DE390127C - Spatienkeil - Google Patents
SpatienkeilInfo
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- DE390127C DE390127C DEM77083D DEM0077083D DE390127C DE 390127 C DE390127 C DE 390127C DE M77083 D DEM77083 D DE M77083D DE M0077083 D DEM0077083 D DE M0077083D DE 390127 C DE390127 C DE 390127C
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- DE
- Germany
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- movable part
- strips
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- edge strips
- movement
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- Expired
Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B11/00—Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
Landscapes
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
- Spatienkeil. Die Erfindung bezieht sich auf Ausschließ= keile oder Spatien für Matr,izensetz- lind Zeilengießmaschinen, die aus zwei gleitbar verbundenen, keilförmigen Teilen bestehen, und bei welchen der bewegliche Teil geschlitzt ist uni zwei äußere Randleisten besitzt, die in der Richtung seiner Bewegung verlaufen. Gegenstand der Erfindung ist eine verbesserte Ausführungsform, bei. welcher der bewegliche Teil (der bisher nur mit einem einzigen Schlitz versehen war) mehrere Schlitze besitzt, die eine oder mehrere parallel zu den Randleisten verlaufende mittlere Leisten bilden, mit denen der ortsfeste. Teil in Gleitverbindung steht, zum Unterschied von den bekannten Einrichtungen, bei welchen die Gleitverbindung durch die leicht biegsamen Randleisten hergestellt wird. Diese verbesserte Ausführungsform besitzt eine größere Widerstandsfähigkeit und Haltbarkeit.
- Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. z eine zusammengesetzte Matrizenzeile in der ausgeschlossenen Stellung, fertig für. den Abguß.
- Abb.2 und 3 sind Seitenansichten einer Ausführungsform der Erfindüng, bei welcher der bewegliche Teil z. B. zwei Schlitze und eine mittlere Leiste besitzt, und Abb. q. und 5 lQuerschmtte in-Richtung der Linien 5-5 bzw. 6-6 durch Abb. 3. Wie in Abb. r gezeigt, besteht der neue Spatienkeil aus zwei keilförmig ausgebildeten Teilen A und B, deren äußere Flächen senkrecht und deren innere miteinander in Eingriff stehende Flächen unter dem gleichen Winkel geneigt sind, so da,ß die äußeren Flächen stets ihre senkrechte Stellung behalten. Das kürzere Stück A ist der feststehende Teil, der an seinem. oberen Ende mit Ohren A' versehen ist, die ihn während des Ausschließvorganges gegen Bewegung sichern, während der längere Teil B der bewegliche Teil ist, der gleitbar mit dem Teil A verbunden ist, so daß er nach oben durch die gesetzte Zeile getrieben werden kann, um das Ausschließen wie üblich zu bewirken.
- Gemäß der Erfindung ist nun der bewegliche Teil B mit zwei Randleisten B", ähnlich den entsprechenden Leisten des früheren: Spatienkeiles versehen, aber abweichend von diesem besitzt er zwei Längsschlitze Bl, die eine mittlere Leiste B3 bilden, welche bedeutend breiter ist als eine der Leisten bei den früheren Keilspatien und an ihren beiden Kanten über ihre ganze Länge oder wenigstens so weit, wie die Bewegung des Teiles B reicht, abgeschrägt ist. Der feststehende Teil A ist an seiner inneren schrägen Fläche mit einem Paar Führungen Az versehen, die in. den Längsschlitzen Bi liegen und an ihren inneren Kanten schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind, so daß sie die abgeschrägten Kanten B8 zwischen sich aufnehmen können, aber mit den Randleisten Ba nicht in Berührung kommen. Die oberen Enden der Leisten B2, B3 verlaufen in einem dünnen Verbindungsplättchen B4, und an ihren unteren Enden sind die Leisten durch ein längeres und bedeutend dickeres Blättchen B6 miteinander verbunden.
- Beim Zusammensetzen der beiden Teile A und B werden die Führungen AZ über das untere Ende der Leiste Bg herübergeschoben, und alsdann wird ein Kopfstift B8 in der Verbindungsplatte B6 an dem äußersten unteren Ende des einen der Schlitze Bi derart angebracht, daß er mit der unteren Kante des Teiles A in Eingriff kommt und die Aufwärtsbewegung des Teiles B begrenzt. Die Abwärtsbewegung des Teiles B wird durch den unmittelbaren Eingriff der Verbindungsplatte B4 mit dem oberen Ende der Führungen A2 begrenzt.
Claims (1)
- PATENT-ANSpRUCH: Spatienkeil, bei welchem der bewegliche Teil geschlitzt ist und zwei Randleisten besitzt, die in der Richtung seiner Bewegung verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil mit mehreren Schlitzen versehen ist, die eine oder mehrere mittlere Leisten bilden, die parallel zu den Randleisten verlaufen, und an dem feststehenden Teil Führungen angeordnet sind, die sich nur an der mittleren Leiste führen, die Randleisten also nicht berühren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US390127XA | 1921-03-28 | 1921-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE390127C true DE390127C (de) | 1924-02-19 |
Family
ID=21903175
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM77083D Expired DE390127C (de) | 1921-03-28 | 1922-03-18 | Spatienkeil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE390127C (de) |
-
1922
- 1922-03-18 DE DEM77083D patent/DE390127C/de not_active Expired
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