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DE3832009A1 - Mehrteiliger behaelter - Google Patents

Mehrteiliger behaelter

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DE3832009A1
DE3832009A1 DE19883832009 DE3832009A DE3832009A1 DE 3832009 A1 DE3832009 A1 DE 3832009A1 DE 19883832009 DE19883832009 DE 19883832009 DE 3832009 A DE3832009 A DE 3832009A DE 3832009 A1 DE3832009 A1 DE 3832009A1
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DE
Germany
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DE19883832009
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English (en)
Inventor
Heinz Dr Ing Geiser
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PROMOCHEM GMBH, 4230 WESEL, DE
Original Assignee
WISSENSCHAFTLICH TECH INGENIEU
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Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/04Treating liquids
    • G21F9/20Disposal of liquid waste
    • G21F9/22Disposal of liquid waste by storage in a tank or other container

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  • Buffer Packaging (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen mehrteiligen Be­ hälter für gesundheits- oder umweltgefährdende Stoffe, bei dem zur Aufnahme des Gutes ein verschließbarer Innenbehälter in einen verschließbaren Außenbehälter einsetzbar ist und bei dem eine Zwischeneinlage vor­ gesehen ist.
Mehrteilige Behälter zum Transport von gesundheits- oder umweltgefährdenden Stoffen gehören zum bekannten Stande der Technik. So ist aus der DE-PS 17 64 193 ein Transportbehälter für radioaktive Stoffe und Ge­ genstände bekannt, bei dem ein verschließbarer Be­ hälter aus strahlenabschirmendem Material von einem doppelwandigen Behälter umschlossen ist, wobei in dem zwischen den beiden Wandungen befindlichen Raum ein wärmedämmendes Material enthalten ist. Der strahlen­ abschirmende Behälter besteht aus zwei miteinan­ der verbindbaren Teilen mit dazwischen angeordneten ringförmigen Zwischenstücken, mit denen das Innenvo­ lumen für das zu transportierende Gut den jeweiligen Transportbedürfnissen angepaßt werden soll. Dieser für radioaktive Stoffe konzipierte Behälter ist jedoch lediglich zweckentsprechend verwendbar.
Bekannt ist zwar auch schon ein Transport- und Lager­ behälter für radioaktive Stoffe (vergleiche DE-PS 35 34 134 C1), bei dem eine zylindrische Stahlbeton­ wandung, die mittels eines Stahlbetondeckels stirn­ seitig verschließbar ist, vorgesehen ist. Stahlbeton­ wandung und Stahlbetondeckel sind jeweils innen- und außenseitig mit Stahlblechen verkleidet. Beide be­ kannten Behälter eignen sich jedoch nicht zum Trans­ port von gesundheits- oder umweltgefährdenden, insbe­ sondere toxischen oder virenhaltigen Stoffen in flüs­ sigem und /oder dispergierbarem Zustand, bei denen es darauf ankommt, mit Sicherheit auch bei etwaigen Unfäl­ len die dadurch für Gesundheit und Umwelt auftreten­ den Gefahren abzuwenden.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen mehrteiligen Be­ hälter zu schaffen, der den Transport solcher gesund­ heits- oder umweltgefährdenden Stoffe, insbesondere von toxischen oder virenhaltigen Stoffen in flüssiger und/oder dispergierbarer Form unfallsicher erlaubt. Durch Verwendung des Behälters soll somit eine Gefähr­ dung der Umwelt und der Gesundheit bei gegebenenfalls auftretenden Verkehrsunfällen ausgeschlossen bleiben. Dazu soll der Behälter besonders widerstandsfähig gegen Quetschbelastungen sein, wie sie sich infolge des Aufpralls eines Fahrzeuges, auf dem mehrere Be­ hälter angeordnet sind, bei einem Unfall ergeben kön­ nen. Zugleich soll dabei den Auswirkungen einer Be­ wegung schwerer benachbarter Versandstücke vorgebeugt werden. Der mehrteilige Behälter soll hinreichend widerstandsfähig gegen Stoßbelastungen sein, wie sie sich ebenfalls bei Unfällen während eines Transports ereignen können. Darüber hinaus soll der mehrteilige Behälter gemäß der Erfindung zur Erleichterung des Transports ein möglichst geringes Gewicht aufweisen. Er soll überdies mit wirtschaftlich vertretbarem Auf­ wand herstellbar sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem mehrteiligen Behälter der eingangs bezeichneten Art gemäß der Er­ findung die Ausgestaltung nach den im Kennzeich­ nungsteil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmalen vorgesehen.
Eine bevorzugte Ausführungsform des mehrteiligen Be­ hälters gemäß der Erfindung besteht darin, daß der vorzugsweise aus metallischem Material bestehende Innenbehälter eine beträchtlich größere Wandstärke aufweist als der Außenbehälter, weil dadurch etwaigen Belastungen durch Stoß und Quetschung in besonders vorteilhafter Weise entgegengewirkt wird. Diese Be­ lastbarkeit wird noch dadurch erhöht, daß an der dem Innenraum des Innenbehälters zugekehrten Fläche des Deckels ein begrenzt in den Innenraum hineinragender Sockel oder Ansatz mit einem Außendurchmesser vorge­ sehen ist, der angenähert dem Innendurchmesser des Innenbehälters entspricht.
Um bei dem erfindungsgemäßen Behälter die stoßdämpfen­ de und gegen Quetschung widerstandsfähige Wirkung auf besonders vorteilhafte Weise zu erhöhen, ist im Innen­ raum des aus stoß- und quetschfestem Material gebil­ deten Außenbehälters ein den erforderlichen Raum für den Innenbehälter freigebender Inneneinsatz aus einem Werkstoff mit stoßdämpfender Wirkung vorgesehen. Dabei besteht eine besonders gute Einpassung des Innenein­ satzes in den Außenbehälter und eine ebenso einfache Anpassung an den Innenbehälter darin, daß der Innen­ einsatz in den Bereichen unterhalb und oberhalb des Innenbehälters jeweils von mehreren scheibenförmigen Lagen und über die Höhe des Innenbehälters aus den Innenbehälter umgreifenden Ringscheiben des Werkstof­ fes mit stoßdämpfender Wirkung gebildet wird. Als be­ sonders vorteilhaft für den Inneneinsatz hat sich die Verwendung von Preßkorkmaterial aus Naturkorkgranulat erwiesen.
Zweckmäßig ist auf den scheibenförmigen Lagen des Inneneinsatzes im Bereich unterhalb des Innenbehäl­ ters eine Grundplatte vorgesehen, auf der der Innen­ behälter im Normalfall aufsitzt. Die Grundplatte be­ steht zweckmäßig aus metallischem Werkstoff. Zur Ab­ grenzung des Innenraums für den Innenbehälter und zu dessen Führung ist es zweckmäßig, bei dem mehrteiligen Behälter gemäß der Erfindung ein auf der Grundplatte aufsitzendes Rohrstück vorzusehen, das mit seinem oberen Rand den Deckel des Innenbehälters überragt und mit seiner Außenwandung an den dem Innenraum zu­ gekehrten Flächen des Hohlzylinders oder der Lage von Ringscheiben anliegt und den Innenbehälter mit Abstand umgreift. Dazu weist das Rohrstück in vorteilhafter Weise einen Durchmesser auf, der um soviel größer ist als der Außendurchmesser des Innenbehälters, und eben­ so ist die von dem Inneneinsatz freigegebene Höhe des Raumes zur Aufnahme des Innenbehälters um soviel größer als die Höhe des Innenbehälters, daß mit Aus­ nahme der Auflagefläche oder -linie des Innenbehälters innerhalb des für diesen vorgesehenen Raumes ein den Innenbehälter umgreifender Luftspalt gebildet wird. Dadurch wird im Falle eines Brandes eine über die er­ fahrungsgemäß notwendige Dauer hinreichende Wärme­ isolation erzielt.
Sehr vorteilhaft ist es, wenn als saugfähiges, in den Innenbehälter eingefülltes Material Schüttgut mit zu­ gleich stoßdämpfender Wirkung verwendet wird. Das wird bevorzugt durch die Verwendung eines unter der Han­ delsbezeichnung Vermiculit bekannten Werkstoffes als Schüttgut erreicht. Eine Erhöhung der Sicherheit bei Gefährdung durch einen Unfall ist noch dadurch erziel­ bar, daß die allseitig umschlossenen Gefäße für den gesundheits- oder umweltgefährdenden Stoff in "Vermiculit" enthaltenden, verschweißbaren Verpackun­ gen aus flüssigkeits- und gasundurchlässigem Material in den Innenbehälter einsetzbar sind. Als Verpackungs­ material kann beispielsweise verschweißte Kunststoff­ folie vorgesehen werden.
Die Ausgestaltung des mehrteiligen Behälters gemäß der Erfindung und seine Unterteilung in einen Außenbe­ hälter aus stoßfestem Material, die Einlagerung des Inneneinsatzes und die Anordnung des ganz besonders gegen Stoß und Quetschung widerstandsfähigen Innen­ behälters mit dem darin enthaltenen saugfähigen Ma­ terial zur Aufnahme der allseitig verschlossenen Gefäße - beispielsweise zugeschweißten Glasampullen - für die gesundheits- und umweltgefährdenden Stoffe macht ihn zu einem gegen Belastungen durch Stoß und Quetschungen in sehr hohem Maße widerstandsfähigen Transportbehälter. Der Behälter gemäß der Erfindung bietet somit die Sicherheit, Gefahren abzuwenden, mit denen beim Transport die Umwelt gefährdender Güter gerechnet werden muß.
In besonderen Fällen hat es sich als zweckmäßig er­ wiesen, in dem Außenbehälter eine mit diesem in Verbindung stehende Haltevorrichtung vorzusehen, durch die der Innenbehälter in vorbestimmter Posi­ tion in dem Außenbehälter gehalten wird. Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung des mehrteiligen Behäl­ ters gemäß der Erfindung kann die Haltevorrichtung von dem den Innenbehälter mit Spiel umgreifenden, zentrisch auf der Grundplatte, mit der er - bei­ spielsweise durch Verschweißen - fest verbunden ist, aufsitzend gebildet werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform des Behälters gemäß der Erfindung besteht darin, an dem Außenumfang des Rohrstücks der Haltevorrichtung Verstärkungs­ rippen oder zur Erhöhung der stoßfesten Ausbildung Lamellen vorzusehen, die mit der Innenfläche des Außenbehälters in Berührung stehen, wobei der diame­ trale Außenabstand der Verstärkungsrippen oder Lamel­ len angenähert dem Durchmesser der Grundplatte ent­ spricht. Zweckmäßig kann es auch sein, zwischen den Verstärkungsrippen oder Lamellen zusätzlich einen entsprechend den Verstärkungsrippen oder Lamellen unterteilten Inneneinsatz aus Werkstoff von stoßdämp­ fender Wirkung vorzusehen. Bei radialer Anordnung der Verstärkungsrippen oder der Lamellen kann er bei­ spielsweise von zwischen den Verstärkungsrippen oder Lamellen angeordneten Ringscheiben gebildet werden, bei der Ausbildung als Längsrippen oder -lamellen als zwischen den Rippen oder Lamellen liegende Kreis­ bogenabschnitte.
Hinsichtlich der weiteren Ausgestaltung des mehrteili­ gen Behälters gemäß der Erfindung und der dadurch er­ zielten Vorteile wird auf die nachfolgend angeführten Ausführungsbeispiele verwiesen, von denen zwei in der Zeichnung schematisch wiedergegeben sind. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des mehrteiligen Behälters, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 die Seitenansicht einer anderen Ausfüh­ rungsform des Behälters nach Fig. 1, teil­ weise im Schnitt.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist der Innenbe­ hälter 1 zur Aufnahme der allseitig umschlossenen Ge­ fäße 2 für die gesundheits- und umweltgefährdenden, insbesondere toxischen oder virenhaltigen Stoffe, von denen in der Zeichnung nur zwei als zugeschweißte Glasampullen gestaltete Gefäße dargestellt sind, in­ nerhalb das Außenbehälters angeordnet. Dabei kann - wie aus der Zeichnung ersichtlich - der Außenbehäl­ ter 3 als Spannringtrommel mit Fallgriffen, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, ausgebildet sein. Wie aus der Zeichnung ferner hervorgeht, ist der Boden 8 des Außenbehälters 3 doppelt aufgefalzt und außerdem durch Dichtungsmasse abgedichtet. Zur Verschlußsicherung des Deckels 4 des Außenbehälters 3 ist ein Spannring 5 mit außenliegendem Hebelver­ schluß 6 vorgesehen. Zum Transport wird der Innenbe­ hälter 1 in einen in den Außenbehälter 3 eingesetzten Inneneinsatz 7 gestellt. Unterhalb und oberhalb des Innenbehälters 1 bilden - wie in Fig. 1 dargestellt - den Inneneinsatz 7 Lagen von Scheiben 10 und 11 und über die Höhe des Innenbehälters 1 Ringscheiben 12 aus stoßdämpfendem Material. Als stoßdämpfendes Mate­ rial wird - wie aus der Zeichnung nicht hervorgeht - Preßkork aus Naturkorkgranulat verwendet; doch ist es selbstverständlich möglich, stattdessen auch einen anderen Werkstoff mit stoßdämpfender Wirkung, bei­ spielsweise Holzspanplatten, zu verwenden.
Zur Führung für den Innenbehälter 1 und zur Festlegung seiner Position in radialer Richtung ist ein Rohr­ stück 18 vorgesehen, das zugleich zur Begrenzung der über die Höhe des Innenbehälters 1 angeordneten Lagen von Ringscheiben 12 aus stoßdämpfendem Material gegen­ über dem Innenraum des mehrteiligen Behälters dient. Das Rohrstück 18 sitzt auf einer Grundplatte 19 auf, die auf der unteren Lage der Scheiben 10 aus stoßdämp­ fendem Material aufliegt. Der Außendurchmesser des Rohrstücks 18 ist größer als der Innendurchmesser des Innenbehälters 1, so daß rundum mit Ausnahme der Auf­ lagefläche oder der Auflagelinie des Innenbehälters 1 ein Luftspalt entsteht, der bei einem Brand wärme­ isolierende Wirkung über eine erfahrungsgemäß hinrei­ chende Dauer besitzt. Das ist mit Sicherheit dann der Fall, wenn der Luftspalt rundum etwa 10 mm beträgt und der freie Raum oberhalb des Tragegriffs etwa 7 mm größer ist als die Höhe des Innenbehälters 1.
Rohrstück 18 und Grundplatte 19, auf der der Innenbe­ hälter 1 steht, bestehen aus metallischem Werkstoff, vorzugsweise aus Edelstahl.
Der die oberen Kanten des Innenbehälters 1 übergrei­ fende Deckel 14 ist durch Zylinderschrauben 15, von denen in der Zeichnung nur zwei dargestellt sind, mit dem zylindrischen Innenbehälter 1 verschraubbar. An der dem Innenraum des Innenbehälters 1 zugekehrten Fläche des Deckels 14 ist ein in den Innenraum hinein­ ragender Sockel 16 mit einem Umfang vorgesehen, der angenähert dem Innendurchmesser des Innenbehälters 1 entspricht. Diese Maßnahme dient zur Verminderung von Scherkräften, die infolge etwaiger Quetschungen des Behälters auf die Schrauben 15 wirken; sie dient zu­ gleich dazu, Verformungen des Innenbehälters 1 bei derartigen Quetschungen entgegenzuwirken. Zwischen dem Deckel 14 des Innenbehälters 1 und dem oberen Rand der Wandung des Innenbehälters 1 ist eine den Sockel 16 umgebende Flachdichtung 17 aus Gummi einge­ legt. Durch diese Anordnung wird eine sehr sichere Abdichtung des Innenbehälters erreicht.
In dem Innenbehälter 1 ist saugfähiges Material 20, vorzugsweise "Vermiculit" enthalten. Das saugfähige Material 20 ist zweckmäßig Schüttgut; es ist in sol­ cher Menge eingefüllt, daß für die Gefäße 2 für das Transportgut hinreichend Raum verbleibt, gleichwohl vorzugsweise das Doppelte des in den Gefäßen 2 ent­ haltenen sorbsionsfähigen Stoffes absorbierbar ist. Die zweckmäßig als zugeschweißte Glasampullen ausge­ bildeten Gefäße 2 für das zu transportierende Gut können - wie in der Zeichnung nicht dargestellt - zusätzlich jeweils in einem zugeschweißten Beutel aus Kunststoffolie mit darin enthaltenem Saugmaterial enthalten sein.
Nach dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei dem mehrteiligen Behälter eine Haltevorrich­ tung 21 vorgesehen. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sitzt die Haltevorrichtung 21 zweckmäßig auf der unteren Lage der Scheiben 10 des Inneneinsatzes 7 aus stoß­ dämpfendem Material auf. Das ebenfalls bei der Halte­ vorrichtung 21 vorgesehene Rohrstück 18 ist auf der scheibenförmigen Grundplatte 19 zentrisch aufsitzend mit dieser verschweißt. Benachbart zum oberen Rand des Rohrstücks 18, das mit seinem oberen Rand den Deckel 14 des Innenbehälters 1 ganz oder teilweise umgreift, sowie über die Länge des Rohrstücks 18 sind bei der Haltevorrichtung 21 Verstärkungsrippen 22 oder Lamellen vorgesehen, von denen in der Zeichnung nur zwei Verstärkungsrippen dargestellt sind. Der Außendurchmesser der Verstärkungsrippen 22 entspricht bei der Ausgestaltung nach dem Ausführungsbeispiel 2 dem Außendurchmesser der Grundplatte 19. Statt - wie in Fig. 2 dargestellt - Verstärkungsrippen 22 oder Lamellen radial anzuordnen, können sie - wie aus Fig. 2 nicht hervorgeht - auch in Längsrichtung des Innenbehälters 1 verlaufend angeordnet sein. Zur Er­ höhung der Sicherheit des zu transportierenden Gutes können nach einer weiteren Variation der Ausgestaltung des mehrteiligen Behälters zwischen den Verstärkungs­ rippen 22 oder den Lamellen zusätzlich zu der Anord­ nung der Verstärkungsrippen 22 oder der Lamellen ent­ sprechend unterteilte Teilstücke des Inneneinsatzes 7 nach Fig. 1 aus Werkstoff mit stoßdämpfender Wirkung vorgesehen sein.
Ist - wie aus der Zeichnung zu entnehmen ist - an dem Deckel 14 des Innenbehälters 1 ein Tragegriff 13 an­ geordnet, so ist zweckmäßig in der oberen Lage der Scheiben 11 aus stoßdämpfendem Werkstoff des Innen­ einsatzes 7 eine entsprechende Aussparung vorgesehen, oder die dem Deckel 14 benachbarte Scheibe der oberen Lage der Scheiben 11 des Inneneinsatzes 7 ist als Ringscheibe 9 mit einem den Abmessungen des Trage­ griffs 13 entsprechenden Ausschnitt ausgebildet.
Der mehrteilige Behälter gemäß der Erfindung ermöglicht, daß die erforderliche Dichtigkeit, die unter normalen Verhältnissen von den zugeschmolzenen Glasampullen ge­ währleistet wird, bei Unfällen mit Sicherheit von dem Innenbehälter übernommen wird. Durch die zusätzliche Umschließung des zu transportierenden Gutes durch den Außenbehälter 3 mit dem Inneneinsatz 7 und/oder der Haltevorrichtung 21 wird die Sicherheit beim Trans­ port so erhöht, daß auch als Folge eines Unfalls keine gesundheits- oder umweltgefährdenden Stoffe freigesetzt werden können.
Eine bevorzugte, von der Bundesanstalt für Material­ forschung und -prüfung (BAM) zugelassene Ausführungs­ form des mehrteiligen Behälters bestand entsprechend dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel darin, daß als Außenbehälter eine Spannringtrommel mit einem nutzbaren Rauminhalt von ca. 20 l verwendet wurde, wobei die Spannringtrommel aus dem Werkstoff St 37 bestand. Es betrugen
Außendurchmesser 281 mm (Deckelumfang 305 mm),
Innendurchmesser 280 mm,
Außenhöhe 375 mm,
Innenhöhe 363 mm,
Wandstärke 0,5 mm,
Inhalt 20 l,
Dabei hatte der Innenbehälter aus hochfestem Spezialstahl (Panzerstahl 42 CrMo4) folgende Abmessungen:
Außendurchmesser 139 mm,
Innendurchmesser 86 mm,
Außenhöhe 190 mm,
nutzbares Volumen ca. 0,825 l.
Der Inneneinsatz bestand aus Preßkorkplatten aus Natur­ korkgranulat, verklebt mit Polyurethan-Kleber mit einer Kompressionsfähigkeit von etwa 20-30% und einer Restitutionsfähigkeit von 75%.
Grundplatte und Rohrstück bestanden aus Edelstahl, Werkstoff Nr. 1.4301.
Die Grundplatte hatte eine Dicke von 0,8 mm, das Rohrstück eine Wandstärke von 2 mm.
Der mehrteilige Behälter wurde von der BAM folgenden Tests unterzogen:
  • - Durchstoßprüfung
  • - Falltest
  • - Quetschtest
Aufgrund des Ergebnisses dieser Tests wurde dem mehr­ teiligen Behälter gemäß der Erfindung in der vorste­ hend angegebenen Ausführungsform eine verkehrsrecht­ liche Zulassung für gefährliche Güter erteilt. Die Zu­ lassung erstreckt sich insbesondere auch auf Stoffe - wie beispielsweise Dioxin - für die bislang ein generelles Beförderungsverbot bestand.

Claims (16)

1. Mehrteiliger Behälter für gesundheits- oder um­ weltgefährdende Stoffe, bei dem zur Aufnahme des Gutes ein verschließbarer Innenbehälter in einen verschließbaren Außenbehälter einsetzbar ist und bei dem eine Zwischeneinlage vorgesehen ist, ge­ kennzeichnet durch die Kombina­ tion der Merkmale
  • - der mittels eines Deckels (14) flüssigkeits- und/oder gasdicht verschließbare Innenbehälter (1) aus gegen Stoß widerstandsfähigem duktilem Material weist zum Einsatz des Gutes in allsei­ tig verschlossenen Gefäßen (2) einen Innenraum mit einer Füllung von die Gefäße (2) allseitig umgebendem saugfähigem Material (20) in einer solchen Menge auf, daß das Gut vollständig ab­ sorbierbar ist;
  • - der im wesentlichen zylindrisch geformte Außen­ behälter (3) besteht aus einem gegen Beanspru­ chung durch Stoß und Quetschung widerstands­ fähigem und stoßdämpfenden Material mit abnehm­ barem Deckel (4);
  • - die vorgesehene Zwischeneinlage ist als ein den Raum zwischen Innenbehälter (1) und Außen­ behälter (3) ganz oder nahezu einnehmender Inneneinsatz (7) und /oder eine Haltevorrichtung (21) ausgebildet.
2. Mehrteiliger Behälter nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter (1) eine erheblich größere Wand­ stärke aufweist als der Außenbehälter (3).
3. Mehrteiliger Behälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Innenraum des Innenbehälters (1) zuge­ kehrten Fläche des Deckels (14) ein begrenzt in den Innenraum hineinragender Sockel oder Ansatz (16) mit einem Außendurchmesser vorgesehen ist, der an­ genähert dem Innendurchmesser des Innenbehälters (1) entspricht.
4. Mehrteiliger Behälter nach Anspruch 1, da­ durch gekennzeichnet, daß der Inneneinsatz (7) aus einem Werkstoff mit stoßdämp­ fender Wirkung besteht.
5. Mehrteiliger Behälter nach Anspruch 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Inneneinsatz (7) in den Bereichen unterhalb und oberhalb des Innenbehälters (1) jeweils von einer oder mehreren scheibenförmigen Lagen (11) und über die Höhe des Innenbehälters (1) aus einem den Innenbehälter umgreifenden Hohlzylinder oder Ring­ scheiben (12) des Werkstoffes mit stoßdämpfender Wirkung gebildet wird.
6. Mehrteiliger Behälter nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Inneneinsatz (7) aus Preßkork besteht.
7. Mehrteiliger Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß auf den scheibenförmigen Lagen (10) des Inneneinsatzes (7) im Bereich unterhalb des Innenbahälters (1) eine Grundplatte (19) aufliegt.
8. Mehrteiliger Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abgrenzung des Innenraums für den Innenbehäl­ ter (1) und zu dessen Führung ein auf der Grund­ platte (19) aufsitzendes, mit seinem oberen Rand den Deckel (14) des Innenbehälters (1) überragendes, mit seiner Außenwandung an den dem Innenraum zuge­ kehrten Flächen des Hohlzylinders oder der Lage von Ringscheiben (12) anliegt und den Innenbehäl­ ter (1) mit Abstand umgreifendes zylindrisches Rohrstück (18) vorgesehen ist.
9. Mehrteiliger Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich­ net, daß das Rohrstück (18) einen Durchmesser aufweist, der um soviel größer ist, als der Außen­ durchmesser des Innenbehälters, und daß die von dem Inneneinsatz (7) freigegebene Höhe des Raumes zur Aufnahme des Innenbehälters (1) die Höhe des Innenbehälters um soviel überragt, daß mit Ausnahme der Auflagefläche oder -linie des Innenbehälters (1) innerhalb des für diesen vorgesehenen Raumes ein den Innenbehälter umgreifender Luftspalt ge­ bildet wird.
10. Mehrteiliger Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich­ net, daß als saugfähiges, in den Innenbehäl­ ter (1) eingefülltes Material Schüttgut mit zugleich stoßdämpfender Wirkung verwendet wird.
11. Mehrteiliger Behälter nach Anspruch 10, ge­ kennzeichnet durch die Verwen­ dung eines unter der Handelsbezeichnung Vermiculit bekannten Werkstoffes als saugfähiges Material mit stoßdämpfender Wirkung.
12. Mehrteiliger Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, daß die allseitig umschlossenen Gefäße (2) für den gesundheits- oder umweltgefährdenden Stoff in "Vermiculit" enthaltenden verschweißbaren Ver­ packungen aus flüssigkeits- und gasundurchlässigem Material in den Innenbehälter einsetzbar sind.
13. Mehrteiliger Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter (1) mittels einer mit dem Außenbehälter (3) in Verbindung stehenden Halte­ vorrichtung (21) in vorbestimmter Position inner­ halb des Außenbehälters (3) gehalten wird.
14. Mehrteiliger Behälter nach Anspruch 13, da­ durch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (21) im wesentlichen von dem den Innenbehälter (1) mit Spiel umgreifenden, zen­ trisch auf der Grundplatte (19) aufsitzenden Rohr­ stück (18), mit der das Rohrstück fest verbunden ist, gebildet wird.
15. Mehrteiliger Behälter nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Außenumfang des Rohrstücks (18) der Haltevorrichtung (21) Verstärkungsrippen (22) oder Lamellen vorgesehen sind, die mit der Innenfläche des Außenbehälters (3) in Berührung stehen, und deren diametraler Außenabstand dem Durchmesser der Grundplatte (19) entspricht.
16. Mehrteiliger Behälter nach Anspruch 15, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen den Verstärkungsrippen (22) oder Lamellen ein entsprechend der Anordnung der Verstärkungs­ rippen (22) oder Lamellen unterteilter Innenein­ satz aus einem Werkstoff mit stoßdämpfender Wirkung vorgesehen ist.
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