DE3802462A1 - Elektrischer schalter, insbesondere lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Elektrischer schalter, insbesondere lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem elektrischen Schalter, der die Merkmale aus
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufweist.
Ein solcher Schalter ist aus der DE-OS 35 15 911 bekannt. Bei diesem
Schalter sind mehrere Kontaktbrücken vorhanden, die auf der Grundplatte
verschoben werden können und mit Festkontakten zusammenwirken, die durch von
Kunststoff freigehaltene Abschnitte der Leiterbahnen gebildet werden. Bei
dem bekannten Schalter befinden sich alle Festkontakte in der Ebene der
Grundplatte.
Manchmal werden nicht nur Festkontakte in der Ebene der Grundplatte, sondern
auch im Abstand zu dieser Grundplatte benötigt. Dies ist zum Beispiel
insbesondere dann der Fall, wenn bei einem Schalter als Kontaktbrücke ein
sogenannter Waagebalken verwendet wird, der in einer Ebene senkrecht zur
Grundplatte verschwenkbar ist und mit Festkontakten zusammenwirkt, die in
bezug auf ihn auf gegenüberliegenden Seiten liegen. Ein solcher beweglicher
Kontakt ist mit der entsprechenden Anordnung der Festkontakte in besonderer
Weise dafür geeignet, um mit ihm zwischen Fern- und Abblendlicht eines
Kraftfahrzeugs umschalten zu können. Ein Schalter mit einem solchen
Waagebalkenkontakt und mit zwei Festkontakten auf gegenüberliegenden Seiten
des Waagebalkens ist aus der DE-OS 23 36 208 bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schalter mit den Merkmalen aus dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 so weiterzuentwickeln, daß man auf einfache
Weise im Abstand zur Grundplatte einen Festkontakt erhalten kann. Es ist
weiterhin Aufgabe, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem ein solcher Schalter
auf einfache Weise hergestellt werden kann.
Einen Festkontakt oberhalb der Grundplatte erhält man bei einem Schalter,
bei dem Leiterbahnen aus einer in die Grundplatte eingebettete Blechplatine
ausgestanzt sind erfindungsgemäß dadurch, daß man diesen Schalter außer mit
den Merkmalen aus dem Oberbegriff zusätzlich mit den Merkmalen aus dem
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ausstattet. Bei einem solchen Schalter
wird also auch der Festkontakt, der sich im Abstand zur Grundplatte
befindet, im wesentlichen durch einen Abschnitt einer Leiterbahn der
Blechplatine gebildet. Zusätzliche Blechteile werden nicht verwendet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen elektrischen Schalters
kann man den Unteransprüchen 2 bis 9 entnehmen.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Schalters
nach einem der Ansprüche 1 bis 9 ist gemäß Anspruch 10 dadurch
gekennzeichnet, daß der Kontaktabschnitt der Leiterbahn nach dem Umspritzen
der Blechplatine mit der Grundplatte in die vorgesehene Position umgebogen
wird. Vorteilhafte Weiterbildungen dieses Verfahrens finden sich in den
Ansprüchen 11 und 12.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektrischen Schalters ist
in den Zeichnungen dargestellt. Anhand der Figuren dieser Zeichnungen soll
die Erfindung nun näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine Sicht in das Innere des geöffneten Schalters,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II aus Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch die Grundplatte des Schalters entlang der
Linie III-III aus Fig. 1, wobei jedoch der Übersichtlichkeit
halber als bewegliche Teile nur eine Kontaktbrücke und der
Schalthebel eingezeichnet sind,
Fig. 4 eine Ansicht auf einen Ausschnitt der Grundplatte
entgegengesetzt zur Richtung aus Fig. 1 und
Fig. 5 eine Blechplatine mit ausgestanzten, jedoch noch über dünne
Stege miteinander verbundenen Leiterbahnen vor dem Einbetten
in die Grundplatte.
Zu dem gezeigten Schalter gehört eine Grundplatte 10, an deren Seitenkanten
Wände 11 und 12 hochstehen. Ein Deckel 13 schließt das Innere des Schalters
nach oben ab. In der Grundplatte 10 und im Deckel 13 ist ein Mitnehmer 14 so
gelagert, daß er um eine senkrecht zur Grundplatte 10 verlaufende Achse
schwenkbar ist. Am Mitnehmer sind zwei Kontaktbrücken 15 eingehängt, die auf
Kontaktbahnen der Grundplatte schleifen. Mit diesen Kontaktbrücken werden
die Blinkleuchten eines Kraftfahrzeugs geschaltet. Zu dem elektrischen
Schalter gehört weiterhin ein Hebel 20, der um eine parallel zur Grundplatte
10 verlaufende Achse in einer vertikalen Ebene verschwenkbar am Mitnehmer 14
gelagert ist. Bei einer Verschwenkung des Hebels 20 in dieser vertikalen
Ebene wird der Mitnehmer nicht beeinflußt. Bei einer Verschwenkung parallel
zur Grundplatte 10 dagegen nimmt der Hebel 20 den Mitnehmer 14 mit.
In der vertikalen Ebene besitzt der Hebel 20 insgesamt drei
Schaltstellungen, die durch einen über eine Feder 21 am Schalthebel 20
abgestützten Rastbolzen 22 und eine Rastkurve 23 am Mitnehmer 14 bestimmt
werden und von denen zwei stabil und eine selbstrückstellend ist. Durch die
Verschwenkung des Schalthebels 20 in der vertikalen Ebene kann zwischen
Fern- und Abblendlicht eines Kraftfahrzeugs umgeschaltet und die Lichthupe
betätigt werden.
Die elektrischen Verbindungen werden dabei durch zwei längliche,
waagebalkenartige Kontaktbrücken 30 und 31 hergestellt. Die beiden
Kontaktbrücken 30 und 31 liegen parallel nebeneinander und verlaufen im
wesentlichen senkrecht zum Hebel 20. Jede von ihnen ist in einer senkrecht
auf der Grundplatte 10 stehenden Ebene bewegbar. Die Kontaktbrücke 30 dient
zur Betätigung der Lichthupe, die Kontaktbrücke 31 zur Umschaltung zwischen
Fern- und Abblendlicht des Kraftfahrzeugs.
In die Grundplatte 10 und in deren Seitenwänden 11 und 12 ist eine
Blechplatine 33 durch Umspritzen eingebettet, aus der mehrere Leiterbahnen
ausgestanzt sind und die vor dem Umspritzen eine U-förmige Gestalt erhalten
hat. Die Leiterbahnen sind dafür vorgesehen, um an Kontaktabschnitten
unmittelbar als Festkontakt zu dienen oder dort eine Kontaktperle zu tragen
und um die elektrische Verbindung zwischen diesen Kontaktabschnitten und den
Anschlußsteckern 34 herzustellen. In Fig. 5 ist mit vollen Linien die
Blechplatine 33 in ihrer U-förmigen Gestalt gezeigt. Außerdem sind die
beiden hochgestellten seitlichen Teile der Blechplatine 33 mit gestrichelten
Linien in einem in die Zeichenebene abgeklappten Zustand gezeigt, den sie
unmittelbar nach dem Ausstanzen der Leiterbahnen einnehmen.
Die Kontaktbrücke 30, mit der die Lichthupe geschaltet werden kann, ist an
ihrem einen Ende über eine Litze 35 an eine Leiterbahn 36 angeschlossen, der
direkt Pluspotential zugeführt werden kann. An ihrem anderen Ende trägt die
Kontaktbrücke 30 einen Kontaktniet 38, mit dem sie eine Kontaktperle
beaufschlagen kann, die an einem in der Grundplatte liegenden
Kontaktabschnitt 37 einer Leiterbahn 39 befestigt ist. Die Leiterbahn 39 ist
im Kraftfahrzeug mit den Fernlichtglühlampen verbunden.
Die Kontaktbrücke 31 ist über eine Litze 45 dauernd mit einer Leiterbahn 46
verbunden, der über einen Lichtschalter Pluspotential zugeführt wird. Das
eine Ende 44 der Kontaktbrücke 31 ist, wie insbesondere aus Fig. 3
ersichtlich ist, eingerollt und zwischen zwei Stegen 47 der Grundplatte 10
geführt. Durch diese beiden Stege ist die Kontaktbrücke auch in
Längsrichtung mit geringem Spiel fixiert. In der Nähe ihres Endes 44 trägt
die Kontaktbrücke 31, der Grundplatte 10 zugewandt, einen Kontaktniet 43,
mit dem sie einen Kontaktabschnitt 48 einer in der Grundplatte 10 liegenden
Leiterbahn 49 beaufschlagen kann. Diese Leiterbahn 49 ist an die Glühlampen
für das Abblendlicht anschließbar. An ihrem anderen Ende 50 trägt die
Kontaktbrücke 31 auf ihrer der Grundplatte 10 abgewandten Seite einen
Kontaktniet 51, mit dem sie einen Kontaktniet 52 beaufschlagen kann, der an
einem weiteren Kontaktabschnitt 53 der Leiterbahn 39 befestigt ist. Der
Kontaktabschnitt 53 befindet sich, von der Grundplatte 10 aus gesehen, über
der Kontaktbrücke 31 und liegt etwa parallel zur Grundplatte 10.
Der Schalthebel 20 liegt etwa in der Mitte der Kontaktbrücke 31 an dieser
an. Zwischen dem Schalthebel 20 und ihrem Ende 50 stützt sich die
Kontaktbrücke 31 über eine Schraubendruckfeder 54 an der Grundplatte 10 ab.
Diese Konstruktion bringt folgende Funktionsweise mit sich:
In der in Fig. 3 gezeigten Stellung des Schalthebels 20 drückt die Feder 54
die Kontaktbrücke 31 gegen den Schalthebel 20 und den Kontaktniet 52 am
Kontaktabschnitt 53. Wird nun die Kontaktbrücke 31 vom Schalthebel 20 in
Richtung auf die Grundplatte 10 zu bewegt, so wird diese um eine Achse an
ihrem Ende 50 so lange verschwenkt, bis der Kontaktniet 43 am Ende 44 gegen
den Kontaktabschnitt 48 der Leiterbahn 49 stößt. In diesem Moment brennen
sowohl das Fernlicht als auch das Abblendlicht des Kraftfahrzeugs. Bei einer
weiteren Bewegung auf die Grundplatte 10 zu wird die Kontaktbrücke 31 nun um
eine Achse zwischen dem Kontaktniet 43 und dem Kontaktabschnitt 48
verschwenkt, so daß sich ihr Ende 50 vom Kontaktabschnitt 53 entfernt und
nur noch das Abblendlicht brennt. Wird zur Betätigung der Lichthupe der
Hebel 20 weiter auf die Grundplatte 10 zu bewegt, so verändert sich
lediglich der Abstand zwischen dem Ende 50 der Kontaktbrücke 31 und dem
Kontaktabschnitt 53 der Leiterbahn 39. An der elektrischen Kontaktgabe
zwischen dem Kontaktniet 47 und dem Kontaktabschnitt 48 der Leiterbahn 49
ändert sich dabei nichts.
Der Kontaktabschnitt 53 der Kontaktbahn 39 verläuft im Abstand und parallel
zur Grundplatte 10. Um den Kontaktabschnitt 53 in diese Lage zu bringen, ist
dieser um 90° gegenüber einem Abschnitt 60 der Leiterbahn 39 gebogen, der in
den Seitenschenkeln der U-förmigen Blechplatine 33 liegt, also selbst schon
um 90° gegen die Grundplatte 10 abgebogen und in die Seitenwand 11 der
Grundplatte 10 eingebettet ist. Fig. 5 zeigt mit durchgehenden Linien die
Blechplatine 33 in einem Zustand, in dem sie in das Spritzgießwerkzeug
eingelegt und in den Kunststoff der Grundplatte 10 eingebettet wird. Man
sieht, daß in diesem Zustand der Kontaktabschnitt 53 der Leiterbahn 39 noch
in derselben Ebene wie der Abschnitt 60 liegt. Er ist also erst nach dem
Umspritzen der Blechplatine 33 mit der Grundplatte 10 gegen den Abschnitt 60
der Leiterbahn 39 abgebogen worden. Damit dies auf einfache Weise möglich
ist, befindet sich in der Seitenwand 11 oberhalb der vorgesehenen Biegekante
zwischen dem Abschnitt 60 und dem Kontaktabschnitt 53 ein Durchbruch 61,
durch den zum Umbiegen des Kontaktabschnitts 53 mit einem Stempel
hindurchgefahren werden kann. Unmittelbar seitlich des Abschnitts 60 der
Leiterbahn 39 befindet sich auch in der Grundplatte 10 ein Durchbruch 62,
durch den mit einem zweiten Stempel so weit an der Seitenwand 11
hochgefahren werden kann, wie es der vorgesehenen Lage des Kontaktabschnitts
53 entspricht. Dieser zweite Stempel liegt zugleich am Abschnitt 60 der
Leiterbahn 39 an und sorgt somit dafür, daß eine einwandfreie Biegekante
entsteht und der Abschnitt 60 nicht aus seinem Bett herausgerissen wird. Für
eine einwandfreie Biegekante ist außerdem zwischen dem Abschnitt 60 und dem
Kontaktabschnitt 53 durch zwei Einschnitte 63 eine Sollbiegestelle
geschaffen. Wie man aus einem Vergleich der Fig. 1 und 4 erkennt, deckt sich
der Querschnitt des Durchbruchs 62 nicht mit dem Kontaktabschnitt 53. Dies
ist durch die Form und Lage der Leiterbahn 39 sowie einer weiteren
Leiterbahn 64 bedingt, in die der Durchbruch 62 nicht hineingreifen soll.
Könnte man in einer speziellen Ausführung den Querschnitt des Druchbruchs 62
an die Außenkontur des Kontaktabschnitts 53 angleichen, so wäre es möglich,
nach einem Spritzvorgang die unterhalb des Kontaktabschnitts 53 liegenden
Teile der Grundplatte 10 durch den Durchbruch 62 hindurch zu entformen. Der
Kontaktabschnitt könnte dann schon vor dem Einbetten der Blechplatine in den
Kunststoff umgebogen werden. Der Niet 52 wird in jedem Fall erst dann am
Kontaktabschnitt 53 befestigt, wenn die Blechplatine in den Kunststoff
eingebettet und der Kontaktabschnitt 53 gegenüber dem Abschnitt 60 abgebogen
ist. Bei der beschriebenen Umbiegung erst nach dem Einbetten der
Blechplatine erhält man dann eine gute Anlage der beiden Stempel am
Kontaktabschnitt 53 und eine genaue Positionierung.
Claims (12)
1. Elektrischer Schalter, insbesondere Lenkstockschalter für
Kraftfahrzeuge, mit einer Blechplatine (33), die in einer Grundplatte (10)
durch Umspritzen festgelegt ist und aus der Leiterbahnen (36, 39, 46, 49,
64) ausgestanzt sind, und mit einer beweglichen Kontaktbrücke (31), die mit
einem oder mehreren Kontaktabschnitten (48, 53) an den Leiterbahnen (39, 49)
zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leiterbahn (39) einen
Kontaktabschnitt (53) aufweist, der im Abstand zur Grundplatte (10) etwa
parallel zu dieser liegt.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kontaktabschnitt (53) an einem Abschnitt (60) der Leiterbahn (39)
anschließt, in dem diese um insgesamt 180° gebogen ist.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Leiterbahn (39) einen ersten Abschnitt (60) aufweist, der etwa
rechtwinklig aus der Grundplatte (10) abgebogen ist, und daß der
Kontaktabschnitt (53) vom ersten Abschnitt (60) etwa rechtwinklig abgebogen
ist.
4. Elektrischer Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem ersten Abschnitt (60) und dem Kontaktabschnitt (53) der
Leiterbahn (39) eine Sollbiegestelle vorhanden ist.
5. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grundplatte (10) eine Seitenwand (11) aufweist und
daß sich in dieser Seitenwand (11) ein Durchbruch (61) befindet, durch den
hindurch der Kontaktabschnitt (53) der Leiterbahn (39) abgebogen ist.
6. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sich in der Grundplatte (10) ein Durchbruch (62)
befindet, durch den hindurch der erste Abschnitt (60) der Leiterbahn (39)
beim Umbiegen des Kontaktabschnitts (53) abgestützt werden kann.
7. Elektrischer Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der Durchbruch (62) in der Grundplatte (10) innen neben dem ersten
Abschnitt (60) der Leiterbahn (39) befindet.
8. Elektrischer Schalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß am Kontaktabschnitt (53) der Leiterbahn (39)
eine Kontaktperle (52) befestigt ist.
9. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchbruch (62) in der Grundplatte (10) außerhalb
von Leiterbahnen (39, 64) liegt.
10. Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Schalters nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kontaktabschnitt (53) der Leiterbahn (39) nach dem Umspritzen der
Blechplatine (33) mit der Grundplatte (10) in die vorgesehene Position
umgebogen wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Abschnitt (60) und der Kontaktabschnitt (53) der Leiterbahn (39) während des
Umspritzens der Blechplatine (33) in derselben, vorzugsweise in einer
senkrecht auf der Grundplatte (10) stehenden Ebene liegen.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß mit
einem Stempel durch einen Durchbruch (62) in der Grundplatte (10) hindurch
bis zur Höhe der vorgesehenen Lage des Kontaktabschnitts (53) der Leiterbahn
(39) gefahren und dann mit einem Stempel durch die Seitenwand (11) der
Grundplatte (10) hindurch der Kontaktabschnitt (53) der Leiterbahn (39)
umgebogen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883802462 DE3802462A1 (de) | 1988-01-28 | 1988-01-28 | Elektrischer schalter, insbesondere lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge und verfahren zu seiner herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19883802462 DE3802462A1 (de) | 1988-01-28 | 1988-01-28 | Elektrischer schalter, insbesondere lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge und verfahren zu seiner herstellung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3802462A1 true DE3802462A1 (de) | 1989-08-10 |
| DE3802462C2 DE3802462C2 (de) | 1993-01-14 |
Family
ID=6346142
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883802462 Granted DE3802462A1 (de) | 1988-01-28 | 1988-01-28 | Elektrischer schalter, insbesondere lenkstockschalter fuer kraftfahrzeuge und verfahren zu seiner herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3802462A1 (de) |
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Legal Events
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Owner name: ITT AUTOMOTIVE EUROPE GMBH, 60488 FRANKFURT, DE |
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Owner name: VALEO SCHALTER UND SENSOREN GMBH, 74321 BIETIGHEIM |
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