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DE3824369A1 - Waschhandschuh, insbesondere fuer die autowaesche - Google Patents

Waschhandschuh, insbesondere fuer die autowaesche

Info

Publication number
DE3824369A1
DE3824369A1 DE19883824369 DE3824369A DE3824369A1 DE 3824369 A1 DE3824369 A1 DE 3824369A1 DE 19883824369 DE19883824369 DE 19883824369 DE 3824369 A DE3824369 A DE 3824369A DE 3824369 A1 DE3824369 A1 DE 3824369A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
washing
glove
leather
washing glove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883824369
Other languages
English (en)
Inventor
Erfinder Wird Nachtraeglich Benannt Der
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLOTZ, MANFRED, 4790 PADERBORN, DE
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3824369A1 publication Critical patent/DE3824369A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/045Other hand-held cleaning arrangements, e.g. with sponges, brushes, scrapers or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/16Cloths; Pads; Sponges
    • A47L13/18Gloves; Glove-like cloths

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gloves (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Waschhandschuh, insbesondere für die Autowäsche, bestehend aus zwei randseitig mit­ einander verbundenen, eine Handeingriffsöffnung zwischen sich freilassenden Materiallagen, wobei die erste Lage aus einem eine mechanische Reinigungswirkung ermöglichen­ den faserigen Material und die zweite Lage aus einem saugfähigen Leder- oder Kunstleder-Material besteht.
Ein Waschhandschuh der genannten Art ist aus dem DE-GM 75 17 994 bekannt. Bei diesem Waschhandschuh besteht die erste Lage aus einem echten Tierfell, dessen Faserseite zur Erzielung der mechanischen Reinigungswirkung dient. Nachteilig ist bei diesem Handschuh, daß das verwendete Material relativ teuer ist, daß es natürlichen Qualitäts­ schwankungen unterworfen ist und daß die erzielbare me­ chanische Reinigungswirkung relativ gering ist. Ein weiterer Nachteil des bekannten Waschhandschuhs besteht darin, daß mit diesem, genauer mit dessen zweiter Lage, kein einwandfreies Trockenledern von gewaschenen Oberflä­ chen möglich ist.
Es stellt sich daher die Aufgabe, einen Waschhandschuh der eingangs genannten Art zu schaffen, der die aufge­ führten Nachteile vermeidet und der insbesondere kosten­ günstig und mit gleichbleibender Qualität herstellbar ist und mit dem sowohl eine gute, Reinigungsmittel einsparen­ de mechanische Reinigungswirkung erzielbar ist als auch ein einwandfreies Trockenledern von gewaschenen Oberflä­ chen möglich ist.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch einen Waschhandschuh der eingangs genannten Art, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß die erste Lage aus einem synthetischen Flormaterial, vorzugsweise Wirkflor, be­ steht, und daß zwischen der ersten Lage und der zweiten Lage eine flexible, wasserundurchlässige Zwischenschicht angeordnet ist.
Durch die Verwendung des synthetischen Flormaterials wird eine gute mechanische Reinigungswirkung der ersten Lage des Waschhandschuhs bei geringem Kraftaufwand gewährlei­ stet, da die Florlänge und -dichte und die Form und Ober­ flächenstruktur der Florfasern weitgehend frei wählbar und damit optimierbar sind. Zudem wird durch die Zwi­ schenschicht eine Rückfeuchtung des Leders beim Trocken­ ledern von gewaschenen Oberflächen verhindert, so daß beim Abledern ein einwandfreies, insbesondere schlieren­ freies Arbeitsergebnis erzielbar ist. Außer für die Auto­ wäsche ist der Waschhandschuh auch bei Reinigungsarbeiten im Haushalt und in anderen Bereichen vorteilhaft verwend­ bar.
Bevorzugt ist die Zwischenschicht eine auf die der zwei­ ten Lage zugewandte Fläche der ersten Lage aufkaschierte Kunststoffolie. Die Zwischenschicht kann so schon vor der Verbindung der beiden Lagen des Waschhandschuhs mit­ einander aufgebracht werden, was die Herstellung einfach und kostengünstig hält. Zudem wird die Zwischenschicht so besonders haltbar und bleibt damit auch über längere Be­ nutzungszeiträume des Waschhandschuhs dicht. Alternativ kann die Zwischenschicht auch eine auf die erste oder zweite Lage aufgetragene Schicht aus PVC, Latex, Gummi, Polyurethan oder dergleichen Materialien sein. Auch kann die Kunststoffolie einfach randseitig eingenäht sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die zweite Lage mit einer Vielzahl von kleinen Durch­ brechungen versehen ist. Hierdurch wird die Wasseraufnah­ mefähigkeit des die zweite Lage bildenden Leders verbes­ sert, so daß das Trockenledern von Oberflächen schneller und gründlicher vonstatten geht. Weiterhin kann die zwei­ te Lage auch aus zwei oder noch mehr Lederlagen bestehen, um eine besonders hohe Wasseraufnahmefähigkeit zu errei­ chen.
Schließlich ist für den Waschhandschuh noch bevorzugt vorgesehen, daß dieser eine im wesentlichen flach-recht­ eckige Form besitzt und eine Größe aufweist, die etwa der Größe zweier flach nebeneinander liegender Hände ent­ spricht. Hierdurch wird die vorteilhafte Möglichkeit ge­ schaffen, dem Handschuh durch Aufeinanderfalten entweder beidseitig eine Floraußenseite oder beidseitig eine Le­ deraußenseite zu geben, wobei im Inneren des Handschuhs immer noch genügend Raum für das Einführen einer Hand verbleibt.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Waschhandschuh in Seitenansicht und
Fig. 2 den Waschhandschuh im Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Wie die Fig. 1 zeigt, besteht das dargestellte Ausfüh­ rungsbeispiel des Waschhandschuhs 1 äußerlich aus zwei unterschiedlichen Lagen 2 und 4, wobei die in der Dar­ stellung obere Lage 2 ein Wirkflor und die in der Dar­ stellung untere Lage 4 ein Leder ist. An der sichtbaren Außenseite 20 trägt die Wirkflorlage 2 eine Vielzahl von Florfasern, die für eine gute mechanische Reinigungswir­ kung des Waschhandschuhs 1 sorgen. Die Lederlage 4 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel mit einer Vielzahl von kleinen Durchbrechungen 41 zur Verbesserung der Wasser­ aufnahmefähigkeit versehen. Alternativ kann das Leder auch völlig glattflächig sein. Zudem eignet sich die Lederlage - unabhängig von ihrer Ausführung - sehr gut für eine Bedruckung, sodaß der Waschhandschuh auch als Werbemittel einsetzbar ist.
Die Form des Waschhandschuhs 1 ist flach-rechteckig, wobei die Lagen 2 und 4 an drei Seiten randseitig mittels einer umlaufenden Naht 5 miteinander fest verbunden sind. An der in der Fig. 1 rechten Seite des Handschuhs 1 ist eine Handeingriffsöffnung 10 ausgespart, durch welche hindurch ein Benutzer des Waschhandschuhs 1 seine Hand in das Innere des Handschuhs 1 einführen kann.
Anhand des in Fig. 2 gezeigten Querschnittes durch den Waschhandschuh 1 ist ersichtlich, daß dieser außer den beiden bereits beschriebenen Lagen 2 und 4 noch eine Zwischenlage 3 aufweist, die mit der Unter- bzw. Innen­ seite 21 der Wirkflorlage 2 verbunden ist. Die Zwischen­ lage 3 ist hier eine auf die dem Leder 4 zugewandte Seite 21 der Wirkflorlage 2 aufkaschierte wasserundurchlässige Kunststoffolie. Hierdurch wird vermieden, daß Wasser von der Außenseite 20 der Wirkflorlage 2 bzw. aus der Wirk­ florlage 2 selbst in die Lederlage 4 gelangen kann, was besonders für das Trockenledern von gewaschenen Oberflä­ chen vorteilhaft ist.
Im linken und rechten Randbereich 22 und 42 bzw. 22′ und 42′ von Wirkflorlage 2 und Lederlage 4 ist die im Inneren 10 des Handschuhs 1 umlaufende Naht 5 erkennbar.
Die Größe des Waschhandschuhs 1 ist vorzugsweise so ge­ wählt, daß sie etwa der Größe zweier nebeneinander lie­ gender Hände entspricht. Wird der Waschhandschuh 1 in Richtung der Bewegungspfeile 61 in der durch eine gestri­ chelte Linie dargestellten Faltungsebene 6 aufeinanderge­ faltet, ergibt sich ein Waschhandschuh 1, der außenseitig allseitig eine Lederfläche aufweist. Entsprechend kann in umgekehrter Weise durch Aufeinanderfalten des Waschhand­ schuhs 1 in Richtung der Bewegungspfeile 62 ein Handschuh 1 geschaffen werden, der außenseitig allseits eine Flor­ oberfläche besitzt. Aufgrund der angegebenen Größe des Waschhandschuhs 1 kann dieser auch im gefalteten Zustand noch eine Hand des Benutzers aufnehmen.

Claims (4)

1. Waschhandschuh, insbesondere für die Autowäsche, be­ stehend aus zwei randseitig miteinander verbundenen, eine Handeingriffsöffnung zwischen sich freilassenden Materiallagen, wobei die erste Lage aus einem eine mechanische Reinigungswirkung ermöglichenden faserigen Material und die zweite Lage aus einem saugfähigen Leder- oder Kunstleder-Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Lage (2) aus einem synthetischen Flormaterial, vorzugsweise Wirk­ flor, besteht, und daß zwischen der ersten Lage (2) und der zweiten Lage (4) eine flexible, wasserun­ durchlässige Zwischenschicht (3) angeordnet ist.
2. Waschhandschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Zwischenschicht (3) eine auf die der zweiten Lage (4) zugewandte Fläche (21) der ersten Lage (2) aufkaschierte Kunststoffolie ist.
3. Waschhandschuh nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Lage (4) mit einer Vielzahl von kleinen Durchbrechungen (41) versehen ist.
4. Waschhandschuh nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieser eine im wesentlichen flach­ rechteckige Form besitzt und eine Größe aufweist, die etwa der Größe zweier flach nebeneinander liegender Hände entspricht.
DE19883824369 1987-09-25 1988-07-19 Waschhandschuh, insbesondere fuer die autowaesche Withdrawn DE3824369A1 (de)

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