DE3913289A1 - Temperatur-schaltgeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Temperatur-Schaltgerät mit einem
Sockel, das zur Erzielung einer wenigstens teilweise ver
einfachten Herstellung erfindungsgemäß mindestens eine
Halterung für wenigstens eine fühlergesteuerte Schalteran
ordnung aufweist.
Des weiteren betrifft die Erfindung ein Temperatur-Schalt
gerät mit mindestens einem an dem Sockel angeordneten
Schalter, für dessen Betätigung ein an einer Fühler-Halte
rung des Sockels anzuordnender Temperaturfühler vorgesehen
ist, welcher zwei gegeneinander bewegbare Fühlerteile
aufweist, von denen ein erster mit einem Betätigungsglied
für einen Schalter mechanisch zur Betätigung verbunden und
einer wenigstens teilweise durch ein hohles Stabprofil
gebildet ist. Derartige Temperaturfühler sind meist stab
förmig bzw. als Dehnungsfühler ausgebildet, bei welchen die
beiden Fühlerteile unterschiedliche thermische Ausdehnungs
koeffizienten aufweisen und einer im wesentlichen unmittel
bar gegenüber dem Sockel lagegesichert ist, während der
andere mit seinem im Bereich des Sockel liegenden Endes zur
Durchführung des Schaltvorganges auf den jeweiligen Schal
ter wirkt.
Im Falle von Dehnstabfühlern sind die Fühlerteile in der
Regel durch ein Außenrohr und einen in diesem liegenden
Innenstab gebildet, wobei das beim Sockel liegende innere
Ende des Außenrohres gegenüber dem Sockel zumindest hin
sichtlich Bewegungen in Richtung der Schaltbewegung des
Temperaturfühlers lagestarr gesichert ist. Die Anordnung
kann dabei so getroffen sein, daß das Außenrohr aus ther
misch im wesentlichen stabilem Werkstoff, z.B. Quarzglas,
besteht und somit einen gegenüber dem z.B. wenigstens auf
Teilabschnitten seiner Länge metallischen Innenstab wesent
lich kleineren thermischen Ausdehnungskoeffizienten auf
weist. Das z.B. metallische Außenrohr kann aber auch einen
gegenüber dem z.B. keramischen Innenstab wesentlich größe
ren thermischen Ausdehnungskoeffizienten aufweisen. Ferner
kann der Innenstab so angeordnet sein, daß er zumindest un
ter den bei den Schaltvorgängen auftretenden Kräften oder
ständig unter Druck- bzw. Schubspannung steht, wobei dann
das Außenrohr unter Zugspannung steht. Der Innenstab kann
aber auch so angeordnet sein, daß er z.B. durch eine geson
derte Feder im wesentlichen ständig unter Zugspannung ge
halten wird, wobei dann das Außenrohr unter Druck- bzw.
Schubspannung steht, da das äußere Ende des Innenstabes
gegenüber dem äußeren Ende des Außenrohres abgestützt ist.
Diese Systeme befriedigen bei vielen Anwendungsfällen, sind
jedoch für manche Anwendungsfälle weniger geeignet. Ferner sind
bisher je nach Wahl des Fühlersystems die Sockel sowie die
Schalteranordnungen völlig unterschiedlich auszubilden, weshalb
an ein und demselben Sockel nicht wahlweise unterschiedliche
Fühlersysteme angebracht werden können. Außerdem ist, wenn
der Innenstab als Zugstab ausgebildet ist, dessen Lagerung,
Federbeaufschlagung und mechanische Schaltverbindung mit
dem oder den Betätigungsgliedern verhältnismäßig aufwendig.
Der Erfindung liegt des weiteren die Aufgabe zu Grunde, ein
Temperatur-Schaltgerät der genannten Art zu schaffen, mit
welchem Nachteile der bekannten Lösungen auf einfache Weise
vermieden werden können und welches insbesondere auf über
raschend einfache Weise eine mechanische Kupplung des
Temperaturfühlers mit dem oder den zu schaltenden Bauteilen
derart ermöglicht, daß die Fühlerteile besonders sicher und
einfach gegenüber dem Sockel gelagert werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einem Temperatur-Schalt
gerät erfindungsgemäß Mittel vorgesehen, durch welche das
beim Sockel liegende, innere Ende des wenigstens auf min
destens einem Teil seiner Länge hohlen Stabprofiles in
Richtung der dem Schaltvorgang dienenden Bewegung des
Temperaturfühlers gegenüber dem Sockel so bewegbar gelagert
ist, daß von der Bewegung dieses inneren Endes die Schalt
bewegung abgeleitet werden kann. Dieses Stabprofil könnte
zwar durch ein an einer Längsseite wenigstens teilweise
offenes und ggf. den anderen Fühlerteil wenigstens teilwei
se aufnehmendes Profil gebildet sein, ist jedoch bevorzugt
rohrförmig über den Umfang geschlossen, so daß das innere
Ende des die größere Außenweite aufweisenden Fühlerteiles
sicher und genau geführt gegenüber dem Sockel gelagert
werden kann. Das innere Ende des anderen, ggf. kleinere
Außenweite aufweisenden Fühlerteiles ist vorteilhaft in
Richtung der Arbeitsbewegung des Temperaturfühlers gegen
über dem Sockel im wesentlichen lagestarr festgelegt, wobei
dann, wenn dieser Fühlerteil ständig unter Zug- oder Druck
spannung steht, eine Festlegung durch Anschlag genügt.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung, insbesondere eines
Schaltgerätes der beschriebenen Art, besteht darin, daß
Mittel vorgesehen sind, um an ein und demselben Sockel
mindestens zwei unterschiedliche der genannten Fühlersyste
me wahlweise anzuordnen, ohne daß hierfür die Form des
Sockels, die Anordnung und Ausbildung des bzw. der Schal
ter, bewegliche Betätigungs- oder Übertragungsglieder,
mindestens ein im Bereich des Sockels liegendes Justier
glied und/oder eine auf den Temperaturfühler wirkende
Spann- bzw. Rückstellfeder geändert werden müßten. Bevor
zugt ist der Sockel so ausgebildet, daß an ihm wahlweise
ein Temperaturfühler mit einem hohlen Stabprofil bzw.
Außenrohr aus einem elektrisch isolierenden bzw. thermisch
im wesentlichen stabilen Werkstoff oder ein Temperaturfüh
ler angeordnet werden kann, dessen z.B. metallisches,
hohles Stabprofil bzw. Außenrohr einen gegenüber dem ande
ren Fühlerteil wesentlich größeren thermischen Ausdehnungs
koeffizienten hat. Dadurch können Sockel, die meist aus
einem keramischen Isolierwerkstoff bestehen, in großer
Anzahl vorgefertigt und mit sämtlichen Schalterbauteilen
bis auf das Fühlersystem fertig vormontiert werden, wonach
diese dann je nach Bedarf wahlweise mit dem gewünschten
Fühlersystem ausgestattet werden können, das zweckmäßig
jeweils als in sich geschlossene Baugruppe im wesentlichen
lediglich durch eine Steckverbindung mit dem Sockel zu
verbinden ist.
Es ist denkbar, daß der jeweils mit dem Betätigungsglied
direkt gekoppelte bzw. mit seinem inneren Ende die dem
Schaltvorgang zugehörige Fühlerbewegung gegenüber dem
Sockel ausführende Fühlerteil als unter Zugspannung stehen
der Fühlerteil ausgebildet ist, jedoch ist dieser Fühler
teil unabhängig vom gewählten Fühlersystem zweckmäßig so
angeordnet, daß er in jedem Schaltzustand des Schaltgerätes
unter Druckspannung steht, so daß eine besonders einfache
Koppelung mit dem Betätigungsglied lediglich durch aneinan
derliegende Druckflächen möglich ist. Steht der vom hohlen
Stabprofil gesonderte zweite Fühlerteil unter Zugspannung,
so steht das innere Ende des hohlen Stabprofiles zweckmäßig
nach innen über das innere Ende dieses zweiten Fühlerteiles
vor, so daß es etwa in der Achse des zweiten Fühlerteiles
bzw. des Temperaturfühlers mit dem Betätigungsglied gekop
pelt sein kann.
Um das hohle Stabprofil in der beschriebenen Weise unter
Druck- oder Zugspannung und dadurch den zweiten Fühlerteil
umgekehrt unter Zug- oder Druckspannung halten zu können,
ist eine Feder bzw. Rückstellfeder zweckmäßig über Druck
flächen unmittelbar mit dem hohlen Stabprofil gekoppelt,
über dessen äußeres Ende die Federkraft auf den zweiten
Fühlerteil übertragen wird, so daß sich eine sehr einfache
Federanordnung ergibt.
Das innere Ende des hohlen Stabprofiles bzw. des Außenroh
res kann unmittelbar am Sockel oder über mindestens ein
gesondertes Lagerglied gelagert sein, wobei zweckmäßig eine
Schiebe-Gleitführung eine Lagerbuchse und einen Lagerzapfen
aufweist. Ferner kann das hohle Stabprofil bzw. das Außen
rohr zur Betätigung unmittelbar an einem Gegenglied des
Schalters bzw. am Betätigungsglied oder über ein Zwischen
stück bzw. ein Schaltglied anliegen, das bevorzugt einen
insbesondere einteiligen Bauteil mit dem zugehörigen Lager
glied bildet. Das Schalt- bzw. Lagerglied kann in einfacher
Weise durch eine einfache, in Längsrichtung des hohlen
Stabprofiles zusammenzusetzende Steckverbindung mit diesem
Stabprofil verbunden und gegenüber diesem lediglich durch
Anschlag unter der Spannung durch die Rückstellfeder oder
dgl. lagegesichert sein, so daß sich eine sehr einfache
Montage ergibt. Ferner kann durch diese Ausbildung das
hohle Stabprofil verhältnismäßig kurz ausgebildet werden,
z.B. so, daß sein inneres Ende im wesentlichen außerhalb
des Sockels liegt.
Zur Lagesicherung des inneren Endes des zweiten Fühlertei
les gegenüber dem Sockel ist im Bereich dieses inneren
Endes ein Sicherungsglied vorgesehen, das z.B. durch einen
von diesem Fühlerteil gebildeten Querteil oder einen geson
derten, formschlüssig in diesen Fühlerteil eingreifenden
Querteil gebildet ist, welcher quer über den zweiten Füh
lerteil soweit vorsteht, daß er durch Eingriff in einen mit
dem Sockel lagestarr verbundenen Teil lagegesichert werden
kann. Für diesen Sicherungseingriff wird das Lager- bzw.
Schaltglied zweckmäßig von wenigstens einem der beiden
ineinander greifenden Teile quer durchsetzt.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe läßt sich bei
einem Temperatur-Schaltgerät der beschriebenen oder auch
einer anderen Art vorteilhaft des weiteren dadurch lösen,
daß Mittel vorgesehen sind, um einen Flanschkörper zur
Halterung bzw. Lagerung des Temperaturfühlers, insbesondere
des hohlen Stabprofiles, über eine Schnellspanneinrichtung
im wesentlichen spielfrei mit dem Sockel zu verbinden,
wobei die Spannrichtung der vorzugsweise schraubenfreien
Spanneinrichtung im wesentlichen parallel zur Längsrichtung
des Temperaturfühlers bzw. zu dessen Arbeitsbewegung liegt,
während eine Einsetzbewegung zum Einsetzen des Flanschkör
pers in den Sockel quer bzw. rechtwinklig dazu, nämlich
insbesondere in der Richtung liegt, in welcher auch im
wesentlichen alle übrigen Geräteteile in den Sockel von
dessen Vorderseite her eingesetzt werden. Bei einer ein
fachen Ausführungsform ist die Spanneinrichtung nach Art
einer Spannklammer ausgebildet, deren im Abstand zueinander
liegende Spannbacken im Bereich mindestens zweier oder
dreier um den Umfang des Temperaturfühlers verteilter
Zug-Spannglieder miteinander verbunden sind, welche ledig
lich durch Verformung in ihren Spannzustand überführt
werden können. Dadurch können die Spannbacken einschließ
lich der Spannglieder vor dem Einsetzen des Flanschkörpers
vormontiert miteinander verbunden sein, so daß nach dem
Einsetzen des Flanschkörpers zur Lagesicherung nur noch die
Spannglieder angezogen werden müssen.
Die Spannbacken bzw. entsprechende Teile des Flanschkörpers
bilden auch zwei im Abstand hintereinander liegende Be
festigungs- bzw. Lagerstellen für den Temperaturfühler,
insbesondere für das Außenrohr, wobei diese Stellen im
wesentlichen innerhalb der Außenkonturen des Sockels liegen
können und durch sie eine besonders sichere Halterung des
Temperaturfühlers gewährleistet ist.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe läßt sich bei
Temperatur-Schaltgeräten der beschriebenen oder anderer Art
in vorteilhafter Weise auch dadurch lösen, daß mindestens
zwei bzw. alle Anschlußglieder, wie Flachsteckzungen, für
den jeweiligen Schalter im wesentlichen auf derselben Seite
des Sockels und/oder nahe benachbart zueinander z.B. so
liegen, daß ihre Einsteckrichtung im wesentlichen gleich
gerichtet ist. Bei einem Schaltgerät mit zwei oder mehr
Schaltern liegen dabei die Anschlußglieder mindestens eines
Schalters, insbesondere aller Schalter, an gesonderten,
insbesondere voneinander abgekehrten Seiten des Sockels, so
daß einander zugehörige elektrische Zuleitungen nahe be
nachbart zueinander von dem Sockel weggeführt werden kön
nen, ohne daß die Gefahr besteht, daß sie sich mit Zulei
tungen eines anderen Schalters kreuzen oder entlang der
Außenseite des Sockels um diesen herumgeführt werden
müssen.
Des weiteren ist es vorteilhaft, wenn die z.B. als Schnapp
schalter ausgebildeten Schalter annähernd parallel zueinan
der bzw. quer zum Temperaturfühler hintereinander im Sockel
derart liegen, daß ihre bewegbaren Kontakte zur Durchfüh
rung des Einschaltvorganges in entgegengesetzter Richtung
bewegt werden und auf unterschiedlichen Seiten einer zwi
schen ihnen liegenden Mittelebene beispielsweise beider
seits der Mittelachse des Temperaturfühlers bzw. der Bewe
gungsachse des Betätigungsgliedes angeordnet sind. Dadurch
können Befestigungsteile des jeweiligen Schalters, die
einerseits zur Befestigung eines Trägers für den bewegbaren
Schaltkontakt und andererseits zur Befestigung des zugehö
rigen Gegenkontaktes dienen, benachbart zueinander auf
derselben Seite der genannten Mittelebene bzw. des Sockels
liegen und unmittelbar elektrisch leitend mit den beiden
zugehörigen Anschlußgliedern verbunden werden.
Des weiteren kann der Befestigungsteil des jeweils einen
Schalterträgers das zu ihm benachbarte Ende des anderen
Schalterträgers nach Art eines Schenkels etwa in Längsrich
tung des Temperaturfühlers umgreifen, während der mit
diesem Befestigungsteil im wesentlichen fluchtende, jedoch
in entgegengesetzter Richtung schenkelartig ausragende
Befestigungsteil des zugehörigen Gegen- bzw. Festkontaktes
entweder den Flanschkörper oder die Rückstellfeder seitlich
umgreifen kann.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Ausbildung liegt darin, daß
die Abmessungen des Sockels, insbesondere in Längsrichtung
des Temperaturfühlers, wesentlich reduziert werden können,
wobei die Erstreckung des Sockels etwa in Längsrichtung des
Temperaturfühlers wesentlich kleiner als die quer dazu
liegende, annähernd in Längsrichtung der Schalter zu
messende Sockelbreite sein kann. Im Falle der Verwendung
des Schaltgerätes z.B. für einen Strahlheizkörper steht
dadurch der am Außenumfang des Isolierträgers des Strahl
heizkörpers liegende Sockel über diesen Außenumfang nur
verhältnismäßig geringfügig vor.
Das Schaltgerät eignet sich auch für sog. Zweikreis-Heiz
körper, bei welchen der Temperaturfühler im Bereich min
destens zweier gesonderter, aneinander angrenzender bzw.
ineinander liegender Heizzonen vorbestimmter flächiger
Ausdehnung vorgesehen ist, jedoch auf die Heizwirkung
mindestens einer Heizzone nicht oder nur geringfügig an
sprechen soll. Dies wird dadurch erreicht, daß die beiden
Fühlerteile des Temperaturfühlers im Bereich dieser Heizzo
ne im wesentlichen gleichen Ausdehnungskoeffizienten haben,
nämlich z.B. aus im wesentlichen gleichem Werkstoff beste
hen, wofür insbesondere der unter Druckbelastung stehende
Fühlerteil entsprechend gegliedert ausgebildet wird. Für
die Anordnung des Schaltgerätes an einem Heizkörper, für
die unterschiedlichen Fühlerausbildungen sowie für die
Justiermöglichkeiten wird hinsichtlich weiterer Merkmale
und Wirkungen hier auf die DE-OSen 37 05 260 und 37 05 261 verwiesen.
Liegen bei einem Temperaturfühler mit einem gegliederten
Fühlerteil diejenigen metallischen Abschnitte beider Füh
lerteile, die unmittelbar benachbart zueinander vorgesehen
sind, in einem verhältnismäßig großen Abstand zur Verbin
dung des Temperaturfühlers mit dem Sockel, so ergibt sich
praktisch keine Beeinträchtigung hinsichtlich der elektri
schen Schutzisolierungen. Besteht das hohle Stabprofil im
wesentlichen aus Metall, so kann es von einem hochtempera
turbeständigen Isolations-Schutzrohr aus Quarz oder dgl.
gebildet sein, welches den Außenmantel des Temperaturfüh
lers bildet. Insbesondere für Heizkörper, die Gasentla
dungsröhren statt oder zusätzlich zu freiliegenden Heiz
drahtwendeln als Beheizung aufweisen, besteht der äußerste
Mantel des Temperaturfühlers zweckmäßig ebenfalls aus einem
der genannten Isolierwerkstoffe, wobei dieser Mantel dann
unmittelbar durch das hohle Stabprofil gebildet ist. Beide
Fühlersysteme können erfindungsgemäß am selben Sockel
wahlweise so angeordnet werden, daß sie auf den- bzw.
dieselben Schalterbauteile wirken, so daß für unterschied
liche Fühlersysteme keine unterschiedlichen Schaltwerke
erforderlich sind.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen
der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen auch aus der
Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzel
nen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in
Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der
Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und
vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen
darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. In den
Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Temperatur-Schaltgerät
in teilweise geschnittener Ansicht auf die ge
öffnete Vorderseite,
Fig. 2 eine weitere Ausführungsform eines Schaltgerä
tes mit gleichem Gerätekopf, jedoch einer an
deren Ausbildung des Fühlersystems in einer
ausschnittsweisen Darstellung entsprechend
Fig. 1,
Fig. 3 einen Ausschnitt der Fig. 2 im Axialschnitt
und in vergrößerter Darstellung,
Fig. 4 den Ausschnitt gemäß Fig. 3 in einem weiteren
Axialschnitt und
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform in einer Dar
stellung entsprechend Fig. 3.
Der in den Fig. 1 und 2 im Ausgangs- bzw. Ruhezustand
dargestellte Temperaturschalter, der bevorzugt als Tempera
turwächter 1 einzusetzen ist, weist einen an seiner Ober-
bzw. Vorderseite zu öffnenden und mit einem plattenförmig
ebenen Gehäusedeckel 3 verschließbaren Sockel 2 aus z.B.
keramischem Isolationswerkstoff auf. In dem Sockel sind
unmittelbar benachbart zueinander und hintereinander zwei
baulich bzw. in ihren äußeren Abmessungen etwa bzw. genau
gleiche Schalter 4, 5 in Form von Schnappschaltern angeord
net. Diese Schalter können für beliebige gesonderte Schalt
vorgänge genutzt werden und sind bevorzugt als Leistungs-
Schalter 4 und als Signal-Schalter 5 so vorgesehen, daß mit
dem Leistungs-Schalter 4 oberhalb einer durch Justierung
vorbestimmten Temperatur die Leistung der angeschlossenen
Beheizung abgeschaltet wird, während mit dem Signal-Schal
ter 5 oberhalb einer durch Justierung vorbestimmten, rela
tiv geringen Temperatur des beheizten Gerätes eine Signal
einrichtung, beispielsweise eine Signalleuchte, eingeschal
tet und erst wieder ausgeschaltet wird, wenn diese zweite
Temperatur unterschritten wird. Der Sockel 2 ist als im
wesentlichen geschlossenes, plattenartiges Gehäuse ausge
bildet, welches die Schalter allseits geschützt umgibt und
in welches alle gesonderten Bauteile, bis auf elektrische
Anschlußglieder, von einer einzigen, durch den Deckel 3
verschließbaren, Plattenseite her in Vertiefungen einge
setzt und dadurch montiert sind.
An einer am Umfang des flach rechteckigen Sockels 2 liegen
den Sockel-Schmalseite ist ein stabförmiger, geradliniger
Temperaturfühler 6 befestigt, der im wesentlichen parallel
zu der zwischen der Vorderseite und der Rückseite liegenden
Mittelebene des Sockels 2 liegt. Der Temperaturfühler 6
befindet sich dabei näher zur Montage- bzw. Vorderseite als
zu der zur Vorderseite parallelen, geschlossenen Rückseite
des Sockels 2. Der Temperaturfühler 6 besteht im wesent
lichen aus einem über seine gesamte Länge durchgehend aus
einem metallischen Außenrohr 7 mit relativ hohem, thermi
schem Ausdehnungskoeffizienten sowie aus einem Innenstab 8,
der in dem Außenrohr 7 im wesentlichen berührungsfrei
angeordnet ist und aus hochtemperaturbeständigen Material
mit sehr niedrigem thermischem Ausdehnungskoeffizienten
sowie mit insbesondere elektrischen Isoliereigenschaften,
bevorzugt aus Quarzglas, Keramik o.dgl. besteht. Dadurch
sind zwei im wesentlichen parallele Stabteile gebildet, die
gegeneinander geführt sind und von denen einer zur Aufnahme
des anderen wenigstens teilweise hohl sein kann.
Das Außenrohr 7 und der Innenstab 8 sind jeweils annähernd
über ihre ganze Länge zylindrisch, wobei zwischen dem
Innenstab 8 und dem Außenrohr 7 nur ein relativ enger
Spaltabstand gegeben ist und der Außendurchmesser des
Außenrohres 7 in der Größenordnung von etwa 4 mm liegt.
Das beim Sockel 2 liegende innere Ende 46 des Außenrohres 7
ist zu einem einteilig mit diesem ausgebildeten, nur radial
nach außen vorstehenden Formschlußglied 47 in Form eines
Ringflansches geformt, der somit einteilig mit dem Außen
rohr 7 ausgebildet ist. Dieses innere Ende 46 des Außenroh
res 7, das bis in den Sockel 2 hineinreicht, ist im wesent
lichen zentriert in einem metallischen Flanschkörper 10
angeordnet, welcher nur einen Teil der zugehörigen schmal
seitigen Gehäusewand des Sockels 2 bildet. Dieser Flansch
körper 10 weist einen nach außen vorstehenden, vom inneren
Ende 46 des Außenrohres 7 durchsetzten Ansatz auf, wobei
das Formschlußglied 47, das wesentlich kleinere Material
dicke als der Flanschkörper 10 aufweist, an einer Innensei
te des Flanschkörpers 10 anliegt. Der Übergang des Form
schlußgliedes 47 in den Mantel des Außenrohres 7 ist an
dessen Außenseite im Querschnitt scharfwinklig, wobei die
ringförmige Stirnfläche des Formschlußgliedes 47 im wesent
lichen ganzflächig an der Innenseite des Flanschkörpers 10
anliegt.
Das innere Ende 48 des durchgehend konstante Querschnitte
aufweisenden und gewinde- sowie bundfreien Innenstabes 8
steht nur geringfügig, nämlich nur etwa in der Größenord
nung des Ein- bis Vierfachen seiner Außenweite über die
innere Endfläche des Außenrohres 7 vor und liegt mit einer
ebenen Endfläche 49 im Zentrum an der im wesentlichen
ebenen Übertragungsfläche 29 eines flachprofilförmigen
Betätigungsgliedes 32 an, das mit einem an seine andere
Seite einteilig anschließenden, schaftförmigen Übertra
gungsglied g etwa gleicher Dicke einen T-förmigen Bauteil
bildet. Der T-Quersteg bildet einen verbreiterten Kopf 25
des Schaftes, der die Übertragungsfläche 29 aufweist.
Mit seiner äußeren, ebenen Endfläche 50 liegt der Innen
stab 8 an einer zu ihm etwa achsgleichen, balligen End
fläche eines Justiergliedes 12 unter Federdruck an. Beide
Endflächen des Innenstabes 8 können gleich ausgebildet
sein, so daß dieser in beiden möglichen Wendelagen gleich
wirkend in das Außenrohr 7 eingesetzt werden kann. Das als
Stiftschraube ausgebildete Justierglied 12, an welchem der
Innenstab 8 innerhalb des Außenrohres 7 anliegt, ist in
einem verengten Endabschnitt dieses Außenrohres 7 mit
Gewinde 53 geführt und dadurch verstellbar gegen die Feder
kraft festgelegt.
Die beiden Schalter 4, 5 weisen jeweils einen als Stanzbie
geteil ausgebildeten, mehrfach abgewinkelten streifenförmi
gen Schalterträger 13 bzw. 14 auf, der jeweils mit einer
durch eine Blattfeder gebildeten Schnappfeder 15, 16 be
stückt ist, die an ihrem freien Ende einen Schaltkontakt 17
trägt bzw. bildet. Die beiden gleich ausgebildeten, jedoch
annähernd spiegelverkehrt bzw. achssymmetrisch entgegenge
setzt angeordneten Schalterträger 13, 14 sind einschließ
lich ihrer Schnappfedern 15, 16 und Schaltkontakte 17 im
wesentlichen derart angeordnet, daß die Schnappfedern 15,
16 und die Schaltkontakte 17 im wesentlichen an den vonein
ander abgekehrten Seiten der Schalterträger 13, 14 liegen.
Den Schaltkontakten 17 sind gehäusefeste Gegenkontakte 19,
20 zugeordnet, welche mit über die Außenseite des Sockels 2
vorstehenden Anschlußteilen, beispielsweise Anschluß
steckern, elektrisch leitend verbunden sind. Entsprechende
Anschlußteile bzw. Anschlußstecker sind auch mit den Schal
terträgern 13, 14 elektrisch leitend verbunden, wobei diese
Anschlußteile ebenfalls in Vertiefungen an der Rückseite
des Sockels 2 eingesetzt sein und die Befestigung des
jeweiligen Schalterträgers dadurch bilden können, daß sie
durch die Rückwand des Sockels 2 hindurch mit dem jeweils
zugehörigen Schalterträger über einen Niet oder dgl. ver
bunden sind.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Schalterträ
ger 13, 14 mit abgewinkelten Befestigungsansätzen 45 im
Sockel 2 befestigt. Der Befestigungsansatz 45 des jeweili
gen Schalterträgers 13 bzw. 14 ist durch einen von diesem
etwa parallel zur Plattenebene des Sockels 2 abgewinkelten
Trägerschenkel gebildet, der im wesentlichen von dem beim
bewegbaren Kontakt 17 liegenden Ende des Schalterträgers
ausgeht, vom zugehörigen Gegenkontakt 19 bzw. 20 weggerich
tet ist und an der Bodenfläche einer zugehörigen Vertiefung
des Sockels 2 anliegt. Der Trägerschenkel 45 des weiter vom
Temperaturfühler 6 entfernten Schalterträgers 13 ragt in
Richtung zum Temperaturfühler 6 aus und liegt mit seiner
inneren Schenkelkante unmittelbar benachbart zum schenkel
freien, vom zugehörigen Schaltkontakt 17 entfernten Ende
des näher beim Temperaturfühler 6 liegenden Schalterträgers
14, dessen Trägerschenkel 45 vom Temperaturfühler 6 wegge
richtet ist und das entsprechende Ende des Schalterträgers
13 ebenso umgreift. Das vom zugehörigen Schaltkontakt 17
weiter entfernt liegende Ende des Schalterträgers 13 bzw.
14 jedes Schalters 4 bzw. 5 ist durch Einstecken in einen
Schlitz des Sockels 2 gegenüber diesem ebenfalls lagege
sichert, so daß der jeweilige Schalterträger 13 bzw. 14,
der im wesentlichen mindestens über die gesamte Länge der
zugehörigen Schnappfeder 15 bzw. 16 reicht, an beiden,
beiderseits der Mittelachse 18 liegenden Enden durch unmit
telbare formschlüssige Verbindung mit dem Sockel 2 lagege
sichert ist. Jeder Gegenkontakt 19 bzw. 20 ist an einem
Schenkel eines Winkelstückes angeordnet, dessen anderer
Schenkel etwa fluchtend, jedoch entgegengesetzt gerichtet
zum zugehörigen Trägerschenkel 45 am Boden derselben Ver
tiefung wie dieser liegt, wobei das freie Ende dieses
Schenkels insbesondere auch im Falle des näher beim Tempe
raturfühler 6 liegenden Gegenkontaktes 20 bis sehr nahe an
die zugehörige, zum Temperaturfühler 6 quer liegende
Schmalkante des Sockels 2 reichen und den im Bereich dieser
Schmalkante liegenden Flanschkörper 10 seitlich übergreifen
kann.
Auf der Rückseite des Sockels 2 und mit dem jeweiligen
Trägerschenkel 45 bzw. dem Schenkel des zugehörigen Gegen
kontaktes 19 bzw. 20 im wesentlichen deckungsgleich ist
jeweils ein Befestigungsansatz eines Anschlußgliedes 78, 79
bzw. 80, 81 vorgesehen, der mit dem zugehörigen Schalter
schenkel durch einen die Rückwand des Sockels 2 bzw. die
Bodenwand der Vertiefung durchsetzenden Niet elektrisch
leitend verbunden und dadurch lagegesichert ist. Die beiden
Anschlußglieder 78, 79 des einen Schalters 4 liegen dadurch
unmittelbar benachbart nebeneinander an einer Seite des
Sockels 2, über dessen seitliche Schmalkante sie annähernd
parallel zueinander frei nach außen vorstehen können,
während die beiden Anschlußglieder 80, 81 des anderen
Schalters 5 in entsprechender Weise auf der anderen Seite
des Sockels 2 liegen können. Durch die beschriebene Ausbil
dung liegen auch die beiden Schalterträger 13, 14, zwar in
ihrer Längsrichtung gegeneinander wenigstens um die Breite
der Trägerschenkel 45 versetzt, sehr nahe benachbart zuein
ander, wobei sie gemeinsam mit dem bereits eingesetzten
Übertragungsglied 9 von der Vorderseite her in den Sockel 2
eingesetzt werden können, wenn dessen zwischen den Schal
terträgern 13, 14 liegender Trennsteg als Durchgangsöffnung
für den Schaft des Übertragungsgliedes 9 einen zur Vorder
seite offenen Schlitz und nicht eine über den Umfang ge
schlossene Durchführungsöffnung aufweist.
Das aus elektrisch nicht leitendem, z.B. keramischem Iso
lierwerkstoff bestehende Übertragungsglied 9 bzw. das
Betätigungsglied 32 ist an dem Sockel 2 nicht unmittelbar
geführt, sondern gegenüber diesem vollständig berührungs
frei und lediglich dadurch verdrehgesichert geführt, daß es
mit seinem Schaft Durchbrüche in den Schalterträgern 13, 14
durchsetzt, wobei mindestens einer dieser Durchbrüche zur
Bildung einer Gleitführung an den rechteckigen Querschnitt
des Übertragungsgliedes 9 angepaßt ist, das größere Durch
brüche der Schnappfedern 15, 16 ebenfalls durchsetzt. Das
Übertragungsglied 9 durchsetzt den vom Temperaturfühler 6
weiter entfernten Schalter 4 ebenfalls vollständig und ist
mit seinem freien Ende auf der vom Temperaturfühler 6
abgekehrten Seite dieses Schalters 4 mit einem gesonderten,
hülsenförmigen Betätigungselement 30 so gekuppelt, daß es
dieses bei Bewegungen weg vom Temperaturfühler 6 form
schlüssig unmittelbar mitnimmt. Das zugehörige Betäti
gungs-Gegenglied 31 des Schalters 4, das wie ein ent
sprechendes Gegenglied 37 des Schalters 5 im wesentlichen
durch eine aus der zugehörigen Schnappfeder herausgeprägte,
im Querschnitt teilkreisförmige Sicke gebildet ist, die in
Richtung zum Betätigungselement 30 vorsteht und berüh
rungsfrei im Bereich des zugehörigen Durchbruches von dem
Übertragungsglied 9 durchsetzt wird, wird zur Betätigung
ausschließlich von dem Betätigungselement 30 berührt. Diese
Berührung erfolgt benachbart zu den vorderen und hinteren
Außenflächen des Übertragungsgliedes 9.
Das Betätigungselement 30 und das Übertragungsglied 9 grei
fen nach Art eines Teleskopstabes ineinander, wobei
vorzugsweise das Betätigungselement 30 den Schaft des
Übertragungsgliedes 9 am Außenumfang wenigstens teilweise,
d.h. wenigstens über einen Teil seines Umfanges übergreift,
so daß die genannte Betätigung des Schalters 4 auf sehr
einfache Weise erfolgen kann. Das in Richtung des Ausschal
tens auf den Schalter 4 wirkende Betätigungselement 30 ist
in sich formsteif ausgebildet, so daß die Schaltfunktion
sehr genau ist. Das Betätigungselement ist dabei mit einer
Rückstellfeder 40 spielfrei gegen das Übertragungsglied 9
angelegt, wobei diese Feder 40, außer den erst beim Aus
schalten wirksam werdenden Schalterfedern, die einzige, auf
das Betätigungselement 30, das Übertragungsglied 9, das
Betätigungselement 32, den Innenstab 8 und das Justierglied
12 wirkende Feder 40 ist, die alle diese zueinander im
wesentlichen achsgleichen Teile nach Art eines gegliederten
Druckstabes in jeder Funktionslage unter Pressung spielfrei
zusammenhält und das Außenrohr 7 ständig unter Zugspannung
setzt.
Die mit dem Übertragungsglied 9 zusammenwirkende Fläche des
Betätigungselementes 30 ist an einem Justierglied 34 in Form
einer Stiftschraube vorgesehen, die in ein entsprechendes
Innengewinde des Betätigungselementes 30 so eingeschraubt
ist, daß ihre dem Innenstab 8 zugekehrte, ebene Stirnfläche
in jeder Justierlage innerhalb des Betätigungselementes 30
liegt und über diese Stirnfläche stets ein Längsabschnitt
des Betätigungselementes 30 vorsteht, in welchen das zuge
hörige Ende des Übertragungsgliedes 9 eingreift. Das Betä
tigungselement 30 weist also eine Längsachse auf und liegt
mit dieser etwa parallel, insbesondere fluchtend, zum
Übertragungsglied 9 und/oder zum Justierglied 34, so daß
sich eine sehr kompakte und auch bei hohen Schaltzahlen
sehr exakt arbeitende Anordnung ergibt.
Ferner liegt das Justierglied 34 durch die beschriebene
Ausbildung mit einer Druckfläche, nämlich insbesondere mit
seiner Stirnfläche, an einer Übertragungsfläche 36, nämlich
insbesondere an der zugehörigen ebenen Endfläche, des
Übertragungsgliedes 9 in jeder Stellung des Übertragungs
gliedes 9 unmittelbar spielfrei an.
Das Betätigungselement 30 ist durch Lagerung in einem
Lagerkörper 55 gleitend geführt. Die Führung ist dadurch
gebildet, daß ein über einen inneren Endabschnitt 35 des
Betätigungselementes 30 vorstehender, hülsenförmiger und
das Justierglied 34 aufnehmender, äußerer Endabschnitt 56
des Betätigungselementes in eine Lageröffnung 57 des Lager
körpers 55 zentriert eingreift. Der in Eingriff mit dem
zugehörigen Ende des Betätigungselementes 30 stehende
Lagerkörper 55 bildet die Lageröffnung 57 mit einem nach
innen gerichteten Muffenansatz. Ferner ist der aus Blech
geformte Lagerkörper 55 mit beiderseits seitlich liegenden
Randzonen von der Vorderseite des Sockels 2 in gegenüber
liegende Schlitze in den zugehörigen Gehäuseinnenflächen
dieses Sockels 2 lagegesichert eingesteckt.
Der Lagerkörper 55, dessen Lageröffnung 57 durch den Endab
schnitt 56 verschlossen ist, bildet an der zugehörigen
Seite des Sockels 2 auch eine Verschlußplatte für eine
Öffnung 43 des Gehäuseinnenraumes bzw. einen entsprechen
den, mit dieser Außenseite im wesentlichen fluchtenden Teil
der zugehörigen Gehäusewand. Dadurch, daß der Gehäusein
nenraum des Sockels 2 an zwei voneinander abgekehrten
Schmalseiten einerseits durch den Flanschkörper 10 und
andererseits durch den Lagerkörper 55 geschlossen ist,
ergibt sich auch eine sehr einfache Herstellung des Sockels
2 aus Isolierwerkstoff. Die vom Temperaturfühler weg
weisenden Befestigungs- bzw. Trägerschenkel 45 des Schal
terträgers 14 bzw. des Gegenkontaktes 19 können das Betä
tigungselement 30 bzw. den Lagerkörper 55 an gegenüber
liegenden Seiten in Richtung der Schaltbewegung umgreifen.
Die Rückstellfeder 40 ist an der Innenseite des Lagerkör
pers 55 mit einem Ende abgestützt, umgibt den Muffenansatz
zentriert und liegt als Schraubendruckfeder mit dem anderen
Ende sowohl im wesentlichen am Umfang als auch an einem
nach außen vorstehenden Ringbund 58 des Betätigungselemen
tes 30 an, wobei dieser Ringbund 58 gegenüber der Betäti
gungsfläche 60 des Betätigungselementes 30 zurückversetzt
ist. Das äußere Ende des Justiergliedes 34, das innerhalb
des Endabschnittes 56 liegt, ist von der Außenseite des
Lagerkörpers 55 her jederzeit zur Einstellung leicht zu
gänglich. Am äußeren Ende ist das Betätigungselement 30 mit
einem Querschlitz 59 oder dgl. für den Eingriff eines
Werkzeuges versehen, mit welchem es beim Einstellen des
Justiergliedes 34 gegen Mitdrehen gesichert werden kann. In
Ausgangslage kann das Betätigungselement mit einer zum
Ringbund 58 benachbarten Schulterfläche am inneren Ende des
Muffenansatzes des Lagerkörpers 55 anschlagen.
Das Betätigungselement 30 und das Betätigungsglied 32
liegen durch die beschriebene Ausbildung in Längsrichtung
des Übertragungsgliedes 9 hintereinander und weisen zwei
einander zugekehrte Betätigungsflächen 60, 61 auf. Die
Betätigungsfläche 60 des Betätigungselementes 30 ist durch
dessen innere Hülsenstirnfläche gebildet, während die Betä
tigungsfläche 61 des Betätigungsgliedes 32 durch zwei
entgegengesetzt radial etwa gleich weit wie die Betäti
gungsfläche 60 vorstehende Schulterflächen des Kopfes 25
gebildet ist. Die Seitenflächen des Kopfes 25 und des
Schaftes des Übertragungsgliedes liegen jeweils etwa in
einer gemeinsamen Ebene.
Durch die beschriebene Ausbildung ist ein Temperaturschal
ter geschaffen, bei welchem der Schalter 4 vor zu großer
Belastung durch Überdrücken gesichert ist, da das Betäti
gungselement 30 nur beim Rückstellweg, also bei abnehmender
Fühlertemperatur wirksam wird und ansonsten, nämlich im
eingeschalteten Zustand, diesen Schalter 4 unbelastet
freigibt. Durch die von der zylindrischen Form abweichende
Form des Übertragungsgliedes 9 einerseits und des Betäti
gungsgliedes 32 andererseits ergeben sich darüber hinaus
wesentliche Vorteile im Hinblick auf die Lagerung, die
räumlich günstige Unterbringung, die Montage und die Funk
tionssicherheit. Gleichzeitig kann durch die
erfindungsgemäße Ausbildung berücksichtigt werden, daß es
aus Einbau- und elektrischen Anschlußgründen zweckmäßiger
sein kann, wenn der näher beim Temperaturfühler 6 liegende
Schalter 5 der Signalschalter ist, da dann die dem anderen
Schalter 4 zugehörigen, an der Außenseite des Sockels 2
liegenden Anschlußteile weiter entfernt vom Temperaturfüh
ler 6 und damit von der zu schaltenden Beheizung liegen als
die entsprechenden Anschlußteile des Schalters 5.
Zur Befestigung des inneren Endes des Temperaturfühlers 6
bzw. des Flanschkörpers 10 bildet der Sockel eine einteilig
mit ihm ausgebildete Fühler-Halterung 82, die im wesentli
chen durch zwei beiderseits des Temperaturfühlers liegende
und von der Rückwand des Sockels 2 frei zur Vorderseite so
vorspringende Ansätze gebildet ist, daß Schlitze 89 bzw.
Vertiefungen zur formschlüssigen Aufnahme des Flanschkör
pers 10 gebildet sind. Der Flanschkörper 10 besteht aus
zwei Blech-Bauteilen, die zwei in Längsrichtung des Fühlers
6 im Abstand hintereinander liegende, plattenförmige und
zueinander im wesentlichen parallele Flanschklammern 83, 84
bilden, die im wesentlichen rechtwinklig zur Mittelachse 18
vorgesehen sind. Der Temperaturfühler 6 bzw. das innere
Ende 46 des Außenrohres 7 durchsetzt beide Flanschklammern
83, 84 zentriert und ist mit seinem Formschlußglied 47
gegenüber der Innenseite der weiter innen liegenden
Flanschklammer 84 gesichert, während das Außenrohr 7 die
weiter außen liegende Flanschklammer 83 im Bereich eines
nach außen gerichteten Kragens durchsetzt. Die beiden
Flanschklammern 83, 84 sind über etwa parallel zum Tempera
turfühler 6 und im Abstand von dessen Außenumfang liegende
Zugglieder 85 miteinander verbunden, von denen in Fig. 2
zwei seitliche beiderseits des Temperaturfühlers 6 erkenn
bar sind und vorzugsweise zwischen dem Temperaturfühler 6
und der Rückwand des Sockels 2 ein weiteres vorgesehen ist.
Die nach außen in Richtung des Temperaturfühlers 6 frei
über die zugehörige Quer-Begrenzungskante des Sockels 2
vorstehenden Zugglieder 85 sind einteilig von der Flansch
klammer 84 abgewinkelt und durchsetzen die in ihrer Flä
chenausdehnung größere Flanschklammer 83 im Bereich von
Schlitzen, deren Schlitzbreite eng an die Dicke des Flach
querschnittes der laschen- bzw. streifenförmigen Zugglieder
85 angepaßt ist. An ihren über die Außenseite der äußeren
Flanschklammer 83 vorstehenden Enden weisen die Zugglieder
85 einteilig mit ihnen ausgebildete Spannglieder 86 in Form
verbreiterter Köpfe bzw. Schränkbiegelaschen auf, deren
seitlich über die Zugglieder 85 vorstehende Schulterflächen
als schräge Spannflächen 90 ausgebildet sind und an welche
die Schlitze in der Flanschklammer 83 eng angepaßt sind.
Durch Schränken bzw. biegendes Drehen der Spannglieder 86
etwa um die Längsachse des jeweils zugehörigen Zuggliedes
85 gelangen die Spannflächen 90 in Eingriff mit der Außen
seite der Flanschklammer 83, wobei sich mit zunehmendem
Drehwinkel eine höhere Spannkraft ergibt.
Die beiden Flanschklammern 83, 84 liegen zwischen den
Zuggliedern 85 mit ihren einander zugekehrten Seiten an
voneinander abgekehrten Anlageflächen 87, 88 des Sockels 2
an, die durch die zugehörigen Außenseiten von dessen An
sätzen gebildet sind. Die innere Anlagefläche 87 für die
Flanschklammer 84 kann wenigstens teilweise durch die
Seitenfläche eines diese Flanschklammer 84 aufnehmenden
Schlitzes gebildet sein, so daß diese Flanschklammer 84
auch in Richtung zum Innern des Sockels 2 formschlüssig
lagegesichert ist. Die Zugglieder 85 liegen ebenfalls in
zur Vorderseite des Sockels 2 offenen, nutförmigen
Schlitzen, welche an ihren einander zugekehrten Innenseiten
von den Ansätzen begrenzt sind. Die äußere Flanschklammer
83 liegt zweckmäßig in einer etwa ihrer Dicke entsprechen
den Vertiefung 44 an der zugehörigen Querkante des Sockels
2, wobei diese Flanschklammer 83 durch einen Schenkel eines
winkelförmigen Befestigungsgliedes für den Sockel 2 bzw.
das Schaltgerät 1 gebildet sein kann, dessen anderer Schen
kel hinter der Rückseite des Sockels 2 und etwa parallel zu
dieser in Richtung des freien Endes des Temperaturfühlers 6
ausragt. Die innere Flanschklammer 84 wird wenigstens an
einer Seite von einem der Befestigungsansätze der Schalter
4, 5, insbesondere vom Befestigungsansatz des Gegenkontak
tes 20 übergriffen, so daß die Anordnung des verhältnismä
ßig großen Flanschkörpers 10 keine Vergrößerung des Sockels
2 in Längsrichtung des Temperaturfühlers 6 mit sich bringt.
Die beiden Flanschklammern 83, 84 des Flanschkörpers 10
können miteinander und mit dem Temperaturfühler 6 bzw.
dessen Außenrohr 7 vormontiert sein, wobei dann die Spann
glieder 86 nur so weit in Richtung ihrer Spannlage über
führt sind, daß sie zwar die beiden Flanschklammern 83, 84
unverlierbar gegeneinander sichern, jedoch der Abstand
zwischen den Flanschklammern 83, 84 noch geringfügig größer
als der Abstand zwischen den zugehörigen Anlageflächen 87,
88 ist. Der so vormontierte Flanschkörper 10 kann dann von
der Vorderseite in den Sockel 2 eingesetzt werden, weil das
hintere Zugglied eine gegenüber dem Abstand zwischen den
Ansätzen des Sockels 2 kleinere Breite aufweist. Nach dem
Einsetzen werden die Spannglieder 86 vollends in ihre
Spannlage überführt, wodurch die Flanschklammern 83, 84
gegeneinander sowie gegen den Sockel 2 verspannt sind. Die
Vertiefung 44 kann dabei so eng an die Flanschklammer 83
angepaßt sein, daß durch den gegenseitigen Eingriff der
Temperaturfühler 6 gegenüber dem Sockel 2 bzw. dem Schalt
werk genau ausgerichtet ist. In montiertem Zustand steht
das innere Ende des Innenstabes 8 über das innere Ende des
Außenrohres 7 nur geringfügig, nämlich etwa um ein seinem
Durchmesser entsprechendes Maß vor.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 das Außenrohr 7
aufgrund seiner Wärmedehnungen die Arbeitsbewegungen des
Temperaturfühlers 6 ausführt und über den Innenstab 8 auf
das Schaltwerk überträgt sowie über das äußere Ende dieses
Innenstabes 8 von der Feder 40 unter Zugspannung gesetzt
ist, ist im Falle des Schaltgerätes 1 a nach den Fig. 2
bis 3 die Anordnung so vorgesehen, daß der Innenstab 8 a
aufgrund seiner Wärmedehnungen die Arbeitsbewegungen des
Temperaturfühlers 6 a ausführt und über das innere Ende des
Außenrohres 7 a auf dasselbe Schaltwerk überträgt, wobei der
metallische Innenstab 8 a über das äußere Ende des Außenroh
res 7 a durch dieselbe Feder 40 unter Zugspannung gesetzt
ist. Zu diesem Ende ist das äußere Ende des Innenstabes 8 a
in nicht näher dargestellter Weise gegenüber dem Außenrohr
7 a in entsprechender Weise z.B. dadurch lagegesichert, daß
der Innenstab 8 a über das äußere Ende des Außenrohres 7 a
vorsteht und auf diesem äußeren Ende ein Stützglied zur
Abstützung an der zugehörigen Endfläche des Außenrohres 7 a
aufweist. Ist dieses Stützglied eine auf ein Außengewinde
des Innenstabes 8 a aufgesetzte Mutter, so bildet es gleich
zeitig ein Justierglied mit im wesentlichen gleicher Wir
kung wie das Justierglied 12 gemäß Fig. 1. Der Temperatur
fühler 6 a ist mit seinem Flanschkörper 10 a in dieselbe
Fühler-Halterung 82 wie der Temperaturfühler 6 gemäß Fig. 1
eingesetzt, wobei es denkbar ist, daß auch die beiden
Flanschkörper 10, 10 a im wesentlichen bzw. zumindest hin
sichtlich einer der beiden Flanschklammern gleich ausgebil
det sind, obwohl es zweckmäßig sein kann, den Flanschkörper
10 a in seinem vom Temperaturfühler 6 a durchsetzten Bereich
geringfügig anders zu dimensionieren als den Flanschkörper
10 gemäß Fig. 1.
Das innere Ende 46 a des den Außenmantel des Temperaturfüh
lers 6 a bildenden, aus Isolierwerkstoff bestehenden Außen
rohres 7 a liegt außerhalb des Sockels 2 bzw. gegenüber dem
Flanschkörper 10 und der Flanschklammer 83 a nach außen
versetzt und ist mit einem gesonderten, in seiner Achse
liegenden sowie eine Fortsetzung seines inneren Endes
bildenden Schaltglied 47 a versehen, das im wesentlichen
durch eine Muffenkappe 91 gebildet ist. Die Innenweite des
Mantels 92 der im Außendurchmesser gegenüber dem Außenrohr
7 a geringfügig größeren Muffenkappe 91 ist größer als die
Innenbreite des Außenrohres 7 a, so daß er praktisch ein
Gehäuse zur Aufnahme des inneren Endes des Innenstabes 8 a
bildet. Das innere Ende 46 a des Außenrohres 7 a ist in einen
spitzwinkligen, gegenüber der Innenweite des Mantels 92
geringfügig erweiterten Innenkonus 93 im äußeren Ende des
Schaltgliedes 47 a eingesetzt und mit seiner ringförmigen
Endfläche unter der Kraft der Feder 40 an der Bodenschulter
dieses Innenkonus 93 abgestützt. Am inneren Ende weist das
über den größten Teil seiner Länge hülsenförmige Schalt
glied 47 a eine etwa im Bereich der Flanschklammer 84 a
liegende Stirnwand 94 auf, die an ihrer Außenseite mit
einem vorstehenden Schaltnocken 49 a für die Anlage an der
Übertragungsfläche 29 des Übertragungsgliedes 9 derart
versehen ist, daß bei gleicher Einstellung der das Justier
glied 34 aufweisenden Justiereinrichtung im wesentlichen
dieselbe Justierung gegeben ist, wie wenn der Temperatur
fühler 6 gemäß Fig. 1 eingesetzt wäre. Das Schaltglied 47 a,
das bei entsprechender Materialwahl auch einteilig mit dem
Außenrohr 7 a ausgebildet sein könnte, kann zwar unmittelbar
am Flanschkörper 10 a bzw. an einer oder beiden Flanschklam
mern 83 a, 84 a in seiner Längsrichtung verschiebbar geführt
sein, jedoch ist zweckmäßig für diese Lagerung eine im
wesentlichen zwischen den beiden Flanschklammern 83 a, 84 a
liegende, insbesondere gesonderte Lagerbuchse 95 vorgese
hen, welche mit einem Ringbund an der Innenseite der inne
ren Flanschklammer 84 a anliegt bzw. befestigt ist und im
verspannten Zustand des Flanschkörpers 10 a auch an der
Innenseite der äußeren Flanschklammer 83 a anliegen kann.
Das innere Ende 48 a des Innenstabes 8 a ist hinsichtlich der
auf diesen durch die Feder 40 wirkenden Zugkräfte gegenüber
dem Sockel 2 bzw. gegenüber dem Flanschkörper 10 a durch
Anschlag an einer vom äußeren Ende des Temperaturfühlers 6 a
abgekehrten Innenfläche lagegesichert. Zu diesem Zweck ist
das innere Ende 48 a durch Verformung zu einem einteilig mit
dem Innenstab 8 a ausgebildeten Flachprofil geformt, welches
von einer Querbohrung durchsetzt ist, in die ein Siche
rungsglied 96 in Form eines Querstiftes eingesetzt ist. Das
Sicherungsglied 96 steht mit beiden Enden über den Innen
stab 8 a, das Schaltglied 47 a und ggf. die Lagerbuchse 95
vor und ist mit beiden zylindrischen Enden außerhalb des
Außenumfanges des Mantels 92 an einem durch die genannte
Innenfläche gebildeten Widerlager 98 abgestützt. Dieses
Widerlager 98 ist durch eine sickenartige Vertiefung der
Innenseite der Flanschklammer 83 a gebildet, welche im
wesentlichen berührungsfrei von dem Schaltglied 47 a im
Bereich einer entsprechend groß bemessenen Durchgangsöff
nung durchsetzt sein kann. Im Mantel 92 des Schaltgliedes
47 a und ggf. der Lagerbuchse 95 sind einander gegenüberlie
gende Längsschlitze 97 für den Durchgriff der Enden des
Sicherungsgliedes 96 vorgesehen, das durch den Eingriff in
das vertiefte Widerlager 98 das Schaltglied 47 a gegenüber
dem Flanschkörper 10 a und damit gegenüber dem Sockel 2
gegen Verdrehung sichert. Das Sicherungsglied 96 liegt
zweckmäßig quer bzw. rechtwinklig zur Vorderseite des
Sockels 2, so daß es von den beiderseits des Schaltgliedes
47 a liegenden Ansätzen der Fühler-Halterung 82 in jedem
Fall frei ist.
Der Temperaturfühler gemäß den Fig. 2 bis 4 arbeitet
nach folgendem Verfahren:
Temperaturänderungen führen zu Ausdehnungs-Längenänderungen
des ständig unter Zugspannung stehenden Innenstabes 8 a, die
über dessen äußeres Ende auf das äußere Ende des Außenroh
res 7 a übertragen werden, das im Betriebszustand gegenüber
dem Sockel 2 längsbeweglich gelagert ist. Das innere Ende
dieses Außenrohres 7 a überträgt die Dehnungsbewegungen im
wesentlichen ohne eigene Längenveränderung über das Über
tragungsglied 9 in der beschriebenen Weise auf das Schalt
werk bzw. die Schalter 4, 5 in der gleichen Weise, wie das
bei der Ausbildung nach Fig. 1 für den Innenstab 8 gilt.
Wie die Fig. 1 bis 4 weiter zeigen, ist auch eine beson
ders einfache Anordnung, Befestigung, Lagerung sowie Lage
sicherung für den durch eine ebene, dünne Platte aus Iso
lierwerkstoff gebildeten Deckel 3 vorgesehen. Dieser Deckel
3 ist mit einer im Bereich einer Ecke der Vorderseite des
Sockels 2 sowie benachbart zu der vom Temperaturfühler
abgekehrten Sockelseite liegenden Nietung 100 oder dgl. um
eine zur Vorderachse rechtwinklige Achse so schwenkbar
gelagert, daß er in eine sämtliche Schalterteile des
Schaltwerkes feigebende Öffnungsstellung und in eine mit
der Vorderseite deckungsgleiche Schließstellung geschwenkt
werden kann. Zur Lagesicherung in der Schließstellung ist
im Abstand zur Schwenkachse ein über die Vorderseite des
Sockels 2 etwa um die Dicke des Deckels 3 vorstehender
Rastnocken 99 vorgesehen, der in einen an ihn angepaßten
Rastdurchbruch des in sich nach Art einer Blattfeder feder
elastischen Deckels 3 eingreift. Dieser Rastnocken 99 kann
in einfacher Weise durch den Flanschkörper 10 bzw. 10 a,
insbesondere durch die innere Flanschklammer 84 bzw. 84 a
gebildet sein, über deren Vorderkante der Rastnocken vor
steht. Lediglich durch federndes Abheben des Deckels 3 im
Bereich des Rastnockens 99 von der Vorderseite des Sockels
2 kann die Rastung ausgerückt und der Deckel verschwenkt
werden. Entsprechend umgekehrt schnappt die Rastsicherung
von selbst auch wieder ein.
Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 2 bis 4 kann der
Temperaturfühler 6 a innerhalb geringer Grenzen im wesentli
chen um die Mittelachse des Sicherungsgliedes 96 gegenüber
dem Sockel 2 schwenken, damit der Temperaturfühler 6 a unter
entsprechenden Belastungen ausweichen kann. Bei der Ausfüh
rungsform nach Fig. 5 kann der Temperaturfühler 6 b um einen
in seiner Mittelachse liegenden Mittelpunkt nach allen
Richtungen schwenkend ausweichen. Hierfür ist am inneren
Ende 48 b des Innenstabes 8 b ein Sicherungsglied 96 b mit im
wesentlichen kugel- bzw. kugelkalottenförmiger Abstützflä
che zur Sicherung gegenüber dem Sockel bzw. der Flansch
klammer 83 b vorgesehen, wobei in diesem Fall das Siche
rungsglied 96 b vollständig innerhalb des Schaltgliedes 47 b
bzw. der Muffenkappe 91 b liegt. Das Schaltglied 47 b ist aus
zwei in Längsrichtung aneinander gesetzten Bauteilen,
nämlich der Muffenkappe 91 b und einer an deren äußeres Ende
anschließenden, das innere Ende des Außenrohres 7 a aufneh
menden Gelenkhülse 101 zusammengesetzt. Diese Gelenkhülse
101 kann mit dem Temperaturfühler 6 b dadurch gegenüber dem
Sockel bzw. dem Flanschkörper um den Kugelmittelpunkt des
Sicherungsgliedes 96 b schwenken, daß sie mit der Muffenkap
pe 91 b über sphärische Stirn- bzw. Lagerflächen in Eingriff
steht, deren Mittelpunkt mit demjenigen des Sicherungsglie
des 96 b im wesentlichen zusammenfällt.
Wie Fig. 5 ferner zeigt, greifen zur Abstützung des Siche
rungsgliedes 96 b in diesem Fall gegenüber dem Sockel fest
gelegte Teile, nämlich Teile des Flanschkörpers, durch
Längsschlitze 97 b in das Innere des Schaltgliedes 47 b
hinein, so daß das Sicherungsglied 96 b innerhalb des
Schaltgliedes an diesen Teilen abgestützt werden kann.
Gemäß Fig. 5 stehen über den Innenumfang der Durchgangsöff
nung der äußeren Flanschklammer 83 b mehrere, insbesondere
vier über den Umfang verteilte Widerlagerzungen 96 b vor,
die durch die Längsschlitze 97 b hindurchragen und deren
innere Enden eine Lagerpfanne für die Abstützung der kuge
ligen Umfangsfläche des Sicherungsgliedes 96 b bilden. Die
Lagerflächen 102 liegen unmittelbar benachbart zur Außen
seite des Flanschkörpers bzw. der Flanschklammer 83 b.
Claims (11)
1. Temperatur-Schaltgerät mit einem Sockel (2), dadurch
gekennzeichnet, daß es wenigstens eine Halterung für
mindestens eine fühlergesteuerte Schalteranordnung aufweist.
2. Schaltgerät nach Anspruch 1, bei welchem für die Betä
tigung mindestens eines an dem Sockel angeordneten
Schalters (4, 5) ein an einer Fühler-Halterung (82) des
Sockels (2) anzuordnender Temperaturfühler (6, 6 a)
vorgesehen ist, welcher zwei gegeneinander bewegbare
Fühlerteile (7, 8 bzw. 7 a, 8 a) aufweist, von denen ein
erster mit wenigstens einem Betätigungsglied (30 bzw.
32) für wenigstens einen Schalter (4 bzw. 5) mechanisch
zur Betätigung verbunden und einer wenigstens teilweise
durch ein hohles Stabprofil (7, 7 a) gebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fühler-
Halterung (82) zur Aufnahme eines Temperaturfühlers
(6 a) ausgebildet ist, dessen hohles Stabprofil (7 a) mit
dem Betätigungsglied (30 bzw. 32) gegenüber dem Sockel
(2) bewegbar zu lagern und mit dem Betätigungsglied (30
bzw. 32) zur Schalterbetätigung mechanisch zu verbinden
ist.
3. Schaltgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Fühler-Halterung (82) zur Aufnahme
eines Temperaturfühlers (6) ausgebildet ist, dessen vom
hohlen Stabprofil (7) gesonderter, gegenüber dem Sockel
(2) bewegbar anzuordnender zweiter Fühlerteil (8) mit
dem Betätigungsglied (30 bzw. 32) mechanisch zu verbin
den ist, wobei vorzugsweise dieselbe Fühler-Halterung
(82) für die wahlweise Aufnahme mindestens zweier
unterschiedlicher Temperaturfühler (6, 6 a) ausgebildet
ist.
4. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei einem
Temperaturfühler (6 a) mit einem in Arbeitslage unter
Zugspannung stehenden zweiten Fühlerteil (8 a) das beim
Sockel (2) liegende Ende des hohlen Stabprofiles (7 a)
gegenüber dem Sockel (2) in seiner Längsrichtung zur
Ausführung einer Schaltbewegung bewegbar gelagert ist
und vorzugsweise mit einem Schaltglied (47 a) in den
Sockel (2) über das zugehörige innere Ende (48 a) des
zweiten Fühlerteiles (8 a) vorsteht, dessen eines Ende
(48 a) insbesondere gegenüber dem Sockel (2) wenigstens
gegen seine Zugspannung lagegesichert ist.
5. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Temperaturfühler (6 a)
vorgesehen ist, dessen von einem hohlen Stabprofil (7 a)
gesonderter, zweiter Fühlerteil (8 a) mit einer Feder
(40) unter Zugspannung gehalten ist, wobei die Feder
(40) insbesondere unter Zwischenschaltung des hohlen
Stabprofiles (7 a) am äußeren Ende des zweiten Fühler
teiles (8 a) angreift, dessen inneres Ende (48 a) gegen
die Zugspannung vorzugsweise lediglich durch Anschlag
lagegesichert ist.
6. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltglied (47 a)
unmittelbar am hohlen Stabprofil (7 a) eines Temperatur
fühlers (6 a) wenigstens in Betätigungsrichtung lagege
sichert angeordnet, insbesondere über eine axial an
schlaggesicherte Steckverbindung mit einem inneren
und/oder außerhalb des Sockels (2) liegenden Ende (46 a)
des hohlen Stabprofiles (7 a) verbunden ist, wobei das
Schaltglied (47 a) vorzugsweise eine auf das innere Ende
(46 a) des hohlen Stabprofiles (7 a) aufgesetzte und/oder
in den Sockel (2) ragende Muffenkappe (91) aufweist,
die insbesondere an ihrer innen liegenden Kappenstirn
wand (94) einen Schaltnocken (49 a) aufweist.
7. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein von einem hohlen Stab
profil (7 a) gesonderter zweiter Fühlerteil (8 a) eines
Temperaturfühlers (6 a) im Bereich seines inneren Endes
(48 a) ein über seinen Außenumfang und/oder über den
Außenumfang des hohlen Stabprofiles (7 a) bzw. des
Schaltgliedes (47 a) vorstehendes Sicherungsglied (96)
aufweist, das vorzugsweise durch einen in einen abge
flachten inneren Endabschnitt des zweiten Fühlerteiles
(8 a) eingesetzten Querstift gebildet ist und/oder
mindestens einen Längsschlitz (97) des Schaltgliedes
(47 a) durchsetzt, wobei das Sicherungsglied (96) insbe
sondere zur Lagesicherung an einer Innenseite eines an
dem Sockel (2) befestigten Flanschkörpers (10) oder
dgl. anliegt.
8. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Flanschkörper (10 bzw.
10 a) zur Lagerung eines Temperaturfühlers (6 bzw. 6 a)
bzw. eines hohlen Fühler-Stabprofiles (7 bzw. 7 a)
mindestens zwei in dessen Längsrichtung im Abstand
hintereinander liegende Flanschteile aufweist, die
vorzugsweise für den Eingriff in voneinander abgekehrte
Anlageflächen (87, 88) des Sockels (2) bzw. einer
Fühler-Halterung (82) eine von einem geöffneten Monta
gezustand in einen verspannten Einbauzustand überführ
bare Flanschklammern (83, 84) bilden und insbesondere
als gesonderte Bauteile über Spannglieder (86) in Form
von Schränklaschen oder dgl. miteinander verbunden
sind.
9. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein insbesondere innerer
Flanschteil eines Flanschkörpers (10) zur Lagerung
eines Temperaturfühlers (6) im wesentlichen U-förmig
ausgebildet und über mindestens zwei als Zugglieder
(85) vorgesehene Schenkel mit einem weiteren Flansch
teil (83) verbunden ist, wobei vorzugsweise beide
Flanschteile (83, 84) im wesentlichen vom Temperatur
fühler (6 a) zur Lagerung des hohlen Stabprofiles (7 a)
durchsetzt sind und/oder der äußere Flanschteil (83 a)
zur Lagesicherung mit dem inneren Ende (48 a) des zwei
ten Fühlerteiles in Eingriff steht.
10. Schaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei, insbeson
dere gleiche, Schalter (4, 5) etwa in Längsrichtung
eines Temperaturfühlers (6) bzw. eines Schalt-Übertra
gungsgliedes (9) hintereinander angeordnet und im
wesentlichen von diesem, vom Temperaturfühler (6)
beeinflußten Übertragungsglied (9) durchsetzt sind, das
vorzugsweise mit einem als Betätigungsglied (32) ausge
bildeten Ende unmittelbar an einem Schaltglied (47 a)
des Temperaturfühlers (6 a) anliegt und/oder über wel
ches eine Feder (40) auf den Temperaturfühler (6 a)
wirkt.
11. Schaltgerät insbesondere nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei
etwa in Längsrichtung eines Temperaturfühlers (6)
hintereiander liegende Schalter (4, 5) mit im Bereich
gegenüberliegender Seiten des Sockels (2) liegenden
Schaltkontakten (17) angeordnet sind und/oder daß dem
jeweiligen Schalter (4 bzw. 5) mindestens zwei Lei
tungs-Anschlußglieder (78, 79 bzw. 80, 81) zugeordnet
sind, die im wesentlichen auf derselben Seite des
Sockels (2) liegen.
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