DE381896C - Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Abfederung, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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- DE381896C DE381896C DEJ22324D DEJ0022324D DE381896C DE 381896 C DE381896 C DE 381896C DE J22324 D DEJ22324 D DE J22324D DE J0022324 D DEJ0022324 D DE J0022324D DE 381896 C DE381896 C DE 381896C
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- spring
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- levers
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/32—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds
- B60G11/34—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs
- B60G11/46—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also fluid springs
- B60G11/465—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having springs of different kinds including leaf springs and also fluid springs with a flexible wall
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
Der Erfindungsgegenstand gehört zur Klasse der Abfederungen, insbesondere für
Kraftfahrzeuge, bei welcher zwischen der am Wagenrahmen einseitig befestigten und der die
Radachse tragenden Blattfeder unter Vermittlung gelenkig miteinander verbundener doppelarmiger
Hebel eine Luftfeder eingeschaltet ist. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß
die Luftfeder an dem einen Ende des einen
ίο mit seinem Mittelteil an dem am Wagenrahmen
befestigten Federträger angelenkten doppelarmigen Hebels befestigt ist, an dessen anderem
Ende der Mittelteil eines zweiten doppelarmigen Hebels angelenkt ist, der einerseits
mit dem Ende der die Radachse tragenden Blattfeder, anderseits mit einer auf 'die Luftfeder
einwirkenden Stange verbunden ist. Dadurch wird erreicht, daß bei Belastungsstößen
eine Annäherung zwischen den die Luftfederung tragenden Hebelenden erfolgt, im Gegensatz
zu bekannten Anordnungen, bei welchen Belastungsstöße eine Entfernung der die Hilfsfederung
tragenden Hebel enden verursachen.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar ist
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar ist
Abb. ι eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
Abb. 2 ist eine Vorderansicht und
Abb. 3 eine Draufsicht.
In Abb. ι bezeichnen 1 und 2 die die Hauptfederung
bildenden, in Längsrichtung des betreffenden Fahrzeuges, z. B. Kraftwagens, verlaufenden
zwei Blattfedern, von denen die erste die Radachse trägt, während die zweite am Fahrzeuguntergestell befestigt ist. An dem
Auge 3 der Blattfeder 2 sind die beiden parallelen Winkelhebel 4", 46 angelenkt, welche an
dem nach unten gerichteten Arm das Luftkissen 5 der Hilfsluftfederung tragen, während
die nach oben gerichteten, nach auswärts gekröpften Arme mit je einem Kupplungsgelenk 6a, 6b an den mittleren Augen der beiden
parallelen Hebel ya, yb eingelenkt sind.
Die schräg nach oben gerichteten Arme dieser Hebel, welche von gleicher Länge sind wie die
schräg nach oben gerichteten Arme der Winkelhebel, sind mit ihren Endaugen an dem
Auge 8 der Blattfeder 1 eingelenkt, während zwischen den beiden schräg nach unten gerichteten
Armen der Kopf 9 der Kolbenstange 10 der Hilfsluftfederung eingelenkt ist. Da im
Hebelmechanismus selbst keinerlei Hubbegrenzung stattfindet, sind auf der Kolbenstange
10 zwei Leder- oder Gummipuffern angeordnet, mit welchen dieselbe in den
äußersten Stellungen bei übermäßigen Schwingungen auf den Deckel des Gehäuses des Luftkissens
aufzusitzen kommt, wodurch eine Beschädigung einzelner Teile durch Stoß ausgeschlossen
ist. Im übrigen ist aus Abb. 1 und dem Grundriß, Abb. 3, klar ersichtlich, daß die
Blattfeder 1 in jeder Stellung zwischen den Kupplungsgelenken bzw. den Hebeln hindurch
arbeiten kann. Die Hilfsluftfederung ist von j bekannter Konstruktion. Bei Vertikalstößen
j nähern sich die nach unten gerichteten Arme j der Hebel 4", 4b und Ja, Jb einander und pres-
; sen den Kolben in das Luftkissen hinein, wodurch die Stöße gedämpft werden.
Durch die Tatsache, daß die miteinander verkuppelten, schräg nach oben gerichteten
Arme der Winkelhebel 4", 4* einerseits und jene der Hebel j'\ yb anderseits von gleicher
! Länge sind, ergibt sich bei Stoßen eine derartige Kräfteverteilung im Hebelmechanismus,
daß die Hilfsfederung in jeder Lage klemmungslos
anspricht und an keinem Punkte eine übermäßige Zapfenreibung entsteht.
Auch können bei dieser Anordnung die Schenkel des Hebelwerkes lang genug ausgeführt
werden, um einen genügenden Hub für die Hilfsluftfederung zu erreichen, ohne daß
ein Anstoßen letzterer oder des Kupplungsgelenkes an die LTnterfeder zu befürchten
ware.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Abfederung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei welcher zwischen der am Wagenrahmen einseitig befestigten und der die Radachse tragenden Blattfeder unter Vermittlung gelenkig miteinander verbundener doppelarmiger Hebel eine Luftfeder eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftfeder (5) an dem einen Ende des einen mit seinem Mittelteil an dem am Wagenrahmen befestigten Federträger (2) angelenkten doppelarmigen Hebels (4°, 4b) befestigt ist, an dessen anderem Ende der Mittelteil des zweiten doppelarmigen Hebels (γ"} yb) angelenkt ist, der einerseits mit dem Ende der die Radachse tragenden Blattfeder (1), anderseits mit der auf die Luftfeder (5) einwirkenden Stange (10) verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ22324D DE381896C (de) | 1922-03-29 | Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ22324D DE381896C (de) | 1922-03-29 | Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| US547817A US1438115A (en) | 1922-03-29 | 1922-03-29 | Spring device for vehicles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE381896C true DE381896C (de) | 1923-09-25 |
Family
ID=25982386
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ22324D Expired DE381896C (de) | 1922-03-29 | Abfederung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE381896C (de) |
-
0
- DE DEJ22324D patent/DE381896C/de not_active Expired
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