DE3940284C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/34—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge, der
insbesondere als Fahrlichtum- und Lichthupenschalter verwendet wird und die
Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist.
Ein solcher Lenkstockschalter ist aus der DE 36 26 241 A1 bekannt. Der
Lenkstockschalter besitzt einen manuell verschwenkbaren Schalthebel zur
Betätigung eines Umschaltwerks, zu dem ein Schieber, ein Umschaltnocken und
ein schwenkbares Schaltstück gehören und über das ein erster beweglicher
elektrischer Kontakt steuerbar ist. Dieser bewegliche Kontakt ist dauernd
mit einem festen Zuführkontakt verbunden und wechselt bei jeder Betätigung
des Umschaltwerks zwischen zwei weiteren festen Kontakten. Dadurch wird bei
jeder Betätigung des Umschaltwerks zwischen Fern- und Abblendlicht
umgeschaltet. Die Lichthupe wird über einen zweiten beweglichen elektrischen
Kontakt geschaltet, der von einem zweiten schwenkbaren Schaltstück gesteuert
wird, das von einer Feder gegen eine Sperrnase am Schieber des Umschaltwerks
gedrückt wird. Wird der Schieber des Umschaltwerks vom Schalthebel bewegt,
so folgt ihm das zweite Schaltstück aufgrund der Feder, bis schließlich der
zweite bewegliche Kontakt und damit die Lichthupe geschaltet wird, noch ehe
das erste Schaltstück verschwenkt worden ist. Wird nun der Schalthebel
losgelassen, so kehrt der Schieber aufgrund einer oder mehrerer
Rückstellfedern in seine Ausgangslage zurück und nimmt dabei das zweite
Schaltstück entgegen der Kraft der dieses belastenden Feder mit. Der zweite
bewegliche Kontakt kehrt wieder in seine Ausgangslage zurück. Soll dagegen
zwischen Fern- und Abblendlicht umgeschaltet werden, so wird der Schieber
über den Schaltpunkt der Lichthupe hinausbewegt, ohne daß dabei das zweite
Schaltstück hinderlich wäre.
Der Schieber des Umschaltwerks wird bei dem bekannten Lenkstockschalter über
einen Zwischenhebel betätigt, der als Übersetzungshebel dient und dafür
sorgt, daß der Schieber bei einem bestimmten Schwenkwinkel des Schalthebels
einen genügend großen Weg zurücklegt. Auch ermöglicht ein solcher
Zwischenhebel, die beweglichen elektrischen Kontakte an möglichst günstig
erscheinenden Stellen innerhalb des Schaltergehäuses anzuordnen.
Bei einem Lenkstockschalter der bekannten Art ist ein bestimmter Weg des
Schiebers notwendig, damit der zweite bewegliche Kontakt schaltet. Dabei
soll die Verschiebung des Schiebers um diesen Weg noch keine Bewegung des
den ersten beweglichen Kontakt steuernden Schaltstücks herbeiführen.
Andererseits soll aber auch der zur Umschaltung zwischen Fern- und
Abblendlicht notwendige Weg des Schiebers nicht zu groß sein. Bei dem
bekannten Lenkstockschalter ist es schwierig, diese beiden Forderungen
miteinander zu vereinen. Hinzu kommt, daß bei dem bekannten
Lenkstockschalter ein zweites Schaltstück, mit dem der zweite bewegliche
Kontakt gesteuert wird, bei einem Schalten der Lichthupe dem Schieber folgen
soll und dementsprechend eine das zweite Schaltstück belastende Druckfeder
an eine Zwischenwand des Gehäuses zwischen dem zweiten Schaltstück und dem
Schalthebel abgestützt sein muß, während das zweite Schaltstück in der
Grundplatte des Schaltergehäuses gelagert ist. Dies erschwert die Montage.
Auch aus der DE 32 46 714 C2 ist ein Lenkstockschalter mit einem
Zwischenhebel bekannt, der wie bei dem Lenkstockschalter nach der
DE 36 26 241 A1 am Schalthebel anliegt. Über den Zwischenhebel wird jedoch
nur ein einziger beweglicher elektrischer Kontakt gesteuert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lenkstockschalter, der die
Merkmale aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist, so
weiterzuentwickeln, daß auch bei einem kurzen Weg des Schiebers zur
Umschaltung des Schaltstücks eine Betätigung des zweiten beweglichen
Kontakts ohne Verschwenken des Schaltstücks möglich ist, und daß das
Umschaltwerk und der zweite bewegliche Kontakt auch weiter voneinander
entfernt angeordnet werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß für einen Lenkstockschalter mit den
Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, daß zwischen
dem Schieber und dem zweiten beweglichen elektrischen Kontakt ein
Zwischenhebel angeordnet ist. Mit einem solchen Zwischenhebel kann der Weg
des Schiebers in einen größeren Weg übersetzt werden, der für eine
Betätigung des zweiten beweglichen Kontakts genügt. Andererseits können mit
einem Zwischenhebel auch größere Abstände zwischen dem Schieber und dem
zweiten beweglichen Kontakt bzw. einem zweiten schwenkbaren Schaltstück,
über das der zweite bewegliche Kontakt steuerbar ist, überbrückt werden. Ist
den Zwischenhebel gemäß Anspruch 4 ein zweiarmiger Hebel, von dessen zwei
Armen der eine mit dem Schieber und der andere mit dem zweiten beweglichen
elektrischen Kontakt wirkverbunden ist, so wird eine Abwärtsbewegung des
ersten Arms mit dem Schieber in Richtung auf eine Grundplatte des
Schaltergehäuses zu in eine Aufwärtsbewegung des zweiten Arms umgewandelt,
so daß ein am zweiten Arm des Zwischenhebels anliegendes zweites Schaltstück
sowohl in der Grundplatte gelagert als auch über eine Feder an dieser
abgestützt sein kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen
Lenkstockschalters kann man den weiteren Unteransprüchen entnehmen.
Wenn der Schalthebel in einem verschwenkbaren Mitnehmer schwenkbar gelagert
ist und wenn der Schieber des Umschaltwerks durch einen Durchbruch im
Mitnehmer hindurch mit dem Schalthebel gekoppelt ist, wird eine Ausführung
bevorzugt, bei der sich der zweite bewegliche Kontakt und/oder das zweite
Schaltstück raumsparend zwischen einer Lagerbrücke für den Mitnehmer und
einer feste elektrische Kontakte tragenden Grundplatte befindet.
Insbesondere bei Lenkstockschaltern, die für Nutzfahrzeuge vorgesehen sind
und deshalb in einer bestimmten Ausführung nur in geringen Stückzahlen
gefertigt werden, ist es vorteilhaft, wenn für die verschiedenen
Ausführungen viele gleiche Teile verwendet werden können. Deshalb ist gemäß
Anspruch 9 bei einem Lenkstockschalter mit einem Schalthebel, der zusammen
mit einem Mitnehmer in einer ersten Ebene verschwenkbar in einem
Schaltergehäuse und relativ zum Mitnehmer in einer zweiten Ebene
verschwenkbar im Mitnehmer gelagert ist, mit einem Umschaltwerk, das zur
Umschaltung eines ersten beweglichen elektrischen Kontakts durch eine
Verschwenkung des Schalthebels in der zweiten Ebene betätigbar ist, und mit
einem zweiten beweglichen elektrischen Kontakt, der ebenfalls durch eine
vorzugsweise entgegengesetzt gerichtete Verschwenkung des Schalthebels in
der zweiten Ebene betätigbar ist, vorgesehen, daß das Schaltergehäuse ein
Lagerelement für einen Zwischenhebel zwischen dem Umschaltwerk und dem
zweiten beweglichen Kontakt aufweist und daß das Schaltergehäuse oder der
Mitnehmer ein Lagerelement für einen Stößel zur direkten Betätigung des
zweiten beweglichen Kontakts unter Umgehung des Umschaltwerks besitzen. Je
nach Bestückung des Schaltergehäuses bzw. des Mitnehmers mit einem
Zwischenhebel oder mit einem Stößel und je nach Art der Lagerung des
Schalthebels wird also der zweite bewegliche Kontakt, z. B. als
Lichthupenkontakt einmal über den Schieber des Umschaltwerks und den
Zwischenhebel, das andere Mal z. B. als Wascher- oder Parklichtkontakt über
den Stößel direkt vom Schalthebel betätigt.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß am Schalthebel ein Rastelement
geführt ist, das von einer Feder gegen eine Schaltkurve des Mitnehmers
gedrückt wird und daß der Schalthebel am Mitnehmer mittels eines senkrecht
zur zweiten Ebene ausgerichteten Lagerbolzens, der in wenigstens einer
Bohrung des einen Teils aufgenommen ist, und einer austauschbaren
Bolzenführung im anderen Teil gelagert ist. Die austauschbare Bolzenführung
kann z. B. ohne weiteres so gestaltet werden, daß sie nur eine Bohrung für
den Bolzen hat. In diesem Fall ist der Schalthebel allein um die Achse des
Lagerbolzens verschwenkbar. Die Bolzenführung kann jedoch auch, wie es z. B.
aus der DE-AS 20 31 626 bekannt ist, mit einer Schräge oder mit zwei
Rastaufnahmen für den Lagerbolzen ausgestattet sein, so daß sich eine
zusätzliche getastete oder gerastete Stellung des Schalthebels ergibt.
Zwei Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Lenkstockschalters sind in
den Zeichnungen dargestellt. Anhand der Figuren dieser Zeichnungen wird die
Erfindung nun näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die bestückte Bodenplatte der Ausführung
nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3 und
Fig. 5 einen Schnitt ähnlich dem aus Fig. 4 durch ein anderes
Ausführungsbeispiel.
Bei den gezeigten Lenkstockschaltern ist in einem Gehäuse 10, zu dem ein
kastenförmiges Oberteil 11 aus Zinkdruckguß und eine Bodenschale 12 aus
Kunststoff sowie ein Zwischenboden 13 gehören, der sich im wesentlichen auf
Höhe der Fuge zwischen dem oberen Teil 11 und der Bodenschale 12 befindet,
ein Mitnehmer 14 so in einer Decke 15 des Oberteils 11 und im Zwischenboden
13 gelagert, daß er um eine Achse 16 in einer allgemein als horizontal
bezeichnete Ebene verschwenkt werden kann. Die Schaltkurve des Mitnehmers 14
wird dabei durch eine Rastrolle 17, die am Mitnehmer 14 geführt und über
eine Feder abgestützt ist und zwei Rasthebeln 19 bestimmt, die am Gehäuse 10
schwenkbar gelagert sind und gegen die die Rastrolle 17 von der Feder 18
gedrückt wird.
In einen Hohlraum 25 des Mitnehmers 14 ragt ein Schalthebel 26 hinein, der
über einen Stift 27, dessen Achse 28 senkrecht durch die Achse 16 geht, in
einer allgemein als vertikal bezeichneten Ebene schwenkbar am Mitnehmer 14
gelagert ist. Eine dem Hohlraum 25 zugekehrte Wand des Mitnehmers 14 ist als
Schaltkurve 29 ausgebildet, gegen die von einer Schraubenfeder 30 eine
Rastrolle 31 gedrückt wird, die in zwei Langlöchern 32 linear geführt ist,
die sich in zwei seitlich an der Schaltkurve 29 vorbeigehenden Ohren 33 des
Schalthebels 26 befinden. Die Schraubenfeder 30 ist in einer Sackbohrung 34
des Schalthebels 26 aufgenommen.
In den Schalthebel 26 ist eine separate Bolzenführung 40 eingesetzt, die mit
einer Bohrung 41 für den Bolzen 27 versehen ist. Zu beiden Seiten des
Schalthebels 26 ragt der Bolzen 27 in passende Bohrungen des Mitnehmers 14
hinein, die nicht näher dargestellt sind. An drei parallel zur Bohrung 41
verlaufenden Außenkanten ist die Bolzenführung 40 abgerundet, während sie an
einer Kante eckig ist. Dadurch ist jeweils eine richtige Montage der
Bolzenführung am Schalthebel 26 gewährleistet.
In Richtung der Achse 28 des Bolzens 27 sind die Abmessungen des Hohlraums
25 im Mitnehmer 14 und des Schalthebels 26 so aufeinander abgestimmt, daß
der Schalthebel 26 den Mitnehmer 14 mitdreht, wenn er um die Achse 16
verschwenkt wird.
In der in Fig. 1 gezeigten bezüglich des Mitnehmers 14 stabilen vertikalen
Nullstellung liegt der Schalthebel 26 aufgrund der von der Schraubenfeder 30
gegen die Schaltkurve 29 gedrückten Rastrolle 31 im Bereich seines die
Rastrolle 31 führenden Endes zur Decke 15 des Gehäuses 11 hin am Mitnehmer
14 an. Aus der Nullstellung kann der Schalthebel 26 deshalb, nach Fig. 1
betrachtet, nur im Uhrzeigersinn um die Achse 28 verschwenkt werden, wobei
er einen durch einen Durchbruch 42 im Mitnehmer 14 und einen Durchbruch 43
im Zwischenboden 13 an ihm anliegenden Schieber 44 eines Umschaltwerks
betätigt, das in der Bodenschale 12 und im Zwischenboden 13 des Gehäuses 10
gelagert ist.
Der Schieber 44 hat im wesentlichen die Form eines Winkels, der mit seinem
einen Schenkel am Schalthebel 26 anliegt und mit zwei Federn 45 an seinem
anderen Schenkel, der parallel zur Schwenkachse 16 des Mitnehmers 14
gerichtet ist, in zwei Nuten 46 geführt ist, die sich in zwei vom
Zwischenboden 13 in die Bodenschale 12 hinein abstehenden Leisten 47
befinden. Zu dem Umschaltwerk gehört außerdem ein Schaltstück 48, das auf
einem Lagerzapfen 49 der Bodenschale 12 schwenkbar gelagert ist und in dem
in bekannter Weise eine Schaltwalze 50 radial verschiebbar geführt wird und
über eine Druckfeder 51 abgestützt ist. Die Schaltwalze 50 wirkt
wechselweise mit den beiden Flanken eines dachförmigen Rastkörpers 55 aus
Kunststoff zusammen, der an das freie Ende eines Kontaktbalkens 56
angespritzt ist, der mit seinem anderen Ende an einem in der Bodenschale 12
fixierten Festkontakt 57 schneidenartig gelagert ist. Zwischen dem
Festkontakt 57 und dem Rastkörper 55 trägt der Kontaktbalken 56 einen
Doppelkontaktniet 58, der in den beiden möglichen Schaltstellungen des
Kontaktbalkens 56 entweder an einem oberhalb oder an einem unterhalb des
Kontaktbalkens in der Bodenschale 12 fixierten Festkontakts 59 bzw. 60
anliegt.
In der in Fig. 2 deutlich gezeigten Schalterstellung wird der
Doppelkontaktniet 58 aufgrund der Kraft der die Schaltwalze 50
beaufschlagenden Druckfeder 51 gegen den Festkontakt 59 gedrückt. Wenn nun
das Schaltstück 48, nach Fig. 2 betrachtet, entgegen dem Uhrzeigersinn
verschwenkt wird, gleitet die Schaltwalze 50 an der Flanke des Rastkörpers
55, an der sie anliegt, in Richtung auf die Dachspitze hin entlang, wobei
die Druckfeder 51 zunehmend gespannt wird. Nach Überschreiten der Dachspitze
gleitet die Schaltwalze 50 auf der anderen Flanke von der Dachspitze weg,
wobei sich die Druckfeder 51 entspannt und den Kontaktbalken 56 schlagartig
in die andere Schaltstellung bringt, in der der Doppelkontaktniet 58 am
Festkontakt 60 anliegt.
Zum Verschwenken besitzt das Schaltstück 48 eine Steuerkurve 61 mit zwei
V-förmigen Mulden 67 und 68, die mit einem Umschaltnocken 62 zusammenwirken.
Dieser Umschaltnocken 62 liegt in der Ruhestellung zentral über der
Steuerkurve 61 und ist an ein Schwenkschiebestück 63 angeformt, das sich im
wesentlichen zwischen dem Schieber 44 und dem Schaltstück 48 befindet und in
dieselbe Richtung wie der Schieber 44 verschiebbar, zusätzlich jedoch auch
verschwenkbar im Gehäuse geführt ist. Zwischen dem Schwenkschiebestück 63
und der Bodenschale 12 ist eine Druckfeder 64 eingespannt, die das
Schwenkschiebestück entgegen der Schieberichtung bei einer Umschaltung
belastet und an den Schieber 44 drückt. Das Schwenkschiebestück 63 besitzt
außerdem eine innere V-förmige Rückstellkurve 65, an der ein Rückstellzapfen
66 des Schaltstücks 48 anliegt.
Wird der Schalthebel 26, nach Fig. 1 betrachtet, im Uhrzeigersinn
verschwenkt, so werden der Schieber 44 und das Schwenkschiebestück 63
entgegen der Kraft der Druckfeder 64 verschoben. Der Umschaltnocken 62
gleitet je nach Lage des Schaltstücks 48 in einer der Mulden 67 bzw. 68 der
Steuerkurve 61 hinein, wobei sich der Schiebebewegung des
Schwenkschiebestücks 63 eine Verschwenkung überlagert. Sobald der
Umschaltnocken 62 den tiefsten Punkt einer Mulde erreicht hat, führt eine
weitere Verschiebung des Schiebers 44 zu einem Verschwenken des Schaltstücks
48 und damit zu einem Umschalten des Kontaktbalkens 56. Nach dem Loslassen
des Schalthebels 26 werden das Schwenkschiebestück 63 und der Schieber 44
von der Druckfeder 64 wieder zurückgestellt, wobei das Schwenkschiebestück
aufgrund des Rückstellzapfens 66 und der Rückstellkurve 65 auch wieder in
eine unverschwenkte mittlere Position gelangt.
Nahe an der Wand des Schaltergehäuses 10, durch die der Schalthebel 26 in
das Schaltergehäuse 10 hineinragt, und im wesentlichen quer zum Schalthebel
26 und damit parallel zum Schaltstück 48 und zum Kontaktbalken 56
ausgerichtet, sind in der Bodenschale 12 ein zweites Schaltstück 75 und ein
zweiter beweglicher Kontaktbalken 76 untergebracht. Auch dieses zweite
Schaltstück enthält eine Schaltwalze 50 und eine Druckfeder 51, die die
Schaltwalze 50 gegen einen an den Kontaktbalken 76 angespritzten wiederum
dachförmigen Rastkörper 77 drückt. Der Kontaktbalken 76 ist an einem
Festkontakt 78 schwenkbar gelagert und trägt zwischen seiner Lagerstelle und
dem Rastkörper 77 einen Kontaktniet 79, mit dem er einen Festkontakt 80
beaufschlagen kann, der wie der Festkontakt 60 unterhalb des Kontaktbalkens
56 unterhalb von ihm angeordnet ist. Das Schaltstück 75 ist an seinem dem
Kontaktbalken 76 entfernten Ende mit zwei Lagerzapfen 81 in zwei
Lageraufnahmen 82 der Bodenplatte 12 schwenkbar gelagert und zwischen der
Lagerstelle und seinem dem Kontaktbalken 76 zugewandten Ende über eine
Druckfeder 83 an der Bodenplatte 12 abgestützt. Die Druckfeder 83 sucht das
Schaltstück 75 also, in dem Schnitt nach Fig. 4 betrachtet, entgegen dem
Uhrzeigersinn zu verschwenken.
Der Rastkörper 77 ist anders als der Rastkörper 55 des Kontaktbalkens 56 mit
einem Vorsprung 84 versehen, mit dem er in der in Fig. 4 gezeigten Stellung
des Kontaktbalkens 76 an einem Anschlag 85 des Zwischenbodens 13 anliegt.
Bei der Schalterausführung nach den Fig. 1 bis 4 werden das zweite
Schaltstück 75 und der zweite Kontaktbalken 76 vom Schalthebel 26 aus über
den Schieber 44 und einen schwenkbar in der Bodenschale 12 gelagerten
zweiarmigen Zwischenhebel 90 betätigt. Dieser erstreckt sich senkrecht zu
den Schaltstücken 48 und 75 zwischen dem Schieber 44 und dem Schaltstück 75
und überbrückt damit den Abstand zwischen diesen beiden Schalterteilen. Mit
seinem einen Arm 91 greift er in eine Aussparung 92 am Schieber 44 hinein
und ist dadurch in Richtung der Bewegbarkeit dieses Schiebers 44
formschlüssig mit diesem gekoppelt. Mit seinem anderen Arm 93, der länger
als der Arm 91 ist, liegt der Zwischenhebel 90 auf einer Sperrnase 94 des
Schaltstücks 75 auf, die von der Druckfeder 83 gegen ihn gedrückt wird.
Durch die unterschiedlich langen Arme 91 und 93 des Zwischenhebels 90 wird
der Weg des Schiebers 44 in einen größeren Weg der Sperrnase 94 des
Schaltstücks 75 übersetzt.
Verschwenkt man bei einem Lenkstockschalter nach den Fig. 1 bis 4 den
Schalthebel 26 aus der gezeigten Ruhestellung, so wird der Schieber 44 in
Richtung auf die Bodenschale 12 verschoben. Der Schieber 44 nimmt das
Schwenkschiebestück 63 und den Arm 91 des Zwischenhebels 90 mit. Dadurch
wird der Zwischenhebel 90 verschwenkt und läßt es zu, daß die Druckfeder 83
das zweite Schaltstück 75, in dem Schnitt nach Fig. 4 betrachtet, entgegen
dem Uhrzeigersinn verschwenkt. Dadurch wird der Kontaktbalken 76 in der
schon bezüglich des Kontaktbalkens 56 und des Schaltstücks 48 beschriebenen
Weise in eine Position umgeschaltet, in der der Kontaktbalken 76 mit dem
Kontaktniet 79 am Festkontakt 80 anliegt. Ist der Lenkstockschalter in ein
Kraftfahrzeug eingebaut und an das Bordnetz angeschlossen, so ist dann die
Lichthupe eingeschaltet. Die Übersetzung durch den Zwischenhebel 90
ermöglicht die Betätigung der Lichthupe nach nur einem kleinen Weg des
Schiebers 44, an dessen Ende das Schwenkschiebestück 63 noch nicht begonnen
hat, das Schaltstück 48 zu verschwenken. Wird nun der Schalthebel 26
losgelassen, so werden das Schwenkschiebestück 63, der Schieber 44, der
Zwischenhebel 90, das zweite Schaltstück 75 und der zweite Kontaktbalken 76
von der Druckfeder 64, die so stark ausgebildet ist, daß sie den Widerstand
der Druckfeder 83 überwinden kann, wieder in die in den Fig. 1 bis 4
gezeigten Positionen zurückgestellt.
Wird nach dem Einschalten der Lichthupe der Schalthebel 26
weiterverschwenkt, so behält das Schaltstück 75, das an dem Zwischenboden 13
anliegt, seine Lage bei. Da es nur einseitig am Zwischenhebel 90 anliegt,
kann dieser während der folgenden weiteren Verschiebung des Schiebers 44,
die zu einem Umschalten des Kontaktbalkens 56 und damit beim gezeigten
Ausführungsbeispiel zu einem Wechsel zwischen Fern- und Abblendlicht eines
Kraftfahrzeugs führt, weiterverschwenkt werden. Nach dem Loslassen des
Schalthebels bleiben das Schaltstück 48 und der Kontaktbalken 56 in der
gerade erreichten Position, während die anderen bewegten Schalterteile
einschließlich des Schaltstücks 75 und des Kontaktbalkens 76 wieder
zurückgestellt werden.
Um mit geringem Aufwand anstelle des in der Fig. 1 bis 4 gezeigten
Lenkstockschalters einen Lenkstockschalter herstellen zu können, bei dem das
Schaltstück 75 und der Kontaktbalken 76 nicht bei jeder Betätigung des
Schaltstücks 48 und des Kontaktbalkens 56 verschwenkt werden, besitzt der
Zwischenboden 13 eine Bohrung 100, deren Achse parallel zur Schwenkachse 16
des Mitnehmers 14 ist und die sich über dem Schaltstück 75 befindet. In
diese Bohrung kann, wie die Fig. 5 zeigt, ein Stößel 101 eingesetzt werden,
der am Schaltstück 75 und, wie in Fig. 1 gestrichelt angedeutet ist, an der
Unterseite des Schalthebels 76 anliegt. Der Zwischenhebel 90 ist bei der
Ausführung nach Fig. 5 weggelassen, wobei jedoch die Bodenschale 12
identisch mit derjenigen der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 ist, also auch
die Lageraufnahmen für den Zwischenhebel 90 aufweist. Bei der Ausführung
nach Fig. 5 ist außerdem, wie ebenfalls in Fig. 1 angedeutet ist, die
Bolzenführung 40 durch eine Bolzenführung ersetzt, die anstelle einer
Bohrung 41 ein Langloch, dessen Längsrichtung zur Achse 16 des Mitnehmers 14
geneigt ist oder ein Loch mit einer Schwelle an einer Seitenwand aufweist.
Diese anderen Bolzenführungen ermöglichen es, den Schalthebel 26, in dem
Schnitt nach Fig. 1, entgegen dem Uhrzeigersinn zu verschwenken. Je nach der
Form des Langlochs erhält man dadurch eine zusätzliche selbstauslösende oder
stabile Schaltstellung des Schalthebels 26, in der der Stößel 100
niedergedrückt ist.
Wie der Zwischenboden 13 besitzt auch die Bodenschale 12 einen Anschlag 85,
so daß je nach der Art, wie der Kontaktbalken 76 eingesetzt ist, und
dementsprechender Anordnung eines Festkontakts 80 oberhalb oder unterhalb
des Kontaktbalkens 76 ein Öffner oder ein Schließer gegeben ist. Würde man
bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4, bei der sich der Festkontakt 80
auf der Bodenschale unterhalb des Kontaktbalkens 76 befindet, den
Zwischenhebel 90 weglassen und einen Stößel 101 und eine entsprechende
Bolzenführung einsetzen, so würde der Kontaktniet in der Ruhestellung des
Schalthebels 26 auf dem Festkontakt 80 aufliegen. Durch eine Verschiebung
des Stößels 101 würde sich der Kontakt öffnen. Bei der Ausführung nach Fig. 5
ist der Kontaktbalken 76 um 180°C gedreht in die Bodenschale 12 eingesetzt.
Der Festkontakt 80 befindet sich nun oberhalb des Kontaktbalkens 76.
Infolgedessen liegt der Kontaktbalken 76 in der Ruhestellung des
Schalthebels 26 mit dem Vorsprung 84 am Rastkörper 77 am Anschlag 85 der
Bodenschale 12 an. Bei einer Betätigung des Stößels 101 schließen die
Kontakte 79 und 80. Damit kann z. B. die elektrische Pumpe für eine
Waschanlage eines Kraftfahrzeugs eingeschaltet werden. Nach dem Loslassen
des Schalthebels 26 werden das Schaltstück 75, der Stößel 101 und der
Kontaktbalken 76 von der Schraubenfeder 83 wieder zurückgestellt.
Durch die anderen Bolzenführungen wird die Verschwenkbarkeit des
Schalthebels 26 aus der Ruhestellung im Uhrzeigersinn nicht beeinträchtigt,
so daß das Umschaltwerk und der Kontaktbalken 56 in derselben Art betätigt
werden können, wie bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 mit
Zwischenhebel 90 und ohne Stößel 101.
Claims (10)
1. Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge, insbesondere Fahrlichtum- und
Lichthupenschalter, mit einem Schaltergehäuse (10), mit einem manuell
verschwenkbaren Schalthebel (26) zur Betätigung eines Umschaltwerks, zu dem
ein Schieber (44), ein Schwenkschiebestück (63) und ein schwenkbares
Schaltstück (48) gehören und über das ein erster beweglicher elektrischer
Kontakt (56) steuerbar ist, und mit einem zweiten beweglichen elektrischen
Kontakt (76), zu dessen Steuerung vom Umschaltwerk nur der Schieber (44)
verwendet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schieber (44) und
dem zweiten beweglichen elektrischen Kontakt (76) ein Zwischenhebel (90)
angeordnet ist.
2. Lenkstockschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite bewegliche elektrische Kontakt (76) über ein zweites schwenkbares
Schaltstück (75) steuerbar ist und daß der Zwischenhebel (90) zwischen dem
Schieber (44) und dem zweiten Schaltstück (75) angeordnet ist.
3. Lenkstockschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite bewegliche elektrische Kontakt (76) vom Zwischenhebel (90)
gegen die Kraft einer Feder (83) in einer Ruhestellung gehalten und während
einer Verschwenkung des Zwischenhebels (90) von der Feder (83) aus der
Ruhestellung bewegt wird und daß der Zwischenhebel (90) nach einer
Betätigung des zweiten beweglichen elektrischen Kontakts (76) während einer
Betätigung des Umschaltwerks frei verschwenkbar ist.
4. Lenkstockschalter nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenhebel (90) ein zweiarmiger Hebel ist und daß von den beiden
Armen (91, 93) der eine mit dem Schieber (44) und der andere mit dem zweiten
beweglichen elektrischen Kontakt (76) wirkverbunden ist.
5. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwenkachse des Zwischenhebels (90) wenigstens
annähernd senkrecht zur Schwenkachse des ersten Schaltstücks (48) und zur
Bewegungsrichtung des Schiebers (44) verläuft.
6. Lenkstockschalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zwischenhebel (90) vom Schieber (44) in beiden
Bewegungsrichtungen formschlüssig mitgenommen wird.
7. Lenkstockschalter nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schalthebel (26) durch eine Wand des
Schaltergehäuses (10) in dieses hineinragt, daß das erste Schaltstück (48)
und das zweite Schaltstück (75) und/oder der zweite bewegliche Kontakt (76)
im wesentlichen quer zum Schalthebel (26) ausgerichtet sind und daß sich das
zweite Schaltstück (75) und/oder der zweite bewegliche Kontakt (76) nahe an
der Wand des Schaltergehäuses (10) befinden, durch die der Schalthebel (26)
hindurchtritt, daß das erste Schaltstück (48) und das Umschaltwerk im
Abstand davon angeordnet sind und daß der Zwischenhebel (90) den Abstand
überbrückt.
8. Lenkstockschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schalthebel (26) in einem verschwenkbaren Mitnehmer (14) schwenkbar gelagert
ist, daß der Schieber (44) des Umschaltwerks durch einen Durchbruch (42) im
Mitnehmer (14) hindurch mit dem Schalthebel (26) gekoppelt ist und daß sich
der zweite bewegliche Kontakt (76) und/oder das zweite Schaltstück (75)
zwischen einer Lagerbrücke (13) für den Mitnehmer (14) und einer feste
elektrische Kontakte (57, 59, 60, 78, 80) tragenden Grundplatte (12)
befindet.
9. Lenkstockschalter, insbesondere nach einem vorhergehenden Anspruch,
mit einem Schalthebel (26), der zusammen mit einem Mitnehmer (14) in einer
ersten Ebene verschwenkbar in einem Schaltergehäuse (10) und relativ zum
Mitnehmer (14) in einer zweiten Ebene verschwenkbar im Mitnehmer (14)
gelagert ist, mit einem Umschaltwerk, das zur Umschaltung eines ersten
beweglichen elektrischen Kontakts (56) durch eine Verschwenkung des
Schalthebels (26) in der zweiten Ebene betätigbar ist, und mit einem zweiten
beweglichen elektrischen Kontakt (76), der ebenfalls durch eine,
vorzugsweise entgegengesetzt gerichtete Verschwenkung des Schalthebels (26)
in der zweiten Ebene betätigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaltergehäuse (10), insbesondere eine feste elektrische Kontakte (57, 59,
60, 78, 80) tragende Grundplatte (12), ein Lagerelement für einen zwischen
dem Umschaltwerk und dem zweiten beweglichen Kontakt (76) angeordneten
Zwischenhebel (90) aufweist und daß das Schaltergehäuse (10), insbesondere
eine Lagerbrücke (13) für den Mitnehmer (14), oder der Mitnehmer (14) ein
Lagerelement (100) für einen Stößel (101) zur direkten Betätigung des
zweiten beweglichen Kontakts (76) unter Umgehung des Umschaltwerks besitzen.
10. Lenkstockschalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß am
Schalthebel (26) ein Rastelement (31) geführt ist, das von einer Feder (30)
gegen eine Schaltkurve (29) des Mitnehmers (14) gedrückt wird und daß der
Schalthebel (26) am Mitnehmer (14) mittels eines senkrecht zur zweiten Ebene
ausgerichteten Lagerbolzens (27), der in wenigstens einer Bohrung des einen
Teils (14) aufgenommen ist, und einer austauschbaren Bolzenführung (40) im
anderen Teil (26) gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893940284 DE3940284A1 (de) | 1989-12-06 | 1989-12-06 | Lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge, insbesondere fahrlichtum- und lichthupenschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893940284 DE3940284A1 (de) | 1989-12-06 | 1989-12-06 | Lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge, insbesondere fahrlichtum- und lichthupenschalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3940284A1 DE3940284A1 (de) | 1991-06-13 |
| DE3940284C2 true DE3940284C2 (de) | 1991-09-12 |
Family
ID=6394891
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893940284 Granted DE3940284A1 (de) | 1989-12-06 | 1989-12-06 | Lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge, insbesondere fahrlichtum- und lichthupenschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3940284A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19622493C5 (de) * | 1996-06-05 | 2004-10-28 | Leopold Kostal Gmbh & Co Kg | Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge |
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|---|---|---|---|---|
| US5600110A (en) * | 1992-06-11 | 1997-02-04 | Itt Automotive Europe Gmbh | Wear-resistant steering column switch with lever pivotable about two mutually parallel axes |
| DE4433595A1 (de) * | 1994-09-21 | 1996-03-28 | Teves Gmbh Alfred | Lenkstockschalter als Getriebeschalter mit fixierbarer Neutralstellung |
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| CN102606723A (zh) * | 2012-03-15 | 2012-07-25 | 杭叉集团股份有限公司 | 叉车用换档开关 |
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|---|---|---|---|---|
| DE3246714C2 (de) * | 1982-12-17 | 1985-10-03 | SWF Auto-Electric GmbH, 7120 Bietigheim-Bissingen | Elektrischer Schalter, insbesondere Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge |
| DE3626241A1 (de) * | 1986-08-02 | 1988-02-04 | Swf Auto Electric Gmbh | Lenkstockschalter, insbesondere lichtschalter fuer kraftfahrzeuge |
-
1989
- 1989-12-06 DE DE19893940284 patent/DE3940284A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19622493C5 (de) * | 1996-06-05 | 2004-10-28 | Leopold Kostal Gmbh & Co Kg | Schalteinrichtung für Kraftfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3940284A1 (de) | 1991-06-13 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: ITT AUTOMOTIVE EUROPE GMBH, 60488 FRANKFURT, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VALEO SCHALTER UND SENSOREN GMBH, 74321 BIETIGHEIM |
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