DE1509266A1 - Vorrichtung mit rinnenfoermigen Streifen fuer Fensterfuehrungen - Google Patents
Vorrichtung mit rinnenfoermigen Streifen fuer FensterfuehrungenInfo
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- B60J10/70—Sealing arrangements specially adapted for windows or windscreens
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Description
- Vorrichtung mit rinnenförmigen Streifen für Fensterführungen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit rinnenförmigen Streifen für Fensterführungen, insbesondere für Fensterführungen für die Fensterscheiben von Kraftfahrzeugen. Derartige Führungen stellt man bisher aus einem Material her, das rinnenförmigen Querschnitt auf--ist, welches in rinnenförmigen Trägern aus IZetall eingese-, :t wird.
- Der Erfindung liegt in erster Linie die Aufgabe zu-;runde, eine Fensterführung zu schaffen, die auf einfache und wirtschaftliche Weise hergestellt werden kann, ohne Benutzung von Klebemitteln oder anderen Befestigungsmitteln fest in ihrer Tragkonstruktion gehalten wird, gleichzeitig aber besonders gut für den praktischen Betrieb geeignet ist, d.h. Gleitbewegungen leicht ermöglicht ohne das bei Fensterscheiben häufig auftretende Klappern.
- Da außerdem die Fensterscheiben insbesondere bei Kraftfahrzeugen im allgemeinen abgerundete Ecken haben, ist es unerläßlich, daß auch die Fensterführung mit kleinem Krümmungsradius gebogen werden kann, ohne dalw irgendeine unzulässige Öffnung oder Schließung der Flansche des rinnenförmigen Streifens der Fensterführung infolge der BiegungsbeNegung eintritt. Es gehört daher auch zur Zielsetzung der Erfindung, eine Fensterführung zu schaffen, die keine derartige Öffnungs-oder Schließbewegung erfährt, wenn sie in eine Kurve mit kleinem Krümmungsradius gebogen wird.
- Die Vorrichtung mit rinnenförmigen Streifen für Fensterführungen nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen rinnenförmigen Verstärkungsstreifen mit einem darauf gegossenen oder auf diesen durch Lxtrusion aufgebrachten Belag eines gießfähigen oder extrusionsf ähigen vierkstof f s, wobei die Innenflächen des Belages, die mit dem Glas der Fensterscheibe in Berührung kommen, mit einem flockigen Belag oder einer anderen Schicht bedeckt sind, die sich nachgiebig an die Fensterscheibe anlegt, andererseits aber freie und leichte Gleitbewegungen der Scheibe zuläßto Gemäß einem besonderen Erfindungsgedanken kann die Verstärkungseinlage aus irgendeinem beliebigen 1aaterial bestehen, also beispielsweise aus einem in Zick-Zackform gebogenen Drahtvorzugsweise wird sie aber aus einem Metallrohling gebogen, der eine Anzahl im Abstand voneinander angeordneter Querrippen aufweist, die an bestimmten Punkten der gesamten Länge durch Verbindungsstücke miteinander verbunden sind, die nach Biegung des Rohlings in die Rinnenform eine Zage einnehmen, die praktisch in der trätte der Tiefe der Verstärkungseinlage liegen, entsprechend der Längsachse der Verstärkungseinlage, längs der die Biegung erfolgt, wenn die Fensterführung in die Ebene der Fensterscheibe gebogen wird. Bringt man die Verbindungsstücke, die im Verhältnis zu den Rippen schmal sind, in dieser.Weise an, dann besteht wenig oder gar keine Neigung für die Rinne, sich zu öffnen oder zu schließen, wenn sie gebogen wird.
- In der nun folgenden Beschreibung soll die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen näher beschrieben werden: In der Zeichnung ist: Fig. °i die Ansicht eines Querschnitts durch die Fensterführung nach der Erfindung in ihrer ursprünglichen ebenen Form, Fig® 2 eine schaubildliche Schnittansicht durch die Führung, nachdem sie in die Rinnenform gebogen worden ist und auf der Innenseite mit flockigem Material bedeckt worden ist, Fig. 3 eine Schnittansicht in schaubildlicher Darstellung der Fensterführung mit einem rinnenfärmigen Tragteil und Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Teil einer Verstärkungseinlage aus Metall, die zum Einlegen in die Fensterführung bestimmt ist.
- Die als Fensterführung dienende Vorrichtung mit rinnenförmigen Streifen hat anfangs die in Fig. 1 wiedergegebene Form. Die Führung selbst ist aus einem geeigneten Kunststoff im `rYege der Extrusion auf einen innenliegenden Verstärkungsstreifen aus l"2etall aufgebracht, der beispielsweise die in Fig. 4 dargestellte Form haben kann. Diese Verstärkungseinlage weist eine Reihe im Abstand voneinander angeordneter Querrippen 1 auf, die durch im Abstand voneinander angeordnete Verbindungsstücke 2 verhältnismäßig geringer Breite miteinander verbunden sind.
- Der Verstärkungsteil oder die dargestellte Verstärkungseinlage liegt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel pr aktisch . in der Llitte der Stärke des Kunststoffmaterials, welches seinerseits reichlich über die Längskanten dieser Einlage hinausgeht.
- Der mit Kunststoff bedeckte Verstärkungsteil hat beim Verlassen des formgebenden Gesenks der Extrusionsmaschine die in Fig. 1 gezeigte Form, wird aber schließlich in die in Fig. 2 wiedergegebene Rinnenform gebogen.
- Bevor die Biegung in Rinnenf orm, die Fig. 2 wiedergibt, vorgenommen wird, bedeckt man den Kunststoffbelag auf seinen drei Innenflächen 3 mit einer flockigen Schicht 4, die auf irgendeine geeignete-Weise, beispielsweise auf elektrostatischem Wege, in an sich bekannter V't'eise aufgebracht wird. Diese flockige Schicht legt sich gegen einander gegenüberstehende Flächen un& gegen die obere Kante des Fensterscheibenglases an und sichert eine leichte Gleitbewegung der Scheibe unter Vermeidung von Rattern und Klappern (das Glas der Fensterscheibe ist in Fig. 3 in strichpunktiertem Linienzug angedeutet und" trägt die Bezugsziffer 5).
- Der Kunststoffbelag ist auf der Innenfläche der Verstärkungseinlage, an der sich die ebenen Flächen 3 befinden, verhältnismäßig stark, während diese Stellen durch verhältnismäßig dünne Verbindungsstücke 6 miteinander verbunden sind, die ihrerseits eine leichte Biegung des Streifens in die Rinnenform zulassen, wie sie beispielsweise in Fig. 2 wiedergegeben ist.
- Aus Fig. 2 ersieht man deutlich, daß die mittlere ebene Fläche 3 leicht gekrümmt ist, während die äußeren ebenen Flächen 3 gegen das offene Ende der Rinne zu leicht divergieren.
- Die Verstärkungseinlage 1 ist aus Stahl oder einem anderen geeigneten elastischen Material hergestellt, so daß nach dem Pressen der Fensterführung in eine Vorrichtung mit rinnenförmigen Streifen und nach Einbringen der Fensterführung in den Tragteil 8 die drei 3, wie Fig. 3 zeigt, alle wieder eben sind, so daß die äußeren Flächen parallel zu der Fensterscheibe 5 verlaufen.
- Der Kunststoffbelag ist außerdem noch an den Stellen'; verdickt, so daß eine Berührungslinie mit den Inneaflächen der parallelen Schenkel des rinnenförmigen Tragteils 8 entsteht, UM' die Fensterführung durch Reibung mit den sich berührenden Teilen fest in der beabsichtigten Stellung zu halten. Da es in den meisten Fällen erforderlich ist, die Streifen bzw. die ganze Fensterführung in die Ebene zu biegen, die die Fensterscheibe enthält, also beispielsweise auch an den abgerundeten Ecken der Fensterscheibe, liegen die Verbindungsstücke 2 der Verstärkungseinlage vorzugsweise praktisch in der Mitte der Tiefe der Fensterführung, und die Verbindungsstücke selbst liegen innerhalb der verhältnismäßig dünnen Teile des Extrusionsstoffes und etwa auf der Hauptachse der Fensterführung längs derer die Fensterführung gebogen werden muB. Die Verbindungsstücke 2 sind ihrerseits verhältnismäßig schmal und können infolgedessen bei dem Biegungsvorgang möglicherweise brechen und erleichtern auf diese Yleise den Biegeprozeß der Fensterführung, so daß diese im Bedarfsfalle sogar ganz scharf gebogen werden kann.
- Die Teile 7 der Fensterführung bieten eine Anlagestelle an den Wänden des rinnenförmigen Tragteils 8 unter höherem Druck, weil die divergierende Form der Fensterführung den Teilen 7 die Möglichkeit gibt, einen beträchtlichen seitlich und nach außen gerichteten Druck auf die Wände auszuüben und die Führung fest in ihrer Zage zu halten.
- Als Belag für die Verstärkungseinlage eignet sich jeder gießfähige oder eztrusionsfähige Werkstoff, vorzugsweise benutzt man aber ein thermoplastisches, synthetisches Kunstharz oder eine Mischung solcher Kunstharze oder auch einen verhältnismäßig harten natürlichen oder synthetischen Kautschuk. Ist die Verstärkungseinlage aus einem Draht hergestellt, der in Zick-Zackfoim gebogen worden ist, dann können die drahtförmigen Rippen durch Heften miteinander verbunden werden, um die Teile in der vorschriftsmäßigen Abstandalage voneinander zu halten, wenn sie durch die Extrusionsmaschine durchlaufen, wobei die Heftstellen vorzugsweise an der Stelle angebracht werden, an der sich die Verbindungsstücke mit dem Metallrohlieg oder mit einem Rohling aus anderem Material befinden:
Claims (7)
- P a t e n t a n s p r ü c h e - -rr----@------------- -----------1. )Vorrichtung mit rinnenförmigen Streifen für Fensterführungen, gekennzeichnet durch einen rinnenförmigen Verstärkungsstreifen (1) mit einem darauf gegossenen oder auf-diesem durch Eztrusion aufgebrachten Belag eines gießfähigen oder eztrusionsfähigen Werkstoffs, dessen Innenflächen (3) mit dem Glas der Fensterscheibe in Berührung kommen und mit einem flockigen Beleg (4) oder einer anderen Schicht bedeckt sind, die sich nachgiebig an die Fensterscheibe (5) anlegt, andererseits aber freie Gleitbewegungen der Scheibe zuläßt.
- 2. Vorrichtung nach ,Anspruch 1, die als Ganzes in einem rinnenförmigen Tragteil (8) aus Metall untergebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (3) des rinnenförmigen Führungsstreifens gegen das offene Ende der Rinne zu divergieren, derart, daß sie beim Eindrücken in den rinnenförmigen Tragteil (8) einen seitlich nach außen gerichteten Druck auf die Innenflächen der Seiten oder Wände des Tragteils ausüben.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das streifenförmige Material in ebener Form gegossen oder durch Extrusion gewonnen und hierauf in Rinnenform gebogen ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, gekennzeichnet durch drei verhältnismäßig dicke Abschnitte, die indirekt auf einander gegenüberliegende Flächen auf einen Rand der Fensterscheibe (5) drücken und durch zwei verhältnismäßig dünne Abschnitte (6) miteinander verbunden sind, die eine verhältnismäßig leichte Biegung in der Längsrichtung ermöglichen.
- 5. Vorrichtung: nach einem der Ansprüche 1 bi's 4, gekennzeichnet durch einen Verstärkungsteil oder eine Verstärkungseinlage (1)" die aus einem Metallstreifen oder einer Metallfolie hergestellt ist und eine Reihe von im Abstand voneinander angeordneten Querrippen aufweist, die an Stellen aneinander geheftet sind; die an bestimmten Punkten der gesamten Längsausdehnung des Streifens durch verhältnismäßig schmale Verbindungsstücke (2) miteinander verbunden sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstücke (2) nach Biegung des Streifens in die Rinnenform praktisch in der Mitte der Tiefenausdehnung des Streifens liegen.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage aus einem Draht besteht, der in Zick-Zackform gebogen ist. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dud-w. ^h gekennzeichnet, daß die Außenflächen der Seitenteile des rinnenförmigen Streifens mit Rippen oder Buckeln (7) versehen sind, die in der Längsrichtung verlaufen und dazu dienen, unter hohem Druck an den Wänden oder Seitenflächen des rinnenförmigen Tragteils (8) anzuliegen.
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