[go: up one dir, main page]

DE3911583A1 - Schleuderduengerstreuer - Google Patents

Schleuderduengerstreuer

Info

Publication number
DE3911583A1
DE3911583A1 DE3911583A DE3911583A DE3911583A1 DE 3911583 A1 DE3911583 A1 DE 3911583A1 DE 3911583 A DE3911583 A DE 3911583A DE 3911583 A DE3911583 A DE 3911583A DE 3911583 A1 DE3911583 A1 DE 3911583A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centrifugal
fertilizer spreader
outlet openings
adjustable
spreader according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE3911583A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dipl Ing Dr Dreyer
Bernd Dr Scheufler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Original Assignee
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG filed Critical Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority to DE3911583A priority Critical patent/DE3911583A1/de
Priority to DE3933344A priority patent/DE3933344A1/de
Priority to DE59010835T priority patent/DE59010835D1/de
Priority to EP19900106118 priority patent/EP0392288A3/de
Priority to EP93100749A priority patent/EP0545894B2/de
Priority to DD90339538A priority patent/DD297905A5/de
Publication of DE3911583A1 publication Critical patent/DE3911583A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/006Regulating or dosing devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
    • Y02P60/20Reduction of greenhouse gas [GHG] emissions in agriculture, e.g. CO2
    • Y02P60/21Dinitrogen oxide [N2O], e.g. using aquaponics, hydroponics or efficiency measures

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schleuderdüngerstreuer gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Ein derartiger Schleuderdüngerstreuer ist beispielsweise durch die deutsche Offenlegungsschrift 15 82 091 bekannt. Dieser Schleuderdüngerstreuer weist einen Vorratsbehälter auf, unter dessen unteren Bereich zwei Schleuderscheiben nebeneinander angeordnet sind. Jeder Schleuderscheibe sind zwei in den Boden des Vorratsbehälters angeordnete Dosierorgane zugeordnet, die als Auslauföffnungen ausgebildet sind, durch welche der Dünger den Schleuderscheiben auf vorbestimmten Aufgabepunkten zugeführt wird. Über diese beiden Auslauföffnungen werden jeder Schleuderscheibe die sich im Vorratsbehälter befindlichen Düngemittelpartikel in vorbestimmter und einstellbarer Weise zugeführt, wobei die Düngemittelpartikel jeweils auf zwei Aufgabepunkten jeder Schleuderscheibe aufgegeben werden. Die den Schleuder­ scheiben zugeordneten Auslauföffnungen werden über miteinander gekoppelte Gestänge, der sog. Streumengeneinstellvorrichtung, gleichzeitig und in gleicher Weise zur Veränderung der auszubringenden Streu­ gutmenge verstellt. Die Koppelung der den Dosierorganen zugeordneten Gestänge zu der gemeinsamen Streumengeneinstellvorrichtung bewirkt, daß die Dosierorgane jeder Schleuderscheibe im Sinne einer übereinstimmenden Vergrößerung bzw. Verkleinerung der Abgabemengen gemeinsam verstellt werden.
Bei diesem bekannten Schleuderdüngerstreuer werden die Schleuderscheiben gegenläufig rotierend angetrieben und weisen ein symmetrisches Streubild auf. Da aber die von den Schleuderscheiben erzeugten Streusektoren in Abhängigkeit von der eingestellten Streumenge oder auch bei einer anderen Streugutart insgesamt wandern können oder sich die Verteilung der in jedem Sektor abgeworfenen Streugutmengen ändern kann, sind Vorkehrungen für die Einstellung der Richtung der Streusektoren der Schleuderscheiben vorgesehen. Mittels dieser Vorkehrungen, die darin bestehen, daß die Streumengeneinstellvorrichtung beweglich und feststellbar an dem Rahmen des Schleuderdüngerstreuers gelagert ist, kann die Lage der Auslauföffnungen gegenüber den Schleuderscheiben über ein Gestänge gleichzeitig und in gleicher Weise zur Veränderung des Streubildes verstellt werden.
Es ist mit Hilfe der Verstellung der Aufgabepunkte der Düngemittelpartikel auf der Schleuderscheibe möglich, das Streubild zu beeinflussen, indem die Lage der Streusektoren verschwenkbar ist. Insbesondere soll dadurch erreicht werden, daß ein möglichst gleichmäßiges Streubild über die gesamte zu bestreuende Fläche erzielt wird.
Versuche haben jedoch nun ergeben, daß diese gemeinsame Verschwenkung der Dosieröffnungen gegenüber den Schleuderscheiben, d.h. eine gleichzeitige Veränderung sämtlicher Aufgabepunkte nicht immer wünschenswert und auch nicht ausreichend ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, mit einfachsten Maßnahmen die Möglichkeit zu schaffen, daß Streubild zu korrigieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Maßnahme gemäß des Kennzeichens des Patentanspruches 1 gelöst. Infolge dieser Maßnahme ist es auf einfachste Weise möglich, durch Verschieben der Aufgabepunkte auf der Schleuderscheibe das Streubild zu korrigieren. Hierbei ist es erstmalig möglich geworden, den einen Aufgabepunkt anders oder mehr als den anderen Aufgabepunkt je Scheibe zu verstellen, so daß sich alle Aufgabepunkte sehr individuell und unabhängig voneinander ein- und verstellen lassen. Hierdurch ist es beispielsweise möglich, wenn zuviel Dünger in den Außen- oder Innenbereich des Streubereiches des Schleuderdüngerstreuers geworfen wird, den für diesen Streubereich zuständigen Aufgabepunkt entsprechend auf der Scheibe zu verlagern. Hierzu ist die Lage und Zuordnung der Dosierorgane zueinander in unabhängiger Weise voneinander verstellbar.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß jeder Schleuderscheibe zumindest zwei Dosierorgane zugeordnet sind, deren Lage zueinander sowie die von ihnen dosierte Düngermenge unabhängig voneinander einstellbar ist. Infolge dieser Maßnahmen gibt es noch mehr Variationsmöglichkeiten um das Streubild zu korrigieren und zu optimieren, so daß eine gleichmäßige Düngerverteilung in gewünschter Weise über die gewünschte Arbeitsbreite des Schleuderdüngestreuers möglich ist. Beispielsweise kann durch die Reduzierung oder die Erhöhung der von den Dosierorganen ausgebrachten Düngermenge eine Streubildkorrektur durchgeführt werden, indem beispielsweise dem Aufgabepunkt, der für die Düngeranhäufung oder Düngerminderstelle verantwortlich ist, mehr oder weniger Dünger zugeführt wird. Eine weitere Korrektur und Verlagerung von Düngeranhäufung bzw. Reduzierung ist durch die Lageänderung der Auslauföffnungen der Dosierorgane und somit die Veränderung der Aufgabepunkte des Düngers gegenüber den Schleuderscheiben möglich. Hierbei erfolgt gegenüber dem bekannten Schleuderdüngerstreuer, bei dem beim Verschwenken der Streumengeneinstellvorrichtung eine gemeinsame Winkelverschiebung der Streusektoren beider Schleuderscheiben erfolgt, eine Beeinflussung der Streusektoren der Schleuderscheiben in unabhängiger Weise voneinander, so daß eine sehr individuelle Streubildkorrektur für die einzelnen Streubereiche innerhalb des Streubildes erfolgen kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Dosierorgane als im unteren Bereich bzw. Behälterboden des Behälters angeordnete und über Schieber in ihrer Öffnungsweite einstellbare Auslauföffnungen sind. Hierdurch kann in äußerst einfacher Weise die Lage der Aufgabepunkte unabhängig voneinander verändert werden. Auch ist es möglich, die Ausbringmenge je Auslauföffnung zu verändern, und zwar unabhängig voneinander, so daß über die eine Auslauföffnung mehr Dünger als über die andere Auslauföffnung der Schleuderscheibe zugeführt werden kann. Weiterhin ist es möglich, eine der Dosieröffnungen bei dem Ausbringen von kleinsten Mengen zu schließen, so daß dann wieder die andere Auslauföffnung einen größeren Querschnitt aufweisen kann, als wenn beide Auslauföffnungen geöffnet wären. Hierdurch werden Verstopfungen der Auslauföffnungen bei dem Ausbringen von kleinen Düngermengen pro Flächeneinheit in äußerst einfacher Weise vermieden.
In bevorzugter Weise sind die Auslauföffnungen in unterhalb des Behälterbodens gegenüber dem Behälterboden verschieb- oder verschwenkbare plattenförmige Elemente angeordnet, welche unabhängig voneinander einstellbar und/oder verstellbar sind. Hierbei können an den plattenförmigen Elementen, in denen die Auslauföffnungen angeordnet sind, die die Öffnungsweite der Auslauföffnungen bestimmenden, sowie diese verschließenden Schieber angeordnet sein. Hierdurch ergibt sich eine kompakte und einfach zu handhabende Baueinheit von Schieber und plattenförmigen Elementen. Diese Dosierorgane werden also zu einem Element zusammengefaßt.
Des weiteren sieht die Erfindung vor, daß die Wurfschaufeln auf den Schleuderscheiben winkelverschwenkbar und in unterschiedlichen Stellungen feststellbar angeordnet sind. Infolge dieser Maßnahmen ist auch eine Streubildkorrektur über die Verstellung der Wurfschaufeln auf den Schleuderscheiben erreichbar.
In einer weiteren Ausführungsform ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß jeweils unterhalb der Auslauföffnungen Auslaufrutschen oder -trichter oder ähnliches angeordnet sind, und daß die Abgabeenden dieser Elemente unabhängig voneinander gegenüber der Schleuderscheibe in horizontaler Ebene verstellbar sind. Durch die Anordnung von verstellbaren Laufrutschen oder -trichter unterhalb der Auslauföffnungen ist es ebenfalls möglich, die Lage und Zuordnung der mehreren, einer Schleuderscheibe zugeordneten Aufgabepunkte zueinander zu verändern und unabhängig voneinander einzustellen. Die Aufgabepunkte der den Schleuderscheiben zugeführten Düngemittelpartikel lassen sich somit auf der Schleuderscheibe verschieben, so daß es hierdurch ebenfalls auch möglich ist, das von den Schleuderscheiben durch die abgeschleuderten Düngemittelpartikel erzeugte Streubild zu korrigieren. Hierbei ist es ebenfalls möglich, den einen Aufgabepunkt anders oder mehr als den anderen Aufgabepunkt je Schleuderscheibe zu verstellen, so daß sich alle Aufgabepunkte sehr individuell und unabhängig voneinander ein- und verstellen lassen. So ist es beispielsweise möglich, wenn zuviel Dünger in den Außen- oder Innenbereich des Streubereiches des Schleuderdüngerstreuers geworfen wird, den für diesen Streubereich zuständigen Aufgabepunkt durch eine entsprechende Verlagerung der diesem Aufgabepunkt zugeordneten Auslaufrutsche oder -trichter auf der Schleuderscheibe zu verlagern. Hierbei ist dann die Lage und Zuordnung der Auslaufrutschen oder -trichter zueinander in unabhängiger Weise voneinander verstellbar.
Zur einfacheren Einstellung dieser Auslaufrutschen oder -trichter sind diese Bauteile anhand von Skalen oder Markierungen oder ähnlichem einstellbar.
Zur Einstellung unterschiedlicher Ausbringmengen sowie zur Beeinflussung des von den Schleuderscheiben durch die von den Wurfschaufeln abgeschleuderten Düngemittelpartikel erzeugten Streubilder ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß jeder Auslauföffnung ein Schieber zugeordnet ist, daß die jeder Auslauföffnung zugeordneten Schieber unabhängig voneinander verstellbar sind, um so die Aufgabemenge je Aufgabepunkt unabhängig voneinander variieren zu können. Hierbei ist dann erfindungsgemäß vorgesehen, daß die einer Schleuderscheibe zugeordneten Schieber in Abhängigkeit derart voneinander verstellbar sind, daß die Größe der Auslauföffnungen unterschiedlich einzustellen ist, wobei jedoch bei der Verstellung der Schieber die Summe der an sich vorgesehenen Ausbringmenge bzw. die Summe des freigegebenen Querschnittes gleich der Summe des Querschnitte bei gleichgroßer Einstellung der Auslauföffnungen ist. Hierdurch soll erreicht werden, daß bei einer Streubildkorrektur zu der die Öffnungsweiten der Auslauföffnungen unterschiedlich erstellt werden, d. h. den einzelnen Aufgabepunkten unterschiedliche Düngermengen zugeführt werden, sich die Ausbringmenge pro Flächeneinheit nicht verändern. Es erfolgt also eine Verstellung der Auslauföffnungen mittels der Schieber in der Weise, daß beispielsweise eine Reduzierung der Ausbringmenge der einen Auslauföffnung zu einer Erhöhung der Ausbringmenge um die Menge der Reduzierung der anderen Auslauföffnung erfolgt, so daß die gesamte Ausbringmenge pro Flächeneinheit unverändert bleibt.
In einem anderen Ausführungsbeispiel zur unabhängigen Verstellung der einer Schleuderscheibe zugeordneten Aufgabepunkte ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Auslauföffnungen in dem Boden des Vorratsbehälters gegenüber der Drehachse der Schleuderscheibe bzw. den Schleuderscheiben verstellbar sowie die Auslauföffnungen zueinander verstellbar und in unterschiedlichen Positionen zueinander einstellbar sind.
In einer weiteren Ausführungsform ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Schleuderscheiben jeweils gegenüber der Auslauföffnungen in horizontaler Ebene in zwei sich überlagernden Bewegungsrichtungen verstellbar sind. Hierdurch ist es ebenfalls möglich, eine Veränderung der Düngeraufgabepunkte des aus dem Vorratsbehälter herausrieselnden Dünger auf die Schleuderscheiben vorzunehmen, wobei hier nun die Aufgabepunkte des Düngers auf den Schleuderscheiben durch eine Verstellung der Schleuderscheibe gegenüber den im Vorratsbehälterboden angeordneten Auslauföffnungen erfolgt. Hierbei ist dann erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Getriebe der Schleuderscheibe bzw. die Lagerung der Schleuderscheiben mittels eines Kniehebelgelenkes am Rahmen des Schleuderdüngerstreuers befestigt ist. Somit sind also Lagerung oder das Getriebe der Schleuderscheibe in X- und Y-Richtung in horizontaler Ebene verstellbar am Rahmen des Schleuderdüngerstreuers angeordnet.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
Fig. 1 den in erfindungsgemäßer Weise ausgerüsteten Schleuderdüngerstreuer in der Ansicht von hinten,
Fig. 2 Teildraufsicht des in erfindungsgemäßer Weise ausgerüsteten Schleuderdüngerstreuers gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Schleuderscheibenpaar mit winkelverschwenkbaren und in verschiedenen Stellungen feststellbaren Wurfschaufeln in der Draufsicht und in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 ein mehrere Trichterspitzen aufweisender Schleuderdüngerstreuer, wobei unter jeder Trichterspitze eine Schleuderscheibe angeordnet ist in der Ansicht von hinten,
Fig. 5 einen weiteren in erfindungsgemäßer Weise ausgerüsteten Schleuderdüngerstreuer in der Ansicht von hinten,
Fig. 6 eine weitere Möglichkeit zur Streubildkorrektur, indem die Schleuderscheiben gegenüber den Auslauföffnungen verstellt werden,
Fig. 7 ein weiterer, in erfindungsgemäßer Weise mit unter den Auslauföffnungen des Vorratsbehälters angeordneten Auslaufrutschen ausgebildeter Schleuderdüngerstreuer, wobei das Fassungsvermögen des Vorratsbehälters mittels eines Aufsatzbehälters vergrößert ist, in der Ansicht von hinten,
Fig. 8 der Schleuderdüngerstreuer gemäß Fig. 7 in der Seitenansicht und
Fig. 9 ein hinter einem Ackerschlepper angeordneter Schleuderdüngerstreuer, der zur Vergrößerung des Fassungsvermögens seines Vorratsbehälters einen Behälteraufsatz aufweist, in der Seitenansicht.
Der Schleuderdüngerstreuer weist einen Rahmen 1 auf, an dem der Vorratsbehälter 2 befestigt ist. Der Vorratsbehälter 2 ist durch das dachförmige Mittelteil 3 derart unterteilt, daß die beiden trichterförmigen Behälterteile 4 entstehen. Im jeweiligen unteren Bereich 5 dieser trichterförmigen Behälterteile 4 ist die Bodenplatte 6 am Trichter befestigt. In diesen Bodenplatten 6 sind jeweils die beiden Auslauföffnungen 7 angeordnet. Unterhalb dieser Bodenplatten 6 befinden sich jeweils die um die aufrechte Achse 8 verschwenkbaren plattenförmigen Elemente 9 und 10. Diese plattenförmigen Elemente 9 und 10 wirken mit der Einstellskala 11 zusammen, so daß sie unabhängig voneinander verstell- und festsetzbar sind. In diesen plattenförmigen Elementen 9 und 10 befinden sich die Auslauföffnungen 12 und 13. Unterhalb dieser Auslauföffnungen 12 und 13 sind die diese Auslauföffnungen 12 und 13 in ihrer Öffnungsweite bestimmenden sowie diese verschließenden Schieber 14 und 15 angeordnet. Diese Schieber 14 und 15 sind jeweils schwenkbar um den Bolzen 16 an den plattenförmigen Elementen 9 und 10 angelenkt.
Die sich im Inneren des Vorratsbehälters 2 befindlichen Düngemittelpartikel gelangen jeweils in einstellbaren Mengen über die Auslauföffnungen 12 und 13 zu den unter diesen Auslauföffnungen 12 und 13 drehbar in den Getrieben 17 gelagerten Schleuderscheiben 18. Diese rotierend antreibbaren Schleuderscheiben 18 verteilen die ihnen zudosierten Düngemittelpartikel mittels der auf den Schleuderscheiben 18 angeordneten Wurfschaufeln 19 in exakter Weise über die zu bestreuende Bodenoberfläche. Der Antrieb der Schleuderscheiben 18 erfolgt in bekannter und daher nicht näher dargestellter Weise, beispielsweise mittels einer Gelenkwelle von der Zapfwelle des den Schleuderdüngerstreuer transportierenden Ackerschleppers und über Getriebeanordnungen. Auch können die Schleuderscheiben 18 von Ölmotoren angetrieben werden.
Die die Schieber 14 und 15 betätigenden Betätigungselemente 20 und 21 sind zwischen den Schiebern 14 und 15 und den die Auslauföffnungen 12 und 13 aufweisenden plattenförmigen Elementen 9 und 10 angeordnet. Hierbei wirken die den Schiebern 14 und 15 zugehörigen Einstellhebel 22 und 23 mit der an dem jeweiligen plattenförmigen Element 9 bzw. 10 angeordneten Einstellskala 24 bzw. 25 zusammen. Auf diesen Skalen 24 und 25 sind die in unterschiedlichen Positionen einstellbaren Anschläge 26 und 27 befestigt, an denen die Einstellhebel 22 und 23 der Schieber 14 und 15 zur Anlage kommen. Zwischen den plattenförmigen Elementen 9 und 10 und den Schiebern 14 und 15 ist weiterhin jeweils die Zugfeder 28 bzw. 29 angeordnet. Mittels dieser Zugfeder 28 bzw. 29 werden die Dosierschieber 14 bzw. 15 bis gegen die Anschläge 26 bzw. 27 gezogen, wenn die als Hydraulikzylinder ausgebildeten Betätigungselemente 20 und 21 drucklos geschaltet sind. Werden nun diese als Hydraulikzylinder ausgebildeten Betätigungselemente 20 bzw. 21 mit Hydrauliköl beaufschlagt, wird die Dünge­ mittelzufuhr zu den Schleuderscheiben 18 unterbrochen, indem die Schieber 14 bzw. 15 die Auslauföffnungen 12 und 13 verschließen.
Die Lage der in den plattenförmigen Elementen 9 und 10 angeordneten Auslauföffnungen 12 und 13 läßt sich im Verstellbereich der beiden größeren, in der Bodenplatte 6 sich befindlichen Zulauföffnungen 7 verstellen, so daß die Lage und Zuordnung der beiden, einer Schleuderscheibe 18 zugeordneten Düngeraufgabepunkte zueinander veränderbar und unabhängig voneinander einstellbar ist. Die jeweilige Lage der Auslauföffnungen 12 bzw. 13 gegenüber den Schleuderscheiben 18 läßt sich mittels den mit der Einstellskala 11 zusammenwirkenden Positionshebeln 9′ bzw. 10′ der plattenförmigen Elemente 9 bzw. 10 in exakter Weise vornehmen, so daß sich die Lage des jeweiligen Aufgabepunktes der Düngemittelpartikel auf der Schleuderscheibe 18 individuell einstellen läßt. Hierbei befindet sich der jeweilige Aufgabepunkt in etwa senkrecht unterhalb des jeweils freigegebenen Öffnungsquerschnittes 30 bzw. 31 der Auslauföffnungen 12 bzw. 13. Durch Verschwenken der mit den Auslauföffnungen 12 bzw. 13 versehenen plattenförmigen Elemente 9 bzw. 10 jeweils um die aufrechte Achse 8, läßt sich die Lage der jeweiligen Auslauföffnung 12 bzw. 13 auf einfachste Weise unabhängig voneinander verstellen. Durch diese Verstellmöglichkeit der Lage der jeweiligen Auslauföffnung 12 bzw. 13 gegenüber den Schleuderscheiben 18 ist es auf einfachste Weise möglich, das Streubild der von den Schleuderscheiben 18 abgeschleuderten Düngemittelpartikel z. B. nur in seinem Innenbereich zu regulieren, ohne den äußeren Bereich zu verändern. Hierdurch entsteht eine wesentlich höhere Einstellgenauigkeit. Die Dosiermengen der beiden Auslauföffnungen 12 bzw. 13 sind unabhängig voneinander einstellbar bzw. ihre Öffnungsquerschnitte sind unabhängig voneinander zu verschließen bzw. zu öffnen. Bei einem Schleuderdüngerstreuer mit zwei Schleuderscheiben 18 lassen sich somit nur durch das Öffnen bzw. Verschließen der Auslauföffnungen 12 bzw. 13 mittels der Schieber 14 bzw. 15 vier Dosiermengen einstellen. Hierdurch ist es möglich, z. B. durch Abschalten einer der vier Öffnungen, beispielsweise der für den linken Außenbereich zuständigen Auslauföffnung die Arbeitsbreite links um etwa ein Viertel der Arbeitsbreite des Schleuderdüngerstreuers zu reduzieren. Bislang war es nur möglich, die Gesamtarbeitsbreite durch halbseitiges Streuen um die Hälfte zu reduzieren.
Durch die Möglichkeit der Ver- und Einstellung der Lage und Zuordnung der beiden, der Schleuderscheibe 18 zugeordneten Aufgabepunkte zueinander ist es auf einfachste Weise möglich, durch das Verschieben der Aufgabepunkte auf der Schleuderscheibe 18 das Streubild zu korrigieren. Die unabhängige Verstellung der Lage der beiden Auslauföffnungen 12 bzw. 13 gegeneinander und gegenüber der Schleuderscheibe 18 ermöglicht so beispielsweise, wenn zu viel Dünger in den Außen- oder Innenbereich der von den beiden Schleuderscheiben 18 erzeugten Streusektoren geworfen wird, die Lage des Aufgabepunktes, mit dem der Dünger auf der Schleuderscheibe 18 auftrifft, entsprechend durch die Verlagerung der Lage der jeweiligen Auslauföffnung 12 bzw. 13 auf der Schleuderscheibe 18 zu verlagern. Diese entsprechende Verlagerung des Düngemittelaufgabepunktes auf den Schleuderscheiben 18 bewirkt, daß die von den Wurfschaufeln 19 der Schleuderscheiben 18 abgeschleuderten Düngemittelpartikel wieder gleichmäßig über die zu bestreuende Fläche verteilt werden, so daß ein korrektes, gleichmäßiges Streubild entsteht. Es ergeben sich also eine Reihe von Variationsmöglichkeiten, um das Streubild zu korrigieren und zu optimieren, so daß eine gleichmäßige Düngerverteilung in der gewünschten Weise über die gewünschte Arbeitsbreite des Schleuderdüngerstreuers möglich wird. Beispielsweise läßt sich so sehr einfach durch die Reduzierung oder die Erhöhung der von den Dosierorganen 12 bzw. 13 ausgebrachten Düngermenge eine Streubildkorrektur durchführen. Es wird beispielsweise dem Aufgabepunkt, der für die Düngeranhäufung oder Düngerminderstelle verantwortlich ist, mehr oder weniger Dünger zugeführt, indem die Öffnungsweite der jeweiligen Auslauföffnung 12 bzw. 13 mittels der Schieber 14 bzw. 15 in entsprechender Weise geändert wird. Eine weitere Korrektur und Verlagerung von Düngeranhäufung bzw. Düngermangel ist durch eine entsprechende Lageänderung der Dosierorgane 12 bzw. 13 gegenüber den Schleuderscheiben 18 auf einfachste Weise möglich.
Zum Ausbringen von kleinen und kleinsten Düngerausbringmengen pro Flächeneinheit ist zur Vermeidung von Verstopfungen vorgesehen, daß nur eine Auslauföffnung 12 oder 13 pro Schleuderscheibe 18 geöffnet wird, so daß über eine größere Einstellung der anderen, noch zur Dosierung benutzten Auslauföffnung 12 oder 13 dann der Dünger der Schleuderscheibe 18 zugeführt wird. Hier ist es dann evtl. notwendig, eine Streubildkorrektur zum Erzeugen eines symmetrischen Streubildes vorzunehmen, indem die Lage der noch zur Dosierung benutzten Auslauföffnung 12 oder 13 gegenüber der Schleuderscheibe 18, d. h. der Düngeraufgabepunkt auf die jeweilige Schleuderscheibe 18 verändert wird, so daß ein gleichmäßiges Streubild über die gesamte Streubreite erhalten wird.
Des weiteren kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß dem Schleuderdüngerstreuer Sensoren zur Erfassung der einzelnen, von den Schleuderscheiben 18 erzeugten Streusektoren vorgesehen sind, deren aufgenommenen Meßwerte beispielsweise an eine elektronische Regeleinrichtung weitergeleitet werden. Diese elektronische Regeleinrichtung kann wiederum mit den Betätigungselementen 20 und 21 für die Schieber 14 und 15 gekoppelt sein. Weiterhin ist es denkbar, Betätigungsvorrichtungen zur Verstellung der Lage der Auslauföffnungen 12 und 13 gegenüber den Schleuderscheiben 18 zwischen dem Rahmen 1 des Schleuderdüngerstreuers und den plattenförmigen Elementen 9 bzw. 10 vorzusehen, wobei die Betätigungsvorrichtungen zur Veränderung der Lage der Auslauföffnungen 12 und 13 gegenüber den Schleuderscheiben 18, also zur Verstellung der Düngeraufgabepunkte des aus dem Vorratsbehälter 2 durch die Auslauföffnungen 12 und 13 herausrieselnden Düngers, ebenfalls mit der elektronischen Regeleinrichtung, die beispielsweise auf dem Ackerschlepper angeordnet ist, verbunden. Durch die Koppelung der Betätigungselemente 20 und 21 für die Schieber 14 und 15 und der Betätigungsvorrichtung zur Verstellung der Lage der Auslauföffnungen 12 und 13 gegenüber den Schleuderscheiben 18 mit der elektronischen Regeleinrichtung ist es auf einfachste Weise möglich, eine automatische Veränderung der Öffnungsweite und der Lage der einer Schleuderscheibe 18 zugeordneten Auslauföffnungen zueinander zu verändern, entsprechend der von den Sensoren ermittelten Werte, so daß eine automatische Streubildkorrektur erfolgt. Somit werden während des Düngerstreuens automatisch Korrekturen möglich. Auch ist eine individuelle Verstellung per Hand vom Schleppersitz aus möglich.
Damit die sich im Vorratsbehälter 2 befindlichen Düngemittelpartikel ordnungsgemäß zu den jeweiligen Auslauföffnungen 12 bzw. 13 gelangen, ragt in jedes trichterförmige Behälterteil 4 das angetriebene Rührorgan 32 hinein.
Die Fig. 3 zeigt ein Schleuderscheibenpaar mit den Schleuderscheiben 33 und 34, welche sich beispielsweise auf den Ausgangswellen der Getriebe 17 des Schleuderdüngerstreuers gemäß Fig. 1 werkzeuglos montieren lassen. Um eine noch bessere Anpassung an die jeweils auszustreuende Düngersorte bzw. die Arbeitsbreite, über welche die Düngemittel abgeschleudert werden soll, zu erreichen, weisen diese beiden Schleuderscheiben 33 und 34 die unterschiedlich lang ausgebildeten Wurfschaufeln 35 und 36 auf. Diese Wurfschaufeln 35 und 36 sind winkelverschwenkbar um den jeweiligen Bolzen 37 auf der Schleuderscheibe 33 bzw. 34 befestigt. Zur Einstellung der unterschiedlichen Stellungen der Wurfschaufeln 35 und 36 dient das jeweilige Festsetzelement 38, welches sich in dem Bereich des Langloches 39 verschwenken läßt. Die jeweilige Stellung der Wurfschaufel 35 bzw. 36 ist einer Streutabelle zu entnehmen, wobei die einzelnen Einstellpositionen exakt mittels der auf den Schleuderscheiben 33 bzw. 34 im Bereich des Langloches 39 angeordneten Einstellskala 40 einzustellen sind. Die Vorteile dieser Verstellung der Wurfschaufeln zur Streubildkorrektur sind beispielsweise in der EP-OS 02 92 873 beschrieben.
Damit sich die vorab geschilderten Vorteile hinsichtlich einer optimalen Streubildeinstellung auch auf die sog. Spätdüngung von bereits aufgewachsenen Pflanzen übertragen läßt, sind an den Wurfschaufeln 35 bzw. 36 die Schwenkschaufeln 41 in aufrechter Ebene schwenkbar angelenkt, so daß die von den Wurfschaufeln 35 bzw. 36 abgeschleuderten Düngemittelpartikel in Richtung nach oben abgeschleudert werden und weich von oben in den aufwachsenen Pflanzenbestand hinein fallen.
Die Fig. 4 zeigt einen Schleuderdüngerstreuer mit dem Rahmen 42 in dem der Vorratsbehälter 43 befestigt ist. Dieser Vorratsbehälter 43 weist die vier Trichterspitzen 44 auf, wobei jeder Trichterspitze 44 die Schleuderscheibe 45 zugeordnet ist. In jede Trichterspitze 44 ragt das angetriebene Rührorgan 46 hinein. Unterhalb der Trichterspitzen 44 ist jeweils das aus einer Auslauföffnung und einem diese Auslauföffnung in unterschiedlichen Öffnungsweiten einstell- und schließbaren Schieber bestehende Dosierorgan 47 angeordnet. Die aus dem Inneren des Vorratsbehälters 43 zu den Schleuderscheiben 45 in genau einstellbaren Mengen ausströmenden Düngemittelpartikel werden von den auf den Schleuderscheiben 45 angeordneten Wurfschaufeln 48 gleichmäßig über die zu bestreuende Fläche verteilt, wobei die Wurfschaufeln 48 die Düngemittelpartikel in vier lückenlos seitlich aneinander anschließenden und sich überlappende Streusektoren über die zu bestreuende Bodenoberfläche in einem gleichmäßigen Streubild verteilen. Die Schleuderscheiben 45 zugeordneten Dosierorgane 47 sind unabhängig voneinander ein- und verstellbar. Zur exakten Einstellung des Streubildes sind die Wurfschaufeln 48 winkelverschwenkbar auf den Schleuderscheiben 45 angeordnet.
Zum Ausbringen von besonders kleinen Ausbringmengen wird die Düngemittelzufuhr zu den beiden mittleren Schleuderscheiben 45 unterbrochen, indem die entsprechende Auslauföffnung mittels des Schiebers verschlossen wird, so daß nur noch den äußeren Schleuderscheiben 45 Düngemittelpartikel zugeführt werden. Hierdurch ist es dann möglich, beim Ausbringen von besonders kleinen Ausbringmengen die Öffnungsweite der den äußeren Schleuderscheiben 45 zugehörigen Auslauföffnung zu vergrößern, da ja nur noch Düngemittelpartikel aus zwei Auslauföffnungen ausgebracht werden, so daß es nicht zu Verstopfungen der Auslauföffnungen kommt, wie es evtl. beim Ausbringen der Düngemittelpartikel mittels der vier Auslauföffnungen 45 geschehen könnte, da die Öffnungsquerschnitte bei vier Auslauföffnungen logischer Weise wesentlich kleiner sind, als wenn die Düngemittelpartikel nur über zwei Auslauföffnungen den jeweiligen äußeren Schleuderscheiben 45 zugeführt werden.
Zur Korrektur des Streubildes läßt sich nun selbstverständlich die jeweilige Lage der Auslauföffnung gegenüber den beiden Schleuderscheiben 45 derart verändern, daß sich die beiden Streusektoren, über welche die Düngemittelpartikel von den äußeren Schleuderscheiben 45 abgeschleudert werden, in gewünschter Weise überlappen, so daß ein Streubild gleichmäßiger Streustärke über die gesamte zu bestreuende Fläche entsteht.
Selbstverständlich ist es auch möglich, unterhalb jeder der Trichterspitzen 44 jeweils das Dosierorgan des Schleuderdüngerstreuers gemäß Fig. 1 anzuordnen, wobei sich dann sämtliche Vorteile des Zweischeibendüngerstreuers auch auf den Vierscheibenschleuderstreuer gemäß Fig. 4 übertragen lassen.
Die Fig. 5 zeigt einen Vierscheibenschleuderdüngerstreuer mit dem Vorratsbehälter 49, der in der Mitte mit dem Trenndach 50 ausgestattet ist. Innerhalb des Vorratsbehälters 49 ist die Rühr- und/oder Förderwelle 51 angeordnet, mit der der Dünger zu den Dosieröffnungen der aus den Auslauföffnungen und den Schiebern bestehenden Dosierorgane 52 gefördert wird. Die Dosierorgane 52 sind jeweils oberhalb der Schleuderscheiben 53 plaziert. In dem mittleren unteren Bereich 54 des Vorratsbehälters 49 sind jeweils zwei abdeckbare Entleerungsöffnungen 55 vorgesehen, so daß eine sehr schnelle Entleerung für im Vorratsbehälter 49 verbliebene Restmengen möglich ist.
Eine weitere Möglichkeit zur Streubildkorrektur besteht darin, in dem die als Wurfelemente ausgebildeten Schleuderscheiben 56 gemäß Fig. 6 gegenüber den im Vorratsbehälterboden angeordneten Auslauföffnungen 57 verstellbar sind, so daß die Aufgabepunkte der Düngemittelpartikel auf der jeweiligen Schleuderscheibe 56 variierbar sind. Hierzu sind die Getriebe 58, auf deren Ausgangswelle 59 jeweils die Schleuderscheibe 56 befestigt ist, jeweils mittels eines verstellbaren Gelenkhebelgestänges 60 an dem Tragrahmen 61 des Schleuderdüngerstreuers in unterschiedlichen Positionen gegenüber den Auslauföffnungen 57 einstellbar, so daß sich der jeweilige Düngeraufgabepunkt der aus den Auslauföffnungen 57 herausrieselnden Düngemittelpartikel auf die jeweilige Schleuderscheibe 56 individuell einstellen läßt. Zur Einstellung des Düngeraufgabepunktes ist eine Verstelleinrichtung 62 zwischen dem Rahmen 61 des Schleuderdüngerstreuers und dem Verstellhebel 63 des Gelenkhebelgestänges 60 sowie mittels einer die Verstellhebel 63 und 64 miteinander verbindenden Verstelleinrichtung 65 erforderlich. Die Verstellung der Verstelleinrichtungen 62 und 65 kann sowohl manuell als auch automatisch erfolgen.
Die Fig. 7 zeigt den Schleuderdüngerstreuer mit dem Vorratsbehälter 66. Dieser Vorratsbehälter 66 ist durch das dachförmige Mittelteil 67 in die beiden trichterförmigen Behälterteile 68 aufgeteilt. Unterhalb dieser trichterförmigen Behälterteile 68 ist jeweils die Bodenplatte 69 befestigt, in der sich jeweils die beiden einer Schleuderscheibe 70 zugeordneten Auslauföffnungen angeordnet sind. Unter diesen Auslauföffnungen sind diese Auslauföffnungen in unterschiedliche Öffnungsweiten einstellende und verschließende Schieber angeordnet, welche für jede Auslauföffnung unabhängig voneinander zu verstellen sind. Die mittels der Schieber in einstellbaren Mengen aus den Auslauföffnungen des Vorratsbehälters herausrieselnden Düngemittelpartikel gelangen zunächst auf die unterhalb der Auslauföffnungen angeordneten Auslaufrutschen 71 bevor sie auf die Schleuderscheiben 70 gelangen. Die Abgabeenden 72 dieser Auslaufrutschen 71 sind unabhängig voneinander gegenüber der Schleuderscheibe 70 in horizontaler Ebene verstellbar, so daß sich die Aufgabepunkte, mit dem die Düngemittelpartikel auf die Schleuderscheibe 70 auftreffen, jeweils unabhängig voneinander verstellen lassen. Diese Einstellung der Auslaufrutschen 71 erfolgt anhand der Skalen 73 und 74, wobei eine Verstellung des Aufgabepunktes in X- und Y-Richtung in horizontaler Ebene gegenüber der jeweiligen Schleuderscheibe 70 erfolgt. Jeder Auslaufrutsche 71 ist eine Auslauföffnung zugeordnet, die jeweils von einem Schieber zu verschließen und in ihrer Öffnungsweite einzustellen ist. Diese Verstellung der Schieber erfolgt unabhängig voneinander, um so die Aufgabemenge je Aufgabepunkt auf der Schleuderscheibe 70 unabhängig voneinander variieren zu können. Mittels dieser unterhalb der Auslauföffnungen des Vorratsbehälters 75 angeordneten Auslaufrutschen 71 ist es also auch möglich, eine Streubildkorrektur durch die Aufgabe von unterschiedlichen Aufgabemengen pro Auslauföffnung bzw. durch Variation der Düngeraufgabepunkte auf der Schleuderscheibe 70 vorzunehmen.
Zur Vergrößerung des Fassungsvermögens des Vorratsbehälters 66 ist auf diesen Vorratsbehälter 66 noch der Behälteraufsatz 75 aufgesetzt. Damit nun noch eine Kontrolle der exakten Funktionsweise der Dosierorgane des Schleuderdüngerstreuers durch den Schlepperfahrer erfolgen kann, ist bei mit diesem Behälteraufsatz 75 versehenen Vorratsbehälter 66 vorgesehen, daß die Frontseite 76 des Behälteraufsatzes 75 durchsichtig gestaltet wird, damit dem Schlepperfahrer gemäß Fig. 9 die Einsicht in das Innere des Vorratsbehälters auf einfachste Weise möglich ist.

Claims (19)

1. Schleuderdüngerstreuer mit Vorratsbehälter, in dessen unterem Bereich mehrere Dosierorgane angeordnet sind, unter denen sich zumindest zwei oder mehrere gradzahlige rotierend angetriebene Schleuderscheiben mit Wurfschaufeln befinden, denen von den Dosierorganen die sich im Vorratsbehälter befindlichen Düngemittelpartikel in vorbestimmter und einstellbarer Weise auf zumindest zwei vorbestimmte Stellen (sog. Aufgabepunkten) pro Scheibe aufgegeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage und Zuordnung der mehreren, einer Scheibe (18, 45) zugeordneten Aufgabepunkte (12, 13) zueinander veränderbar und unabhängig voneinander einstellbar ist.
2. Schleuderdüngerstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage und Zuordnung der Dosierorgane (12, 13) zueinander in unabhängiger Weise verstellbar sind.
3. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schleuderscheibe (18, 45) zumindest zwei Dosierorgane (12, 13) zugeordnet sind, deren Lage zueinander sowie die von ihnen dosierte Düngermenge unabhängig voneinander verstellbar ist.
4. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierorgane (12, 13) als im unteren Bereich (5) bzw. Behälterboden (6) des Behälters (2) angeordnete und über Schieber (14, 15) in ihrer Öffnungsweite einstellbare Auslauföffnungen (12, 13) sind.
5. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslauföffnungen (12, 13) in unterhalb des Behälterbodens (6) gegenüber dem Behälterboden (6) verschieb- oder verschwenkbaren plattenförmigen Elementen (9, 10) angeordnet sind, welche unabhängig voneinander verstellbar und/oder einstellbar sind.
6. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den plattenförmigen Elementen (9, 10), in denen die Auslauföffnungen (12, 13) angeordnet sind, die die Öffnungsweite der Auslauföffnungen (12, 13) bestimmenden sowie diese verschließenden Schieber (14, 15) angeordnet sind.
7. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Schieber (14, 15) betätigenden Betätigungselemente (20, 21) zwischen den Schiebern (14, 15) und den die Auslauföffnungen (12, 13) aufweisenden plattenförmigen Elementen (9, 10) angeordnet sind.
8. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wurfschaufeln (19, 35, 48) auf den Schleuderscheiben (18, 35, 36) winkelverschwenkbar und in unterschiedlichen Stellungen feststellbar angeordnet sind.
9. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei kleinen Ausbringmengen nur eine Auslauföffnung (12, 13) geöffnet wird, so daß über eine größere Einstellung der anderen Auslauföffnung (12, 13) dann der Dünger der Schleuderscheibe (18, 33, 34, 45) zugeführt wird.
10. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (43) in mehrere Trichterspitzen (44) unterteilt ist, wobei jeweils einer Schleuderscheibe (45) eine Trichterspitze (44) zugeordnet ist.
11. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des Vorratsbehälters (2, 43) ein Rühr- und/oder Förderorgan (32, 46) angeordnet ist.
12. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils unterhalb der Auslauföffnungen Auslaufrutschen oder -trichter (71) oder ähnliches angeordnet sind, und daß die Abgabeenden (72) dieser Elemente (71) unabhängig voneinander gegenüber der Schleuderscheibe (70) in horizontaler Ebene verstellbar sind.
13. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutschen (71) anhand von Skalen (73, 74) oder Markierungen oder ähnliches einstellbar sind.
14. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Auslauföffnung (12, 13, 47, 52, 57, 69) ein Schieber (14, 15) zugeordnet ist, daß die jeder Auslauföffnung (12, 13, 47, 52, 57, 69) zugeordneten Schieber (14, 15) unabhängig voneinander verstellbar sind, um so die Aufgabemenge je Aufgabepunkt unabhängig voneinander variieren zu können.
15. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, insbesondere Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Scheibe (18, 33, 34, 45, 53, 56, 70) zugeordneten Schieber (14, 15) in Abhängigkeit derart voneinander verstellbar sind, daß die Größe der Auslauföffnungen (12, 13, 47, 52, 57, 69) unterschiedlich einzustellen ist, wobei jedoch bei der Verstellung der Schieber (14, 15) die Summe der an sich vorgesehenen Ausbringmenge bzw. die Summe des freigegebenen Querschnittes gleich der Summe der Querschnitte bei gleichgroßer Einstellung der Auslauföffnungen (12, 13, 47, 52, 57, 69) ist.
16. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslauföffnungen (12, 13, 47, 52) in dem Boden des Vorratsbehälters (2, 43, 49) gegenüber der Drehachse der Schleuderscheibe (18, 33, 34, 45, 53) bzw. den Schleuderscheiben verstellbar sowie die Auslauföffnungen (12, 13, 47, 52) zueinander verstellbar und in unterschiedlichen Positionen zueinander einstellbar sind.
17. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuderscheiben (56) jeweils gegenüber den Auslauföffnungen (57) in horizontaler Ebene in zwei sich überlagernden Bewegungsrichtungen verstellbar sind.
18. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (58) der Schleuderscheibe bzw. die Lagerung der Schleuderscheiben (56) mittels eines Kniehebelgelenkes (60) am Rahmen (61) des Schleuderdüngerstreuers befestigt ist.
19. Schleuderdüngerstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung oder das Getriebe (58) der Schleuderscheibe (56) in X- und Y-Richtung in horizontaler Ebene verstellbar am Rahmen (61) des Schleuderdüngerstreuers angeordnet ist.
DE3911583A 1989-04-08 1989-04-08 Schleuderduengerstreuer Ceased DE3911583A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3911583A DE3911583A1 (de) 1989-04-08 1989-04-08 Schleuderduengerstreuer
DE3933344A DE3933344A1 (de) 1989-04-08 1989-10-06 Schleuderduengerstreuer
DE59010835T DE59010835D1 (de) 1989-04-08 1990-03-30 Schleuderdüngerstreuer
EP19900106118 EP0392288A3 (de) 1989-04-08 1990-03-30 Schleuderdüngerstreuer
EP93100749A EP0545894B2 (de) 1989-04-08 1990-03-30 Schleuderdüngerstreuer
DD90339538A DD297905A5 (de) 1989-04-08 1990-04-06 Schleuderduengerstreuer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3911583A DE3911583A1 (de) 1989-04-08 1989-04-08 Schleuderduengerstreuer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3911583A1 true DE3911583A1 (de) 1990-10-11

Family

ID=6378264

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3911583A Ceased DE3911583A1 (de) 1989-04-08 1989-04-08 Schleuderduengerstreuer

Country Status (2)

Country Link
DD (1) DD297905A5 (de)
DE (1) DE3911583A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1011410C2 (nl) * 1999-02-26 2000-08-29 Lely Res Holding Inrichting voor het verspreiden van korrel- en/of poedervormig materiaal, zoals bijvoorbeeld kunstmest.
EP0924977B1 (de) * 1996-09-09 2003-01-15 Agrex S.p.A. Streuer für körniges oder/und pulveriges gut insbesonderes dünger

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005030781B4 (de) * 2005-07-01 2018-05-30 Rauch Landmaschinenfabrik Gmbh Schleuderstreuer für Streugut

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR621096A (fr) * 1926-09-04 1927-05-04 Dispositif d'orientation des goulottes pour le réglage de l'épandage dans les distributeurs à disques, d'engrais, de graines et de produits quelconques
DE1457773B1 (de) * 1965-07-16 1970-04-23 Amazonen Werke Dreyer H Zentrifugalstreuer zum Verteilen von Düngemitteln
DE1582091A1 (de) * 1966-05-13 1970-06-25 Georg Schieferstein Kg Vorrichtung zum Ausstreuen von granuliertem oder pulverfoermigem Gut
EP0292873A2 (de) * 1987-05-29 1988-11-30 Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG Ausbring- und Verteilverfahren von Düngemittel
EP0298549A2 (de) * 1987-07-02 1989-01-11 C. van der Lely N.V. Streuer für Material, wie Dünger

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR621096A (fr) * 1926-09-04 1927-05-04 Dispositif d'orientation des goulottes pour le réglage de l'épandage dans les distributeurs à disques, d'engrais, de graines et de produits quelconques
DE1457773B1 (de) * 1965-07-16 1970-04-23 Amazonen Werke Dreyer H Zentrifugalstreuer zum Verteilen von Düngemitteln
DE1582091A1 (de) * 1966-05-13 1970-06-25 Georg Schieferstein Kg Vorrichtung zum Ausstreuen von granuliertem oder pulverfoermigem Gut
EP0292873A2 (de) * 1987-05-29 1988-11-30 Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG Ausbring- und Verteilverfahren von Düngemittel
EP0298549A2 (de) * 1987-07-02 1989-01-11 C. van der Lely N.V. Streuer für Material, wie Dünger

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0924977B1 (de) * 1996-09-09 2003-01-15 Agrex S.p.A. Streuer für körniges oder/und pulveriges gut insbesonderes dünger
NL1011410C2 (nl) * 1999-02-26 2000-08-29 Lely Res Holding Inrichting voor het verspreiden van korrel- en/of poedervormig materiaal, zoals bijvoorbeeld kunstmest.
EP1031267A1 (de) * 1999-02-26 2000-08-30 Maasland N.V. Vorrichtung zum Ausstreuen von granuliertem, und/oder pulverisiertem Material wie Düngemittel

Also Published As

Publication number Publication date
DD297905A5 (de) 1992-01-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0445842B1 (de) Schleuderdüngerstreuer mit Vorratsbehälter
CH641318A5 (de) Streugeraet fuer koerniges und/oder pulveriges gut.
EP0545894B2 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP0820219B1 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP0383071B1 (de) Grossflächendüngerstreuer
EP0410312B1 (de) Scheuderstreuer für rieselfähiges Streugut, insbesondere Dünger
EP0427936B1 (de) Schleuderdüngerstreuer
DE4134315A1 (de) Schleuderduengerstreuer
EP0559242B1 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP1031268B1 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP0392257B1 (de) Verfahren zum Ausbringen von Dünger mit einem Schleuderdüngerstreuer
DE69107033T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Modifizieren des Spektrums eines Schleuderstreuers für körniges Material, um das Streuen auf den Feldrand zu ermöglichen.
DE3911583A1 (de) Schleuderduengerstreuer
EP0292874B1 (de) Grossflächendüngerstreuer
DE19908700A1 (de) Zentrifugaldüngerstreuer
DE3911582A1 (de) Schleuderduengerstreuer
EP0613613A1 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP0379103A1 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP0870423A1 (de) Verfahren zum Ausbringen einer einzingen Düngersorte oder von gleichzeitig mehreren Düngersorten mit einem Schleuderdüngerstreuer
DE3933344A1 (de) Schleuderduengerstreuer
DE2906791A1 (de) Streugeraet fuer kunstduenger o.dgl. koernige oder pulverige stoffe
DE19742441A1 (de) Schleuderstreuer
DE19714935A1 (de) Schleuderdüngerstreuer
DE10047008A1 (de) Zentrifugaldüngerstreuer
DE10033674A1 (de) Schleuderdüngerstreuer

Legal Events

Date Code Title Description
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3933344

Format of ref document f/p: P

8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection