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DE1277699B - Druckbalken an einer Bandschleifmaschine - Google Patents

Druckbalken an einer Bandschleifmaschine

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Publication number
DE1277699B
DE1277699B DEH40748A DEH0040748A DE1277699B DE 1277699 B DE1277699 B DE 1277699B DE H40748 A DEH40748 A DE H40748A DE H0040748 A DEH0040748 A DE H0040748A DE 1277699 B DE1277699 B DE 1277699B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
pressure
belt
levers
grinding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH40748A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heesemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL HESSEMANN
Original Assignee
KARL HESSEMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL HESSEMANN filed Critical KARL HESSEMANN
Priority to DEH40748A priority Critical patent/DE1277699B/de
Priority to GB24280/61A priority patent/GB997231A/en
Priority to US123305A priority patent/US3221448A/en
Priority to CH1191861A priority patent/CH423535A/de
Publication of DE1277699B publication Critical patent/DE1277699B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B21/00Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Druckbalken an einer Bandschleifmaschine Die Erfindung betrifft einen Druckbalken an einer IPandschleifmaschine mit einem quer zur Werkstück-1 Iorschubrichtung umlaufenden endlosen Schleifband.
  • Der Druckbalken, der sich über die ganze Schleifeiner Bandschleifmaschine erstreckt, preßt das Ilendlos umlaufende Schleifband gegen das zu schlei-:f ende Werkstück. Da die Werkstücke verschiedene ;!Längen haben, ist es erforderlich, den Druckbalken ,mit einer Einrichtung zu versehen, durch welche die "^ wirksame Drucklänge auf die jeweilige Werkstück-','II@änge einstellbar ist.
  • Es sind bereits Einrichtungen zum Verstellen der rksamen Druckfläche bekannt (vgl. deutsche Patentanmeldung B 37 580 I b / 38 c), bei denen durch üeine bestimmte Breite von Druckgliedern die Ver-"@tellung der Schleiffläche in nachteiliger Weise nur ;stufenweise erfolgen kann.
  • Soweit bereits zur vorteilhafteren stufenlosen Ver-Iptellung der wirksamen Druckfläche des Druckbalkens verschiebbare elastische Unterlegdruckmatten vorbekannt sind (vgl. brit. Patentschrift 843196, Patentschrift Nr.16 894 des Amtes f. Erfindungspnd Patentwesen Ostberlin), so zeigen diese Matten ?dien wesentlichen Nachteil, daß sich bei ihrer Umjenkung an den Umlenkrollen Abschnitte verformen und in den Schleifbereich rücken, wenn nach einem Werkstück kurzer Schleiflänge ein solches mit langer Schleiflänge geschliffen werden soll und in der Zwiachenzeit das untere Trum der Druckmatte weiter 'herschoben werden muß. Auch schließen derartige Unterlegmatten nicht aus, daß sich zwischen der Andruckfläche des Druckbalkens und der verschieb-Ilichen Druckmatte Schleifstaub festsetzt, der dort Knötchen oder streifenförmige Anhäufungen bildet, 'die stellenweise die Druckmatte in ihrer glatten Oberfläche verändern und daher Schleifspuren auf der Werkstückoberfläche verursachen. Derartige Staubansammlungen lassen sich nicht vermeiden, da die Druckmatte verschieblich bleiben muß.
  • Wenn auch grundsätzlich an Bandschleifmaschinen chon Schieber zur Verringerung oder Erhöhung gewisser auf das Schleifband einwirkender Abschnitte orbekannt sind (vgl. USA-Patentschrift 1094 484), o kann aber hierbei keine genaue Einstellung der Wirksamen Druckfläche entsprechend der Länge des u schleifenden Werkstückes vorgenommen werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Druckbalken an Bandschleifmaschinen zu schaffen; der unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile es gestattet, bei einem stufenlosen Verstellen seiner wirksamen Druckfläche keine beachtlichen Markierungen (unerwünschte Schleifbilder) an der Werkstückober-Fläche, insbesondere beim Feinschleifen von dünnen Deckfurnieren oder sehr dünnen Lackschichten erscheinen zu lassen.
  • Gemäß der Erfindung, ist ein Druckbalken an einer Schleifbandmaschine mit einem quer zur Werkstückvorschubrichtung umlaufenden endlosen Schleifband, bestehend aus einem starren Rahmen, auf dessen Druckseite ein elastischer Schichtkörper mittels eines Stahlbandes anliegend angeordnet ist, wobei das Stahlband auf der dem Schleifband zugewandten Seite mit einem Filzband belegt ist, und einer am Rahmen befestigten Führungsschiene mit Schieber, dadurch gekennzeichnet, daß das Stahlband über Zuganker an am Rahmen gelagerten Hebeln heb-und senkbar befestigt ist, die durch den Schieber über eine schräge Anlauffläche nacheinander in beliebige- Zwischenstellungen gebracht werden können, in der angehobenen Lage jedoch durch einen vom Schieber betätigten Riegel festgelegt sind.
  • Ein solcher Druckbalken gestattet es, ohne Schatten zu schleifen und weiterhin die Einstellung der wirksamen Schleiflänge bzw. Druckfläche des Schleif-Bandes in einfacher Weise und mit einfachen Mitteln vorzunehmen.
  • Dabei kann es zweckmäßig sein, die Hebel als einarmige Hebel paarweise an den beiden Enden einer Welle zu befestigen, wobei am freien Ende der auf der Schieberseite befindlichen Hebel Rollen angeordnet sein können.
  • Vorteilhafterweise ist der Schieber mit einer schrägen Anlauffläche versehen. Ebenfalls kann bevorzugt der Riegel mit zwei Arretierstiften versehen sein, mit denen er jeweils mit einem davon in einer Lage an der Führungsschiene anliegt und über einen Mitnehmer des Schiebers betätigt wird.
  • Dieser konstruktive vorteilhafte Aufbau des Druck-Balkens mit Verstelleinrichtung zeigt eine schnelle Verstellbarkeit mit sicherer Einstellung.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung gestattet es, beispielsweise durch Verschieben des Schiebers parallel zur Druckbalkenlängsachse, gewisse Abschnitte des Druckbalkens stufenlos anzuheben und in angehobener Stellung festzulegen. Durch entgegengesetztes Bewegen des Schiebers wird dem Druckbalken seine ursprüngliche Stellung (Druckausübung auf das Schleifband) zurückgegeben.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines Druckbalkens mit Vorrichtung (ohne dargestellte Leitschiene) zum stufenlosen Einstellen der wirksamen Druckfläche des Schleifbandes, F i g. 2 eine Draufsicht auf denselben Druckbalken mit Einstellvorrichtung, F i g. 3 einen Querschnitt durch denselben Druckbalken mit Einstellvorrichtung, entsprechend der Schnittlinie I-I, F i g. 4 eine Ansicht des Schiebers der Verstelleinrichtung in vergrößerter Darstellung.
  • Eine beispielsweise zu erläuternde, automatische Bandschleifmaschine besitzt ein Schleifband 37, das quer zu dem durchlaufenden Werkstück 10 in bekannter Weise um Antriebs- und Umkehrrollen umläuft (nicht dargestellt). Innerhalb dieses Schleifbandes 37 ist ein erfindungsgemäßer Druckbalken angeordnet. Unter dem kastenförmigen Hauptkörper oder Rahmen 1 dieses Druckbalkens erstreckt sich ein elastischer Gummi- oder Kunststoffschlauch 2, der mit Luft oder einem anderen Medium gefüllt ist. Dieser Schlauch 2 liegt auf einem sich über die ganze Länge und Breite des Rahmens 1 ausdehnenden Stahlband 3 aus gehärtetem Federstahl oder einem anderen Werkstoff von entsprechender Elastizität. Dieses Stahlband 3 wird durch einen Streifen 4 aus elastischem Werkstoff, z. B. gummiertem Leinen od. dgl. gehalten, der mittels Spannschienen 5 und 5' seitlich an dem Rahmen 1 befestigt ist. Auf der Unterseite dieses Streifens 4 ist eine Bahn 6 aus Filz oder anderem elastischen Werkstoff angebracht, welche die Aufgabe hat, über die darunter angeordnete Gleitmatte 7 den Druck unmittelbar oder mittelbar über ein zwischengeschaltetes Drucklamellenband od. dgl. auf das Schleifband 37 auszuüben. Die Gleitmatte 7 ist an den Enden des Rahmens 1 in seitlichen Halterungen 8 und 9 festgelegt bzw. befestigt. Das Stahlband 3 hat die Aufgabe, die von dem Schlauch 2 ausgehende Druckwirkung gleichmäßig über die Länge und Breite des Druckbalkens über die Barunterliegenden Teile des Druckbalkens, und zwar die Bahn 6 und die Gleitmatte 7, auf das Schleifband zu verteilen. Erfindungsgemäß ist dieses Stahlband 3, das beispielsweise eine Stärke von 1 mm hat und in gewissen Grenzen biegsam ist, an Haltelementen wie senkrecht stehenden Zugankern 14 aufgehängt, die beidseitig des Druckbalkens beispielsweise in einem Abstand von 100 bis 14.0 mm, beispielsweise 120 mm, voneinander angeordnet und jeweils an einem Hebel 16 a,16 b angelenkt sind. Zwei sich gegenüberliegende einarmige Hebel 16 a, 16 b sind durch die Welle 15 starr miteinander verbunden und drehen sich um diese Welle. Eines der freien Enden dieser Hebel 16 a, 16 b trägt eine Rolle 19, ein Gleitstück od. dgl., die bzw. das sich auf einer schrägen Anlauffläche 18 eines seitlichen Schiebers 17 abstützt bzw. abläuft. Dieser Schieber 17 ruht auf einer durchgehenden Führungsschiene 17a, einer Führungsbahn od. dgl. und kann von Hand mittels Handgriff 17 auf der Führungsschiene 17 a hin- und herbewegt werden. Werden Werkstücke geschliffen, deren Breite der Länge des Druckbalkens entspricht, so befinden sich die Hebel 16 a, 16 b in ihrer untersten Stellung, da sich der Schieber 17 beispielsweise rechts außen in Ruhestellung befindet. Das Stahlband 3 liegt in einer Ebene. Über die ganze Breite des Werkstückes bzw. die Länge des Druckbalkens wird ein gleichmäßiger Schleifdruck des Schleifbandes 37 ausgeübt. Sollen Werkstücke geschliffen werden, die schmaler sind als die Druckbalkenlänge, so ist es erforderlich, daß der Druckbalken in dem Bereich, der außerhalb des Werkstückes 10 liegt, keine Schleifwirkung hat, d. h., also von dem Schleifband abgehoben ist.
  • Bezogen auf die dargestellte Ausführungsform einer Bandschleifmaschine soll z. B. der Druckbalken beim Schleifvorgang von Punkt 11 bis Punkt 12 auf das Schleifband einwirken und von Punkt 12 bis Punkt 13 unwirksam, also abgehoben sein.
  • Das teilweise Anheben der Druckfläche des Druckbalkens erfolgt durch stufenloses Anheben eines Teiles des Stahlbandes 3, indem die diesen Teil des Stahlbandes 3 haltenden Zuganker 14 aufwärts bewegt werden. Durch Verstellen des Schiebers 17 von rechts nach links laufen die Rollen 19 nacheinander auf der schrägen Anlauffläche 18 des Schiebers 17 nach oben und heben das Stahlband 3 an dem Punkt, an dem die jeweiligen Zuganker 14 mit diesem verbunden sind, stufenlos an. Es werden so viele Hebel 16 a, 16 b und damit Zuganker 14 angehoben, wie an Länge des Druckbalkens vom Schleifband bzw. Werkstück 10 abgehoben werden soll. Kurz bevor die Rolle 19 den höchsten Punkt der schrägen Anlauffläche 18 an dem Schieber 17 erreicht hat, wird der um den Drehpunkt 20 einer Feststelleinrichtung angeordnete Kipphebel oder Riegel 21 nach links bewegt, stellt sich in dieser Stellung unter eine Nase 16 a' des Hebels 16 a und hält diesen damit in der oberen Stellung fest. Der Drehpunkt 20 bzw. ein entsprechender Drehzapfen ist dazu an einer Parallelschiene 20 a zur Führungsschiene 17 a befestigt. Zur Bewegung des Riegels 21 ist an dem Schieber 17 ein Zapfen oder Mitnehmer 22 befestigt, der wechselweise gegen Arretierstifte 23 und 24 des Riegels 21 schlägt und damit den Riegel um den Drehpunkt 20 in die linke oder rechte Lage dreht. Im vorliegenden Falle schlägt bei der Bewegung des Schiebers 17 der Mitnehmer 22 gegen den Arretierstift 23 und drückt den Riegel nach links. Dabei legt sich der Arretierstift 23 gegen die Spannschiene 5', die als Anschlag dient, so daß der Riegel 21 sich nicht weiter nach links umlegen kann. Der Mitnehmer 22 des Schiebers 17 ist damit frei geworden und gestattet eine Weiterbewegung des Schiebers unter den nächsten Hebel 16 a, während der soeben aufwärts bewegte Hebel 16 a in seiner oberen Stellung festgelegt ist.
  • Wie die F i g. 1 zeigt, ist durch dieses Verschieben des Schiebers 17 der rechte Teil des Stahlbandes 3 und damit auch der Bahn 6 von der Gleitmatte 7 stufenlos abgehoben. Das Stahlband 3 verläuft auf Grund seiner gewissen Elastizität in einer kontinuierlichen Krümmungslinie (konvex) nach oben, so daß irgendwelche Markierungen auf der zu schleifenden Werkstückfläche vermieden werden.
  • Soll das Stahlband 3 in dem angehobenen Bereich wieder in seine untere Ausgangsstellung abwärts bewegt werden, so schiebt man den Schieber 17 nach rechts. Der Mitnehmer 22 des Schiebers 17 schlägt dann gegen den Arretierstift 24 des Riegels 21 und legt diesen in seine rechte Stellung um. Der Riegel 21 gibt damit die Nase 16 ä des Hebels 16 a frei, die Rolle 19 läuft von der schrägen Anlauffläche 18 ab. Der Hebel 16 a und damit der Zuganker 14 bzw. die beiden Hebel 16 a und 16 b und die sich gegenüber-'liegenden Zuganker 14 senken sich nach unten, so 'laß durch den gefüllten Schlauch 2 das Stahlband 3 wieder nach unten bewegt wird. Der Schieber 17 ist 'iIbeispielsweise durch seine besondere, die Führungsschiene 17 a umgreifende Ausbildung oder durch besondere Einrichtungen so ausgebildet, daß er auf jeder Stelle der Führungsschiene 17 a stehen bleiben kann. Bei dem vorliegenden Abstand der Zuganker 14 von 120 mm stehen die Rolle 19 und der Hebel 16 a ebenfalls im gleichen Abstand voneinander. Die schräge Anlauffläche 18 ist dabei etwas länger, so :'saß vor dem Ablaufen der vorhergehenden Rolle 19 hines Hebels 16 a die nächstfolgende Rolle 19 beeits auf der schrägen Anlauffläche 18 wieder auf-'liegt. Bei den vorgenannten Abmessungen der Abstände der Rollen bzw. Zuganker voneinander be-'irägt die Steigung der schrägen Anlauffläche 18 an dem Schieber 17 beispielsweise 6 mm.
  • Wesentlich für die vorbeschriebene stufenlose chnellverstellung der wirksamen Druckfläche des '!Pruckbalkens bzw. des Schleifbandes ist die zweckmäßige Abstimmung des Abstandes der Rollen 19, der Zuganker 14 voneinander, die Länge und Steigung der schrägen Anlauffläche 18 mit Schieber 17 sowie die Stärke des Bandes 3.
  • Um an den Enden des Druckbalkens, an denen der Schieber 17 nicht voll wirksam wird, eine Fein-Einstellung des Druckbalkens zu ermöglichen, sind links die beiden Zuganker 25 und 26 mit dem Stahlband 3 in ähnlicher Weise wie die Zuganker 14 verbunden. Durch die schwenkbaren Winkelhebel 27 und 28, die auf der Welle 29 befestigt sind, läßt sich das Stahlband 3 mit Hilfe der Stellspindel 30 in der Höhe verstellen. An der rechten Seite dienen hierzu In analoger Weise die Zuganker 31 und 32 mit den Hebeln 33 und 34, der Welle 35 und der Stellspindel 36.
  • Vorteilhaft ist, die Verstellung des Schiebers 17 an einem Handgriff 17' vorzunehmen, wobei dieser dann so angeordnet wird, daß er zugleich als Schleiflängen-Begrenzungspunkt dient. Man legt das Werkstück auf den Arbeitstisch und schiebt den Schieber 1.7 so über das Werkstück 10, daß der Handgriff 17 lotrecht über der rechten Werkstückkante - Punkt '12 - steht. Damit ist die Schleiflänge eingestellt.
  • Der erfindungsgemäße Druckbalken mit Schnellverstellung der Schleiflänge an Bandschleifmaschinen ist äußerst einfach. Er gewährleistet in vorteilhafter "'Weise das stufenlose Abheben des Teiles der Druckäche des entsprechenden Druckbalkens, der nicht Wirksam werden soll. An Stelle einer Führungsschiene mit Schieber kann auch eine Kette mit daran befestigtem Nocken oder eine Spindel mit durchlaufender Spindelmutter vorgesehen sein. Dieser Nocken oder die Spindehnutter trägt eine zweckentsprechende Schrägfläche, wie sie beispielsweise bei dem vorbeschriebenen Schieber 17 aufgezeigt ist.
  • Die Aufhängung der Druckfläche des Druckbalkens bzw. des Stahlbandes 3 erfolgt mit möglichst kleiner Fläche, vorzugsweise punktförmig mittels Zugankern, Bolzen oder anderer Aufhängeelemente.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Druckbalken an einer Bandschleifmaschine mit einem quer zur Werkstückvorschubrichtung umlaufenden endlosen Schleifband, bestehend aus einem starren Rahmen, auf dessen Druckseite ein elastischer Schichtkörper mittels eines Stahlbandes anliegend angeordnet ist, wobei das Stahlband auf der dem Schleifband zugewandten Seite mit einem Filzband belegt ist, und einer am Rahmen befestigten Führungsschiene mit Schieber, d a -durch gekennzeichnet,daßdasStahlband (3) über Zuganker (14) an am Rahmen (1) gelagerten Hebeln (16a, 16b) heb- und senkbar befestigt ist, die durch den Schieber (17) über eine schräge Anlauffläche (18) nacheinander in beliebige Zwischenstellung gebracht werden können, in der angehobenen Lage jedoch durch einen vom Schieber (17) betätigten Riegel (21) festgelegt sind.
  2. 2. Druckbalken nach Anspuch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (16a, 16b) als einarmige Hebel paarweise an den beiden Enden einer Welle (15) befestigt sind.
  3. 3. Druckbalken nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der auf der Schieberseite befindlichen Hebel (16 a) Rollen (19) angeordnet sind.
  4. 4. Druckbalken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (17) mit der schrägen Anlauffläche (18) versehen ist.
  5. 5. Druckbalken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (21) mit zwei Arretierstiften (23, 24) versehen ist, mit denen er jeweils mit einem davon in einer Lage an der Führungsschiene (17a) anliegt und über einen Mitnehmer (22) des Schiebers (17) betätigt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentanmeldung B 37850Ib/38c (bekanntgemacht am B. 11. 1956); Patentschrift Nr. 16 894 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in Ost-Berlin; britische Patentschrift Nr. 843 196; USA.-Patentschriften Nr. 1094 484, 830116.
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GB24280/61A GB997231A (en) 1960-10-22 1961-07-05 Belt grinding machine
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CH1191861A CH423535A (de) 1960-10-22 1961-10-13 Banschleifmaschine

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