[go: up one dir, main page]

DE19742441A1 - Schleuderstreuer - Google Patents

Schleuderstreuer

Info

Publication number
DE19742441A1
DE19742441A1 DE1997142441 DE19742441A DE19742441A1 DE 19742441 A1 DE19742441 A1 DE 19742441A1 DE 1997142441 DE1997142441 DE 1997142441 DE 19742441 A DE19742441 A DE 19742441A DE 19742441 A1 DE19742441 A1 DE 19742441A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
centrifugal
evaluation device
distribution
metering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997142441
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Original Assignee
Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG filed Critical Amazonen Werke H Dreyer SE and Co KG
Priority to DE1997142441 priority Critical patent/DE19742441A1/de
Publication of DE19742441A1 publication Critical patent/DE19742441A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schleuderstreuer gemäß des Oberbegriffes des Patentanspruches 1.
Ein derartiger Schleuderstreuer ist durch die EP 04 97 166 A1 beschrieben. Mit diesem Schleuderstreuer ist es möglich, gleichzeitig zwei verschiedene Materialsorten auszustreuen. Es ist jedoch bei diesem Schleuderstreuer nicht möglich die Düngerverteilung zu überprüfen und/oder zu verändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Möglichkeit zur Feststellung der Gleichmäßigkeit der Düngerausbringung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Streuer Sensorelemente zur Erfassung der von den Verteilorganen erzeugten Streufächer unterschiedlicher Materialsorten angeordnet sind. Mittels dieser Sensorelemente kann die von jedem Dosierorgan verteilte Materialmenge in ihrer Verteilcharakteristik erfaßt werden. Hierdurch ist es dann möglich, daß aufgrund der von den Sensorelementen ermittelten Meßdaten in Verbindung mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung (Computer) die Verteilcharakteristik der einzelnen Streufächer erfaßbar und die Gleichmäßigkeit der Materialverteilung ermittelbar ist.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Auswerteeinrichtung mit Stellelementen, die den Dosierorganen und/oder den Verteileinrichtungen zugeordnet sind, verknüpft ist, und aufgrund der von der Auswerteeinrichtung ausgewerteten Signalen der Sensorelemente die Stellelemente angesteuert und so die Einstellung der Dosierorgane und/oder die Verteileinrichtung entsprechend der gewünschten Verteilcharakteristik verstellbar ist. Somit wird hier die Grundvoraussetzung dafür geschaffen, daß ein Abgleich der aufgrund der von den Sensorelementen ermittelten tatsächlichen Ausbringcharakteristik mit der gewünschten Ausbringcharakteristik, entsprechend der im Rechner hinterlegten Applikationskarten erfolgen kann. Hierbei ist dann vorgesehen, daß in der Auswerteeinrichtung Applikationskarten hinterlegt sind, daß ein Standortbestimmungssystem mit der Auswerteeinrichtung zusammenarbeitet, und daß entsprechend der Daten der Applikationskarten das Material verteilt wird. Hierbei findet in entsprechenden Zeitabständen ein Soll-/Istwertvergleich zwischen der in den Applikationskarten abgelegten Verteilcharateristik und Verteilmenge sowie der von den Sensorelementen erfaßten Daten statt. Über eine entsprechende Regel- und Steuereinrichtung kann dann eine automatische Einstellung des Streuers erfolgen.
Desweiteren kann vorgesehen sein, daß den Schleuderscheiben Mittel zur Drehzahländerung zugeordnet sind, die mit der Auswerteeinrichtung zwecks Anpassung der Drehzahl der Schleuderscheiben verknüpft sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
Fig. 1 den Schleuderdüngerstreuer in der Ansicht von hinten und in Prinzipdarstellung und
Fig. 2 den Schleuderdüngerstreuer in Seitenansicht und in Prinzipdarstellung.
Der Schleuderdüngerstreuer weist die beiden hintereinander angeordneten Vorratsbehälter 1 und 2 sowie den Tragrahmen 3 auf. Die beiden Vorratsbehälter 1 und 2 sind durch die Trennwand 4 voneinander getrennt. Diese die beiden Vorratsbehälter 1 und 2 trennende Trennwand 4 kann herausnehmbar, verschwenkbar, absenkbar oder wegklappbar angeordnet sein.
Die beiden Vorratsbehälter 1 und 2 sind durch das sich quer zur Fahrtrichtung 5 erstreckende dachförmige Mittelteil 6 in ihrem unteren Bereich unterteilt. Der Tragrahmen 3 weist in seinem oberen Bereich den dem quer zur Fahrtrichtung 5 verlaufende dachförmigen Mittelteil 6 zugeordnete Querträger 7 auf. Der Querträger 7 ist mit den Vorratsbehältern 1 und 2 verbunden und bildet einen Teil der Wandung der Vorratsbehälter 1 und 2 und des dachförmigen Mittelteiles 6. Der Rahmen 3 weist den oberen quer zur Fahrtrichtung 5 verlaufenden vor dem Vorratsbehälter 1 angeordneten Querbalken 8 auf. Im Abstand zueinander sind an diesem Querbalken 8 die sich nach unten erstreckenden Unterlenkerstützen 9 angeordnet, an denen die Unterlenkeranschlüsse 10 angeordnet sind. Von diesen Unterlenkerstützen 9 aus erstrecken sich jeweils nach hinten Tragstreben 11, die auf der Rückseite mit einer unteren Quertraverse 12 verbunden sind. Im Abstand zu diesen unteren nach hinten ragenden Streben 11 sind oberhalb von diesen ebenfalls nach hinten ragenden Streben 13 angeordnet, an welchen wieder eine die Rückseite diese Streben 13 verbindende Quertraverse 14 angeordnet ist.
An den nach unten ragenden Unterlenkerstützen 9 des Tragrahmens 3 sind nach hinten und oben ansteigende Stützen 15 angesetzt, und an dem Querträger 7 angreifen.
Des weiteren sind die beiden Vorratsbehälter 1 und 2 durch das weitere, jedoch in Fahrtrichtung 5 laufende dachförmige Mittelteil 16 in ihrem unteren Bereich in die Auslauftrichter 1', 1'', 2', 2'' aufgeteilt.
Unterhalb dieses in Fahrtrichtung 5 verlaufende dachförmige Mittelteil 16 ist ein aufrecht verlaufendes, als Hohlprofil ausgebildetes Stützelement 17 angeordnet, welches mit dem Querträger 7 und dem Querbalken 8 des Tragrahmens 3 im Bereich des Oberlenkeranschlusses 18 verbunden ist. Des weiteren ist dieses Stützelement 17 mit dem in Fahrtrichtung 5 verlaufenden dachförmigen Mittelteil 16 in dessen oberen Bereich verbunden. Darüber hinaus ist dieses Stützelement 17 mit den beiden Quertraversen 12 und 14 verbunden. Der vordere Bereich des Stützelementes 17 bildet den Oberlenkeranschluß 18. Somit ist in den vorderen Teil des Stützelementes 17 der Oberlenkeranschluß 18 integriert.
Der Querbalken 8 ist unterhalb des Oberlenkeranschlusses 18 angeordnet und mit dem Stützelement 17 verbunden. Innerhalb des als Hohlprofil ausgebildeten Stützelementes 17 sind Antriebselemente für die Rührwelle und die Streueinrichtung angeordnet, wie weiter unten beschrieben ist, angeordnet.
Durch diese Ausbildung des Tragrahmens 3 mit dem Querträger 7 und dem Querbalken 8, den Stützen 15 und dem Stützelement 17 wird eine leicht bauende, tragfähige Rahmenkonstruktion für den Tragrahmen 3 geschaffen.
Die beiden Vorratsbehälter 1 und 2 sind wie vor erwähnt, durch das in Fahrtrichtung 5 sich erstreckende dachförmige Mittelteil 16 jeweils im unteren Bereich in die Auslauftrichter 1', 1'', 2', 2'' aufgeteilt.
Jedem unteren Trichterende der Vorratsbehälter 1 und 2 ist eine Schleuderscheibe 19 bzw. 20 mit darauf angeordneten Wurfschaufeln 21, 21', 22, 22' zugeordnet. Die Wurfschaufeln 21, 21', 22, 22' können in Scheibenebene mit unterschiedlichen Winkeln zur Radialen eingestellt werden, um so durch die unterschiedliche Winkelanstellung der Wurfschaufeln 21, 21', 22, 22' für unterschiedliche Materialsorten und Arbeitsbreiten eine gleichmäßige Düngerverteilung erzielen zu können.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß verschieden ausgebildete Wurfschaufel- oder Schleuderscheibensätze zur Anpassung an verschiedene Arbeitsbreiten- und Streubreitenbereiche zum Einsatz kommen.
Die Schleuderscheiben 19 und 20 sind aus diesem Grunde auswechselbar auf ihren Antriebswellen 23 angeordnet. Die Schleuderscheiben 19 und 20 werden über die an dem Eingangsgetriebe 24 von der Schlepperzapfwelle und über Getriebezüge angetrieben. An der unteren Quertraverse 12 sind die beiden Getriebe 25 angeordnet. Auf den Wellen 23 der Getriebe 25 sind die Schleuderscheiben 19 auswechselbar angeordnet. An der oberen Quertraverse 14 sind die Getriebe 25 angeordnet, die die Schleuderscheiben 20 tragen. An den seitlichen Ausgangswellen 26 des Eingangsgetriebes 24 sind mit den Eingangswellen 27 der Getriebe verbundenen Wellen 28 angeordnet, die sich durch das Stützelement 17 hindurch erstrecken. Die Eingangswellen 27 der oberen Getriebe 25 sind durch die sich durch das Stützelement 17 erstreckende Welle 29 untereinander verbunden.
Den Trichterenden sind jeweils Dosierorgane 30 zugeordnet. Den Trichterenden des hinteren Vorratsbehälters 2 sind als Bodenplatten 31 mit Auslauföffnungen, die über Schieber 32 in ihrer Öffnungsweite einzustellen und zu verschließen sind, ausgebildete Dosierorgane zugeordnet. Die Schieber 32 können mittels der Einstellelemente 33 verstellt werden. Weiterhin ist jedem Dosierorgan 30 ein als Trichter ausgebildetes Leitelement 34, an dem ein Einstellorgan 33', angreift, zugeordnet.
Den vorderen Trichterenden ist jeweils ein das Material von den Trichterenden zu den Schleuderscheiben 19 leitendes Leitelement 35 zugeordnet. Dieses Leitelement 35 ist als Zuführschacht mit an dessen unteren Enden angeordnetem Dosierorgan 30 ausgebildet. Der Zuführschacht 35 erweitert sich stetig nach unten. Dieses Dosierorgan 30 weist eine Bodenplatte 31 mit Auslauföffnung auf. Die Auslauföffnung ist über einen Schieber 32 in ihrer Öffnungsweite einstellbar und verschließbar. Die Schieber 32 werden mittels Einstellelementen 33 verstellt.
Desweiteren sind jeder Schleuderscheibe 19, 20 zumindest ein Sensorelement 36 zugeordnet, welches die Materialverteilung in dem von einer Schleuderscheibe 19, 20 abgeworfenen Streufächer erfassen. Die Sensorelemente 36 sind über nicht dargestellte Übertragungselemente mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung 37 verbunden. Mittels dieser elektronischen Auswerteeinrichtung 37, die als Computer mit einem Computerprogramm ausgebildet ist, ist die Materialverteilung innerhalb jedes Streufächers aufgrund der von den Sensorelementen 36 gelieferten Meßdaten ermittelbar. In der Auswerteeinrichtung 37 sind Applikationskarten hinterlegt. Weiterhin arbeitet die Auswerteeinrichtung 37 mit einem Standortbestimmungssystem (beispielsweise DGPS) zusammen, so daß die aktuelle Position des Schleuderstreuers auf dem zu bestreuenden Acker ermittelt wird. Aufgrund der von den Sensorelementen gelieferten Daten und der von der Auswerteeinrichtung 37 ermittelten Materialverteilung findet ein Soll-/­ Istwertvergleich statt. Über die Auswerteeinrichtung 37 werden über nicht dargestellte Übertragungsmittel die Einstellelemente 33 und 33' angesteuert, so daß die Ausbringmenge und die Materialverteilung innerhalb des jeweiligen Streufächers (Streubahn) entsprechend veränderbar ist. Die Materialverteilung ist somit über die Verstellung der Dosierorgane 30 und der Aufgabeflächenverlagerung des Materials an die in den Applikationskarten hinterlegte Materialverteilung anzupassen.
Weiterhin können in den Getriebegehäusen 25 für den Antrieb der Schleuderscheiben 19 und nicht dargestellte Drehzahlveränderungsmittel angeordnet sein, um so die Drehzahl der Schleuderscheiben 19 und 20 variieren zu können. Hierdurch ist ebenfalls eine Anpassung der Materialverteilung an die in den Applikationskarten hinterlegten Verteilung möglich.
Anstelle des mechanischen Antriebes für die Schleuderscheiben 19 und 20 kann auch ein hydraulischer Antriebseinheit mit einer entsprechenden Regeleinrichtung vorgesehen sein.

Claims (5)

1. Schleuderstreuer mit zumindest zwei Vorratsbehältern für die getrennte Mitführung von zumindest zwei verschiedenen Materialsorten, wie beispielsweise Dünger und/oder Saatgut, wobei jedem Vorratsbehälter eigene Dosierorgane zugeordnet sind und Verteilorgane vorhanden sind, wobei das jeweilige Dosierorgan dem Verteilorgan das auszubringende Material in einstellbarer Weise zu leitet, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Streuer Sensorelemente (36) zur Erfassung der von den Verteilorganen (19, 20) erzeugten Streufächer angeordnet sind.
2. Schleuderstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensorelemente (36) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß in Verbindung mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung (Computer, Computerprogramm) (37) die einzelnen Streufächer erfaßbar und die Materialverteilung ermittelbar ist.
3. Schleuderstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrichtung (37) mit Stellelementen (33, 33'), die den Dosierorganen (30, 34) und/oder den Verteilereinrichtungen (19, 20) zugeordnet sind, verknüpft ist und aufgrund der von der Auswerteeinrichtung (37) ausgewerteten Signalen der Sensorelemente (36) die Stellelemente (33, 33') angesteuert und so die Einstellung der Dosierorgane (30, 34) und/oder der Verteileinrichtung (19, 20) entsprechend der gewünschten Verteilcharakteristik verstellbar ist.
4. Schleuderstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Auswerteeinrichtung (37) Applikationskarten hinterlegt sind, daß ein Standortbestimmungssystem mit der Auswerteeinrichtung (37) zusammenarbeitet, daß entsprechend der Daten der Applikationskarten das Material verteilt wird.
5. Schleuderstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Schleuderscheiben (19, 20) Mittel zur Drehzahlveränderung zugeordnet sind, die mit der Auswerteeinrichtung (37) zwecks Anpassung der Drehzahl der Schleuderscheiben (19, 20) verknüpft sind.
DE1997142441 1997-09-26 1997-09-26 Schleuderstreuer Withdrawn DE19742441A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997142441 DE19742441A1 (de) 1997-09-26 1997-09-26 Schleuderstreuer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997142441 DE19742441A1 (de) 1997-09-26 1997-09-26 Schleuderstreuer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19742441A1 true DE19742441A1 (de) 1999-04-01

Family

ID=7843654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997142441 Withdrawn DE19742441A1 (de) 1997-09-26 1997-09-26 Schleuderstreuer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19742441A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3228172A1 (de) * 2016-04-08 2017-10-11 Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG Steuersystem für einen schleuderstreuer und verfahren
EP4427567A1 (de) 2023-03-07 2024-09-11 Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG Mehrfachdüngerstreuer
DE102024121986A1 (de) * 2024-08-01 2026-02-05 Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG Verfahren zum Ausbringen einer Streugutmischung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3228172A1 (de) * 2016-04-08 2017-10-11 Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG Steuersystem für einen schleuderstreuer und verfahren
EP4427567A1 (de) 2023-03-07 2024-09-11 Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG Mehrfachdüngerstreuer
WO2024184003A1 (de) 2023-03-07 2024-09-12 Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG Mehrfachdüngerstreuer
DE102024121986A1 (de) * 2024-08-01 2026-02-05 Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG Verfahren zum Ausbringen einer Streugutmischung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4105045A1 (de) Verfahren zum einstellen der dosierorgane einer verteilmaschine
EP0820219B1 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP0545894B2 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP0497166A1 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP0383071B1 (de) Grossflächendüngerstreuer
DE19742441A1 (de) Schleuderstreuer
DE3419191C2 (de) Verteilmaschine, insbesondere Drillmaschine
EP0392257B1 (de) Verfahren zum Ausbringen von Dünger mit einem Schleuderdüngerstreuer
EP1293114B1 (de) Verteilmaschine mit einem System zum automatischen Beseitigen der Verstopfungen
DE19741653A1 (de) Vorrichtung zum Aussteuern von körnigem Material
DE10238395A1 (de) Verteilmaschine
DD297905A5 (de) Schleuderduengerstreuer
EP0870423A1 (de) Verfahren zum Ausbringen einer einzingen Düngersorte oder von gleichzeitig mehreren Düngersorten mit einem Schleuderdüngerstreuer
EP0860105B1 (de) System zum Ausbringen von mehreren Sorten Material in einem Arbeitsgang
EP0379103A1 (de) Schleuderdüngerstreuer
DE19735525A1 (de) Verfahren zum Einsatz eines Zentrifugalstreuers
DE19742440A1 (de) Schleuderstreuer
DE19717285A1 (de) Schleuderdüngerstreuer
EP0903070A1 (de) Vorrichtung zum Ausstreuen von körnigem Material
DE3527007A1 (de) Reihenstreuvorrichtung fuer schleuderstreuer
DE2425408C2 (de) Maschine zum Ausbringen von Saatgut und streufähigen Düngemitteln
DE3911582A1 (de) Schleuderduengerstreuer
DE19742437A1 (de) Landwirtschaftliche Vorrichtung
DE4410549A1 (de) Pneumatische Verteilmaschine
DE19739739A1 (de) Schleuderstreuer

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination