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DE3908645C1 - - Google Patents

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Publication number
DE3908645C1
DE3908645C1 DE3908645A DE3908645A DE3908645C1 DE 3908645 C1 DE3908645 C1 DE 3908645C1 DE 3908645 A DE3908645 A DE 3908645A DE 3908645 A DE3908645 A DE 3908645A DE 3908645 C1 DE3908645 C1 DE 3908645C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
control
cover
link
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3908645A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert 6072 Dreieich De Schlapp
Rainer Dipl.-Ing. 6330 Wetzlar De Grimm
Horst Dipl.-Ing. 6000 Frankfurt De Boehm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ArvinMeritor GmbH
Original Assignee
Rockwell Golde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rockwell Golde GmbH filed Critical Rockwell Golde GmbH
Priority to DE3908645A priority Critical patent/DE3908645C1/de
Priority to GB9003949A priority patent/GB2231006B/en
Priority to IT4807A priority patent/IT1240666B/it
Priority to CA002010996A priority patent/CA2010996C/en
Priority to US07/486,642 priority patent/US5020849A/en
Priority to NL9000496A priority patent/NL193611C/nl
Priority to ES9000639A priority patent/ES2020647A6/es
Priority to KR1019900003425A priority patent/KR950012259B1/ko
Priority to MX019907A priority patent/MX173099B/es
Priority to BR909001237A priority patent/BR9001237A/pt
Priority to FR9003349A priority patent/FR2644407B1/fr
Priority to SE9000918A priority patent/SE469327B/sv
Priority to JP2066771A priority patent/JP2680911B2/ja
Application granted granted Critical
Publication of DE3908645C1 publication Critical patent/DE3908645C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/05Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels pivoting upwardly to vent mode and moving downward before sliding to fully open mode

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiebehebedach für Kraftfahrzeuge entsprechend dem Oberbegriff des Patentan­ spruchs 1.
Bei einem bekannten Schiebehebedach dieser Gattung (DE-C2 33 00 308) sind die den langgestreckten Führungsschlitz je­ der Führungskulisse bildenden, im Zusammenwirken mit dem zu­ gehörigen parallel zu den Führungsschienen bewegten Führungs­ stift die Deckelbewegungen bzw. -stellungen steuernden Füh­ rungsschlitzabschnitte so angeordnet, daß zwischen Anfang und Ende des Führungsschlitzes ein beträchtlicher Höhenab­ stand gegeben ist. Dieser wird einerseits durch den aus­ gehend vom Schließabschnitt verhältnismäßig steil nach vorn und unten abfallend geneigten Schwenkabschnitt (Hebefunktion) und andererseits durch den ausgehend vom Schließabschnitt nach hinten und oben steil ansteigenden, zum Endabschnitt führenden Übergangsabschnitt verursacht. Der angegebene Höhenabstand führt zu einer Führungskulisse mit erheblichen Höhenabmessungen und damit zu einer unerwünscht großen, die Kopffreiheit im Fahrzeuginnenraum beeinträchtigenden Bauhöhe der Schiebehebedachkonstruktion. Hierzu trägt auch der Um­ stand bei, daß der die Deckelbewegung veranlassende Führungs­ stift so am hinteren Gleitelement angebracht ist, daß er sich in allen Deckelstellungen stets oberhalb der Führungs­ schiene und mit beträchtlichem Abstand dazu befindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schiebehebe­ dach der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung mit den an sich bewährten Merkmalen bereitzustellen, bei welchem aber die Bauhöhe wesentlich verringert ist.
Die gestellte Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merk­ male des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Durch die Anordnung einer Steuerkulisse auf jeder Deckelseite und eines zugeordneten Steuerhebels, der die Verbindung zwischen der Führungskulisse und dem hinteren Gleitelement herstellt, kann eine wesentlich geringere Bau­ höhe erzielt werden, wobei die schräg verlaufenden Abschnitte der Kulissenführungen auf zwei Schlitze mit entgegengesetzt ge­ neigten Schlitzabschnitten aufgeteilt werden, nämlich einer­ seits auf den Führungsschlitz der Führungskulisse und an­ dererseits auf den Steuerschlitz der Steuerkulisse. Dadurch können mit unmittelbarer Auswirkung auf eine verringerte Bauhöhe die Übergangswinkel zwischen den einzelnen Schlitz­ abschnitten des Führungsschlitzes und des Steuerschlitzes verhältnismäßig klein ausgeführt werden.
In Fortführung des Erfindungsgedankens sind die Steuerkulisse und die Führungskulisse und der mit beiden Kulissen eingrei­ fende Steuerhebel wie in Patentanspruch 2 angegeben ausge­ bildet.
Durch die im Patentanspruch 3 angegebene Ausbildung der Steuerkulisse wird vorteilhaft erreicht, daß diese zusammen mit der Führungskulisse das vordere Deckelschwenklager bil­ det.
Eine weitere Verringerung der Bauhöhe der Schiebehebedach­ konstruktion ergibt sich durch die in Patentanspruch 4 ange­ gebene Ausbildung, bei welcher auf jeder Deckelseite die Führungskulisse und die Steuerkulisse einerseits und die Führungsschiene andererseits nebeneinander angeordnet sind, wodurch sich der mit der Führungskulisse zusammenwirkende Führungsstift nicht in allen Deckelstellungen oberhalb der Führungsschiene befinden muß.
Eine vorteilhafte Ausbildung des Dachrahmens geht aus Pa­ tentanspruch 5 hervor, dessen Merkmale auch eine verkantungs­ freie Führung der Gleitelemente und der Führungselemente trotz der Nebeneinanderanordnung der Kulissen und der Füh­ rungsschienen ermöglichen.
Eine besonders stabile Ausbildung der Steuerhebel, die dem Deckel in allen Stellungen und unter allen Fahrbedingungen einen festen Stand verschaffen, ist im Patentanspruch 6 an­ gegeben. Durch die gabelartige Ausbildung der Steuerhebel können sowohl die Führungskulissen als auch die Steuerkulis­ sen trotz ihrer langgestreckten Schlitzanordnungen vorteil­ haft entsprechend Patentanspruch 7 so ausgebildet werden, daß diese Schlitze nicht durch die Kulissenkörper durch­ gehend auszubilden sind, wodurch die Führungskulissen und die Steuerkulissen ohne jede Schlitzaufweitung auch erheb­ liche Kräfte quer zu den Schlitzrichtungen aufnehmen können.
Eine bevorzugte Ausbildung der Steuerkulissen geht aus Patentanspruch 8 hervor. Die Ausbildung und Anordnung eines Kulissenträgers für die Steuerkulissen ermöglicht eine sehr stabile und biegesteife Verbindung zwischen den vorderen Gleitelementen und den Führungselementen, wobei bei der Werkstoffauswahl für die die Steuerschlitze bildenden Steuer­ kulissen auf Stabilitätserfordernisse keine maßgebliche Rücksicht genommen werden muß.
In Fortführung des Erfindungsgedankens ist der das Rastele­ ment und das Kupplungselement tragende zweiarmige Hebel ge­ mäß Patentanspruch 9 in einer etwa horizontalen Ebene schwenk­ bar angeordnet, so daß der an jeder Deckelseite vorgesehene Hebel und die mit ihm zusammenwirkenden Elemente im Gegen­ satz zu einem in einer vertikalen Ebene schwenkbar gelager­ ten Hebel (DE-PS 33 00 308) nur eine geringe Bauhöhe bean­ spruchen.
Zweckmäßig ist die Anordnung der zwischen den hinteren Gleit­ elementen und den Führungselementen wirksamen Kupplungsele­ mente wie im Patentanspruch 10 angegeben getroffen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an­ hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Personenkraftwagendaches mit daran angebrachtem Schiebehebedach, dessen Deckel öffnungsverschoben dargestellt ist,
Fig. 2 die abgebrochene und teilweise auf­ gebrochene Draufsicht auf die be­ züglich der Fahrtrichtung linke Seite der im Gegensatz zu den nachfolgenden Schnittdarstellungen ohne Deckel dargestellten Schiebe­ hebedachkonstruktion,
Fig. 3 den Querschnitt entlang der abge­ knickten Schnittlinie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 den Längsschnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 bei geschlossenem Deckel,
Fig. 5 den der Fig. 4 entsprechenden Längs­ schnitt, jedoch bei in die Be­ lüftungsstellung angehobenem Deckel,
Fig. 6 den der Fig. 4 entsprechenden Längs­ schnitt, jedoch bei abgesenktem Deckel vor Beginn seiner Öffnungs­ verschiebung,
Fig. 7 den Querschnitt entsprechend der Linie VII-VII in Fig. 2,
Fig. 8 den Querschnitt entsprechend der abgeknickten Schnittverlaufslinie VIII-VIII in Fig. 2 und
Fig. 9 den Querschntt entsprechend der zweifach abgeknickten Schnittver­ laufslinie IX-IX in Fig. 2.
Die abgebrochen dargestellten Längsschnittdarstellungen ge­ mäß der Fig. 4 bis 6 sind gegenüber den ebenfalls abgebrochen dargestellten Querschnittsdarstellungen gemäß der Fig. 3 und 7 bis 9 sowie der Draufsicht gemäß Fig. 2 verkleinert dargestellt.
Das in Fig. 1 dargestellte Fahrzeugdach 10 weist in seinem vorderen Bereich einen Dachausschnitt 11 auf, der durch ei­ nen ihm zugeordneten starren Deckel 12 verschließbar ist. Die Vorwärtsfahrtrichtung des Fahrzeugs ist durch den Pfeil 13 angegeben. Die lokalisierenden Angaben "vorn, hinten, links und rechts" beziehen sich jeweils auf die Vorwärts­ fahrtrichtung gemäß Pfeil 13. Die Schiebedachkonstruktion ist bezüglich ihrer linken und rechten Seite ihm wesentlichen spiegelbildlich ausgeführt, so daß nachfolgend nur die in den Fig. 2 bis 9 dargestellte linke Seite näher beschrieben wird, weil die rechte Seite entsprechend ausgebildet ist.
Wie aus der Draufsicht gemäß Fig. 2 und den verschiedenen Querschnitts- und Längsschnittdarstellungen hervorgeht, um­ faßt das Schiebehebedach im wesentlichen folgende Baugruppen und Elemente: Einen allgemein mit der Bezugszahl 14 bezeich­ neten Dachrahmen, eine daran befestigte Führungsschiene 15, ein an der Führungsschiene verschiebbar geführtes vor­ deres Gleitelement 16, ein ebenfalls an der Führungsschiene verschiebbar geführtes hinteres Gleitelement 17, ein über einen Mitnehmer 18 an das hintere Gleitelement 17 angreifen­ des, drucksteif in einem der beiden Führungskanäle 19 der Führungsschiene 15 geführtes mit einer Gewindewicklung ver­ sehenes Kabel 20, in welches im vorderen Bereich des Dach­ rahmens 14 ein durch Handkurbel oder Elektromotor angetrie­ benes Zahnritzel (nicht dargestellt) eingreift, ein mit dem vorderen Gleitelement 16 verbundenes Schwenklager 21, welches eine waagerechte, quer zur Schieberichtung des Deckels 12 verlaufende Schwenkachse 22 für den Deckel 12 bildet, eine längs der Seitenkante des Deckels 12 über jeweils einen vor­ deren und einen hinteren Haltewinkel 23 an dem Deckel 12 befestigte Führungskulisse 24, einen in einen Führungsschlitz 25 der Führungskulisse 24 eingreifenden Führungsstift 26, eine in der Nähe der hinteren Dachausschnittskante in der Führungsschiene 15 angebrachte Ausnehmung 27 für ein an einem zweiarmigen Hebel 28 angebrachtes Rastelement 29, ein im Bereich der hinteren Kante des Deckels 12 verschiebbar an der Führungsschiene geführtes und den zweiarmigen Hebel 28 lagerndes Führungselement 30, ein an dem Führungselement be­ festigtes und bei geschlossenem Deckel den hinteren Rand­ spalt unterfangendes Wasserleitblech 31, ein zusätzlich zu dem Rastelement 29 an dem zweiarmigen Hebel 28 angebrachtes Kupplungselement 32, welches auf noch zu beschreibende Wei­ se mit dem benachbarten hinteren Gleitelement 17 zwangs­ läufig kuppelbar und entkuppelbar ist, eine allgemein mit der Bezugszahl 33 bezeichnete Steuerkulisse, ein zweiarmiger Steuerhebel 34 und ein am Steuerhebel 34 angebrachter und in einen Steuerschlitz 35 der Steuerkulisse 33 eingreifender Steuerstift 36. Die vorstehend aufgezählten Baugruppen und Bauelemente des Schiebehebedaches werden nachfolgend im einzelnen erläutert.
Zur Bildung des Dachabschnitts 11 ist das Blechmaterial des Fahrzeugdaches 10 an allen vier Seiten des Dachausschnitts rechtwinklig nach unten umgekantet und vorn sowie rechts und links mit einem Bördelrand um eine senkrechte Abkantung 37 eines am Fahrzeugdach 10 befestigten Montagerahmens 38 herumgelegt. Der Montagerahmen 38 und ein Führungsrahmen 39 bilden gemeinsam den Dachrahmen. Die unter dem Fahr­ zeugdach 10 befindliche Führungsschiene 15 ist mit einem seitlichen Flansch 40 zwischen entsprechende Seitenflansche 41 und 42 des Montagerahmens 38 bzw. des Führungsrahmens 39 zwischengelegt und mit diesen bei 43 verschraubt. Der Deckel 12 ist im Ausführungsbeispiel ein Blechdeckel, kann jedoch auch als Glasdeckel ausgeführt sein. Auf seine all­ seits vorhandene nach unten gerichtete Abkantung ist ein Randspaltabdichtungsprofil 44 aufgesteckt, welches bei ge­ schlossenem Deckel (Fig. 3 und 3 sowie 7 bis 9) der senk­ rechten Abkantung ds Fahrzeugdachbleches dicht anliegt. Den­ noch über den Randspalt eindringendes Wasser wird von dem insgesamt kanalförmig ausgebildeten Führungsrahmen 39 aufge­ fangen und über daran angeschlossene Wasserableitungen (nicht dargestellt) abgeleitet. Der Deckel 12 ist auf seiner Unter­ seite mit einer Deckelverstärkung 45 versehen, an welcher die Haltewinkel 23 für die Führungskulisse 24 befestigt sind.
Wie die Fig. 2 und 4 bis 6 verdeutlichen, ist die Steuer­ kulisse 33 über das vordere Gleitelement 16 hinaus nach vorn, verlängert und ist an ihrem vorderen Ende über einen das Deckelschwenklager 21 bildenden Schwenklagerbolzen 46 mit dem vorderen Ende der Führungskulisse 24 verbunden. Aus Fig. 5 ist die maximale Ausschwenkstellung des Deckels 12 er­ sichtlich, bei welcher der Deckel um den Schwenklagerbolzen 46 zur Bildung eines Lüftungsspalts 47 zwischen der Hinter­ kante des Deckels 12 und der Hinterkante des Dachausschnitts 11 nach oben verschwenkt ist. Wie beispielsweise Fig. 3 verdeutlicht, befinden sich die Führungskulisse 24 und die Steuerkulisse 33 seitlich neben der Führungsschiene 15 und unterhalb des Deckels 12.
Wie die Fig. 3 und 7 bis 9 weiterhin erkennen lassen, sind das vordere Gleitelement 16, das hintere Gleitelement 17 und das Führungselement 30 übereinstimmend jeweils mit einer damit fest verbundenen Führungsplatte 48 bzw. 49 bzw. 50 in gegenüberliegenden Führungsbahnen 51 der Führungsschiene 15 unter Zwischenlage von Gleitschuhen 52 aus reibungsmindern­ dem Material verschiebbar geführt. Zusätzlich zu diesem Füh­ rungseingriff mit den Führungsschienen 15 sind das vordere Gleitelement 16, das hintere Gleitelement 17 und das Füh­ rungselement 30 an einem innerhalb des Dachausschnittes 11 befindlichen Rand 53 des Führungsrahmens 39 verkantungsfrei jeweils mit einer Nut 54 verschiebbar geführt.
Nachfolgend wird nunmehr zunächst unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 6 die Ausbildung der Führungskulisse 24 und der Steuerkulisse 33 näher beschrieben. Wie insbesondere aus Fig. 5 erkennbar ist, setzt sich der Führungsschlitz 25 der Führungskulisse 24 im wesentlichen aus einem Schwenkabschnitt (Nut 54), einem Schließstellungsabschnitt 55, einem Übergangsab­ schnitt 56 und einem Endabschnitt 57 zusammen. Bei geschlosse­ nem Deckel 12 betrachtet (Fig. 4) fällt der der Deckelschwenk­ bewegung zugeordnete Schwenkabschnitt (Nut 54) von hinten nach vorn ab. Der Übergangsabschnitt 56, welcher der Absenkbe­ wegung der Deckelhinterkante zugeordnet ist, steigt dagegen von vorn nach hinten an. Am Ende der Absenkbewegung und während der Schließ- und Öffnungsverschiebungen des Deckels 12 befindet sich der Führungsstift 26 in dem Endabschnitt 57.
Der Steuerschlitz 35 der Steuerkulisse 33 weist dagegen einen von hinten nach vorn ansteigenden der Deckelschwenkbewegung zugeordneten Schwenkabschnitt 58 und einen der von der Deckelschließlage ausgehenden Deckelabsenkbewegung zugeord­ neten Übergangsabschnitt 59 auf, der von vorn nach hinten abfällt, wie ebenfalls am deutlichsten aus Fig. 5 hervor­ geht. Der an den Übergangsabschnitt 59 anschließende nach hinten offene Abschnitt 60 dient der Montage des Schiebe­ hebedaches. Wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, steht der Führungsschlitz 25 nach vorn über den Steuerschlitz 35 über, was der Ausrichtung des Steuerhebels 34 entspricht, der von seinem Schwenklager 61 am hinteren Gleitelement 17 ausgehend bis zum Führungsstift 26 in allen Deckelstellungen nach vorn ansteigend angeordnet ist. Im Ausführungsbeispiel sind die Führungskulisse 24, die Steuerkulisse 33 und der Steuerhebel 34 auf besondere Weise jeweils doppelseitig aus­ gebildet, wie nachfolgend unter Bezugnahme insbesondere auf die Fig. 3 und 5 näher beschrieben wird. Der Steuerhebel 34 ist gabelartig aus zwei Hebelteilen 34 a und 34 b gebildet, die an ihrem unteren Ende durch einen Lagerbolzen 62 mitein­ ander verbunden sind. Der Lagerbolzen 62 durchsetzt eine Aufkantung 63 des aus zwei Teilen zusammengesetzten hinteren Gleitelements 17. Auf diese Weise wird das Schwenklager 61 gebildet. Etwa in der Längenmitte der Hebelteile 34 a und 34 b sind in entgegengesetzte Richtungen nach außen weisende und miteinander fluchtende Steuervorsprünge 36 a und 36 b be­ festigt, die zusammen den Steuerstift 36 bilden. An ihren oberen Enden weisen die Hebelteile 34 a und 34 b zueinander ge­ kehrte und miteinander fluchtende Führungsvorsprünge 26 a und 26 b auf, die zusammen den Führungsstift 26 bilden.
Die Führungskulisse 24 ist zwischen den Hebelteilen 34 a und 34 b des Steuerhebels angeordnet und weist zwei spiegelbild­ lich angeordnete seitlich offene Hälften 25 a und 25 b des Führungsschlitzes 25 auf, die durch eine Versteifungswand 64 voneinander getrennt sind. Die Führungsvorsprünge 26 a und 26 b greifen jeweils in die benachbarten Hälften 25 a bzw. 25 b des Führungsschlitzes 25 verschiebbar ein. Die Steuer­ kulisse 33 ist in zwei mit Abstand gegenüberliegende Hälften 33 a und 33 b aufgeteilt, zwischen denen sich der Steuerhebel 34 befindet. Die Hälften 33 a und 33 b der Steuerkulisse 33 weisen spiegelbildlich angeordnete Hälften 35 a und 35 b des Steuerschlitzes 35 auf, in welchen die Steuervorsprünge 36 a bzw. 36 b verschiebbar eingreifen. Die Hälften 33 a und 33 b der Steuerkulisse 33 sind an einem langgestreckten Kulissen­ träger 65 befestigt, der diese Hälften der Steuerkulisse auch oben und unten umgreift, wodurch Queraufweitungen der Steuerschlitzhälften 35 a und 35 b unter Einwirkung von quer zur Steuerkulisse 33 gerichteten Kräften ausgeschlossen sind. Der Kulissenträger 65 stellt die starre Verbindung zwischen dem vorderen Gleitelement 16 und dem Führungsele­ ment 30 her, an denen er befestigt ist. Durch das vordere verjüngte Ende (Fig. 2) des Kulissenträgers 65 ist der Schwenklagerbolzen 46 hindurchgeführt.
Die zwischen dem hinteren Gleitelement 17 und dem benach­ barten Führungselement 30 wirksame Kupplungsvorrichtung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 2, 8 und 9 näher beschrieben. Der zweiarmige Hebel 28, der an einem Ende das hakenartig ausgebildete Kupplungselement 32 und an seinem anderen Ende das als Rolle ausgebildete Rastelement 29 trägt, ist an einem senkrecht orientierten Zapfen 66 schwenkbar ge­ lagert und wird von einer Schraubendrehfeder 67 im Uhrzeiger­ sinn, d. h. im Sinne eines Rasteingriffs des Rastelements 29 in die Ausnehmung 27 der Führungsschiene 15 vorgespannt. Die Ausnehmung 27 befindet sich in einem senkrechten Flansch 68 der Führungsschiene 15, an welchem das rollenartige Rast­ element 29 bei Verschiebungen des Deckels 12 abwälzt, wenn sich der Deckel nicht in seiner vorderen in den Fig. 2, 8 und 9 dargestellten verrasteten Stellung befindet.
Für das hakenartig ausgebildete Kupplungselement 32 ist im hinteren Gleitelement 17 eine entsprechend geformte Kupp­ lungsausnehmung 69 vorgesehen. Am Kupplungselement 32 und der Kupplungsausnehmung 69 sind zusammenwirkende Führungs­ flächen 70 bzw. 71 vorgesehen, die bei der Entrastungsver­ schwenkung des zweiarmigen Hebels 28 aneinander gleiten. Weiterhin sind am Kupplungselement 32 und der Kupplungsaus­ nehmung 69 zusammenwirkende Kupplungsflächen 72 bzw. 73 vor­ gesehen, die der kraftschlüssigen Mitnahme des Führungsele­ ments 30 bei der Schließverschiebung des hinteren Gleitele­ ments 17 dienen.
Nachstehend wird die Wirkungsweise des Schiebehebedaches ausgehend von der in Fig. 2 dargestellten Schließstellung der Funktionsteile kurz erläutert. Soll der Deckel aus sei­ ner Schließstellung gemäß Fig. 4 in eine nach oben ausge­ stellte Schwenkstellung angehoben werden, so wird das Kabel 20 durch die damit kraftschlüssig verbundene Antriebsvor­ richtung (nicht dargestellt) nach vorn verschoben und nimmt dabei das hintere Gleitelement 17 mit. Da hierbei das Rast­ element 29 in die Ausnehmung 27 eingerastet ist, verbleiben das Führungselement 30, die Steuerkulisse 33 und das vor­ dere Gleitelement 16 ortsfest. Die nach oben gerichtete Aus­ schwenkbewegung des Deckels 12 beginnt unmittelbar, nachdem der Führungsstift 26 aus dem Schließstellungsabschnitt 55 in den Schwenkabschnitt (Nut 54) des Führungsschlitzes 25 einge­ treten ist. Bei der Schwenkbewegung bewegt sich der Führungs­ stift 26 im Schwenkabschnitt des Führungsschlitzes 25 nach vorn, während sich gleichzeitig der Steuerstift 36 im Schwenkabschnitt 58 des Steuerschlitzes 35 nach vorn bewegt.
Dadurch wird der Deckel 12 stufenlos nach oben ausgeschwenkt. Beim Wiedereinschwenken des ausgestellten Deckels 12 er­ folgt der von Fig. 5 ausgehende Bewegungsablauf bis zum Er­ reichen der Positionen der Funktionsteile gemäß der Fig. 2 und 4 in umgekehrter Richtung.
Soll dagegen der geschlossene Deckel ausgehend von den Stel­ lungen der Funktionsteile gemäß der Fig. 2 und 4 öffnungs­ verschoben werden, so wird das Kabel 20 nach hinten gerich­ tet angetrieben, wobei der Führungsstift 26 im Übergangsab­ schnitt 56 des Führungsschlitzes 25 nach hinten gleitet, während gleichzeitig der Steuerstift 36 im Übergangsabschnitt 59 des Steuerschlitzes 35 nach hinten gleitet. Hierbei ver­ schwenkt der Steuerhebel 34 um sein Schwenklager 61 im Gegen­ uhrzeigersinn. Die Absenkbewegung ist abgeschlossen, wenn der Führungsstift 26 den Endabschnitt 57 des Führungsschlitzes 25 erreicht. Hierbei befindet sich der Steuerstift 36 am Ende des Übergangsabschnitts 59 des Steuerschlitzes 35. Bei Annäherung an die abgesenkte Deckelstellung (Fig. 6) trifft die Führungsfläche 70 des Kupplungselements 32 auf die Füh­ rungsfläche 71 der Kupplungsausnehmung 69. Dadurch verschwenkt der zweiarmige Hebel gegen die Kraft der Schraubendrehfeder 67 allmählich im Gegenuhrzeigersinn, bis das Rastelement 29 aus der Ausnehmung 27 ausgetreten ist. Hierbei befindet sich das Kupplungselement 32 schließlich vollständig in der Kupp­ lungsausnehmung 60. Wird jetzt die nach rechts gerichtete Bewegung des Kabels 20 unter Mitnahme des hinteren Gleitele­ ments 17 fortgesetzt, so wird das Führungselement 30 in Richtung der Öffnungsverschiebung mitgenommen. Alle mit dem Führungselement 30 verbundenen Teile der Schiebehebedach­ konstruktion einschließlich natürlich des Deckels 12 machen die Öffnungsverschiebebewegung mit. Hierbei wälzt das rollen­ artige Rastelement 29 an dem Flansch 68 ab. Soll dagegen der Deckel 12 aus einer öffnungsverschobenen Stellung nach vorn in Richtung seiner Schließstellung bewegt werden, so erfolgt der Bewegungsablauf gegenläufig. Da hierbei der zwei­ armige Hebel 28 infolge der Abstützung des Rastelements 29 an dem Flansch 68 nicht verschwenken kann, verbleibt das Kupplungselement 32 in der Kupplungsausnehmung 69, so daß das Führungselement 30 und alle damit verbundenen Teile über den Eingriff der Kupplungsflächen 72 und 73 nach vorn mit­ genommen werden, bis das Rastelement 29 in die Ausnehmung 27 eintreten kann, wodurch der Kupplungseingriff zwischen dem Kupplungselement 32 und der Kupplungsausnehmung 69 auf­ gehoben wird. Der Deckel 12 ist nun in seiner vorderen Lage angekommen, bedarf jedoch noch des Anhebens aus seiner in Fig. 6 dargestellten abgesenkten Position. Dieser Anhebevor­ gang kann ohne weiteres durch Weiterbewegung des Kabels 20 in Richtung nach vorn herbeigeführt werden, wobei der Füh­ rungsstift 26 schließlich aus dem Übergangsabschnitt 56 in den Schließstellungsabschnitt 55 des Führungsschlitzes 25 eintritt, während der Steuerstift 36 aus dem Übergangsab­ schnitt 59 des Steuerschlitzes 35 austritt bzw. das vor­ dere Ende des Übergangsabschnitts 59 erreicht.

Claims (10)

1. Schiebedach für Kraftfahrzeuge mit einem starren Deckel, der zur Verlagerung gegenüber einem ihm zugeordneten Dachausschnitt mit vorderen und hinteren Gleitelementen (16 bzw. 17) an seitlich an einem Dachrahmen (14) befestigten Führungsschienen (15) ver­ schiebbar geführt, durch an die hinteren Gleitelemente (17) an­ greifende, drucksteif an den Führungsschienen verschiebbar geführte Kabel (20) angetrieben, über mit den vorderen Gleitele­ menten (16) verbundene Schwenklage (21) um eine waagerechte, quer zur Schieberichtung verlaufende Achse (22) schwenkbar gelagert und längs seiner Seitenkanten mit an ihm befestigten Führungs­ kulissen (24) ausgestattet ist, in die mit den hinteren Gleitele­ menten verbundene Führungsstifte (26) eingreifen, wobei gegenüber­ liegend an beiden Seiten des Deckels in der Nähe der hin­ teren Dachausschnittskante jeweils eine Ausnehmung (27) in der Führungsschiene angeordnet ist, in welche, außer bei ver­ schobenem Deckel, ein Rastelement (29) eingreift, das mit einem an der Führungsschiene verschiebbar geführten, im Bereich der hinteren Kante des Deckels befindlichen Führungselement (30) verbunden ist, wobei ferner auf beiden Seiten des Deckels jeweils ein Kupplungselement (32) vorgesehen ist, durch welches bei Austritt des Rastelements aus der Ausnehmung das hintere Gleitelement mit dem benachbarten Führungselement zwangs­ läufig kuppelbar und durch welches bei Eintritt des Rastele­ ments in die Ausnehmung das hintere Gleitelement von dem Führungselement entkuppelbar ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf beiden Seiten des Deckels (12) eine das vordere Gleitelement (16) mit dem Führungsele­ ment (30) starr verbindende Steuerkulisse (33) vorgesehen ist, daß der Führungsstift (26) an dem einen Ende eines zwei­ armigen Steuerhebels (34) angebracht ist, dessen anderes Ende an das hintere Gleitelement (17) angelenkt ist, und daß an den Steuerhebel (34) zwischen seinen beiden Enden ein Steuerstift (36) angebracht ist, der in die Steuerkulisse (33) eingreift.
2. Schiebehebedach nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Steuerschlitz (35) der Steuerkulisse (33) einen von hinten nach vorn ansteigenden, der Deckel­ schwenkbewegung zugeordneten Schwenkabschnitt (58) auf­ weist, während ein Führungsschlitz (25) der Führungskulisse (24) in an sich bekannter Weise bei geschlossenem Deckel (12) einen von hinten nach vorn abfallenden, der Deckel­ schwenkbewegung zugeordneten Schwenkabschnitt (Nut 54) auf­ weist, und daß der Führungsschlitz (25) nach vorn über den Steuerschlitz (35) übersteht, wobei der Steuerhebel (34) von seinem Schwenklager (61) am hinteren Gleitelement (17) ausgehend bis zum Führungsstift (26) nach vorn ansteigend angeordnet ist.
3. Schiebehebedach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkulisse (33) über das vor­ dere Gleitelement (16) hinaus nach vorn verlängert ist und an ihrem vorderen Ende über einen das Deckelschwenklager (21) bildenden Schwenklagerbolzen (46) mit dem vorderen Ende der Führungskulisse (24) verbunden ist.
4. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskulissen (24) und die Steuerkulissen (33) einerseits und die Führungsschienen (15) andererseits im Querschnitt betrachtet nebeneinander angeordnet sind, wobei sich die Führungskulissen (24) und die Steuerkulissen (33) unterhalb des Deckels (12) befinden, während die Führungsschienen (15) außerhalb des Dachaus­ schnitts (11) unter der festen Dachfläche (Dach 10) des Kraft­ fahrzeugs angeordnet sind.
5. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dachrahmen (14) sowohl die Führungsschienen (15) als auch die Führungskulisse (24) so­ wie die Steuerkulisse (33) unterfängt, und daß sich die vor­ deren und hinteren Gleitelemente (16 bzw. 17) sowie die Führungs­ elemente (30) im Querschnitt betrachtet von ihrem Führungs­ eingriff mit den Führungsschienen (15) bis zum innerhalb des Dachausschnitts (11) befindlichen Rand des Dachrahmens (14) erstrecken, an welchem sie zusätzlich verschiebbar ge­ führt sind.
6. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerhebel (34) jeweils gabelartig aus zwei Hebelteilen (34 a und 34 b) gebildet sind, die an ihren unteren Enden durch einen der Anlenkung an das hintere Gleitelement (17) dienenden Lagerbolzen (62) mit­ einander verbunden sind, etwa in ihrer Längenmitte in ent­ gegengesetzte Richtungen nach außen weisende und mitein­ ander fluchtende Steuervorsprünge (36 a und 36 b) tragen, die zu­ sammen den Steuerstift (36) bilden, und an ihren oberen Enden zueinander gekehrte und miteinander fluchtende Füh­ rungsvorsprünge (26 a und 26 b) aufweisen, die zusammen den Füh­ rungsstift (26) bilden.
7. Schiebehebedach nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungskulissen (24) jeweils zwischen den Hebelteilen (34 a und 34 b) des Steuerhebels (34) angeordnet sind und zwei spiegelbildlich angeordnete, seitlich offene Hälften (25 a bzw. 25 b) des Führungsschlitzes (25) aufweisen, die durch eine Versteifungswand (64) voneinander getrennt sind und in welche die Führungsvorsprünge (26 a und 26 b) eingreifen, und daß die Steuerkulissen (33) jeweils in zwei mit Abstand gegenüberliegende Hälften (33 a bzw. 33 b) aufgeteilt sind, zwischen denen sich der Steuerhebel (34) befindet und die spiegel­ bildlich angeordnete Hälften (35 a und 35 b) des Steuerschlitzes (35) aufweisen, in welche die Steuervorsprünge (36 a und 36 b) eingreifen.
8. Schiebehebedach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälften (33 a und 33 b) der Steuerkulisse (33) an einem Kulissenträger (65) befestigt sind, der seinerseits an dem vorderen Gleitelement (16) und dem Füh­ rungselement (30) befestigt ist und durch dessen vorderes Ende der Schwenklagerbolzen (46) hindurchgeführt ist.
9. Schiebehebedach nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise als Rastelement (29) und Kupplungselement (32) ausgebilde­ ter und schwenkbar an dem Führungselement (30) gelagerter zweiarmiger Hebel (28) zum Verschwenken in einer etwa hori­ zontalen Ebene angeordnet ist, wobei die dem Rastelement (29) zugeordnete Ausnehmung (27) in einem senkrechten Flansch (68) der Führungsschiene (15) vorgesehen ist.
10. Schiebehebedach nach Anspruch 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem in an sich bekannter Weise hakenartig ausgebildeten Kupplungselement (32) eine entsprechend ge­ formte Kupplungsausnehmung (69) im hinteren Gleitelement (17) zugeordnet ist, wobei am Kupplungselement (32) und in der Kupplungsausnehmung (69) zusammenwirkende Führungs­ flächen (70 und 71) zur Entrastungsverschwenkung des zweiarmi­ gen Hebels (28) und zusammenwirkende Kupplungsflächen (72 und 73) zur kraftschlüssigen Mitnahme des Führungselements (30) bei Schließverschiebung des hinteren Gleitelements (17) vorgesehen sind.
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