DE3940282A1 - Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Scheinwerfer fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge
nach der Gattung des Anspruchs 1.
Ein solcher Scheinwerfer ist bereits durch die US 48 02 067 bekannt.
Dieser Scheinwerfer weist einen Reflektor auf, an dem eine in einem
Träger angeordnete Wasserwaage vorgesehen ist, mittels der die Nei
gung des Reflektors überprüft werden kann. Der Träger ist relativ
zum Reflektor um ein Scharnier schwenkbar, so daß ein Ausgleich von
eventuellen Fertigungstoleranzen des Reflektors ermöglicht ist, die
eine abweichende Neigung des Reflektors erfordern, um eine vorge
schriebene Einstellung des vom Scheinwerfer erzeugten Lichtbündels
zu erreichen. Der Träger ist dabei transparent und in Form eines
Dreiecks ausgeführt, wobei die Wasserwaage entlang eines ersten
Schenkels des Träger angeordnet ist, während ein zweiter Schenkel
des Trägers als reflektierende Fläche ausgebildet ist, so daß die
Wasserwaage von der Seite des dritten Schenkels aus abgelesen werden
kann und beim Einstellvorgang nicht direkt sichtbar sein muß. Diese
Ausführung des Trägers ist jedoch für einen Großserieneinsatz zu
aufwendig und somit zu teuer.
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß der Träger einfach
ausgeführt und leicht herstellbar und die Wasserwaage justierbar ist.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiter
bildungen der Erfindung gekennzeichnet. Durch die Ausgestaltung ge
mäß Anspruch 2 kann mit der Wasserwaage eine große Neigung des Re
flektors mit hoher Genauigkeit erfaßt werden. Durch die Ausgestal
tung nach Anspruch 4 klemmt sich der Träger beim Einschieben in die
Aufnahme selbsttägig in dieser fest. Mit Anspruch 7 ist eine weitere
Vereinfachung des Trägers erreicht. Durch die Ausgestaltung nach An
spruch 10 ist eine sichere Fixierung des Trägers in der Aufnahme er
reicht. Durch die Weiterbildung des Scheinwerfers gemäß Anspruch 11
ist die Wasserwaage von außerhalb des Gehäuses ablesbar, ohne daß
hierfür Teile des Gehäuses entfernt werden müssen.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung darge
stellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Scheinwerfers
mit einer Wasserwaage im Längsschnitt,
Fig. 2 eine Variante des
Scheinwerfers von Fig. 1,
Fig. 3 die Wasserwaage des Scheinwerfers
von Fig. 1 in der Draufsicht,
Fig. 4 die Wasserwaage von Fig. 3
im Schnitt entlang Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 die Wasserwaage
von Fig. 3 im Schnitt entlang Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 ein
zweites Ausführungsbeispiel der Wasserwaage in der Seitenansicht,
Fig. 7 die Wasserwaage von Fig. 6 im Schnitt entlang Linie VII-VII
in Fig. 6,
Fig. 8 die Wasserwaage von Fig. 6 in der Draufsicht,
Fig. 9 ein drittes Ausführungsbeispiel der Wasserwaage in der Vor
deransicht und
Fig. 10 die Wasserwaage im Schnitt entlang Linie X-X
in Fig. 9.
Ein in Fig. 1 dargestellter Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge weist
ein Gehäuse 10, einen im Gehäuse angeordneten Reflektor 11 und eine
die Lichtaustrittsöffnung des Gehäuses abdeckende Lichtscheibe 12
auf. In den Reflektor 11 ist in einer Öffnung in seinem Scheitelbe
reich ein eine Glühlampe 13 aufnehmender Lampenträger 14 eingesetzt.
Das Gehäuse 10 weist an seiner Rückseite eine Öffnung 16 auf, die
mittels einer Abdeckkappe 17 verschließbar ist. Der Reflektor 11 ist
im Gehäuse 10 mittels nicht dargestellter Verstellelemente in seiner
Neigung verstellbar. In einer am Reflektor 11 an dessen Rückseite
angeformten unterhalb der Öffnung 16 liegenden Aufnahme 18 ist eine
Wasserwaage 19 angeordnet, deren Luftblase 20 eine von der Neigung
des Reflektors 11 abhängige Stellung einnimmt und die somit ein An
zeigeelement für die Neigung des Reflektors 11 ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist die
Abdeckkappe 17 transparent ausgeführt, so daß die Wasserwaage 19 von
der Rückseite des Gehäuses 10 her ohne vorheriges Entfernen von Tei
len abgelesen werden kann. Bei einer in Fig. 2 dargestellten Vari
ante ist die Aufnahme 18 am Lampenträger 14 zur Oberseite des Gehäu
ses 10 hin angeformt und das Gehäuse an seiner Oberseite mit einem
Sichtfenster 22 versehen oder zumindest abschnittsweise transparent
ausgeführt, so daß die Wasserwaage 19 von außerhalb des Gehäuses 10
abgelesen werden kann. Die Wasserwaage 19 ist in der Aufnahme 18
verstellbar, so daß eine Anpassung an den einzelnen Reflektor ermög
licht ist, der eventuell infolge von Fertigungstoleranzen eine Nei
gungseinstellung erfordert, bei der die Aufnahme 18 nicht waagrecht
angeordnet ist.
In den Fig. 3 bis 5 ist die Wasserwaage 19 des ersten Ausfüh
rungsbeispiels dargestellt. Die Wasserwaage 19 ist als eine runde
Scheibe ausgeführt, als sogenannte Libelle und in einem quaderförmig
ausgebildeten Träger 23 angeordnet. In dem Träger 23 ist die Wasser
waage 19 geführt durch ihre kreisbogenförmige Randfläche um eine
vertikale Achse 24 drehbar. Über der Wasserwaage 19 ist am Trä
ger 23 eine transparente Abdeckung 26 angeordnet, auf der eine
Strichskala 27 angebracht ist mit in Richtung der optischen Achse 29
des Reflektors 11 zueinander versetzten Linien. Die Aufnahme 18
weist zwei parallel in gleicher horizontaler Zuordnung zueinander
angeordnete Leisten 28 auf, die auf ihren einander zugewandten Sei
ten mit je einer sich parallel zur optischen Achse 29 des Reflek
tors 11 erstreckenden sich zueinander öffnende Führungsnut 31 verse
hen sind. Am Träger 23 ist an zwei einander gegenüberliegenden Sei
ten je ein Arm 32 angeformt, wobei die Arme 32 in die Führungsnu
ten 31 eingreifen und der Träger 23 in Pfeilrichtung 33 in die Auf
nahme 18 einschiebbar ist. Die Breite der Führungsnuten 31 nimmt in
Einschubrichtung 33 ab, wie in Fig. 5 dargestellt. Die Arme 32 des
Trägers 23 sind quer zur Einschubrichtung 33 gewölbt ausgebildet und
an ihren Unterseiten mit ebenen Gleitflächen 34 versehen, mit denen
sie auf der unteren Begrenzungswand 36 der Führungsnut 31 zur Anlage
kommen. Die Wölbung der Arme 32 kommt an der oberen Begrenzungswand
der Führungsnut 31 zur Anlage, wobei die Wölbung in der Führungsnut
entsprechend der Breite der Führungsnut elastisch gestreckt wird.
Beim Einschieben des Trägers 23 in die Aufnahme 18 verspannen sich
die Arme 32 in den Führungsnuten 31 selbsttätig und klemmen den Trä
ger 23 fest.
Die Aufnahme 18 kann auch so ausgeführt werden, daß die Tiefe der
Führungsnuten, das heißt die Breite der Aufnahme in Einschubrich
tung 33 abnimmt, wobei die Arme 32 am Träger 23 dann so ausgebildet
sind, daß sie zum Träger 23 hin elastisch zusammendrückbar sind.
Auch bei dieser Ausgestaltung wird der Träger 23 beim Einschieben in
die Aufnahme 18 durch die Arme 32 festgeklemmt.
Das Abdeckglas 38 der Wasserwaage 19 ist Teil einer nach außen ge
wölbten Kugeloberfläche. Der Mittelpunkt M der Kugeloberfläche ist
bezüglich der vertikalen Achse 24, die durch den Mittelpunkt der
runden Scheibe tritt, seitlich versetzt, so daß die Luftblase 20 bei
korrekt eingestellter Neigung des Reflektors 11 nicht in der Mitte
der Wasserwaage 19 steht, sondern seitlich zu dieser versetzt ist.
In Fig. 3 ist die Luftblase 20 der Wasserwaage in zwei unterschied
lichen Stellungen dargestellt, die unterschiedlichen Neigungen des
Reflektors 11 entsprechen. In der gestrichelt gezeichneten Stellung
der Luftblase 20 ist der Reflektor 11 zu stark nach oben geneigt.
Wird nun der Reflektor 11 mittels der Verstellelemente nach unten
geschwenkt, so bewegt sich die Luftblase 20 sowohl quer zu den Li
nien der Strichskala 27 als auch parallel zu diesen. Die Neigung des
Reflektors ist korrekt eingestellt, wenn sich die Luftblase 20 zwi
schen den beiden mittleren Strichmarkierungen auf der Abdeckung 26
befindet. Durch diese Ausgestaltung der Wasserwaage 19 wird bei ge
ringen Abmessungen ein großer Anzeigebereich erreicht, das heißt auf
der Wasserwaage können Abweichungen der Neigung des Reflektors von
der korrekten Neigung bis zu einigen Graden mit hoher Genauigkeit
abgelesen werden. Beim Zusammenbau des Scheinwerfers wird der Re
flektor 11 mit Hilfe geeigneter Prüfgeräte korrekt eingestellt und
die Wasserwaage 19 bei dieser Einstellung des Reflektors justiert,
indem diese innerhalb des Trägers 23 verdreht wird, bis die Luftbla
se 20 zwischen den beiden mittleren Strichmarkierungen steht. Infol
ge der Exzentrizität der Kugeloberfläche des Abdeckglases 38 wandert
bei einer Verdrehung der Wasserwaage 19 die Luftblase, so daß eine
Einstellung ermöglicht ist. Nach erfolgter Justierung wird die Was
serwaage 19 im Träger 23 dauerhaft fixiert, beispielsweise durch
Einkleben.
Bei einem in den Fig. 6, 7 und 8 dargestellten zweiten Ausfüh
rungsbeispiel ist die Wasserwaage 41 auf ihren gesamten Umfang ton
nenförmig nach außen gewölbt und auf einem Träger 42 angeordnet. Der
Träger 42 weist einen zylinderförmigen Dorn 43 auf, der in die Auf
nahme 44 am Reflektor 11 einsetzbar ist, die entsprechend dem Dorn
zylindrisch ausgeführt ist. Die Aufnahme 44 ist mit einer Längsaus
nehmung 46 versehen und radial elastisch aufweitbar und der Dorn 43
ist mit mehreren Längsschlitzen 47 versehen und radial elastisch zu
sammendrückbar, wobei der Dorn 43 mit einem etwas größeren Durchmes
ser versehen ist, als die Aufnahme 44 und in dieser einspannbar ist.
Die Wasserwaage 41 ist im Träger 42 so angeordnet, daß ihre Längs
achse 48 von der Mittelachse 49 des Dorns 43 um einen kleinen Win
kel α abweicht. Eine reflektorspezifische Feinjustierung der Wasser
waage 41 erfolgt durch eine Drehung des Trägers 42 in der Aufnah
me 44, wobei bei einer Drehung die Wasserwaage 41 eine Taumelbewe
gung ausführt und die Neigung der Wasserwaage 41 verändert wird und
somit eine Bewegung der Luftblase erfolgt. Die Wasserwaage 41 ist
mit einer Strichskala 51 versehen und auf dem Träger 42 sind die zur
Strichskala gehörenden Werte für den Neigungswinkel des Reflek
tors 11 angeordnet.
Bei einem in den Fig. 9 und 10 dargestellten dritten Ausführungs
beispiel ist die Wasserwaage 54 tonnenförmig nach außen gewölbt und
in einem Träger 55 angeordnet. Die Aufnahme 53 weist einen sich pa
rallel zur optischen Achse 29 des Reflektors erstreckenden vertikal
ausgerichteten Schlitz 56 auf, der an einem Ende offen ist. Der Trä
ger 55 ist mit einem in den Schlitz einschiebbaren scheibenförmigen
Abschnitt 57 versehen, der am geschlossenen Ende des Schlitzes 56
mit seiner einem quer zur vertikalen liegenden Stirnseite zur Anlage
kommt. Der Abschnitt 57 ist kreisförmig ausgebildet und das Ende des
Schlitzes 56 ist zur Aufnahme des Abschnitts 57 ebenfalls kreisför
mig ausgebildet, so daß der Träger 55 drehbar im Schlitz 56 angeord
net ist. Der Träger 55 wird durch eine Schraube 58 im Schlitz 56 ge
halten. Die Längsachse der Wasserwaage 54 erstreckt sich in Längs
richtung des Schlitzes 56 parallel zur optischen Achse 29 und die
Wasserwaage 54 kann über den scheibenförmigen Abschnitt 57 ge
schwenkt und so justiert werden. Nach erfolgter Justierung der Was
serwaage 54 wird der Träger 55 mit der Schraube 58 im Schlitz 56
eingespannt.
Claims (12)
1. Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einem Reflektor (11), der zu
mindest mittelbar an einem Karosserieteil befestigt ist und zur Ein
stellung seiner Neigung mittels Verstellelementen schwenkbar ist,
wobei am Reflektor (11) zur Kontrolle seiner Neigung eine mit Ein
stellmarkierungen (27) versehene Wasserwaage (19) vorgesehen ist,
die zur reflektorspezifischen Feinjustierung bezüglich des Reflek
tors (11) verstellbar ist und in einem in eine Aufnahme (18) am
Reflektor (11) einsetzbaren Träger (23) angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wasserwaage (19) an ihrer Oberseite ein
Abdeckglas (38) aufweist, das Teil einer nach außen gewölbten Kugel
oberfläche ist, und im Träger (23) zur Feinjustierung um eine verti
kale Achse (24) drehbar ist.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mittelpunkt (M) der Kugeloberfläche bezüglich der vertikalen Ach
se (24) seitlich versetzt ist.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Träger (23) in die Aufnahme (18) einschiebbar ist, wobei die
Aufnahme (28) beiderseits des Trägers (23) in Einschubrichtung (33)
weisende Führungsnuten (31) aufweist, in denen vom Träger (23) seit
lich abstehende Arme (32) geführt sind.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich
die Führungsnuten (31) in Einschubrichtung (33) zunehmend verengen
und die Arme (32) des Trägers (23) quer zur Verengung elastisch ver
formbar sind, so daß sich die Arme (32) beim Einschieben in die Füh
rungsnuten (31) in diesen verspannen.
5. Scheinwerfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ar
me (32) quer zur Einschubrichtung (33) gewölbt ausgebildet sind und
zu einer Begrenzungswand (36) der Führungsnut (31) hin ebene Füh
rungsflächen (34) aufweisen.
6. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich die Führungsnuten (31) etwa parallel zur opti
schen Achse (29) des Reflektors (11) erstrecken.
7. Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einem Reflektor (11), der zu
mindest mittelbar an einem Karosserieteil befestigt ist und zur Ein
stellung seiner Neigung mittels Verstellelementen schwenkbar ist,
wobei am Reflektor (11) zur Kontrolle seiner Neigung eine mit Ein
stellmarkierungen (51) versehene Wasserwaage (41) vorgesehen ist,
die zur reflektorspezifischen Feinjustierung bezüglich des Reflek
tors (11) verstellbar ist und in einem in eine Aufnahme (44) am Re
flektor (11) einsetzbaren Träger (42) angeordnet ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Wasserwaage (41) tonnenförmig ausgebildet ist
und daß der Träger (42) einen zylinderförmigen Dorn (43) aufweist,
der in die sich etwa parallel zur optischen Achse (29) des Reflek
tors (11) erstreckende zylindrische Aufnahme (44) einsetzbar ist,
wobei der Träger (42) zur Feinjustierung der Wasserwaage (41) in der
Aufnahme (44) drehbar ist und sich die Längsachse (48) der Wasser
waage (41) unter einem Winkel α zur Längsachse (49) der Aufnah
me (44) erstreckt.
8. Scheinwerfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Aufnahme (44) radial elastisch aufweitbar und/oder der Dorn (43) des
Trägers (42) radial elastisch zusammendrückbar ist und die Aufnah
me (44) mit einem kleineren Durchmesser versehen ist als der
Dorn (43), so daß der Dorn (43) in der Aufnahme (44) einspannbar ist.
9. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Wasserwaage (19) im Träger (23) bzw. der Trä
ger (42) in der Aufnahme (44) nach erfolgter Feinjustierung dauer
haft fixierbar ist.
10. Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einem Reflektor (11), der
zumindest mittelbar an einem Karosserieteil befestigt ist und zur
Einstellung seiner Neigung mittels Verstellelementen schwenkbar ist,
wobei am Reflektor (11) zur Kontrolle seiner Neigung eine mit Ein
stellmarkierungen versehene Wasserwaage (54) vorgesehen ist, die zur
reflektorspezifischen Feinjustierung bezüglich des Reflektors (11)
verstellbar ist und in einem in eine Aufnahme (53) am Reflektor (11)
einsetzbaren Träger (55) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wasserwaage (54) tonnenförmig ausgebildet ist und daß die Auf
nahme (53) einen sich parallel zur optischen Achse (29) des Reflek
tors erstreckenden vertikal ausgerichteten Schlitz (56) aufweist, in
den ein vertikal scheibenförmig ausgebildeter Abschnitt (57) des
Trägers (55) einsetzbar ist, wobei die quer zur vertikalen liegenden
Stirnseiten des Abschnitts (57) kreisbogenförmig ausgebildet sind
und die an einer dieser Stirnseiten angrenzende Begrenzungswand des
Schlitzes ebenfalls kreisbogenförmig ausgebildet ist und der Trä
ger (55) im Schlitz (56) zwischen einer Klemmschraube (58) und der
Begrenzungswand einspannbar ist.
11. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Reflektor (11) in einem Gehäuse (10) angeord
net ist, das mit einem Sichtfenster (22) versehen ist oder zumindest
abschnittsweise transparent ausgeführt ist, so daß die Wasserwaa
ge (19) von außerhalb des Gehäuses (10) ablesbar ist.
12. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Reflektor (11) in einem Gehäuse (10) angeordnet
ist, das eine rückseitige Öffnung (16) aufweist, die mit einer Ab
deckkappe (17) verschließbar ist, wobei die Abdeckkappe (17) trans
parent ausgeführt ist und die Wasserwaage (19) so angeordnet ist,
daß sie durch die Abdeckkappe (17) hindurch ablesbar ist.
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