DE3838237A1 - Verfahren und handgeraet zum wiederholten verwenden von kronkorken - Google Patents
Verfahren und handgeraet zum wiederholten verwenden von kronkorkenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Handgeräte
zum wiederholten Verwenden von Außenkapselverschlüssen
wie Kronkorken bei ein und derselben Getränkeflaschen
und dergleichen.
Die Handgeräte zum Öffnen von Außenkapselverschlüssen
wie Kronkorken bestehen in der Regel aus einem Hebelarm
mit einer Öffnung an einem Ende, wobei der obere Rand
der Öffnung auf den Kronkorken aufgesetzt und der
untere Rand derselben einen Abschnitt des Kronkorkens
untergreift. Beim Öffnen dient der oberhalb an dem
Kronkorken anliegende Rand als Drehpol, um den der
Kronkorken aufgebogen wird. Infolge der Aufbiegung
ist bei Wiederverwendung des Kronkorkens durch die
verbogene Dichtplatte desselben ein dichter Abschluß
der Flasche nicht mehr gewährleistet. Zum Wiederverwen
den bei ein und derselben Flasche sind Kunststoff
kapseln bekannt, die nach Entfernung des Kronkorkens
an dessen Stelle verwendet werden. Bei öfteren Verwen
den und bei Lagerung sowie Hantierung verschmutzen
die Kapseln, so daß die gebotene Hygiene nicht mehr
gewährleistet ist. Dieses gilt auch für wiederverwend
bare Stöpselverschlüsse mit Gummidichtring.
Die der Erfindung vorangegangene Aufgabe bestand daher
darin, ein Verfahren zu finden, in dessen Durchführung
die Dichtplatte der Kronkorken nicht mehr verbogen
werden, so daß der Kronkorken einer Flasche bei dieser
wiederholt verwendbar ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch ein Verfahren
gemäß dem kennzeichnenden Merkmal des Patentanspruches
1 in Verbindung mit Handgeräten zu dessen Durchführung
gemäß den Patentansprüchen 3 bis 9 gelöst.
Durch die Aufbiegung des Kronkorkenrandes an wenigstens
zwei Abschnitten seines Umfanges und das
gleichzeitige Abdrücken bzw. Abziehen des Kronkorkens
von der Flasche wird die Dichtplatte der Kronkorken
nicht mehr verbogen und legt sich daher bei Wiederver
wendung dicht an dem Randwulst des Flaschenhalses, an
diesem durch die nicht aufgebogenen Abschnitte gehalten,
an.
In vorteilhafter die Hygiene gewährleisteten Weise
verbleibt der Kronkorken in dem Handgerät und wird
durch dieses wieder angedrückt.
Das erfindungsgemäße Verfahren und Handgerät ist natür
lich bei allen Kapseln anwendbar, bei denen durch
Verbiegen ihrer Dichtplatte diese bei wiederholtem
Verwenden nicht mehr dichtend an dem Dichtwulst anliegen.
Im folgenden wird ein Handgerät der Erfindung anhand
der drei Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungs
gemäßen Handgerätes anhand eines Vertikalschnittes
in einer Stellung vor dem Aufsetzen auf eine Flasche,
Fig. 2 das Handgerät gemäß Fig. 2 in einer aufgesetz
ten Stellung;
Fig. 3 das Handgerät gemäß Fig. 1 nach Befreiung
des Kronkorkens und Abheben desselben und
Fig. 4 in perspektivischer Darstellung ein weiteres
erfindungsgemäßes Handgerät;
Fig. 5 einen Vertikalschnitt des Handgerätes gemäß
Fig. 4;
Fig. 6 das Gerätegehäuse gemäß Fig. 5;
Fig. 7 eine schematische Draufsicht auf das Geräte
gehäuse gemäß Fig. 5;
Fig. 8 ein Schnittbild des inneren Geräteteiles gemäß
Fig. 5;
Fig. 9 eine schematische Draufsicht auf das Geräteteil
gemäß Fig. 8
und
Fig. 10 eine schematische Darstellung eines weiteren
Handgerätes gemäß der Erfindung in Vorderansicht.
In der Zeichnung ist der Hals einer Flasche 2 mit
1, ein Kopfwulst derselben mit 3 und ein an einem
nicht sichtbaren Dichtwulst verankerter Kronkorken
mit 4 bezeichnet.
In den Fig. 1 bis 9 sind zwei Handgeräte dargestellt,
welche in ihrem grundsätzlichen Aufbau ein Gehäuse
5, ein Mittelteil 6, eine das Gerät in der Gebrauchs
stellung haltende Einspannvorrichtung 7, eine Greif
vorrichtung 8 und einen Schieber 9 zur Betätigung der
der Greifvorrichtung 8 besitzen.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Handgerät
besteht das Mittelteil 6 aus einem Stempel 10. Dieser
ist oben mit einem Drehgriff 10 a versehen und weist
an seinem Umfang ein Außengewinde 10 b auf und ist
in das ein entsprechendes Innengewinde 5 a aufweisende
Gehäuse 5 in höhenverstellbarer Weise eingeschraubt.
Mit Laschen 11 a ist unten an dem Gehäuse 5 eine Schelle
11 angebracht, die an ihren freien Enden mit Hand
griffen 12 versehen ist. Letztere werden nach dem
in Fig. 2 veranschaulichten Aufsetzen des Gerätes
mit dem Stempel 10 auf den Kronkorken 4 von dem Be
nutzer erfaßt und zusammengeschlossen gehalten. Eine
Aushöhlung 10 c des Stempels 10 umfaßt dabei den Kronkor
ken oben und die Schelle 11 umschließt den Flaschenhals
1 unter dem Kopfwulst 3 und hält so das Gerät in einer
stabilen Lage. Die Greifvorrichtung 8 besteht bei dieser
Ausführung aus an Rändern 5 d von Ausklinkungen 14
des Gehäuses 5 mit Drehzapfen 15 a gelagerten Schwing
hebeln 15. In der Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 ragen
die Lastarme 15 b derselben in das Gehäuse 5 hinein
und beim Aufsetzen gleiten sie über den Rand der Kron
korken 4 in die in Fig. 2 gezeigte Stellung, in der
sie unter dem Rand 4 a der Kronkorken 4 mit der Innen
fläche ihrer Spitzen 15 c sich an den Kopfwulst 3 des
Flaschenhalses 1 anschmiegen.
Der die Kraftarme 15 d betätigende Schieber 9 besteht
hier aus einem mit Innengewinde 16 a versehenen Ring
16, der auf das ein entsprechendes Außengewinde 5 h
aufweisende Gehäuse 5 in höhenverstellbarer Weise
aufgeschraubt ist. Beim Verstellen des Ringes 16 in
die in Fig. 3 gezeigte Stellung durch Drehung an
einem außen angebrachten Handgriff 16 b drückt dieser
die Kraftarme 15 d nach unten, so daß die Lastarme
15 a den Kronkorken 4 an vier Abschnitten seines Randes
4 a aufbiegen. Nach dem Öffnen der Schelle 11 wird
das Gerät mit dem Kronkorken von der Flasche 2 abgeho
ben. Vorher kann man, wenn dieses erforderlich sein
sollte, den Stempel 10 an seinem Drehgriff 10 a in
der mit dem Pfeil a veranschaulichten Drehrichtung
so anziehen, daß die Spitzen 15 c der Lastarme 15 b
weiter in den Kronkorken 4 eindringen und diesen ab
drücken.
Bei Wiederaufsetzen des Gerätes in der vorbeschriebenen
Weise wird durch Drehen des Stempels 10 in Richtung
des Pfeiles b der Kronkorken 4 wieder gegen den Dicht
wulst des Flaschenhalses 1 aufgedrückt.
Bei der Ausführung gemäß den Fig. 4 bis 9 besteht
das Mittelteil 6 aus durch vier Stege 17 in Abstand
voneinander gehaltenen Platten 18 und 19. Das Gerät
wird mit der unten in einer Aushöhlung 19 a der unteren
Platte 19 vorspringend gehaltenen Gummiplatte 19 b auf
den Kronkorken 4 aufgesetzt. Als Einspannvorrichtung
7 dienen hier vier unten an dem Gehäuse 5 mit Drehlagern
20 a pendelnd aufgehängten L-förmigen Haltearme 20,
die an ihren horizontalen Stegen 20 b mit Einwölbungen 20 c
versehen sind. Wie in Fig. 7 veranschaulicht, umgrei
fen die Stege 20 b mit ihren Einwölbungen 20 c den Fla
schenhals 1 unterhalb dem Kopfwulst 3 das Gerät haltend,
wenn ein außen zwischen Anschlägen 5 g und 20 d des Ge
häuses 5 und der Haltearme 20 verschiebbarer Ring
21 sich in der gezeichneten Stellung befindet.
Die Greifvorrichtung 8 besteht hier aus vier zwischen
den Stegen 17 an diesen gelagerten Kurbeln 22 drehbar
um Pleuel 24 a′ gelagerten Schwinghebeln 24.
Die Lastarme 24 b derselben weisen unten an nach innen
U-förmig umgebogenen Spitzen 24 c auf, die beim Aufset
zen des Gerätes unter den Rand 4 a der Kronkorken gelan
gen. Den Schieber 9 bildet hier eine als Spindelmutter
ausgebildete und in die Stege 17 verschieblich ein
gepaßte Platte 23, die durch eine den Gehäusedeckel
5 c durchdringende und z.B. hier drehbar gelagerte
Spindel 25, die oben einen Drehknopf 26 besitzt, be
tätigbar ist. In der in Fig. 8 gezeichneten Stellung
der Kraftarme 24 d ist die Platte 23 gegen sie und
gegen die Platte 18 angedrückt. Dabei dringen die
Spitzen 24 c der Lastarme 24 b in den Kronkorken 4 ein
und drücken diesen unter Aufbiegung des Randes 4 a
vom Flaschenhals 1 ab.
Dieses kann noch verstärkt werden, wenn die Platte
18 im Schwenkbereich der Kraftarme 24 d eine ihren
Schwenkweg nach oben verlängernde - nicht dargestellte -
Aushöhlung aufweist.
Nachdem der Ring 21 hochgezogen ist, kann das Gerät
mit dem Kronkorken 4 von der Flasche 2 abgehoben werden.
Eine vereinfachte das Abziehen der Kronkorken gemäß
dem Verfahren ermöglichende Ausführung ist in Fig.
10 dargestellt.
Hier ist an einer Geräteplatte 30 oben ein Handgriff 31
vorgesehen. Die Greifvorrichtung 8 besteht aus
Drehlagern 32 aufgehängten Greifarmen 33, die unten
nach innen U-förmig umgebogenen Enden 33 a aufweisen,
die mit Spitzen 33 b versehen und so geformt sind, daß sie
sich mit ihrer Innenfläche am Flaschenhals 1 anschmie
gen. Durch Zugfedern 34 sind die Greifarme 33 paarweise
mit oben abgekröpften Anschlagarmen 33 c in Anschlag
an der Geräteplatte 30 gehalten. Beim Aufsetzen des
Gerätes werden die Greifarme 33 durch den Rand der
Kronkorken 4 a auseinandergespreizt, gelangen in die
gezeichnete Lage. Beim Hochziehen des Gerätes wird
der Kronkorken 4 durch die keilförmigen Spitzen 33 c
aufgebogen und schließlich abgedrückt.
Bei den beiden Ausführungsarten des Handgerätes gemäß
den Fig. 1 bis 9 wird der von der Flasche 2 abge
drückte Kronkorken 4 fest gegen den Stempel 10 bzw.
die Platte 19 b des Mittelteiles 6 gedrückt gehalten.
Nach jedem teilweisen Leeren der Flasche 2 wird das
Gerät mit dem Kronkorken 4 wieder in der vorbeschrie
benen Weise auf die Flasche 2 aufgesetzt und hält diesen
mit dichtendem Sitz fest.
Hierzu ist bei der Ausführungsart gemäß den Fig.
1-3 an den Handgriffen 12 ein nicht dargestellter
diese umfassender in die Gebrauchsstellung verschieb
barer Verschlußring vorgesehen, der die beiden Hand
griffe 12 in der zusammengeschlossenen Stellung fest
hält. Bei der Ausführungsart gemäß Fig. 10 wird dieses
sinngemäß durch eine unten im Zentrum der Geräteplatte
30 angeordnete Druckfeder mit einer gegen den Kronkor
ken 4 angedrückten Platte erreicht.
Claims (9)
1. Verfahren zum wiederholten Verwenden von Außenkapselver
schlüssen wie Kronkorken bei Getränkeflaschen und dgl.,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kronkorken an der
Flasche an wenigstens zwei gegenüberliegenden oder
drei und mehreren am Umfang versetzten Stellen bzw.
Abschnitten unterhalb ihres Randes erfaßt und nach
oben abgedrückt und/oder abgezogen werden.
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Kronkorken beim Unterfassen durch Keilwir
kung an den betreffenden Stellen bzw. Abschnitten
ihres Randes aufgebogen werden.
3. Handgerät zur Durchführung des Verfahrens nach Patent
anspruch 1 oder Patentansprüchen 1 und 2, gekennzeich
net durch folgende Merkmale:
- a) Das Gerät besitzt ein zylindrisches Gehäuse (5), dessen Durchmesser etwas größer gehalten ist als der eines Flaschenhalses (1);
- b) unten an dem Mantel des Gehäuses (5) ist ein z.B. mit ihm verbundenes Mittelteil (6) angeordnet, mit dem sich das Gerät auf dem Kronkorken (4) abstützt;
- c) Unten an dem Gehäuse (5) oder an Konsolen (5 a) ist eine Einspannvorrichtung (7) angeordnet, welche den Kopfwulst (3) des Flaschenhalses (1) untergreift und das Gerät in der Gebrauchsstellung festhält;
- d) Unten an dem Gehäuse (5) oder an mit diesem verbun denen Konsolen (5) oder an dem Mittelteil (6) sind wenigstens zwei mit horizontalen Drehachsen (15 a, 24 a) parallel zum Umfang des Flaschenhalses (1) gedachte Kreise tangierende Greifvorrichtungen (8) einander gegenüberliegend oder am Umfang verteilt angeordnet, die im wesentlichen aus Schwinghebeln (15, 24) bestehen, deren Lastarme (15 b, 24 b) an ihren Enden mit Spitzen (15 c, 24 c) versehen und die so ausgebildet sind, daß sich letztere nach Aufsetzen des Gerätes unterhalb dem Rand (4 a) der Kronkorken (4) befinden und dabei z.B. mit ihrer Innenfläche an dem Flaschenhals (1) anliegen;
- e) Auf die Kraftarme (15 d, 24 d) der Schwinghebel (15, 24) wirkt ein gegen sie durch Verschrauben betätigbarer Schieber (9) so ein, daß die Spitzen (15 c, 24 c) eine den Kronkorken (4) aufbiegende und dabei gegebenenfalls in ihn eindringende und abdrückende Bewegung beschreiben.
4. Handgerät nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittelteil (6) aus einem mit dem Gehäuse (5)
in Schraubverbindung stehenden oben einen Handgriff
(10 a) aufweisenden in der Höhe zu dem Kronkorken (4)
höhenverstellbaren Stempel (10) und die Einspannvor
richtung (7) aus einem unten an dem Gehäuse (5) be
festigten an ihren beiden Enden mit Handgriffen (12)
versehene Schelle (11) besteht, die in bezug auf den
Stempel so angeordnet ist, daß sie nach Zusammenschluß
der Handgriffe (12) unterhalb dem Kopfwulst (3) des
Flaschenhalses (1), diesen umschließend, gehalten ist
und daß die Schwinghebel (15) mit ihren Drehachsen
(15 a) an Rändern (5 d) von ausgeklingten Schlitzen (14)
so drehbar gelagert sind, daß sie mit ihren Lastarmen (15 b)
so weit in das Gehäuse (5) hineinragen, daß
diese beim Aufsetzen an dem Kronkorken (4) entlang
gleiten und sich unterhalb dessen Randes (4 a) mit
ihrer Innenseite bzw. der der Spitzen (15 c) an diesen
anschmiegen und die aus dem Gehäuse (5) vorstehenden
Kraftarme (15 d) durch einen auf das Gehäuse (5) aufge
schraubten höhenverstellbaren als Schieber (9) wirken
den mit einem Drehgriff (16 b) versehenen Ring (16)
betätigbar sind.
5. Handgerät nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittelteil (6) aus im rechten Winkel
zueinander angeordneten Stegen (17) miteinander verbun
denen z.B. oben an einer Stirnwand (5 d) des Gehäuses
(5) befestigten Platten (18, 19) besteht und als Ein
spannvorrichtung (7) unten an dem Gehäuse (5) pendelnd
in Lagern (20 a) hängende L-förmige Halteteile (20)
dienen, deren Querstege (20 b) vorne mit einen Abschnitt
des Flaschenhalses (1) umgreifenden Einwölbungen (20 c)
aufweisen, und die durch einen außen an dem Gehäuse
(5) zwischen Anschlägen (5 g, 20 d) verschiebbaren Ring (21)
den Flaschenhals (1) andrückend feststellbar sind
und daß die Greifvorrichtung aus oben an den Stegen
(17) kurbelartig angelenktem Hebeln (24) besteht,
deren Kraftarme (24 d) zwischen den Stegen (17) nach
innen weisen und deren Lastarme (24 b) nach unten durch
hängen und unten nach dem Flaschenhals (1) zu U-förmig
nach innen umgebogene Schenkel (24 c) mit Spitzen (24 c′)
an ihren Enden aufweisen, wobei als der auf die Last
arme (24 b) einwirkende Schieber (9) eine rechteckige
innerhalb der Stege (17) drehfest gehaltene als
Spindelmutter ausgebildete Platte (23) dient
und durch eine an dem Mittelteil (6) und/oder dem
Gehäusedeckel (5 c) drehbar gelagerte Spindel (25),
die oben einen Drehknopf (26) aufweist, betätigbar
ist.
6. Handgerät nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stempel (10) unten eine den Kronkorken (4)
teilweise umfassende Aushöhlung aufweist.
7. Handgerät nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in einer unten an der Platte (19) vorgesehenen
Aushöhlung (19 a) eine vorspringende aus einem elas
tischen Stoff wie Gummi bestehende das Abdrücken des
Kronkorkens (4) erleichternde Platte vorgesehen ist.
8. Handgerät zur Durchführung des Verfahrens nach Patent
anspruch 1 oder Patentansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß oben an einer Geräteplatte (30)
ein bügelartiger Handgriff (31) und unterhalb der
selben eine Greifvorrichtung, die aus vier in Dreh
lagern (32) an der Geräteplatte (30) pendelnd gelager
ten Greifarmen (33) mit unten nach innen U-förmig
umgebogenen mit keilförmigen Spitzen (33 b) versehenen
Enden (33 a) und aus abgewinkelten mit der Geräteplatte
(30) als Gegenanschlag zusammenwirkenden Anschlag
armen (33 c) besteht und daß die einander gegenüberlie
genden Greifarme (33) durch vorgespannte Zugfedern
(34) in Anschlag der Anschlagarme (33 c) an der Geräteplatte (30)
so weit in Abstand voneinander gehalten sind, daß
sie beim Aufsetzen das Gerätes auf den Kronkorken
(4) mit ihren Enden (33 a) auf den Rand (4 a) des Kron
korkens (4) auftreffen und daran entlang gleitend
auseinander gespreizt werden und darunter mit ihren
Enden (33 a) bzw. Spitzen (33 b) an dem Kopfwulst (3)
des Flaschenhalses (1) anliegen.
9. Handgerät nach Patentanspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Spitzen (33 b) bzw. die Enden (32 a) an
ihrer Innenfläche (33 b′, 33 a′) eine sich an den Kopf
wulst (3) anschmiegende Form aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883838237 DE3838237A1 (de) | 1988-11-11 | 1988-11-11 | Verfahren und handgeraet zum wiederholten verwenden von kronkorken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883838237 DE3838237A1 (de) | 1988-11-11 | 1988-11-11 | Verfahren und handgeraet zum wiederholten verwenden von kronkorken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3838237A1 true DE3838237A1 (de) | 1990-05-17 |
Family
ID=6366942
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883838237 Withdrawn DE3838237A1 (de) | 1988-11-11 | 1988-11-11 | Verfahren und handgeraet zum wiederholten verwenden von kronkorken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3838237A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19649112A1 (de) * | 1996-11-27 | 1998-05-28 | Preuss Hans Joachim | Vorrichtung zum Öffnen und/oder Verschließen von Kronenkorkenflaschen |
| US7134362B1 (en) | 2005-04-29 | 2006-11-14 | Michael March | Bottle cap opener |
| WO2010000186A1 (zh) * | 2008-06-30 | 2010-01-07 | Chen Haibing | 开瓶器 |
| US20180319646A1 (en) * | 2016-12-20 | 2018-11-08 | Clinton Graham | Bottle Popper |
| WO2019210176A1 (en) * | 2018-04-27 | 2019-10-31 | Clinton Graham | Bottle popper with pivoting handle |
-
1988
- 1988-11-11 DE DE19883838237 patent/DE3838237A1/de not_active Withdrawn
Cited By (7)
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| DE19649112A1 (de) * | 1996-11-27 | 1998-05-28 | Preuss Hans Joachim | Vorrichtung zum Öffnen und/oder Verschließen von Kronenkorkenflaschen |
| DE19649112C2 (de) * | 1996-11-27 | 1999-01-07 | Preuss Hans Joachim | Vorrichtung zum Öffnen und/oder Verschließen von Kronenkorkenflaschen |
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| US11407626B2 (en) | 2018-04-27 | 2022-08-09 | Clinton Graham | Bottle popper with pivoting handle |
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| Date | Code | Title | Description |
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