DE3824089A1 - Vorgesteuertes proportional-druckbegrenzungsventil - Google Patents
Vorgesteuertes proportional-druckbegrenzungsventilInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein vorgesteuertes
Proportional-Druckbegrenzungsventil mit einem Hauptkolben in
dem eine den Steuerölfluß bestimmende Düse 7 angeordnet ist.
Bei einem bekannten Druckbegrenzungsventil dieser Bauart
werden Nachteile vermieden, die sich bei einem anderen Ventil
ergeben, wo das Steueröl nicht durch den Hauptkolben, sondern
um diesen herum dem Vorsteuerventil zugeführt wird.
Allderdings muß zum Stabilisieren des eingangs genannten
Ventils eine ausreichende Dämpfungswirkung für den Hauptkolben
durch eine mit dem Vorsteuerventil in Verbindung stehende Düse
vorgesehen werden, deren Durchmesser zur Erreichung einer
ausreichenden Dämpfung verhältnismäßig klein sein muß. Dies
bedeutet, daß der niedrigst einstellbare Druck des Ventils bei
stromlosen Magnet des Vorsteuerventils durch das vom Steueröl
hervorgerufene delta P angehoben wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde die Nachteile des
Standes der Technik zu vermeiden und insbesondere ein
vorgesteuertes Proportional-Druckbegrenzungsventil gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 derart auszubilden, daß sich ein
sehr kleiner einstellbarer Druck ergibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung bei einem
Druckbegrenzungsventil gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1
die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten
Maßnahmen vor. Bevorzugte Ausgestaltungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der
Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 schematisch ein vorgesteuertes Proportional-Druckbe
grenzungsventil gemäß dem Stand der Technik;
Fig. 2 ein weiteres vorgesteuertes Proportional-Druckbegren
zungsventil gemäß dem Stand der Technik;
Fig. 3 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
vorgesteuerten Proportional-Druckbegrenzungsventils;
Fig. 4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
vorgesteuerten Proportional-Druckbegrenzungsventils.
Fig. 1 zeigt ein bekanntes vorgesteuertes Proportional-Druck
begrenzungsventil 1 gemäß dem Stand der Technik, wie es
beispielsweise im einzelnen in dem Buch "Der Hydraulik
trainer", Band 2, herausgegeben von der Mannesmann Rexroth
GmbH, beschrieben ist, und zwar auf den Seiten B 20 und B 21.
Das Ventil 1 besteht aus einem Hauptventil 2 sowie einem
Pilot- oder Vorsteuerventil 3. Eine Pumpe ist mit 5 und ein
Tank mit 6 bezeichnet.
Das Vorsteuerventil 3 weist einen Proportionalmagneten 8 auf,
der über einen Magnetstößel 11 auf den Vorsteuerkegel 13
einwirken kann.
Das Hauptventil 2 weist eine Büchse 14 mit einem darinnen
angeordneten Hauptkolben 16 auf, der durch eine Schließfeder
17 gegen seinen Sitz vorgespannt ist. In der Büchse 14 ist
eine axial verlaufende Einströmbohrung 18 sowie mehrere radial
verlaufende Ausströmbohrungen 19 ausgebildet. Die Pumpe 5
steht über Leitung 21 und Anschluß A mit der Einströmbohrung
18 in Verbindung, während die Ausströmbohrungen 19 über eine
Leitung 20 mit Tank 6 in Verbindung stehen.
Zur Erzeugung eines Vorsteuerdrucks P x ist die die Pumpe 5 mit
der Einströmbohrung 18 verbindende Pumpenleitung 21 über eine
Düse (Steueröldüse) 7 und eine weitere Düse (Dämpfungsdüse) 9
mit dem Feder- oder Steuerraum 22 verbunden, und der
Verbindungspunkt 23 der beiden Düsen 7 und 9 liegt über eine
weitere Düse (Dämpfungsdüse) 12 am Druckraum 24 des
Vorsteuerventils 3.
Die Konstruktion des Ventils 1 entspricht einem "normalen"
vorgesteuerten Druckbegrenzungsventil. Der Unterschied liegt
hier im Vorsteuerventil 3. Die Druckfeder des "normalen" vor
gesteuerten Druckbegrenzungsventils ist hier durch den
Proportionalmagneten 8 ersetzt worden. Es ist ein "kraftgere
gelter" Proportionalmagnet 8. Einer bestimmten Stromstärke,
vorgegeben über die nicht gezeigte Ansteuerelektronik,
entspricht somit eine proportionale Kraft auf den Vorsteuer
kegel 13. Höherer Eingangsstrom bedeutet größere Magnetkraft
und damit höhere Druckeinstellung. Niedrigerer Eingangsstrom
bedeutet niedrigere Druckeinstellung. Der vom System oder der
Pumpe (vgl. Anschluß A) anstehende Systemdruck P A wirkt auf
den Hauptkolben 16. Gleichzeitig steht der Systemdruck P A über
die mit den Düsen 7, 9 versehene Steuerleitung 10 auf der
federbelasteten Seite des Hauptkolbens 16 an. Über die Düse 12
wirkt dieser Systemdruck auf den Vorsteuerkegel 13 gegen die
Kraft des Proportionalmagneten 8. Steigt der Systemdruck P A
über den entsprechend der Magnetkraft vorgegebenen Wert, so
öffnet der Vorsteuerkegel 13. Das Steueröl kann dann über
Leitung 25 zum Tank 6 fließen.
Bedingt durch die Düsenkombination in der Steuerleitung 10
entsteht ein Druckgefälle am Hauptkolben 16. Dieser hebt vom
Sitz ab und öffnet die Verbindung von Pumpe 5 über Aus
strömbohrungen 19 zum Tank 6.
Die Hauptaufgabe der Düse 7 besteht darin, die in der Steuer
leitung 10 fließende Steuerölmenge zu begrenzen. Die Düse 9
und auch die Düse 12 sind in erster Linie vorgesehen, um eine
Dämpfung gegenüber möglichen Schwingungen zu erreichen. So
wird zur Dämpfung des Hauptkolbens 16 der Ölstrom aus dem Hub
des Kolbens 16 an der Düse 9 gedrosselt.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 wird das Steueröl über
die Steuerleitung 10 praktisch um den Hauptkolben 16 herum dem
Vorsteuerventil 3 zugeführt. Dabei wird durch die Fläche der
Düse 7 und das delta p der Druckfeder 17 die Steuerölmenge
bestimmt.
Über die Dämpfungsdüse 12 entsteht durch den Steuerölfluß ein
Druckgefälle. Dieses Druckgefälle plus das delta p der Haupt
kolbenfeder 17 addieren sich bei stromlosem Proportionalmagnet
8 zum niedrigst einstellbaren Druck.
Diese sich praktisch an der Düse 12 stauende Steuerölmenge hat
also den Nachteil, daß sich dieser Staudruck zum Schließdruck
der Feder 17 hinzuaddiert, so daß sich ein unerwünscht hoher
Umlaufdruck ergibt. Um einen möglichst niedrig einstellbaren
Druck bei unveränderter gemeinsamer Drosselwirkung von Düse 9
und 10 zu erhalten, wird die Düse 9 im Druchmesser klein und
die Düse 10 im Druchmesser groß ausgeführt. Die Drosselwirkung
der Düse 9 beeinflußt den niedrigst einstellbaren Druck nicht.
Bei dem aus Pilotventil 3 und einem Hauptventil 27 aufgebauten
vorgesteuerten Proportional-Druckventil 26 gemäß Fig. 2 wird
die Steuerleitung 10 der Fig. 1 insofern vermieden, als hier
die Düse 7 in den Hauptkolben 16 eingebaut ist, so daß das
Steueröl durch den Hauptkolben 16 zum Pilotventil 3 fließt.
Zwischen dem Feder- oder Steuerraum 22 und dem Pilotventil 3
liegt noch eine Düse 29. Diese Düse 29 leitet nicht nur das
Steueröl zum Pilotventil 3, sondern bewirkt auch noch eine
Drosselung für das verdrängte Öl aus dem Hub des Hauptkolbens
16, und somit eine Dämpfung gegen Schwingungen.
Aus dem Querschnitt der Düse 7 und dem Druckgefälle delta p
der Feder 17 ergibt sich die Steuerölmenge. Auch hier entsteht
wieder ein Rückstau von Steueröl an der Düse 29, ähnlich wie
bei Fig. 1 an der Düse 12. Der (unerwünschte) Rückstau aus der
Steuerölmenge an der Düse 29 plus das delta p der Druckfeder
17 ergeben den niedrigst einstellbaren Druck bei stromlosem
Proportionalmagnet 8.
Bei dem Ventil 1 gemäß Fig. 1 muß praktisch ein die Steuerlei
tung 10 bildender Steuerölkanal zwischen dem Anschluß A und
dem Pilotventil 3 in das Hauptgehäuse des Hauptventils 2
eingearbeitet werden, wodurch sich zusätzliche Kosten ergeben.
Darüber hinaus entsteht durch den seitlichen Abgriff bei A
dann eine Sogwirkung im Steuerölkanal (Steuerleitung 10), wenn
ein großer Durchfluß vorhanden ist. Dies wird insbesondere bei
stromlosem Elektromagneten 8 der Fall sein, wo der Pilot- oder
Steueröldruck absinkt und bei einem Sollwertsprung des Drucks
bei A von Pmin auf Pmax der Hauptkolben 16 nicht schließt. Bei
der Konstruktion gemäß Fig. 2 wird dieser Nachteil vermieden,
aber hier muß für eine genügende Stabilisierung eine ausrei
chende Dämpfungswirkung an der Düse 29 für den Ölfluß infolge
des Hauptkolbenhubs vorgesehen sein. Um diese Dämpfungswirkung
zu erzielen, muß der Durchmesser der Düse 29 klein sein, was
aber wiederum den oben erläuterten Staudruck an der Düse 29
zur Folge hat, der seinerseits den niedrigst einstellbaren
Druck bei stromlosem Magneten durch das delta p des Steueröls
an der Düse 29 anhebt.
Grundsätzlich ist jedoch ein kleiner einstellbarer Druck
gefordert. Betrachtet man in Fig. 2 die Bewegung des
Hauptkolbens in Schließrichtung, so saugt dieser Kolben über
die größere Düse 7 im Kolbenboden das Hubvolumen nach, wobei
die Dämpfungswirkung aus dem Hauptkolben gegenüber dem
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 schwächer ist. Es ist daher
sehr schwer, Ventile der Bauart gemäß Fig. 2 ohne Schwingungen
zur Funktion zu bringen.
Fig. 3 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines gemäß der
Erfindung ausgebildeten vorgesteuerten Proportional-Druck
ventils 31, welches aus einem Vorsteuerventil 3 gemäß den Fig.
1 oder 2 und einem Hauptventil 32 aufgebaut ist. Durch diese
Konstruktion werden die Nachteile der Ventile gemäß den Fig. 1
und 2 beseitigt.
Das Hauptventil 32 besteht aus einer Büchse 33, in der ein
Kolben 34 hin und her bewegbar angeordnet ist, der an einem
Ende durch eine Feder 17 gegen den Kolbensitz vorgespannt ist.
Die Feder 17 sitzt in einem Federraum 41.
Die Ausströmbohrungen 19 stehen über einen Ringkanal 36 (im
nicht gezeigten Gehäuse) mit Tank 6 in Verbindung. Ferner ist
im Gehäuse ein weiterer Ringkanal 35 ausgebildet, der über
eine Leitung 46 sowie eine Düse 44 mit dem Vorsteuerventil 3
verbunden ist.
Erfindungsgemäß ist der Ausgang der Düse 7 unmittelbar über
die Düse 44 mit dem Pilotventil 3 verbunden. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel ist der Ausgang der Düse 7 über
Radialbohrungen 42 im Kolben 34 mit einem Ringkanal 37 am
Außenumfang des Kolbens 34 verbunden und von dort kann das
Steueröl über eine (oder mehrere) Radialbohrung 38 in der
Büchse 33 zur Düse 44 fließen.
Ferner ist mit dem Ausgang der Düse 7 eine weitere Düse 40
verbunden, die im Kolben 34 eingebaut ist und die praktisch
zur Dämpfung gegen Schwingungen des Kolbens 34 dient.
Im einzelnen fließt bei dem vorgesteuerten Proportional-Druck
begrenzungsventil 31 das Steueröl über die Düse 7, die Quer
verbindungen in der Form der Radialbohrungen 42, den Ringkanal
37, die Radial- oder Querbohrung 38, den Ringkanal 35 und die
Leitung 46 über die Düse 44 zum Pilotventil 3 und von dort zum
Tank 6. An der Düse 40 wird das verdrängte Druckmedium aus dem
Kolbenhub zur Dämpfung des Kolbens 34 in beiden Hubrichtungen
gleich stark gedrosselt. Die Düse 40 sitzt praktisch parallel
zum Steuerölfluß und ist somit ohne nachteilige Wirkung auf
den niedrigst einstellbaren Druck (Umlaufdruck), so daß bei
unveränderbar gemeinsamer Drosselwirkung von Düse 7 und 44 für
einen möglichst niedrigen einstellbaren Druck die Düse 7 im
Durchmesser klein und die Düse 44 im Durchmesser groß
ausgeführt werden kann.
In Fig. 4 ist ein zweites Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen vorgesteuerten Proportional-Druck
begrenzungsventils 51 gezeigt, welches widerum aus einem
Vorsteuerventil 3, sowie andererseits einem Hauptventil 50
aufgebaut ist. Hinsichtlich des Vorsteuer- oder Pilotventils 3
sei auf die obige Beschreibung hingewiesen.
Das Hauptvenitl ist hier gegenüber Fig. 3 kurzgesagt derart
abgewandelt, so daß ein zusätzlicher Kleinstromregler 63
vorgesehen ist. Wie man in Fig. 4 erkennt ist dieser
Kleinstromregler 63 in den Hauptkolben 53 eingebaut.
Im einzelnen weist das Hauptvenil 50 eine Büchse 52 auf, in
der der Hauptkolben 53 hin und her bewegbar angeordnet ist.
Wie bei Fig. 3 ist ein Ringkanal 36 vorgesehen und eine Feder
17 spannt den Hauptkolben 53 gegen seinen Sitz vor. Ferner ist
ein weiterer Ringkanal 54 im Gehäuse vorhanden, der über eine
Leitung 46 Düse 44 mit dem Pilotventil 3 in Verbindung steht.
Am Außenumfang des Hauptkolbens 53 ist ein Ringkanal 56
vorgesehen, der über Querbohrungen 55 in der Büchse 52 mit dem
Ringkanal 54 in Verbindung steht. Zum anderen sind
Querbohrungen 58 im Hauptkolben vorgesehen, die nach außen hin
mit dem Ringkanal 56 und nach innen hin mit einem Raum in
Verbindung stehen, der einen Regelkolben 57 aufnimmt. Der
Regelkolben 57 wird durch eine Feder 59 gegen einen Haltering
60 vorgespannt. Im Regelkolben 57 ist die bereits oben
erläuterte Düse 7 ausgebildet. Durch die erfindungsgemäße
Integration des Kleinstromreglers 63 in den Hauptkolben 53
wird eine kompakte Bauweise erreicht.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist
nachteilig, daß durch die in Schließrichtung am Hauptkolben 34
wirkenden Strömungskräfte mit steigendem Druck bzw.
zunehmendem Durchfluß das delta P an der Düse 7 und damit auch
die Steuerölmenge größer wird. Bei konstant eingestelltem
Pilot- oder Vorsteuerdruck bewirkt diese zunehmende Steuer
ölmenge vor der Düse 44 eine Druckänderung, die sich in der
Druckmengenabhängigkeit niederschlägt. Durch den
Kleinstromregler 63 gemäß Fig. 4 wird das delta P über die
Düse 7 geregelt und somit wird die Steuerölmenge konstant
gehalten. Vorteilhafterweise ist das delta P der Feder 59 des
Regelkolben 57 niedriger als das delta P der Hauptkolbenfeder
17. Die ferner noch vorgesehene Düse 64 drosselt das aus der
Bewegung des Hauptkolbens 53 verdrängte Öl.
Claims (9)
1. Vorgesteuertes Proportional-Druckbegrenzungsventil mit
einer im Hauptkolben (34, 53) angeordneten Steueröldüse (7),
dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Steueröldüse
(7) zur Zuführung von Steueröl zum Vorsteuerventil (3)
umittelbar aus dem Hauptkolben durch Verbindungsmittel
(42, 37, 38) herausgeführt ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ausgang der Düse (40) über Radialkanäle (42) im Hauptkolben
herausgeführt wird.
3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Radialkanäle (42) mit einem am Außenumfang des Hauptkolbens
(34) ausgebildeten Ringkanal (37) in Verbindung stehen.
4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der
Büchse (33, 52) des Hauptventils Radial-oder Querbohrungen
(38, 55) ausgebildet sind, die vorzugsweise über einen
Ringkanal (35, 54) und über ein Dämpfungsventil (44) mit dem
Vorsteuerventil (3) in Verbindung stehen.
5. Ventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem
Ausgang der Düse (7) eine Düse in Verbindung steht.
6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Düse (40) im Hauptkolben (34) ausgebildet ist und
andererseits mit einem Federraum (41) des Hauptventils (32)
in Verbindung steht.
7. Ventil, insbesondere nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im
Hauptkolben (53) ein Kleinstromregler (63) ausgebildet ist.
8. Ventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kleinstromregler (63) einen durch eine Feder (59)
beaufschlagten Regelkolben (57) aufweist, in dem die Düse
(7) ausgebildet ist.
9. Ventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Hauptkolben
Querbohrungen (58) ausgebildet sind, die mit dem Federraum
des Stromreglers (63) einerseits und andererseits mit dem
Vorsteuervenitl in Verbindung stehen, und zwar insbesondere
über Querbohrungen (55) in der Büchse (52) und eine Düse
(44) .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3824089A DE3824089C2 (de) | 1988-04-22 | 1988-07-15 | Vorgesteuertes Proportional-Druckbegrenzungsventil |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3813693 | 1988-04-22 | ||
| DE3824089A DE3824089C2 (de) | 1988-04-22 | 1988-07-15 | Vorgesteuertes Proportional-Druckbegrenzungsventil |
Publications (2)
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| DE3824089A1 true DE3824089A1 (de) | 1989-11-02 |
| DE3824089C2 DE3824089C2 (de) | 2000-10-26 |
Family
ID=6352708
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3824089A Expired - Fee Related DE3824089C2 (de) | 1988-04-22 | 1988-07-15 | Vorgesteuertes Proportional-Druckbegrenzungsventil |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F15B 13/042 |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MANNESMANN REXROTH AG, 97816 LOHR, DE |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BOSCH REXROTH AG, 70184 STUTTGART, DE Owner name: BOSCH REXROTH AG, 70184 STUTTGART, DE |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |