DE3834540A1 - Vorwaermvorrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren
zum Vorwärmen von in Fahrzeugen eingebauten Brennkraftma
schinen gemäß den unabhängigen Patentansprüchen.
Bei bekannten Vorwärmvorrichtungen ist eine Heizeinrich
tung vorgesehen, die beispielsweise einen Wasserkreislauf
aufheizt, wobei der Wasserkreislauf Wärmetauscher auf
weist, die an der Brennkraftmaschine angeordnet sind.
Diese Wärmetauscher geben die von dem Wasser transportier
te Wärme an die Brennkraftmaschine weiter. Nachteilig an
dieser bekannten Ausführung ist grundsätzlich das Wärme
trägermedium Wasser, da es bei Temperaturen unter 0° mit
Frostschutzzusätzen versehen werden muß. Dabei ist eine
dauernde Überwachung und Kontrolle der entsprechenden
Konzentration in Abhängigkeit von den jeweiligen Außentem
peraturen notwendig. Weiterhin sind aufwendige Leitungen
und Wärmetauscher nötig. Schließlich können die Wärmetau
scher nur an bestimmten zugänglichen Stellen der Brenn
kraftmaschine angebracht werden und dementsprechend auch
dort nur die Brennkraftmaschine vorwärmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
und ein Verfahren zum Vorwärmen von in Fahrzeugen einge
bauten Brennkraftmaschinen zu schaffen, die bzw. das un
kompliziert aufgebaut ist bzw. arbeitet und auch für ande
re Heizzwecke nutzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Heizeinrichtung ein gasförmiges Wärmeträgermedium aufheizt
und daß der Gesamtstrom des Wärmeträgermediums in zumindest
zwei Teilströme aufteilbar ist, wobei ein Teilstrom die
Brennkraftmaschine anströmt und der weitere Teilstrom in
eine Kabine des Fahrzeugs einleitbar ist. Dabei bietet
sich als gasförmiges Wärmeträgermedium insbesondere Luft
an, die keine besonderen Anforderungen an die Leitungen
stellt und insbesondere die Einsparung von Wärmetauschern
ermöglicht, da die erwärmte Luft gegebenenfalls durch
mehrere Düsen oder Öffnungen auf die zu erwärmenden Teile
der Brennkraftmaschine geleitet wird. Außerdem können
durch einfaches Anblasen mit erwärmter Luft beispielsweise
Zusatzteile (Filter und ähnliches) problemlos vorgewärmt
werden. Durch das Aufteilen des Gesamtstroms in zumindest
zwei Teilströme ergibt sich die Möglichkeit, mit dem zwei
ten Teilstrom die Kabine des Fahrzeugs aufzuheizen. Auch
hier kann durch einfaches Einblasen von erwärmter Luft
zunächst der wesentliche Bereich der Kabine (Fenster und
Arbeitsplatzbereich des Fahrzeugführers) erwärmt werden.
In Weiterbildung der Erfindung ist es vorgesehen, von dem
Gesamtstrom weitere Teilströme abzuzweigen, die beispiels
weise zur Vorwärmung von Zusatzaggregaten wie insbesondere
der Startbatterie verwendet werden. Dabei kann eine
Aufteilung der Teilströme beispielsweise durch entspre
chende Dimensionierung der Leitungsdurchmesser erfolgen.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Brennkraftmaschine
zumindest teilweise von einer Kapsel und von einer Ver
kleidung umgeben, wobei die Kapsel vorzugsweise den Be
reich der Brennkraftmaschine etwa oberhalb der Ölwanne
umfaßt und die Verkleidung vorzugsweise zumindest teil
weise die Ölwanne umfaßt. In die Kapsel ist ein Teilstrom
des Wärmeträgermediums einleitbar, während in die Verklei
dung der Abgasstrom des die Heizeinrichtung bildenden
Brenners (oder in Sonderfällen ein anderes Medium) ein
führbar ist. Somit wird die von dem Brenner abgegebene
Energie weitestgehend genutzt.
Schließlich ist vorgesehen, eine mit der Umgebung verbun
dene Verbrennungsluftansaugleitung der Brennkraftmaschine
zur Umgebung ansperrbar auszubilden und gleichzeitig durch
eine geeignete Einrichtung zumindest einen Teilstrom des
Wärmeträgermediums in die Verbrennungsluftansaugleitung
einzuleiten. Dazu kann der in die Kapsel der Brennkraftma
schine eingeleitete Teilstrom als auch der in die Kabine
des Fahrzeugs eingeleitete Teilstrom durch beispielsweise
eine entsprechende Klappensteuerung genutzt werden. Diese
Vorrichtung wird insbesondere während des Startens der
schon vorgewärmten Brennkraftmaschine angewandt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Vorwärmen der Brenn
kraftmaschine sieht vor, daß zunächst die Heizeinrichtung
eine sich nach den Umgebungstemperaturen richtende Zeit
spanne betrieben wird, bis die Brennkraftmaschine eine für
den Startvorgang nötige Mindesttemperatur erreicht hat.
Dieser Vorwärmvorgang kann beispielsweise durch an der
Brennkraftmaschine angeordnete Wärmesensoren gesteuert
werden. Gleichzeitig wird ein weiterer Teilstrom des Wär
meträgermediums in die Kabine des Fahrzeugs eingeleitet,
so daß beim Start der Brennkraftmaschine die Kabine aufge
heizt ist oder zumindest die Scheiben der Kabine freie
Durchsicht ermöglichen. Zum Start der Brennkraftmaschine
wird dann die in die Umgebung mündende Verbrennungsluftan
saugleitung zur Umgebung abgesperrt und zumindest einer
der Teilströme in die Verbrennungsluftansaugleitung einge
leitet. Dadurch wird zumindest während des Startvorgangs
der Brennkraftmaschine erwärmte Verbrennungsluft zuge
führt, wodurch der Startvorgang wesentlich erleichtert
wird. Die erwärmte Luft kann dabei solange in die Ver
brennungsluftansaugleitung eingeleitet werden, bis die
Brennkraftmaschine eine bestimmte vorgebbare Betriebstem
peratur erreicht hat. Dabei kann die Steuerung auch dieses
Vorgangs durch entsprechende Wärmesensoren vorgenommen
werden.
Die weiteren abhängigen Patentansprüche beinhalten zu
sätzliche vorteilhafte Fortgestaltungen der Erfindung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeich
nung dargestellten Ausführungen des erfindungsgemäßen
Gegenstandes näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht der in ein
Fahrzeug eingebauten erfindungsgemäßen
Vorwärmvorrichtung für die Brennkraftma
schine des Fahrzeuges,
Fig. 2 die Brennkraftmaschine mit einer diese um
gebenden Kapsel in Detailansicht.
Ein Fahrzeug 1, das beispielsweise ein Nutzfahrzeug oder
ein landwirtschaftliches Fahrzeug sein kann, weist eine
Brennkraftmaschine 2 auf, die insbesondere eine selbstzün
dende Brennkraftmaschine ist. Die Brennkraftmaschine 2 ist
in einen Motorraum 3 eingesetzt, der gegenüber der Umge
bung und einer Kabine 4 des Fahrzeuges 1 verschlossen ist.
Die Kabine 4 weist zumindest einen Fahrer- bzw. Bedie
nungsplatz auf.
An geeigneter Stelle des Fahrzeugs 1 ist ein die Heizein
richtung bildender Brenner 5 angeordnet, der vorteilhaft
mit dem gleichen Brennstoff wie die Brennkraftmaschine 2
betrieben wird. Der Brenner 5 saugt im allgemeinen aus der
Umgebung gegebenenfalls über einen Filter Frischluft an
und gibt die erwärmte Luft in eine Leitung 6 ab. Die Lei
tung 6 führt einen Teilstrom 8, 8 a in die Kabine 4 und
abzweigend von der Leitung 6 über Motorraumleitungen 9, 9 a
einen anderen Teilstrom 10, 10 a zu der Brennkraftmaschine
2. Weiterhin ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel in
der Kabine 4 eine ein Hilfsaggregat darstellende Batterie
11 angeordnet, die von einem Gehäuse 12 umgeben ist. Das
Gehäuse 12 ist mit einem Verteilstutzen 7 verbunden, der
brennernah in die Leitung 6 eingesetzt ist. Über den Ver
teilstutzen 7 wird in das Gehäuse 12 ein dritter Teilstrom
13 von erwärmter Luft eingeleitet. Abgeführt wird die Luft
aus dem Gehäuse 12 durch eine Öffnung in die Umgebung.
Dabei ist es auch denkbar, die aus dem Gehäuse 12 abzu
führende Luft beispielsweise für weitere Heizzwecke zu
nutzen.
Der Motorraum, in dem die Brennkraftmaschine 2 angeordnet
ist, dient als Kapsel 3, die die Brennkraftmaschine 2 bis
etwa zur Ölwanne 14 umfaßt. Dazu ist die Kapsel 3 zumin
dest zum Start der Brennkraftmaschine 2 soweit gegenüber
der Umgebung verschließbar, daß außer dem Teilstrom 10,
10 a keine zusätzlich kalte Umgebungsluft in die Kapsel 3
gelangt. Die Motorraumleitungen 9, 9 a sind so zu der
Brennkraftmaschine 2 geleitet, daß die aus diesen Leitun
gen austretende erwärmte Luft gezielt auf anzuwärmende
Brennkraftmaschinenteile geleitet wird. Dabei wird ein
Teilstrom 10 in den Kühlluftkanal 27 bei Ausführung der
Brennkraftmaschine 2 als luftgekühlte Version eingeleitet.
Ist die Brennkraftmaschine 2 als V-Maschine ausgebildet,
wird die erwärmte Luft auch insbesondere zu der in dem
V-Raum angeordneten Einspritzpumpe 15 geleitet. Um den
unteren Teil der Ölwanne 14 ist eine Verkleidung 17 ange
ordnet, die als Vorwärmschale ausgebildet ist. In diese
Verkleidung 17 wird vorzugsweise der Abgasstrom 18 des
Brenners 5 durch eine Verbindungsleitung eingeleitet. Es
ist aber auch möglich, einen Teilstrom (8, 8 a, 10, 10 a)
oder gegebenenfalls für besondere Anwendungen ein flüssi
ges Medium, beispielsweise Wasser, einzuleiten.
Die Verbrennungsluftansaugleitung 19 mündet normalerweise
in die Umgebung, ist aber zum Start der Brennkraftmaschine
2 zur Umgebung durch eine Klappe 20 zur Umgebung ver
schließbar. In diesem Fall öffnet die umgelegte Klappe 20
eine Verbindung zu der Leitung 6, so daß die erwärmte Luft
des Teilstroms 8 über die Verbrennungsluftansaugleitung 19
in nicht näher dargestellter Weise zu der Brennkraftma
schine geleitet wird. Dabei wird die Klappe 20 beispiels
weise über temperaturgesteuerte Sensoren solange in der
zur Umgebung verschlossenen Stellung gehalten, bis die
Brennkraftmaschine 2 eine ausreichende Betriebstemperatur
erreicht hat.
Die in der Fig. 1 dargestellte Kaltstartvorrichtung ge
währleistet bis zumindest ca. -60°C einen einwandfreien
Start der Brennkraftmaschine 2. In Extremfällen kann zu
sätzlich zu der beschriebenen Kaltstartvorrichtung in die
Ölwanne 14 noch eine zusätzliche, beispielsweise elektrisch
betriebene Ölvorwärmeinrichtung 21 eingebaut sein.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Vorwärm
einrichtung. Dabei wird in die Kapsel 3 a ein Teilstrom 10
oder 10 a der von dem Brenner 5 erwärmten Luft eingeführt.
Abgeführt wird die Luft über eine Austrittsöffnung 22 und
wird wiederum dem Brenner 5 zugeführt, um sich mit dem
Abgasstrom 18 zu vermischen. Dieser Gesamtabgasstrom 18 a
gemäß dem Ausführungsbeispiel wird an die Umgebung abgegeben.
Der Brenner kann aber auch so geschaltet sein, daß die von
der Austrittsöffnung kommende Luft als aufzuwärmende An
saugluft des Brenners genutzt wird. Diese erfindungsgemäße
Lösung hat den Vorteil, daß der Brenner 5 erheblich weni
ger Leistung zum Aufwärmen der Luft aufbringen muß.
Die Brennkraftmaschine 2 ist in dem dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel, wie schon gesagt, eine luftgekühlte Brenn
kraftmaschine und weist demzufolge ein Kühlgebläse 23 auf.
Das Kühlgebläse 23 saugt über einen Einlaufstutzen 24, der
in die Kapsel 3 a eingelassen ist beim Normalbetrieb der
Brennkraftmaschine 2 Luft aus der Umgebung an. In dem
Einlaufstutzen 24 ragt auch die Verbrennungsluftansauglei
tung 19 hinein. Beim Kaltstart der Brennkraftmaschine 2
wird der Einlaufstutzen 24 von der Einlaufkappe 25 zur
Umgebung abgeschlossen und öffnet gleichzeitig einen Ein
laß 26 in den Innenraum der Kapsel 30, so daß in der Kap
sel 3 a befindliche vorgewärmte Luft über den Einlaß 26 in
den Einlaufstutzen 24 und weiter in die Verbrennungsluft
ansaugleitung angesaugt werden kann.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Vorwärmen von einer in ein Fahrzeug
eingebauten Brennkraftmaschine (2) mittels einer Heizein
richtung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung ein gas
förmiges Wärmeträgermedium aufheizt und daß der Gesamt
strom des Wärmeträgermediums in zumindest zwei Teilströme
(8, 8 a, 10, 10 a) aufteilbar ist, wobei ein Teilstrom (10,
10 a) die Brennkraftmaschine (2) anströmt und der weitere
Teilstrom (8, 8 a) in eine Kabine (4) des Fahrzeugs (1)
einleitbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Teilstrom (13) von
dem Gesamtstrom abzweigbar ist, wobei der dritte Teilstrom
(13) zur Vorwärmung zumindest eines Hilfsaggregates dieses
anströmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsaggregat eine Batte
rie ist und die Batterie (11) von einem Gehäuse (12) umge
ben ist, in das der dritte Teilstrom (13) eingeleitet wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung ein vor
zugsweise mit dem Brennstoff der Brennkraftmaschine (2)
befeuerbarer Brenner (5) ist, wobei der Abgasstrom (18)
des Brenners (5) als Wärmeträger der Brennkraftmaschine
(2) zuführbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkraftmaschine (2)
zumindest teilweise von zumindest einer Kapsel (3, 3 a)
umgeben ist, in die zumindest ein Teilstrom (8, 8 a, 10,
10 a) und/oder der Abgasstrom (18) einleitbar ist/sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkraftmaschine (2)
zumindest teilweise von einer Verkleidung (17) umgeben
ist, wobei die Verkleidung (17) im wesentlichen die von
der Kapsel (3, 3 a) nicht abgedeckten Bereiche der Brenn
kraftmaschine (2) umfaßt, wobei in die Kapsel (3, 3 a)
zumindest ein Teilstrom (8, 8 a, 10, 10 a) des Wärmeträger
mediums und in die Verkleidung (17) der Abgasstrom (18)
oder ein Teilstrom (8, 8 a, 10, 10 a) einleitbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Umgebung verbun
dene Verbrennungsluftansaugleitung (19) zur Umgebung ab
sperrbar ist und gleichzeitig mit einem Teilstrom (8, 8 a,
10, 10 a) des Wärmeträgermediums verbindbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teilstrom (8,
8 a, 10, 10 a) des Wärmeträgermediums in einen Kühlluftkanal
(27) der luftgekühlt ausgebildeten Brennkraftmaschine (2)
einleitbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Einlaufstutzen (24) des
Kühlluftkanals (27) eine Einlaufklappe (25) angeordnet
ist, die in einer ersten Stellung eine Verbindung des
Kühlluftkanals (27) mit der Umgebung und in einer zweiten
Stellung eine Verbindung des Kühlluftkanals (27) mit dem
Innenraum der Kapsel (3, 3 a) herstellt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsel (3, 3 a) eine Aus
trittsöffnung für das Wärmeträgermedium aufweist, die mit
der Luftansaugseite der Heizeinrichtung verbindbar ist.
11. Verfahren zum Vorwärmen einer in einem Fahrzeug (1)
eingebauten Brennkraftmaschine (2), wobei eine Heizein
richtung ein Wärmeträgermedium erhitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Start der Brennkraft
maschine (2) von der Heizeinrichtung ein gasförmiges Wär
meträgermedium erhitzt wird, dessen Gesamtstrom in zumin
dest zwei Teilströme (8, 8 a, 10, 10 a) aufgeteilt wird,
wobei der Teilstrom (10, 10 a) in eine die Brennkraftma
schine (2) zumindest teilweise umgebende Kapsel (3, 3 a)
eingeleitet wird und der weitere Teilstrom (8, 8 a) in eine
Kabine (4) des Fahrzeuges (1) eingeleitet wird, wobei
weiterhin zumindest bis zum erfolgten Start der Brenn
kraftmaschine (2) eine mit der Umgebung verbundene Ver
brennungsluftansaugleitung (19) zur Umgebung abgesperrt
wird und gleichzeitig zumindest ein Teilstrom (8, 8 a, 10,
10 a) in die Verbrennungsluftansaugleitung (19) eingeleitet
wird.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE3834540A1 true DE3834540A1 (de) | 1990-04-12 |
Family
ID=6364833
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE3834540A Withdrawn DE3834540A1 (de) | 1988-10-11 | 1988-10-11 | Vorwaermvorrichtung |
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| Country | Link |
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Also Published As
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| IT1236869B (it) | 1993-04-26 |
| IT8921975A0 (it) | 1989-10-10 |
| IT8921975A1 (it) | 1991-04-10 |
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