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DE3837162A1 - Lastverstelleinrichtung - Google Patents

Lastverstelleinrichtung

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Publication number
DE3837162A1
DE3837162A1 DE3837162A DE3837162A DE3837162A1 DE 3837162 A1 DE3837162 A1 DE 3837162A1 DE 3837162 A DE3837162 A DE 3837162A DE 3837162 A DE3837162 A DE 3837162A DE 3837162 A1 DE3837162 A1 DE 3837162A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driver
contact
safety
control element
safety contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3837162A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Pfalzgraf
Gerd Hickmann
Eberhard Mausner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann VDO AG
Original Assignee
Mannesmann VDO AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann VDO AG filed Critical Mannesmann VDO AG
Priority to DE3837162A priority Critical patent/DE3837162A1/de
Priority to EP88119380A priority patent/EP0369061B1/de
Priority to DE8888119380T priority patent/DE3864828D1/de
Priority to JP1027755A priority patent/JP2510716B2/ja
Priority to US07/373,936 priority patent/US4953529A/en
Publication of DE3837162A1 publication Critical patent/DE3837162A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
    • F02D11/107Safety-related aspects
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  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lastverstelleinrichtung mit einem auf ein die Leistung einer Brennkraftmaschine bestimmenden Stellglied einwirkbaren Steuerelement, das mit einem mit einem Fahrpedal gekoppelten Mitnehmer verbunden ist und zu­ sätzlich mittels eines elektrischen Stellantriebes bewegbar ist, mit einem dem Mitnehmer zugeordneten Sollwerterfassungs­ element, einem mit diesem zusammenwirkenden und auf den elek­ trischen Stellantrieb einwirkenden Istwerterfassungselement; wobei der elektrische Stellantrieb in Abhängigkeit von den erfaßten Werten von einer elektronischen Regeleinrichtung an­ steuerbar ist.
Lastverstelleinrichtungen dieser Art werden in Kraftfahrzeugen zur Betätigung der Drosselklappe oder der Einspritzpumpe durch das Fahrpedal vorgesehen, um mittels der elektronischen Re­ geleinrichtung derart eingreifen zu können, daß beispielswei­ se Radschlupf beim Anfahren infolge zu hoher Leistung ver­ mieden wird. Die Regeleinrichtung kann bei zu raschem Nieder­ treten des Fahrpedals dafür sorgen, daß beispielsweise die Drosselklappe weniger geöffnet wird, als es der Fahrpedalstellung entspricht, so daß die Brennkraftmaschinen nur eine zu keinem Durchdrehen der Räder führende Leistung erzeugt. Andere, auto­ matische Eingriffe in die Lastverstelleinrichtung sind er­ forderlich, wenn ein Getriebe automatisch schalten soll, oder wenn die Leerlaufdrehzahl auch bei unterschiedlichen Leistungs­ erfordernissen im Leerlauf auf einen konstanten Wert geregelt werden soll. Bekannt ist es bei einer solchen Verstellein­ richtung auch, durch einen Geschwindigkeitsbegrenzungsregler einzugreifen, der durch die Möglichkeit der Entkoppelung des Steuerelementes vom Fahrpedal dafür sorgen kann, daß jeweils diejenige Leistung eingestellt wird, die zur Aufrechterhal­ tung der eingestellten Geschwindigkeit erforderlich ist. Da­ neben kann es insbesondere unter dem Aspekt des Fahrkomfort erwünscht sein, eine progressive bzw. degressive Anlenkung des Fahrpedals vorzusehen, mit der Möglichkeit einer gegen­ über der Fahrpedalstellung verringerten bzw. erhöhten Lei­ stungseinstellung.
Sicherheitsgesichtspunkte machen es jedoch erforderlich, daß bei einem Defekt in der Regeleinrichtung sichergestellt ist, daß bei Rücknahme der Fahrpedalstellung die Leistungs­ einstellung synchron mit der Stellung des Fahrpedals abnimmt. Erreicht wird dies bislang durch Sicherheitseinrichtungen in der elektronischen Regeleinrichtung. Fehlermöglichkeiten in der Regeleinrichtung verringert man dadurch, daß man die Elektronik redundant baut. Dennoch ist eine nicht der Fahr­ pedalstellung entsprechende zu hohe Leistungseinstellung bei einem Defekt nicht völlig ausgeschlossen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lastverstelleinrichtung der genannten Art so weiter zu bilden, daß bei dieser die Funk­ tionsfähigkeit der elektronischen Ansteuerung des Stellglie­ des über das Gaspedal und damit die Funktionsfähigkeit der elektronischen Regeleinrichtung ständig überwacht wird und auch bei einem Ausfall der elektronischen Regeleinrichtung eine definierte Rückwirkung auf das Stellglied und in der Fol­ ge davon die Drosselklappe bzw. Einspritzpumpe möglich ist.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß zwischen dem Mitnehmer und dem Steuerelement eine Abstandsüberwachungs­ einrichtung vorgesehen ist, die bei einer Abweichung von Mit­ nehmer und Steuerelement von einem vorgegebenen Abstand der Regeleinrichtung ein Signal zum Zwecke der Plausibilitäts­ prüfung zuführt, wobei die Regeleinrichtung bei fehlenden definierten Plausibilitätsbedingungen den elektrischen Stell­ antrieb abkoppelt oder abschaltet und Mitnehmer und Steuer­ element mechanisch zwangsgeführt werden.
Die Abstandsüberwachungseinrichtung, die zweckmäßig mit einer Sicherheitskontaktschaltung zusammenwirkt oder diese umfaßt, überprüft fortwährend die Stellung von Mitnehmer und Steuer­ element, sollten definierte Abstände von Mitnehmer und Steuer­ element nicht mit durch die Fahrzustände vorgegebenen Ab­ ständen korrelieren und gleichzeitig mit auf diese Fahrzu­ stände bezogenen Plausibilitätsbedingungen übereinstimmen, führt das Signal zu einem Abschalten der elektronischen Regel­ einrichtung, womit nach dem Entkoppeln oder Ausschalten des elektrischen Stellantriebes die mechanische Zwangsführung von Mitnehmer und Steuerelement erfolgt. Die Ansteuerung der elektronischen Regeleinrichtung über ein Signal ist dabei in dem Sinne aufzufassen, daß sowohl die Erzeugung eines Signals als auch ein Ausbleiben eines Signals im Sinne einer Fehler­ meldung für die elektronische Regeleinrichtung aufgefaßt werden können, beispielsweise kann die elektronische Regel­ einrichtung bei fehlendem Schaltkontaktsignal und fehlenden Plausibilitätsbedingungen den elektrischen Stellantrieb ent­ koppeln oder abschalten.
Als Plausibilitätsbedingungen können die unterschiedlichsten Betriebszustände der Brennkraftmaschine in Frage kommen, bei­ spielsweise Fahrzustände bei aktiviertem Geschwindigkeitsbe­ grenzungsregler, solche bei Antischlupfregelung usw.. In all diesen Fahrzuständen wird der elektronischen Regeleinrichtung ein Signal zugeführt, das eigentlich auf einen Fehler im System hinweisen würde aber aufgrund der erfüllten Plausibi­ litätsbedingung nicht zu einem Abkoppeln oder Abschalten des Stellgliedes führt. Solches erfolgt somit nur dann, wenn an die Regeleinrichtung ein Signal abgegeben wird und die ent­ sprechenden Plausibilitätsbedingungen nicht erfüllt sind, in diesem Fall werden dann Mitnehmer und Steuerelement mechanisch zwangsgeführt.
Im Rahmen der erfindungsgemäß vorgeschlagenen Lösung kann die Lastverstelleinrichtung bezüglich deren Ausführung in einer großen Bandbreite variiert werden. So kann beispiels­ weise der Mitnehmer die Abstandsmeßeinrichtung unmittelbar aufweisen und der Mitnehmer und das Steuerelement mittels einer Koppelfeder gekoppelt sein, wobei das Steuerelement in Richtung eines Anschlages des Mitnehmers vorgespannt ist. Mitnehmer und Steuerelement wirken somit unmittelbar zusam­ men, die mit der Abstandsüberwachungseinrichtung zusammenwir­ kende Sicherheitskontaktschaltung kann dabei an einem von der Abstandsüberwachungseinrichtung unabhängigen Ort positioniert sein, beispielsweise zwischen dem elektrischen Stellantrieb und dem Stellglied.
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung sieht jedoch vor, daß die Sicherheitskontaktschaltung zwei Sicherheitskontakte aufweist, wobei bei aktiviertem elektrischen Stellantrieb der eine Sicherheitskontakt den Leerlaufbereich der Brennkraft­ maschine und der andere Sicherheitskontakt den Teillast- und Vollastbereich überwacht, sowie im Übergangsbereich vom Leer­ lauf- zum Teillastbetrieb beide Sicherheitskontakte aktiviert sind. Die genannte Ausbildung der Sicherheitskontaktschaltung beinhaltet den Vorteil, daß während normaler Fahrverläufe die Sicherheitskontakte abwechselnd betätigt werden und aufgrund dieser wechselnden Betätigung eine ständige Überprüfung der elektronischen Regeleinrichtung bezüglich deren Funktion moglich ist.
Zweckmäßig sollte ein Spannungsversorgungspfad für beide Sicherheitskontakte vorgesehen sein, sowie ein erster, von dem einen Sicherheitskontakt zur Regeleinrichtung führender Spannungspfad und ein zweiter, vom anderen Sicherheitskon­ takt zur Regeleinrichtung führender Spannungspfad, wobei ein Kontaktelement mit dem Spannungsversorgungspfad und einer­ seits mit dem sich über den Leerlaufbereich erstreckenden Spannungspfad für den einen Sicherheitskontakt, sowie anderer­ seits mit dem sich über den Teil-/Vollastbereich erstreckenden Spannungspfad für den anderen Sicherheitskontakt verbindbar ist. Durch eine derartige Ausgestaltung der Lastverstellein­ richtung im Bereich der Sicherheitskontaktschaltung ist ge­ währleistet, daß bei geringem baulichen Aufwand und geringem Raumbedarf die gewünschten Schaltfunktionen ablaufen können.
Grundsätzlich kann die Abstandsüberwachungseinrichtung bzw. die Sicherheitskontaktschaltung sowohl dem Steuerelement als auch dem Mitnehmer zugeordnet sein. Bei beiden Varianten wird es als zweckmäßig angesehen, wenn mit dem Mitnehmer ein in Richtung des Steuerhebels vorgespanntes und wegbegrenztes Federelement verbunden ist, dessen Federkraft größer ist als die der Koppelfeder, aber kleiner als die Federkraft einer dem Mitnehmer in Leerlaufrichtung vorspannenden Rückstell­ feder. Mit dieser lassen sich insbesondere bei abgekoppeltem oder ausgeschaltetem Stellantrieb, das heißt im Notfahrbe­ trieb, definierte Positionen von Mitnehmer und Steuerelement erzielen, die über die Sicherheitskontaktschaltung auf Plausiblitätsbedingungen überprüft werden können. Für den Fall, daß die Sicherheitskontaktschaltung dem Steuerelement zugeordnet ist, sieht eine besondere Ausführungsform der Er­ findung vor, daß der Mitnehmer einen Sicherheitskontakt auf­ weist, der von einem mit dem Steuerelement verbundenen Sicher­ heitskontakt in einem bestimmten Abstandsbereich zwischen Mit­ nehmer und Steuerelement kontaktiert und bei einer Bewegung von Mitnehmer und Steuerelement aufeinander zu geöffnet wird, sowie der Sicherheitskontakt des Mitnehmers eine Einheit mit einem weiteren Sicherheitskontakt bildet, der in Kontakt mit dem Spannungspfad für den Teil-/Vollastbereich bringbar ist, wobei bei abgekoppeltem oder ausgeschaltetem Stellantrieb der Sicherheitskontakt des Steuerelementes infolge der Einwirkung des mit dem Mitnehmer verbundenen Federelementes den Sicher­ heitskontakt des Mitnehmers kontaktiert. Für den Fall, daß die Sicherheitskontaktschaltung dem Mitnehmer zugeordnet ist, sieht eine besondere Ausführungsform der Erfindung vor, daß der Mitnehmer drei Sicherheitskontakte aufweist, wobei zwei eine Einheit bildende Sicherheitskontakte mit dem Spannungs­ versorgungspfad und dem sich über den Leerlaufbereich er­ streckenden Spannungspfad kontaktierbar sind, sowie der drit­ te mit dem sich über den Teil-/Vollastbereich erstreckenden Spannungspfad kontaktierbar und über einen Schalter mit dem Spannungsversorgungspfad verbindbar ist, wobei ein im Mitnehmer gelagertes, in Bewegungsrichtung des Mitnehmers bewegbares Schaltelement vorgesehen ist, das bei Anlage am Steuerelement oder einem den oberen Leerlaufbereich begrenzenden stationären Anschlag den Schalter schaltet.
Obige Ausführungen verdeutlichen, daß bei der erfindungsge­ mäßen Lastverstelleinrichtung von besonderer Bedeutung ist, daß alle über einen elektronischen Kreis auf das Steuerelement einwirkenden Elemente der Lastverstelleinrichtung beim Aus­ fall des elektrischen Systems deaktiviert werden, so daß die Lastverstelleinrichtung aufgrund der mechanischen Zwangs­ führung von Mitnehmer und Steuerelement ausschließlich mecha­ nisch arbeitet. So ist vorgesehen, daß die Regelelektronik im spannungsfreien Zustand der Lastverstelleinrichtung ausge­ schaltet ist. Entsprechendes gilt für den elektrischen Stell­ antrieb, der zweckmäßig über eine Kupplung mit dem Steuer­ element koppelbar sein sollte, die Kupplung sollte im span­ nungsfreien Zustand des elektrischen Stellantriebes geöffnet sein. Prinzipiell ist es aber nicht erforderlich, daß eine Kupplung vorgesehen ist, bei einer unmittelbaren Kopplung des elektrischen Stellantriebes mit dem Steuerelement müßten bei einem Ausfall der elektronischen Regeleinrichtung dann aber die weiteren Rückstellfedern so stark dimensioniert sein, daß sie den elektrischen Stellantrieb bewegen können, womit Rückwirkungen auf den Mitnehmer und das Fahrpedal nicht aus­ geschlossen werden können.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Figuren dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle Einzelmerk­ male und alle Kombinationen von Einzelmerkmalen erfindungs­ wesentlich sind.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lastverstelleinrichtung mit einer dem Steuerelement zugeordneten Abstands­ überwachungseinrichtung,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer zweiten Ausführungs­ form mit einer dem Mitnehmer zugeordneten Ab­ standsüberwachungseinrichtung,
Fig. 3a eine Detaildarstellung der Abstandsüberwachungs­ einrichtung im Bereich des in Fig. 2 gezeigten, dem Mitnehmer zugeordneten Schalters,
Fig. 3b einen Schnitt durch den in Fig. 3a gezeigten Bereich der Abstandsüberwachungseinrichtung gemäß der Linie A-A in Fig. 3a und
Fig. 4 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungs­ form einer erfindungsgemäßen Lastverstellein­ richtung.
In der Fig. 1 ist ein Fahrpedal 1 gezeigt, mit dem ein He­ bel 2 zwischen einem Vollastanschlag VL und einem Leerlauf­ anschlag LL verschiebbar ist. Der Hebel 2 vermag über einen Gaszug 3 einen Mitnehmer 4 in Richtung eines weiteren Voll­ lastanschlages VL zu verschieben und ist mittels einer am Gaszug 3 angreifenden Rückzugfeder 5 in Leerlaufrichtung vor­ gespannt. Eine am Mitnehmer 4 angreifende Rückstellfeder 6 spannt diesen in Leerlaufrichtung vor. Der Mitnehmer 4 ist mit einem Sollwerterfassungselement in Art eines Schleifers 7 eines Potentiometers 8 verbunden, welches einen Stellmotor 9 steuert, der über eine Kupplung 10 ein Steuerelement 11 zu verschieben vermag. Das Steuerelement 11 dient unmittel­ bar zum Verstellen einer Drosselklappe 16 oder einer Kraft­ stoffeinspritzung. Die Stellung dieses Steuerelementes 11 wird über ein Istwerterfassungselement in Art eines zweiten, mit ihm fest verbundenen Schleifers 12 auf das Potentiometer 8 übertragen. Folgt das Steuerelement 11 exakt der Vorgabe des Fahrpedals 1, so bleibt der gegenseite Abstand der Schleifer 7 und 12 konstant.
Mit den Schleifern 7 und 12 des Potentiometers 8 wirkt eine elektronische Regeleinrichtung 22 zusammen, die unter anderem den elektrischen Stellmotor 9 und die Kupplung 10 ansteuert. Aufgrund der Möglichkeit externe Vorgabewerte durch die Regeleinrichtung 22 darzustellen, kann das Steuerelement 11 unabhängig vom Mitnehmer 4 bewegt werden.
Zwischen dem Mitnehmer 4 und dem Steuerelement 11 ist eine mechanische Zwangsführung gegeben. Hierzu weist das Steuer­ element 11 einen in Richtung des Mitnehmers 4 gerichteten Arm 11 a auf, mit dessen freiem Ende 11 b ein mitnehmersei­ tiger Stößel 4 a zusammenwirkt. Dieser ist in einer mit dem Mitnehmer 4 verbundenen Hülse 4 b gehalten, in der eine Druck­ feder 4 c geführt ist, die den Stößel 4 a in Richtung eines Anschlages 4 d der Hülse 4 b vorspannt. Parallel zum Arm 11 a des Steuerelementes 11 weist der Mitnehmer 4 einen Arm 4 e auf. Zwischen einem mit dem Steuerelement 11 verbundenen und auf den mitnehmerseitigen Arm 4 e gerichteten Ansatz 11 c und dem Mitnehmer 4 benachbart zur Hülse 4 b ist eine Koppel­ feder 24 angeordnet. Die Federkräfte der Rückstellfeder 6, der Koppelfeder 24 und der Druckfeder 4 c sind dabei so zu bemessen, daß die Zugkraft der Rückstellfeder 6 größer ist als die Druckkraft der Druckfeder 4, die wiederum größer ist als die Zugkraft der Koppelfeder 24.
Dem Steuerelement 11 ist eine Abstandsüberwachungseinrichtung 15 für den Mitnehmer 4 und das Steuerelement 11 zugeordnet. Sie um­ faßt eine Sicherheitskontaktschaltung, mit der die Position des Steuerelementes 11 im Bezug zum jeweiligen Fahrzustand des von der Brennkraftmaschine angetriebenen Fahrzeuges auf Plausibilitätsbedingungen überprüfbar ist, indem der elektro­ nischen Regeleinrichtung 22, wie durch die Pfeile verdeut­ licht, ein Signal zugeführt wird, wobei bei Fehlen des Sig­ nals und bestimmter Plausibilitätsbedingungen der elektrische Stellmotor 9 mittels der Kupplung 10 abgekoppelt wird. Die Lastverstelleinrichtung arbeitet damit ausschließlich mechanisch, das heißt aufgrund der mechanischen Kopplung von Mitnehmer 4 und Steuerelement 11 über die Druckfeder 4 c, den mitnehmerseitigen Stößel 4 a und den Arm 11 a.
Im einzelnen weist die Sicherheitskontaktschaltung einen parallel zur Bewegungsrichtung der Arme 4 a und 11 a ver­ laufenden Spannungsversorgungspfad 32 auf, der sich über den gesamten Lastbereich der Lastverstelleinrichtung erstreckt, sowie einen parallel hierzu angeordneten Kontaktpfad 33 für einen ersten Sicherheitskontakt, der sich nur über den Leer­ laufbereich mit geringfügiger Ausdehnung zum Teillastbereich erstreckt. Schließlich weist der Arm 4 e auf seiner einem weiteren Ansatz 11 d des Steuerelements 11 zugewandten Seite parallel zum Spannungsversorgungspfad 32 einen sich über den Leerlaufbereich erstreckenden Kontaktpfad 34 auf. Dieser Kontaktpfad 34 bildet eine Einheit mit einem Kontaktelement 35, das einen den Teillast-/Vollastbereich überdeckenden, parallel zum Kontaktpfad 32 angeordneten Kontaktpfad 36 kontaktieren kann, der sich zur Überlappung mit dem Kontakt­ pfad 33 geringfügig in den Leerlaufbereich erstreckt. Der Ansatz 11 d des Steuerelementes 11 weist schließlich drei miteinander elektrisch leitend verbundene Kontaktelemente 38, 39 und 40 auf, wobei das Kontaktelement 38 den Spannungs­ versorgungspfad 32 kontaktiert, sowie das Kontaktelement 39 im Leerlaufbereich den Spannungspfad 33 und das im Endpunkt des Steuerelementes 11 angeordnete Kontaktelement 40 im Teil­ last-/Vollastbereich den Kontaktpfad 34 kontaktieren kann.
Ausgehend von der in der Fig. 1 gezeigten maximalen Leerlauf­ stellung bedeutet dies, daß bei ordnungsgemäßer Funktion der Lastverstelleinrichtung und Vorliegen von vorgegebenen Plausibilitätsbedingungen immer einer der Kontaktpfade 33 und 36 über den Spannungsversorgungspfad 32 bestromt wird. So kontaktiert bis zu der maximalen Leerlaufstellung das Kontaktelement 39 den Kontaktpfad 33, beim Übergang zum Teil­ lastbetrieb wird dann infolge des dauernden Kontaktes zwi­ schen dem Kontakt 40 und dem Kontaktpfad 34 auch der Kontakt­ pfad 36 bestromt. Ist dies erfolgt, endet die Kontaktierung des Kontaktpfades 33 und es wird bis zum Erreichen der Voll­ laststellung ausschließlich der Kontaktpfad 36 über das Kontaktelement 40 kontaktiert.
Aufgrund der beschriebenen Gestaltung der Lastverstellein­ richtung lassen sich folgende Plausibilitäten ständig über­ prüfen:
  • - Plausibilität zwischen Mitnehmer 4/Schleifer 7 (Sollwert) und Spannungsversorgungspfad 32/Kontaktelement 38/Kontakt­ element 40/Kontaktpfad 34/Kontaktelement 35/Kontaktpfad 36
  • - Plausibilität zwischen Steuerelement 11/Schleifer 12 (Ist­ wert) und Spannungsversorgungspfad 32/Kontaktelemente 38, 39/Kontaktpfad 33
  • - Plausibilität zwischen Mitnehmer 4/Schleifer 7 (Sollwert) und Steuerelement 11/Schleifer 12 (Istwert) über Spannungs­ versorgungspfad 32/Kontaktelemente 38, 39/Kontaktpfad 33 und Spannungsversorgungspfad 32, Kontaktelemente 38, 40/ Kontaktpfad 34/Kontaktelement 35/Kontaktpfad 36
  • - Plausibilität zwischen Mitnehmer 4 und Steuerelement 11 und Spannungsversorgungspfad 32/Kontaktelemente 38, 39/ Kontaktpfad 33 und Spannungsversorgungspfad 33/Kontaktele­ ment 38, 40/Kontaktpfad 34/Kontaktelement 35/Kontaktpfad 36.
Die zuletzt genannte Plausibilität wird dabei bei geöffneter Kupplung 10, das heißt im Notfahrbetrieb durch die vorgespann­ te Druckfeder 4 c aufrechterhalten. Sie verhindert, daß die Koppelfeder 24 im Notfahrbetrieb (Kontaktelement 40 auf Kon­ taktpfad 34) zum Schalten kommt. Im Notfahrbetrieb wird daher zum Beispiel bei Verklemmung des Steuerelementes 11 ein Schalt­ vorgang Kontaktelement 40 auf Kontaktpfad 34 aktiviert (zum Beispiel auf Zündung usw.).
Im Fahrbetrieb führen aufgrund des Aufbaus der Lastverstell­ einrichtung und der Ausbildung der Sicherheitskontaktschaltung die ständigen Kontaktwechsel zu einer fortlaufenden Überprü­ fung der Funktion der elektronisch geregelten Lastverstell­ einrichtung; sollten jemals beide Kontaktpfade unbestromt sein und Plausibilitätsbedingungen nicht vorliegen, führt dies zu einem Abschalten der elektronischen Regeleinrichtung, wo­ mit die Lastverstelleinrichtung mechanisch weiterbetrieben wird bzw. je nach Betriebsfall die Zündung bzw. Einspritzung mit diesem Signal auf gewünschte Betriebszustände angesteuert wird.
Besondere Fahrzustände, bei denen die Plausibilitätsbedingungen erfüllt sind, ergeben sich aus dem besonderen Aufbau der erfindungsgemäßen Lastverstelleinrichtung. So beispielsweise im Fall der Antischlupfregelung, bei der aufgrund des Steuer­ befehls der elektronischen Regeleinrichtung der Stellmotor 9 das Steuerelement 11 unabhängig von der durch den Fahrbe­ fehl vorgegebenen Position des Mitnehmers 4 in Leerlaufrich­ tung gegen die Kraft der Koppelfeder 24 von dem Arm 4 e und dem Stößel 4 a des Mitnehmers 4 wegbewegt, wobei sich in die­ sem Fall die Plausibilitätsbedingung für die elektrische Regeleinrichtung aufgrund des Erkennens von bevorstehendem Radschlupf an Meßstellen im Bereich der Räder ergibt. Ferner für den Fall der Geschwindigkeitsbegrenzungsregelung bei Voll­ last, bei der durch Eingriff des elektrischen Stellmotors das Steuerelement 11 so weit in Richtung Vollast bewegt wird, daß das Kontaktelement 40 den Kontaktpfad 34 nicht mehr kontak­ tiert und damit auch der Kontaktpfad 36 nicht kontaktiert wird. Auch hier erkennt die elektronische Regeleinrichtung das Vor­ liegen der Plausibilitätsbedingung, da ihr der Fahrbefehl der Geschwindigkeitsbegrenzungsregelung eingegeben wurde.
Durch die in Fig. 1 gezeigte Umrahmung 23 soll verdeutlicht werden, daß die innerhalb des Rahmens gezeigten Bauteile eine Baueinheit darstellen.
Für den Fall, daß nach dem Loslassen des Fahrpedals 1 sich der Mitnehmer 4 und das Steuerelement 11 nicht in Richtung Leerlauf verschieben lassen sollten, ist am Fahrpedal 1 ein Pedalkontaktschalter 18 vorgesehen, durch den ein solcher Mißstand feststellbar ist. Der Vollständigkeiter halber ist in der Fig. 1 ein Automatikzug 20 eines automatischen Ge­ triebes 19 angedeutet, mit dem der Mitnehmer 4 gleichfalls verschoben werden kann.
Die in den Fig. 2 und 3a, 3b gezeigte Ausführungsform stimmt in ihrer allgemein auf die Lastverstelleinrichtung bezogenen Funktion weitgehend mit der der in Fig. 1 darge­ stellten Ausführungsform überein. Demgemäß sind in ihrer Funktion mit der Darstellung in Fig. 1 übereinstimmende Teile der Einfachheit halber mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
Die in den Fig. 2 und 3a 3b gezeigte Ausführungsform unter­ scheidet sich von der zuvor erörterten Ausführungsform da­ durch, daß nunmehr der Mitnehmer 4 die Abstandsüberwachungs­ einrichtung 15 zugeordnet ist. So sind der stationäre Span­ nungsversorgungspfad 32 und die stationären Kontaktpfade 33 und 36 im Bereich des Mitnehmers 4 angeordnet und verlaufen parallel zum Arm 4 e des Mitnehmers 4. Der Arm 4 e nimmt an seinem freien Ende einen fest mit diesem verbundenen Schalter 42 auf. Dessen Schalterträger ist mittig mit einer Durch­ brechung 43 versehen, in der ein Stößel 44 in Verfahrrichtung von Steuerelement 11 und Mitnehmer 4 verschiebbar gelagert ist. Eine nicht gefederte Kontaktplatte 46 ist mit den Kon­ taktelementen 38 und 39 auf dem Spannungsversorgungspfad 32 und dem Kontaktpfad 33 geführt. Eine gefederte Kontaktplatte 47 ist mit dem Kontaktelement 35 auf dem Kontaktpfad 36 ge­ führt. Wie zuvor dargelegt, liegt der Spannungsversorgungs­ pfad 32 an Betriebsspannung und es werden die Kontaktpfade 33 und 36 zur elektronischen Regeleinrichtung geleitet. Die Kontaktpfade 33 und 36 überdecken sich wiederum geringfügig an der Trennstelle von Leerbereich zu Teillastbereich, so daß beim Überfahren dieses Betriebspunktes in Richtung Abregeln bzw. Aufregeln jedesmal die Sicherheitskontaktschaltung über­ prüft wird. Zusätzlich erfolgt auch dann, wenn in den Leer­ laufbereich abgeregelt wird (keine Betätigung des Gaspedals) eine Überprüfung des Schalters 42, da im Bewegungsweg des Stößels 44 in die Position der maximalen Leerlaufstellung ein Anschlag 48 ragt, gegen den der Stößel 44 stößt und durch Verschiebung in Richtung des Mitnehmers 4 die gefederte Kon­ taktplatte 47 von der nicht gefederten Kontaktplatte 46 ab­ hebt und damit den Schalter 42 öffnet. Im Fall der Geschwin­ digkeitsbegrenzungsregelung bewegt der Stellmotor 9 das Steuerelement 11 sowie einen mit ihm verbundenen, parallel zum Arm 11 a angeordneten, als Stößel fungierenden weiteren Arm 11 e in Richtung VL und öffnet ebenfalls durch Einwirken auf den Stößel 44 den Schalter 42. Die Sicherheits­ kontaktschaltung wird von der elektronischen Regeleinrichtung 22 dabei überbrückt und der Schalter 42 auf ordnungsgemäßes Öffnen überprüft. Im Notlauffall, somit bei geöffneter Kupplung 10 wird durch die Druckfeder 4 c, den Stößel 4 a und dem Arm 11 a die Notlaufposition sichergestellt. Im normalen Betriebsfall (größer LL max) wird der Schalter 42 nicht ge­ schaltet, da das Steuerelement 11 elektrisch geführt dem Mitnehmer 4 hinterherläuft.
Die Fig. 3a und 3b zeigen ein Schaltergehäuse 42 a, des­ sen in die Grundplatte 42 b des Schalters 42 eingebrachte Durchbrechung 43 der Stößel 44 durchsetzt, welcher zwischen zwei Ringflanschen 44 a und 44 b in der Grundplatte 42 b ge­ führt ist. Die beiden Figuren verdeutlichen den Schalter 42 in geschlossenem Zustand.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Lastverstelleinrichtung, die vom prinzipiellen Auf­ bau den in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsformen entspricht. In ihrer Funktion mit der Darstellung in den Fig. 1 und 2 übereinstimmende Teile sind der Einfachheit halber wiederum mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Bei der in der Fig. 4 gezeigten Ausführungsform gelangen die beiden Arme 4 e des Mitnehmers 4 unmittelbar in Anlage mit den Steuerelement 11, wobei der Mitnehmer 4 und das Steuer­ element 11 über die als Zugfeder ausgebildete Koppelfeder 24 gekoppelt sind. Die Koppelfeder 24 ist für den Fall des Ausfallens der elektronischen Regeleinrichtung 22 vorgesehen, sie spannt den Steuerhebel 11 in Richtung eines Anschlages 14 des Mitnehmers 4 vor. Bei einer elektronischen Ansteuerung des Steuerelementes 11 befinden sich der über das Fahrpedal 1 zwangsgeführte Mitnehmer 4 und das über den Stellmotor 9 zwangsgeführte Steuerelement 11 im geringfügigen Abstand voneinander, der durch die Abstandsüberwachungseinrichtung 15 überwacht wird, bei der es sich im Falle dieses Aus­ führungsbeispieles um einen einfachen Endschalter handeln kann. Fällt die Elektronik aus, so kann der Mitnehmer nach Überwindung des geringen Abstandes zwischen dem Anschlag 14 und dem Steuerelement 11 dieses mittels der Kraft der Rück­ stellfeder 6 in Leerlaufstellung verschieben. Bei dieser Ausführungsform wirkt ein Sicherheitskontakt 17 mit der Kupplung 10 zusammen. So ist bereits eine geringe Abstands­ verminderung ein Hinweis darauf, daß die Drosselklappe 16 weiter geöffnet ist als es der Fahrervorgabe entspricht. Dieser Umstand wird von der Abstandsüberwachungseinrichtung 15 festgestellt und führt dazu, daß der Sicherheitskontakt 17 öffnet, was zum Lösen der Kupplung 10 führt. Wird hingegen gegenüber dem Wunsch des Fahrers eine aufregelnde Last­ funktion angestrebt und ist die Plausibilitätsbedingung da­ bei erfüllt, beispielsweise bei einer Aktivierung des Ge­ schwindigkeitsbegrenzungsreglers, erfolgt eine Deaktivierung der Abstandsüberwachungseinrichtung 15, so daß der Steuerhe­ bel 11 den Mitnehmer 4 in Vollastrichtung mitnehmen kann, ohne daß der Sicherheitskontakt 17 öffnet.
Bezugszeichenliste
 1 Fahrpedal
 2 Hebel
 3 Gaszug
 4 Mitnehmer
 4 a Mitnehmerstößel
 4 b Hülse
 4 c Druckfeder
 4 d Anschlag
 4 e Arm
 5 Rückzugfeder
 6 Rückstellfeder
 7 Schleifer
 8 Potentiometer
 9 Stellmotor
10 Kupplung
11 Steuerelement
11 a Arm
11 b freies Ende
11 c Ansatz
11 d Ansatz
11 e Arm
12 Schleifer
14 Anschlag
15 Abstandsüberwachungseinrichtung
16 Drosselklappe
17 Sicherheitskontakt
18 Pedalkontaktschalter
19 automatisches Getriebe
20 Automatikzug
22 elektronische Regeleinrichtung
23 Baueinheit
24 Koppelfeder
32 Spannungsversorgungspfad
33 Kontaktpfad
34 Kontaktpfad
35 Kontaktelement
36 Kontaktpfad
38 Kontaktelement
39 Kontaktelement
40 Kontaktelement
42 Schalter
42 a Schaltergehäuse
42 b Grundplatte
43 Durchbrechung
44 Stößel
44 a Ringflansch
44 b Ringflansch
46 ungefederte Kontaktplatte
47 gefederte Kontaktplatte
48 Anschlag

Claims (11)

1. Lastverstelleinrichtung mit einem auf ein die Leistung einer Brennkraftmaschine bestimmenden Stellglied einwirkbaren Steuerelement (11), das mit einem mit einem Fahrpedal (1) gekoppelten Mitnehmer (4) verbunden ist und zusätzlich mittels eines elektrischen Stellantriebes (9) bewegbar ist, mit einem dem Mitnehmer (4) zugeord­ neten Sollwerterfassungselement (7), einem mit diesem zusammenwirkenden und auf den elektrischen Stellantrieb (9) einwirkenden Istwerterfassungselement (12), wobei der elektrische Stellantrieb (9) in Abhängigkeit von den erfaßten Werten von einer elektronischen Regeleinrich­ tung (22) ansteuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Mit­ nehmer (4) und dem Steuerelement (11) eine Abstandsüber­ wachungseinrichtung (15) vorgesehen ist, die bei einer Abweichung von Mitnehmer (4) und Steuerelement (11) von einem vorgegebenen Abstand der Regeleinrichtung (22) ein Signal zum Zwecke der Plausibilitätsprüfung zuführt, wo­ bei die Regeleinrichtung (22) bei fehlenden definierten Plausibilitätsbedingungen den elektrischen Stellantrieb (9) abkoppelt oder ausschaltet und Mitnehmer (4) und Steuerelement (11) mechanisch zwangsgeführt werden.
2. Lastverstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Regeleinrichtung (22) bei fehlendem Signal und fehlenden definierten Plausibilitätsbedingungen den elektrischen Stellantrieb (9) abkoppelt oder abschal­ tet.
3. Lastverstelleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsüberwachungseinrichtung (15) mit einer Sicherheitskontaktschaltung (17, 15) zu­ sammenwirkt oder diese umfaßt.
4. Lastverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (4) die Ab­ standsüberwachungseinrichtung (15) aufweist und der Mit­ nehmer (4) und das Steuerelement (11) mittels einer Kop­ pelfeder (24) gekoppelt sind, wobei das Steuerelement (11) in Richtung eines Anschlages (14) des Mitnehmers (4) vorgespannt ist.
5. Lastverstelleinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitskontaktschaltung (15) zwei Sicherheitskontakte (39, 33; 40, 34, 35, 36) auf­ weist, wobei bei aktiviertem elektrischen Stellantrieb (9) der eine Sicherheitskontakt (39, 33) den Leerlauf­ bereich der Brennkraftmaschine und der andere Sicherheits­ kontakt (40, 34, 35, 36) den Teillast- und Vollastbereich überwacht, sowie im Übergangsbereich vom Leerlauf- zum Teillastbetrieb beide Sicherheitskontakte (39, 33; 40, 34, 35, 36) aktiviert sind.
6. Lastverstelleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Spannungsversorgungspfad (32) für bei­ de Sicherheitskontakte (39, 33; 40, 34, 35, 36) vorge­ sehen ist, sowie ein erster, von dem einen Sicherheits­ kontakt (39, 33) zur Regeleinrichtung (22) führender Spannungspfad (33) und ein zweiter vom anderen Sicherheits­ kontakt (40, 34, 35, 36) zur Regeleinrichtung (22) führender Spannungspfad (36), wobei ein Kontaktelement (38, 39, 40, 34, 35) mit dem Spannungsversorgungspfad (32) und einerseits mit dem sich über den Leerlaufbereich erstreckenden Spannungs­ pfad (33) für den einen Sicherheitskontakt (39, 33), so­ wie andererseits mit dem sich über den Teil-/Vollastbe­ reich erstreckenden Spannungspfad (36) für den anderen Sicherheitskontakt (40, 34, 35, 36) verbindbar ist.
7. Lastverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitskontakt­ schaltung (15) den Steuerelement (11) zugeordnet ist.
8. Lastverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherheitskontakt­ schaltung (15) dem Mitnehmer (4) zugeordnet ist.
9. Lastverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Mitnehmer (4) ein in Richtung des Steuerhebels (11) vorgespanntes und weg­ begrenztes Federelement (4 a, 4 b, 4 c, 4 d) verbunden ist, dessen Federkraft größer ist als die der Koppelfeder (24), aber kleiner als die Federkraft einer den Mitnehmer (4) in Leerlaufrichtung vorspannenden Rückstellfeder (6).
10. Lastverstelleinrichtung nach Anspruch 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (4) einen Sicherheits­ kontakt (34) aufweist, der von einem mit dem Steuerele­ ment (11) verbundenen Sicherheitskontakt (40) in einem bestimmten Abstandsbereich zwischen Mitnehmer (4) und Steuerelement (11) kontaktiert und bei einer Bewegung von Mitnehmer (4) und Steuerelement (11) aufeinander zu geöffnet wird, sowie der Sicherheitskontakt (34) des Mit­ nehmers (4) eine Einheit mit einem weiteren Sicherheits­ kontakt (35) bildet, der in Kontakt mit dem Spannungs­ pfad (36) für den Teil-/Vollastbereich bringbar ist, wo­ bei bei abgekoppeltem oder ausgeschaltetem Stellantrieb (9) der Sicherheitskontakt (40) des Steuerelementes (11) infolge der Einwirkung des mit dem Mitnehmer (4) ver­ bundenen Federelementes (4 a, 4 b, 4 c, 4 d) Sicherheitskon­ takt (34) des Mitnehmers (4) kontaktiert.
11. Lastverstelleinrichtung nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (4) drei Sicherheitskontakte (35, 38, 39) aufweist, wobei zwei eine Einheit bildende Sicherheitskontakte (38, 39) mit dem Spannungsversorgungs­ pfad (32) und dem sich über den Leerlaufbereich erstrek­ kenden Spannungspfad (33) kontaktierbar sind, sowie der dritte Sicherheitskontakt (35) mit dem sich über den Teil-/Vollastbereich erstreckenden Spannungspfad (36) kontaktierbar und über einen Schalter (42) mit dem Spannungspfad (36) verbindbar ist, wobei ein im Mitnehmer (4) gelagertes, in Bewegungsrichtung des Mitnehmers (4) bewegbares Schaltelement (44) vorgesehen ist, das bei Anlage am Steuerelement (11) oder einem den oberen Leerlaufbereich begrenzenden stationären Anschlag (48) den Schalter (42) schaltet.
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