DE1920920C3 - GieBerei-Maschine zum Herstellen von Kernen oder Formmasken aus Formsand - Google Patents
GieBerei-Maschine zum Herstellen von Kernen oder Formmasken aus FormsandInfo
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C9/00—Moulds or cores; Moulding processes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gießerei-Maschine zum Herstellen von Kernen oder Formmasken aus
Formsand, die einen mit Druckgas beaufschlagbaren Beschickungskopf aufweist, der längs einer vorbestimmten
Bahn zu einzelnen, wechselweise mit ihm vereinigbaren Maschineneinheiten verfahrbar ist, welche
im Abstand zueinander ortsfest angeordnet sind und gesondert und voneinander unabhängig betreibbare
Arbeitsstationen bilden und jeweils mit einem Kernkasten-Aggregat ausgerüstet sind.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (VDI-Zeitschrift
104 [1962] Nr. 24, S. 1234 bis 1235) sind die Kernkasten-Aggregate jeweils in Schwenkvorrichtungen
gehalten, oberhalb derer der Beschickungskopf seitlich verfahrbar angebracht ist. Die Kernkasten-Aggregate
bestehen jeweils aus zwei in der Richtung der Bewegungsbahn des Beschickungskopfes in horizontaler
Richtung mittels Antrieben zusammen- und auseinanderfahrbaren Kernkastenseitenteilen, deren Beschikkungsöffnung
in einer ersten Schwenkendstellung der Schwenkvorrichtung dem Beschickungskopf zugewandt
ist. Aus dieser Stellung können die Kernkasten-Aggregate zur Entfernung überschüssigen Formstoffs
um 180° verschwenkt werden. Durch diese bekannte Maschine mit zweiteiligen Kernkasten-Aggregaten
können lediglich Kerne oder Formmasken einfacher Formgestalt erzeugt werden. Die fertigen Kerne oder
Formmasken müssen den Kernkasten-Aggregaten beim Auseinanderfahren der Kernkastenseitenteile von
Hand mit erheblichem Bedieniingsaufwand entnommen werden. Die Entnahme ist dabei nicht nur zeitraubend
und umständlich, sondern erfordert bei Warmbehandlung verwendeter Formstoffe auch in den Kernkaslen-Aggiegalen
besondere Vorkehrungen, um Verbrennungen zu veinieiden. Ferner i't die Gefahr nicht ausgeschlossen.
I.ill ilu Keine oiler lnrmmaskcn bei vier
I iUii.ilime .in. den K'Tnkaslen Aggregaten und ihieiii
setzen beispielsweise auf ein Förderband Beschädigungen
erleiden.
Bei einer weiterhin bekannten Zweistationen-Ma-.
zum Hersteilen von Kernen ode.· Formmasken
Gießerei-Praxis« 1968, Nr. 22, S. 470) sind ebenfalls ei Kernkasien-Aggregate vorhanden, die gesonderte
ilejtsstationen bilden, welche unabhängig voneinan- !iljetrieben werden können. Diese bekannte Maschijst
jedoch mit zwei Beschickungsköpfen ve. sehen **Λ erfordert dementsprechend einen hohen Bau- und ,0
«teuerungsaufwand, da sie praktisch lediglich eine Ver-
Λ Delung herkömmlicher Einzelmaschinen darstellt,
x durch ein gemeinsames Maschinengestell zusamngefaßt
sind. Die Kernkasten-Aggregate bestehen "" h bei dieser bekannten Maschine aus zwei Kernka- ,5
'tenseitenteilen, die mittels Druckmittelzylindern zu- * en- unj auseinanderfahrbar sind. Eine jedem
lcernkasten-Aggregat unterseitig zugeordnete und auf
nem Maschinentisch schlittenarttg hin- und herbeweglich
abgestützte Abschlußplatle untergreift die Kernkastenseitenteile in deren geschlossenen Stellung
nd dient dazu, fertig geformte Kerne aus dem Bereich ischen den horizontal auseinandergefahrenen Kernkastenseitenteilen
heraus und in eine Stellung zu bewe-
n in der sie abgenommen und ihrer weiteren Ver-Liidung
zugeführt werden können. Trotz vergleichseise erleichterter Entnahme erlaubt die Ausbildung
der Kernkasten-Aggregate ebenfalls nur die Herstel-I ne von in ihrer Form durch die beiden Kernkasienseitenteile
bestimmten, verhältnismüßig einfachen Kernen _10
oder Formmasken.
Neben Zweistationen-Maschinen sind Einzel- oder Einstationen-Maschinen, bei denen alle Arbeitsvorgänge
auf einer Station ausgeführt werden, in vielfältigen Ausführungen bekannt. So ist eine Einstationen-Ma-Sne
(Zeitschrift »Gießerei« 51 [1964], S. 229/230, sowie 55 [1968], S. 695/696) bekannt, bei der ein zweiteiliges
horizontal oder vertikal geteihes Kernkasten-Ag- «re'gat auf einem' Maschinentisch angeordnet ist, der
vertikal verschieblich geführt und mittels Arbeitszylin·
dem betätigbar ist, um das Kernkasten-Aggregat mit einem über diesem ortsfest angeordneten Beschikkungskopf
zu vereinigen. Auf dem Arbeitstisch ist in Führungen ein Schlitten verfahrbar angeordnet, auf
dem sich eine Haltebolzen für Kerne tragende Bodenolatte
befindet. Bei vertikaler Teilung des Kernkasten-Aggregats erlaubt der Schlitten das Herausfahren fertiggestellter
Kerne aus dem Bereich zwischen den auseinandergefahrenen Kernkastenseitenteilen in einen
Bereich vor der Maschine. Bei horizontaler Teilung des Kernkasten-Aggregats trägt dagegen dei Schlitten das
Kerrikastenunterteil, das mittels des Schlittens mitsamt hergestellten Kernen vor die Maschine verfahrbar ist,
nachdem es beim Absenken des Arbeitstisches durch Festhalten des Kernkastenoberteils von diesem getrennt
wurde. Während diese bekannte Maschine infolge der lediglich zweiteiligen Ausbildung des Kernkasten-Aggregats
auf die Herstellung formlich einfacherer Kerne oder Fonnmasken beschränkt ist, bietet eine
weiterhin (DT-PS 12 10 134) bekannte Einstationen- (,o Maschine die Möglichkeit zur Herstellung von Kernen
oder Formmasken auch komplizierterer Gestalt. Hierzu ist diese bekannte Maschine mit einem dreiteiligen
Kernkasten-Aggregat ausgerüstet, dessen KernkastcnsciU'Mcile
mittels Antrieben horizontal gegenlaiilig Iu-- <.<
wetbar sind. Ein oberes Kornkasicnicil ist mittels eines
\miicbs veriik.il auf uiul ablu'wegbai und duu'h Al··
,..1.L1M. mil den Keinkasicnsciicntcilcn M-ieinigb." Du·
Beschickungseinrichtung besteht aus einem mittels Antriebszylindern
anhebbaren Formmassebehälter mit oberer Blasdüse. Bei dieser Ausführung ist eine Entnahme
fertiggestellter Kerne oder Formmasken aus dem Bereich zwischen den auseinandergefahrenen Kernkastenteilen
von Hand mit den damit einhergehenden Umständen und Verbrennungsgefahren notwendig.
Bei einer schließlich noch bekannten Einstationen-Maschine (US-PS 30 96 547) mit ortsfestem Beschikkungskopf,
auf- und abbewegbarem Arbeitstisch und einem zweiteiligen, horizontal geteilten Kernkasten-Aggregat
ist das Kernkastenunterteil mit Ausnehmungen versehen, durch die Auswerferstiite hindurchführbar
sind, um Kerne aus dem Kernkastenunterteil nach ί rennung vom Kernkastenoberieil auszuheben. Diese
Auswerferblifte sind einem Träger zugeordnet, der unterhalb des Kernkastenunterteils und der dieses tragenden
Arbeitsplatte angeordnet und relativ zum Kernkastenunterteil bewegbar ist. Diese Ausgestaltung erleichtert
zwar das Herauslösen der Kerne aus dem Kernkastenunterteü, erfordert jedoch nach wie vor
eine Entnahme der Kerne aus dem Bereich zwischen den Kernkastenteilen, wobei ferner die Formgestalt
der Kerne ausschließlich durch zwei Kernkastenteile bestimmt wird.
Der Erfindung hegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Gießerei Maschine der eingangs angegebenen Art zu
schaffen, die es erlaubt, in den einzelnen Arbeitsstationen voneinander unabhängig Kerne oder Formmasken
von der einfachsten bis zur kompliziertesten Gestalt herzustellen. Dabei soll die Maschine schnell und einfach
umrüstbar sein und eine einfache und schnelle Bedienung sowie Kernentnahme aus einem Bereich
außerhalb des Arbeitsbereichs der Kernkastenteile ermöglichen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Gießerei-Maschine nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß
jede Maschineneinheit ein zum Ausgleich unterschiedlicher Höhen verschiedener Kernkasten vertikal verschieblich
geführtes, höhenverstellbares Maschinengehäuse umfaßt, der Beschickungskopf zusätzlich mittels
eines Hubantriebs auf- und abbewegbar ist und das auf der jeweiligen Maschineneinheit angeordnete Kernkasten-Aggregat
in folgender Weise aufgebaut ist:
a) auf dem Maschinengehäuse sind zwei einander zur Bewegungsbahn des Bcschickungskopfcs gegenüberliegende,
in horizontaler Richtung gegenläufig betäligbare Kernkastenseitenteile samt Antrieben
angeordnet;
b) im Maschinengehäuse ist ein unabhängig vom Gehäuse seinerseits auf- und abbewegbarer Trägertisch
untergebracht, auf dessen Oberseite sich durch öffnungen des Maschinengehäuses nach
oben hindurcherstreckende und ein Kernkastenoberteil abstützende Trägeistangen befestigt sind;
c) in der Gehäuscoberseite ist ein ein Kernkaslenun
tcrtcil tragender Schlitten längs einer sich paralle mr Beschickungskopfbewegungsbahn erstrecken
den Ausnehmung in von dieser gebildeten Führun gen hin- und hergehend verschiebbar;
il) durch Ausnehmungen des Kernkastenunierteil:
sind Werk/enge hindurchführbar, die einem Trii ger im Schulten unterhalb des Kernkastenunler
teils zugeordnet und relativ zum Kernkasteniin'.er
teil bewegbar sind.
Die Vereinigung der vorgenannten Maschinenteil· ti if ilii nur in ihrer Gesainiheit Schulz begehr! uiii
sch,ilfl CHIC mmei'M-lk' I lochlcistiiiUTsniascliinc. du c
mit einem Mindestmaß an Bedienungsaufwand erlaubt, je nach Bedarf Kerne oder Formmasken aller nur
denkbaren Formen herzustellen. Die Höhenverstellbarkeit der Maschinengehäuse erlaubt es dabei, in den Arbeitsstationen
Kernkasten-Aggregate unterschiedlicher Höhenabmessungen oberseilig in ein- und derselben
Arbeitsebene bereitzustellen und mit dem Beschikkungskopf zu vereinigen, ohne daß dessen Vertikalbewegung
von Änderungen in den Kernkasten-Aggregaten beeinflußt wird. Jedes der beiden vierteiligen Kernkasten-Aggregate
bildet eine unabhängige Arbeitseinheit, bei der das Kernkastenoberteil unabhängig von
dem Beschickungskopf und seinen Bewegungen ist und ausschließlich unter dem Gesichtspunkt der gewünschten
Formgestalt für Kerne oder Formmasken ausgestaltet werden kann. Da jedes Kernkastenoberteil
durch Trägerstangen auf einem Trägertisch in jedem Maschinengehäuse abgestützt ist, kann es unabhängig
vom Beschickungskopf zusammen mit der Betätigung der übrigen Kernkastenteile ein- und desselben Kernkasten-Aggregats
betätigt werden. Die Anordnung der Kernkastenseitenteile zur Bewegungsbahn des Beschikkungskopfes
und die Anordnung und Bewegungsrichtung der das Kernkastenunterteil tragenden Schlitten
ermöglicht ein Herausfahren fertiggestellter Kerne oder Formmasken aus dem Arbeitsbereich der Kernkastenteile
in einem Bereich, in dem sie leicht abgenommen und umgesetzt werden können. Die in die Kernkasten-Aggregate
einführbaren Werkzeuge schaffen schließlich die Möglichkeit einer Innenbearbeitung von
Kernen sowie die Möglichkeit, diese aus dem Kernkastenunterteil auszuheben.
Hinsichtlich der Ausgestaltungsmöglichkeiten wird auf die Unteransprüche verwiesen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kernkasten-Aggregates veranschaulicht.
Im einzelnen zeigt
F i g. 1 eine Teilseitenansicht einer Schieß-Maschine, die ein Kernkasten-Aggregat nach der Erfindung aufweist,
teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine Stirnansicht der Maschine bei auseinandergefahrenen Kernkastenteilen,
F i g. 3 eine Ansicht ähnlich F i g. 2 der Maschine mit zusammengefahrenen Kernkastenteilen,
F i g. 4 und 5 Schnittdarstellungen des Schlittens einer Maschineneinheit in zwei Ansichten zur Veranschaulichung
der Anordnung und Abstützung eines speziellen Werkzeugs des Kernkasten-Aggregates.
Die in der Zeichnung dargestellte Gießerei-Schieß-Maschine umfaßt einen als Schießkopf ausgebildeten
Beschickungskopf 1, welcher mit seinen zugehörigen Nebenaggregaten, beispielsweise dem Schießventil 2
usw., an einem Schlitten 3 angeordnet ist, welcher längs einer eine Führungsbahn bildenden Schiene 4 bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel geradlinig verfahrbar ist. Die Abstützung des Schlittens 3 an der Schiene
4 erfolgt über Rollen 5 und 6. Die Abstützung der Schiene 4 übernimmt ein rahmenförmiges Maschinengestell
7, bestehend aus vertikalen Stützen, welche in Längs- und Querrichtung über Traversen verbunden
sind. Innerhalb des Maschinengestells und im Abstand unterhalb und entlang der Schiene 4 sind gesonderte
Arbeitsstationen bildende Maschineneinheiten 8 nebeneinander ortsfest angeordnet, welche sämtlich mit dem
mittels des Schlittens 3 verfahrenbaren Schießkopf 1 zusammenarbeiten.
Der längs der Schiene 4 horizontal ν --fohrbarc
Schlitten 3 trägt einen zentralen Führun; 9, welcher
eine Vertikalführung für den vertikal auf- und abbeweglichen Schießkopf 1 samt dessen Nebenaggregaten
bildet. Rollen 10 am Schießkopfgehäuse sichern einen präzisen Bewegungsverlauf bei Verlikalbewegungen
des Schießkopfes 1. Als Hubantrieb sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Druckmittelzylinder
11 am Schlitten 3 angebracht, deren vertikale Kolbenstangen 12 bei 13 am Schießkopf 1 angreifen.
Die Festlegung der Enden der Kolbenstangen 12 in den
ίο Augen 13 am Schießkopf 1 läßt eine Höhenverstellung
zu. Der Hubweg für den Schießkopf'1 wird durch den Hubweg der Kolben in den Druckmittelzylindern 11
bestimmt.
Der Schlitten 3 erhält seinen Bewegungsantrieb längs der Schiene 4 von einem Antriebsmotor 14 über
eine Schubstange 15, die an einem Mitnehmer 16 am Schütten 3 angreift.
Jede der gesonderten Maschineneinheiten 8 besteht im einzelnen aus einem Gehäuse 17, welches als Ganzes
vertikal auf- und abbeweglich ist. Zur Höhenverstellung des Gehäuses 17 ist ein zentraler Druckmittelzylinder
18 vorgesehen, der zwischen dem Gehäuseboden und einem Maschinenfundament wirksam ist. In
Büchsen 19 eingreifende Führungssäulen 20 sorgen für eine präzise Vertikalbewegung des Gehäuses 17 während
eines Höhenverstellvorganges. Auf dem Gehäuse 17 sind an vertikalen Stützsäulen 21 zwei einander zur
Bewegungsbahn des Schießkopfes 1 gegenüberliegend angeordnete Antriebe 22 in Form von Druckmittelzylindern
angebracht, welche an den Stützsäulen 21 höhenverstellbar befestigt sind. Die koaxial gegenläufig
betätigbaren Kolbenstangen 23 der Antriebe greifen mit ihren Enden an Trägerstücken 24' von Kemkastenseitenteiien
24 an, welche an ihrer Rückseite eine vertikale T-förmige Nut 25 aufweisen. Die Enden der Kolbenstangen
23 greifen in die T-Nut 25 mit einem Kopfteil ein. Infolge dieser Verbindung sind die Antriebe 22
an ihren Stützsäulen 21 von den Kernkastenseitenteilen 24 unabhängig höhenverstellbar, wobei gleichzeitig die
Kolbenstangen mit den Trägerstücken der Kernkastenseitenteile nur an sehr kleinen Eingriffsflächen in Berührung
stehen, so daß von den Kernkastenseitenteilen kein nennenswerter Wärmefluß zu den Kolbenstangen
23 hin vorliegt. Daher sind Mittel zur Kühlung der KoI-benstangen
entbehrlich. Die Kernkastenseitenteile 24 sind jeweils über ihre Trägerstücke 24' auf einer auf
dem Gehäuse 17 in Richtung quer zur Schießkopfbewegungsrichtung angeordneten Führungsbahn 26 abgestützt
und geführt. Dabei stehen die Trägerstücke 24'
der Kernkastenseitenteile 24 lediglich über Kugeln 27 mit der Führungsbahn 26 in Eingriff, während ansonsten
zwischen den Trägerstücken 24' und den Führungsbahnen 26 ein Luftspalt verbleibt Zur Aufnahme
der Wälzkugeln 27 sind sowohl die Trägerstücke 24' als
auch die Führungsbahnen 26 mit gegenüberliegenden V-Nuten 28 versehen. Diese Ausgestaltung setzt einen
Wärmeübergang von den in der Regel hocherwärmten Kernkastenseitenteilen sowie deren Trägerstücken auf
die Führungsbahnen 26 und damit das Gehäuse 17 aul ein Mindestmaß herab, so daß Kühleinrichtungen zur
Kühlung des Gehäuses 17 entfallen können. Gleichzeitig sichert diese Ausbildung eine leichte Beweglichkeit
der Kernkastenseitenteile und schafft die Möglichkeil zu deren schnellen Montage- und Demontage bei Um-
rüsUrbeiten.
Im Gehäuse 17 ist ferner ein Trägertisch 29 untergebracht, welcher mittels eines Hubantriebs in Form
eines Druckmittelzylinders 30 vertikal auf- und abbe-
weglich ist. Auf der Oberseite des Trägertisches sind mittels verstellbar befestigter Basisstücke 31 vertikale
Trägerstangen 32 befestigt, welche sich durch öffnungen 33 in der Gehäuseoberseite hindurcherstrecken
und mit ihren Enden ein Kernkastenobeiteil 34 tragen können. Durch Betätigung des Hubantriebs 30 kann das
Kernkastenoberteil nach Zusammenfahren der Kernkastenseitenteile 24 von oben auf diese abgesetzt werden
und mit diesen einen dreiteiligen, gegebenenfalls einen vierteiligen Kernkasten bilden. In der Gehäuseoberseile
ist eine sich parallel zur Schießkopfbewegungsrichtung erstreckende Ausnehmung 35 vorgesehen,
deren Seitenlängsränder eine Führung bilden, entlang der ein ein Kernkastenunterteil 36 tragender
Schlitten 37 hin- und hergehend verschieblich ist. Zur Ausführung einer Verschiebbewegung des Schlittens 37
ist am Gehäuse 17 ein Antrieb 38 in Form eines Druckmittelzylinders vorgesehen. Das Kernkastenunterteil 36
weist Durchführungsöffnungen 39 auf, durch welche von unten her Werkzeuge 40, wie Dorne 48, zur Bildung
von Hohlräumen des Kerns, Mitnehmer, Auswerferstempel oder sonst geeignete Glieder, in den Kernkasteninnenraum
eingeführt werden können. Für die in F i g. 2 und 3 dargestellten Werkzeuge 40 kann ein gegebenenfalls
gemeinsamer Träger 41 vorgesehen sein, der mittels eines Hubantriebs 42 ebenfalls in Form
eines Druckmittelzylinders diese vertikal auf- und abbewegt.
Durch gegenläufiges Zusammenfahren der Kernkastenseitenteile 24 und Absenken des Kernkastenoberteils
34 kann in Verbindung mit dem Kernkastenunterteil 36 der Kernkasten geschlossen und zum Einschießen
von Formsand vorbereitet werden. Diese Stellung der Bauteile veranschaulicht F i g. 3, in der die Werkzeuge
40 angehoben und in den Innenraum des Kernkastens eingeschoben sind. In diesem Betriebszustand
der Maschineneinheit 8 senkt sich der zu diesem Zeitpunkt über die Maschineneinheit gefahrene Schießkopf
1 ab und schießt über ein geeignetes Mundstück 43 und eine öffnung 44 im Kernkastenoberteil 34 Formsand in
den Kernkasteninnenraum. Nach Abschluß dieses Vorganges wird der Schießkopf 1 hochgefahren und mittels
seines Schlittens 3 in eine entsprechende Stellung über eine nebengeordnete Maschineneinheit 8 verfahren,
welche in ihrem Aufbau identisch ist und sich im Betriebszustand mit geschlossenem Kernkasten befindet.
Durch Absenken des Schießkopfes 1 gelangt dieser mit seinem Mundstück 43 erneut in Eingriff mit dem
Kernkastenoberteil der nächsten Maschineneinheit 8.
Die dargestellte Maschine umfaßt zwei derartige Maschineneinheiten 8, jedoch ist es auch denkbar, drei
oder mehr Maschineneinheiten hintereinander anzuordnen, wenn dies mit Rücksicht auf die erwünschten
kurzen Taktzeiten und die Aushärtezeiten der jeweils zur Verwendung kommenden Formsande sinnvoll ist.
Sobald der Formsand in einem Kernkasten einer Maschineneinheit 8 ausgehärtet ist, werden die Kernkastenseitenteile
24 auseinandergefahren und das Kernkastenoberteil 34 angehoben. Bei nach wie vor in
ihrer oberen Endstellung befindlichen Werkzeuge 40 wird nunmehr der Schlitten 37 samt Kernkastenunterteil
36 in eine Abförderstation verschoben, in der sich das Kernkastenunterteil vor und in Höhe einer Übernahmeplatte
45 befindet, auf die mittels eines Abstreifers 46, welcher mittels eines Druckmittelantriebs 47
betätigt wird, die ausgehärteten Kerne umgesetzt werden. Vor diesem Umsetzvorgang werden zunächst jedoch
noch mittels des Hubantriebs 42 die Werkzeuge 40 in eine untere Endstellung gefahren, in der sie ein
seitliches Abschieben der Kerne nicht behindern. Weicht das Kernkastenunterteil 36 für spezielle Gieße-S
reikernc von der Gestalt einer ebenen Platte ab, so besteht die Möglichkeit, mit Hilfe von Hubstößeln den
Gießereikern vom Kernkastenunterteil abzuheben und so hoch anzuheben, bis die Kernunterseite vom Kernkastenunterteil
völlig freikommt. Während einer derartigen Hubbewegung können auch vorhandene Werkzeuge
zunächst mit dem Kern hochgefahren werden, welche nach Erreichen der Hubendstellung zur Freigabe
des Gießereikerns in eine abgesenkte Stellung zurückbewegt werden. Hierzu wird lediglich ein einem
Werkzeugträger ähnlicher Träger samt Hubantrieb benötigt, auf dessen Oberseite entsprechende Hubstößel
angeordnet sind, welche sich durch Aussparungen im Kernkastenunterteil hindurcherstrecken können, wobei
die Hubstößel jedoch während des Schießvorganges mit ihren oberen Enden bündig mit der Oberseite des
Kernkastenunterteils abschließen. Nach dem Abfördern des Gießereikerns wird der Schlitten in seine Betriebsstellung
zurück verfahren und die Maschineneinheit in oben beschriebener Weise für einen erneuten
Schießvorgang mit Hilfe des zurückkehrenden Schießkopfes 1 vorbereitet.
In Fig.4 und 5 ist in einer Einzeldarstellung der
Schlitten 37 veranschaulicht, jedoch bei fortgelassenem
Kernkastenunterteil. Als Arbeitswerkzeuge sind Dorne 48 vorgesehen, mit denen einer Ausnehmung in der
Unterseite des Gießereikerns eine spezielle Gestalt gegeben werden soll. Der Dorn 48 ist auf einem Führungsschaft
49 befestigt, der in einem als Büchse ausgebildeten Einzelträger 50 abgestützt ist. Der Einzelträger
50 ist mittels eines Kugelsegmentbundes 51 in einer Kugelsegmentlagerschale 52 abgestützt und kann in
seiner jeweiligen Stellung mittels einer Arretierungsschraube 53 festgelegt werden. Bei dieser Ausgestaltung
kann die Hauptachse 54 des Einzelträgers 50 und damit die entsprechende Hauptachse 55 des Dorns 48
um den Mittelpunkt 56 des Kugelsegmentlagers 52 geschwenkt und in in weiten Grenzen beliebigen Schräglagen
eingestellt werden. Dementsprechend kann der Dorn 48 in einer gewünschten Schräglage durch das
Kemkasienunterteil 36 hindurch in das Kernkasteninnere eingeführt und aus diesem herausbewegt werden.
Das untere Ende des Führungsschaftes erstreckt sich durch eine strichpunktiert veranschaulichte Kulissenbüchse
57, welche eine Führungsbahn 58 aufweist, in welche ein auf dem Führungsschaft 49 befestigter Radialbolzen
59 eingreift. Die Kulissenbüchse ist zweckmäßig abnehmbar am Einzelträger 50 befestigt. Bei dieser
Ausgestaltung erteilt der Radialbolzen 59 durch seine Führung in der Führungsbahn 58 dem Führungsschaft
49 eine kombinierte Axial- und Drehbewegung, sobald auf den Führungsschaft 49 eine Antriebskraft
einwirkt. Eine besonders einfache Ausführung eines Bewegungsantriebes für den Führungsschaft 49 besteht
darin, den Einzelträger 50 als doppelt wirkenden Druckmittelzylinder auszubilden, dessen Kolbenstange
den Führungsschaft 49 bildet.
Zur Erleichterung eines Umrüstens ist das Kugelsegmentlager
in einem Schiebestück 60 angeordnet, welches in einer Führung 61 des Schlittens 37 horizontal
verschieblich und mittels einer Arretierungsschraube 62 in seiner gewünschten Stellung im Schlitten 37 festlegbar
ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
509 650/98
Claims (9)
1. Gießerei-Maschine zum Herstellen von Kernen oder Formmasken aus Formsand, die einen mit
Druckgas beaufschlagbaren Eieschickungskopf aufweist, der längs einer vorbestimmten Bahn zu einzelnen,
wechselweise mit ihm vereinigbaren Maschineneinheiten verfahrbar ist, welche im Abstand
zueinander ortsfest angeordnet sind und gesondert und voneinander unabhängig betreibbare Arbeitsstationen bilden und jeweils mit einem Kernkasten-Aggregat
ausgerüstet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Maschineneinheit (8) ein zum Ausgleich unterschiedlicher Höhen verschiedener
Kernkasten vertikal verschieblich geführtes, höhenversiellbares
Maschinengehäuse (17) umfaßt, der Beschickungskopf (1) zusätzlich mittels eines Hubantriebs
(11) auf- und abbewegbar ist und das auf der jeweiligen Maschineneinheit angeordnete
Kernkasten-Aggregat in folgender Weise aufgebaut ist:
a) auf dem Maschinengehäuse (17) sind zwei einander zur Bewegungsbahn (4) des Beschikkungskopfes
gegenüberliegende, in horizontaler Richtung gegenläufig betätigbare Kernkastenseitenteile
(24) samt Antrieben angeordnet;
b) im Maschinengehäuse (17) ist ein unabhängig vom Gehäuse seinerseits auf- und abbewegbarer
Trägertisch (29) untergebracht, auf dessen Oberseite sich durch Öffnungen (33) des Maschinengehäuses
nach oben hindurcherstrekkende und ein Kernkastenoberteil (34) abstützende Trägerstangen (32) befestigt sind;
c) in der Gehäuseoberseite ist ein ein Kernkastenuntertcil (36) tragender Schlitten (37) längs
einer sich parallel zur Beschickungskopfbewegungsbahn erstreckenden Ausnehmung (35) in
von dieser gebildeten Führungen hin- und hergehend verschiebbar;
d) durch Ausnehmungen (39) des Kernkastenunterteils (36) sind Werkzeuge (40, 48) hindurchführbar,
die einem Träger (41, 50) im Schlitten (37) unterhalb des Kernkastenunterteils (36) zugeordnet
und relativ zum Kernkastenunterteil (36) bewegbar sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kernkastenseitcnteil-Antriebe (22)
Druckmittelzylindcr vorgesehen sind, deren Kolbenstange (23) mit einem Kopfstück in eine vertika-Ie
T-Nut (25) in den Rückseiten der Kernkastenseitenteile (24) oder diese tragender Trägerstücke (24')
eingreift.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernkastenscitenteile (24) oder
die diese tragende Trägerstücke (24') jeweils auf einer auf der Oberseite des Maschinengehäuses (17)
in Richtung quer zur Besehickungskopfbewegungsrichtung
angeordneten Führungsbahn (26) über Wälzglicdcr (27) frei abgestützt und längs dieser
verschieblich sind.
4. Maschine nach einem der Ansprüche I bis J. dadurch gekennzeichnet, dal! jedes Werkzeug (40,
48) in einem gesonderten Finzelträger (50) abgc
slüizi isi. über den die Hauptachse (55) des Werk
<>s /Oiijis schrägstellbar ist
") Maschine n.ich Λrispi in. h 4, dadurch »ckenn
zeichnet <l.iit der n.lci die l.iuzcllr.igci (50) /111 M)
Stützung der Werkzeuge im Schlitten (37) mittel; eines Schiebestücks (60) längs einer Horizontalen
rung (61) verschieb- und feststellbar angeordne sind.
6. Maschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge kennzeichnet, daß der oder die Einzelträger (50
mittels eines Kugelsegmentbundes (51) in einer Ku gelsegmentlagerschale (52) am Schiebestück (60]
des Schlittens (37) abgestützt sind.
7. Maschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Einzelträger (50) eine Büchse
(2) vorgesehen ist, innerhalb der das Werkzeug mittels eines dieses tragenden, antreibbaren Führungsschaftes
(49) axial verschieblich und/oder drehbar geführt ist, wobei die Büchse vorzugsweise von dem
Zylinder eines Druckmittelantriebs und der Führungsschaft von dessen Kolbenstange gebildet ist.
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Führungsschaft (49) ein Radialbol/.en
(59) als Tastglied angebracht ist, welcher in eine dem Einzelträger (50) zugeordnete Füh
rungsbahn (58) eingreift und diese abtastet.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn (58) in einer gesonderten,
abnehmbar auswechselbar am Einzelträger (50) angebrachten Kulissenbüchse (57) angeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691920920 DE1920920C3 (de) | 1969-04-24 | 1969-04-24 | GieBerei-Maschine zum Herstellen von Kernen oder Formmasken aus Formsand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691920920 DE1920920C3 (de) | 1969-04-24 | 1969-04-24 | GieBerei-Maschine zum Herstellen von Kernen oder Formmasken aus Formsand |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1920920A1 DE1920920A1 (de) | 1970-11-05 |
| DE1920920B2 DE1920920B2 (de) | 1975-03-27 |
| DE1920920C3 true DE1920920C3 (de) | 1975-12-11 |
Family
ID=5732229
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691920920 Expired DE1920920C3 (de) | 1969-04-24 | 1969-04-24 | GieBerei-Maschine zum Herstellen von Kernen oder Formmasken aus Formsand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1920920C3 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2557193C2 (de) * | 1975-12-18 | 1983-01-13 | Fomes S.A. Foundry and Metallurgical Supplies Corp., Chiasso | Vorrichtung zur Herstellung von hohlen Gießkernen |
| US4291740A (en) * | 1980-05-28 | 1981-09-29 | Anatol Michelson | Apparatus and method for heatless production of hollow items, for instance, foundry shell cores |
| JPS59104247A (ja) * | 1982-12-03 | 1984-06-16 | Sintokogio Ltd | 生砂中子を連続的、自動的に製作する方法及び装置 |
| DE3319303C2 (de) * | 1983-05-27 | 1985-10-03 | Sintokogio, Ltd., Nagoya, Aichi | Kernformvorrichtung |
| FR2594363B1 (fr) * | 1986-02-19 | 1988-06-17 | Kuhn Sa | Machine a trier des noyaux de fonderie |
-
1969
- 1969-04-24 DE DE19691920920 patent/DE1920920C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1920920A1 (de) | 1970-11-05 |
| DE1920920B2 (de) | 1975-03-27 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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