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DE395184C - Vorrichtung zum Einstellen der Laufflaechenschablone bei Radsatzdrehbaenken - Google Patents

Vorrichtung zum Einstellen der Laufflaechenschablone bei Radsatzdrehbaenken

Info

Publication number
DE395184C
DE395184C DEK83588D DEK0083588D DE395184C DE 395184 C DE395184 C DE 395184C DE K83588 D DEK83588 D DE K83588D DE K0083588 D DEK0083588 D DE K0083588D DE 395184 C DE395184 C DE 395184C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheelset
template
adjusting
crank
swiveling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK83588D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEK83588D priority Critical patent/DE395184C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE395184C publication Critical patent/DE395184C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/04Tool holders for a single cutting tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)

Description

Die Lauffläche der Radsätze der Reichseisenbahnen ändert sich mit dem Spurkranz. Der Spurkranz erhält je nach der Verwendung der Radsätze als Wagenradsätze oder Lokomotivradsätze einen größeren oder kleineren Kopfradius oder auch ein spitzes Profil. Damit ändern sich auch die Breiten der die Lauffläche bildenden Kegel- oder Zylinderflächen des Rades und ihre Lage zu der Innenseite
ίο des Rades. Entsprechend muß die Schablone im Supportbett eingestellt werden. Da eine bequeme Einstellung bisher nicht möglich war, wurden für die verschiedenen Radsätze verschiedene auswechselbare Schablonen angewendet, deren Stellung im Supportbett durch ihre Form gesichert wurde. Die Erfindung bezweckt, eine bequeme Einstellung der Schablone entsprechend den Profilen aller Radsätze der Reich'seisenbahn zu ermöglichen. Sie wird dadurch erreicht, daß ein im Supportbett gelagerter zweiarmiger Hebel einerseits an die Schablone, anderseits an eine Kurbel kulissenartig angeschlossen ist, deren Welle außerhalb des Supportbettes entsprechend den verschiedenen Radsätzen ein- und feststellbar ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Einstellvorrichtung dargestellt.
Abb. ι ist eine Ansicht des Gesamtsupportes einer Radsatzdrehbank mit Laufflächen- und Spurkranzsupport;
Abb. 2 zeigt im Grundriß den Laufflächensupport, und
Abb. 3 gibt einen Schnitt nach Linie X-X in Abb. 2 wieder.
Der Laufflächensupport besteht aus dem Längsschieber 1, der auf dem Supportbett 2 geführt ist, und dem Querschieber 3, der von dem Schieber 1 getragen wird. Die Führung des Querschiebers entsprechend der Lauffläche des Radsatzes erfolgt durch eine Leitkurve 4, die im Supportbett 2 verschiebbar angeordnet ist. Die Leitkurve 4 ist an einen zweiarmigen Hebel 5 angeschlossen (Abb. 3), der am Supportbett 2 drehbar gelagert ist. Die Verbindung wird durch einen Stein 6 bewirkt, der in einen Schlitz 7 der Schablone eintritt. Das andere Ende des Hebels 5 ist an eine Kurbel 8 kulissenartig angeschlossen, indem ein Stein 9 des Kurbelzapfens in einem Schlitz 10 des Hebels 5 geführt ist. Die Welle 11 der Kurbel 8 tritt durch das Bett 2 nach außen hindurch und trägt eine Einstellkurbel 12, die am Supportbett ein- und feststellbar ist. Ein Drehen der Kurbel 12 hat somit eine Schwingung des Hebels 5 zur Folge, die ihrerseits eine Ver-Schiebung der Schablone 4 im Supportbett erzeugt. Der Grad der Verschiebung, der für die verschiedenen Radsatzdrehbänke erforderlich ist, wird von vornherein durch eine Feststellvorrichtung bestimmt. Diese besteht aus einem Segment 13, in "dem für die verschiedenen Profile je ein Loch 14 vorgesehen ist. Die Löcher liegen in der Bahn eines federnden Stiftes 15 der Kurbel 12.
Die Radsätze der Reichseisenbahnen haben fünf Laufflächenprofile. Entsprechend sind fünf Löcher vorgesehen. Die Kurbel kann demnach fünf Stellungen einnehmen, die in Abb. 1 strichpunktiert angedeutet und mit I, II, III, IV, V bezeichnet sind. Stellung I gilt für Wagenradsätze, Stellung II für Trieb- und Kuppelradsätze, Stellung III für Spurkranzradius 10 mm, Stellung IV für Spurkranzradius 8 mm und Stellung V für spitzen Spurkranz. Ein neben der Einstellkurbel 12 am Supportbett angeordnetes Schild 16 gibt die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten an.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Einstellen der Laufflächenschablone bei Radsatzdrehbänken, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Supportbett (2) gelagerter zweiarmiger Hebel (5) einerseits an die Schablone (4), anderseits an eine Kurbel (8) kulissenartig angeschlossen ist, deren Welle (ir) außerhalb des Supportbettes (2) entsprechend den verschiedenen Radsätzen ein- und feststellbar ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEK83588D Vorrichtung zum Einstellen der Laufflaechenschablone bei Radsatzdrehbaenken Expired DE395184C (de)

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DE395184C true DE395184C (de) 1924-05-15

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