DE3838984A1 - Form zum verformen eines vorformlings - Google Patents
Form zum verformen eines vorformlingsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Form zum Verformen eines Vor
formlings zu einem Hohlkörper im Streck-Blas-Verfahren mit
zwei beim Schließen aufeinander zu beweglichen Formhälften,
die einen den Hohlkörper aufnehmenden Innenraum umschließen,
einen sie gegenseitig verriegelnden Verschluß aufweisen und
sich miteinander zugewandten Begrenzungsflächen gegenseitig
beaufschlagen.
Solche Formen haben sich in Streck-Blas-Maschinen als beson
ders vorteilhaft erwiesen, da sie schnell mit einem Vorform
ling befüllt und nach dessen Verformung wieder entleert
werden kann. Die dadurch erreichte schnelle Funktion einer
Streck-Blas-Maschine richtete sich ausschließlich nach der
Schnelligkeit, mit der die einzelnen Steuerungsvorgänge
abliefen. Dabei machte insbesondere die Abstimmung der ein
zelnen Verfahrensschritte Schwierigkeiten, also insbesondere
das Einführungen des Vorformlings in die Form, das Ver
schwenken der Formhälften, das Verschließen der Form, die
Verformung des Vorformlings, das Entriegeln der Formhälften,
deren Verschwenken und die Entnahme des hergestellten Hohl
körpers. Diese durch die Steuerung hervorgerufenen
Schwierigkeiten stellten den konstruktiven Vorteil in Frage,
der dadurch entstanden war, daß die Formhälften verschwenk
bar gegeneinander angeordnet worden waren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die Form
der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß die
Vorteile der verschwenkbaren Anordnung von Formhälften in
einen möglichst weitgehenden Umfange genutzt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Formhälften eine ihre Schwenkbewegungen steuernde Steuerung
aufweisen, die auf eine Steuerung des Verschlusses abge
stellt ist.
Die Synchronisation der einzelnen Steuerungsvorgänge be
sitzt den wesentlichen Vorteil, daß die bei den einzelnen
Steuerungsvorgängen einzuhaltenden Geschwindigkeiten aufein
ander abgestellt werden können. Auf diese Weise kann eine
optimale Reihenfolge der abhängig voneinander ablaufenden
Steuerungsvorgänge vorgenommen werden. Langsam anlaufende
Steuerungsvorgänge, beispielsweise beim Verschließen der
Formhälften, können mit relativ schnell ablaufenden
Steuerungsvorgängen, beispielsweise beim Verschließen der
Form, so aufeinander abgestimmt werden, daß beide gleichzei
tig beendet werden, ohne daß deswegen unerwünschte Über
schneidungen von Bewegungsvorgängen auftreten.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weisen
die Formhälften einen sie gemeinsam in Richtung des sich in
den Innenraum hinein erweiternden Vorformlings abschließenden
Boden auf, der beweglich gegenüber den Formhälften angeord
net ist. Die Beweglichkeit des Bodens erweitert in erheb
lichem Umfange das Sortiment von Hohlkörpern, die innerhalb
der Form hergestellt werden können. Beispielsweise können
mit einem solchen Boden Hohlkörper hergestellt werden, die
einen in Richtung ihres Innenraumes sich auswölbenden Boden
abschluß aufweisen. Zur Herstellung eines solchen Bodenab
schlusses muß ein mit dem Boden der Form gekoppelter Kern
vorgesehen sein, dessen Auswölbung in Richtung auf einen vom
Hohlkörper umschlossenen Innenraum die Verwendung von ver
schwenkbaren Formhälften ausschließt. Beim Verschwenken der
Formhälften würden diese ohne geeignete Maßnahmen den in der
Form hergestellten Hohlkörper zerreißen. Der verschiebliche
Boden wird deswegen zunächst aus dem von den Formhälften
umschlossenen Innenraum herausgefahren, bevor die Formhälf
ten sich öffnen. Sodann werden die Formhälften verschwenkt
und der ausgeformte Hohlkörper der Form entnommen. Auf diese
Weise kann eine für die Praxis sehr wichtige Gestaltungsmög
lichkeit für den Hohlkörper hinzugewonnen werden, da diese
bevorzugt Hohlkörper verwendet, bei denen der Boden eine
Auswölbung in Richtung auf den vom Hohlkörper umschlossenen
Innenraum aufweist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den
Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine geschlossene Form,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer geschlossenen Form,
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Teil einer ge
schlossenen Form entsprechend der Schnittlinie
III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine geöffnete Form,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer geöffneten Form und
Fig. 6 eine Draufsicht auf eine Steuerfläche eines
Steuerschiebers in Blickrichtung VI in Fig. 1.
Eine Form besteht im wesentlichen aus zwei Formhälften (1,
2) und einem Boden (3), der an einem ihm zugewandten unteren
Ende (4) in die einander beaufschlagenden Formhälften (1, 2)
eingepaßt ist. Die Formhälften (1, 2) sind um eine gemein
same Schwenkachse (5) gegeneinander verschwenkbar gelagert,
so daß sie sich in einer horizontalen Schwenkebene gegenein
ander bewegen können.
Diametral der Schwenkachse (5) ist an den Formhälften (1, 2)
ein Verschluß (6) vorgesehen, mit dessen Hilfe die einander
beaufschlagenden Formhälften (1, 2) verriegelt werden. In
diesem Zustand umschließen die Formhälften (1, 2) einen
Innenraum (7), in dem aus einem nicht dargestellten Vorform
ling ein Hohlkörper (8) im Blas-Streck-Verfahren hergestellt
werden kann. Durch diesen Innenraum (7) erstreckt sich eine
Mittelachse (9) in lotrechter Richtung, zu der die Schwenk
achse (5) parallel verläuft.
In Richtung der Mittelachse (9) ist der Boden (3) verschieb
lich gelagert und zu diesem Zwecke auf Führungsstangen (10,
11) befestigt. Diese Führungsstangen (10, 11) verlaufen etwa
parallel zur Mittelachse (9) und sind in einem dritten
Ständerbock (12) verschieblich gelagert. Dieser dritte
Ständerbock (12) ist an einem Stahlprofil (13) befestigt, an
dem auch zwei weitere Ständerböcke (14, 15) in Längsrichtung
hintereinander und hinter dem dritten Ständerbock (12) be
festigt sind. In diesen Ständerböcken (12, 14, 15) sind zwei
einander und zur Schwenkachse (5) parallel verlaufende
Spurstangen (16, 17) in Längsrichtung verschieblich gela
gert. Auf diesen Spurstangen (16, 17) ist ein Steuerschieber
(18) befestigt, der über eine Kolbenstange (19) mit einem
Hydraulikkolben (20) verbunden ist, der in Längsrichtung der
Kolbenstange (19) verschieblich in einem Hydraulikzylinder
(21) gelagert ist. Die Kolbenstange (19) ist durch den
ersten Ständerbock (15) in Längsrichtung verschieblich gela
gert, der Hydraulikzylinder (21) ist an dem ersten Ständer
bock (15) befestigt.
Darüber hinaus erstreckt sich zwischen dem ersten Ständer
bock (15) und dem zweiten Ständerbock (14) die Schwenkachse
(5), die in diesen beiden Ständerböcken (14, 15) drehbar
gelagert ist. Zwischen diesen beiden Ständerböcken (14, 15)
bewegt sich der Steuerschieber (18). Dieser ist als eine die
Schwenkachse (5) konzentrisch umgebende Halbschale ausgebil
det, die auf ihrer der Schwenkachse (5) zugewandten Innen
seite mit einer Steuerfläche (22) versehen ist, durch die
sich in Längsrichtung des Steuerschiebers (18) drei Steuer
kurven (23, 24, 25) erstrecken. In jeder dieser Steuerkurven
(23, 24, 25) ist je eine Mitnehmerrolle (26, 27, 28) drehbar
gelagert. Die Steuerkurven (23, 24, 25) sind im Bereich
einer dem ersten Ständerbock (15) zugewandten Stirnfläche
(29) des Steuerschiebers (18) am weitesten voneinander ent
fernt und im Bereich einer der Stirnfläche (29) gegenüber
liegenden Stirnfläche (30) des Steuerschiebers (18) am
nächsten einander benachbart. Zwischen den beiden Stirn
flächen (29, 30) beschreiben die beiden Steuerkurven (23,
24) eine sanft geschwungene S-Linie, auf der die Mitnehmer
rolle (26) bei Bewegungen des Steuerschiebers (18) in
Richtung der Spurstangen (16, 17) geführt wird. Bei diesen
Bewegungen des Steuerschiebers (18) führen die Mitnehmerrol
len (26, 27) Bewegungen aus, die bei Bewegungen des Steuer
schiebers vom Ständerbock (15) in Richtung auf den Ständer
bock (14) aufeinander zu und bei in entgegengesetzer
Richtung verlaufenden Bewegungen voneinander weg gerichtet
sind.
Die Mitnehmerrolle (26, 27) sind drehbar auf Achsen (31, 32)
gelagert, die mit Hilfe von Schraubverbindungen (33, 34) an
Mitnehmern (35, 36) befestigt sind. Diese Mitnehmer (35, 36)
sind in Form von L-Profilen (38) ausgebildet, an deren
kürzeren Schenkel (39) die Mitnehmerrollen (26, 27) über die
Schraubverbindungen (33, 34) befestigt sind, während der
längere Schenkel (40) an einer dem Innenraum (7) abgewandten
Außenfläche (41) der Formhälften (1, 2) befestigt sind. Auf
diese Weise ist dafür Sorge getragen, daß die Bewegungen der
Mitnehmerrollen (26, 27) über die Mitnehmer (35, 36) auf die
Formhälften (1, 2) übertragen werden, die entsprechend der
Bewegungsrichtung der Mitnehmerrollen (26, 27) Schwenkbewe
gungen um die Schwenkachse (5) ausführen. Dabei sind die
Steuerkurven (23, 24) so gestaltet, daß die Formhälften (1,
2) sich mit ihren einander zugewandten Begrenzungsflächen
(42, 43) einander beaufschlagen, wenn sich die Mitnehmerrol
len (26, 27) im Bereich der Stirnfläche (29) befinden,
während der Innenraum (7) nach dem Verschwenken der Form
hälften (1, 2) vollkommen geöffnet ist, wenn sich die Mit
nehmerrollen (26, 27) im Bereich der Stirnfläche (30) befin
den. Der Verlauf der Steuerkurven (21, 24) wird vorgegeben
von einem gewünschten Bewegungsablauf der Formhälften (1,
2), die einerseits den Innenraum (7) so lange umschlossen
halten müssen, bis der Hohlkörper (8) seine endgültig ge
wünschte Form erhalten hat, und andererseits so frühzeitig
voneinander weg geschwenkt werden müssen, daß der fertige
Hohlkörper (8) mit Hilfe einer nicht dargestellten Greifvor
richtungen aus dem Innenraum (7) entfernt und ein nicht
dargestellter neuer Vorformling in den Innenraum (7) hinein
befördert worden ist.
Die dritte Steuerkurve (25) erstreckt sich durch eine Stirn
fläche (44), die im Anschluß an die Steuerfläche (22) den
Steuerschieber (18) in Richtung auf die Formhälften (1, 2)
begrenzt. Diese Stirnfläche (44) erstreckt sich in Längs
richtung des Steuerschiebers (18) und steht in etwa recht
winklig auf den Stirnflächen (29, 30). Sie schließt sich an
die etwa halbkreisförmig die Schwenkachse (5) umgebende
Steuerfläche (22) an, und zwar in einer von der Steuerkurve
(23) abgewandten Richtung der Steuerkurve (24). Die Ebene
der Stirnfläche (44) steht in etwa senkrecht auf einer sich
in Richtung der aufeinanderliegenden Begrenzungsflächen (42,
43) erstreckenden Mittelebene (45), die von der Mittelachse
(9) aufgespannt wird.
An die in der Steuerkurve (25) geführte Mitnehmerrolle (28)
ist schwenkbar ein Verbindungshebel (46) angekoppelt, der
seinerseits verschwenkbar mit einer Schwenkwelle (47) ver
bunden ist, die durch einen Randbereich (48) der Formhälfte
(2) geführt ist und in etwa parallel zur Mittelachse (9)
verläuft. Diese Schwenkwelle (47) trägt an ihrem dem Steuer
schieber (18) abgewandten Ende einen Schwenkhebel (49), der
fest mit der Schwenkwelle (47) verbunden ist. Dieser
Schwenkhebel (49) erstreckt sich im wesentlichen senkrecht
zur Richtung der Schwenkwelle (47) in Richtung auf den
Verschluß (6) und greift mit einem der Schwenkwelle (47)
abgewandten Ende (50) in Form eines Hakens (51) in eine
Verschlußstange (52) ein, die sich durch zwei an den Form
hälften (1, 2) befestigte Ösenpaare (53, 54) erstreckt. Diese
Verschlußstange besitzt einen im wesentlichen kreisförmigen
Querschnitt, der in entsprechenden Ösenöffnungen (55, 56)
geführt ist. Diese Ösenöffnungen erstrecken sich durch jede
von zwei Ösen (57, 58) eines Ösenpaares (53, 54), von denen
je eine an den beiden Formhälften (1, 2) befestigt sind.
Dabei erstrecken sich die Ösenöffnungen (55, 56) miteinander
fluchtend durch die Ösen (57, 58) und besitzen einen etwa
kreisförmigen Querschnitt, in dem zylinderförmige Teile (59,
60, 61, 62) der Verschlußstange (52) geführt sind. Zwischen
den zylinderförmigen Teilen (59, 60) und (61, 62) befinden
sich Verbindungsstücke (63, 64), die einen vom zylinderför
migen Querschnitt abweichenden Teilquerschnitt (65, 66)
aufweisen.
Darüber hinaus befindet sich zwischen den zylinderförmigen
Teilen (60, 61) ein Koppelstück (67), das einen gegenüber
dem zylinderförmigen Teil (60, 61) reduzierten Koppelquer
schnitt (48) aufweist. Dieser ist gegenüber den zylinderför
migen Teilen (60, 61) soweit reduziert, daß in ihm eine
Mitnehmerrolle (69) gelagert werden kann, die einerseits mit
ihrer Rollfläche (70) an einer den zylinderförmigen Teil
(60) begrenzenden Stirnfläche (71) anliegt und andererseits
an einem Mitnehmerstück (72), das den Koppelquerschnitt (68)
auf seiner der Stirnfläche (71) gegenüberliegenden Seiten
begrenzt. Auf diese Weise ist dafür Sorge getragen, daß bei
Schwenkbewegungen des Schwenkhebels (49) die Verschlußstange
(52) in Richtung ihrer Längsachse (73) bewegt wird.
Die mit der Formhälfte (2) verbundene Öse (58) besitzt eine
Ösenöffnung (74), die einen kreisförmigen Querschnitt auf
weist. Demgegenüber besitzt die Öse (57) der Formhälfte (1)
eine Ösenöffnung (75), die eine Umfangsöffnung (76) auf
weist. Diese Umfangsöffnung (76) besitzt eine Größe, die dem
Teilquerschnitt (65) entspricht, so daß beim Verschwenken
der Formhälften (1, 2) in Richtung aufeinander die Ver
schlußstange (52) im Bereich der Teilquerschnitte (65, 66)
von der Ösenöffnung (75) aufgenommen werden kann. Zu diesem
Zwecke ist die Umfangsöffnung (76) in einem Bereich vorgese
hen, in dem die Formhälfte (1) an ihrem der Schwenkachse (5)
gegenüberliegenden Ende in die Öse (57) übergeht. In diesem
Übergangsbereich (77) trifft die Formhälfte (1) auf den von
ihr aufgenommenen Teilquerschnitt (65) der in der Ösen
öffnung (74) der Öse (58) geführte Verschlußstange (52).
Die Öse (57) besitzt eine U-förmige Gestaltung, die mit
ihren beiden Schenkeln (78, 79) im geschlossenen Zustand des
Innenraumes (7) die Öse (58) übergreifen. Diese beiden
Schenkel (78, 79) sind durch ein Joch (80) miteinander
verbunden, so daß die Öse (57) eine große Festigkeit be
sitzt. Sie kann nicht verformt werden, wenn sich die Ver
schlußstange (52) einerseits durch die Ösenöffnung (74) der
Öse (58) und andererseits durch die Ösenöffnungen (75) der
die Öse (58) beidseits übertragenen Schenkel (78, 79) er
streckt.
Im geschlossenen Zustand des Innenraumes (7) erstreckt sich
die Verschlußstange (52) mit ihren zylinderförmigen Teilen
(59, 60, 61, 62) im Bereich der die Schenkel (78, 79)
durchziehenden Ösenöffnungen (75). Dabei ragen die zylin
derförmigen Teile (59, 60, 61, 62) über die Schenkel (78,
79) in Richtung auf die Ösenöffnung (74) der zwischen den
Schenkeln (78, 79) eingeschlossenen Öse (58) soweit hinaus,
daß die zylinderförmigen Teile (59, 60, 61, 62) fest sowohl
in den Ösenöffnungen (74) als auch in den Ösenöffnungen (75)
geführt sind.
Um den Innenraum (7) zu öffnen, wird die Verschlußstange
durch Verschwenken des Schwenkhebels (49) soweit in Richtung
ihrer Längsachse (73) in Richtung auf den Boden (3) verscho
ben, daß die zylinderförmigen Teile (59, 60, 61, 62) sich
nur noch im Bereich der Ösenöffnungen (74) der Öse (58)
erstrecken. Demgegenüber befinden sich im Bereich der Schen
kel (78, 79) die Verbindungsstücke (63, 64), deren Teilquer
schnitte (65, 66) eine Lösung der Öse (57) von der Ver
schlußstange (52) erlauben. Diese Verbindungsstücke (63, 64)
befinden sich jeweils im Bereich der dem Boden (3) zuge
wandten unteren Schenkel (79) der Öse (57), während die
jeweils oberen Schenkel (78) sich im geöffneten Zustand des
Innenraumes (7) in Bereichen befinden, die einerseits das
Ende der Verschlußstange (52) in eine vom Boden (3) abge
wandte Richtung überragen und andererseits dem Mitnehmer
stück (72) unmittelbar benachbart sind.
Damit ist der Verschluß (6) in der einen Schwenkstellung des
Schwenkhebels (49) verriegelt, während er in der anderen
Schwenkstellung geöffnet ist. Das Verschwenken des Schwenk
hebels (49) findet statt unter dem Einfluß einer Drehung der
Schwenkwelle (47). Diese wird durch eine Bewegung der Mit
nehmerrolle (28) innerhalb der Steuerkurve (25) hervorge
rufen. Diese Bewegung erfolgt auf Grund einer S-förmigen
Ausgestaltung der Steuerkurve (25) von einer im Bereich der
Stirnfläche (29) vorgesehenen Schließstellung des Ver
schlusses (6) in eine in Längsrichtung der Stirnfläche (29)
unterhalb der Stirnfläche liegenden Verschlußstellung. Auf
diesem Wege wird die Mitnehmerrolle (28) von einer innerhalb
der Stirnfläche (29) liegenden Anfangsstellung (81) in eine
Endstellung (82) bewegt. Diese Bewegung erfolgt von der der
Steuerfläche (22) benachbarten Anfangsstellung (81) in eine
von ihr weggerichteten Endstellung (82).
Außer den Formhälften (1, 2) und dem Verschluß (6) wird auch
der verschiebliche Boden (3) hinsichtlich seiner Bewegungen
mit Hife des Steuerschiebers (18) gesteuert. Zu diesem
Zwecke ist auf einem sich zwischen den Ständerböcken (12,
14) erstreckenden Stück (83) der Spurstangen (16, 17) ein
Mitnehmer (84) befestigt, der mit seinem den Spurstangen
(16, 17) abgewandten Ende (85) mit einem Steuerzylinder (86)
im Eingriff ist. Dieser Steuerzylinder (86) ist auf einer
Welle (87) drehbar gelagert, die einerseits im zweiten Stän
derbock (14) und andererseits im dritten Ständerbock (12)
drehbar gelagert ist. Dieser Steuerzylinder (86) weist eine
zylindrische Oberfläche (88) auf, in die zwei voneinander
räumlich getrennte Steuerkurven (89, 90) eingearbeitet sind.
Die eine dieser Steuerkurven (90) ist als eine Antriebskurve
ausgebildet, in die der Mitnehmer (84) mit seinem Ende (85)
eingreift. Zu diesem Zwecke ist am Ende (85) ein drehbar
gelagertes Mitnehmerrad vorgesehen, das im einzelnen nicht
dargestellt ist. Die Arbeitskurve (89) ist derart ausgebil
det, daß bei einer Verschiebung des Mitnehmers (84) durch
Bewegungen der Spurstange (16) der Steuerzylinder (86) auf
der Welle (87) gedreht wird. Dabei kann die Antriebskurve
(89) so ausgebildet werden, daß die Geschwindigkeit der vom
Steuerzylinder (86) durchzuführenden Bewegungen dem jeweils
gewünschten Bewegungsablauf des Bodens (3) genau angepaßt
ist.
In ähnlicher Weise ist die Steuerkurve (89) ausgebildet, in
die ein den Boden (3) verschiebender Mitnehmer hineinragt.
Dieser Mitnehmer ist als ein zweiarmiger Hebel (91) ausge
bildet, der um einen Schwenkpunkt (92) verschwenkbar gela
gert ist. Dieser zweiarmige Hebel (91) wird hinsichtlich
seiner um den Schwenkpunkt (92) auszuführenden Schwenkbewe
gungen von der Steuerkurve (89) gesteuert, in die eine nicht
dargestellte Mitnehmerrolle hineinragt, die an einem dem
Steuerzylinder (86) zugewandten ersten Arm (93) des Hebels
(91) drehbar gelagert ist. Mit seinem dem ersten Arm (93)
gegenüberliegenden zweiten Arm (94) ragt der Hebel (91) in
Richtung auf die Führungsstangen (10, 11). Auf diesem sind
Mitnehmerklötze (95, 96) in einem Abstand (97) voneinander
befestigt. In diesen Abstand (97) ragt der zweite Arm (94)
mit einer Mitnehmerrolle (98) hinein, die je nach einer vom
Hebel (91) durchgeführten Schwenkbewegung entweder den Mit
nehmerklotz (95) in Richtung auf die Formhälften (1, 2) oder
den Mitnehmerklotz (96) in entgegengesetzter Richtung beauf
schlagt und auf diese Weise in die jeweilige Richtung die
Führungsstangen (10, 11) und damit den Boden (3) bewegt. Die
Bewegung des Bodens (3) erfolgt abhängig von der Ausformung
der Steuerkurve (89), so daß die Bewegung des Bodens (3) mit
einer relativ großen Geschwindigkeit erfolgt. Kurz vor dem
Einmünden des Bodens (3) in eine von den Formhälften (1, 2)
gebildete Passung (99) wird die Bewegung des Bodens (3)
abgebremst, so daß dieser mit einer relativ kleinen Ge
schwindigkeit sorgfältig in die Passung (99) eingeführt
wird. Auf diese Weise wird verhindert, daß beim Einsetzen
des Boden (3) die Passung (99) zerstört wird. Diese Passung
(99) kann eine sich selbst zentrierende Ausbildung mit Hilfe
von zwei sich gegenseitig beaufschlagenden Druckflächen
(100, 101) aufweisen. Diese sind in Richtung der von den
Formhälften (1, 2) durchgeführten Schwenkbewegungen so ange
schrägt, daß im geschlossenen Zustand des Innenraumes (7)
die eine Druckfläche (101) die andere Druckfläche (100)
druckdicht beaufschlagt.
Die Formhälften (1, 2) bestehen aus Trägerrahmen (102, 103),
die jeweils um die Schwenkachse (5) verschwenkbar gelagert
und mit Hilfe des Verschlusses (6) gegeneinander verriegel
bar sind. Innerhalb dieser Trägerrahmen sind Einsätze (104,
105) befestigt, in denen der Innenraum (7) ausgebildet ist.
Je nach der Gestaltung eines herzustellenden Hohlkörpers (8)
können verschiedene Einsätze (104, 105) in dem Trägerrahmen
(102, 103) befestigt werden. Auch auf dem Boden (3) kann ein
der jeweiligen Bodengestaltung des Hohlkörpers (8) ent
sprechendes Formstück (106) befestigt werden. Dabei können
diese Formstücke (106) auch Auswölbungen in Richtung auf den
Innenraum (7) besitzen, da zum Zwecke der Ausformung des
fertigen Hohlkörpers (8) der Boden (3) von den Formhälften
(1, 2) abgezogen werden kann.
Die Formhälften (1, 2) sind voneinander weggeklappt und der
Innenraum (7) damit geöffnet, wenn der Steuerschieber (18)
in die Nachbarschaft des ersten Ständerblockes (15) von der
Kolbenstange (19) gezogen worden ist. In dieser Stellung
kann ein nicht dargestellter Vorformling in den Innenraum
(7) eingefahren werden.
Im unmittelbaren Anschluß daran wird Druck auf den Hydrau
likzylinder (21) gegeben, so daß die Kolbenstange (19) den
Steuerschieber (18) in Richtung auf den zweiten Ständerbock
(14) verschiebt. Dabei gleiten die Mitnehmerrollen (26, 27)
durch die Steuerkurven (23, 24) und führen dabei eine von
einander weggerichtete Bewegung aus. Diese wirkt sich als
eine Schwenkbewegung um die Schwenkachse (5) aus, durch die
die Formhälften (1, 2) aufeinander zu bewegt werden, bis sie
sich gegenseitig mit ihren Begrenzungsflächen (42, 43) be
aufschlagen. In dieser Stellung fluchten die Ösenöffnungen
(74, 75) der beiden Ösenpaare (53, 54) miteinander, so daß
die Verschlußstange (52) durch Verschwenken des Schwenkhe
bels (49) in ihre Schließstellung gefahren wird. Die
Schwenkbewegung (49) wird gleichzeitig mit der Schließbe
wegung der Formhälften (1, 2) durch Verschieben des Steuer
schiebers (18) gesteuert.
Gleichzeitig wird mit dem Steuerschieber (18) auch das Stück
(83) der Spurstangen (16, 17) verschoben, so daß sich der
Steuerzylinder (86) mit seiner Welle (87) dreht. Dabei ver
schiebt sich die am ersten Arm (93) des zweiarmigen Hebels
(91) gelagerte nicht dargestellte Mitnehmerrolle innerhalb
der Steuerkurve (89) und verschwenkt dabei den zweiarmigen
Hebel (91). Auf diese Weise wird der zweite Arm (94) in
Richtung auf die Formhälften (1, 2) bewegt, bis der Boden
(3) in die Passung (99) eingeführt ist. Diese Bewegung
geschieht gleichzeitig mit dem Verschwenken der Formhälften
(1, 2), so daß am Ende der vom Steuerschieber (18) durchge
führten linearen Bewegung der Innenraum (7) sowohl von den
Formhälften (1, 2) als auch vom Boden (3) umschlossen ist.
Nachdem der Hohlkörper (8) ausgeformt worden ist, wird der
Steuerschieber (18) mit Hilfe der Kolbenstange (19) in
Richtung auf den Ständerbock (15) zurückbewegt, so daß sämt
liche Bewegungsvorgänge in umgekehrter Richtung aufgrund der
jeweiligen Kurvensteuerungen ablaufen. Auf diese Weise wird
gewährleistet, daß das Zusammenspiel der einzelnen Bewe
gungsabläufe dazu führt, daß die einzelnen bewegten Teile
sich bei der Durchführung ihrer Bewegungen gegenseitig nicht
behindern und trotzdem eine schnelle Öffnung des Innenraumes
(7) ermöglicht wird.
Claims (65)
1. Form zum Verformen eines Vorformlings zu einem Hohlkörper
im Streck-Blas-Verfahren mit zwei beim Schließen aufeinander
zu um eine gemeinsame Schwenkachse beweglichen Formhälften,
die einen den Hohlkörper aufnehmenden Innenraum umschließen,
einen sie gegenseitig verriegelnden Verschluß aufweisen und
sich miteinander zugewandten Begrenzungsflächen gegenseitig
beaufschlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Formhälften
(1, 2) eine ihre Schwenkbewegungen steuernde Steuerung
aufweisen, die auf eine Steuerung des Verschlusses abge
stellt ist.
2. Form nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Formhälften (1, 2) um eine Schwenkachse (5) verschwenkbar
angeordnet sind, die etwa parallel zu einer Mittelachse (9)
verläuft und der Verschluß (6) auf einer der Schwenkachse
(5) bezüglich der Mittelachse (9) gegenüberliegenden Be
grenzung der Formhälften (1, 2) vorgesehen ist.
3. Form nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkachse (5) mit der Mittelachse (9) eine lotrechte
Ebene aufspannt, in der ein den Vorformling in den Innenraum
(7) einlegende Vorschubbewegung vorgesehen ist.
4. Form nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Formhälften (1, 2) einen sie gemeinsam in Richtung des
sich in den Innenraum (7) hinein erweiternden Vorformlings
abschließenden Boden (3) aufweisen, der beweglich gegenüber
den Formhälften (1, 2) angeordnet ist.
5. Form nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (3) in Richtung auf die Formhälften (1, 2) entlang
der Mittelachse (9) verschieblich angeordnet ist.
6. Form nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (3) in eine von den miteinander verriegelten
Formhälften (1, 2) ausgebildete Passung (99) eingepaßt ist.
7. Form nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (3) eine ihm benachbarte Bodenfläche des Hohlkör
pers (8) in Richtung auf den Innenraum (7) verformende
Erhebung (107) aufweist.
8. Form nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
eine die Bewegungen der Formhälften (1, 2) und des Ver
schlusses (6) gemeinsam steuernde Steuervorrichtung vorgese
hen ist.
9. Form nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
eine die Bewegungen der Formhälften (1, 2) des Verschlusses
(6) und des Bodens (3) gemeinsam steuernde Steuervorrichtung
vorgesehen ist.
10. Form nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuervorrichtung als eine Kurvensteuerung ausgebildet
ist.
11. Form nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kurvensteuerung zum Verschwenken der Formhälften (1, 2)
in einem Steuerschieber (18) vorgesehen ist, der auf einer
parallel zur Schwenkachse (5) verlaufenden Verschiebebahn
verschieblich angeordnet ist.
12. Form nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Steuerschieber (18) eine Steuerfläche (22) aufweist, die
sich in Form eines Teilzylinders konzentrisch um die
Schwenkachse (5) erstreckt.
13. Form nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß
sich durch die Steuerfläche (22) für jede Formhälfte (1, 2)
je eine Steuerkurve (23, 24) erstreckt, in denen jeweils
eine Mitnehmerrolle (26, 27) geführt ist.
14. Form nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuerkurven (23, 24) sich in Verschieberichtung des
Steuerschiebers (18) geschwungen durch die Steuerfläche (22)
erstrecken.
15. Form nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuerkurven (23, 24) bei voneinander weggeklappten
Formhälften (1, 2) den kleinsten und bei aufeinander liegen
den Begrenzungsflächen (42, 43) der Formhälften (1, 2) den
größten Abstand voneinander aufweisen und sich in Form einer
sanft geschwungenen S-Linie durch die Steuerfläche (22)
erstrecken.
16. Form nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß
je eine Mitnehmerrolle (26, 27) auf jeder Formhälfte (1, 2)
drehbar gelagert ist.
17. Form nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß
auf jeder Formhälfte (1, 2) im Bereich der Schwenkachse (5)
ein Profil befestigt ist, auf dem die Mitnehmerrolle (26,
27) gelagert ist.
18. Form nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das
Profil als ein L-Profil (38) ausgebildet ist, auf dessen
kürzerem Schenkel (39) die Mitnehmerrolle (26, 27) gelagert
ist und dessen längerer Schenkel (40) sich von der Schwenk
achse (5) in Richtung auf den Verschluß (6) erstreckt und
mit einer dem Innenraum (7) abgewandten Außenfläche (41)
jeder Formhälfte (1, 2) fest verbunden ist.
19. Form nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verschiebebahn von zwei einander und zur Schwenkachse (5)
etwa parallel verlaufenden Spurstangen (16, 17) gebildet
wird, auf denen der Steuerschieber (18) befestigt ist, und
die in Längsrichtung verschieblich gelagert sind.
20. Form nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Steuerschieber (18) ein Antrieb verbunden ist.
21. Form nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der
Antrieb als ein Hydraulikkolben (20) ausgebildet ist, der in
einem Hydraulikzylinder (21) geführt ist und über eine Kol
benstange (19) am Steuerschieber (18) angelenkt ist.
22. Form nach Anspruch 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß
sowohl die Spurstangen (16, 17) als auch die Kolbenstange
(19) in einem gemeinsamen Ständer geführt sind.
23. Form nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß im
gemeinsamen Ständer die Schwenkachse (5) drehbar gelagert
ist.
24. Form nach Anspruch 22 und 23, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ständer aus zwei einander gegenüber angeordneten
Ständerböcken (14, 15) besteht, zwischen denen sich die
Schwenkachse (5) erstreckt und der Steuerschieber (18) sich
bewegt.
25. Form nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß
die für die Formhälften (1, 2) vorgesehene Steuervorrichtung
mit einer für den Boden (3) vorgesehenen Steuerung verbunden
ist.
26. Form nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerung an die Spurstangen (16, 17) angekoppelt ist.
27. Form nach Anspruch 25 und 26, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerung als eine Kurvensteuerung ausgebildet ist.
28. Form nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kurvensteuerung sich in Form einer Steuerkurve durch eine
Oberfläche (88) eines Steuerzylinders (86) erstreckt und in
der Steuerkurve (89) ein den Boden (3) verfahrender Mit
nehmer geführt ist.
29. Form nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mitnehmer als ein zweiarmiger Hebel (91) ausgebildet ist,
der an seinem ersten Arm (93) mit einer Führungsrolle in der
Steuerkurve (89) des Steuerzylinders (86) geführt ist und
der an seinem zweiten Arm (84) eine mit dem Boden (3) ver
bundene Kupplung aufweist.
30. Form nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweiarmige Hebel (91) mit seinem Schwenkpunkt (92) in dem dem
Boden (3) zugewandten zweiten Ständerbock (14) gelagert ist.
31. Form nach Anspruch 29 und 30, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplung aus einer am zweiten Arm (94) drehbar
gelagerten Mitnehmerrolle (98) besteht, die sich zwischen
zwei mit einem Abstand voneinander auf den Boden (3) führen
den dem Führungsstangen (10, 11) befestigten Mitnehmer
klötzen (95, 96) beweglich angeordnet ist.
32. Form nach Anspruch 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Arm (94) im Bereich der drehbar gelagerten
Mitnehmerrolle (98) bei Bewegungen des Hebels (91) einen
Abstand überstreicht, dessen Länge dem Weg des Bodens (3)
entspricht.
33. Form nach Anspruch 29 bis 32, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (3) auf zwei einander etwa parallel verlaufen
den Führungsstangen (10, 11) befestigt ist, die in einem
dritten Ständerbock (12) verschieblich gelagert sind, der
sich in einer vom ersten Ständerbock (15) abgewandten
Richtung an den zweiten Ständerbock (14) zu anschließt.
34. Form nach Anspruch 28 bis 33, dadurch gekennzeichnet,
daß der Steuerzylinder (86) zwischen dem zweiten und dem
dritten Ständerbock (14, 12) gelagert ist.
35. Form nach Anspruch 28 bis 34, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spurstangen (16, 17) im dritten Ständerbock (12)
gelagert sind.
36. Form nach Anspruch 28 bis 35, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem rechten und dem dritten Ständerbock (12)
auf der Spurstange (16, 17) ein Mitnehmer (84) befestigt
ist, der sich in eine auf dem Steuerzylinder (86) ausgebil
dete Antriebskurve erstreckt.
37. Form nach Anspruch 28 bis 36, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebskurve (90) sich unabhängig von der Steuer
kurve (89) durch den Steuerzylinder (86) erstreckt.
38. Form nach Anspruch 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden (3) eine sich selbst zentrierende Passung (99)
innerhalb der Formhälften (1, 2) aufweist.
39. Form nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, daß der
Boden (3) an seinem äußeren Umfang eine konusförmige An
phasung aufweist und in den Formhälften (1, 2) eine die
Anphasung aufnehmende Nut vorgesehen ist, von der mindestens
eine Seitenwandung eine der Anphasung entsprechende An
schrägung aufweist, in der die Anphasung geführt ist.
40. Form nach Anspruch 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verschluß (6) eine Steuereinrichtung aufweist, die mit
der die Bewegungen der Formhälften (1, 2) steuernden Steuer
vorrichtung synchronisiert ist.
41. Form nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinrichtung als eine Kurvensteuerung ausgebildet ist.
42. Form nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kurvensteuerung eine Steuerkurve (25) aufweist, die sich
durch den Steuerschieber (18) in dessen Verschieberichtung
erstreckt.
43. Form nach Anspruch 41 und 42, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Steuerkurve (25) eine Mitnehmerrolle (28) geführt
ist, die mit einem Schwenkhebel (49) in Verbindung steht.
44. Form nach Anspruch 41 bis 43, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkhebel (49) auf einer Schwenkwelle (47) be
festigt ist, die in einer Bohrung drehbar gelagert ist, die
sich in Längsrichtung durch einen außerhalb des Innenraumes
(7) liegenden Randbereich (48) einer der Formhälften (1, 2)
in Richtung auf den Verschluß (6) erstreckt.
45. Form nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkwelle (47) eine Mittelachse aufweist, die in einer
Ebene verläuft, die sich etwa planparallel zur Begrenzungs
fläche (42, 43) der Formhälften (1, 2) erstreckt, durch
deren Randbereich (48) die Bohrung verläuft.
46. Form nach Anspruch 41 bis 45, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkhebel (1, 2) sich von der Schwenkwelle (47)
in Richtung auf den Verschluß (6) erstreckt und sich in
einer Ebene bewegt, die senkrecht auf einer von der Begren
zungsfläche (42, 43) der zugeordneten Formhälfte (2) aufge
spannten Ebene steht.
47. Form nach Anspruch 41 bis 46, dadurch gekennzeichnet,
daß als Verschluß (6) mindestens ein Ösenpaar (53, 54)
vorgesehen ist, von dem an jeder Formhälfte (1, 2) je eine
Öse (57, 58) angebracht ist, die bei geöffneten Innenraum
(7) voneinander gelöst und bei geschlossenem Innenraum (7)
miteinander verkoppelt sind.
48. Form nach Anspruch 47, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Ösenpaare (53, 54) im Abstand voneinander über eine sich
parallel zur Schwenkachse (5) erstreckende Länge der Form
hälften (1, 2) verteilt sind, von denen ein erstes dem Boden
(3) zugewandt und ein zweites dem Boden (3) abgewandt ange
ordnet ist.
49. Form nach Anspruch 47 und 48, dadurch gekennzeichnet,
daß sich im geschlossenen Zustand des Innenraumes (7) die
Ösen (57, 58) mindestens eines Ösenpaares (53, 54) miteinan
der fluchtende Ösenöffnungen (74, 75) umschließen, durch die
sich ein gemeinsames Verschlußorgan erstreckt.
50. Form nach Anspruch 49, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ösenöffnungen (74, 75) einen kreisförmigen Querschnitt auf
weisen, durch den sich als Verschlußorgan eine weitgehend
zylinderförmige Verschlußstange (51) erstreckt.
51. Form nach Anspruch 48 bis 50, dadurch gekennzeichnet,
daß sich durch beide Ösenpaare (53, 54) eine gemeinsame
Verschlußstange (52) erstreckt.
52. Form nach Anspruch 48 bis 51, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußstange (52) in Längsrichtung von einer
Öffnungsstellung in eine Verschlußstellung verschieblich
angeordnet ist.
53. Form nach Anspruch 48 bis 52, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußstange (52) in der Verschlußstellung einen
die Ösenöffnungen (74, 75) völlig ausfüllenden zylindrischen
Querschnitt und in der Öffnungsstellung einen eine Aus
sparung freigebenden Teilquerschnitt (65, 66) aufweist und
die Größe der Aussparung einer Umfangsöffnung (76) min
destens einer Ösenöffnung (74, 75) entspricht.
54. Form nach Anspruch 48 bis 53, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußstange (52) in einer Öse (57, 58) kreisför
migen Querschnitts geführt ist und die mit der Umfangs
öffnung (76) versehene Öse (57) an der von der Verschluß
stange (52) weggeschwenkten Formhälfte (1) angebracht ist.
55. Form nach Anspruch 48 bis 54, dadurch gekennzeichnet,
daß die mit der Umfangsöffnung (76) versehene Öse (57) eine
U-förmige Gestaltung aufweist, in deren durch ein Joch (80)
miteinander verbundenen Schenkeln (78, 79) die Ösenöffnungen
(75) vorgesehen sind und zwischen deren Schenkeln (78, 79)
und Joch (80) im geschlossenen Zustand des Innenraumes (7)
die die Verschlußstange (52) führende Öse (58) eingeführt
ist.
56. Form nach Anspruch 48 bis 55, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschlußstange (52) im geöffneten Zustand des In
nenraumes (7) Aussparungen im Bereich der die Verschlußstan
ge (52) übergreifenden Schenkel (78, 79) und im geschlos
senen Zustand des Innenraumes (7) zylinderförmige Quer
schnitte in Bereichen aufweist, die die Schenkel (78, 79)
und die von ihnen umschlossene Öse (58) überlappen, in denen
die Verschlußstange (52) auch im geöffneten Zustand des
Innenraumes (7) geführt ist.
57. Form nach Anspruch 48 bis 56, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkhebel (49) mit seinem von der Schwenkwelle
(47) abgewandten Ende (50) in einen Koppelquerschnitt (68)
der Verschlußstange (52) eingreift.
58. Form nach Anspruch 48 bis 57, dadurch gekennzeichnet,
daß der Koppelquerschnitt (68) zwischen den beiden Ösen
paaren (53, 54) angeordnet ist.
59. Form nach Anspruch 48 bis 58, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkhebel (49) mit einer Mitnehmerrolle (69) In
den Koppelquerschnitt (68) eingreift.
60. Form nach Anspruch 48 bis 59, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkhebel (49) einen Schwenkwinkel aufweist,
dessen Größe einem von der Verschlußstange (52) von der
Öffnungsstellung bis zur Verschlußstellung einzuhaltenden
Hub entspricht.
61. Form nach Anspruch 48 bis 60, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkwinkel (49) in Abhängigkeit von der Steuer
kurve (25) gesteuert ist.
62. Form nach Anspruch 61, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuerkurve (25) sich durch eine Stirnfläche (44) des Steuer
schiebers (18) erstreckt, die auf einer der Schwenkwelle
(47) zugewandten Seite entlang der Steuerfläche (22) ver
läuft.
63. Form nach Anspruch 61 und 62, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerkurve (25) im geschlossenen Zustand des Innen
raumes (7) ihren der Stirnfläche (29) benachbarten Beginn
und im geöffneten Zustand des Innenraumes eine der Stirn
fläche (29) abgewandte Endstellung (82) aufweist.
64. Form nach Anspruch 61 bis 63, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerkurve (25) von ihrer Anfangsstellung (81) bis
zu ihrer Endstellung (82) eine leichte Krümmung in eine von
der Steuerfläche (22) abgewandte Richtung aufweist, durch
die die Mitnehmerrolle (28) geführt ist, die mit der
Schwenkwelle (47) über einen Verbindungshebel (46) verbunden
ist, der aufgrund der von der Mitnehmerrolle (28) in der
Steuerkurve (25) durchgeführten Bewegung einen die Schwenk
welle (47) bewegenden Schwenkwinkel aufweist.
65. Form nach Anspruch 1 bis 64, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Formhälfte (1, 2) aus einem verschwenkbaren Träger
rahmen (102, 103) besteht, in dem je nach Art des auszufor
menden Hohlkörpers (8) ein Einsatz (104, 105) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3838984A DE3838984C2 (de) | 1988-11-18 | 1988-11-18 | Blasform |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3838984A DE3838984C2 (de) | 1988-11-18 | 1988-11-18 | Blasform |
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|---|---|
| DE3838984A1 true DE3838984A1 (de) | 1990-05-23 |
| DE3838984C2 DE3838984C2 (de) | 1997-01-09 |
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ID=6367392
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| DE3838984A Expired - Fee Related DE3838984C2 (de) | 1988-11-18 | 1988-11-18 | Blasform |
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| DE (1) | DE3838984C2 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10354506A1 (de) * | 2003-11-21 | 2005-06-09 | Sig Technology Ltd. | Vorrichtung zur Blasformung von Behältern |
| US7789655B2 (en) | 2004-09-18 | 2010-09-07 | Khs Corpoplast Gmbh & Co. Kg | Device for blow molding containers |
| EP2977181B1 (de) | 2013-03-19 | 2018-05-23 | Jiangsu Newamstar Packaging Machinery Co., Ltd | System mit unterstempel-hebemechanismus |
| WO2023285210A3 (de) * | 2021-07-12 | 2023-03-09 | Rheinmetall Air Defence Ag | Zuführungsvorrichtung, insbesondere munitionszuführung einer kanone, mit mehreren behältern zur aufnahme jeweils eines objektes, insbesondere eines militärischen wirkkörpers |
| DE102022129056A1 (de) * | 2022-11-03 | 2024-05-08 | Khs Gmbh | Halterung zur Lagerung von Formteilen einer mehrteiligen Blasform, Blasformmagazin mit einer Halterung, Verfahren zum Lagern und/oder Bereitstellen von Formteilen einer mehrteiligen Blasform |
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|---|---|---|---|---|
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| DE3336071C2 (de) * | 1983-10-04 | 1985-10-31 | Krupp Corpoplast Maschinenbau GmbH, 2000 Hamburg | Vorrichtung zum Blasformen von Hohlkörpern |
-
1988
- 1988-11-18 DE DE3838984A patent/DE3838984C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3838984C2 (de) | 1997-01-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: NISSEI ASB MACHINE CO., LTD., KOMORO, NAGANO, JP |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: HELDT, G., DIPL.-ING. DR.JUR., PAT.- U. RECHTSANW. |
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| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: ERFINDER IST ANMELDER |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: WEBER, O., DIPL.-PHYS. HEIM, H., DIPL.-ING. DIPL.- |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B29C 49/56 |
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