DE3911792A1 - Waermeaustauscher, insbesondere kuehler fuer ein kraftfahrzeug - Google Patents
Waermeaustauscher, insbesondere kuehler fuer ein kraftfahrzeugInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
- F28F9/00—Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
- F28F9/001—Casings in the form of plate-like arrangements; Frames enclosing a heat exchange core
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Description
Vorliegende Erfindung betrifft einen Wärmeaustau
scher insbesondere einen Kühler, vor allem für ein
Kraftfahrzeug.
Ein derartiger Austauscher, wie er in der Anmeldung
FR-A-2 506.000, veröffentlicht am 19. November 1982,
beschrieben wurde, enthält einen Wärmeaustauscher
block, bestehend aus einem Bündel von Rohren, die
mit Rippen versehen sind, welche entweder lotrecht
zur Längsrichtung der Rohre angeordnet und daran
durch Hartlötung oder mechanische Montage angeordnet
sind, oder parallel zur gleichen Richtung bei An
bringung durch Hartlötung, wobei das genannte Rip
penrohrbündel in wenigstens einen Flüssigkeitssam
melkasten einmündet.
An diesem Austauscher und insbesondere an den Sei
tenrändern des Wärmeaustauscherblocks ist wenigstens
ein Seiten- oder Querteil angeordnet, der dazu
dient, die Steifigkeit des genannten Blocks zu ver
bessern, mit dem Fahrzeug verbundene Organe abzu
stützen und festzuhalten und/oder den Kühler am
Fahrzeug zu befestigen.
Wie in dem obenerwähnten Patent beschrieben, ist es
erforderlich, die Traversen miteinander und insbe
sondere in einem Bereich zu verbinden, der im we
sentlichen in der Mitte des Austauscherblocks liegt,
also an einer Stelle, wo die Einspannkräfte und die
Gefahr einer Verformung des Kühlers am größten sind.
Diese Verbindung erfolgt mittels eines Zugelements,
das in diesem Falle allgemein U-förmig ist und des
sen freie Enden der U-Schenkel mit Haken versehen
sind. Dieses Zugelement ist rund um den Wärmeaustau
scherblock angeordnet und umschließt diesen in einer
Weise, daß der untere Teil des U-Stücks in einer
ersten Reihe von Einkerbungen liegt, die an einer
Traverse vorgesehen sind, und daß die Haken in einer
zweiten Reihe von Haken angeordnet sind, die in der
anderen Traverse vorgesehen sind.
Diese Anordnung ist jedoch ... (Anm. des Überset
zers: hier fehlt ein Wort), denn es ist erforder
lich, beim Einbau des Zugelements dessen Zugspannung
durch Verschieben der Haken oder des Unterteils auf
den Einkerbungen einzustellen. Dieser Vorgang erfor
dert nicht nur Spezialwerkzeuge, sondern liefert
auch kein zuverlässiges Ergebnis. Tatsächlich kann
die gewünschte Lage des Zugelements einer der Ein
kerbungen nicht entsprechen, und es muß entweder in
einer Einkerbung angeordnet werden, die eine ungenü
gende Zugspannung bewirkt, oder es muß in einer Ein
kerbung angeordnet werden, die eine zu große Zug
spannung bewirkt und damit zur Beschädigung des Wär
meaustauscherblocks führen kann.
Vorliegende Erfindung hat den Zweck, diese Probleme
zu lösen, und schlägt ein Zugelement von einfacher
Bauweise vor, dessen Befestigung ein zuverlässiges
Resultat zeitigt.
Gemäß der Erfindung besitzt ein Wärmeaustauscher,
insbesondere ein Kühler für ein Kraftfahrzeug, einen
Wärmeaustauscherblock, bestehend aus einem Bündel
von Rippenrohren, die in wenigstens einen Flüssig
keitssammelkasten einmünden, Seiten- oder Quertei
len, die an den Seitenkanten des Blocks angeordnet
und miteinander durch wenigstens ein zweischenkliges
Zugelement verbunden sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Schenkel einen spitzen Winkel mit
einander bilden und daß sie untereinander durch ein
elastisches Element verbunden und mit Halteelementen
versehen sind.
Gemäß einem Merkmal werden die Schenkel, das elasti
sche Element und die Halteelemente aus dem gleichen
Draht (fil) gebildet.
Gemäß einem weiteren Merkmal ist das elastische Ele
ment ein gebogenes Teil, welches mit einem der Enden
der Schenkel verbunden ist.
Gemäß einem weiteren Merkmal bestehen die Halteele
mente aus Teilen, die im wesentlichen orthogonal zu
den Schenkeln angeordnet und am anderen Ende der ge
nannten Schenkel angebracht sind.
Das Zugelement hat somit einen einfachen Aufbau und
eine einfache Form, die eine kostengünstige Ferti
gung ermöglichen.
Die weiteren Vorteile und Merkmale der Erfindung
ergeben sich beim Durchlesen der nachfolgenden Be
schreibung, worin auf die beigefügten Zeichnungen
Bezug genommen wird.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines Wärmeaustau
schers, der mit einem Zugelement gemäß der Erfindung
versehen ist.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie
A-A aus Fig. 1.
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht des Zug
elements gemäß der Erfindung, angeordnet in den Tra
versen.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen einen Wärmeaustauscher
1, insbesondere einen Kühler für ein Kraftfahrzeug,
mit einem Wärmeaustauscherblock 2, bestehend aus
einer Reihe von Rohren 3, die parallel zueinander
verlaufen und in wenigstens einen Flüssigkeitssam
melkasten, hier zwei Stück mit den Nummern 4 und 5,
einmünden, der mit Well- oder Abstrahlrippen 6 ver
sehen ist, welche zwischen den Rohren 3 einerseits
und an der freien Kante des ersten und des letzten
Rohrs 3 andererseits befestigt sind, mit Seitenwän
den 7, die an der freien Kante des ersten und letz
ten Abstrahlers 6 befestigt sind, elastisch verform
baren Teilen 8, die an der freien Kante der Seiten
wände 7 befestigt und von Traversen 9, 10 bedeckt
sind, die sich zur Aufnahme der Enden der Zugelemen
te 10, in diesem Falle zwei Stück, eignen, die bei
derseits des Blocks 2 angeordnet sind und im wesent
lichen in der Mitte desselben liegen.
Die Traversen 9, 10 besitzen, wie aus den Fig. 2
und 3 besser ersichtlich, jeweils eine flache Wand
11, 12, die mit den beiden U-Profilen 13, 13′ bzw.
14, 14′ von vertikalen Schenkeln 15, 15′ bzw. 16,
16′ und vom horizontalen Schenkel 17 bzw. 18 verbun
den ist, wobei die genannten Profile in Längsrich
tung beiderseits der genannten flachen Wände ange
ordnet sind und über das freie Ende der Schenkel 15′
bzw. 16′ Mit den Längskanten der genannten flachen
Wände in Verbindung stehen.
Wie aus Fig. 3 besser ersichtlich, besitzt der
horizontale Schenkel 18 des zur Traverse 10 gehören
den Profils 14 zwei Öffnungen 19, 20 mit einem Ab
stand zueinander, die im wesentlichen parallel zur
Vorderseite des Blocks 2 angeordnet sind und gleich
zeitig zwischen den Schenkeln 16, 16′ liegen.
Der horizontale Schenkel 17 des Profils 13 der Tra
verse 9 besitzt eine im wesentlichen parallel zur
Vorderseite des Bündels angeordnete Öffnung 21. In
der Nähe jedes Endes dieser Öffnung ist eine Öffnung
22 vorgesehen, die in einem Abstand vom genannten
Ende und in einer Richtung angeordnet ist, die im
wesentlichen der Richtung der Öffnung 21 entspricht.
Die Öffnungen 19, 20, 21, 22 sind vorzugsweise an
den anderen horizontalen Schenkeln 17 und 18 der
Profile 13′ bzw. 14′ in der Weise vorgesehen, daß
jede Vorderseite des Bündels ein Zugelement 30 auf
nehmen kann.
Das Zugelement 30 besitzt zwei Schenkel 23, 24,
wobei ein Ende eines Schenkels 23 mit einem Ende des
anderen Schenkels 24 über ein elastisches Element 25
verbunden ist und zwischen diesen ein spitzer Winkel
entsteht, während die anderen freien Enden jedes
Schenkels über ein Halteelement 26 verfügen.
In der Praxis wird das Zugelement 30 aus einem Draht
gebildet, der in der Mitte so gebogen ist, daß die
Schenkel 23, 24 im Verhältnis zueinander im wesent
lichen V-förmig angeordnet sind und daß der untere
Teil des V, der die beiden Schenkel miteinander ver
bindet, den gebogenen Teil 27 ausmacht, der das ela
stische Mittel bildet, welches den Schenkeln eine
elastische Verschiebung im Verhältnis zueinander
gestattet. Die freien Enden des V-Stücks sind S-för
mig in der Weise gebogen, wie es in Fig. 3 bei 28
dargestellt ist, und zwar so, daß sich das S im Ver
hältnis zum betreffenden Schenkel in orthogonaler
Lage befindet und gleichzeitig parallel zu einer
Ebene verläuft, die sich durch die beiden Schenkel
erstreckt, bei gleichzeitiger Verbindung damit über
das Ende der unteren Schleife des S. Diese S-förmige
Konfiguration des Halteelements verleiht darüber
hinaus dem genannten Element eine Elastizität, deren
Funktion später genauer beschrieben wird.
Der Einbau des Zugelements 30 geht wie folgt von
statten:
Der Wärmeaustauscherblock 2, versehen mit seinen
Seitenwänden 7 und den elastisch verformbaren Teilen
8, und die Traversen 9, 10 werden in einen Montage
rahmen eingesetzt. Anschließend wird im wesentlichen
lotrecht zu jeder Traverse 9, 10 eine Kraft in der
Weise ausgeübt, daß diese die elastisch verformbaren
Teile 8 eindrücken und gleichzeitig einander annä
hern.
Die Zugelemente 30 können dann zwischen den beiden
Traversen 9, 10 eingesetzt und fest miteinander ver
bunden werden. Dazu werden die Zugelemente 30 unter
Vorspannung eingebaut, d.h. die Schenkel 23, 24 wer
den mit Hilfe des gebogenen Teils 27, der als ela
stisches Element dient, in der Weise einander ange
nähert, daß diese im wesentlichen parallel zueinan
der liegen, während das Zugelement bei dieser Konfi
guration so angeordnet ist, daß die durch die beiden
Schenkel 23, 24 verlaufende Ebene parallel zur Vor
derseite des Blocks 2 liegt und daß die Enden jedes
Schenkels mit dem Halteelement 26, hier den S-förmi
gen Teilen 28, im offenen Teil des Profils 14 lie
gen, so daß diese jeweils in die Öffnungen 19, 20
eingeführt werden können, die der Schenkel 18 auf
weist, wobei die genannten Öffnungen in diesem Falle
eine Länge aufweisen, die wenigstens gleich der Län
ge des S ist. Während die Bewegung fortgesetzt wird,
befinden sich die S-förmigen Teile 28 gegenüber der
Öffnung 21 des horizontalen Schenkels 17 der Traver
se 9.
Bei weiterer Fortsetzung der Bewegung und Parallel
haltung der Schenkel 23, 24 im Verhältnis zueinander
treten die S-förmigen Teile 28 durch die Öffnung 21
hindurch und münden in den offenen Teil des Profils
13 der Traverse 9 ein.
In diesem Falle ist die Länge der Öffnung 21 größer
als die Länge der beiden S-förmigen Teile, die hin
durchtreten, aber es kann in Erwägung gezogen wer
den, diese Öffnung 21 durch zwei Öffnungen zu erset
zen, die gleich den Öffnungen 19, 20 sind.
Nachdem diese Position erreicht ist, werden die
Schenkel 23, 24 in der Weise freigegeben, daß sie
dazu neigen, ihre ursprüngliche V-Stellung wieder
einzunehmen, aber ihre Offnungsbewegung ist dadurch
begrenzt, daß die Peripherie der Schenkel 23, 24 mit
den Enden der Öffnung 21 in Berührung kommt.
Die Öffnungsbewegung wird vorzugsweise so berechnet,
daß die Peripherie der Schenkel 23, 24 stets mit den
Enden der Öffnung 21 in Berührung kommt.
Die auf die Traversen 9, 10 ausgeübten Kräfte werden
anschließend allmählich eingestellt, und die genann
ten Traversen gleiten entlang den Peripherien der
genannten Schenkel, bis einerseits die Traverse 10
in Höhe der Schnittstelle zwischen den Schenkeln 23,
24 und dem gebogenen Teil 27 liegt und andererseits
die Traverse 9 und insbesondere die Öffnungen 22 des
Schenkels 17 mit der oberen freien Schleife der
S-förmigen Teile 28 zusammentreffen. Auf diese Weise
bilden die Öffnungen 22 Elemente zur Blockierung der
S-förmigen Teile 28.
Diese Position ist ohne weiteres erreichbar, denn
das Zugelement steht unter Vorspannung, und daher
ist die Peripherie der Schenkel 23, 24 immer in Kon
takt mit den Enden der Öffnung 21, und die freie
obere Schleife der S-förmigen Teile 28 kann nur mit
den Öffnungen 22 zusammentreffen.
Auf diese Weise wird die Traverse 9 fest zwischen
der Seitenwand 7 oder dem Seitenrand des Blocks 2
und den oberen freien Schleifen der S-förmigen Teile
28 blockiert, während die Traverse 10 fest zwischen
der anderen Seitenwand 7 oder dem anderen Seitenrand
des Blocks 2 und dem gebogenen Teil 27 blockiert
ist, während die beiden Traversen miteinander durch
die Schenkel 23, 24 verbunden sind.
In dieser Position dienen die unteren Schleifen des
S-förmigen Teils 28, die durch die Schenkel 23, 24
verbunden sind, aufgrund ihrer Form als elastische
Elemente, die die eventuellen Ausdehnungen des Aus
tauschers aufnehmen können, und die freien oberen
Schleifen in den Öffnungen 22 verhindern eine even
tuelle Verlagerung der Schenkel im Verhältnis zu
einander.
Man kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu sprengen,
vorsehen, daß das Zugelement 30 in der Weise ange
ordnet wird, daß einer der Schenkel auf eine der
Flächen des Blocks 2 zu liegen kommt, während der
andere Schenkel auf die andere Fläche zu liegen
kommt und dabei den Block 2 umschließt.
In diesem Falle werden die einzelnen Schenkel mit
einander wieder durch ein elastisches Element ver
bunden, welches parallel zum Seitenrand des Blocks 2
und insbesondere zur Traverse 10 verläuft und darauf
angeordnet ist, wobei die Traverse 10 nur eine ein
zige Öffnung 19 aufweist und die Traverse 9 eine
Öffnung 21, die der Öffnung 19 entspricht, sowie
eine einzige Öffnung 22 besitzt.
Claims (11)
1. Wärmeaustauscher, insbesondere Kühler für ein
Kraftfahrzeug, mit einem Wärmeaustauscherblock (2),
bestehend aus einem Bündel von Rippenrohren (3, 6),
die in wenigstens einen Flüssigkeitssammelkasten (4,
5) einmünden, Seitenteilen oder Traversen (9, 10),
die an den Seitenrändern des Blocks (2) angeordnet
und miteinander durch wenigstens ein Zugelement (30)
mit zwei Schenkeln (23, 24) verbunden sind, da
durch gekennzeichnet, daß die
beiden Schenkel (23, 24) einen spitzen Winkel bilden
und miteinander durch ein elastisches Element (25,
27) verbunden sind und dadurch, daß sie mit Halte
elementen (26, 28) ausgestattet sind.
2. Austauscher nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zugelement
(30) mit zwei Schenkeln (23, 24) unter Vorspannung
zwischen den beiden Traversen (9, 10) eingebaut ist.
3. Austauscher nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schenkel (23, 24), das elastische Element (25,
27) und die Halteelemente (26, 28) aus dem gleichen
Draht (fil) bestehen.
4. Austauscher nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das elastische Element (25, 26) ein gebogenes Teil
(27) ist, welches mit einem der Enden der Schenkel
(23, 24) verbunden ist.
5. Austauscher nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Haltemittel aus Teilen (28) bestehen, die im
wesentlichen orthogonal zu den Schenkeln (23, 24)
verlaufen und am anderen Ende der genannten Schenkel
angeordnet sind.
6. Austauscher nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Teile (28) S-Form haben.
7. Austauscher nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Traverse (10) zwei Öffnungen (19, 20) für den
Durchtritt der Halteelemente (26, 28) aufweist.
8. Austauscher nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Traverse (9) eine Öffnung (21) für den Durch
tritt der Halteelemente (26, 28) aufweist.
9. Austauscher nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Traverse (9) Blockierelemente (22) für die Hal
teelemente (26, 28) aufweist.
10. Austauscher nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blockierele
mente aus Öffnungen (22) bestehen.
11. Austauscher nach Anspruch 6 oder 10, da
durch gekennzeichnet, daß die
obere freie Schleife des S-förmigen Teils (28) mit
den Öffnungen (22) der Traverse (9) zusammenwirkt.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3911792C2 DE3911792C2 (de) | 1999-03-25 |
Family
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| DE19893911792 Expired - Fee Related DE3911792C2 (de) | 1988-04-15 | 1989-04-11 | Wärmeaustauscher, insbesondere Kühler für ein Kraftfahrzeug |
Country Status (2)
| Country | Link |
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1988
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1989
- 1989-04-11 DE DE19893911792 patent/DE3911792C2/de not_active Expired - Fee Related
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