DE3913969A1 - Ski und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Ski und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C5/00—Skis or snowboards
- A63C5/12—Making thereof; Selection of particular materials
Landscapes
- Laminated Bodies (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Ski mit den
im Oberbegriff des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen,
die aus der DE-OS 36 36 645 bekannt sind. Aus der
DE-OS 36 36 645 ist ein Ski bekannt, welcher einen Oberbau
aus einem Aluminiumblech und/oder Laminat aus glasfaserver
stärktem Kunststoff (GFK) und einer aufkaschierten Kunst
stoff-Folie, einen Mittelbau aus einem Holz- oder Hartschaum
kern, der seitlich mit einem duroplastischen Kunst
harz-Schichtstoff kaschiert ist, und einen Unterbau aus
einer Aluminiumschicht oder wenigstens einer Schicht
aus glasfaserverstärktem Kunststoff sowie einem gegebenen
falls seitlich durch Stahlkanten begrenzten Laufbelag
enthält.
Aus der DE-PS 21 35 278 ist ein Leichtski in Sandwich-Bau
weise bekannt, der einen sich über den größten Teil der
Länge des Skis erstreckenden Wabenkern enthält, der von
mindestens einer in Kunststoff eingebetteten Faser
strangschicht umgeben ist. Durch eine spezielle Anordnung
der Faserstränge soll eine hohe Festigkeit in Längsrichtung
des Skis sowie eine hohe Torsionssteifigkeit erreicht
werden.
Aus der DE-OS 37 27 520 ist ein Verfahren zum Herstellen
eines Skis bekannt, bei welchem ein Skirohling durch
Fräsen aus einer Platte hergestellt wird.
Die bekannten Skier sind dank der modernen Werkstoffe
in der letzten Zeit etwas leichter geworden. Trotzdem
ist eine weitere Gewichtsverringerung erwünscht, da die
Faustregel gilt, daß die Fahreigenschaften mit abnehmendem
Gewicht besser werden.
Ein weiteres Problem besteht darin, daß alle Alpinskier
beim Fahren mehr oder weniger stark zum Vibrieren oder
Flattern neigen, was zu einer Unterbrechung des Boden
kontaktes führt und die Kontrolle über die Skier insbesondere
auf einer vereisten Piste erheblich beeinträchtigt. Für den
Bodenkontakt bei der Abfahrtund das "Greifen" der Skier ist
außerdem eine hohe Torsionssteife erwünscht. Nachteilig
an den bekannten Skiern ist es, daß eine hohe Torsions
steife im allgemeinen mit einer unerwünscht hohen Steife
in Längsrichtung verbunden ist und es bisher kaum möglich
war, eine gewünschte Längsflexibilität oder Biegesteifigkeit
mit einer hohen Torsionssteifigkeit zu vereinen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
einen gattungsgemäßen Ski dahingehend weiterzuentwickeln,
daß er bei leichterem Gewicht eine hohe Torsionssteifigkeit
und gleichzeitig eine gewünschte Längsflexibilität aufweist
und der wesentlich weniger zum Vibrieren und Flattern
neigt, als die bekannten Skier.
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen
gekennzeichnete und im folgenden näher erläuterte Erfindung
gelöst.
Der erfindungsgemäße Ski hat sowohl eine hohe Torsions
steifigkeit als auch eine sehr gute Längsflexibilität.
Er ist außerdem relativ leicht. Er neigt weniger zum
Flattern als die bekannten Skis, da er im Bindungs
bereich durch eine verbesserte innere Konstruktion
sehr biegesteif ausgebildet ist. Es wurde nämlich fest
gestellt, daß das Flattern zu einem nicht unerheblichen
Teil durch die Wechselwirkung der Skibindung, die gewöhnlich
einen Federmechanismus enthält, mit dem Ski verstärkt
wird. Die starre Ausbildung des mittleren Stückes eines
Alpinskis (Bindungsbereich) bringt ferner den Vorteil mit
sich, daß sich die Einstellung und Spannkraft der Skibindung
nicht durch Verformung des Skis ändern kann.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der
Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
erläutert, dabei werden noch weitere Vorteile und Merkmale
der Erfindung zur Sprache kommen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Alpinskis gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 einen perspektivischen Schnitt in einen Bereich
II-II der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt in einer Ebene III-III der Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt in einer Ebene IV-IV der Fig. 1;
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Kern oder Mittelbau
des Alpinskis gemäß Fig. 1;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer Verbund
struktur zum Herstellen des Kernes oder Mittel
baues eines Alpinskis gemäß der Erfindung;
Fig. 7 und 8 vergrößerte Teilansichten von Fig. 6;
Fig. 9 eine schematische Darstellung eines Verfahrens
schrittes bei der Herstellung eines Skis gemäß
der Erfindung und
Fig. 10 eine Draufsicht auf den Kern oder Mittelbau eines
Langlaufskis einer Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zeigt als erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung
einen Alpinski (10) in Seitenansicht. Der Ski (10) hat
einen mittleren Teil (12), an dem beim gebrauchsfertigen
Ski eine Bindung befestigt ist, ferner einen vorderen
Teil (14), der in einer nach oben gebogenen Schaufel
(16) ausläuft und einen hinteren Teil (18). Der Ski (10)
ist in Draufsicht gesehen im wesentlichen torpedoförmig,
d. h. seine Breite nimmt vom Ende der Schaufel bis zum
hinteren Ende hin stetig ab. Ein 1,90 m langer Ski hat
zweckmäßigerweise am hinteren Ende eine Breite, die etwa
1 cm kleiner ist als am breitesten Teil des vorderen
Endes.
Das mittlere Stück (12), an dem die Bindung befestigt
wird, ist durch seine innere Konstruktion, insbesondere
des Kerns, möglichst biegesteif ausgebildet. Die Endstücke
(14 und 18) sind in Längsrichtung flexibel, sie lassen
sich also in der Zeichenebene der Fig. 1 biegen. Die
Biegesteifheit hängt vom Verwendungszweck des Skis ab,
also ob es einen Ski für Anfänger, für Forgeschrittene,
für Slalomläufer oder für Abfahrtsrennen handelt.
Zwischen den biegesteifen mittleren Stück (12) und den
Endstücken (14 und 18) befinden sich Übergangsbereiche
(20), durch die ein abrupter Übergang zwischen der Biege
steifigkeit des mittleren Stücks (12) und der Biegesteifigkeit
der Endteile (14, 18) bewirkt wird. Das mittlere steife
Stück (12) ist je nach Skilänge etwa 40 bis 50 cm lang.
Die Länge der Übergangsbereiche (20) beträgt etwa ein
Viertel der Länge des vorderen (mit Ausnahme der Schaufel)
bzw. hinteren Stückes (14 bzw. 18) des Skis.
Der Aufbau des vorderen Stückes (14) (der gleich dem
des hinteren Stückes 18 sein kann) ist in Fig. 2 genauer
dargestellt. Es enthält eine obere Decklage (22) aus
ABS oder einem anderen geeigneten Kunststoff, eine Schicht
(24) aus einem faserverstärkten Kunststoff, eine Schicht
(26) aus einem Elastomer, Scheuerschutzschienen (28)
aus einer Aluminiumlegierung oder einem anderen geeigneten
Werkstoff, eine Schicht (30) aus faserverstärktem Kunststoff,
die mehrlagig aus sich unter Winkeln von z.B. 0°, 45° und
90° kreuzenden Faserschichten aufgebaut sein soll, eine
flexible Kleberschicht (32) mit einer Dicke von vorzugs
weise etwa 0,08 bis 0,3 mm zur Erhöhung der Dämpfung, einen
zusammengesetzten Holzkern (34), der aus verschiedenen
Holzarten bestehen kann und bei dem dargestellten Aus
führungsbeispiel aus einem mittleren Teil (34 a) und jeweils
zwei seitlichen Teilen (34 b) besteht, zwischen denen sich
in den Bereichen des vorderen und des hinteren Stückes
(14, 18) des Skis eine stehende Schicht (36) aus einem
Werkstoff, z.B. Metall, Metallegierung oder einem geeigneten
Kunststoff, befindet, der sich mit zunehmender Krafteinwirkung
zunehmend verformt (progressives Verhalten) und dabei Verfor
mungsenergie verbraucht; einen weiteren elastomeren Kleber
film (38), eine Schicht (40) aus faserverstärktem Kunst
stoff, die wiederum aus mehreren gekreuzten Faserschichten
aufgebaut sein soll, eine Elastomerschicht (42), eine Laufsohle
(44) und Stahlkanten (46). Der Mittelbau oder Kern (34)
ist zwischen den Steuerschutzschienen (28) und den Stahl
kanten (46) durch Seitenwangen (48) aus Kunststoff, z.B.
Phenol oder ABS abgedeckt. Im Kernteil (34 a) verlaufen
die Holzfasern senkrecht zur Längsrichtung des Skis und
parallel zum Oberbau (Obergurt) und Unterbau (Untergurt),
also parallel zur Ebene der Schichten (22, 24, 26...) in
den Seitenteilen (34 b) verlaufen die Holzfasern im wesentlichen
senkrecht zur Ebene der Schichten (22, 24, ...) .
Durch die Dämpfungseigenschaft der flexiblen Kleberschicht
wird beim Flattern des Skis auftretende Schwingungsenergie
aufgebraucht, wodurch die Flatteramplitude um ca. 20%
reduziert werden kann. Die Verformungskraft der erwähnten
Schicht (36) soll geringer als die Rückstellkraft des
vorstehend beschriebenen Sandwichaufbaus des Skis sein,
damit der Ski nach Entlastung wieder seine ursprüngliche
Form annimmt ohne nachzufedern. Während die Schicht (36)
Schwingungen größerer Amplitude verhindert, dämpfen die
schon erwähnten flexiblen Schichten (32 und 38) Mikro
schwingungen durch Energieaufzehrung.
Wie die Fig. 3 und 5 zeigen, bestehen die Übergangs
bereiche (20) aus jeweils zwei Abschnitten (20 a, 20 b),
in denen die Holzfasern senkrecht zu den Ebenen der
Schichten (22...), (also senkrecht zu den Gurtebenen)
verlaufen. Jeder dieser Abschnitte entspricht in seiner
Dichte derjenigen des Holzes des angrenzenden Teils des
Skis: So entspricht das Holz der Abschnitte (20 a) demjenigen
der Stücke (14 bzw. 18), und Abschnitt (20 b) entspricht
dem Stück (12). Die Fasern der Abschnitte (20 a) können
auch quer verlaufen wie im Kernteil (34 a). Das steife
mittlere Stück (12) des Skis besteht aus einer Anzahl,
z.B. sieben miteinander verbundenen leistenartigen Holz
stücken, in denen die Fasern senkrecht zu den Gurtebenen
verlaufen. Zwischen den leistenartigen Teilen (50)
sind zur Versteifung Zwischenlagen aus einer steifen
Aluminiumlegierung, kohle- oder borfaserverstärktem
Kunststoff oder dergleichen, angeordnet. Für die Teile
(20 a, 20 b, 34 a, 34 b und 50) können jeweils unter
schiedliche Holzarten verwendet werden.
Da die Holzscherfestigkeit quer zum Faserverlauf etwa
zwei- bis viermal größer ist als in der Ebene des Faser
verlaufs lassen sich bei gleichem Festigkeitswert leichtere
Holzwerkstoffe verwenden. Das Gesamtgewicht des Skis
läßt sich dadurch erheblich verringern. Die Torsions-
und Biegesteifigkeit ist am größten, wo die Faserrichtung
des Holzes senkrecht zur Fläche des Ober- und Unterbaus
verläuft (Stück 12). Verläuft die Faserrichtung parallel
zum Ober- und Unterbau und quer zur Skilängsrichtung
(wie in den Kernteilen 34 a), dann ist die Torsions
steifigkeit hoch und die Biegesteifigkeit in der Länge
geringer. Verläuft die Faserrichtung dagegen längs zur
Skirichtung, wie es bei üblichen Skiern der Fall ist,
dann erhält man nur eine geringe Torsionssteifigkeit
bei hoher Biegesteifigkeit des Skis in Längsrichtung.
Die hier beschriebene Kombination der Faserrichtungen
in den Stücken (14) und (18) stellt einen Kompromiß
im Sinne einer Gewichtsersparnis dar.
Für das vordere und hintere Stück (14) bzw. (18) sowie
die Übergangsbereiche (20) des Kerns werden vorzugsweise
relativ leichte Holzarten verwendet, wie Abachi, Balsa,
Ceiba, Limba, Koto, Okoume, Pappel, Western-Hemlock,
Meranti, Cedar, Assacu, Pine, Quaruba, Redwood. Für das
mittlere, steife Stück (12) können Limba, Esche, Ramin,
Buche, Koto, Western-Hemlock verwendet werden. Die
Realisierung der Erfindung ist jedoch nicht auf diese
bevorzugten Holzarten beschränkt.
Bei der Herstellung eines Skis der anhand von Fig. 1
bis 5 dargestellten Art stellt man vorzugsweise zuerst
einen zusammengesetzten Kernblock in Form einer Verbund
struktur (51) her, wie er in den Fig. 6 bis 8 dargestellt
ist. Der Aufbau des Kernes entspricht dem, der anhand
der Fig. 2 bis 5 erläutert wurde mit der Ausnahme,
daß ein Schaufelteil (16 a) verwendet wird, welcher aus
einer leichten Holzart besteht, deren Fasern senkrecht
zu den Gurtebenen verlaufen.
Wie Fig. 7 zeigt, können die Kernteile (34 b) unterschiedliche
Breiten haben, also der äußere Teil (34 b) kann beispielsweise
breiter sein als der innere. Aus Fig. 8 ist ersichtlich,
daß die leistungsförmigen Teile (50) ebenfalls unterschiedliche
Dicken haben können, z.B. können die äußersten und der
mittlere Teil eine größere Breite haben als die dazwischen
liegenden Teile.
Von der Verbundstruktur (51) gemäß Fig. 6 werden dann
Stücke geeigneter Dicke abgeschnitten und der auf diese
Weise erhaltene Rohkern wird dann mit einer nur schematisch
dargestellten Kopier-, Schleif- oder Fräsmaschine (60)
auf die gewünschte Form abgearbeitet, so daß der Kernrohling
(35) also, wie es beim Ski üblich ist, zum vorderen und
hinteren Ende hin dünner wird. Der Schaufelteil (16) wird
dann hochgebogen und der Kern wird dann mit den anderen,
anhand der Fig. 2 erläuterten Teilen unter Anwendung von
Druck und Hitze vereinigt.
Fig. 10 zeigt als zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung
einen Holzkern für einen Langlaufski. Da hier die Bean
spruchungen geringer sind, das Gewicht jedoch eine größere
Rolle spielt, sind das vordere und das hintere Stück
(114, 118) sowie ein mittleres Stück (112) des Kerns
ganz aus einer leichten Holzart der angegebenen Art,
vorzugsweise Balsa, angefertigt, wobei die Fasern senkrecht
zur Gurtebene verlaufen. Die mittleren Teile (120), an
denen die Bindung angeschraubt wird, bestehen aus einer
festeren Holzart. Die Fasern stehen in allen Bereichen
(112, 114, 118 und 120) senkrecht zur Gurtebene.
Die oben beschriebenen neuen Merkmale können bei einem
Ski einzeln oder in beliebiger Kombination Verwendung
finden.
Claims (14)
1. Ski mit einem Schichtaufbau, welcher einen Unterbau,
einen Oberbau und einen zwischen diesen angeordneten
Mittelbau (Kern) enthält, der mindestens teilweise aus
Holz besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern in
mindestens einem Teil (12, 20, 34 b) des Holzes des Kerns
im wesentlichen senkrecht zu den Ebenen des Unter- und
Oberbaus verlaufen.
2. Ski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fasern in dem anderen Teil (34 a) des Holzes des Kerns
im wesentlichen parallel zu den Ebenen des Unter- und
Oberbaus und quer zur Längsrichtung des Skis verlaufen.
3. Ski nach Anspruch 1 oder nach dessen Oberbegriff oder
nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zum
Anbringen einer Bindung dienendes mittleres Stück (12)
des Skis eine steifere innere Konstruktion aufweist
als das vordere (14) und das hintere (18) Stück des
Skis.
4. Ski nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Faserrichtung des Holzes im mittleren Stück (12)
ausschließlich senkrecht zu den Ebenen des Unter
und Oberbaus verläuft.
5. Ski nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das mittlere Stück (12) Versteifungselemente (52) aus
einem Werkstoff hoher Steife, wie Metall oder hoch
modulärem faserverstärkten Kunststoff, enthält, die
senkrecht zu den Ebenen des Unter- und Oberbaus und in
Längsrichtung des Skis verlaufen.
6. Ski nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß sich zwischen dem steifen mittleren
Stück (12) und den biegsameren vorderen und hinteren
Stücken (14, 18) ein Übergangsbereich (20) mit mittlerer
Steife befindet.
7. Ski nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das vordere Stück (14) des Skis
einen anderen inneren Aufbau als das hintere Stück (18)
hat.
8. Ski nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kern aus mehreren verschiedenen
Holzarten besteht.
9. Ski nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich des mittleren Stückes (12)
die Unterfläche des Skis (Lauffläche) eben ausgebildet ist.
10. Ski nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich des mittleren Stückes (12)
die Seitenkanten des Skis geradlinig verlaufen.
11. Ski nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der steife Ober- und Unterbau mittels
je einer flexiblen Kleberschicht (32, 38) mit dem
Kernrohling (35) verbunden sind.
12. Ski nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kern in den Bereichen außerhalb
der Übergangsbereiche (20) einen Werkstoff (36) mit
progressiven Verformungseigenschaften enthält.
13. Ski mit einem Schichtaufbau, welcher einen Unterbau,
einen Oberbau und einen zwischen diesen angeordneten
Mittelbau (Kern) enthält, dadurch gekennzeichnet, daß
die Fasern in mindestens einem Teil des Holzes des Kerns
im wesentlichen senkrecht zu den Ebenen des Unter- und
Oberbaus verlaufen und daß zwei zum Befestigen einer
Bindung dienende Bereiche (120) des Skis aus festerem
Material bestehen als der Bereich (112) dazwischen und
das vordere (114) und hintere (115) Stück des Skis.
14. Verfahren zur Herstellung eines Skis nach den vorstehenden
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte aus
bereichsweise unterschiedlich aufgebautem Verbundmaterial
(Verbundstruktur 51) hergestellt wird und die Rohkerne
jeweils in Skidicke scheibenweise quer zur Platte
abgetrennt werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19893913969 DE3913969A1 (de) | 1989-04-27 | 1989-04-27 | Ski und verfahren zu seiner herstellung |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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