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DE396194C - Schnellaufende Maschine zum Stanzen, Rillen, Ritzen, Praegen von Pappschachtelzuschnitten mit Druckwerk fuer Flachdruck - Google Patents

Schnellaufende Maschine zum Stanzen, Rillen, Ritzen, Praegen von Pappschachtelzuschnitten mit Druckwerk fuer Flachdruck

Info

Publication number
DE396194C
DE396194C DES62349D DES0062349D DE396194C DE 396194 C DE396194 C DE 396194C DE S62349 D DES62349 D DE S62349D DE S0062349 D DES0062349 D DE S0062349D DE 396194 C DE396194 C DE 396194C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
printing
movement
punching
machine
inking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES62349D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Schiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
Original Assignee
SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG filed Critical SCAMAG Saechsische Cartonnagen Maschinenfabrik AG
Priority to DES62349D priority Critical patent/DE396194C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE396194C publication Critical patent/DE396194C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/74Auxiliary operations
    • B31B50/88Printing; Embossing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B50/00Making rigid or semi-rigid containers, e.g. boxes or cartons
    • B31B50/14Cutting, e.g. perforating, punching, slitting or trimming
    • B31B50/16Cutting webs

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Schnellaufende Maschine zum Stanzen, Rillen, Ritzen, Prägen von Pappschachtelzuschnitten mit Druckwerk für Flachdruck. Es sind schnellaufende vereinigte Stanz-und Druckmaschinen bekannt, bei .denen der Zuschnitt vor dem Ausstanzen einen Aufdruck erhält. Diese Maschinen arbeiten alle nach dem Rotationsdruckverfahren. Im Flachdruckverfahren dagegen war es bisher nicht möglich, die Arbeitsgeschwindigkeit einer schrnellaufenden Stanzmaschine voll auszunutzen, wenn sie mit einem Druckwerk versehen oder mit einer Druckmaschine vereinigt wurde. Dies war in erster Linie darauf zurückzuführen, daß zum Einfärben des an dem Stanzwerk befestigten Druckstockes ein sogenannter Earb,#vagen verwendet wurde, der sich zwecks Einfärbung vor jedem Druckvorgang zwischen Druckplatte und Druckstößel bewegte. Solche Maschinen benötigen aber einen sehr großen Abstand zwischen Druckstößel und Druckplatte, der die Hubzahl wesentlich verringerte. Außerdem wurde für das Hin- und Herfahren des Farbwagens, besonders bei großen Druckflächen, eine mehr oder weniger lange Zeit gebraucht, die nicht ohne weiteres verringert werden konnte, wenn eine gute Einfärbung erzielt werden sollte.
  • Es sind des weiteren Maschinen bekannt gelvorden, bei denen die Einfärbevorrichtungen unbeweglich, dagegen der Druckstock bzw. die Druckplatte beweglich angeordnet war. Solche Maschinen betreffen Stein- und Plattendruckpressen, wie sie in Druckereien üblich sind. Bei diesen Maschinen konnte nun zwar der Hub zwischen Druckstößel und Druckplatte geringer sein, jedoch galt für die Hin- und Herbewegung der Druckplatte das gleiche wie für den hin und her bewegbaren Farbwagen, nämlich durch diese Hin-und Herbewegung zwischen zwei Druckvorgängen konnten derartige Druckpressen nur mit einer geringeren Geschwindigkeit arbeiten.
  • Durch die vorliegende Erfindung ist nun eine vereinigte Stanz- und Druckmaschine geschaffen, bei welcher durch die besondere Ausgestaltung von Druck- und Farbwerk die den schnellaufenden Stanzmaschinen eigene Arbeitsgeschwindigkeit (Arbeitshübe) voll ausgenutzt werden können. Der Druckstößel, der bei vereinigten Stanz- und Druckmaschinen bisher als Träger für den Druckstock diente, ist an seinem unteren Ende mit nach zwei Seiten ragenden Führungen versehen worden, in welchen sich, ähnlich wie bei den obenerwähnten Druckereimaschinen, ein Klischeewagen oder -schlitten hin und her bewegt. Dieser Klischeeschlitten ist mit zwei odermehreren Klischees versehen, die abwechselnd in der Weise zum Druck kommen, daß bei, der Bewegung nach der einen Seite der eine Druckstock oder die erste Druckstockreihe, bei Rückbewegung der zweite Druckstock oder die zweite Druckstockreihe zum Druck kommt. Entsprechend dieser Anordnung ist auch die Einfärbevorrichtung doppelt vorgesehen, so daß die hin und her bewegten Druckstöcke bei jeder Bewegung frische Farbe erhalten. Durch die Ausgestaltung der Druckeinrichtung gemäß der Erfindung ist es nun möglich, auch im Flachdruckverfahren die gleiche Arbeitsgeschwindigkeit zu erreichen, wie sie bei ,schnellautenden Stanzmaschinen üblich ist, so daß die letzteren ohne Arbeitsverlust mit den ersteren vereinigt werden können.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist größere Betriebssicherheit, da ein Bewegen irgendwelcher Teile zwischen Drucktisch und Stößel nicht mehr stattfindet. Desgleichen kann durch die seitliche Anordnung der Einfärbewalzen der Durchmesser dieser Wälzen beliebig groß sein, ohne die Geschwindigkeit der Maschine dadurch irgendwie zu vermindern. Im Ausführungsbeispiel ist der Umfang der Einfärbewalzen größer als die größte noch zum Druck verwendbare Fläche. Dadurch wird erreicht, daß der oder die Druckstöcke stets an sämtlichen Punkten ihrer Fläche zu jeder Zeit frische Farbe erhalten. Durch Anordnung der Einfärbevorrichtung außerhalb der Druckfläche ist aber auch eine bessere Farbverreibung möglich.
  • Das Befestigen der Druckstöcke o. dgl. in dem hin und her bewegbaren Schlitten ist derart, daß eine Verstellung nach allen Seiten in einfachster und bequemster Weise möglich ist. Eine Zentrier- und Festhaltevorrichtung dient dazu, den Schlitten während des Druckvorganges genau einzustellen und festzuhalten. Damit ferner die Zusammenarbeit des auf und nieder gehenden Druckstößels mit der Einrichtung zum Hin- und Herbewegen des Druckstockschlittens den Anforderungen einer schnellaufenden Maschine entspricht, hat der Antrieb eine entsprechende Ausbildung erfahren, dessen kennzeichnendes Merkmal in der einfachen Verbindung von Stanz- und Druckstößel liegt.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung da@rgestellt, und zwar zeigen Abb. i die Maschine von der Seite gesehen, Abb.2 die Maschine in Ansicht gegen A und Abb.3 und 4. das Farbwerk in größerem Maßstabe in zwei verschiedenen Ansichten. In der Zeichnung ist i die Kartonbahn, die von einer Rolle abgewickelt oder in Streifen der vereinigten Stanz- und Druckmaschine zugeführt wird. 2 ist das Druck- und 7 das Farbwerk, 3 der Stößel zum Ausstanzen. Das Druckwerk 2 ist für Flachdruck eingerichtet, und zwar sind die Druckstöcke, Stereotypen o. dgl. an dem vom Stanzstößel 3 getrennten besonderen Druckstößel 4 befestigt, der auf- und abwärts bewegt wird. Die Auf- und Abwärtsbewegung erfolgt mittel's einer Kurbel- oder EYzenterwelle 5. In die Hubbewegung des Stößels ist zur Änderung der Hubhöhe eine in bekannter @@'eise ausgebildete Feineinstellung eingebaut. 6 ist der Drucktisch, gegen den der Druckstößel .f mit Druckstock, Stereotypie o. dgl. wirkt, und der als Widerlager während des Druckes dient. Unter dem Drucktisch m einem besonderen Rahmen ist leicht auswechselbar das Farbwerk 7 mit rechts und links vom Drucktisch befindlichen Farbwalzen 8, 8' und Einfärbwalze 9, g' angeordnet. Die Einfärbwalzen sind in Hebeln io, io' gelagert, die untereinander durch ein vom Hauptantrieb bewegtes Gestänge 11, 12, 13 verbunden sind, um auf diese Weise eine vollkommen gleichmäßige Hin- undHerbewegung zwischen Druckstock und Farbwalzen 8, 8' zu ermöglichen.
  • Das Druckwerk ist, wie schon -erwähnt, am Stößel q. untergebracht. Die Druckstöcke 15, 15, , Stereotypen o. dgl. sind in einem Schlitten 1:1. befestigt. Sie können mittels Schraubenbolzen nach jeder Richtung in der wagerechten Ebene verstellt werden, und zwar dienen hierzu in der einen Richtung die Supporte 16, 16', in der anderen Richtung die Supporte 17, 17'.
  • Der Klischeeschlitten 1.4 ist in einer Führung 18 am Druckstößel 4. hin und her bewegbar gelagert. Die Hin- und Herbewegung erfolgt dadurch, daß im Schlitten i.1 eine Zahnstange i9 untergebracht ist, in die ein um den Bolzen 3t1. drehbar am Stößel gelagertes Zahnsegment 2o eingreift. Der Antrieb des Segmentes kann verschieden sein. In der gezeichneten Ausführung erfolgt er in der Weise, daß auf der von der Hauptantriebswelle für die Stanzmaschine angetriebenen Welle 21 für den Druckstößel d. ein Stirnrad 22 sitzt, das seine Bewegung auf ein Stirnrad 23 auf der Welle 2.I überträgt. Gleichzeitig auf der Welle :24 sitzt eine Kurven- oder Exzenterscheibe 25, gegen welche eine Druckrolle 26 eines doppelarmigen Hebels 27 wirkt. .Die Druckrolle a6 kann zwangläufig geführt oder durch eine Feder 28 dauernd an die Kurvenscheibe angedrückt werden. Der eine Arm des Hebels 27 ist in einem Kreuzgelenk 29 eines Gestänges 30 befestigt, das durch die Bewegung des Hebels in Pfeilrichtung hin und her bewegt wird. Das Gestänge 30 besitzt gleichzeitig eine ovale Schleife 31, die zur Führung einer Rolle 32 dient. Diese Rolle 32 ist drehbar an einer hebelartigen Verlängerung 33 des Segmentes 2o befestigt. Durch diese Rolle wird die seitliche Bewegung des Gestänges in die schwingende Bewegung des Segmentes umgew«ndelt und die Hirn- und Herbewegung des Schlittens ermöglicht. Damit .die Druckstöcke während des Druckens immer ein und dieselbe Lage einnehmen, ist ein Bolzen 35 vorgesehen, der durch die Wirkung eines Hebels 36 während der Abwärtsbewegung des Stößels sich jedesmal in eine entsprechende Bohrung 37 im Schlitten 14 einführt. 39, 39', 40, 40' sind Vorschubwalzen, die dieKartonbahn unter denn Druckwerk hinwegbewegen und in die Sta,nzmaschine einführen. Der Vorschub kann auch als Klemmvorschub ausgebildet sein.
  • Die Arbeitsweise der Maschine ist folgende: Die in bekannter Weise angetriebene Stanzmaschine mit auf und ab gehendem Stößel 3 überträgt ihre Bewegung auf einen vor die Maschine angebrachten, ebenfalls auf und ab bewegbaren Druckstößel 4 derart, daß während des Starzens gleichzeitig auch der Druckstößel gesenkt und die Papierbahn i bedruckt wird, während des Hochganges und vor Umkehrung der Bewegung das Verschieben der Kartonbahn und das Einfärben der Kl'ischeewaIzen 9, 9' erfolgt. Das Einfärben erfolgt in der Weise, daß nach dem Hochgange des Druckstößels 4 während eines kurzen Stillstandes vor Umkehr der Bewegung mittels der Exzenter- oder Kurvenscheibe 25 und dem Antriebsgetriebe 27 bis 33 das Segment 2o und die Zahnstange i9 im Schlitten 14 in Bewegung gesetzt und dadurch der Schlitten rd. so weit verschoben wird, daß der beim vorhergehenden Druckvorgang nicht verwendete Druckstock i 5 oder 15' nunmehr die Kartonbahn i bedrucken kann. Während der Bewegung des Schlittens sowohl in der einen wie auch in der anderen Richtung geben die beiden Einfärbwalzen 9, 9' ihre Farbe, die sie während des Stanz- und Druckvorganges von den Farbwalzen 8, 8' entnehmen, an die DTUckstöcke 15, 15' ab. Auf diese Weise wird jedes Klischee, ehe es zum Druck Verwendung findet, zweimal mit frischer Farbe versehen, und da der Umfang der Einfärbwälzen 9, 9' größer ist als die größte Länge jedes zur Verwendung kommenden Druckstockes, dreht sich jede Einfärbwalze nur höchstens einmal während der Schlittenbewegung um ihre Achse, so daß alle Punkte der Druckstöcke während einer Bewegung nur einmal berührt werden.
  • Das Segment 2o ist an dem Druckstößel 4 durch einen Zapfen 34 drehbar befestigt und bleibt auf diese Weise mit der Zahnstange i9 im Schlitten 14 ständig im Eingriff. Das FührungSschioß 31 zur Führung der Rolle 32 ist derart ausgebildet, daß während der Auf- und Abwärtsbewegung des Stößels 4 die Rolle im stillstehenden Führungsschloß sich nach unten bewegen kann, dagegen beim stillstehenden Stößel während der Hin- und Herbewegung des Gestänges 30 im Führungsschloß sich nach oben bewegt, so daß die Führungsrolle 32, trotz der Kreisbogenbewegung des Segmentes, der wagerechten Bewegung des Gestänges folgen kann. Durch die vorstehend erwähnte Ausgestaltung derDruckeinrichtung und des Farbwerkes und durch die besondere Durchbildung des Antriebsgetriebes für den Antrieb des Schlittens ist es möglich, schnellaufende Süanzmaschinen mit Druckeinrichtung zu versehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schnellaufende Maschine zum Stanzen, Rillen, Ritzen, Prägen von Pappschachtelzuschnitten mit Druckwerk für Flachdruck, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung rasch hiritereinanderfolgender Drucke die zur Verwendung kommenden Druckformen in einem hin und her bewegbarer. Schlitten (14) doppelt oder mehrfach derart befestigt sind, daß immer abwechselnd der eine oder andere Druckstock oder die Druckstöckreihe (15, 15') unter einen dem Stanzstößel (3) vorgeschalteteni Druckstößel (4) gelangt und außerdem das Farbwerk (7) doppelseitig wirkend derart ausgebildet ist, daß in Bewegungsrichtung des Druckformschlittens zu beiden Seiten der Druckplatten (6) Farbübertragwalzen (8, 8') und Einfärbwalzen (9, g') gelagert sind. '
  2. 2. Maschine. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zum Verschieben der Druckform dienenden Segment (2o) eine hebelartige Verlängerung (33) mit Rolle (32) angebracht ist und die Rolle (32) in einem hin und her bewegbaren, Gestänge (30) angebrachten Führungsschlöß (31), Schleifeo. dgl. derart geführt wird, daß sie bei seitlicher Verschiebung des Schlittens der Kreisbogenbewegung des Segmentes, bei der Auf- und Abwärtsbewegung des Stößels dagegen der Bewegung des letzteren ohne Widerstand folgen kann.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit dein Stößel (4) eine Zentrier- und Festhaltevorrich#. tun- (35, 37) zum genauen Bedrucken der Kartonbahn vorgesehen ist, die den hin und her bewegbaren Druckschlitten während des Druckens festhält.
DES62349D 1923-03-10 1923-03-10 Schnellaufende Maschine zum Stanzen, Rillen, Ritzen, Praegen von Pappschachtelzuschnitten mit Druckwerk fuer Flachdruck Expired DE396194C (de)

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