DE397270C - Umsetzvorrichtung fuer Pressluftbohrhaemmer o. dgl. - Google Patents
Umsetzvorrichtung fuer Pressluftbohrhaemmer o. dgl.Info
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
- E21B6/00—Drives for drilling with combined rotary and percussive action
- E21B6/06—Drives for drilling with combined rotary and percussive action the rotation being intermittent, e.g. obtained by ratchet device
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Description
(D 42801
Gegenstand der Erfindung ist eine Umsetzvorrichtung für Preßluftbohrhämmer ο. dgl.,
bei denen die Drehung des Werkzeuges unter Zuhilfenahme des Schlagkolbens als Zwischenglied
durch einseitig gegen Verdrehung sperrende Drallkörper erfolgt.
Es ist bei derartigen Preßluftwerkzeugen bereits bekannt geworden, vom Kolbenhals
durchsetzte Drallkörper vorzusehen, welche
ίο stirnseitig als Sperrzahnkupplung ausgebildet
sind. Beim Schlaghub des Kolbens wind die eine der beiden Kupplungshälften durch die
auf den Kolbenhals geschnittenen Gewindegänge entgegen einer auf ihr lastenden Feder
leicht angelüftet, so daß sie sich leicht drehen kann. Beim Rückhube jedoch gelangen die
Zähne der Kupplung voll in Eingriff, sperren damit beide Drallkörper gegen Drehung und
veranlassen auf diese Weise das Umsetzen des Werkzeuges. Diese bekannten Einrichtungen
zeigen an den Kupplungszähnen eine rasche Abnutzung, die namentlich bei hoher Schlagzahl des Hammers empfindlich in Erscheinung
tritt und zu häufigem Ersatz der betroffenen Teile zwingt. Ferner ist bei der bekannten Einrichtung der nicht unerhebliche
tote Gang zwischen den Kuppkingsihälften von
Nachteil, der nicht nur auf das einwandfreie Arbeiten des Hammers ungünstig einwirkt,
sondern auch durch das harte Auf treffen der Kupplungsteile deren Verschleiß beschleunigt.
Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Nachteile und unterscheidet sich von den bekannten
Einrichtungen vorteilhaft durch auf den beiden drehbaren Drallkörpern stirnseitig
angeordnete gewindeartige Ansätze, welche derart ineinandergreifen, daß sie infolge der
Drallnuten im Kolbenhals beim Schlaghube aufeinandergeschraubt werden, während beim
Rückhube der eine Drallkörper unter Lüftung der Stirngewinde in Bremslage geschoben
wird und die noch immer in Eingriff stehenden Stirngewinde den anderen Drallkörper
gegen Drehung sperren, so daß das Werkzeug
umgesetzt wird. Bei der neuen Einrichtung ist die Abnutzung der beanspruchten Teile auf
das denkbar geringste Maß herabgesetzt, das Ineinandergreifen der Drallkörper erfolgt stoßfrei,
die Wirkung ist eine unbedingt sichere. Die Umsetzvorrichtung kann durch Zwischenschalten
einer Schraubenfeder noch wirkungsvoller gestaltet werden, welche mit ihren Enden
an je einem der das Sperren der Vor rieh ίο tung bewirkenden Gewindeteile festliegt und
diesen Teilen das Bestreben verleiht, sich ständig in der Sperrichtung gegeneinander zu
verschraiilen.
Die neue Einrichtung läßt sich ferner auch so ausbilden, daß durch geeignete Verstellung
der die Gewindeansätze tragenden Teile bzw. deren Widerlager das Maß der bei jedem KoI-henhulie
erfolgenden Umsetzbewegung verändert werden kann, wie dies zur Anpassung an verschiedene Gesteinsarten usw. wünschenswert
erscheint.
Auf der Zeichnung sind vier verschiedene Ausführungsmöglichkeiten des Erfindungsgegenstandes beispielsweise schematisch dar-
gestellt.
Gemäß Abb. 1 trägt der in dem Werkzeugzylinder
α laufende Schlagkolben b auf seinem Schaft.in bekannter Weise einerseits Geradführungsleisten
c, die in der Werkzeughülse d gleiten, und andererseits Drallnuten e, auf
denen die Drallmutter/ sitzt. Diese Mutter/ ist in einem Gehäuse g untergebracht, welches
zwischen den Zylinder α und die Hülsenkammer
h eingeschaltet ist und dessen Abschhißplatte;'
der Mutter f als Widerlager dient. Zwischen der Mutter / und dem gegen den Zylinder
α zu konisch verlaufenden Gehäuse g befindet sich auf der Mutter f frei drehbar ein
Bremskonus /. Die der Werkzeughülse d zugekehrte Stirnkante des Konus / stützt sich
auf eine flanschartige Verbreiterung der Mutter /, welche ebenso wie der Konus / an
den aneinanderliegenden Stirnflächen mit zwei je einen halben Gewindegang darstellenden
Ansätzen versehen ist. In einer von dem Konus j und dem Flansch der Mutter / gemeinsam
gebildeten Aussparung k ist eine Schraubenfeder / untergebracht und mit ihren beiden
Enden einerseits an der Mutter/", anderseits
an dem Konus / derart unter Vorspannung festgelegt, daß die Gewindeansätze dieser beiden
Teile das Bestreben erhalten, sich auseinanderzüschrauben, wodurch die Mutter f
mit dem Widerlager ;' und der Konus / mit dem Hohlkonus des Gehäuses g beim Stillstand
des Kolbens b ständig in Anlehnung gehalten werden. ,
Die vorbeschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt:
Beim Vorwärtsgang des Kolbens b gegen die Hülsenkammer h zu erhält die Drallmutter f
' eine solche Drehung, daß die abfallenden, achsial gerichteten Flächen der Gewindeansätze
von Mutter / und Konus j, entgegen der Wirkung der Feder Z, miteinander zur An-
' lage kommen. Diese Stellung entspricht dem völligen Aufsitzen des Konus/ auf dem Flansch
der Mutter / und damit der geringsten Achsiaiausdehnung dieser beiden Teile. Die Mutter f
j gleitet drehend auf dem Widerlager /, gegen
welches sie durch den vorschreitenden Kolben /' bzw. dessen Drallnuten e gedrückt wird. Der
Konus/ ist von dem Hohlkonus des Gehäuses» zurückgetreten und dreht sich frei mit der
Mutter/ mit. Der Vorwärtsgang des KoI-bens b erfolgt geradlinig.
Sobald bei beendetem Vorwärtsgang des Kolbens b die Drehung der Mutter / aufhört,
kommt die Feder Z zur Wirkung und schraubt den Konus / auf den Gewindeansätzen so weit
zurück, bis der Konus / in dem Hohlkonus des Gehäuses g· anliegt. Die inzwischen eingeleitete
Rückwärtsbewegung des Kolbens b unterstützt zunächst die rückläufige Bewegung
! des Konus / insofern, als auch die Mutter / von den Drallnuten e nach rückwärts mitgenommen
wird oder doch das Bestreben erhält, dem Kolben b drehungslos nach rückwärts zu
folgen. Nach dem Auftreffen des Konus / in dem Konus g setzt die Drehung der Mutter /
in einem solchen Sinne ein, daß die Gewindeansätze von / und j sich auseinanderschrauben.
Hierdurch wird die Achsialausdehnung von / und / als Ganzes genommen vergrößert, / liegt
auf / fest, und / wird kräftig gegen g gepreßt,
so daß die Sperrung der Mutter / eintritt. Der Kolben b und mit ihm die Werkzeughülse
d sind gezwungen, sich bei feststehender Mutter / zu drehen. Das Werkzeug wird umgesetzt.
Naturgemäß spielen, sich die vorstehend in ihren einzelnen Phasen beschriebenen Bewegungsvorgänge
bei der hohen Schlagzahl der neuzeitlichen Bohrhämmer innerhalb von Zeit-
und Raumdifferentialen ab, so daß praktisch die Sperrung der Drallmutter unmittelbar und
spielfrei mit dem Beginn der Kolbenrückwärtsbewegung zusammenfällt.
In Abb. 2 ist eine im wesentlichen mit dem ersten Beispiel übereinstimmende Ausführungsform
des Erfindungsgegenstandes dargestellt, doch ist hierbei angenommen, daß die Drallmutter / selbst als Bremskonus ausgebildet
ist, während die Gegengewindeansätze sich an einem zwischen Mutter/ und Widerlager
i verlegten Prellring m befinden.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist analog der zu Abb. 1 beschriebenen.
Abb. 3 stellt einen Hammer dar, bei welchem der der Mutter / der Beispiele 1 und 2 entsprechende
Drallkörper als Spindel η ausgebildet ist, die sich in Muttergewinden 0 des
hehlen Kolbens b führt. Auch hier besitzt die
Drallspindel η erfindungsgemäß stirnseitig angeordnete
Gewindeansätze, die, wie in Fall i, auf Gegengewinden eines Bremskonus p gleiten.
Der Gegenkranz q, der dem Gehäuse g nach Abb. ι und 2 entspricht, bildet einen in
dem Zylinder α bzw. dessen oberen Abschlußkörper r verschraubbaren Stopfen. Diese Anordnung
ermöglicht es, durch mehr oder weniger tiefes Hineinschrauben des Stopfens q
das Maß der bei jedem Kolbenrüekwärtsgang erfolgenden Umsetzbewegung insofern zu verändern,
als hierdurch der von dem Konus p von der vorderen Grenzlage bis zum Ineingriffgelangen
mit dem Gegenkonus des Stopfens q zurückzulegende Weg vergrößert oder verringert
wird, so daß ein entsprechend größerer oder kleinerer Teil des Kolbenrückwärtshubes
geradlinig verläuft bzw. die das Verdrehen des Kolbens b erzwingende Sperrung der Drallspindel
η früher oder später eintritt.
Tn diesem Beispiel sind auch die Halteschrauben s angedeutet, welche die einzelnen
Teile des Hammergehäuses (Hülsenkammer h.
Zylinder α und Abschlußkörper r) in bekannter
Weise miteinander verbinden.
Die Abb. 4 endlich veranschaulicht eine Ausführungsform der Vorrichtung zur Veränderung
des Maßes der Umsetzbewegung, wie sie bei Hämmern gemäß Abb. 1 und 2 Anwendung
finden kann.
Bei dieser Ausführung besitzt das Widerlager i der Abb. 1 einen über den äußeren
Hammerumfang hinausragenden Flansch t, an welchem sich Gewindeansätze befinden. Diese
legen sich auf entsprechende Gegengewinde der ihnen zugekehrten Stirnseite des Gehäuses
g. Die überstehenden Teile des Flansches t sind mit gleichmäßig atif seinem Umfang verteilten
Aussparungen versehen, die in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise zur Aufnahme
der Halteschrauben j dienen und hierdurch das Widerlager i in jeder beliebigen
Einstellage fixieren. Durch Verdrehen des Widerlagers i ist die Veränderung des Maßes
der Umsetzbewegung in gleicher Weise gegeben wie durch Verschrauben des Stopfens q
gemäß Abb. 3. ·
Wie die bisher angegebenen Beispiele zeigen, ist die bauliche Abänderungsmöglichkeit
des Erfindungsgegenstandes außerordentlich groß. Anstatt der in den Abbildungen lediglich
der einfachen zeichnerischen Darstellung halber durchwegs " angenommenen Reibkonussperrung
läßt sich naturgemäß auch jede weitere bekannte Sperrung vorsehen, wie z. B. Aufrauhung oder Zahnung der Bremsflächen
usw. In allen diesen sowie weiterhin denkbaren, baulich von den Abb. 1 bis 4 abweichenden Ausführungsformen bleiben stets die ein-
gangs erwähnten Vorteile geringen Verschleißes, sicherer Wirkung und geringer Abmessungen
gewahrt, sofern die erfindungsgemäßen, stirnseitigen Gewindeansätze in irgendeiner Form und Kombination zur Herbeiführung
finden bzw. sofern weiterhin durch achsiales Verschieben der für die Sperrlage in
Betracht kommenden Teile gegen- bzw. voneinander das Maß der Umsetzbewegung veränderbar
gemacht wird.
Claims (4)
1. Umsetzvorrichtung aus stirnseitig mit Spiel zusammenarbeitenden Drallkörpern
für Preßluftbohrhämmer o. dgl. mit gedralltem Kolbenhals, gekennzeichnet durch auf den beiden drehbaren Drallkörpern
stirnseitig angeordnete gewindeartige Ansätze, welche derart ineinandergreifen, daß
sie infolge der Drallnuten im Kolbenhals beim Schlaghube aufeinandergeschraubt
werden, während beim Rückhube der eine Drallkörper unter Lüftung der Stirngewinde
in Bremslage geschoben wird und die noch immer in Eingriff stehenden Stirngewinde den anderen Drallkörper
gegen Drehung sperren, so 'daß das Werkzeug umgesetzt wird.
2. Umsetzvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schraubenfeder,
welche mit ihren Enden an je einem der das Sperren der Vorrichtung bewirkenden
Gewindeteile festliegt und diesen Teilen das Bestreben verleiht, sich ständig in der
Sperrichtung gegeneinander zu verschrauben.
3. Umsetzvorrichtung nach Anspruch 1 bzw. ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
eines der Widerlager der mit Gewindeansätzen versehenen Teile achsial verschiebbar
ist zum Zweck, den Leergang der Gewinde aufeinander und hiermit das Maß der bei jedem Kolbenrückwärtshub erfolgenden
Umsetzung des Werkzeuges beliebig einstellen zu können.
4. Umsetzvorrichtung nach Anspruch 1 bzw. ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiderseitigen Widerlager der Drallkörper an ihren Stirnflächen mit gewindeartigen
Ansätzen versehen sind, so daß durch Drehen des einen Widerlagers das Maß der Umsetzbewegung verändert werden
kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED42801D DE397270C (de) | 1922-12-01 | 1922-12-01 | Umsetzvorrichtung fuer Pressluftbohrhaemmer o. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED42801D DE397270C (de) | 1922-12-01 | 1922-12-01 | Umsetzvorrichtung fuer Pressluftbohrhaemmer o. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE397270C true DE397270C (de) | 1924-06-18 |
Family
ID=7047123
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED42801D Expired DE397270C (de) | 1922-12-01 | 1922-12-01 | Umsetzvorrichtung fuer Pressluftbohrhaemmer o. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE397270C (de) |
-
1922
- 1922-12-01 DE DED42801D patent/DE397270C/de not_active Expired
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