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DE3906346A1 - Klemmzange fuer fuellminenstifte - Google Patents

Klemmzange fuer fuellminenstifte

Info

Publication number
DE3906346A1
DE3906346A1 DE19893906346 DE3906346A DE3906346A1 DE 3906346 A1 DE3906346 A1 DE 3906346A1 DE 19893906346 DE19893906346 DE 19893906346 DE 3906346 A DE3906346 A DE 3906346A DE 3906346 A1 DE3906346 A1 DE 3906346A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
zone
radially
grooves
lead
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19893906346
Other languages
English (en)
Other versions
DE3906346C2 (de
Inventor
Engelbert Brunner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JS Staedtler GmbH and Co KG
Original Assignee
JS Staedtler GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JS Staedtler GmbH and Co KG filed Critical JS Staedtler GmbH and Co KG
Priority to DE19893906346 priority Critical patent/DE3906346A1/de
Publication of DE3906346A1 publication Critical patent/DE3906346A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3906346C2 publication Critical patent/DE3906346C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/02Writing-core feeding mechanisms
    • B43K21/22Writing-cores gripping means, e.g. chucks

Landscapes

  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Klemmzange für Minen für Füllminenstifte nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Derartige Klemmzangen sind bekannt. Die DE-OS 24 47 234 zeigt eine zweiteilige Klemmzange, die aus einem Kopfteil, einem Schaftteil und einem Klemmkonusteil besteht. Durch das Kopfteil und das Schaftteil verläuft eine Zulaufrille für die Minen. Im Klemmkonusteil verengt sich die Zulaufrille zu einer Klemmzone, in der beim Schreiben die Mine festgehalten wird. Die Mine wird dann von der Klemmzone umschlossen. Da die Minen aus Graphit bestehen, ergibt sich im Laufe der Zeit ein Schmiereffekt auf die Klemmzone, wodurch die Mine die Klemmkraft beim Schreiben überwindet und nicht mehr ausreichend fest gehalten wird.
Man hat auf vielfache Weise versucht, dieser häufigen Erscheinung entgegenzuwirken. Das DE-Gm 18 75 423 zeigt eine Klemmzange, bei der die Klemmzone mit Ausnehmungen versehen. Auch die EP-OS 02 10 350 offenbart eine solche Variante. In beiden Fällen entsteht an den Kanten, die die Mine erfassen, im Lauf der Zeit ein feiner Abrieb, Minenstaub, der sich allmählich in den Ausnehmungen festsetzt und ebenfalls dazu führt, daß die Mine leicht beim Schreiben eingedrückt werden kann.
Um diesen Mißstand zu beheben, wurde vorgeschlagen, die Klemmzone statt mit Ausnehmungen, mit Zähnen zu versehen. In der EP-OS 02 68 398 wird eine derartige Ausführung gezeigt. Es hat sich aber erwiesen, daß auch hier die Zwischenräume zwischen den Zähnen zubacken können. Darüber hinaus ist diese Klemmzange konstruktiv nicht leicht herstellbar und daher vergleichsweise teuer.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Klemmzange derart zu gestalten, daß eine sichere Klemmung gewährleistet ist, daß die Erscheinung des Zubackens überwunden wird und die denoch einfach und preiswert herzustellen ist.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen näher beschrieben.
Dabei zeigen
Fig. 1 bis 3 eine erste Ausführung der Erfindung,
Fig. 4 bis 6 eine zweite Ausführung der Erfindung,
Fig. 7 bis 9 eine dritte Ausführung der Erfindung,
Fig. 10 bis 12 eine vierte Ausführung der Erfindung.
Die Ausführung nach den Fig. 1 bis 3 zeigt ein Teil einer zweiteiligen Klemmzange 6, bestehend aus Kopfteil 7, Schaft 1 und Klemmkonusteil 3. In der Schaftinnenseite verläuft eine Zulaufrille 2 für die Minen. Die Zulaufrille 2 geht im Bereich des Klemmkonusteils 3 in die halbrunde Klemmzone 4 über, in der die Mine beim Schreibvorgang gehalten wird. Von der Klemmzone 4 erstreckt sich eine Nut 5, die axial in der Mitte der Klemmzange befindlich ist, radial durch das Klemmkonusteil 3 nach außen, wobei sich die Nut 5 trichterförmig erweitert. Die Nut 5 weist eine Tiefe t und eine Breite b auf, die beide größer sind als der halbe Minendurchmesser d der in der Klemmzone 4 zu haltenden Mine. Die Nut 5, die somit einen Durchbruch durch das Klemmkonusteil 3 bildet, kann den auftretenden Minenabrieb aufnehmen, ohne dabei zu verstopfen und zuzubacken. Der Minenabrieb rieselt nach außen. Die Nut 5 kann, wie gezeigt, nur einen Teil des Klemmkonusteils 3 durchdringen, aber auch entlang des ganzen Klemmkonusteils 3 laufen.
In Fig. 4 bis 6 ist ebenfalls ein Teil einer zweiteiligen Klemmzange 16 gezeigt, die aus Kopfteil 17, Schaft 11 und Klemmkonusteil 13 besteht. Die Zulaufrille 12 auf der Schaftinnenseite geht in die Klemmzone 14 über, die die Mine halbrund umschließt. Entlang und in der Mitte der klemmzone 14 erstreckt sich axial eine Nut 15, die sich nach vorne hin konisch erweitert. Die Durchschnittstiefe t und die Durchschnittsbreite b der Nut 15 sind größer als der halbe Minendurchmesser d der für die Klemmzange 16 vorgesehenen Mine. Der Minenabrieb rieselt durch die Nut 15 nach vorne aus der Klemmzone 14.
Bei der Ausführung nach den Fig. 7 bis 9 weist die Klemmzone 24 im Klemmkonusteil 23 mehrere, senkrecht zur Achse der Klemmzange 26 über die gesamte Innenfläche des Klemmkonusteils 23 sich erstreckende Nuten 25 auf. Die Nuten 25 verlaufen gerade. Die Tiefe t und die Breite b der Nuten 25 sind größer als der halbe Durchmesser der passenden Minen. Der Minenabrieb kann seitlich durch die Nuten 25 nach außen rieseln. Die Klemmzone 24 weist eine Folge von Nuten 25 und durch diese gebildete Rippen 28 auf. Die Rippen 28 sind nach oben hin konisch geneigt, so daß sich nach unten hin Klemmzähne 29 bilden, mit denen die Mine besonders fest gehalten wird.
Bei der Ausführung nach den Fig. 10 bis 12, die im wesentlichen der nach den Fig. 7 bis 9 entspricht, sind die Nuten 35 zwischen den Rillen 38 zusätzlich nach außen hin trichterförmig erweitert, damit der Minenabrieb besser ausrieseln kann. Die Rillen 38 laufen in dieser Ausführung spitz zu und bilden Klemmzähne 39.

Claims (5)

1. Klemmzange für Minen für Füllminenstifte mit mindestens zwei Klemmarmen, bestehend mindestens aus einem Schaftteil mit innerer Zulaufrille und einem Klemmkonusteil mit innerer Klemmzone, dadurch gekennzeichnet, daß sich von der inneren Klemmzone (4, 14, 24, 34) axial und/oder radial ausgerichteten Nuten (5, 15, 25, 35) nach außen und/oder nach vorne erstrecken.
2. Klemmzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten eine Durchschnittstiefe t von mindestens dem halben Minendurchmesser und eine Durchschnittsbreite b von mindestens einem Drittel des Minendurchmessers aufweisen.
3. Klemmzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial und/oder axial ausgerichteten Nuten Durchbrüche (5) sind.
4. Klemmzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial und/oder axial ausgerichteten Nuten (15) axial durch die Klemmzone (14) nach unten verlaufen und sich konisch erweitern.
5. Klemmzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial und/oder axial ausgerichteten Nuten (25, 35) senkrecht zur Achse der Klemmzange sich entlang der Klemmzone (24, 34) erstrecken.
DE19893906346 1989-03-01 1989-03-01 Klemmzange fuer fuellminenstifte Granted DE3906346A1 (de)

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Publication Number Publication Date
DE3906346A1 true DE3906346A1 (de) 1990-09-06
DE3906346C2 DE3906346C2 (de) 1991-08-01

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DE (1) DE3906346A1 (de)

Citations (8)

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DE3906346C2 (de) 1991-08-01

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