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DE19803603C2 - Reinigungstuch - Google Patents

Reinigungstuch

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DE19803603C2
DE19803603C2 DE1998103603 DE19803603A DE19803603C2 DE 19803603 C2 DE19803603 C2 DE 19803603C2 DE 1998103603 DE1998103603 DE 1998103603 DE 19803603 A DE19803603 A DE 19803603A DE 19803603 C2 DE19803603 C2 DE 19803603C2
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Germany
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cleaning
cleaning cloth
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pockets
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DE1998103603
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Edmund Heinrich Schmitt
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Schmitt Edmund Heinrich 64560 Riedstadt De
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/20Mops

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Reinigungstuch mit im wesentlichen länglich rechteckiger Grundform zum Aufspannen auf den Klapprahmen eines Reinigungsgeräts, wobei das Reinigungstuch auf einer ersten Seite eine reinigungsaktive Oberflächenstruktur aufweist, wobei des weiteren auf der gegenüberliegenden zweiten Seite zwei im wesentlichen endseitig angeordnete, nach innen, zueinander hin offene, zur Aufnahme der Endabschnitte des Klapprahmens geeignete Taschen aufgesetzt sind, und wobei die zweite Seite des Reinigungstuches eine reinigungsaktive Oberflächenstruktur aufweist, deren Reinigungseigenschaften von denjenigen der auf der ersten Seite des Reinigungstuches vorgesehenen reinigungsaktiven Oberflächenstruktur abweichen.
Reinigungstücher, welche zum Aufspannen auf einen Klapprahmen ausgebildet sind und eine einseitig vorgesehene reinigungsaktive Oberflächenstruktur aufweisen, sind durch weite Verbreitung allgemein bekannt. Zu seiner Benutzung wird das Reinigungstuch mit seiner ersten, die reinigungsaktive Oberflächen­ struktur aufweisenden Seite auf den Fußboden gelegt, so daß die zweite, mit den Taschen bestückte Seite nach oben weist. Der - zusammengeklappte - Klapprahmen wird auf die zweite Seite des Reinigungstuches aufgesetzt und niedergedrückt, wodurch der Klapprahmen gespreizt wird und dessen Endabschnitte in die Taschen eintreten. Mittels einer Verriegelungsvorrichtung werden die beiden Abschnitte des Klapprahmens, wenn sie zueinander fluchten, gegeneinander fixiert, so daß das Reinigungs­ tuch fest auf dem Klapprahmen aufgespannt ist. Das Abnehmen des Reinigungstuches, beispielsweise um dieses auszuwaschen, zu trocknen oder aber durch ein anderes zu ersetzen, erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die DE 43 16 890 A1 offenbart ein Reinigungstuch der eingangs genannten Art mit beidseitig vorgesehenen reinigungsaktiven Oberflächenstrukturen. Dabei ist auf eine Zwischenlage beidseitig ein reinigungsaktiver Flor aufgesetzt, in den endseitig jeweils zwei Taschen eingearbeitet sind. Ein im wesentlichen entsprechendes Reinigungstuch geht aus der DE 94 11 385 U1 als bekannt hervor. Nachteilig bei diesen Reinigungstüchern ist der hohe Herstellaufwand. Des weiteren leidet die Reinigungswirkung darunter, daß (auch) die jeweils zur Reinigung eingesetzte reinigungsaktive Oberflächen­ struktur von zwei Taschen unterbrochen ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Reinigungstuch der gattungsgemäßen Art im Hinblick auf seine Herstellkosten, seine Reinigungsleistung sowie seine praktischen Einsatzmöglichkeiten zu verbessern.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, daß sich die auf der zweiten Seite des Reinigungstuches vorgesehene reinigungsaktive Oberflächenstruktur bis in die Taschen hinein erstreckt und daß jeder der beiden Endabschnitte des Reinigungs­ tuches in der Weise umstülpbar ist, daß sich die zuge­ ordnete Tasche auf der ersten Seite des Reinigungs­ tuches erstreckt. Durch die Kombination der beiden für das erfindungsgemäße Reinigungstuch wesentlichen Merkmale, nämlich der beidseitig vorgesehenen reinigungsaktiven Oberflächenstruktur mit unterschied­ lichen Reinigungseigenschaften einerseits und der Umstülpbarkeit der Endabschnitte des Reinigungstuches andererseits, entsteht ein Reinigungstuch, dessen Einsatzmöglichkeiten weit größer sind, als dies vom Stand der Technik her bekannt ist, und dessen praktischer Nutzen somit denjenigen bekannter Reini­ gungstücher der gattungsgemäßen Art weit übersteigt. Zum einen läßt sich das erfindungsgemäße Reinigungstuch in Verbindung mit dem vorgesehenen Reinigungsgerät für zwei unterschiedliche Reinigungsvorgänge einsetzen, beispielsweise zunächst zum feuchten Lösen und Aufneh­ men von Schmutz und anschließend zum Trocknen des feuchten Fußbodens. Hierzu braucht lediglich das Reinigungstuch nach Abschluß des ersten Reinigungsvor­ ganges von dem Klapprahmen des Reinigungsgeräts abgenommen zu werden, woraufhin die beiden Endab­ schnitte des Reinigungstuches umgestülpt werden und das Reinigungstuch mit seiner zweiten Seite auf den Fußbo­ den gelegt und in dieser Stellung auf den Klapprahmen aufgespannt wird. Es entfällt das Hantieren mit zwei unterschiedlichen Reinigungstüchern; und es ist ausge­ schlossen, daß das für den zweiten Reinigungsvorgang erforderliche Reinigungstuch zweiter Art vergessen wird und/oder das Abschluß des ersten Reinigungs­ vorganges nicht mehr benötigte Reinigungstuch erster Art irgendwo liegenbleibt.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Reinigungstuches sind jedoch mitnichten auf dessen Einsatz in Verbindung mit einem einen Klapprahmen aufweisenden Reinigungsge­ rät beschränkt. Für die Praxis mindestens ebenso bedeutsam ist, daß durch die Erfindung der Einsatz des - von seinem Format her unhandlichen - Reinigungstuches mit der Hand, d. h. nicht auf ein Reinigungsgerät aufge­ spannt zur Durchführung verschiedener Reinigungsvor­ gänge möglich wird. Hierzu braucht der Nutzer lediglich zunächst einen der beiden Endabschnitte des Reinigungs­ tuches umzustülpen, so daß sich die diesem Endabschnitt zugeordnete Tasche auf der ersten Seite des Reinigungs­ tuches erstreckt, die beiden Taschen somit auf verschiedenen Seiten des Reinigungstuches angeordnet sind; und dann legt er das Reinigungstuch etwa in der Mitte zusammen und steckt einen Endabschnitt des Tuches in die am gegenüberliegenden Endabschnitt angeordnete Tasche, wodurch sich eine doppelte Tasche bildet, welche eine besonders gute Führung des zusammengelegten Reinigungstuches mit der Hand ermöglicht. Auch und gerade im Rahmen dieser Verwendung des zusammengelegten Reinigungstuches von Hand ist die unterschiedliche Ausbildung der beiden Seiten des Reinigungstuches mit zwei verschiedenen, unterschiedliche Reinigungseigen­ schaften aufweisenden reinigungsaktiven Oberflächen­ strukturen von besonderem Vorteil. Denn die Umwandlung des für einen ersten Reinigungszweck vorbereiteten Reinigungstuches in der Weise, daß es sich für einen zweiten Reinigungszweck eignet, ist im sprichwörtlichen Handumdrehen möglich, indem der in die gegenüberliegende Tasche des Reinigungstuches eingesteckte Endabschnitt aus jener Tasche herausgezogen wird, das Reinigungstuch andersherum zusammengelegt wird und in dieser Stellung die beiden Taschen wiederum ineinander­ gesteckt werden. Das auf diese Weise gebildete zusam­ mengelegte doppellagige Reinigungstuch zeichnet sich durch eine überraschend gute Handhabbarkeit aus. Zudem läßt sich die Fläche des Reinigungstuches bis in dessen Randbereich hinein optimal nutzen.
Je nach der Art der zu reinigenden Oberfläche kann das erfindungsgemäße Reinigungstuch unterschiedlich gepaarte reinigungsaktive Oberflächenstrukturen auf seinen beiden Seiten aufweisen. Eine besonders bevorzugte Paarung besteht darin, daß eine der reinigungsaktiven Oberflächenstrukturen einen schmutz­ lösenden und/oder -aufnehmenden Kurzflor aufweist, während die andere reinigungsaktive Oberflächenstruktur einen saugfähigen Langflor aufweist. Der schmutzlösende und/oder -aufnehmende Kurzflor kann dabei insbesondere Kunststoffasern umfassen, während der saugfähige Langflor Baumwollfäden umfaßt.
Gemäß einer anderen bevorzugten Weiterbildung der Erfindung sind die Taschen des Reinigungtuches doppel­ lagig ausgeführt, wobei die beiden Lagen der Tasche an einer zwischen den Seitenrändern der Tasche angeordne­ ten Verbindungsstelle miteinander verbunden sind und die Zwischenräume zwischen den beiden Lagen der Taschen nach innen, zueinander hin offen sind. Auf diese Weise entsteht zwischen den beiden Lagen jeder Tasche wiederum eine weitere Tasche, die schmaler ist als die vorstehend erläuterte Tasche. Dies ist von Nutzen sowohl bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Reinigungstuches mit einem einen Klapprahmen aufweisenden Reinigungsgerät als auch bei Verwendung des Reinigungstuches mit der Hand ohne ein derartiges Reinigungsgerät. Indem die durch die doppellagige Ausführung der Taschen gebildeten zweiten Taschen schmaler sind als die ersten Taschen, läßt sich das zusammengelegte Reinigungstuch von Personen mit unter­ schiedlich großen Händen gleichermaßen gut erfassen und führen, indem die Hand in die eine oder die andere Tasche eingesteckt wird. Zudem eignet sich ein und dasselbe entsprechend weitergebildete Reinigungstuch zur Verwendung mit unterschiedlichen am Markt einge­ führten Reinigungsgeräten, die sich in erster Linie durch verschieden breite Klapprahmen unterscheiden.
Besonders bevorzugt sind bei der vorstehend erläuterten Weiterbildung der Erfindung die inneren Ränder der beiden Lagen der Taschen zueinander versetzt. Dies erleichtert bei Verwendung eines Reinigungsgerätes mit schmalem Klapprahmen das Einführen von dessen Endab­ schnitten in die zwischen den beiden Lagen der Taschen gebildeten Zwischenräume.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist das Reinigungstuch dreilagig aufgebaut, indem ein saugfähiges Tuch (Saugvlies) sandwichartig zwischen den beiden äußeren, jeweils eine nach außen weisende reinigungsaktive Oberflächenstruktur aufwei­ senden Lagen (Putzvlies) angeordnet ist. Hierdurch läßt sich beim Feuchtreinigen das mit dem erfindungsgemäßen Reinigungstuch erzielbare Reinigungsergebnis weiter steigern. Das saugfähige Tuch speichert die Reinigungs­ flüssigkeit und gibt diese nach unten ab, wo sie über die gerade zur Reinigung eingesetzte Lage gleichmäßig verteilt wird. Die Flüssigkeitsabgabe erfolgt dabei selbsttätig nach und nach in Abhängigkeit von dem Feuchtegrad jener gerade zur Reinigung eingesetzten Lage des Reinigungstuches. Die betreffende Fläche wird abso­ lut gleichmäßig gereinigt; sie ist insbesondere frei von Streifen und Wasserflecken. Durch Druck auf den Spannrahmen läßt sich, wo die gewünscht ist, die gerade zur Reinigung eingesetzte Lage des Reinigungstuches zusätzlich anfeuchten.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung in vier verschiedenen Situationen dargestell­ ten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die zweite Seite des flach­ gelegten Reinigungstuches,
Fig. 2 das Reinigungstuch gemäß Fig. 1 mit einseitig umgeschlagenem Ende,
Fig. 3 das Reinigungstuch gemäß den Fig. 1 und 2, nachdem der umgeschlagene Endabschnitt umgestülpt worden ist, so daß sich die Tasche über die erste Seite des Reinigungstuches erstreckt, und
Fig. 4 das Reinigungstuch gemäß den Fig. 1 bis 3, nachdem der umgestülpte Endabschnitt in die an dem gegenüberliegenden Endabschnitt angeordnete Tasche eingesteckt worden ist.
Das in der Zeichnung dargestellte Reinigungstuch 1 ist von länglich rechteckiger Grundform; es mißt etwa 42 cm auf 14 cm. Es weist auf seiner ersten Seite 2 eine erste reinigungsaktive Oberflächenstruktur 3 auf. Diese besteht aus einem Baumwollfäden umfassenden saugfähigen Langflor. Auf die zweite Seite 4 des Reinigungstuches 1 sind endseitig zwei Taschen 5 aufgesetzt. Diese sind nach innen, zueinander hin offen; sie sind zur Aufnahme der Endabschnitte des Klapprahmens eines Reinigungsge­ räts geeignet. Insoweit entspricht das in der Zeichnung dargestellte Reinigungstuch dem allgemein bekannten Stand der Technik, so daß es weiterer Erläuterungen nicht bedarf.
Die zweite Seite 4 des Reinigungstuches weist eine reinigungsaktive Oberflächenstruktur 6 auf, die sich bis in die Taschen 5 hinein erstreckt. Sie umfaßt einen schmutzlösenden und -aufnehmenden Kurzflor aus Kunststoffasern.
Die beiden Taschen 5 sind - aus den beiden Lagen 7 und 8 - doppellagig aufgebaut. Die der ersten Oberfläche 4 benachbarte Lage 7 der Tasche ragt unter der Lage 8 etwa 1 cm hervor. Die beiden Lagen 7 und 8 der Taschen 5 bilden zwischen sich Zwischenräume, die - ebenso wie die Taschen - nach innen, zueinander hin offen sind.
Die beiden Lagen 7 und 8 der Taschen sind mittels einer Naht 9 miteinander verbunden. Die Naht 9 untergliedert den zwischen den beiden Lagen 7 und 8 der Tasche 5 gebildeten Zwischenraum in zwei - unterschiedlich groß dimensionierte - Fächer. Das größere der beiden Fächer ist etwa 9,5 cm breit.
Die beiden Endabschnitte 10 des Reinigungstuches 1 sind in der Weise umstülpbar, daß sich die Taschen 5 über die erste Seite 2 des Reinigungstuches 1 erstrecken (vgl. Fig. 3). Zu diesem Zweck bestehen die beiden Lagen 7 und 8 der Taschen 5 jeweils aus einem flexiblen Gewebe. Werden die Endabschnitte 10 des Reinigungstu­ ches 1, wie dies anhand des linken Endabschnittes des Reinigungstuches in Fig. 3 dargestellt ist, umgestülpt, so liegt diejenige Lage 8 der Tasche 5, die bei nichtumgestülptem Endabschnitt außen liegt, an der ersten Seite 2 des Reinigungstuches bzw. der auf dieser Seite vorgesehenen reinigungsaktiven Oberflächenstruktur 3 an.
Soll das Reinigungstuch in Verbindung mit einem einen Klapprahmen aufweisenden Reinigungsgerät mit seiner auf der zweiten Seite 4 vorgesehenen reinigungsaktiven Oberflächenstruktur 6 verwendet werden, so werden beide Endabschnitte 10 des Reinigungstuches umgestülpt, wodurch sich beide Taschen 5 auf der ersten Seite 2 des Reinigungstuches erstrecken. Wird hingegen das Reini­ gungstuch ohne ein derartiges Reinigungsgerät, nämlich von Hand eingesetzt, so wird nur einer der beiden Endabschnitte 10 umgestülpt (vgl. Fig. 3). Um eine bestimmte Oberfläche mit der auf der ersten Seite 2 des Reinigungstuches angeordneten reinigungsaktiven Oberflächenstruktur 3 zu reinigen, wird der umgestülpte Endabschnitt 11 in die an dem gegenüberliegenden Endabschnitt vorgesehene Tasche eingesteckt (vgl. Fig. 4). Hierdurch ergibt sich eine insgesamt vierlagige Tasche, in welche die Hand des Benutzers zur Führung des entsprechend zusammengelegten Reinigungstuches eingesteckt werden kann.
Zur Verwendung des Reinigungstuches von Hand mit seiner auf der zweiten Seite 4 vorgesehenen zweiten reinigungsaktiven Oberflächenstruktur 6 wird der umgestülpte Endabschnitt 11 aus der an dem gegenüber­ liegenden Endabschnitt angeordneten Tasche 5 herausge­ zogen, und das Reinigungstuch wird so zusammengelegt, daß die zweite Seite 4 nach außen, die erste Seite 2 hingegen nach innen weist. Danach wird der nichtumge­ stülpte Endabschnitt in die an dem umgestülpten Endab­ schnitt 11 gebildete Tasche eingesteckt. Hierdurch entsteht wiederum eine insgesamt vierlagige Tasche zur Führung des zusammengelegten Reinigungstuches mit der Hand zur Reinigung der betreffenden Oberfläche mit der auf der zweiten Seite 4 vorgesehenen reinigungsaktiven Oberflächenstruktur 6.

Claims (5)

1. Reinigungstuch (1) mit im wesentlichen länglich rechteckiger Grundform zum Aufspannen auf den Klapprahmen eines Reinigungsgeräts, wobei das Reinigungstuch auf einer ersten Seite (2) eine reinigungsaktive Oberflächenstruktur (3) aufweist, wobei des weiteren auf der gegenüberliegenden zweiten Seite (4) zwei im wesentlichen endseitig angeordnete, nach innen, zueinander hin offene, zur Aufnahme der Endabschnitte des Klapprahmens geeignete Taschen (5) aufgesetzt sind, und wobei ferner die zweite Seite (4) des Reinigungstuches eine reinigungsaktive Oberflächenstruktur (6) aufweist, deren Reinigungseigenschaften von denjenigen der auf der ersten Seite des Reinigungstuches vorgesehenen reinigungsaktiven Oberflächenstruktur abweichen, dadurch gekennzeichnet, daß sich die auf der zweiten Seite (4) des Reinigungstuches vorgesehene reinigungsaktive Oberflächenstruktur (6) bis in die Taschen (5) hinein erstreckt und daß jeder der beiden Endabschnitte (10) des Reinigungstuches (1) in der Weise umstülpbar ist, daß sich die zugeordnete Tasche (5) auf der ersten Seite (2) des Reinigungstuches erstreckt.
2. Reinigungstuch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der reinigungsaktiven Oberflächenstruktu­ ren einen schmutzlösenden und/oder -aufnehmenden Kurzflor aufweist, während die andere reinigungsaktive Oberflächenstruktur einen saugfähigen Langflor aufweist.
3. Reinigungstuch nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Taschen (5) doppellagig ausgeführt sind, wobei die beiden Lagen (7, 8) der Tasche an einer zwischen den Seitenrändern der Tasche (5) angeord­ neten Verbindungsstelle (9) miteinander verbunden sind, und daß die Zwischenräume zwischen den beiden Lagen (7, 8) der Taschen (5) nach innen, zueinander hin offen sind.
4. Reinigungstuch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Ränder der beiden Lagen (7, 8) der Taschen (5) zueinander versetzt sind.
5. Reinigungstuch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es dreilagig aufgebaut ist, indem ein saugfähiges Tuch (Saugvlies) sandwichartig zwischen den beiden äußeren, jeweils eine nach außen weisende reinigungsaktive Oberflächenstruktur aufweisenden Lagen (Putzvlies) angeordnet ist.
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