DE3909073A1 - Verfahren und schaltungsanordnung zur dauerfailsafepruefung einer infrarot-sensoreinrichtung - Google Patents
Verfahren und schaltungsanordnung zur dauerfailsafepruefung einer infrarot-sensoreinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Dauerfailsafeprüfung
d. h. einer Selbstprüfung auf Funktionsfähigkeit einer
Infrarot-Sensoreinrichtung eines Gefahrenmelders sowie eine
Schaltungsanordnung zur Durchführung eines derartigen
Verfahrens.
Gefahrenmelder werden unter anderem zum Raumschutz, als
Arbeitsplatzsicherung, als Einbruchsicherung beispielsweise
in Banken oder auch als Alarmeinrichtungen bei Fahrzeugen,
insbesondere bei Förderzeugen verwandt, um ein Alarmsignal zu
erzeugen, wenn sich beispielsweise eine Person dem Fahrzeug
nähert. Ein derartiger Gefahrenmelder mit einer Infrarot-
Sensoreinrichtung ist beispielsweise in der älteren deutschen
Patentanmeldung P 38 37 054.9 beschrieben.
Derartige Gefahrenmelder nehmen über ihre Infrarot-Sensorein
richtung Wärmequellen war, die in den Überwachungsbereich der
Infrarot-Sensoreinrichtung eintreten, wobei das Ausgangs
signal der Sensoreinrichtung zu einem Auslösesignal verar
beitet wird, das am eigentlichen Alarmgeber des Gefahren
melders liegt.
Aus Gründen der Betriebssicherheit ist es bei derartigen
Gefahrenmeldern notwendig, während des Betriebes unun
terbrochen oder in regelmäßigen Intervallen, eine Failsafe
prüfung durchzuführen, um sich zu vergewissern, daß die
Anlage fehlerfrei arbeitet und eingeschaltet ist. Wenn
insbesondere beispielsweise das Fenster der Sensoreinrichtung
verklebt ist oder die Mindesttransmission der Fensterfolie
nicht mehr gegeben ist, dann arbeitet der Gefahrenmelder
nicht mehr fehlerfrei, sie ist blind. Das kann zur Folge
haben, daß auftretende Gefahren nicht mehr erfaßt und
gemeldet werden.
Insbesondere bei Gefahrenmeldern die aus Gründen der
Einbruchsicherung beispielsweise in Banken angeordnet sind,
ist ein Anschluß an eine Meldeeinrichtung vorgesehen, die
Informationen über die Funktionsfähigkeit der Anlage laufend
nach außen durchgibt.
Im Gegensatz zu signalgebenden und signalempfangenden
Sensoren ist es jedoch insbesondere bei passiven Infrarot-
Sensoreinrichtungen nicht möglich periodisch Probeläufe
durchzuführen, da Infrarot-Sensoreinrichtungen keine eigenen
Signale aussenden, über deren Empfang auf die Funktionsfähig
keit der Sensoreinrichtung geschlossen werden könnte.
Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe besteht daher
darin, ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur
Dauerfailsafeprüfung einer Infrarot-Sensoreinrichtung eines
Gefahrenmelders zu schaffen, mit denen es möglich ist,
zuverlässig während des Betriebes die Betriebsbereitschaft
der Infrarot-Sensoreinrichtung zu überwachen.
Diese Aufgabe wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
dadurch gelöst, daß die analogen Ausgangssignale der
Sensoreinrichtung hochverstärkt und durch Pegelbegrenzung in
digitale Signale umgewandelt werden, deren zeitliches
Auftreten überwacht wird, wobei dann, wenn ein Ausfall der
digitalen Signale über ein vorbestimmtes Zeitintervall
festgestellt wird, ein Fehleralarm ausgelöst wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird dabei z. B. von den
auch ohne Wärmequelle immer vorhandenen Grundsignalen oder
den Grundrauschsignalen gebrauch gemacht, die die Sen
soreinrichtung aufgrund der thermischen Bewegung der Luft
erzeugt, deren Pegel jedoch unter einem Schwellenwert liegt,
der zum Auslösen des Gefahrenmelders notwendig ist. Unabhän
gig von dem Auftreten des eigentlichen Gefahrensignals, das
den Gefahrenmelder auslöst, werden diese Signale hoch
verstärkt und in digitale Signale umgewandelt, wobei dann,
wenn diese digitalen Signale über ein bestimmtes Zeit
intervall nicht aufgetreten sind, der Alarm des Gefahren
melders ausgelöst wird, da dann davon ausgegangen wird, daß
die Infrarot-Sensoreinrichtung nicht mehr störungsfrei
arbeitet. Wenn beispielsweise das Fenster der Sensor
einrichtung verklebt ist, dann werden auch die durch die
thermische Luftbewegung verursachten Grundsignale nicht mehr
auftreten, so daß dementsprechend die digitalen Signale
fehlen werden, was zum Auslösen des Alarms führt.
Statt der immer vorhandenen, durch die Thermik der Luft
ausgelösten Signale der Sensoreinrichtung zu verwenden,
können auch absichtlich mit einer Wärmequelle, beispielsweise
einer kleinen Lampe Ausgangssignale mit niedrigem Pegel an
der Infrarot-Sensoreinrichtung in regelmäßigen Abständen
ausgelöst werden, die in gleicher Weise weiterverarbeitet
werden. Wenn diese in regelmäßigen Abständen erzeugten
Signale fehlen, wird wiederum ein Alarm ausgelöst, da dann
davon ausgegangen werden muß, daß die Infrarot-Sensoreinrich
tung nicht mehr richtig arbeitet.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens zeichnet sich durch einen
Verstärker, an dessen Eingang die Ausgangssignale der
Sensoreinrichtung liegen und dessen Ausgang mit einem
Analog/Digitalwandler verbunden ist, ein Zeitglied, das durch
die Ausgangssignale des Analog/Digitalwandlers getaktet wird,
und eine Referenzstufe aus, an deren Eingang direkt das Aus
gangssignal des Analog/Digitalwandlers, sowie das Ausgangs
signal des Zeitgliedes jeweils liegen, wobei die Referenz
stufe mit dem Alarmgeber des Gefahrenmelders verbunden ist.
Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung werden somit
die Ausgangssignale der Infrarot-Sensoreinrichtung über den
Verstärker hochverstärkt und über den Analog/Digitalwandler
in digitale Signale umgewandelt, die ein Zeitglied takten,
dessen Ausgangssignal zusammen mit dem Ausgangssignal des
Analog/Digitalwandlers an einer Referenzstufe liegt, die mit
dem Alarmgeber des Gefahrenmelders verbunden ist. Wenn am
Zeitglied über ein bestimmtes Zeitintervall keine digitalen
Signale liegen, dann wird dieses Zeitglied nicht mehr
getaktet, so daß die Referenzstufe kippt und den Alarmgeber
auf Alarm schaltet.
Besonders bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung sind Gegenstand der
Patentansprüche 4 bis 6.
Im Folgenden wird anhand der zugehörigen Zeichnung ein
besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 das schematische Schaltbild eines Ausführungsbei
spiels der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung und
Fig. 2A und 2B in Zeitdiagrammen die Wellenform der an
verschiedenen Punkten der in Fig. 1 dargestellten Schaltung
auftretenden Signale zur Erläuterung eines Ausführungsbei
spiels des erfindungsgemäßen Verfahrens.
In Fig. 1 ist das Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der
erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Dauerfailsafe
prüfung einer Infrarot-Sensoreinrichtung 1 eines Gefahren
melders dargestellt. Die Infrarot-Sensoreinrichtung 1 ist mit
einem Fenster 2 versehen, in das die von einer Wärmequelle
ausgehende Wärmestrahlung eintritt, auf die ansprechend die
Infrarot-Sensoreinrichtung 1 ein entsprechendes analoges
Ausgangssignal erzeugt.
Dieses Ausgangssignal der Infrarot-Sensoreinrichtung 1 liegt
bei einem üblichen Gefahrenmelder über einen ersten Opera
tionsverstärker 3 und einen zweiten Operationsverstärker 4 an
einem Ausgang 5, der zum Alarmgeber des Gefahrenmelders, das
heißt zu dem entsprechenden Relais führt. Der Operationsver
stärker 3 ist insbesondere so regelbar, daß er Impulse
unterhalb eines nutzbaren Pegels unberücksichtigt läßt, so
daß nur Ausgangssignale der Infrarot-Sensoreinrichtung 1 mit
einem Pegel über einem bestimmten Grenzwert verstärkt werden
und zum Auslösen des Alarmgebers führen können.
Parallel zu diesem normalen Schaltkreis zur Auswertung der
Ausgangssignale der Infrarot-Sensoreinrichtung 1 zum Auslösen
des Gefahrenmelders, ist ein weiterer Schaltkreis zur
Dauerfailsafeprüfung der Infrarot-Sensoreinrichtung 1
vorgesehen, der aus einem Verstärker 6, einem Analog/Digitalwandler 7,
einem Zeitglied 8 und einer Referenzstufe 10
besteht. Die beiden oben genannten Schaltkreise treffen sich
vor dem Eingang des zweiten Operationsverstärkers 4.
Das Ausgangssignal der Infrarot-Sensoreinrichtung 1 liegt
daher in Fig. 1 zunächst an einem Verstärker, beispielsweise
an einem Verstärkungstransistor 6, der dieses Ausgangssignal
hoch, beispielsweise auf das 3000- bis 5000fache verstärkt
und dessen verstärktes Ausgangssignal an dem Analog/Digital
wandler 7 liegt, der beispielsweise in Form einer Flip-
Flopschaltung ausgebildet ist und das anliegende Eingangs
signal auf einen bestimmten Pegel bis beispielsweise 5 Volt
begrenzt. Die Ausgangssignale des Analog/Digitalwandlers 7
liegen einerseits direkt an der Referenzstufe 10, die
gleichfalls in Form einer Flip-Flopschaltung ausgebildet sein
kann, sowie andererseits an einem Zeitglied in Form eines
Monoflops oder eines AMV-Generators bzw. Rechteckoszillators
8, der eine einstellbare Zeitkonstante hat, die über ein
angeschlossenes RC-Glied 9 einstellbar ist. Der Ausgang des
Zeitgliedes 8 liegt am zweiten Eingang der Flip-Flopschaltung
10. Das Ausgangssignal der Flip-Flopschaltung 10 liegt
zusammen mit dem Ausgangssignal des Operationsverstärkers 3
der Schaltung zur Auswertung des Gefahrenmeldesignals der
Infrarot-Sensoreinrichtung 1 am Operationsverstärker 4.
Zwischen die Flip-Flopschaltung 10 und den Operationsver
stärker 4 kann ein logisches Verknüpfungsglied 11 geschaltet
sein, an dessen zweitem Eingang ein Toggeltaktsignal vom
Relaiskontakt des Alarmgebers liegt, der zur Selbstüber
wachung dieses Relaiskontaktes dient. Beim Fehlen entweder
dieses Toggelsignals oder des Ausgangssignals der Flip-
Flopschaltung 10, d. h. beim Kippen der Referenzstufe 10
wird somit ein entsprechendes Alarmsignal ausgelöst.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der oben beschriebenen
Schaltungsanordnung im einzelnen anhand der Fig. 2A und 2B
beschrieben.
Am Ausgang der Infrarot-Sensoreinrichtung 1 treten aufgrund
der Thermik der Umgebungsluft fortlaufend Ausgangssignale
mit einem Pegel auf, der unter dem nutzbaren Pegel liegt, ab
dem der Operationsverstärker 3 diese Ausgangssignale
verstärkt und zu einem Gefahrenmeldesignal verarbeitet. Diese
Grundsignale 1 mit niedrigem Pegel werden durch den Verstär
ker 6 zu Signalen hochverstärkt, d. h. auf das 3000- bis
5000fache verstärkt, worauf anschließend eine Schwellen
wertbegrenzung durch die Flip-Flopschaltung 7 derart erfolgt,
daß am Ausgang der Flip-Flopschaltung 7 Impulse mit der in
Fig. 2B dargestellen Form auftreten, die an der Referenzstufe
10, sowie an dem Zeitglied 8 liegen.
Das Zeitglied 8 kann in Form eines Monoflops oder eines
Rechteckoszillators ausgebildet sein, deren Zeitkonstante,
beispielsweise über das RC-Glied 9, voreinstellbar ist. Das
Zeitglied 8 ist durch einen anliegenden Impuls für eine
bestimmte Zeit auslösbar und kippt zurück, wenn es innerhalb
eines bestimmten Zeitintervalls keinen neuen Eingangsimpuls
empfängt. Dieses Zeitintervall kann bei ca. 0,5 bis 1,0
Minuten liegen.
Wenn beispielsweise das Fenster 2 der Infrarot-Sensoreinrich
tung 1 verklebt ist oder die Fensterfolie nicht mehr die
notwendige Mindesttransmission hat, dann treten am Ausgang
der Infrarot-Sensoreinrichtung 1 keine Ausgangssignale mehr
auf, so daß auch die Eingangssignale am Zeitglied S über
einen längeren Zeitraum ausbleiben, was zum Rücksetzen des
Zeitgliedes 8 und somit zu einem Kippen der Referenzstufe 10
führt, so daß ein entsprechendes Signal am Alarmgeber des
Gefahrenmelders liegt. In dieser Weise wird ein Daueralarm
ausgelöst, der erst dann wieder endet, wenn erneut digitale
Eingangssignale am Zeitglied 8 auftreten, die dieses
Zeitglied erneut setzen.
Solange derartige Impulse am Zeitglied 8 in Abständen liegen,
die durch die Zeitkonstante des Zeitgliedes 8 bestimmt sind,
bleibt der Alarmweg unangetastet und meldet die Anlage einen
fehlerfreien Betrieb.
Bei einer Infrarot-Sensoreinrichtung eines Gefahrenmelders
der oben angegebenen Art kann weiterin auch über eine
Testreizung mittels einer Wärmequelle z.B. eines Lämpchens
eine Failsafeprüfung bei Betriebsbeginn durchgeführt werden,
wobei in diesem Fall lediglich geprüft wird, ob die Infrarot-
Sensoreinrichtung auf das Anschalten des Lämpchens adäquat
anspricht. Testreizungen mit einer derartigen Wärmequelle in
einem Maß, das zu Ausgangssignalen der Infrarot-Sensorein
richtung mit einem Pegel führt, die unter dem nutzbaren Pegel
des Signals liegt, das zur Auslösung des Gefahrenmelders
verarbeitet wird, können jedoch auch zur Dauerfailsafeprüfung
ausgenutzt werden, falls derartige Testreizungssignale in
regelmäßigen Abständen während des Dauerbetriebs des
Gefahrenmelders erzeugt werden. Die Verarbeitung dieser
Testreizungssignale erfolgt dabei in der gleichen Weise wie
die Verarbeitung der Grundsignale, die durch die Thermik der
umgebenden Luft hervorgerufen werden, wie es im obigen
beschrieben wurde.
Das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung ermöglichen eine zuverlässige Überwachung
der Betriebssicherheit eines Gefahrenmelders, der mit einer
Infrarot-Sensoreinrichtung ausgerüstet ist. Dabei ist die
Überwachungsfunktion von den Anspreche- und Anhaltezeiten der
jeweiligen Infrarot-Sensoreinrichtungen völlig unabhängig,
die verschieden sein können, da die Geschwindigkeit des
Ansprechens von der Menge der auftretenden Wärme abhängig
ist, so daß der Wärmeimpuls um so stärker ist, je direkter
die Wärmequelle im Bereich der Optik der Infrarot-Sensorein
richtung liegt. Beim dem erfindungsgemäßen Verfahren erfolgt
jedoch eine Digitalisierung des analogen Ausgangssignals der
Infrarot-Sensoreinrichtung mittels einer Pegelbegrenzung, so
daß die Fehlerprüfung von der Empfindlichkeit der Infrarot-
Sensoreinrichtung selbst unabhängig wird. Die zeitlichen
Abstände der Impulse und deren Breite haben auf die Funk
tionsfähigkeit keinen Einfluß, da nur die zuletzt auftreten
de, abfallende Flanke des digitalen Impulses von der Flip-
Flopschaltung 7 das Zeitglied 8 (für 0,5 bis 1.0 min.)
anstößt.
Claims (6)
1. Verfahren zur Dauerfailsafeprüfung einer Infrarot-
Sensoreinrichtung eines Gefahrenmelders, dadurch ge
kennzeichnet, daß die analogen Ausgangssignale
der Sensoreinrichtung hochverstärkt und durch Pegelbegrenzung
in digitale Signale umgewandelt werden, deren zeitliches
Auftreten überwacht wird, wobei dann, wenn ein Ausfall der
digitalen Signale über ein vorbestimmtes Zeitintervall
festgestellt wird, ein Fehleralarm ausgelöst wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß in regelmäßigen Abständen Testrei
zungssignale an der Sensoreinrichtung ausgelöst werden.
3. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
Verstärker (6), an dessen Eingang die Ausgangssignale der
Sensoreinrichtung (1) liegen und dessen Ausgang mit einem
Analog/Digitalwandler (7) verbunden ist, ein Zeitglied (8),
das durch die Ausgangssignale des Analog/Digitalwandlers (7)
getaktet wird, und eine Referenzstufe (10), an deren
Eingängen direkt das Ausgangssignal des Analog/Digital
wandlers (7) sowie das Ausgangssignal des Zeitgliedes (8)
jeweils liegen, wobei die Referenzstufe (10) mit dem
Alarmgeber des Gefahrenmelders verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Analog/Digitalwandler (7)
und die Referenzstufe (10) aus Flip-Flopschaltungen jeweils
bestehen und das Zeitglied (8) ein Monoflop mit einstellbarer
Zeitkonstante ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen die Referenzstufe
(10) und den Alarmgeber ein logisches Verknüpfungsglied (11)
geschaltet ist, an dessen anderem Eingang Toggeltaktsignale
vom Relaiskontakt des Alarmgebers liegen, die zur Selbstüber
wachung des Relaiskontaktes dienen.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Zeitglied (8) ein
Rechteckoszillator oder ein Monoflop ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893909073 DE3909073A1 (de) | 1989-03-20 | 1989-03-20 | Verfahren und schaltungsanordnung zur dauerfailsafepruefung einer infrarot-sensoreinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19893909073 DE3909073A1 (de) | 1989-03-20 | 1989-03-20 | Verfahren und schaltungsanordnung zur dauerfailsafepruefung einer infrarot-sensoreinrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3909073A1 true DE3909073A1 (de) | 1990-09-27 |
| DE3909073C2 DE3909073C2 (de) | 1992-10-29 |
Family
ID=6376754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893909073 Granted DE3909073A1 (de) | 1989-03-20 | 1989-03-20 | Verfahren und schaltungsanordnung zur dauerfailsafepruefung einer infrarot-sensoreinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3909073A1 (de) |
Cited By (2)
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| US5151682A (en) * | 1990-06-25 | 1992-09-29 | Waldemar Marinitsch | Fail-safe testing of an infrared sensor arrangement |
| CN111197227A (zh) * | 2018-10-31 | 2020-05-26 | 无锡小天鹅电器有限公司 | 传感器故障检测方法、装置和顶开式洗衣机 |
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| EP0067339B1 (de) * | 1981-06-12 | 1986-09-24 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren und Anordnung zur Störungserkennung in Gefahren-, insbesondere Brandmeldeanlagen |
| DE3837054A1 (de) * | 1987-10-31 | 1989-06-22 | Waldemar Marinitsch | Gefahrenmeldeanlage fuer ein fahrzeug insbesondere ein flurfoerderzeug |
-
1989
- 1989-03-20 DE DE19893909073 patent/DE3909073A1/de active Granted
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|---|
| Tietze/Schenk: Halbleiter-Schaltungs- technik, 1980, 5. Aufl., Springer-Verlag, S. 133-135, 165-168, 649, 650 * |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3909073C2 (de) | 1992-10-29 |
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