DE3912030A1 - Verfahren und vorrichtung zum zuordnen qualitaetsbezogener daten auf mit kopsen bestueckten spulentraegern in einem maschinensystem - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum zuordnen qualitaetsbezogener daten auf mit kopsen bestueckten spulentraegern in einem maschinensystemInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vor
richtung zum Zuordnen qualitätsbezogener Daten auf mit Kop
sen bestückten Spulenträgern in einem Maschinensystem,
bestehend aus mindestens einer Ringspinnmaschine und minde
stens einer Spulmaschine, welche durch einen Umsetzer mit
einander verbunden sind.
Als Stand dar Technik ist bereits ein Spinnmaschinen-Steuer
system bekannt, bei welchem eine Spinnmaschine mit Hilfe ei
ner Spulenförderbahn und einer Lehrspulenrückkehrbahn mit
einer Spulmaschine verbunden ist (DE-OS 36 28 045). Auf
Transportmitteln, welche dem jeweiligen unabhängigen Trans
port der Kopse dienen, sind Identifikationsmarken angeord
net. Weiterhin finden Leseeinrichtungen für diese Identifi
kationsmarken Anwendung. Diese bekannte Konstruktion dient
dazu, die Transportbahn des in jeder Spinnstelle erzeugten
Fadens zu verfolgen, um entsprechende Fadenbruchinformatio
nen zu ermitteln. Es handelt sich damit um eine sehr spezi
fische Problemlösung.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin ein Verfahren zum
Überwachen der Qualität von Produktionsstellen, Garnen und
Spulen an einem Maschinenverbund aus mindestens einer Ring
spinnmaschine und mindestens einem Spulenautomaten (DE-OS 37 12 654).
Hierbei werden die an der Ringspinnmaschine herge
stellten Kopse in einer vorgegebenen Reihenfolge einer zwi
schen Ringspinnmaschine und Spulautomat angeordneten Meß-,
Zähl- und Sortiereinrichtung zugeführt. Diese Meßeinrichtung
mißt Qualitätskriterien und vergleicht diese mit Vergleichs
werten. Diejenigen Kopse, welche dem Vergleichswert nicht
entsprechen, werden mittels der Sortiereinrichtung ausgeson
dert. Auch dieses bekannte Verfahren dient damit dazu, feh
lerhafte Qualitäten zu ermitteln.
Weiterhin zählt es zum bekannten Stand der Technik, Peg-
Trays oder auch Spulenträger mit qualitätsmäßigen Codierun
gen zu versehen, aus denen die Art des auf den Hülsen aufge
wundenen Garnes zu ersehen ist (DE-OS 36 03 002, DE-OS 27 12 964).
Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,
ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei welchem mit geringem maschinentechni
schen Aufwand ein Codieren gemischt angelieferter Kopse mit
unterschiedlichen Qualitäten durchzuführen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß den
mit Kopsen bestückten Spulenträgern im Bereich des Umsetzers
Daten zugeordnet werden, welche sich auf unterschiedliche
Garnqualitäten der Kopse, mit denen die Spulenträger jeweils
bestückt sind, beziehen. Hierdurch ergibt sich der Vorteil,
daß der Ort der Codierung an den Umsetzer zwischen einer
Ringspinnmaschine und einer Spulmaschine gelegt wird, wobei
eine erhebliche Reduzierung des maschinentechnischen Aufwan
des insofern erfolgt, als an dieser Stelle die Kopse in je
dem Fall gehandhabt und/oder behandelt werden. Der Begriff
Garnqualität umfaßt hierbei sowohl die Garnart (beispiels
weise Material, Farbe, Feinheit, Drehung), als auch die
Garngüte (beispielsweise Haarigkeit, Verschmutzung) und
Kopsgüte (beispielsweise Krüppelkops, Kopshärte).
Falls von einer oder mehreren Ringspinnmaschinen Kopse mit
unterschiedlichen Garnqualitäten über einen Umsetzer abge
liefert werden, müssen die Spulenträger dementsprechend un
terschiedlich gekennzeichnet werden. Hierbei bestehen in
weiterer Ausgestaltung der Erfindung folgende Möglichkeiten:
- - Abzählen der abgelieferten Spulenträger und Umschalten der Codierung nach Erreichen einer eingestellten, der Anzahl von Kopsen einer Qualität entsprechenden Zählsumme;
- - Anbringen eines Schaltelements an der Grenze der zu unter scheidenden Garnqualitäten - an dem letzten Spulenträger der alten oder dem ersten Spulenträger der neuen Qualität oder an dem Transportmittel der Kopse;
- - Spinnen unterschiedlicher Garnqualitäten auf Spulenträgern unterschiedlicher Farbe und Verwenden eines farberkennen den, die Codierung umschaltenden Sensors;
- - Einsatz eines unterschiedliche Garnqualitäten erkennenden, die Codierung umschaltenden Sensors, beispielsweise über Farberkennung oder Materialerkennung oder Fadenfeinheits prüfung, woraus sich zugleich vorteilhafterweise eine Kon trollmöglichkeit für die Einhaltung der erforderlichen Qualität ergibt.
Bezüglich der Codierung spielt es keine Rolle, ob eine wech
selnde Codierung oder eine Zuordnung von bleibender Codie
rung zu wechselnden Garnqualitäten Anwendung findet. In je
dem Fall werden den mit Kopsen bestückten Spulenträgern im
Bereich des Umsetzers die entsprechenden Daten zugeordnet,
welche sich auf unterschiedliche Garnqualitäten beziehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In
der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Umsetzers;
Fig. 2, 3; 4 und 5 schematische Draufsichten auf ein Maschinensystem,
bestehend aus mindestens einer Ringspinnmaschine und
mindestens einer Spulmaschine.
Nach Fig. 1 ist eine schematisch angedeutete Ringspinnma
schine 1 über ein Transportsystem, bestehend beispielsweise
aus einem Transportband 8 und einer Peg-Tray-Schiene 18 mit
einer schematisch angedeuteten Spulmaschine 2 verbunden.
Zwischen der Ringspinnmaschine 1 und der Spulmaschine 2 ist
im Schnittbereich des Transportbandes 8 und der Peg-Tray-
Schiene 18 ein Umsetzer 3 angeordnet. Dieser Umsetzer 3
dient dazu, auf Spulenträgern 5 angeordnete Kopse 4 von dem
Transportband 8 abzuheben und auf die Peg-Tray-Schiene 18
abzusetzen. Die Spulenträger 5 sind im Bereich des Trans
portbandes 8 Hülsenzapfen, im Bereich der Peg-Tray-Schiene
18 Peg-Trays.
Im Bereich des Umsetzers 3 ist ein stationäres Fühlelement 6
bzw. 7 angeordnet. Das Fühlelement 6 reagiert hierbei auf
den Vorbeilauf eines Kopses 4. Es zählt nur, seine Zahlim
pulse werden über eine Leitung 14 an eine Steuervorrichtung
12 weitergeleitet, dort summiert und bei Erreichen einer
eingestellten Zählsumme wird die Codierung umgestellt.
Das Fühlelement 7 benötigt gegenüber der vorgenannten Kon
struktion ein Schaltelement 9 bzw. 19. Die Einheit 9 ist
hierbei ein eigentliches Schaltelement, wie Nocken, Magnet,
Reflektor usw. und vorzugsweise am Transportband angeordnet.
Das Fühlelement 7 ist entsprechend ausgebildet. Auch die
Einheit 19 kann ein echtes Schaltelement sein, das am ersten
Kops einer neuen Garnart angeordnet ist und das Umsteuern
der Codierung veranlaßt.
Das Schaltelement 19 kann aber auch eine qualitätsbezogene
Markierung am Kops, beispielsweise eine bestimmte Hülsen
farbe, Hülsencodierung oder eine Garnfarbe an jedem Kops 4
der neuen Qualität sein. Das Fühlelement 7 ist dann so aus
gebildet, daß es diese Farbe oder Codierung erkennen kann.
Bei dieser Ausführungsform können - im Gegensatz zu den vor
her beschriebenen - die Qualitäten am Umsetzer 3 auch ge
mischt ankommen, da der Umsetzer Kops für Kops entsprechend
codiert. Das Schaltelement 19 markiert in diesem Fall also
keine Qualitätsgrenze, sondern eine bestimmte Qualität auf
einem Kops.
Als Fühlelement 6 bzw. 7 kann ein Sensor 10 bzw. 11 Anwen
dung finden, welcher im Zulaufbereich des Umsetzers 3 ange
ordnet ist. Der Sensor 10 bzw. 11 ist über die Leitung 14
bzw. 17 mit der Steuervorrichtung 12 verbunden, welche ih
rerseits über eine Leitung 15 mit einer Codiervorrichtung 13
zum Zuordnen der Daten auf die mit Kopsen 4 bestückten Spu
lenträger 5 entsprechend der Garnqualität verbunden ist. Wie
ersichtlich, liegen der Sensor 10 bzw. 11 im Zulaufbereich
und die Codiervorrichtung 13 im Ablaufbereich der Spulenträ
ger 5.
Hierbei liegt der Sensor 10 im Bereich der auf die Spulen
träger S aufgesteckten Kopse 4; alternativ besteht die Mög
lichkeit, statt dieses Sensors 10 den Sensor 11 im Bereich
des die Spulenträger 5 transportierenden Transportbandes 8
anzuordnen.
Der Sensor kann als farberkennendes Fühlelement bei unter
schiedlichen Garnqualitäten von Kopsen auf Spulenträgern un
terschiedlicher Farbe oder als Material bzw. Fadenfeinheit
erkennendes Fühlelement ausgebildet sein.
Nach Fig. 2 ist eine Ringspinnmaschine 1, welche zwei Quali
täten A und B erzeugt, über einen Umsetzer 3 mit einer Spul
maschine 2 verbunden. Durch den Einsatz eines nach Fig. 1
beschriebenen Sensors als Fühlelement und eines Schaltele
ments im Bereich des Umsetzers erfolgt eine Zuordnung von
Daten, welche sich auf die unterschiedlichen Garnqualitäten
A und B bezieht und hinter den Umsetzer 3 an die entspre
chenden Bereiche der Spulmaschine abgegeben werden.
Nach Fig. 3 finden zwei Ringspinnmaschinen 1 und 1′ Anwen
dung, welche wiederum unterschiedliche Qualitäten A und B an
Garn erzeugen. Über den Umsetzer 3 erfolgt eine Weitergabe
dieser unterschiedlichen Garnqualitäten an die Spulmaschine
in entsprechender Zuordnung.
Nach Fig. 4 ist eine Ringspinnmaschine 1, welche die Quali
täten A und B erzeugt, über einen Umsetzer 3 und ein Trans
portsystem 16 mit zwei Spulmaschinen 2 und 2′ verbunden.
Durch das Zusammenwirken der vorbeschriebenen Elemente wer
den die entsprechenden, von der Ringspinnmaschine 1 erzeug
ten Qualitäten A und B an die beiden Spulmaschinen 2 und 2′
in sortierter Form abgegeben.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 finden vier Ringspinnma
schinen 1, 1′, 1′′ sowie 1′′′ Anwendung, welche unterschiedli
che Garnqualitäten A und B sowie C erzeugen. Wiederum ist es
mit Hilfe des Umsetzers 3 sowie der Schalt- und Fühlelemente
möglich, den mit Kopsen bestückten Spulenträgern Daten zuzu
ordnen, welche sich auf diese unterschiedlichen Garnqualitä
ten A, B und C beziehen. Über das Transportsystem 16′ werden
diese unterschiedlichen Garnqualitäten in gewünschter Weise
an drei Spulmaschinen 2, 2′ und 2′′ abgegeben, wobei bei
spielsweise die Spulmaschine 2 lediglich die Garnqualität A,
die Spulmaschine 2′ die Garnqualitäten A und B und die Spul
maschine 2′′ die Garnqualitäten C und B übernehmen. Hierbei
weist das Transportsystem eine Umlaufbahn auf, auf welcher
die codierten Spulenträger so lange umlaufen können, bis sie
von einer der Spulmaschinen 2, 2′ bzw. 2′′ abgerufen werden.
Jedem der vorgenannten Systeme ist gemeinsam, daß im Bereich
des Umsetzers ein Sensor und ein Schaltelement Anwendung
finden. Dieser Sensor 10 bzw. 11 kann als Lichtschranke oder
als Lichttaster ausgebildet sein, welcher die vorbeilaufen
den Kopse 4 zählt und Zählimpulse an die Steuervorrichtung
12 abgibt. Dort wird nach Erreichen einer eingestellten
Zahl, beispielsweise wenn eine Qualitätscharge durchlaufen
ist und Kopse einer anderen Qualität ankommen, die Codier
vorrichtung 13 umgestellt.
Alternativ läßt sich statt des Sensors 10 auch der Sensor 11
einsetzen, welcher eine an der Grenze zweier Qualitäten an
geordnete, als Schaltelement 9 wirkende Markierung fühlt und
im vorgenannten Sinne die Codierung umsteuert. Diese Markie
rung kann beispielsweise am Transportband 8 angebracht sein,
wenn die Qualitäten beispielsweise gemäß der Ausführungsform
nach Fig. 4 auf demselben Transportband 8 stehen. Die Mar
kierung über das Schaltelement kann aber auch im ersten
und/oder letzten Kops 4 einer abgelieferten Qualitätscharge
angebracht sein.
Die Kopse 4 können auch anders als auf Zapfen des Transport
bandes 8 stehend angeliefert werden, beispielsweise auf ei
nem Transportband liegend oder auf Peg-Trays. Die Kopse kön
nen hierbei durch den Umsetzer 3 auch auf ein anderes Trans
portmittel als Peg-Trays umgesetzt werden, beispielsweise
auf ein anderes Transportband mit anderer Zapfenteilung oder
nach entsprechender Behandlung wieder auf Peg-Trays. In je
dem Fall wird durch die Erfindung gewährleistet, daß bei ge
ringem maschinentechnischen Aufwand den mit Kopsen 4 be
stückten Spulenträgern 5 im Bereich des Umsetzers 3 Daten
zugeordnet werden, welche sich auf unterschiedliche Garn
qualitäten beziehen.
Claims (12)
1. Verfahren zum Zuordnen qualitätsbezogener Daten auf mit
Kopsen bestückten Spulenträgern in einem Maschinensystem,
bestehend aus mindestens einer Ringspinnmaschine und
mindestens einer Spulmaschine, welche durch einen Um
setzer miteinander verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß den mit Kopsen (4) bestückten Spulenträgern (5) im
Bereich des Umsetzers (3) Daten zugeordnet werden, welche
sich auf unterschiedliche Garnqualitäten der Kopse, mit
denen die Spulenträger jeweils bestückt sind, beziehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
durch Abzählen der am Umsetzer (3) eintreffenden Kopse
(4) mit Erreichen einer eingestellten Zählsumme die
Grenze zweier Garnqualitäten bestimmt und die Zuordnung
von Daten zu den Spulenträgern entsprechend umgestellt
wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
durch Abfühlen des Eintreffens eines Schaltelements (9;
19), das die Grenze zwischen zwei dem Umsetzer (3) zuge
führten Qualitäten von Kopsen (4) markiert, am Umsetzer
die Grenze zweier Garnqualitäten bestimmt und die Zuord
nung von Daten zu den Spulenträgern (5) entsprechend um
gestellt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schaltelement (19) an mindestens einem die Grenze
unterschiedlicher Garnqualitäten definierenden Spulenträ
ger (5) angeordnet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Schaltelement (9) an einem die mit Kopsen (4) be
stückten Spulenträger (5) bewegenden Transportelement (8)
angeordnet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Verwen
dung eines farberkennenden Fühlelements bei unterschied
lichen Garnqualitäten von Kopsen (4) auf Spulenträgern
(5) unterschiedlicher Farbe.
7. Verfahren nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Verwen
dung eines eine Garnqualität erkennenden Fühlelements.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
als Fühlelement (6; 7) ein Sensor (10; 11) im Bereich des
Umsetzers (3) angeordnet und über eine Steuervorrichtung
(12) mit einer Codiervorrichtung (13) zum Zuordnen der
Daten auf die mit Kopsen (4) bestückten Spulenträger (5)
entsprechend der Garnqualität verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Sensor (10; 11) im Zulaufbereich und die Codiervor
richtung (13) im Ablaufbereich der Spulenträger (5) zum
Umsetzer (3) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeich
net, daß der Sensor (10) entweder im Bereich der auf die
Spulenträger (5) aufgesteckten Kopse (4) oder im Bereich
des die Spulenträger (5) transportierenden Transportele
ments (8) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß mindestens eine Ringspinnma
schine (1) mit mindestens einer Spulmaschine (2) durch
den mit Sensor (10; 11), Steuervorrichtung (12) und Co
diervorrichtung (13) ausgestatteten Umsetzer (3) verbun
den ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß bei mehreren Spulmaschinen (2, 2′, 2′′) der Umsetzer
(3) mit jeweils einem zu einer der Spulmaschinen füh
renden Transportsystem (16, 16′) verbunden ist.
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