätigungsglied 28 und stützt sich an dessen Außenseite
ab. Das dem Winkelhebel 52 abgewandte Ende des Ankers 48
wirkt mit einem von einem Permanentmagneten 55 erregten Joch
56 zusammen. Das Joch 56 ist U-förmig gestaltet und umgibt
die Spule 47.
Gemäß dem in Fig. 10 veranschaulichten Schaltbild ist die
Spule 47 zu ihrer Erregung über einen Umpolschalter 57 mit
einem Kondensator 58 verbindbar. Parallel zum Kondensator
58 liegt eine Spannungsquelle U 1. Diese kann als Netzteil
ausgebildet sein; alternativ oder überdies ist es jedoch
auch möglich, hier eine Batterie oder einen Akkumulator
einzusetzen. Die beiden Anschlüsse des Kondensators 58
führen zum jeweiligen Schaltkontakt 60, 61 des als Zweimal-
Umschalters ausgebildeten Umpolschalters 57. Der Schaltkon
takt 60 befindet sich in Ruhestellung in der in der Fig. 10
dargestellten Lage, d. h. er ist weder mit dem Gegenkontakt
62 noch 63 verbunden. Gleiches gilt für den Schaltkontakt
61, der mit den Gegenkontakten 64 und 65 zusammenwirken
kann. Der Gegenkontakt 62 führt zur Spule 47, und das ande
re Spulenende der Spule 47 ist mit dem Gegenkontakt 64 ver
bunden. Der Gegenkontakt 63 ist mit dem Gegenkontakt 64 und
der Gegenkontakt 65 mit dem Gegenkontakt 62 verbunden. Eine
gestrichelt dargestellte Wirkverbindung 66 führt zu einem
Taster 67, der als Umschalter ausgebildet ist. Die Anschlüs
se des Tasters 67 stehen mit Leuchtdioden 68 bzw. 69 in
Verbindung. Für den Betrieb der Leuchtdioden 68 und 69 ist
eine Spannungsquelle U 2 vorgesehen. Vorzugsweise kann für
das Schloß auch nur eine einzige Spannungsquelle eingesetzt
werden, so daß dann U 1 gleich U 2 ist. Die Wirkverbindung
66 deutet folgenden mechanischen Aufbau an: Der Taster 67
steht mit einem Fühlglied mit dem Betätigungsglied 28 in
Wirkverbindung; d. h. je nach Stellung des Betätigungsglie
des spricht der Taster 67 an oder nicht. Die entsprechenden
Stellungen werden durch die Leuchtdioden 68 und 69 ange
zeigt; was dem Zustand der Kupplungsbüchse 21 "entkuppelt"
oder "gekuppelt" entspricht.
Es stellt sich folgende Wirkungsweise ein:
Wird der Umpolschalter 57 derart betätigt, daß seine Schalt kontakte 60 und 61 mit den Gegenkontakten 62 und 64 verbun den werden, so gibt im wesentlichen der Kondensator 58 einen Stromstoß ab (die Spannungsquelle U 1 wirkt nur unterstüt zend), wodurch die Spule 47 erregt wird und der Anker 48 an das Joch 56 herangezogen wird. In dieser Stellung wird der Anker 48 aufgrund der Wirkung des Permanentmagneten 55 gehal ten. Mit der Verlagerung des Ankers 48 geht eine Verschwen kung des Winkelhebels 52 einher, so daß er seine Stellung gemäß Fig. 7 verläßt und in die Stellung gemäß Fig. 9 ein tritt. Hierbei nimmt der freie Winkelschenkel 54 das Betäti gungsglied 28 derart mit, daß die Kupplungsbüchse 21 entge gen der Belastung der Druckfeder 22 in Eingriffsstellung zur Zahnbüchse 20 gelangt. Dadurch ist die Drehverbindung zwi schen der türaußenseitigen Betätigungshandhabe 13 und dem Fallenriegel 5 hergestellt. Die Tür ist somit öffenbar. Für die Betätigung des Umpolschalters 57 ist lediglich ein kurzes Drücken erforderlich, d. h. nach Stromstoßabgabe gelangen die Schaltkontakte 60 und 61 wieder in die in der Fig. 10 dargestellten Stellung zurück. Dennoch bleibt in dieser Rückkehrstellung der Anker 48 - wie bereits beschrie ben - in seiner zuvor eingenommenen Lage stehen, da eine permanentmagnetische Fesselung vorliegt.
Wird der Umpolschalter 57 derart betätigt, daß seine Schalt kontakte 60 und 61 mit den Gegenkontakten 62 und 64 verbun den werden, so gibt im wesentlichen der Kondensator 58 einen Stromstoß ab (die Spannungsquelle U 1 wirkt nur unterstüt zend), wodurch die Spule 47 erregt wird und der Anker 48 an das Joch 56 herangezogen wird. In dieser Stellung wird der Anker 48 aufgrund der Wirkung des Permanentmagneten 55 gehal ten. Mit der Verlagerung des Ankers 48 geht eine Verschwen kung des Winkelhebels 52 einher, so daß er seine Stellung gemäß Fig. 7 verläßt und in die Stellung gemäß Fig. 9 ein tritt. Hierbei nimmt der freie Winkelschenkel 54 das Betäti gungsglied 28 derart mit, daß die Kupplungsbüchse 21 entge gen der Belastung der Druckfeder 22 in Eingriffsstellung zur Zahnbüchse 20 gelangt. Dadurch ist die Drehverbindung zwi schen der türaußenseitigen Betätigungshandhabe 13 und dem Fallenriegel 5 hergestellt. Die Tür ist somit öffenbar. Für die Betätigung des Umpolschalters 57 ist lediglich ein kurzes Drücken erforderlich, d. h. nach Stromstoßabgabe gelangen die Schaltkontakte 60 und 61 wieder in die in der Fig. 10 dargestellten Stellung zurück. Dennoch bleibt in dieser Rückkehrstellung der Anker 48 - wie bereits beschrie ben - in seiner zuvor eingenommenen Lage stehen, da eine permanentmagnetische Fesselung vorliegt.
Soll eine Türverriegelung vorgenommen werden, so ist es
erforderlich, daß die Kupplungsbüchse 21 außer Eingriff zu
der Zahnbüchse 20 tritt. Demzufolge kann eine Betätigung an
der türaußenseitigen Betätigungshandhabe keine Wirkung ent
falten. Dieser Zustand wird dadurch herbeigeführt, daß
wiederum der Umpolschalter 57 betätigt wird, und zwar der
art, daß seine Schaltkontakte 60 und 61 in Verbindung zu den
Gegenkontakten 63 und 65 gebracht werden. Hierdurch tritt
eine Stromstoßumkehr ein, d. h. die Spule 47 wird - entgegen
dem vorherigen Betrieb - umgepolt erregt, so daß sich ein
entgegengesetzt gerichtetes elektromagnetisches Feld auf
baut. Dieses elektromagnetische Feld hebt das permanentma
gnetische Feld des Permanentmagneten 55 auf und verlagert
überdies - aufgrund der entgegengerichteten Stromflußrichtung
in der Spule 47 - den Anker 48 vom Joch 56 weg, wodurch der
Winkelhebel 52 derart verschwenkt, daß sein freier Winkel
schenkel 54 das federnde Betätigungsglied 28 freigibt.
Hierdurch tritt die Kupplungsbüchse 21 zufolge ihrer Federbe
lastung in Freigabestellung, d. h. der Zahneingriff zur
Zahnbüchse 20 ist aufgehoben.
Die zuvor beschriebene Verlagerung des Betätigungsgliedes 28
hat eine Betätigung des Tasters 67 zur Folge, so daß in der
einen Stellung die Leuchtdiode 68 und in der anderen Stel
lung die Leuchtdiode 69 stromdurchflossen ist.
Der Aufbau der zuvor beschriebenen Schaltung hat den Vor
teil, daß die Spule 47 in den beiden Betriebsstellungen des
Schlosses nicht permanent stromdurchflossen zu sein braucht;
vielmehr reicht es, ein Umschalten durch einen kurzen Strom
stoß hervorzurufen. Auf diese Art und Weise wird die Strom
quelle geschont, was insbesondere beim Einsatz von Batterien
von Vorteil ist. Ferner besteht der Vorteil, daß beim Aus
fall einer Spannungsquelle der Kondensator 58 für eine gewis
se Zeit noch eine hinreichende Ladung erhält, um ein nochma
liges Betätigen des Schlosses vornehmen zu können. Will man
den letztbeschriebenen Fall berücksichtigen, so ist es vor
teilhaft, wenn man unterschiedliche Spannungsquellen U 1 und
U 2 einsetzt, um zu verhindern, daß bei einem Batterieaus
fall der Kondensator nicht durch die Leuchtdioden 68 oder 69
entladen wird.
Es wurde zuvor die fernbetätigbare Kupplung beschrieben.
Die Kupplungsbüchse 21 kann auch durch die schlüsselbetätig
bare Einrichtung 11 verlagert werden. Zu diesem Zweck ist
die Schlüsselkarte 38 in den Einsteckschacht 39 einzufüh
ren. Die Schlüsselkarte 38 gelangt dabei zwischen das Leit
blech 40 und die Ankerplatte 41, welch letztere sich entge
gen der Belastung durch die Blattfeder 42 in Querrichtung
verlagert. In der vollkommen eingeschobenen Stellung tritt
die Schlüsselkarte 38 mit ihrer einschubseitigen Stirnkante
vor einen in Querrichtung des Schiebers 33 ausladenden Mit
nehmervorsprung 33′. Dann sind von den magnetisierten Berei
chen der Schlüsselkarte 38 die Magnetstifte 37 derart verla
gert worden, daß sie die Löcher 35 der Sperrplatte 34 verlas
sen. Bei der anschließenden Weiterbewegung der Schlüsselkar
te 38 wird über den Mitnehmervorsprung 33′ der Schieber 33
zwangsläufig mitgenommen, welcher seinerseits über den Steu
ervorsprung 45 das Betätigungsglied 27 aus der Stellung
gemäß Fig. 6 und 7 in die Stellung gemäß Fig. 8 verlagert
und dabei die Kupplungsbüchse 21 in Eingriffsstellung zur
Zahnbüchse 20 verschiebt. Somit kann von der Türaußenseite
her mittels der Betätigungshandhabe 13 der Fallenriegel 5
zurückgezogen werden. Einhergehend mit einer Verlagerung
des Schiebers 33 wurde auch die Zugfeder 43 gespannt. In
der vorverlagerten Stellung ist jedoch der Schieber 33 gegen
Rückverlagerung gesperrt, solange die Schlüsselkarte 37
eingesteckt ist. Erst nach einer gewissen Abzugsbewegung
der Schlüsselkarte wird diese Sperrung aufgegeben, so daß
die Zugfeder 43 wirksam werden kann und den Schieber 33 in
die Ausgangsstellung gemäß Fig. 6 zurückführt, verbunden mit
einer Verlagerung der Kupplungsbüchse 21 durch die ihr zuge
ordnete Druckfeder 22 in die Freigabestellung.
In Fig. 6 ist mit strichpunktierten Linien veranschaulicht,
daß der einen schlüsselbetätigbaren Einrichtung 11 eine
andere elektromagnetische Einrichtung 70 zugeordnet ist.
Diese umfaßt ebenfalls eine Spulenanordnung mit Anker 71,
die der elektromagnetischen Einrichtung 12 entspricht. Es
ist ebenfalls ein nicht veranschaulichter Permanentmagnet
sowie ein Joch vorgesehen. Ferner erfolgt der Stromstoß
über einen Kondensator. Mittels dieser anderen elektromagne
tischen Einrichtung 71 ist es möglich, fernbedient den unmit
telbar dem Betätigungsglied 27 zugeordneten Anker 71 in die
in Fig. 6 veranschaulichte Position zu bringen, welcher dann
das Betätigungsglied 27 abstützt. Daher ist durch Schlüssel
betätigung eine Verlagerung der Kupplungsbüchse 21 in die
Kupplungsstellung nicht möglich. Ein Öffnen der Tür muß nun
fernbedient über die elektromagnetische Einrichtung 12 erfol
gen. Das bedeutet, daß in einem solchen Falle die schlüssel
betätigbare Einrichtung 11 der elektromagnetisch betriebenen
Einrichtung 12 untergeordnet ist.
Gemäß der in den Fig. 11-16 veranschaulichten zweiten
Ausführungsform tragen gleiche Bauteile gleiche Bezugszif
fern. Die schlüsselbetätigbare Einrichtung 11 entspricht in
ihrem Aufbau derjenigen der ersten Ausführungform. Ebenso
verhält es sich mit der einen elektromagnetisch betätigbaren
Einrichtung 12. Letztere sitzt in einem sie überragenden
Gehäuse 46′. In dem über die eine elektromagnetisch betätig
bare Einrichtung hinausragenden Abschnitt nimmt das Gehäuse
46′ eine andere elektromagnetische Einrichtung 73 auf. Die
eine elektromagnetische Einrichtung 12 ersetzt die schlüssel
kartenbedingte Kupplung und die andere 73 hebt diese wieder
auf.
Im einzelnen umfaßt die andere elektromagnetische Einrich
tung 73 ebenfalls einen längsverschieblichen, von einer
Spule 74 umgebenen stiftförmigen Anker 75, dessen unteres
Ende aus der Spule 74 herausragt. Das diesem Ende gegenüber
liegende Ende des Ankers 75 wirkt dagegen mit einem von
einem Permanentmagneten 76 erregten Joch 77 zusammen. Ferner
ist die Spule 74 zu ihrer Erregung über einen nicht veran
schaulichten Umpolschalter an einen mittels einer Spannungs
quelle aufgeladenen Kondensator anschließbar, so daß in den
beiden Betriebsstellungen der Einrichtung 73 die Spule 74
nicht ständig stromdurchflossen zu sein braucht.
Die Fig. 14 und 15 zeigen die Betriebsstellung des Ankers
75, in welcher er aus der Haftanlage zum Joch 77 getreten
ist und um ein größeres Maß aus der Spulenanordnung heraus
ragt. Dieses herausragende Ende des Ankers 75 ist durchsetzt
von einem Querstift 78, der in eine Bohrung 79 am einen Ende
80 einer Übertragungsstange 81 eingreift. Zur Aufnahme der
Übertragungsstange 81 ist an der einen Seitenflanke 82 des
Gehäuses 46′ eine Aussparung 83 vorgesehen. Mit dem Gehäuse
46′ verbundene Laschen 84, 85 übergreifen die Übertragungs
stange 81 und sichern deren Lage zum Gehäuse 46′. Das andere
Ende 86 der Übertragungsstange 81 erstreckt sich über die
Kupplungsbüchse 21 hinaus und ist über einen Gelenkzapfen 87
mit dem freien Ende eines einarmigen Druckhebels 88 verbun
den. Dieser um den Zapfen 92 des Gehäuses 46′ schwenkende
Druckhebel 88 ist doppellagig gestaltet derart, daß die
beiden Lagen 89 durch eine die Kupplungsbüchse 21 unterfan
gende Brücke 90 untereinander verbunden sind. Die Lagen 89
haben einen solchen Abstand voneinander, daß sie an dem
gabelförmig gestalteten Ende 29 des Betätigungsgliedes 27 an
greifen.
Die Wirkungsweise dieses Beschlages gemäß der zweiten Ausfüh
rungsform entspricht weitgehend derjenigen der ersten Ausfüh
rungsform. Die elektromagnetische Einrichtung 70 ist nun
durch die Einrichtung 73 ersetzt. Befindet sich der Beschlag
in der in Fig. 14 veranschaulichten Ausgangsstellung, so
kann durch entsprechende Fernsteuerung die Spule 74 einen
Stromstoß über einen Kondensator erhalten. Der Anker fährt
einhergehend in die Anzugsstellung zum Joch 77 der Spulenan
ordnung unter Mitnahme der Übertragungsstange 81, welch
letztere den Druckhebel 88 in die Stellung gemäß Fig. 12 und
13 verschwenkt. Das freie Ende des Druckhebels 88 legt sich
somit gegen das gegabelt gestaltete Ende 29 des Betätigungs
gliedes 27. In dieser Stellung wird der Anker 75 durch die
Wirkung des Permanentmagneten 76 gefesselt. Neben einer
Aufwärtsbewegung der Übertragungsstange 81 führt diese über
lagernd eine gewisse Schwenkbewegung aus. Die Übertragungs
stange 81 beaufschlagt in dieser Stellung einen Mikroschal
ter 91, welcher die Leitungsverbindung zu einer Leuchtdiode
herstellt. Hierdurch wird angezeigt, daß die schlüsselkarten
bedingte Kupplung aufgehoben ist. Wird in dieser Stellung
dennoch eine Schlüsselkarte in die schlüsselbetätigbare
Einrichtung 11 eingeführt und der Schieber 33 verlagert, so
ist zwar das Betätigungsglied 27 verlagerbar, jedoch nur so,
daß keine Kupplung zwischen Betätigungshandhabe 13 und Drüc
kerdorn 14 herbeigeführt wird. Auch wenn die Schlüsselkarte
38 stecken und die Kupplung bewirkt haben sollte, kann durch
die kräftemäßig günstig arbeitende andere elektromagnetische
Einrichtung 73 das gabelförmige Ende 29 des Betätigungsglie
des 27 so verlagert werden, daß ein bestehender Kupplungsein
griff aufgehoben wird.
Die weiteren Funktionen des Beschlages entsprechen der vorbe
schriebenen Ausführungsform. So zeigt z. B. Fig. 15, daß
mittels der Schlüsselkarte 38 die schlüsselbedingte Kupplung
herbeigeführt ist. In Fig. 16 ist dagegen ausschließlich die
eine elektromagnetische Einrichtung 12 in Funktion. Durch
sie wird das Betätigungsglied 28 so verlagert, daß sie eben
falls die Kupplungsstellung herbeiführt. Der Zugang von der
Türaußenseite her kann daher jederzeit erfolgen.
Aufgehoben wird die Sperrstellung des Druckhebels 88 durch
zur Spule 74 geleiteten, umgekehrt gerichteten Stromstoß,
einhergehend mit einer Auswärtsverlagerung des Ankers 75 und
Verschwenken des Druckhebels 88 in die Stellung gemäß Fig.
14. Das Ende 80 der Übertragungsstange 81 entfernt sich von
dem Mikroschalter 91, so daß diese Stellung ebenfalls über
eine Leuchtdiode angezeigt werden kann.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in den Zeichnungen
dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch
soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich erwähnt sind.
Claims (17)
1. Beschlag, insbesondere für Türen oder dergleichen, dessen
Drückerdorn durch Schlüsselkarteneinschub mit einer Betäti
gungshandhabe kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kupplung (K) zusätzlich mittels einer elektromagnetischen
Einrichtung (12) betätigbar ist.
2. Beschlag, insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch zwei gegensinnig arbeitende, je für sich ansteuerbare
elektromagnetische Einrichtungen (12, 70, 73) derart, daß
die eine (12) die schlüsselkartenbedingte Kupplung ersetzt
und die andere (70, 73) diese wieder aufhebt.
3. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die eine
elektromagnetische Einrichtung (12) an einer entgegen Feder
belastung verlagerbaren Kupplungsbüchse (21) angreift und
diese in durch Axialverlagerung in oder außer Eingriffsstel
lung mit einer betätigungshandhabenseitigen Zahnung
(Zahnbüchse 20) bringt.
4. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupp
lungsbüchse (21) einen Ringkragen (26) aufweist, an dem
Betätigungsglieder (27, 28) der schlüsselbetätigbaren (11)
und der elektromagnetischen Einrichtung (12) angreifen.
5. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betä
tigungsglieder (27, 28) als Blattfederzungen ausgebildet
sind, deren freie, gabelförmig gestaltete Enden (29, 30) mit
dem Ringkragen (26) zusammenwirken.
6. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
schlüsselbetätigbare Einrichtung (11) ein Magnetkartenschloß
ist.
7. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elek
tromagnetische Einrichtung (12) einen längsverschieblichen,
von einer Spule (47) umgebenen Anker (48) aufweist, der mit
einem Ende (51) eines schwenkbar gelagerten Winkelhebels
(52) zusammenwirkt, dessen freier Winkelschenkel (54) an dem
zugeordneten Betätigungsglied (28) angreift.
8. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das dem
Winkelhebel (52) abgewandte Ende des Ankers (48) mit einem
von einem Permanentmagneten (55) erregten Joch (56) zusammen
wirkt.
9. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule
(47) zu ihrer Erregung über einen Umpolschalter (57) an
einen mittels einer Spannungsquelle (U 1) aufgeladenen Kon
densator (58) anschließbar ist.
10. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stellung des der elektromagnetischen Einrichtung (12) zugehö
rigen Betätigungsgliedes (28) mittels eines Tasters (67)
elektrisch abgefragt ist.
11. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Zeit
schalteinrichtung, die innerhalb vorgegebener Zeit die Ein
griffsstellung der Kupplung (K) durch Ansteuerung der elek
tromagnetischen Einrichtung (12) aufhebt.
12. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
andere elektromagnetische Einrichtung (70, 73) an dem der
schlüsselbetätigbaren Einrichtung (11) zugeordneten Betäti
gungsglied (27) angreift.
13. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
andere elektromagnetische Einrichtung (70) eine Spulenanord
nung mit Anker (71) umfaßt, der unmittelbar das Betätigungs
glied (27) beaufschlagt.
14. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in
axialer Verlängerung der einen elektromagnetischen Einrich
tung (12) in der dem Drückdorn (14) abgewandten Richtung die
andere elektromagnetische Einrichtung (73) eine Spulenanord
nung (74) besitzt, deren Anker (75) gelenkig mit dem einen
Ende (80) einer Übertragungsstange (81) gekuppelt ist, deren
anderes Ende (86) an einem einarmigen, in den Bewegungsbe
reich des der schlüsselbetätigbaren Einrichtung (11) zugeord
neten Betätigungsgliedes (27) einsteuerbaren Druckhebel (88)
angreift.
15. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Druckhebel (88) doppellagig gestaltet ist und die die beiden
Lagen (89) verbindende Brücke (90) dicht unterhalb der Kupp
lungsbüchse (21) verläuft.
16. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
die eine elektromagnetische Einrichtung (12) aufnehmende
Gehäuse (46′) verlängert ausgebildet und in dem verlängerten
Abschnitt die Spulenanordnung (74) der anderen elektromagne
tischen Einrichtung (73) untergebracht ist.
17. Beschlag, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Übertragungsstange (81) an der einen Seitenflanke (82) des
Gehäuses (46′) verläuft.
Priority Applications (6)
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| DE19893914751 DE3914751A1 (de) | 1988-11-08 | 1989-05-05 | Beschlag, insbesondere fuer tueren oder dergleichen |
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| DE19940247A1 (de) * | 1999-08-25 | 2001-03-08 | Winkhaus Fa August | Schließeinrichtung |
Also Published As
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| EP0368018A2 (de) | 1990-05-16 |
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| DE58904908D1 (de) | 1993-08-19 |
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