DE3900929A1 - Im bauwesen zu verwendendes geraet zum zusammenbauen einer spann- oder halteeinrichtung - Google Patents
Im bauwesen zu verwendendes geraet zum zusammenbauen einer spann- oder halteeinrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein im Bauwesen zu verwendendes Gerät
aus Baustahl zum Zusammenbauen einer Spann- oder Halteeinrichtung.
Überall dort auf Baustellen, wo etwas gehalten oder verspannt
werden muß, wird eine Spann- oder Halteeinrichtung benötigt.
So beispielsweise bei einer Säulenschalung, die aus im Viereck
aufgestellten Schaltafeln besteht, die miteinander verspannt
werden müssen. Auch im Falle einer umfangsseitigen Schalung
einer Decke müssen dem Deckenumfang entsprechend verlaufende
Schalbretter an Ort und Stelle gehalten werden. Ein weiteres
Beispiel sind Spannzwingen, mit denen sich Kanthölzer, Bretter
usw. zusammenspannen lassen und die auch vor allem bei Stürzen,
Unterzügen sowie in Zusammenhang mit Fundamenten eingesetzt
werden. Für alle solche Anwendungen gibt es seither jeweils
angepaßte Spann- oder Halteeinrichtungen, die regelmäßig
nur für eine einzige Einsatzart gedacht sind. Dies ist umständ
lich und aufwendig.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin,
ein Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das möglichst
vielseitig verwendbar und einfach in der Handhabung ist, wobei
die unter Verwendung solcher Geräte zusammengebaute Spann- oder
Halteeinrichtung sehr stabil sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Gerät die Gestalt eines starren rechtwinkeligen Dreiecks auf
weist und von zwei rechtwinkelig nach Art eines L zueinander
stehenden und die beiden Katheten des Dreiecks bildenden
Kathetenschenkeln sowie von einem die freien Endbereiche der
Kathetenschenkel verbindenden Hypotenusenschenkel gebildet ist,
wobei mindestens die beiden Kathetenschenkel an ihrer den
Hypotenusenschenkel abgewandten Außenseite jeweils als Spann
fläche ausgebildet und jeweils in Schenkellängsrichtung von
der Spannfläche bis zur Schenkelinnenseite durchgehend längs
geschlitzt sind, und daß den längsgeschlitzten Geräteschenkeln
Spannteile mit einem durch die Längsschlitze steckbaren Spann
bolzen zugeordnet sind, so daß über das jeweilige Spannteil an
dem betreffenden Geräteschenkel ein weiteres solches Gerät
oder eine sonstige Gerätschaft anspannbar ist.
Auf diese Weise läßt sich eine große Vielfalt von Spann- oder
Halteeinrichtungen baukastenartig zusammensetzen. Insbesondere
lassen sich mehrere solche Geräte zusammensetzen, indem man
die Kathetenschenkel der verschiedenen Geräte mittels der
Spannteile fest miteinander verbindet. Dies kann wegen der
Längsschlitze in beliebiger relativer Längslage erfolgen.
Bei den sich so ergebenden Mehrfachanordnungen
bilden die nicht miteinander verspannten Kathetenschenkel
und Kathetenschenkelbereiche rechte Winkel, die man zum
Spannen oder Halten benutzt. Dabei ist es auch möglich,
zwischen den Kathetenschenkeln benachbarter Geräte beispiels
weise ein Brett zu verspannen. Der über die Schenkelbreite ge
sehen mittige Durchgriff der Spannbolzen durch die Katheten
schenkel ergibt eine mittige Spannkraft, die genau in der
Dreiecksebene verläuft. Dabei können die Spannteile wegen
des Durchgriffs der Spannbolzen durch die Längsschlitze nicht
unabsichtlich abrutschen.
Das erfindungsgemäße Gerät läßt sich insbesondere für eine
rechteckige Säulenschalung mit vier den Säulenraum umschließenden
Schaltafeln verwenden, von denen jede Schaltafel einerseits mit
ihrer Längskante gegen die Innenseite der einen benachbarten
Schaltafel gestoßen ist und andererseits über die gegen ihre
lnnenseite gestoßene Längskante der anderen benachbarten Schal
tafel übersteht, wobei mit Höhenabstand zueinander jeweils vier
Geräte um die Schaltafeln herum angebracht werden, deren einer
Kathetenschenkel länger als die Schaltafelbreite und deren
anderer Kathetenschenkel länger als die Breite des überstehenden
Schaltafelbereichs ist, so daß jeder überstehende Schaltafelbe
reich zwischen zwei zu benachbarten Geräten gehörenden Katheten
schenkeln angeordnet ist, die über den überstehenden Schaltafel
bereich vorstehen, wobei die vorstehenden Kathetenschenkelbereiche
mittels eines Spannteils miteinander verspannt sind.
Auf diese Weise bildet das Gerät sozusagen einen Säulenspanner
für eine Säulenschalung, wobei zum Zusammenhalten und Ver
spannen der Schaltafeln in der jeweiligen Höhe nur vier gleich
ausgebildete Geräte benötigt werden, die gegen die Schaltafeln
gespannt und dabei über ihre vorstehenden Kathetenschenkel
bereiche miteinander verspannt werden. Wegen der längsge
schlitzten Kathetenschenkel ist es hierbei unerheblich, wie
weit jede Schaltafel über die benachbarte Schaltafel übersteht,
solange die zugewandten Kathetenschenkelbereiche vorstehen.
Das Gerät läßt sich auch zweckmäßig für eine umfangsseitige
Decken- oder Gesimsschalung oder für ein Konsolgerüst benutzen,
wobei ein Gerät mit einem seiner Kathetenschenkel, zweckmäßiger
weise mit seinem längeren Kathetenschenkel, an der die Decke
tragenden Gebäudewand befestigt wird und ein zweites Gerät
mit einem seiner Kathetenschenkel auf den von der Gebäudewand
abstehenden Kathetenschenkel des an dieser befestigten Geräts
aufgesetzt und mit diesem mittels eines Spannteils verspannt
wird. Der vom ersten Gerät hochstehende Kathetenschenkel des
zweiten Geräts hält dann das Schalelement für den Deckenumfang.
Dabei ist der Abstand des hochstehenden Kathetenschenkels des
zweiten Geräts zur Gebäudewand wiederum wegen der Längsschlitze
beliebig einstellbar, so daß sich auch eine vor die Gebäude
wand auskragende Decke oder ein Gesims schalen läßt.
Anstelle des zweiten Gerätes kann man an den von der Gebäude
wand abstehenden Kathetenschenkel des an der Gebäudewand
befestigten Geräts auch ein Spannteil mit einem hochstehenden
Haltestück anspannen, das als Schalbretthalter und/oder als
Geländerstangenhalter ausgebildet ist.
Des weiteren läßt sich das Gerät zum Zusammenbauen einer
Spannzwinge benutzen, indem an ein den Kathetenschenkeln ent
sprechend geschlitztes Schaftteil zwei Geräte mit einem
ihrer Kathetenschenkel mittels eines Spannteils angespannt
werden, deren andere Kathetenschenkel einander zugewandt
sind. Da der Abstand zwischen den beiden Geräten variier
bar ist, können praktisch beliebig dicke Teile einge
spannt werden.
In jedem Falle nimmt das Gerät die auftretenden Kräfte
sicher auf, da es in sich starr ist und der Hypotenusenschenkel eine
Versteifungsstrebe bildet, so daß der rechte Winkel zwischen
den beiden Kathetenschenkeln auch bei sehr großen Kräften
stets eingehalten wird.
Es sei noch darauf hingewiesen, daß auch der Hypotenusen
schenkel entsprechend geschlitzt sein könnte, so daß je nach
dem Einsatzgebiet auch an den Hypotenusenschenkel ein weiteres
Gerät angesetzt werden könnte.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und dieses weiterbildende
zweckmäßige Ausgestaltungen sowie verschiedene Verwendungen
werden nun anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Gerät ohne Spannteil in
Schrägansicht,
Fig. 2 eine mit Hilfe von mehreren Geräten gemäß Fig. 1
errichtete Säulenschalung in Schrägansicht,
Fig. 3 eine erste Variante des Spannteils, wie es bei der
in Fig. 2 gezeigten Säulenschalung verwendet wird,
ohne Spannmutter in Schrägansicht,
Fig. 4 zwei unter Einspannen einer Schaltafel miteinander
verspannte Kathetenschenkel zweier Geräte der Anordnung
nach Fig. 2 im Querschnitt neben einem Spannteil,
Fig. 5 eine zweite Variante des Spannteils in Schrägansicht,
wieder ohne Spannmutter,
Fig. 6a und 6b jeweils die Verwendung von zwei aneinander
befestigten Geräten nach Fig. 1 für eine
umfangsseitige Deckenschalung od.dgl. in
schematischer Darstellung,
Fig. 7 eine weitere Verwendung des gleichen Geräts
für ein Konsolgerüst in gleicher schematischer
Darstellungsweise,
Fig. 8a und 8b jeweils eine unter Verwendung von zwei erfindungs
gemäßen Geräten nach Fig. 1 zusammengebaute
Spannzwinge in gleicher schematischer
Seitenansicht,
Fig. 9 das Schaftteil der Spannzwingen nach den
Fig. 8a und 8b in Schrägansicht in Teildar
stellung,
Fig. 10 ein mit einem Haltestück versehenes Spannteil
zusammen mit einem erfindungsgemäßen Gerät in
Schrägansicht, wobei das Spannteil noch nicht
angespannt ist,
Fig. 11 eine zum Befestigen an dem Spannteil nach Fig. 10
ausgebildete Geländerstange in Schrägansicht und
Fig. 12 eine der Fig. 7 entsprechende schematische Dar
stellung, aus der die Verwendung des Geräts zu
sammen mit dem Spannteil nach Fig. 10 für ein
Konsolgerüst hervorgeht, bei dem das mit dem Halte
stück ausgestattete Spannteil zum Halten des umfangs
seitigen Schalbretts und/oder zum Befestigen
der Geländerstange nach Fig. 11 dienen kann.
Aus Fig. 1 geht ein aus Baustahl bestehendes Gerät 1 in
Einzeldarstellung hervor, das zum Zusammenbauen verschiedener
Spann- oder Halteeinrichtungen verwendet wird, mit denen
auf Baustellen unterschiedliche Dinge gehalten oder gespannt
werden können.
Das Gerät 1 weist die Gestalt eines starren rechtwinkeligen
Dreiecks auf. Hierzu wird es von zwei rechtwinkelig nach Art
eines L zueinander stehenden und die beiden Katheten des
Dreiecks bildenden Kathetenschenkeln 2, 3 sowie von einem die
freien Endbereiche der Kathetenschenkel 2, 3 verbindenden
Hypotenuseschenkel 4 gebildet. Letztere stellt eine Ver
steifungsstrebe dar, so daß sich die Kathetenschenkel 2,3
auch bei großen auf sie einwirkenden Kräften nicht verbiegen
können und der rechte Winkel zwischen den Kathetenschenkeln
stets genau beibehalten wird. Die verschiedenen Geräteschenkel
sind durch Verschweißen miteinander verbunden. Im Unterschied
zur Zeichnung könnten die Kathetenschenkel 2, 3 auch über den
Hypotenusenschenkel 4 überstehen. Am stabilsten ist jedoch
die dargestellte Anordnung.
Die dem Hypotenuseschenkel 4 abgewandte Außenseite der
Kathetenschenkel 2 und 3 ist als ebene Spannfläche 5 bzw. 6
ausgebildet. Mit diesen Spannflächen 5, 6 läßt sich das Gerät
gegen einen zu haltenden oder zu spannenden Gegenstand oder
gegen die zugewandte Spannfläche eines weiteren gleichen Gerätes
legen.
Ferner sind die beiden Kathetenschenkel 2, 3 jeweils in Schenkel
längsrichtung längsgeschlitzt, wobei der jeweilige Längsschlitz
7, 8 von der Spannfläche 5 bzw. 6 bis zur dem Hypotenuseschenkel
4 zugewandten Schenkelinnenseite durchgeht. Die beiden Längs
schlitze 7, 8 verlaufen also in der Dreiecksebene und unterteilen
die Kathetenschenkel 2, 3 und mit diesen die Spannflächen
5, 6 jeweils in zwei sich längs erstreckende Hälften.
Auch der Hypotenusenschenkel könnte mit einem entsprechenden
Längsschlitz versehen sein, ebenso wie man seine den Katheten
schenkeln abgewandte Außenseite als Spannfläche ausbilden könnte.
Man könnte dann auch den Hypothenusenschenkel zum Spannen und
Halten eines Gegenstandes oder zum Ansetzen eines weiteren
gleich ausgebildeten Gerätes heranziehen. In der Zeichnung
ist diese Variante nicht dargestellt.
Die Geräteschenkel 2, 3, 4 sind aus Profilmaterial hergestellt.
Dabei werden beim zweckmäßigen Ausführungsbeispiel die Katheten
schenkel 2 und 3 jeweils von zwei mit den Längsschlitz 7 bzw. 8
bildendem Abstand parallel zueinander verlaufenden Profilstücken
9, 10 bzw. 11, 12 gebildet, die zweckmäßigerweise, wie dargestellt,
L-förmigen Querschnitt aufweisen und mit Bezug auf die durch den
Längsschlitz 7 bzw. 8 gehende Längsmittelebene spiegelbildlich
zueinander angeordnet sind. Dabei sind die L-Stege 13, 14 bzw.
15, 16, die die Spannfläche 5 bzw. 6 bilden, der beiden Profil
stücke 9, 10 bzw. 11, 12 voneinander weg gerichtet, so daß sie
rechtwinkelig aus der Dreiecksebene abstehen. Diese Querschnitts
gestalt der Kathetenschenkel 2, 3 ergibt bei geringem Gewicht
eine große Stabilität und eine große Spannfläche.
Es versteht sich, daß die den jeweiligen Kathetenschenkel er
gebenden Profilstücke 9, 10 bzw. 11, 12 durch geeignete Zwischen
stücke auf Abstand zueinander gehalten werden. Dabei sollten
die Zwischenstücke die zweckmäßigerweise über praktisch die
ganze Kathetenschenkellänge durchgehenden Längsschlitze 7, 8
möglichst nicht beschränken. Daher genügt es, wenn man an
den beiden Enden jedes Kathetenschenkels zwei bzw. drei solche
Zwischenstücke anbringt, wobei an dem Eck, an dem die beiden
Kathetenschenkel miteinander verbunden sind, ein beiden
Kathetenschenkel gemeinsames Zwischenstück vorgesehen werden
kann.
In diesem Zusammenhang ist es zweckmäßig, daß der Hypotenusen
schenkel 4 bei jedem Kathetenschenkel 2 bzw. 3 zwischen die
beiden diesen bildenden Profilstücke 9, 10 bzw. 11, 12 greift.
Auf diese Weise sind an diesen Kathetenschenkelenden keine
gesonderten Zwischenstücke erforderlich, da die Profilstücke
9, 10 bzw. 11, 12 von dem eingreifenden Hypotenusenschenkel
4 auf Abstand gehalten werden. Der Hypotenusenschenkel 4
wird hierzu zweckmäßigerweise von einem im Querschnitt recht
eckigen Profilstück gebildet.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme besteht darin, daß mindestens
die Kathetenschenkel 2, 3 Nagellöcher 17 aufweisen. Dabei
ist an jedem Kathetenschenkel 2, 3 mindestens eine solche
sich in Schenkellängsrichtung erstreckende Nagellochreihe
vorhanden. Beim zweckmäßigen Ausführungsbeispiel ist an jedem
L-Steg 13, 14 bzw. 15, 16 des Kathetenschenkels 2 bzw. 3 eine
derartige Lochreihe ausgebildet. Mit Hilfe dieser Nagellöcher
läßt sich das Gerät an ein von ihm zu haltendes Brett, eine
Schaltafel od.dgl. annageln. Im Falle der anhand der Fig. 2
noch zu beschreibenden Säulenschalung, bei der auf den Katheten
schenkel 3 in Längsrichtung eine Kraft ausgeübt wird, geben
die durch diesen Kathetenschenkel 3 eingeschlagenen Nägel
einen zusätzlichen Halt. Ansonsten werden die Nägel sozusagen
als Montagehilfe benutzt, bis die jeweilige Spann- und Halte
einrichtung insgesamt verspannt ist.
Die beiden Kathetenschenkel 2, 3 können gleich lang sein.
Zweckmäßigerweise sind sie jedoch unterschiedlich lang,
wie beim Ausführungsbeispiel, wodurch die Anwendungsvielfalt
erhöht wird, wie aus der folgenden Beschreibung noch hervor
gehen wird.
Den längsgeschlitzten Geräteschenkeln 2, 3 sind noch Spann
teile mit einem durch die Längsschlitze 7, 8 steckbaren Spann
bolzen zugeordnet, so daß jeweils zwei gleich ausgebildete
Geräte 1 mit einander zugewandten Spannflächen miteinander
verspannbar sind.
Dies wird nun in Zusammenhang mit der aus Fig. 2 hervorgehenden
Verwendung des Gerätes in Verbindung mit den Fig. 3 und 4
erläutert:
Fig. 2 zeigt eine Schalung für eine rechteckige Säule.
Dabei wird der rechteckige Säulenraum 18, der zunächst hohl
ist und mit die Säule ergebendem Beton ausgefüllt wird, durch
vier Schaltafeln 19, 20, 21, 22 umschlossen, die rechtwinkelig
zueinander stehen. Dabei ist jede Schaltafel, beispielsweise
die Schaltafel 19, einerseits mit ihrer Längskante 23, die
sich in Höhenrichtung erstreckt, gegen die Innenseite 24
der einen benachbarten Schaltafel 20 gestoßen und steht
andererseits über die gegen ihre Innenseite 25 gestoßene
Längskante 26 der anderen benachbarten Schaltafel 22 über.
Auf diese Weise bilden die vier Schaltafeln im Querschnitt
gesehen ein den Säulenraum 18 umgebendes Rechteck, wobei an
jedem Eck eine der beiden zusammentreffenden Schaltafeln nach
außen hin verlängert ist. Beispielsweise bei der Schaltafel
20 ist dieser nach außen überstehende Schaltafelbereich mit
der Bezugsziffer 27 gekennzeichnet. Dies gilt ringsum für
jedes Eck gleich.
Die Schaltafeln müssen fest gegeneinander gehalten werden,
damit die Säulenschalung dem Betondruck standhält. Hierzu
sind mit Höhenabstand zueinander jeweils vier Geräte gemäß
Fig. 1 um die Schaltafeln herum angebracht, deren einer
Kathetenschenkel 2 länger als die Schaltafelbreite B und
deren anderer Kathetenschenkel 3 länger als die Breite b
des überstehenden Schaltafelbereichs 27 ist.
In Fig. 2 sind drei übereinander angeordnete Sätze von jeweils
vier Geräten gemäß Fig. 1 eingezeichnet. Die Montage und das
Verspannen der jeweils einen Satz bildenden Geräte wird im
folgenden nur anhand der beiden Geräte 1′ und 1′′ des obersten
Satzes erläutert, die dem Gerät 1 der Fig. 1 entsprechen.
Für jeweils zwei einander benachbarte Geräte gilt stets das
gleiche, so daß die Beschreibung anhand der Geräte 1′ und 1′′
genügt.
Bei der Montage wird so vorgegangen, daß man jedes Gerät,
beispielsweise das Gerät 1′, mit seinem längeren Katheten
schenkel 2 gegen die Außenseite der Schaltafeln 19 und mit
seinem kürzeren Kathetenschenkel 3 gegen den überstehenden
Bereich 27 der benachbarten Schaltafel 20 legt. Die Schal
tafel 19 bildet ja mit dem überstehenden Bereich 27 der
benachbarten Schaltafel 20 ebenfalls einen rechten Winkel.
Dabei befindet sich das Gerät 1′ in horizontaler Lage, d.h.
die beiden Kathetenschenkel 2 und 3 erstrecken sich in Breiten
richtung B bzw. b der Schaltafel 19 bzw. des überstehenden
Schaltafelbereich 27. Im angelegten Zustand steht der Katheten
schenkel 2 über die der Längskante 23 entgegengesetzte Längs
kante der Schaltafel 19 über. Desgleichen überragt der kürzere
Kathetenschenkel 3 den vorstehenden Bereich 27 der benachbarten
Schaltafel 20. Bei den anderen zu dem gleichen Satz gehörenden
Geräten wird gleich vorgegangen, so daß der überstehende Schal
tafelbereich 27 zwischen dem kürzeren Kathetenschenkel 3 des
Gerätes 1′ und dem längeren Kathetenschenkel 2 des benachbarten
Geräts 1′′ angeordnet ist. Dabei erstreckt sich der Katheten
schenkel 2 des Gerätes 1′′ nicht nur über den Schaltafelbereich
27 sondern über die gesamte Schaltafel 20 hinweg bis zum dort
außen vorstehenden Bereich der Schaltafel 21. Im Anschluß
an den überstehenden Schaltafelbereich 27 liegen sich der
Kathetenschenkel 3 des Gerätes 1′ und der Kathetenschenkel 2
des Gerätes 1′′ frei gegenüber, wobei ihre an der Schaltafel 20
anliegenden Spannflächen einander zugewandt sind. Die sich
frei gegenüberliegenden Kathetenschenkelbereiche werden nun
mittels des shcon erwähnten Spannteils 28 miteinander verspannt.
Das Spannteil 28 besitzt einen Spannbolzen 29, der durch die
einander gegenüberliegenden Längsschlitze des Kathetenschenkels
2 des Gerätes 1′′ und des Kathetenschenkels 3 des Gerätes 1′
steckbar ist. An seinem einen Ende ist der Spannbolzen 29 fest,
zweckmäßigerweise durch Verschweißen, mit einem Spannkopf 30
verbunden, der mit Bezug auf die Breite der Längsschlitze 7, 8
breiter ist, so daß er nicht durch den betreffenden Längsschlitz
paßt sondern bei durchgestecktem Spannbolzen 29 außen je nach
Steckrichtung beispielsweise am Kathetenschenkel 2 des Gerätes 1′′
anliegt. Der Spannbolzen 29 ist ferner als Gewindebolzen ausge
bildet und trägt ein Außengewinde. Somit ist auf den Gewinde
bolzen vom dem Spannkopf 30 entgegengesetzten Ende her eine
Spannmutter 31 aufschraubbar, die sich gegen den anderen der
zu verspannenden Kathetenschenkel legt. Zieht man die Spann
mutter 31 fest, werden die betreffenden Kathetenschenkel 3 und 2
des Gerätes 1′ bzw. des Gerätes 1′′ unter Einklemmen des Schal
tafelbereichs 27 fest miteinander verspannt. Der einfacheren
Handhabung wegen kann die Spannmutter 31 einen Handgriff 32
und einen Sechskant 33 für einen Schraubenschlüssel aufweisen.
Es kann günstig sein, wenn man an der dem Schaltafelbereich
27 entgegengesetzten Seite des Spannbolzens 29 ein Holzstück
od.dgl. Zwischenteil zwischen die miteinander verspannten
Kathetenschenkel legt, das gleich dick wie die Schaltafel ist.
Anstelle des Spannkopfes 30 könnte man auch eine zweite
Spannmutter auf dieses Spannbolzenende aufschrauben.
Einfacher in der Handhabung ist dagegen die dargestellte
Anordnung. Das beschriebene Spannteil 28 verspannt die be
treffenden beiden Kathetenschenkel in ihrer Längsmittelebene.
Dabei können die Spannteile weder bei der Montage noch später
unabsichtlich abrutschen, da ja die Spannbolzen durch die
Längsschlitze gesteckt sind. Ein weiterer Vorteil des be
schriebenen Spannteils besteht darin, daß beim Verspannen
nur eine Schraubbewegung erfolgt. Dies ist wesentlich günstiger
als die Verwendung einer einen Klemmkeil enthaltenden Anordnung,
da die auf den Klemmkeil auszuübenden Schläge ein Verrutschen
der Geräte relativ zu den Schaltafeln zur Folge haben können.
Diese Gefahr besteht beim Ausführungsbeispiel nicht.
Wegen der Längsschlitze 7, 8 der Kathetenschenkel 2, 3 kann
der betreffende Spannbolzen an jeder Schenkelstelle durchge
steckt werden. Dementsprechend kann man bei noch nicht fest
gezogener Spannmutter 31 das jeweilige Geräte 1′ bzw. 1′′
auf den Spannbolzen 29 verschieben.
Zweckmäßigerweise ist der Spannkopf 30 in Gebrauchslage dreh
fest am jeweiligen Geräteschenkel gelagert. Dies wird bei
dem Spannkopf 30 dadurch erreicht, daß er auf dem betreffenden
Geräteschenkel aufgesteckt wird. Hierzu besitzt der Spannkopf
30 einen U-förmigen Querschnitt. Bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 5, die ein variiertes Spannteil 28 a zeigt, ist der
Spannkopf 38 a dagegen so ausgebildet, daß er in den betreffenden
Geräteschenkel einsteckbar ist. Hierzu weist der Spannkopf 30 a
eine gestufte Gestalt auf, und zwar derart, daß sich ein dem
Spannbolzen 29 a zugewandter Spannkopfbereich 34 quaderförmiger
Gestalt ergibt, der unverdrehbar in die Längsschlitze 7, 8 der
Kathetenschenkel paßt. An den Bereich 34 schließt eine größer
bemaßte Anschlagpartie 35 an, die außen am jeweiligen Katheten
schenkel zur Anlage gelangt.
Wie schon erwähnt, werden bei der Säulenschalung nach Fig. 2
alle vier Geräte des jeweiligen Satzes in gleicher Weise mit
einander verbunden. In Fig. 2 sind einige der Spannteile nur
strichpunktiert angedeutet. Ferner ist ohne weiteres ersicht
lich, daß die beiden jedes Gerät mit den beiden diesen benach
barten Geräten verbindenden Spannbolzen, die jeweils an einem
der beiden Kathetenschenkel angreifen, rechtwinkelig zueinander
gerichtet sind. All dies ergibt einen festen Zusammenhalt des
jeweiligen Gerätesatzes und somit ein sicheres Verspannen der
Schaltafeln.
Bei der Montage sind die schon erwähnten Nagellöcher 17 vor
teilhaft. Bevor man die Spannteile zur Anwendung bringt, kann
man nämlich die vier Geräte ringsum an die Schaltafeln annageln,
so daß sie sozusagen provisorisch halten. Sodann erfolgt das
Verspannen mit Hilfe der Spannteile 28. All dies kann von einer
Person allein durchgeführt werden.
Der beispielsweise auf die Schaltafel 19 von innen her lastende
Betondruck wird zwar durch die Spannteile sicher aufgefangen.
Durch die Nägel, die durch den Kathetenschenkel 3 des Gerätes 1′
in den vorstehenden Schaltafelbereich 27 eingeschlagen sind,
erhält man jedoch eine zusätzliche Stabilität gegen ein Wegdrücken
der betreffenden Schaltafel 19 nach außen hin.
Wegen des L-förmigen Querschnitts der die Kathetenschenkel bildenden
Profilstücke liegen die am betreffenden L-Steg ausgebildeten
Nagellöcher frei, so daß der Hammer zum Einschlagen der Nägel
unbehindert geführt werden kann.
Somit läßt sich mit lauter gleichen Geräten 1 eine Säulenschalung
errichten. Irgendwelche andere Teile sind zum Verspannen der
Schaltafeln nicht erforderlich.
Eine andere Anwendung ist in Fig. 6a skizziert. Es handelt sich
hier um das umfangsseitige Schalen einer Decke oder eines
Gesimses oberhalb einer Gebäudewand 36. Hierzu wird ein erstes
Gerät 1 mit einem seiner Kathetenschenkel, zweckmäßigerweise
mit seinem längeren Kathetenschenkel, an der die Decke oder
das Gesims tragenden Gebäudewand 36 befestigt, beispielsweise
indem ein Maueranker durch den Längsschlitz dieses Katheten
schenkels in die Wand 36 eingeführt wird. Ein zweites, gleich
ausgebildetes Gerät 1 wird mit einem seiner Kathetenschenkel
auf den von der Gebäudewand 36 abstehenden Kathetenschenkel
des an dieser befestigten Gerätes aufgesetzt und mit diesem
mittels eines Spannteils 28 in der beschriebenen Weise ver
spannt. Dabei kann das Obergerät 1 einen beliebigen Abstand
zur Wand 36 einnehmen, da bei gelöstem Spannteil 28 die auf
einanderliegenden Kathetenschenkel der beiden Geräte ja in
Längsrichtung relativ zueinander verschiebbar sind. In Fig. 6a
befindet sich das obere Gerät im Abstand zur Gebäudewand 36,
so daß ein auskragendes Gesims geschalt werden kann.
Der Gebäudewand entlang werden mehrere solche jeweils aus
zwei Geräten 1 bestehende Anordnungen befestigt, wonach man
gestrichelt angedeutete Schalbretter mittels der Nagellöcher
17 annageln kann.
In Fig. 6a liegt das obere Gerät 1 mit seinem kürzeren Katheten
schenkel auf dem mit seinem längeren Kathetenschenkel an der
Wand 36 befestigten unteren Gerät 1 auf. Die Anwendung der
Fig. 6b unterscheidet sich von der der Fig. 6a dadurch, daß
hier das obere Gerät 1 mit seinem längeren Kathetenschenkel
auf dem unteren Gerät aufliegt.
Aus Fig. 7 geht hervor, daß sich das Gerät gemäß Fig. 1
auch zum Erstellen eines begehbaren Konsolgerüstes eignet.
Hierzu werden mehrere Geräte 1 mit Horizontalabstand an die
Gebäudewand 36 gehängt, und zwar mit von der Gebäudewand
abstehendem längerem Kathetenschenkel. Diese abstehenden
Kathetenschenkel der horizontal aufeinanderfolgenden Geräte
1 bilden eine Unterlage für irgendwelche Plattformelemente,
z.B: für gestrichelt angedeutete Bohlen od.dgl. Am der Gebäude
wand 36 abgewandten Ende des horizontalen Kathetenschenkels
kann man noch eine hochstehende Geländerstange 37 befestigen,
an der man Geländerbretter haltern kann. Zum Befestigen der
Geländerstange 37 eignet das Spannteil 28 oder 28 a, indem
man den zugehörigen Spannbolzen von unten her durch den horizontalen
Traversenschenkel steckt und dann die Spannmutter von oben her
aufschraubt. Der Spannbolzen wird so lang gewählt, daß er nach
oben hin über die Spannmutter vorsteht, so daß auf dieses
Bolzenende die hohl ausgebildete Geländerstange 37 aufgesteckt
werden kann.
Des weiteren läßt sich mit Hilfe von zwei Geräten 1 auch eine
Spannzwinge zusammenbauen, wie aus den Fig. 8a und 8b
schematisch hervorgeht. Es ist hier noch ein langgestrecktes
Schaftteil 38 vorhanden, das wie die Kathetenschenkel 2, 3
des Gerätes 1 mit einem entsprechenden Längsschlitz 39 ver
sehen ist. Das Schaftteil 38 besteht beispielsweise aus zwei
mit den Längsschlitz 39 bildendem Abstand parallel zueinander
verlaufenden Flacheisenstücken 40, 41, zwischen die endseitig
jeweils ein Zwischenstück 42 eingeschweißt ist. An dieses
Schaftteil lassen sich die beiden Geräte 1 mit einem ihrer
Kathetenschenkel anspannen, wozu wiederum die Spannteile 28
oder 28 a dienen, deren Spannbolzen durch den Längsschlitz
des betreffenden Kathetenschenkels und durch den Längsschlitz 39
des Schaftteils gesteckt wird. Bei jedem der beiden Geräte 1
steht der nicht am Schaftteil befestigte Kathetenschenkel
rechtwinkelig vom Schaftteil 38 ab und bildet einen Zwingen
arm. Diese Kathetenschenkel der beiden Geräte 1 sind einander
zugewandt. Da die Geräte 1 bei gelösten Spannteilen, die nur
linienhaft angedeutet sind, längs des Zwingenschaftes 38
verschiebbar sind, können zwischen den beiden Geräten
praktisch beliebig dicke Gegenstände verspannt werden.
Im Falle der Fig. 8a sitzen die beiden Geräte 1 a mit ihren
längeren Kathetenschenkeln am Schaftteil 38. Im Falle der
Fig. 8b sind dagegen die kürzeren Kathetenschenkel am Schaft
teil angeordnet, so daß sich weiter ausladende Zwingenarme
ergeben.
In Fig. 10 ist zunächst wieder ein gleiches Gerät 1
dargestellt, auf das die obige Gerätebeschreibung zutrifft.
Ferner geht aus Fig. 10 ein variiertes Spannteil 28 b hervor,
das ebenfalls einen Spannbolzen 29 b und einen Spannkopf 30 b
aufweist. Der Spannkopf 30 b besitzt plattenförmige Gestalt
mit U-förmigem Querschnitt, ähnlich wie beim Spannkopf 30,
sowie am Quersteg des U an der dem Spannbolzen 29 b zuge
wandten Seite ein in der Wirkung dem Spannkopfbereich 34
des Spannkopfs 30 a entsprechendes, rechteckiges Schlitz
einsetzstück 41. Die dem Spannbolzen 29 b zugeordnete Spann
mutter ist nicht eingezeichnet. Das Spannteil 28 b wird in
gleicher Weise wie anhand der anderen Ausführungsformen
beschrieben beispielsweise am Kathetenschenkel 2 befestigt,
indem man den Gewindebolzen 29 b durch den zugehörigen Katheten
schlitz 7 steckt, wonach der Spannkopf 30 b auf der Spannfläche
des Kathetenschenkels 2 aufsitzt. Hierbei übergreift der
Spannkopf wegen seiner U-Form den Kathetenschenkel, wobei
gleichzeitig das Schlitzeinsetzstück in den Schlitz 7 ein
greift, so daß sozusagen eine doppelte Verdrehsicherung vor
handen ist. Es versteht sich, daß man gegebenenfalls auch die
U-Schenkel oder das Einsetzstück 41 weglassen könnte, auf
das entgegengesetzte Spannbolzenende schraubt man dann die
Spannmutter auf.
Von der dem Spannbolzen 29 b abgewandten Seite des Spannkopfs 30 b
steht ein Haltestück 42 ab, das längliche Gestalt besitzt und
von einem Baustahlprofilstück gebildet werden kann. Ist das
Spannteil 28 b an das Gerät 1 angespannt, steht das Halte
stück 42 vom betreffenden Geräteschenkel 2 hoch. Bei diesem
Spannteil 28 b kann das Haltestück 42 zum Anbringen einer Ge
länderstange dienen, wenn man wie anhand der Fig. 7 ein Konsol
gerüst errichten möchte. Während im Falle der Fig. 7 hierzu
das Spannteil 28 oder 28 a verwendet worden ist, das kein ab
stehendes Haltestück aufweist und auch zum Zusammenspannen
zweier Geräte 1 oder zum Zusammenbauen der Zwinge gemäß den
Fig. 8a, 8b, 9 dient, ist jetzt das Haltestück 42 zur Be
festigung der Geländerstange ausgebildet. Im dargestellten
Falle stehen vom Haltestück 42 seitlich zwei übereinander ange
ordnete Haltebolzen 43, 44 ab, die mit Abstand zum Haltestück 42
einen verdickten Kopf besitzen. An diese Haltebolzen 43, 44
kann die aus Fig. 11 ersichtliche Geländerstange 37 b ange
steckt werden, die hierzu an ihrem unteren Ende zwei jeweils
einem Haltebolzen zugeordnete Langlöcher 45, 46 mit einem ver
größerten unteren Langlochende 47 bzw. 48 aufweist. Die Köpfe
der Haltebolzen 43, 44 sind durch die Langlochenden 45, 46
steckbar. Schiebt man die Geländerstange anschließend an das
Aufstecken nach unten, hintergreifen die Haltebolzenköpfe die
Langlochränder, so daß die Geländerstange 37 b an dem Halte
stück 42 des Spannteils 28 b hält. An der Geländerstange 37 b
lassen sich in üblicher Weise Geländerbretter halten.
Das Haltestück 42 besitzt rechteckigen Querschnitt, die Ge
länderstange weist einen entsprechenden U-förmigen Querschnitt
auf. Die Querschnitte könnten auch rund sein.
Würde man das Haltestück als einfachen Steckzapfen oder als
Rohrstutzen ausbilden, könnte man eine entsprechend angepaßte
Geländerstange auch auf- bzw. einstecken.
Das Spannteil 28 b mit dem Haltestück 42 läßt sich noch zu
einem weiteren Zweck verwenden, nämlich beim umfangsseitigen
Schalen einer Decke oder eines Gesimses zum Halten des um
fangsseitigen Schalbrettes. Dies ist anhand der Fig. 6a oder
6b leicht vorstellbar. Ersetzt man dort das auf das gebäude
wandseitige Gerät 1 aufgespannte zweite Gerät 1 durch das
Spannteil 28 b, so läßt sich mit dessen Haltestück 42 eben
falls das vertikale Schalbrett halten.
In Fig. 12 sind die beiden geschilderten Verwendungen des
Spannteils 28 b skizziert. An der Gebäudewand 36 ist wie in
Fig. 6 und 7 ein Gerät 1 befestigt. An dem von der Gebäude
wand abstehenden Kathetenschenkel 2 ist nahe der Gebäude
wand 36 ein erstes Spannteil 28 b mit hochstehendem Halte
stück 42 angebracht, das das gestrichelt angedeutete Schal
brett 49 hält. Außen am Kathetenschenkel 2 ist ein zweites
Spannteil 28 b mit hochstehendem Haltestück 42 angespannt,
an dem eine Geländerstange 37 b befestigt ist. Man erhält
somit, sind mehrere solche Anordnungen mit Horizontalab
stand an der Gebäudewand 36 angebracht, sowohl eine Decken-
oder Gesimsschalung als auch eine begehbare, durch ein Schutz
geländer gesicherte begehbare Konsole, wenn man zwischen den
beiden Spannteilen gestrichelt angedeutete Plattformelemente
wie Bohlen od.dgl. auf die Geräte 1 legt.
Es versteht sich, daß man je nach der gewünschten Verwendung
in Fig. 12 auch das eine oder das andere Spannteil weglassen
kann.
Nachzutragen ist noch der weitere Vorteil insbesondere der
Spannteile 28, 28 a, der wiederum auf das Vorhandensein der
Längsschlitze in den Geräteschenkeln und den durchgesteckten
Spannbolzen zurückzuführen ist. Dieser Vorteil besteht darin,
daß sich zwei Geräte 1 nicht nur mit parallel zueinander ver
laufenden sondern auch mit sich kreuzenden Schenkeln mit
einander verspannen lassen. Dies kann für andere, nicht darge
stellte Anwendungsfälle günstig sein.
Claims (12)
1. Im Bauwesen zu verwendendes Gerät aus Baustahl zum Zusammen
bauen einer Spann- oder Halteeinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß es die Gestalt eines starren rechtwinkeligen Dreiecks auf
weist und von zwei rechtwinkelig nach Art eines L zueinander
stehenden und die beiden Katheten des Dreiecks bildenden
Kathetenschenkeln (2, 3) sowie von einem die freien Endbereiche
der Kathetenschenkel verbindenden Hypotenusenschenkel (4)
gebildet ist, wobei mindestens die beiden Kathetenschenkel (2, 3)
an ihrer dem Hypotenusenschenkel (4) abgewandten Außenseite
jeweils als Spannfläche (5, 6) ausgebildet und jeweils in
Schenkellängsrichtung von der Spannfläche bis zur Schenkelinnen
seite durchgehend längsgeschlitzt sind, und daß den längsge
schlitzten Geräteschenkeln (2, 3) Spannteile (28, 28 a) mit
einem durch die Längsschlitze (7, 8) steckbaren Spannbolzen
(29, 29 a) zugeordnet sind, so daß über das jeweilige Spann
teil an dem betreffenden Geräteschenkel ein weiteres
solches Gerät oder eine sonstige Gerätschaft an
spannbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Kathetenschenkel (2, 3) unterschiedlich lang sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens die Kathetenschenkel (2, 3) jeweils von zwei
mit den Längsschlitz (7, 8) bildendem Abstand zueinander ver
laufenden Profilstücken (9, 10 bzw. 11, 12) gebildet werden.
4. Gerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Profilstücke (9, 10 bzw. 11, 12) L-förmigen Querschnitt
aufweisen und mit Bezug auf die durch den Längsschlitz gehende
Längsmittelebene spiegelbildlich zueinander angeordnet sind,
wobei die die Spannfläche bildenden L-Stege (13, 14 bzw. 15, 16)
voneinander weg gerichtet sind.
5. Gerät nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hypotenusenschenkel (4) bei jedem Kathetenschenkel
(2, 3) zwischen die beiden diesen bildenden Profilstücke (9, 10
bzw. 11, 12) greift.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens die Kathetenschenkel (2, 3) Nagellöcher
(17) aufweisen.
7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Spannbolzen (29 bzw. 29 a) Gewindebolzen sind
und das Verspannen mittels mindestens einer aufgeschraubten
Spannmutter (31) erfolgt, wobei im Falle nur einer Spann
mutter am dieser entgegengesetzten Spannbolzenende ein mit
Bezug auf die Längsschlitzbreite breiterer Spannkopf (30 bzw.
30 a) fest angeordnet ist.
8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Spannkopf (29 bzw. 29 a) in Gebrauchslage drehfest am
jeweiligen Geräteschenkel (2, 3) gelagert ist, zweckmäßiger
weise in dem er auf diesen aufgesteckt und/oder in diesen einge
steckt ist.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
von der dem Spannbolzen abgewandten Seite des Spannkopfs
ein Haltestück absteht, das als Schalbretthalter und/oder
als Geländerstangenhalter ausgebildet ist.
10. Verwendung des Geräts nach einem der Ansprüche 1 bis 8
für eine rechteckige Säulenschalung mit vier den Säulenraum
(18) umschließenden Schaltafeln (19, 20, 21, 22) von denen
jede Schaltafel (z.B. 19) einerseits mit ihrer Längskante
(23) gegen die lnnenseite (24) der einen benachbarten Schal
tafel (20) gestoßen ist und andererseits über die gegen ihre
Innenseite (25) gestoßene Längskante (26) der anderen benach
barten Schaltafel (22) übersteht, wobei mit Höhenabstand
zueinander jeweils vier Geräte um die Schaltafel herum ange
bracht werden, deren einer Kathetenschenkel (2) länger als
die Schaltafelbreite (B) und deren anderer Kathetenschenkel
(3) länger als die Breite (b) des überstehenden Schaltafel
bereichs (27) ist, so daß jeder überstehende Schaltafelbereich
(27) zwischen zwei zu benachbarten Geräten gehörenden Katheten
schenkeln angeordnet ist, die über den überstehenden Schal
tafelbereich vorstehen, wobei die vorstehenden Kathetenschenkel
bereiche mittels eines Spannteils (28 bzw. 28 a) miteinander
verspannt sind.
11. Verwendung des Geräts nach einem der Ansprüche 1 bis 8
für eine umfangsseitige Decken- oder Gesimsschalung oder ein
Konsolgerüst, wobei ein Gerät mit einem seiner Katheten
schenkel an der die Decke tragenden Gebäudewand (36) befestigt
wird und ein zweites Gerät mit einem seiner Kathetenschenkel
auf den von der Gebäudewand abstehenden Kathetenschenkel
des an dieser befestigten Geräts aufgesetzt und mit diesem
mittels eines Spannteils verspannt wird, oder ein Spannteil
mit hochstehendem Haltestück an den von der Gebäudewand
abstehenden Kathetenschenkel des an dieser befestigten Geräts
angespannt wird.
12. Verwendung des Geräts nach einem der Ansprüche 1 bis 8
für eine Spannzwinge, indem an ein den Kathetenschenkeln
entsprechend geschlitztes Schaftteil (38) zwei Geräte mit
einem ihrer Kathetenschenkel mittels eines Spannteils ange
spannt werden, deren andere Kathetenschenkel einander zuge
wandt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3900929A DE3900929A1 (de) | 1989-01-14 | 1989-01-14 | Im bauwesen zu verwendendes geraet zum zusammenbauen einer spann- oder halteeinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3900929A DE3900929A1 (de) | 1989-01-14 | 1989-01-14 | Im bauwesen zu verwendendes geraet zum zusammenbauen einer spann- oder halteeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3900929A1 true DE3900929A1 (de) | 1990-07-19 |
Family
ID=6372059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3900929A Withdrawn DE3900929A1 (de) | 1989-01-14 | 1989-01-14 | Im bauwesen zu verwendendes geraet zum zusammenbauen einer spann- oder halteeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3900929A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103331811A (zh) * | 2013-06-20 | 2013-10-02 | 许金锔 | 一种混凝土模板用三角型夹紧装置 |
| CN104746871B (zh) * | 2015-03-13 | 2016-08-31 | 中天建设集团有限公司 | 一种燕尾形大型混凝土墩柱的钢模板桁架结构 |
| CN110748146A (zh) * | 2019-11-05 | 2020-02-04 | 山东国建工程集团有限公司 | 一种建筑工程浇筑模板的安装方法 |
| CN118375302A (zh) * | 2024-06-19 | 2024-07-23 | 山西三建集团建设工程有限公司 | 独立的矩形混凝土柱现浇模板的抗扭加固方法 |
-
1989
- 1989-01-14 DE DE3900929A patent/DE3900929A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103331811A (zh) * | 2013-06-20 | 2013-10-02 | 许金锔 | 一种混凝土模板用三角型夹紧装置 |
| CN104746871B (zh) * | 2015-03-13 | 2016-08-31 | 中天建设集团有限公司 | 一种燕尾形大型混凝土墩柱的钢模板桁架结构 |
| CN110748146A (zh) * | 2019-11-05 | 2020-02-04 | 山东国建工程集团有限公司 | 一种建筑工程浇筑模板的安装方法 |
| CN118375302A (zh) * | 2024-06-19 | 2024-07-23 | 山西三建集团建设工程有限公司 | 独立的矩形混凝土柱现浇模板的抗扭加固方法 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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