DE3991399C2 - - Google Patents
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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- A47K11/02—Dry closets, e.g. incinerator closets
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
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- A61G7/02—Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons with toilet conveniences, or specially adapted for use with toilets
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Description
Die Erfindung betrifft eine Toilettenkonstruktion zum Gebrauch
am Krankenbett gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Toilettenkonstruktion zum Gebrauch am Kranken
bett ist aus der US-PS 48 56 153 bekannt. Diese Toilettenkon
struktion umfaßt eine lange Plattform zur Abstützung eines Pa
tienten mit einem Rückenabschnitt, einem Sitzabschnitt, dem
eine Toilette zugeordnet ist, und einem Beinabschnitt, die ge
lenkig miteinander verbunden und zwischen einer allgemein hori
zontalen Lage und einer Gebrauchslage schwenkbar sind. In der
Gebrauchslage ist der Sitzabschnitt allgemein horizontal ange
ordnet, während der Rückenabschnitt vom Sitzabschnitt nach oben
und der Beinabschnitt vom Sitzabschnitt nach unten verlaufen.
Darüber hinaus weist diese Toilettenkonstruktion eine Tragkon
struktion sowie einseitig befestigte Trageinrichtungen zur Hal
terung der Plattform in freitragender Austragung von der
Tragkonstruktion auf. Des weiteren ist diese Toilettenkonstruk
tion mit einem ersten (Hand-)Antrieb ausgestattet, der ein Ver
fahren der Plattform und Positionieren dieser über dem Bett, in
dem sich der Patient befindet, ermöglicht. Dieser (Hand-)
Antrieb besteht im wesentlichen aus
zwei unter der Plattform jeweils an deren Randseite vorgese
henen Seile, die jeweils von zwei Rollen geführt sind, wobei
jeweils eine der beiden Rollen über eine Art Getriebe mit einem
rechten bzw. linken, mit dem Boden in Berührung stehenden An
triebsrad verbunden ist. Weiterhin ist diese Toilettenkonstruk
tion mit einem zweiten (Hand-)Antrieb zum Heben und Senken der
Plattform ausgerüstet. Der zweite Antrieb besteht im wesentli
chen aus einer von Hand zu betätigenden Kurbel, die mit einem
daran endseitig vorgesehenen Schneckengewinde oder dergleichen
drehbar am unteren Teil der Tragkonstruktion gelagert ist und
mit einer am oberen Teil der Tragkonstruktion befestigten Zahn
stange zusammenwirkt. Schließlich ist diese Toilettenkonstruk
tion mit einem dritten (Hand-)Antrieb zum Bewegen der Ab
schnitte zwischen der horizontalen Lage und der Gebrauchslage
versehen. Der dritte Antrieb, der ebenfalls von Hand zu bedie
nen ist, ist jeweils im Übergangsbereich zwischen Sitzab
schnitt und Rückenabschnitt einerseits bzw. Sitzabschnitt und
Beinabschnitt andererseits angeordnet. Dabei umfaßt der dritte
Antrieb jeweils eine halbkreisförmige Zahnstange, die an dem
Rückenabschnitt bzw. Beinabschnitt fest montiert ist, welche
jeweils mit einem Schneckengewinde oder dergleichen in Funkti
onseingriff steht, das zusammen mit einer Kurbel frei drehbar
vom Sitzabschnitt aufgenommen ist. Insofern ist diese Toilet
tenkonstruktion in ihrer Bauweise verhältnismäßig aufwendig,
relativ instabil und schwer handhabbar.
In der US-PS 48 56 123 ist eine andere Toilettenkonstruktion
zum Gebrauch am Krankenbett beschrieben. Diese Toilettenkon
struktion besteht aus einer verfahrbaren Tragkonstruktion, in
der die lange Plattform zur Abstützung eines Patienten über
Rollen höhenverstellbar gelagert ist. Das Verfahren bzw. die
Höhenverstellung erfolgen dabei ausschließlich per Hand, wobei
die Höhenverstellung selbst nur bei unbelasteter Plattform vor
genommen werden kann. Zum Bewegen von Rückenabschnitt, Sitzab
schnitt und Beinabschnitt zwischen der horizontalen Lage und
der Gebrauchslage, in der der Sitzabschnitt allgemein horizon
tal angeordnet ist und sich der Rückenabschnitt vom Sitzab
schnitt nach oben sowie der Beinabschnitt vom Sitzabschnitt
nach unten erstrecken, ist ein kinematisches Hebesystem, das
ebenfalls von Hand zu bedienen ist, vorgeschlagen. Auch diese
Toilettenkonstruktion ist daher bezüglich ihrer Handhabbarkeit
problematisch.
Ausgehend vom genannten Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Toilettenkonstruktion zum Gebrauch
am Krankenbett der gattungsgemäßen Art zu schaffen, die kon
struktiv einfach ausgestaltet ist, eine hohe Stabilität und da
mit Sicherheit für den Patienten aufweist und sich sowohl vom
Patienten als auch von Helfern leicht handhaben läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen läßt sich eine Toiletten
konstruktion erhalten, die in ihrer Bauweise ausgesprochen ein
fach ausgestaltet ist, eine hohe Stabilität und damit zusammen
hängend eine große Sicherheit für den Patienten aufweist, und
von Seiten des Patienten wie auch des Helfers leicht betätigt
werden kann ohne das dazu ein großer Arbeitsaufwand bzw. eine
wesentliche körperliche Anstrengung seitens des Patienten oder
des Helfers erforderlich sind. Die Toilettenkonstruktion zum Ge
brauch am Krankenbett nach der Erfindung bietet somit eine Mög
lichkeit zur einfachen Überführung eines bettlägerigen Patien
ten aus dem Bett auf die Toilette und umgekehrt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in der Unteran
sprüchen beschrieben.
Demnach verhindert eine erfindungsgemäße Bremseinrichtung eine
ungewollte Bewegung der Gehäuse relativ zu dem Boden bzw. Fun
dament.
Des weiteren läßt sich durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung
von ersten, zweiten und dritten Antrieb eine Toilettenkonstruk
tion erreichen, die eine einfache und kompakte Konstruktion
darstellt, gleichzeitig aber ausgesprochen sicher ist. Darüber
hinaus ist hierdurch eine voll automatische Toilettenkonstruk
tion erreicht, die entweder von einem Helfer, wenn der Patient
nur beschränkt bewegungsfähig ist, oder alternativ über deren
Steuerwerk vom Patienten selbst ohne Hilfe, wenn der Patient
soweit bewegungsfähig ist, betätigt werden kann. Ferner weist
die Toilettenkonstruktion nach der Erfindung Ausleger auf, die
nach außen hin eine Stellung unter der Plattform bewegbar sind,
wodurch ein mögliches Kippen wirkungsvoll verhindert ist.
Aufgrund der erfindungsgemäß vorgesehenen Fußstütze kann der
Patient seine Füße fest auf die Fußstütze aufstellen, wobei die
Knie um ca. 120° abgebogen sind und die normale physiologische
Stellung für eine Darmentleerung ist. Die Toilettenkonstruktion
nach der Erfindung umfaßt ferner Sicherheitseinrichtungen, die
verhindern, daß der Patient von der Plattform fällt oder von
irgendwelchen beweglichen Teilen während des Betriebs der Toi
lettenkonstruktion eingeklemmt wird. Dazu sind sowohl der
Rückenabschnitt als auch der Beinabschnitt mit hochklappbaren
seitlichen Stützen versehen, die eine seitliche Bewegung des
Rückens bzw. der Beine des Patienten verhindern. Weiterhin tra
gen die Stützen am Beinabschnitt zur Positionierung der
Füße auf der Fußstütze bei und verhindern ein Auswandern der
Füße von der Plattform weg. Auch sind potentielle Klemmstellen
zwischen den schwenkbaren Abschnitten durch Dichtmaterial ge
schützt.
Da der Toilettensitz und der Aufnahmebeutel in die Plattform
eingebaut sind, wird in Fällen in denen der Patient während der
Überführung vom Bett zur Toilette inkontinent ist, eine Ver
schmutzung der Bettwäsche verhindert.
Da die Gehäuse voneinander getrennt sind, kann ein Helfer zwi
schen diesen in einer dem Patienten unterstützenden Position
stehen.
Weitere Zielsetzungen und Vorteile ergeben sich aus der nach
folgenden Beschreibung. Hierbei zeigen:
Fig. 1. eine Perspektivansicht der Vorrichtung nach der
Erfindung, wobei die Plattform in Horizontal
stellung gezeigt ist;
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung, die die
Plattform in der Gebrauchsstellung zeigt;
Fig. 3 eine auseinandergezogene Perspektivansicht,
die die Antriebsmechanismen in den Gehäusen
zeigt;
Fig. 4 eine Perspektivansicht, die die Befestigung
des Rückenabschnitts der Plattform an einem
der Arme zeigt;
Fig. 5 eine Perspektivansicht, wobei Teile wegge
schnitten sind, um den Antrieb zum Schwenken
des Beinabschnitts der Plattform zu zeigen;
Fig. 6 einen vergrößerten Vertikalschnitt des Sitz
abschnitts, wobei die Toilette gezeigt ist;
Fig. 7 eine Perspektivansicht des Sitz- und des Bein
abschnitts der Plattform; und
Fig. 8 eine auseinandergezogene Perspektivansicht des
Arretiermechanismus für den Beinabschnitt der
Plattform.
Die Zeichnungen zeigen eine Konstruktion einer Toilette am
Krankenbett mit einem Paar von miteinander verbundenen
Gehäusen 1 und 2 und einer Plattform 3 zur Stützung eines
Patienten. Die Plattform 3 ist an den Gehäusen 1 und 2
freitragend befestigt.
Die Gehäuse 1 und 2 sind so angeordnet, daß sie in Richtung
zu einem Bett und davon weg bewegbar sind, und dazu ist ein
Paar von Schienen 5 auf dem Boden oder einem Fundament be
festigt, und ein Ende jeder Schiene ist an dem Bett befe
stigt. Ein Antriebsrad 6 ist auf einer gemeinsamen Welle
mit einem Kettenrad 7 befestigt, das in bezug auf das Ge
häuse 1 drehbar ist, und das Kettenrad 7 ist über einen
Kettentrieb 8 mit der Antriebswelle eines Motors 9 verbun
den. Der Antriebsmechanismus kann in einem Gehäuse (nicht
gezeigt) angeordnet sein, das von der Seite des Gehäuses 1
nach außen verläuft. Das Antriebsrad 6 läuft auf einer der
Leitschienen 5, während ein an der Seite des Gehäuses 2
drehbar angeordnetes freilaufendes Rad (nicht gezeigt) auf
der anderen Leitschiene läuft. Bei dieser Konstruktion
treibt der aktivierte Motor 9 das Rad 6 an, so daß die Ge
häuse 1 und 2 gemeinsam auf den Leitschienen 5 in Richtung
zum Bett und davon weg verfahren werden.
Als zusätzliche Abstützung des Gewichts der Gehäuse 1 und 2
sind zwei Gleitrollen 10 universalbeweglich an der Unter
seite jedes Gehäuses befestigt, wie Fig. 3 zeigt, und rol
len auf dem Boden ab, wenn die Gehäuse 1 und 2 zum Bett und
davon weg verfahren werden.
Die Konstruktion der Gehäuse 1 und 2 ist am besten aus Fig.
3 ersichtlich. Jedes Gehäuse hat einen allgemein kasten
förmigen Rahmen 11 und ein bewegliches Rahmenteil 12, das
am Rahmen 11 verschiebbar angeordnet ist. Ein Außengehäuse
oder Außenmantel 13 (in Fig. 3 nicht gezeigt) umschließt
die Rahmenabschnitte 11 und 12.
Der Rahmen 11 besteht aus vier vertikalen Ständern 15, die
an den Ecken des Rahmens 11 angeordnet sind, und die Unter
und Oberenden der Ständer 15 sind durch horizontale Streben
16 miteinander verbunden.
Das verschiebbare Rahmenteil 12 hat vier rohrförmige Gleit
stücke 17, die an den Ständern 15 verschiebbar angeordnet
sind. Die Gleitstücke 17 sind durch eine Gruppe von hori
zontalen Streben 18 miteinander verbunden, und ein allge
mein X-förmiges Rahmenwerk 19 verläuft von den Gleitstücken
17 nach oben und haltert ein oberes Gestell bzw. eine
Plattform 20.
Zum Verschieben des verschiebbaren Rahmenteils 12 relativ
zum Rahmen 11 ist am Unterende des Rahmens 11 ein Druck
mittelzylinder 21 angeordnet, und eine vom Zylinder 21 nach
oben verlaufende Kolbenstange ist mit einer horizontalen
Platte 23 schwenkbar verbunden, die an der Unterseite der
Plattform 20 befestigt ist. Durch Ausfahren und Einziehen
der Kolbenstange 22 wird das verschiebbare Rahmenteil 12
relativ zum Rahmen 11 gehoben und gesenkt.
Das verschiebbare Rahmenteil 12 des Gehäuses 1 haltert
einen Tragarm 24, der auf der Plattform 20 aufliegt und vom
Gehäuse nach außen ragt und an der Plattform 3 befestigt
ist. Der Tragarm 24 durchsetzt einen Vertikalschlitz 25 in
dem äußeren Mantel bzw. Gehäuse 13.
Ferner hat das Gehäuse 2 eine zweite Druckmittelzylindereinheit
26. Das Unterende des Zylinders 26 ist schwenkbar
an Haltearmen 27 befestigt, die mit dem verschiebbaren Rahmenteil
12 verbunden sind. Eine Kolbenstange 28, die vom
Zylinder 26 nach oben verläuft, ist mit einem seitlich vom
Tragarm 30 verlaufenden Arm 29 schwenkbar verbunden. Der
Tragarm 30, der dem Tragarm 24 gleicht, ragt vom Gehäuse 2
durch einen Vertikalschlitz 31 im äußeren Mantel 13 nach
außen und ist ebenfalls mit der Plattform 3 verbunden, wie
nachstehend beschrieben wird.
Durch die Betätigung des zweiten Zylinders 26 wird der
Tragarm 30 um seine Achse verdreht, und in dieser Beziehung
ist der Tragarm 30 drehbar in einem Paar von Ringen 32 gehaltert,
die an der Plattform 20 befestigt sind. Der Tragarm
30 ist in Lagern 33 drehbar in den Ringen 32 gelagert. Während
also der Zylinder 26 ausgefahren und eingefahren wird,
wird der Tragarm 30 in den Ringen 32 gedreht, um dadurch
eine Schwenkbewegung eines Rückenabschnitts der Plattform 3
zu bewirken, wie nachstehend beschrieben wird.
Die Tragarme 24 und 30 verlaufen von den Gehäusen 1 und 2
nach außen und haltern die Plattform in einseitig befestig
ter Lage. Um eine zusätzliche Stabilität der Gehäuse 1 und
2 zu erzielen, sind dem Unterende der Gehäuse 1 Ausleger 34
zugeordnet. Jeder Ausleger 34 ist als langer Träger ausge
legt, und die Oberseite jedes Auslegers trägt eine allge
mein T-förmige Leitschiene 35, die in einer Laufbahn 36 an
der Unterseite des jeweiligen Gehäuses gleitet. Die Aus
leger 34 können manuell aus einer Ruhelage, in der sie in
nerhalb der Grenzen der Gehäuse 1 und 2 angeordnet sind, in
eine Stützlage bewegt werden, in der die Ausleger von den
Gehäusen nach außen ragen und unter der Plattform 3 posi
tioniert sind. Die Ausleger sind nahe dem Fußboden ange
ordnet und verhindern ein Kippen der Gehäuse, wenn die
Plattform 3 mit einer zu großen Last beaufschlagt wird.
Die Plattform 3 besteht aus einem Sitzabschnitt 40, einem
Rückenabschnitt 41 und einem Beinabschnitt 42. Der Rücken
abschnitt 41 und der Beinabschnitt 42 können in bezug auf
den Sitzabschnitt 40 so verschwenkt werden, daß die Platt
form entweder eine Horizontallage entsprechend Fig. 1 oder
eine verschwenkte Gebrauchslage nach Fig. 2 einnimmt.
Nach Fig. 5 umfaßt der Sitzabschnitt 40 eine allgemein
horizontale Schiene 43, die am äußeren Ende des Tragarmes
befestigt ist, und die Schiene 43 weist eine horizontale
Laufbahn bzw. einen Schlitz 44 auf, worin ein Paar von
Gleitklötzen 45 aufgenommen ist. An jedem Gleitklotz 45 ist
eine Stange 46 befestigt und verläuft von dem jeweiligen
Klotz nach außen, und das äußere Ende jeder Stange 46 trägt
einen zweiten, allgemein viereckigen Metallklotz 47.
Der Sitzabschnitt 40 hat ferner eine Polsterung 46, die von
den Stangen 46 gehaltert wird.
Zu dem Sitzabschnitt 40 der Plattform gehört eine Toilette,
die einen allgemein ringförmigen Sitz 49 aufweist, der auf
der Polsterung 48 angeordnet ist und eine Öffnung 50 in
dieser begrenzt. Unter der Öffnung 50 ist auf einem Paar
von beabstandeten Winkelführungen 52, die an der Unterseite
der Polsterung befestigt sind, ein Boden 51 verschiebbar
angeordnet.
Wie Fig. 6 zeigt, weist der Boden 51 eine mittige Öffnung
53 auf, und ein aus Kunststoff oder dergleichen bestehender
Einmalbeutel 54 ist lösbar an einem Rand 55, der die Öff
nung 53 begrenzt, mit einem geeigneten Befestigungsband 56
befestigt. Bei dieser Konstruktion werden die Fäkalien in
dem Beutel 54 aufgefangen, und der Boden 51 mit dem daran
befestigten Beutel kann dann vom Sitzabschnitt 40 entnom
men, das Befestigungsband 56 entfernt und der Beutel ent
sorgt und durch einen neuen Beutel ersetzt werden.
Wie Fig. 4 zeigt, ist am äußeren Ende des Trägers 30 eine
Schiene 57 befestigt, und die Schiene 57 weist eine längs
verlaufende Führungsbahn 58 auf, die ein Paar Führungs
klötze 59 am Rückenabschnitt 41 aufnimmt. Eine Stange 60
verläuft von jedem Führungsklotz 59 nach außen, und das
äußere Ende jeder Stange trägt einen zweiten, allgemein
viereckigen metallischen Klotz 61. Ein Polster 62 ist von
der Stange 60 und den Klötzen 61 gehaltert. Wie die Zeich
nungen zeigen, besteht der Rückenabschnitt 41 aus zwei Pol
stern 62, aber es ist auch denkbar, ein einziges langes
Polster zu verwenden.
Der Außenrand des Rückenabschnitts 41 weist eine schwenk
bare Klappe 63 auf. Die Klappe 63 kann aus einer Stellung,
in der sie allgemein bündig mit der Oberfläche des Polsters
62 abschließt, wie Fig. 1 zeigt, in eine nach oben geneigte
Stellung entsprechend den Fig. 2 und 4 geschwenkt werden,
in der sie eine seitliche Stütze für einen Patienten bil
det. Die Klappe 63 kann in der hochgeschwenkten Stellung
durch ein Paar von Tragarmen 64 gehalten werden, die
schwenkbar mit dem Polster 62 verbunden sind und in der
aufrechten Schwenklage dazu dienen, die Klappe 63 in der
schrägen Stützlage zu haltern.
Die Klappe 63 hat einen mittigen vorspringenden Endab
schnitt 65, der in einer Aussparung 66 im Polster 62 auf
nehmbar ist, wie Fig. 4 zeigt.
Wie nachstehend beschrieben wird, liegt der Patient ur
sprünglich auf der horizontalen Plattform 3, und nachdem
die Plattform zu einer vom Bett 4 entfernten Stelle bewegt
wurde, wird der Zylinder 26 aktiviert, um den Tragarm 30 zu
verdrehen und dadurch den Rückenabschnitt 41 nach oben zu
schwenken, so daß er unter einem Winkel zu dem horizontalen
Sitzabschnitt 40 angeordnet ist. Ein flexibler Steg 66 aus
einem Gewebe oder Kunststoff verbindet die benachbarten
Ränder des Rückenabschnitts 41 und des Sitzabschnitts 40
miteinander und überbrückt den Zwischenraum zwischen den
Abschnitten, wenn der Rückenabschnitt nach oben in die Lage
von Fig. 2 geschwenkt wird.
Zu Lagerzwecken können die Tragarme 24 und 30 aus einem Paar
von mit den Enden aneinandergrenzenden Profilträgern be
stehen, die durch ein Gelenk 68 schwenkbar miteinander ver
bunden sind. Durch Verwendung der Gelenkverbindung können,
wie Fig. 4 zeigt, die äußeren Trägerteile, die an der
Plattform 3 befestigt sind, nach oben geschwenkt werden, um
die für die Aufbewahrung erforderliche Bodenfläche zu ver
ringern.
Der Beinabschnitt 42 ist mit dem Sitzabschnitt 40 gelenkig
verbunden und kann aus einer Stellung, in der er mit dem
Sitzabschnitt 40 bündig ist (Fig. 1), in eine untere Stel
lung nach Fig. 2 geschwenkt werden.
Der Beinabschnitt 42 hat ein oberes Teil 70, ein Zwischen
teil 71, das relativ zum oberen Teil 70 verschiebbar ist,
und eine untere Fußstütze 72, die mit dem unteren Rand des
Zwischenteils 71 gelenkig verbunden ist.
Zur Herstellung einer Gelenkverbindung zwischen dem oberen
Teil 70 und dem Sitzabschnitt 40 ist ein Ende eines Schar
nierbandes 73 am oberen Rand des oberen Teils 70 befestigt,
wie Fig. 5 zeigt, während das entgegengesetzte Ende des
Scharnierbands 73 an der Außenfläche einer allgemein zy
lindrischen Trommel 74 befestigt ist, die innerhalb des
Polsters 48 angeordnet ist. Eine Welle 75 der Trommel 74
ist über ein allgemein mit 76 bezeichnetes Untersetzungs
getriebe mit der Welle eines Motors 78 verbunden. Durch
Einschalten des Motors 78 wird die Trommel gedreht und ver
schwenkt dadurch das obere Teil 70 des Beinabschnitts 42
relativ zu dem Sitzabschnitt 40.
Eine lange flexible Dichtung 79 aus Gummi oder Kunststoff
ist in einem Schlitz im Polster 48 befestigt und überbrückt
den Abstand zum oberen Teil 70 des Beinabschnitts. Die
Dichtung 79 hat die Funktion, eine potentielle Einklemm
stelle zwischen dem Sitzabschnitt 40 und dem oberen Teil 70
des Beinabschnitts 42 abzuschließen.
Der Beinabschnitt 42 ist nach unten über eine vertikale
Gebrauchsstellung hinaus schwenkbar, in der der zwischen
dem Beinabschnitt und dem Sitzabschnitt eingeschlossene
Winkel im Bereich von ca. 60-70° liegt. Diese Winkelbezie
hung zwischen dem Beinabschnitt 42 und dem Sitzabschnitt 40
bietet die bequemste Stellung für den Patienten beim Stuhl
gang.
Zur Einstellung der Lage der Fußstütze 72 ist das Zwischen
teil 71 in bezug auf das obere Teil 70 verschiebbar ange
ordnet. Dazu sind die Seitenränder des Teils 70 mit Füh
rungen 80 versehen, die die Seitenkanten des Zwischenteils
71 aufnehmen.
Zur seitlichen Abstützung der Beine des Patienten ist mit
jedem Seitenrand des oberen Teils 70 eine seitliche Klappe
81 mittels eines Scharniers 82 gelenkig verbunden, wie Fig.
7 am besten zeigt. In der Aufbewahrungsstellung können die
seitlichen Klappen 81 nach innen gegen das obere Teil 70
geschwenkt werden, und in der Gebrauchsstellung werden die
seitlichen Klappen nach außen geschwenkt, wie Fig. 2 zeigt,
um eine seitliche Abstützung für die Beine des Patienten zu
bilden.
Die untere Fußstütze 72 ist mit dem unteren Rand des Zwi
schenteils 71 durch ein Scharnier 83 gelenkig verbunden. In
der Aufbewahrungslage liegt die Fußstütze flach an dem
oberen Teil 70 an, und in der Gebrauchslage wird die Fuß
stütze nach außen geschwenkt, so daß sie allgemein hori
zontal bzw. parallel zum Boden verläuft und als Stütze für
die Füße des Patienten dient. Auf der Auflagefläche der
Fußstütze 72 können geeignete Trittstreifen 84 befestigt
sein.
Das Zwischenteil 71 ist relativ zum oberen Teil 70 ausfahr
bar und kann in einer Anzahl Stellungen arretiert werden,
um die Fußstütze 72 in der für den Patienten geeigneten
Stellung zu positionieren. Dazu ist am unteren Ende jedes
Seitenrandes des oberen Teils 70 ein Federbügel 85 befe
stigt, und jeder Federbügel trägt einen Zapfen 86, der in
eine einer Reihe beabstandeter Kerben 87 in den jeweiligen
Seitenrändern des Zwischenteils 71 eingreift, wie Fig. 8
zeigt. Durch manuelles Ziehen der Federbügel 85 nach außen
voneinander weg werden die Stifte 86 aus den Kerben 87
freigegeben, so daß das Zwischenteil 71 relativ zum oberen
Teil 70 verschiebbar ist, um die Höhe der Fußstütze in
gewünschter Weise zu ändern. Jeder Federbügel ist von einer
Schraubenfeder 88 nach innen vorgespannt, die zwischen dem
äußeren Ende des Federbügels und einem Haltearm 89 befe
stigt ist, der am hinteren Seitenrand des oberen Teils 70
befestigt ist, wie Fig. 8 am besten zeigt.
Zur Arretierung der Gehäuse 1 und 2 in bezug auf den Fuß
boden kann ein Bremsmechanismus angewandt werden. Ein Trä
ger 90 verbindet die Unterenden der Gehäuse 1 und 2 mit
einander, und gemäß Fig. 3 kann in den Verbindungsträger 90
eine fußbetätigte Bremse 91 eingebaut sein. Durch Hinunter
drücken der Bremse 91 gelangt diese in Kontakt mit dem Fuß
boden und verhindert eine Bewegung der Gehäuse in Richtung
zum Bett 4 und davon weg.
Das elektrische Steuerwerk zur Betätigung der Vorrichtung
nach der Erfindung befindet sich bevorzugt an der Oberseite
eines der Gehäuse 1 und 2 und ist allgemein mit 92 bezeich
net. Da die Gehäuse 1 und 2 voneinander beabstandet sind,
kann der Bediener bequem zwischen den beiden Gehäusen ste
hen und das Steuerwerk bedienen und außerdem dem Patienten
maximale Hilfe bieten.
Wenn der Patient Unterstützung für eine Darmentleerung ver
langt, betätigt der Bediener zuerst das Steuerwerk zum Ein
schalten des Motors 9, um die Plattform, die sich in hori
zontaler Lage befindet, zu einer Stelle über dem Bett zu
bewegen. Dann werden die Zylinder 21 betätigt, um die
Plattform nächst dem Patienten auf das Bett abzusenken.
Der Patient wird dann entweder aus eigener Kraft oder mit
Unterstützung auf die Plattform gerollt, und wenn sich der
Patient auf der horizontalen Plattform befindet, werden die
Zylinder 21 aktiviert und heben die Plattform über die Höhe
des Betts an, und dann wird der Motor 9 aktiviert, um die
Plattform 3 und die Gehäuse 1 und 2 seitlich vom Bett zu
einer Stelle zu verfahren, an der sich die Plattform neben
dem Bett befindet.
Dann wird der Zylinder 26 aktiviert, um den Rückenabschnitt
41 zu heben, und der Motor 78 wird aktiviert, um den Bein
abschnitt 42 zu senken. Der Bediener senkt von Hand das
Zwischenteil 71 des Beinabschnitts durch Lösen der Feder
bügel 85 und verschwenkt die Fußstütze 72 nach außen, wo
sie sich in der richtigen Lage für die Größe des Patienten
befindet.
Nach erfolgter Darmentleerung wird der Boden 51 nach außen
geschoben, und der Beutel 54 wird vom Boden durch Lösen des
Befestigungsbandes 56 entfernt, und dann kann ein frischer
Beutel eingesetzt werden. Durch die Verwendung eines durch
sichtigen Kunststoffbeutels ist der Helfer ohne weiteres in
der Lage festzustellen, ob der Patient Stuhlgang gehabt
hat.
Nachdem die Darmentleerung beendet ist, wird der Vorgang
umgekehrt, und der Patient wird ins Bett 4 zurückgebracht.
Die Vorrichtung ist insofern umkehrbar, als sie auf jeder
Seite eines Bettes anwendbar ist, und sie ist ortsbeweg
lich, indem sie erwünschtenfalls von einem Zimmer zum
anderen verfahrbar ist.
Es wird davon ausgegangen, daß verschiedene Möglichkeiten
der Durchführung der Erfindung im Rahmen der folgenden
Patentansprüche liegen, die auf den als die Erfindung be
trachteten Gegenstand speziell hinweisen und ihn klar be
anspruchen.
Claims (19)
1. Toilettenkonstruktion zum Gebrauch am Krankenbett, umfas
send eine lange Plattform (3) zur Abstützung eines Patien
ten mit einem Rückenabschnitt (41), einem Sitzabschnitt
(40) und einem Beinabschnitt (42), die gelenkig miteinan
der verbunden und zwischen einer allgemein horizontalen
Lage und einer Gebrauchslage schwenkbar sind, in der der
Sitzabschnitt (40) allgemein horizontal angeordnet ist und
der Rückenabschnitt (41) vom Sitzabschnitt (40) nach oben
und der Beinabschnitt (42) vom Sitzabschnitt (40) nach un
ten verlaufen, mit einer dem Sitzabschnitt (40) zugeordne
ten Toilette, mit einer Tragkonstruktion, mit einseitig
befestigten Trageinrichtungen zur Halterung der Plattform
in freitragender Auskragung von der Tragkonstruktion, mit
einem ersten Antrieb zum Verfahren der Plattform und Posi
tionieren über dem Bett, in dem der Patient liegt, mit ei
nem zweiten Antrieb zum Heben und Senken der Plattform und
einem dritten Antrieb zum Bewegen der Abschnitte zwischen
der horizontalen Lage und der Gebrauchlage,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragkonstruktion ein Paar von beabstandeten Gehäu
sen (1, 2) umfaßt, die auf dem Boden oder einem Fundament
aufstehend angeordnet sind, und daß die
Trageinrichtungen einen von einem der Gehäuse (1) nach au
ßen verlaufenden und mit dem Sitzabschnitt (40) verbun
denen Tragarm (24) und einen in Bezug auf das andere der
Gehäuse (2) drehbaren und mit dem Rückenabschnitt (41)
verbundenen Tragarm (30) umfassen, wobei der Rückenab
schnitt (41) durch Drehung des Tragarmes (30) relativ zu
dem Sitzabschnitt (40) verschwenkbar ist.
2. Toilettenkonstruktion nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gehäuse (1, 2) gemeinsam über den ersten Antrieb
jeweils auf einer auf dem Boden bzw. Fundament befestigten
Schiene (5) bewegbar sind.
3. Toilettenkonstruktion nach Anspruch 1 und oder 2,
gekennzeichnet durch
eine die Gehäuse (1, 2), insbesondere deren Unterenden mit
einander verbindende Verbindungseinrichtung (90).
4. Konstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
eine Bremseinrichtung (91), die mit wenigstens einem der
Gehäuse (1, 2) verbunden ist und das Gehäuse (1, 2) gegen
eine Bewegung relativ zum Boden bzw. zu dem Fundament ar
retiert.
5. Toilettenkonstruktion nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bremseinrichtung (91) zur Arretierung der Gehäuse
(1, 2) gegen eine Bewegung relativ zu dem Boden bzw. Funda
ment mit der Verbindungseinrichtung (90) verbunden ist.
6. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der dritte Antrieb mit dem drehbaren Tragarm (30) zu
dessen Drehung und damit zur Verschwenkung des Rückenab
schnittes (41) relativ zu dem sitzabschnitt (40) verbunden
ist.
7. Toilettenkonstruktion nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der dritte Antrieb einen Druckmittelzylinder (26, 28)
umfaßt, der mit dem anderen der Gehäuse (2) und dem dreh
baren Tragarm (30) verbunden ist.
8. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der dritte Antrieb eine den Sitzabschnitt (40) und den
Beinabschnitt (42) miteinander verbindende zylindrische
Trommel (74) umfaßt, die von einem Motor (78) zu deren
Drehung und damit zur Verschwenkung des Beinabschnittes
(42) relativ zu dem Sitzabschnitt (40) drehend antreibbar
ist.
9. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Antrieb ein Paar Druckmittelzylinder
(21, 22) umfaßt, die jeweils in einem der Gehäuse (1, 2)
angeordnet und mit den jeweiligen freitragend angeordneten
Tragarmen (24, 30) verbunden sind.
10. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Antrieb einen, insbesondere dem einen der
Gehäuse (1) zugeordneten Motor (9) umfaßt, der auf ein auf
einer der Schienen (5) laufendes Antriebsrad (6) einwirkt.
11. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche 1
bis 10,
gekennzeichnet durch
Ausleger (34), die wenigstens einem der Gehäuse (1, 2) zu
geordnet und zum Eingriff mit dem Boden bzw. Fundament an
geordnet sind, wobei die Ausleger (34) zwischen einer Ein
fahrstellung und einer unter der Plattform (3) befindli
chen Ausfahrstellung bewegbar sind.
12. Toilettenkonstruktion nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausleger (34) als lange Träger ausgebildet sind,
wobei jeder Träger in bezug auf eines der Gehäuse (1, 2)
verschiebbar angeordnet und zwischen der Einfahrstellung
und der Ausfahrstellung beweglich ist.
13. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 12,
gekennzeichnet durch
eine Fußstütze (72), die mit dem äußeren Ende des Beinab
schnittes (42) gelenkig verbunden und zum Abstützen der
Füße des Patienten bei in Gebrauchslage verbrachter Platt
form (3) vorgesehen ist.
14. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 13,
gekennzeichnet durch
eine jedem seitlichen Außenrand des Beinabschnittes (42)
zugeordnete, verschwenkbare Klappe (81) zur seitlichen Ab
stützung für die Beine des Patienten.
15. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Beinabschnitt (42) aus einem sich an den Sitzab
schnitt (40) anschließenden oberen Teil (70) und einen
daran angeordneten, die Fußstütze (72) aufnehmenden und
längenverstellbaren Zwischenteil (71) gebildet ist.
16. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche 1
bis 15,
gekennzeichnet durch
eine jedem Außenrand des Rückenabschnittes (41) zugeord
nete Klappe (63), die zwischen einer Stellung, in der die
Klappe (63) im wesentlichen bündig auf der Oberfläche des
Rückenabschnittes (41) aufliegt, und einer Stellung, in
der die Klappe (63) nach oben unter einem Winkel von der
Oberfläche des Rückenabschnittes (41), bewegbar ist.
17. Toilettenkonstruktion nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Toilette einen auf dem Sitzabschnitt (40) angeord
neten Sitz (49), einen unter dem Sitz (49) befindlichen
und in bezug auf den Sitzabschnitt (40) lösbar angeordne
ten Boden (51) und einen von dem Boden (51) getragenen Be
hälter (54), der mit dem Sitz (49) fluchtend angeordnet
ist, umfaßt.
18. Toilettenkonstruktion nach Anspruch 17,
gekennzeichnet durch
ein Paar von beabstandeten Winkelführungen (52) zum Anord
nen des Bodens (51) derart, daß er unter dem Sitzabschnitt
(40) verschiebbar ist.
19. Toilettenkonstruktion nach Anspruch 17 und /oder 18,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (54) einen Beutel auf Kunststoff umfaßt
und daß eine Einrichtung (55, 56) zum lösbaren Befestigen
des Beutels an dem Boden (51) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/281,183 US4920587A (en) | 1988-12-07 | 1988-12-07 | Bedside toilet |
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| DE3991399C2 true DE3991399C2 (de) | 1992-10-01 |
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ID=23076291
Family Applications (1)
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| DE3991399A Expired - Lifetime DE3991399C2 (de) | 1988-12-07 | 1989-12-06 |
Country Status (4)
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| DE (1) | DE3991399C2 (de) |
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