DE19742441A1 - Schleuderstreuer - Google Patents
SchleuderstreuerInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen Schleuderstreuer gemäß des Oberbegriffes des
Patentanspruches 1.
Ein derartiger Schleuderstreuer ist durch die EP 04 97 166 A1 beschrieben. Mit
diesem Schleuderstreuer ist es möglich, gleichzeitig zwei verschiedene
Materialsorten auszustreuen. Es ist jedoch bei diesem Schleuderstreuer nicht
möglich die Düngerverteilung zu überprüfen und/oder zu verändern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Möglichkeit zur
Feststellung der Gleichmäßigkeit der Düngerausbringung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Streuer
Sensorelemente zur Erfassung der von den Verteilorganen erzeugten Streufächer
unterschiedlicher Materialsorten angeordnet sind. Mittels dieser Sensorelemente
kann die von jedem Dosierorgan verteilte Materialmenge in ihrer
Verteilcharakteristik erfaßt werden. Hierdurch ist es dann möglich, daß aufgrund der
von den Sensorelementen ermittelten Meßdaten in Verbindung mit einer
elektronischen Auswerteeinrichtung (Computer) die Verteilcharakteristik der
einzelnen Streufächer erfaßbar und die Gleichmäßigkeit der Materialverteilung
ermittelbar ist.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Auswerteeinrichtung mit Stellelementen,
die den Dosierorganen und/oder den Verteileinrichtungen zugeordnet sind,
verknüpft ist, und aufgrund der von der Auswerteeinrichtung ausgewerteten
Signalen der Sensorelemente die Stellelemente angesteuert und so die Einstellung
der Dosierorgane und/oder die Verteileinrichtung entsprechend der gewünschten
Verteilcharakteristik verstellbar ist. Somit wird hier die Grundvoraussetzung dafür
geschaffen, daß ein Abgleich der aufgrund der von den Sensorelementen
ermittelten tatsächlichen Ausbringcharakteristik mit der gewünschten
Ausbringcharakteristik, entsprechend der im Rechner hinterlegten
Applikationskarten erfolgen kann. Hierbei ist dann vorgesehen, daß in der
Auswerteeinrichtung Applikationskarten hinterlegt sind, daß ein
Standortbestimmungssystem mit der Auswerteeinrichtung zusammenarbeitet, und
daß entsprechend der Daten der Applikationskarten das Material verteilt wird.
Hierbei findet in entsprechenden Zeitabständen ein Soll-/Istwertvergleich zwischen
der in den Applikationskarten abgelegten Verteilcharateristik und Verteilmenge
sowie der von den Sensorelementen erfaßten Daten statt. Über eine entsprechende
Regel- und Steuereinrichtung kann dann eine automatische Einstellung des
Streuers erfolgen.
Desweiteren kann vorgesehen sein, daß den Schleuderscheiben Mittel zur
Drehzahländerung zugeordnet sind, die mit der Auswerteeinrichtung zwecks
Anpassung der Drehzahl der Schleuderscheiben verknüpft sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und
Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen
Fig. 1 den Schleuderdüngerstreuer in der Ansicht von hinten und in
Prinzipdarstellung und
Fig. 2 den Schleuderdüngerstreuer in Seitenansicht und in Prinzipdarstellung.
Der Schleuderdüngerstreuer weist die beiden hintereinander angeordneten
Vorratsbehälter 1 und 2 sowie den Tragrahmen 3 auf. Die beiden Vorratsbehälter 1
und 2 sind durch die Trennwand 4 voneinander getrennt. Diese die beiden
Vorratsbehälter 1 und 2 trennende Trennwand 4 kann herausnehmbar,
verschwenkbar, absenkbar oder wegklappbar angeordnet sein.
Die beiden Vorratsbehälter 1 und 2 sind durch das sich quer zur Fahrtrichtung 5
erstreckende dachförmige Mittelteil 6 in ihrem unteren Bereich unterteilt. Der
Tragrahmen 3 weist in seinem oberen Bereich den dem quer zur Fahrtrichtung 5
verlaufende dachförmigen Mittelteil 6 zugeordnete Querträger 7 auf. Der Querträger
7 ist mit den Vorratsbehältern 1 und 2 verbunden und bildet einen Teil der Wandung
der Vorratsbehälter 1 und 2 und des dachförmigen Mittelteiles 6. Der Rahmen 3
weist den oberen quer zur Fahrtrichtung 5 verlaufenden vor dem Vorratsbehälter 1
angeordneten Querbalken 8 auf. Im Abstand zueinander sind an diesem
Querbalken 8 die sich nach unten erstreckenden Unterlenkerstützen 9 angeordnet,
an denen die Unterlenkeranschlüsse 10 angeordnet sind. Von diesen
Unterlenkerstützen 9 aus erstrecken sich jeweils nach hinten Tragstreben 11, die
auf der Rückseite mit einer unteren Quertraverse 12 verbunden sind. Im Abstand zu
diesen unteren nach hinten ragenden Streben 11 sind oberhalb von diesen
ebenfalls nach hinten ragenden Streben 13 angeordnet, an welchen wieder eine die
Rückseite diese Streben 13 verbindende Quertraverse 14 angeordnet ist.
An den nach unten ragenden Unterlenkerstützen 9 des Tragrahmens 3 sind nach
hinten und oben ansteigende Stützen 15 angesetzt, und an dem Querträger 7
angreifen.
Des weiteren sind die beiden Vorratsbehälter 1 und 2 durch das weitere, jedoch in
Fahrtrichtung 5 laufende dachförmige Mittelteil 16 in ihrem unteren Bereich in die
Auslauftrichter 1', 1'', 2', 2'' aufgeteilt.
Unterhalb dieses in Fahrtrichtung 5 verlaufende dachförmige Mittelteil 16 ist ein
aufrecht verlaufendes, als Hohlprofil ausgebildetes Stützelement 17 angeordnet,
welches mit dem Querträger 7 und dem Querbalken 8 des Tragrahmens 3 im
Bereich des Oberlenkeranschlusses 18 verbunden ist. Des weiteren ist dieses
Stützelement 17 mit dem in Fahrtrichtung 5 verlaufenden dachförmigen Mittelteil 16
in dessen oberen Bereich verbunden. Darüber hinaus ist dieses Stützelement 17
mit den beiden Quertraversen 12 und 14 verbunden. Der vordere Bereich des
Stützelementes 17 bildet den Oberlenkeranschluß 18. Somit ist in den vorderen Teil
des Stützelementes 17 der Oberlenkeranschluß 18 integriert.
Der Querbalken 8 ist unterhalb des Oberlenkeranschlusses 18 angeordnet und mit
dem Stützelement 17 verbunden. Innerhalb des als Hohlprofil ausgebildeten
Stützelementes 17 sind Antriebselemente für die Rührwelle und die
Streueinrichtung angeordnet, wie weiter unten beschrieben ist, angeordnet.
Durch diese Ausbildung des Tragrahmens 3 mit dem Querträger 7 und dem
Querbalken 8, den Stützen 15 und dem Stützelement 17 wird eine leicht bauende,
tragfähige Rahmenkonstruktion für den Tragrahmen 3 geschaffen.
Die beiden Vorratsbehälter 1 und 2 sind wie vor erwähnt, durch das in Fahrtrichtung
5 sich erstreckende dachförmige Mittelteil 16 jeweils im unteren Bereich in die
Auslauftrichter 1', 1'', 2', 2'' aufgeteilt.
Jedem unteren Trichterende der Vorratsbehälter 1 und 2 ist eine Schleuderscheibe
19 bzw. 20 mit darauf angeordneten Wurfschaufeln 21, 21', 22, 22' zugeordnet. Die
Wurfschaufeln 21, 21', 22, 22' können in Scheibenebene mit unterschiedlichen
Winkeln zur Radialen eingestellt werden, um so durch die unterschiedliche
Winkelanstellung der Wurfschaufeln 21, 21', 22, 22' für unterschiedliche
Materialsorten und Arbeitsbreiten eine gleichmäßige Düngerverteilung erzielen zu
können.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß verschieden ausgebildete Wurfschaufel- oder
Schleuderscheibensätze zur Anpassung an verschiedene Arbeitsbreiten- und
Streubreitenbereiche zum Einsatz kommen.
Die Schleuderscheiben 19 und 20 sind aus diesem Grunde auswechselbar auf ihren
Antriebswellen 23 angeordnet. Die Schleuderscheiben 19 und 20 werden über die
an dem Eingangsgetriebe 24 von der Schlepperzapfwelle und über Getriebezüge
angetrieben. An der unteren Quertraverse 12 sind die beiden Getriebe 25
angeordnet. Auf den Wellen 23 der Getriebe 25 sind die Schleuderscheiben 19
auswechselbar angeordnet. An der oberen Quertraverse 14 sind die Getriebe 25
angeordnet, die die Schleuderscheiben 20 tragen. An den seitlichen
Ausgangswellen 26 des Eingangsgetriebes 24 sind mit den Eingangswellen 27 der
Getriebe verbundenen Wellen 28 angeordnet, die sich durch das Stützelement 17
hindurch erstrecken. Die Eingangswellen 27 der oberen Getriebe 25 sind durch die
sich durch das Stützelement 17 erstreckende Welle 29 untereinander verbunden.
Den Trichterenden sind jeweils Dosierorgane 30 zugeordnet. Den Trichterenden
des hinteren Vorratsbehälters 2 sind als Bodenplatten 31 mit Auslauföffnungen, die
über Schieber 32 in ihrer Öffnungsweite einzustellen und zu verschließen sind,
ausgebildete Dosierorgane zugeordnet. Die Schieber 32 können mittels der
Einstellelemente 33 verstellt werden. Weiterhin ist jedem Dosierorgan 30 ein als
Trichter ausgebildetes Leitelement 34, an dem ein Einstellorgan 33', angreift,
zugeordnet.
Den vorderen Trichterenden ist jeweils ein das Material von den Trichterenden zu
den Schleuderscheiben 19 leitendes Leitelement 35 zugeordnet. Dieses
Leitelement 35 ist als Zuführschacht mit an dessen unteren Enden angeordnetem
Dosierorgan 30 ausgebildet. Der Zuführschacht 35 erweitert sich stetig nach unten.
Dieses Dosierorgan 30 weist eine Bodenplatte 31 mit Auslauföffnung auf. Die
Auslauföffnung ist über einen Schieber 32 in ihrer Öffnungsweite einstellbar und
verschließbar. Die Schieber 32 werden mittels Einstellelementen 33 verstellt.
Desweiteren sind jeder Schleuderscheibe 19, 20 zumindest ein Sensorelement 36
zugeordnet, welches die Materialverteilung in dem von einer Schleuderscheibe 19,
20 abgeworfenen Streufächer erfassen. Die Sensorelemente 36 sind über nicht
dargestellte Übertragungselemente mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung 37
verbunden. Mittels dieser elektronischen Auswerteeinrichtung 37, die als Computer
mit einem Computerprogramm ausgebildet ist, ist die Materialverteilung innerhalb
jedes Streufächers aufgrund der von den Sensorelementen 36 gelieferten
Meßdaten ermittelbar. In der Auswerteeinrichtung 37 sind Applikationskarten
hinterlegt. Weiterhin arbeitet die Auswerteeinrichtung 37 mit einem
Standortbestimmungssystem (beispielsweise DGPS) zusammen, so daß die
aktuelle Position des Schleuderstreuers auf dem zu bestreuenden Acker ermittelt
wird. Aufgrund der von den Sensorelementen gelieferten Daten und der von der
Auswerteeinrichtung 37 ermittelten Materialverteilung findet ein Soll-/
Istwertvergleich statt. Über die Auswerteeinrichtung 37 werden über nicht
dargestellte Übertragungsmittel die Einstellelemente 33 und 33' angesteuert, so daß
die Ausbringmenge und die Materialverteilung innerhalb des jeweiligen Streufächers
(Streubahn) entsprechend veränderbar ist. Die Materialverteilung ist somit über die
Verstellung der Dosierorgane 30 und der Aufgabeflächenverlagerung des Materials
an die in den Applikationskarten hinterlegte Materialverteilung anzupassen.
Weiterhin können in den Getriebegehäusen 25 für den Antrieb der
Schleuderscheiben 19 und nicht dargestellte Drehzahlveränderungsmittel
angeordnet sein, um so die Drehzahl der Schleuderscheiben 19 und 20 variieren zu
können. Hierdurch ist ebenfalls eine Anpassung der Materialverteilung an die in den
Applikationskarten hinterlegten Verteilung möglich.
Anstelle des mechanischen Antriebes für die Schleuderscheiben 19 und 20 kann
auch ein hydraulischer Antriebseinheit mit einer entsprechenden Regeleinrichtung
vorgesehen sein.
Claims (5)
1. Schleuderstreuer mit zumindest zwei Vorratsbehältern für die getrennte Mitführung
von zumindest zwei verschiedenen Materialsorten, wie beispielsweise Dünger
und/oder Saatgut, wobei jedem Vorratsbehälter eigene Dosierorgane zugeordnet
sind und Verteilorgane vorhanden sind, wobei das jeweilige Dosierorgan dem
Verteilorgan das auszubringende Material in einstellbarer Weise zu leitet, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Streuer Sensorelemente (36) zur Erfassung der von
den Verteilorganen (19, 20) erzeugten Streufächer angeordnet sind.
2. Schleuderstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Sensorelemente (36) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß in Verbindung
mit einer elektronischen Auswerteeinrichtung (Computer, Computerprogramm) (37)
die einzelnen Streufächer erfaßbar und die Materialverteilung ermittelbar ist.
3. Schleuderstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auswerteeinrichtung (37) mit Stellelementen (33, 33'),
die den Dosierorganen (30, 34) und/oder den Verteilereinrichtungen (19, 20)
zugeordnet sind, verknüpft ist und aufgrund der von der Auswerteeinrichtung (37)
ausgewerteten Signalen der Sensorelemente (36) die Stellelemente (33, 33')
angesteuert und so die Einstellung der Dosierorgane (30, 34) und/oder der
Verteileinrichtung (19, 20) entsprechend der gewünschten Verteilcharakteristik
verstellbar ist.
4. Schleuderstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Auswerteeinrichtung (37) Applikationskarten hinterlegt
sind, daß ein Standortbestimmungssystem mit der Auswerteeinrichtung (37)
zusammenarbeitet, daß entsprechend der Daten der Applikationskarten das
Material verteilt wird.
5. Schleuderstreuer nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß den Schleuderscheiben (19, 20) Mittel zur
Drehzahlveränderung zugeordnet sind, die mit der Auswerteeinrichtung (37)
zwecks Anpassung der Drehzahl der Schleuderscheiben (19, 20) verknüpft sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997142441 DE19742441A1 (de) | 1997-09-26 | 1997-09-26 | Schleuderstreuer |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1997142441 DE19742441A1 (de) | 1997-09-26 | 1997-09-26 | Schleuderstreuer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19742441A1 true DE19742441A1 (de) | 1999-04-01 |
Family
ID=7843654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1997142441 Withdrawn DE19742441A1 (de) | 1997-09-26 | 1997-09-26 | Schleuderstreuer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19742441A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3228172A1 (de) * | 2016-04-08 | 2017-10-11 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Steuersystem für einen schleuderstreuer und verfahren |
| EP4427567A1 (de) | 2023-03-07 | 2024-09-11 | Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG | Mehrfachdüngerstreuer |
| DE102024121986A1 (de) * | 2024-08-01 | 2026-02-05 | Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG | Verfahren zum Ausbringen einer Streugutmischung |
-
1997
- 1997-09-26 DE DE1997142441 patent/DE19742441A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3228172A1 (de) * | 2016-04-08 | 2017-10-11 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Steuersystem für einen schleuderstreuer und verfahren |
| EP4427567A1 (de) | 2023-03-07 | 2024-09-11 | Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG | Mehrfachdüngerstreuer |
| WO2024184003A1 (de) | 2023-03-07 | 2024-09-12 | Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG | Mehrfachdüngerstreuer |
| DE102024121986A1 (de) * | 2024-08-01 | 2026-02-05 | Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG | Verfahren zum Ausbringen einer Streugutmischung |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |