DE3904117A1 - Strassenbaumaschine zum erneuern des deckenbelages einer fahrbahn oder dgl. - Google Patents
Strassenbaumaschine zum erneuern des deckenbelages einer fahrbahn oder dgl.Info
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Description
Die Erfindung betrifft eine Straßenbaumaschine zum Erneuern
des Deckenbelages einer Fahrbahn oder dgl. nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist eine Straßenbaumaschine bekannt, die als Selbst
fahrer eine Antriebseinheit, eine Fräseinheit, eine Misch
einheit, eine Neumaterial aus einem Materialtrog abziehende
Fördervorrichtung sowie eine Einbaueinheit aufweist. Diese
selbstfahrende Straßenbaumaschine ist jedoch sehr groß und
schwer, so daß deren Einsatzmöglichkeiten beschränkt sind.
Aufgrund der vielen Aggregate ergeben sich bei der Wartung
und bei dem Austausch von defekten Teilen erhebliche Pro
bleme. So muß z.B. ein Großteil der Anbauten und Arbeits
einheiten abgebaut werden, wenn eine Verstopfung in der in
Längsrichtung der Straßenbaumaschine verlaufenden Förder
vorrichtung auftritt. Da in dieser Fördervorrichtung im
wesentlichen Asphaltmischungen aus dem Materialtrog zur
Einbaueinheit befördert werden, ergeben sich immer wieder
Verstopfungen aufgrund eines Anbackens des Neumateriales
innerhalb des Durchgangskanals der Fördervorrichtung. Dies
führt dann zu erheblichen Ausfallzeiten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Straßenbau
maschine der Eingangs genannten Art derart weiterzubilden,
daß bei Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten zeit- und ar
beitsintensive Demontagen und Montagen vermieden sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Straßenbaumaschine aus einer Zugmaschine mit einem daran
angekoppelten Anhänger besteht. Die Zugmaschine weist dabei
den Materialtrog auf und an dem Anhänger ist die Förder
einheit, die Mischeinheit und die Einbaueinheit angeordnet.
Die Fördervorrichtung selbst besteht aus zwei in Längsrich
tung der Straßenbaumaschine hintereinander angeordneten
Förderbändern, wobei sich das erste Förderband vom Ma
terialtrog zu einer zwischen der Zugmaschine und dem Anhän
ger angeordneten Übergabeeinheit erstreckt und das zweite
Förderband von der Übergabeeinheit bis in den Bereich der
Einbaueinheit verläuft. Ist die Fördervorrichtung ver
stopft, wird die Zugmaschine vom Anhänger abgekoppelt, wo
durch jedes Förderband der Fördervorrichtung von einer
Stirnseite zugänglich ist. Das Förderband kann daher gelöst
und in Längsrichtung des Anhängers zu Wartungs- oder In
standsetzungsarbeiten herausgezogen werden. Ein Abbauen der
einzelnen Arbeitseinheiten zur Erzielung einer Zugänglich
keit zur Fördervorrichung ist nicht erforderlich.
Der erfindungsgemäße Aufbau ermöglicht insbesondere, daß
die benötigten Einheiten aus der Großserie verwendet und im
Baukastenprinzip (Modulprinzip) zusammengefügt werden kön
nen.
Um eine reibungslose Übergabe des aus dem Materialtrog
abgezogenen Neumaterials an den Anhänger zu erzielen, ist
vorgesehen, daß das Förderband der Zugmaschine vom Ma
terialtrog entgegen der Arbeitsfahrtrichtung nach hinten
ansteigt. Auf diese Weise können die Förderbänder über
lappend angeordnet werden, wodurch die Übergabeeinheit
gebildet ist.
Insbesondere ist das Förderband des Anhängers unter dem
Rahmen desselben ohne weitere Befestigungsmittel in einer
Aufhängung des Rahmens liegend angeordnet. Auf diese Weise
ist ein Ausbau des Förderbandes ohne umfangreiche Ausbau
arbeiten möglich.
Die Weiterbildung der Erfindung ist die Mischeinheit als
Wirbelmischer mit um lotrechte Achsen rotierenden Misch
gliedern ausgebildet. Das von der Fräseinheit abgefräste
und zur Mittelachse transportierte und dabei horizontal
durchmischte Altmaterial wird unter Zugabe von Bindemittel
von der Wirbelmischer vertikal durchmischt, wodurch eine
hohe Mischqualität erzielt ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den wei
teren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung, in
der nachfolgend im Einzelnen beschriebene Ausführungsbei
spiele der Erfindung dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 In schematischer Darstellung eine Seitenansicht
der erfindungsgemäßen Straßenbaumaschine,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße
Straßenbaumaschine nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilansicht einer erfindungsgemäßen
Straßenbaumaschine nach Fig. 1 mit an der
Zugmaschine angeordnetem Splittverteiler.
Die erfindungsgemäße Straßenbaumaschine besteht aus einer
Zugmaschine 1 mit einem Anhänger 2, der im wesentlichen die
Arbeitseinheiten 3, 4, 8 und 15 trägt.
Die Zugmaschine 1 ist im wesentlichen ein bekannter Einbau
fertiger, der ein Fahrgestell 21 mit darauf angeordnetem
Antriebsmotor und darüber vorgesehenem Fahrerstand 22
aufweist. In Arbeitsfahrtrichtung 10 vorne ist ein sich
über die Breite des Fahrgestelles 21 erstreckender Ma
terialtrog vorgesehen (Fig. 2) der zur Aufnahme eines ein
zubauenden Neumateriales dient. Symmetrisch zur Längsmit
telachse 14 der Zugmaschine (Fig. 2) ist eine in Längs
richtung der Zugmaschine laufendes Förderband 6 angeordnet,
daß sich von unterhalb des Materialtroges 5 entgegen der
Arbeitsfahrtrichtung 10 ansteigend nach hinten über das
hintere Ende der Zugmaschine 1 hinaus erstreckt.
Das Fahrgestell 21 der Zugmaschine 1 weist ein Raupen
fahrwerk 23 (Kettenfahrwerk) auf, das über nicht näher
dargestellte hydraulische Antriebsmotoren vom zentralen
Antriebsmotor der Zugmaschine 1 betrieben ist. Im Rahmen
der Erfindung sind auch andere Fahrwerke einsetzbar, je
doch ergibt das Raupenfahrwerk eine höhere Traktion, so
daß höhere Leistungen aufgebracht werden können.
Mit festem Abstand a ist an der Zugmaschine 1 ein Anhänger
2 angekuppelt. Der Anhänger 2 ist als Auflieger ausge
bildet, der an seinem der Zugmaschine 1 zugewandtem Ende
einen Aufliegerarm 27 aufweist. Dieser Aufliegerarm 27
trägt an seinem freien Ende eine Kupplungsglocke 26, die
auf einem Kupplungskopf 25 der Zugmaschine 1 gehalten ist.
Der Kupplungskopf ist über Tragarme 24 am Fahrgestell 21
der Zugmaschine 1 starr befestigt. Er erstreckt sich auf
wärts und liegt etwas oberhalb des hinteren Endes 16 des
Förderbands 6 der Zugmaschine 1.
Der an seinem vorderen Ende durch den Aufliegerarm 27
abgestützte Rahmen 12 des Aufliegers 2 weist an seinem
hinteren Ende ein Fahrwerk auf, daß im gezeigten Aus
führungsbeispiel durch Räder 13 gebildet ist. Wie Fig. 2
zeigt, sind rechts und links der Längsmittelachse 14
Zwillingsräder angeordnet, wobei jedes Zwillingspaar an
einem Drehkranz befestigt ist. Die so lenkbaren Zwillings
räder 13 sind über eine jeweils zugeordnete Kolben-Zylin
dereinheit 17 höhenverstellbar, wodurch die unterhalb des
Rahmens 12 angeordneten Arbeitseinheiten in eine vom Boden
18 abgehobene Transportstellung gemeinsam überführbar sind.
Die Höhenverstellung der hinteren Zwillingsräder 13 ist in
Arbeitsfahrt der Straßenbaumaschine in einer vorgegebenen
Arbeitsstellung arretiert.
Unterhalb des Rahmens 12 ist ein sich in Längsrichtung des
Aufliegers 2 erstreckendes Förderband 7 angeordnet, das
Vorzugsweise symmetrisch zur Längsmittelachse 14 der
Straßenbaumaschine liegt. Das Förderband 7 liegt in Auf
hängungen 19 des Rahmens 12 und ist leicht in Längsrichtung
des Aufliegers 2 aus diesen Aufhängungen 19 z.B. zur War
tung herausziehbar.
Das Förderband 7 erstreckt sich vom vorderen Ende des Auf
liegers über zwei Drittel von dessen Länge nach hinten. Der
vordere Teilabschnitt 7 a des Förderbandes 7 ist zum Boden
18 hin abfallend ausgebildet und ragt unter die Abwurfzone
des Endes 16 des Förderbandes 6 der Zugmaschine 1. Das
freie Ende des Förderbandabschnittes 7 a weist ein Auffang
gehäuse auf, daß zusammen mit der überlappenden Abwurfzone
des Förderbandes 6 eine Übergabeeinheit 9 vom vorderen För
derband 6 auf das hintere Förderband 7 bildet.
Der hintere Teilabschnitt 7 b des Förderbandes 7 verläuft
zum hinteren Ende des Rahmens 12 abfallend. Vorzugsweise
ist der hintere Teilabschnitt 7 b gelenkig am mittleren
Teilabschnitt des Förderbandes 7 befestigt und über eine
Bandwaage 20 am Rahmen 12 gehalten. Auf diese Weise kann
kontinuierlich die abgeworfene Materialmenge des Förder
bandes 7 erfaßt werden.
Der Rahmen 12 des Aufliegers 2 liegt in Arbeitsstellung in
etwa parallel zum Boden 18. Unterhalb des Rahmens sind
entgegen der Arbeitsfahrtrichtung 10 hintereinander eine
Fräseinheit 3, eine Mischeinheit 4, eine Verteileinheit 52,
eine erste Einbaueinheit 15, eine zweite Verteileinheit 52
und eine zweite Einbaueinheit 8 angeordnet. Die Fräseinheit
3 liegt am vorderen Ende des Rahmens 12, während die zweite
Einbaueinheit 8 hinter den Zwillingsrädern 13 am hinteren
Ende des Rahmens 12 angeordnet ist.
Wie insbesondere aus Fig. 2 zu ersehen, besteht die Fräs
einheit 3 aus einer quer zur Längsmittelachse 14 ortsfest
angeordneten Frässchnecke 30, deren rechts und links eines
Mittelabschnitts liegenden Endabschnitte jeweils einen zur
Längsmittelachse 14 fördernden Schneckengang 31, 32 aufwei
sen. Der Mittelabschnitt trägt keinen Schneckengang.
In Arbeitsfahrtrichtung 10 vor den Endabschnitten der Fräs
schnecke 30 sind auf jeder Längsseite des Fahrzeugs jeweils
eine Variofrässchnecke angeordnet, die quer zur Längsmit
telachse 14 der Straßenbaumaschine verstellbar sind. Sie
können dabei bis auf die Arbeitsbreite der starren Fräs
schnecke 30 von den Fahrzeuglängsseiten zurückgezogen oder
bis zur vollen Arbeitsbreite der Straßenbaumaschine
ausgefahren werden. In der in Fig. 2 gezeigten vollen
Arbeitsbreite überdecken sich die Endabschnitte der
Frässchnecke 30 mit den Varioschnecken 33. Die Vario
schnecken 33 weisen zur Längsmittelachse 14 der Straßen
baumaschine fordernde Schneckengänge 31 bzw. 32 auf; Sie
liegen quer zur Fahrzeuglängsachse gleichachsig zuein
ander.
In Arbeitsfahrtrichtung 10 hinter der ortsfest angeordneten
Frässchnecke 30 liegt eine Mischeinheit 4, die als Wir
belmischer 34 ausgebildet ist. Der Mischer besteht aus ein
zelnen, um lotrechte Achsen drehenden Mischgliedern 35, die
eine vertikale Durchmischung des Mischgutes bewirken. Im
dargestellten Ausführungsbeispiel sind eine Vielzahl um
vertikale Achsen drehende Mischglieder 35 zum Wirbel
mischer zusammengefaßt. Wie Fig. 1 zeigt, sind die Fräs
einheit 3 und der Wirbelmischer 4 zu einer Baueinheit zu
sammengefaßt, die über Kolben-Zylindereinheiten 36 und 37
gemeinsam höhenverstellbar am Rahmen 12 gehalten ist. Die
Fräseinheit 3 und der Wirbelmischer 4 sind relativ zuein
ander in ihrer Höhenlage justierbar.
Dem Wirbelmischer 34 nachgeordnet ist die Verteileinheit
52, die aus einer ortsfest angeordneten Verteilwalze be
steht, welche sich über die Fahrzeugbreite erstreckt. Die
ortsfeste Verteilwalze hat auf der einen Seite der Längs
mittelachse 14 einen Schneckengang 41, der das Fördergut
von der Längsmittelachse 14 wegführt. Ein entsprechender
Schneckengang 42 ist auf der anderen Seite der Längsmit
telachse 14 angeordnet. Auch die Verteileinheit 52 ist
vorteilhaft über eine eigene Kolben-Zylindereinheit
höhenverstellbar unterhalb des Rahmens 12 angeordnet. An
statt der im Ausführungsbeispiel angeordneten Verteilwalze
kann vorteilhaft auch ein quer zur Längsmittelachse 14 hin
und her gehender Schwertverteiler vorgesehen sein. Entgegen
der Arbeitsfahrtrichtung 10 hinter der ersten Verteil
einheit 52 ist eine erste Einbaueinheit 15 angeordnet, die
aus einer Vario-Einbaubohle besteht. Diese ist von einem
quer zur Längsmittelachse 14 ortsfest eingebauten Mittel
stück 40 und zwei parallel dazu liegenden Seitenstücken 43
gebildet, die quer zur Längsmittelachse ein- und ausfahrbar
sind.
Die Abwurfzone 44 des hinteren Teilabschnittes 7 b des För
derbandes 7 des Aufliegers 2 liegt entgegen der Arbeits
fahrtrichtung 10 hinter den Rädern 13 und vor der zweiten
Verteileinheit 52, die als Verteilschnecke vorgesehen ist.
Dieser nachgeordnet ist eine aus einer Einbaubohle be
stehenden zweiten Einbaueinheit 8. Wie aus der Draufsicht
in Fig. 2 zu ersehen, liegt die zweite Verteilschnecke 52
quer zur Längsmittelachse 14 und erstreckt sich über die
Breite des Aufliegerrahmens 12. Die Arbeitsbreite der Ein
baubohle ist entsprechend der variablen Arbeitsbreite der
Fräseinheit 3 wie die erste Einbaubohle 15 verstellbar. Die
zweite Vario-Einbaubohle liegt - in Draufsicht nach Fig. 2
- hinter dem Rahmen 12 und wird über eine Kolben-Zylinder
einheit 39 höhenverstellbar am Rahmen 12 gehalten (Fig. 2).
Zur Abführung der auf die Einbaubohle 8 wirkenden erheb
lichen Kräfte ist diese über einen Träger 45 gelenkig an
einem Rahmenabschnitt 46 gehalten.
Auf dem Rahmen 12 des Aufliegers 2 ist ferner ein Bin
demitteltank 47 angeordnet, dessen Bindemittel im Bereich
der Fräseinheit 3 bzw. der Mischeinheit 4 zugegeben ist. Es
kann vorteilhaft sein, im Bereich der Fräseinheit 3 oder
der Mischeinheit 4 eine Auswurfklappe 50 am Förderband 7
anzuordnen, so daß in den Mischbereich gleichzeitig Neuma
terial zugeführt ist. Ferner ist am hinteren Ende des Rah
mens 2 auf dem Auflieger eine Antriebseinheit 11 vorge
sehen, die aus einem Motor 53 mit einer angeflanschten
Hydraulikpumpe 54 besteht. Das Hydrauliköl wird über eine
Steuereinheit 55 an die einzelnen hydraulischen Verbrau
cher, nämlich die Kolben-Zylindereinheiten usw. ent
sprechend der Stellung nicht näher dargestellter Steuer
organe weitergegeben.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird das durch
die Arbeitsleistung erwärmte Hydrauliköl über einen Wärme
tauscher 48 geführt, der die Abwärme des Hydrauliköles an
das Bindemittel im Bindemitteltank 47 weitergibt. Auf diese
Weise behält das Bindemittel seine temperaturabhänige
Viskosität und ist in der Mischeinheit besser unterzu
mischen.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung umspült das
erwärmte Hydrauliköl das Förderband 7, so daß das im För
derkanal vorbewegte Neumaterial ständig warm gehalten wird.
Das vor die Einbaueinheit 8 abzuwerfende Neumaterial kann
aufgrund der Hydraulikölumspülung des Förderbandes 7 an
keiner Stelle anbacken und den Durchgangskanal verstopfen.
Um eine gute Aufbereitung des Fahrbahnbelages zu erzielen,
wird dieser über Flächenheizungen 51 ständig beheizt. Die
Flächenheizungen 51 sind an der Zugmaschine 1 wie am Auf
lieger 2 - jeweils zwischen Arbeitseinheiten - angeordnet
und erstrecken sich dabei vorzugsweise über die gesamte
Arbeitsbreite der Straßenbaumaschine. Diese mit Gas be
triebenen Heizungen 51 werden von Gastanks 49 gespeist, die
ebenfalls auf dem Rahmen des Aufliegers 12 angeordnet sind.
Vorteilhaft sind die auf dem Rahmen 12 angeordneten Versor
gungseinheiten der Straßenbaumaschine von einem auf dem
Rahmen 12 aufgesetzten Gehäuse umgeben.
Mit der erfindungsgemäßen Straßenbaumaschine kann z.B. der
Altbelag einer Fahrbahn in einem Arbeitsgang abgetragen und
unter Zumischung von Materialien als Zwischenbelag oder
Deckbelag neu eingebaut werden. Nach vorteilhafter Vorhei
zung der Fahrbahndecke durch die Flächenheizungen 51 an der
Zugmaschine 1 und am Auflieger 2 wird mittels der Fräsein
heit 3 auf der gewünschten Arbeitsbreite der Altbelag abge
fräst und gleichzeitig das Material durch die Schnecken
gänge 31 und 32 beidseitig zur Längsmittelachse 14 geför
dert. Dabei erfährt das Material zusammen mit einem zugege
benen Bindemittel eine horizontale Durchmischung. Nach
dieser Vormischung wird das Mischgut in dem nachlaufenden
Wirbelmischer 34 vertikal durchmischt, wodurch eine innige
Vermischung von zugegebenem Bindemittel und Altmaterial
erzielt ist. Nach dieser Durchmischung wird das Material
durch die erste Verteileinheit 15 quer zu Längsmittelachse
14 der Straßenbaumaschine verteilt und über die erste Ein
baubohle 15 als Zwischenbelag eingebaut. Das Neumaterial
wird in der Abwurfzone 44 auf den Zwischenbelag abgeworfen,
von der zweiten Verteilschnecke 52 quer zur Arbeitsfahrt
richtung 10 verteilt und über die Einbaubohle 8 als Deck
belag eingebaut. Vorteilhaft ist als insbesondere erste
Einbaueinheit 15 eine Hochverdichtungs-Einbaubohle vorge
sehen, so daß der Zwischenbelag fest eingebaut wird. Darauf
abgeworfenes Neumaterial und dessen Verteilung und Anhäufen
von der zweiten Einbaubohle führt daher nicht zu einem Auf
reißen und Beschädigen des Zwischenbelages, wodurch im
Deckbelag Fehlstellen durch eingelagertes Altmaterial des
Zwischenbelages entstehen können.
Im Rahmen der Erfindung kann es vorteilhaft sein, vor der
Durchmischung des abgefrästen Altbelages Splitt oder an
dere, die Güte der Materialmischung verbessernde Stoffe
zuzusetzen. Wie Fig. 3 zeigt, ist im Bereich der Übergabe
einheit 9 am Ende 16 des Förderbandes 6 der Zugmaschine 1
ein Splittverteiler 60 befestigt, der auf die vorzugsweise
erwärmte Fahrbahndecke Splitt aufstreut. Dieser Splitt wird
beim Abfräsen der Fahrbahndecke durch die Fräseinheit 3
bereits innig dem Altmaterial untergemischt, wodurch eine
Materialmischung hoher Güte für den Zwischenbelag erzielt
ist.
Mit der erfindungsgemäßen Straßenbaumaschine ist ein zwei
lagiger Einbau eines Neubelages möglich, wobei der Erst-
bzw. Zwischenbelag aus aufbereitetem Altmaterial und der
End- bzw. Deckbelag vollständig aus Neumaterial besteht.
Mit der erfindungsgemäßen Straßenbaumaschine ist aber auch
ein einlagiger Einbau eines Neubelages möglich. Hierzu ist
z.B. am Förderband 7 eine Auswurfklappe 50 vorgesehen, über
die Neumaterial vor der Fräseinheit 3 abgeworfen wird. Das
Neumaterial wird damit beim Fräsvorgang dem abgefrästen
Altbelag untergemischt, wobei die Mischung - ggf. unter
Hinzufügen weiteren Bindemittels - vom Wirbelmischer 34
innig durchmischt wird. Über die erste Verteilschnecke wird
die Mischung dann quer zur Längsmittelachse 14 verteilt und
von der ersten Vario-Einbaubohle in einem Arbeitsgang als
Deckbelag eingebaut.
Claims (20)
1. Straßenbaumaschine zum Erneuern des Deckenbelages einer
Fahrbahn oder dgl., mit einer Antriebseinheit (11) für
eine Fräseinheit (3), eine Mischeinheit (4) und eine
Neumaterial aus einem Materialtrog (5) abziehenden För
dervorrichtung (6, 7) sowie mindestens einer Einbauein
heit (8), dadurch gekennzeichnet,
daß die Straßenbaumaschine aus einer Zugmaschine (1)
mit einem angekuppelten Anhänger (2) besteht, wobei die
Zugmaschine (1) den Materialtrog (5) aufweist und an
dem Anhänger (2) die Fräseinheit (3) , die Mischeinheit
(4) sowie mindestens eine Einbaueinheit (8) angeordnet
ist, daß die Fördervorrichtung aus zwei in Längsrich
tung der Straßenbaumaschine hintereinander angeordneten
Förderbändern (6, 7) besteht, wobei sich das erste För
derband (6) vom Materialtrog (5) zu einer zwischen der
Zugmaschine (1) und dem Anhänger (2) angeordneten Über
gabeeinheit (9) erstreckt und das zweite Förderband (7)
von der Übergabeeinheit (9) bis in den Bereich der Ein
baueinheit (8) verläuft.
2. Straßenbaumaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Anhänger (2) ein
Auflieger ist.
3. Straßenbaumaschine nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (6) der
Zugmaschine (1) vom Materialtrog (5) entgegen der
Arbeitsfahrtrichtung (10) nach hinten zur Übergabe
einheit (9) ansteigt.
4. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (7) des An
hängers (2) unter dem Rahmen (12) des Anhängers ange
ordnet ist.
5. Straßenbaumaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (7) ohne
weitere Befestigungsmittel in einer Aufhängung (19) des
Rahmens (12) liegt.
6. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (7) des
Aufliegers (2) in einer am Rahmen (12) festgelegten
Bandwaage (20) aufgehängt ist.
7. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitseinheiten (3, 4,
8, 15) unabhängig voneinander höhenverstellbar sind.
8. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fräseinheit (3) aus
einer quer zur Längsmittelachse (14) ortsfest ange
ordneten Frässchnecke (30) mit in Arbeitsfahrtrichtung
(10) davor angeordneten, quer zur Längsmittelachse
verstellbaren Variofrässchnecken (33) besteht, wobei
die Variofrässchnecken (33) vorzugsweise gleichachsig
zueinander auf jeweils einer Fahrzeuglängsseite lie
gen.
9. Straßenbaumaschine nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfeste Frässchnecke
(30) in seinen Endabschnitten jeweils eine zur Längs
mittelachse (14) fördernden Schneckengang (31, 32) auf
weist und die dem jeweiligen Endabschnitt vorgelagerte
Variofrässchnecke (33) einen gleichen Schneckengang (31
bzw. 32) trägt.
10. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mischeinheit (4) aus
einem Wirbelmischer (34) mit um lotrechte Achsen dre
henden Mischgliedern (35) besteht.
11. Straßenbaumaschine nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fräseinheit (3) und der
Wirbelmischer (34) eine gemeinsame, höhenverstellbare
Arbeitseinheit bilden.
12. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Wirbelmischer (34) eine
Verteileinheit (52) nachgeordnet ist, die aus einer
quer zur Längsmittelachse (14) ortsfest angeordneten
Verteilschnecke (40) besteht, die rechts und links der
Längsmittelachse (14) jeweils von der Längsmittelachse
(14) weg fördernde Schneckengänge (41 bzw. 42) auf
weist.
13. Straßenbaumaschine nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verteileinheit (52)
eine erste Einbaueinheit (15), vorzugsweise eine
Vario-Einbaubohle nachgeordnet ist.
14. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit aus
einem Antriebsmotor (53) mit hydraulischer Pumpe (54)
besteht, deren Druckseite über eine Steuereinheit (55)
mit hydraulischen Verbrauchern verbunden ist.
15. Straßenbaumaschine nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung, ins
besondere das Förderband (7) des Aufliegers (2) vom er
wärmten Hydrauliköl der Antriebseinheit umspült ist.
16. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Anhänger (2) ein
Bindemitteltank angeordnet ist, wobei vorzugsweise das
Hydrauliköl das Bindemittel insbesondere über einen
Wärmetauscher (48) erwärmt.
17. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der Auflieger (2) im hin
teren Bereich lenkbare Räder (13) aufweist, die vor
zugsweise als Zwillingsräder auf jeweils einem Dreh
kranz angeordnet sind.
18. Straßenbaumaschine nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (13) höhenver
stellbar sind.
19. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß das Förderband (7) des Auf
liegers (2) etwa im Bereich der Fräseinheit (3) oder
der Mischeinheit (4) eine zusätzliche Auswurfklappe
(50) aufweist.
20. Straßenbaumaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Zugmaschine (1)
ein Splittverteiler (60) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893904117 DE3904117A1 (de) | 1989-02-11 | 1989-02-11 | Strassenbaumaschine zum erneuern des deckenbelages einer fahrbahn oder dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893904117 DE3904117A1 (de) | 1989-02-11 | 1989-02-11 | Strassenbaumaschine zum erneuern des deckenbelages einer fahrbahn oder dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3904117A1 true DE3904117A1 (de) | 1990-08-16 |
Family
ID=6373880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893904117 Withdrawn DE3904117A1 (de) | 1989-02-11 | 1989-02-11 | Strassenbaumaschine zum erneuern des deckenbelages einer fahrbahn oder dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3904117A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1989
- 1989-02-11 DE DE19893904117 patent/DE3904117A1/de not_active Withdrawn
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