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DE3816010A1 - Zahnaerztlicher kuenstlicher gebiss-schaedel - Google Patents

Zahnaerztlicher kuenstlicher gebiss-schaedel

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Publication number
DE3816010A1
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DE
Germany
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jaw
rings
bit
skull
model
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DE3816010A
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DE3816010C2 (de
Inventor
Hans-Walter Lang
Alfred Straka
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Kaltenbach and Voigt GmbH
Original Assignee
Kaltenbach and Voigt GmbH
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Publication date
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Priority to JP11526289A priority patent/JPH0715610B2/ja
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Description

Die Erfindung betrifft einen zahnärztlichen künstlichen Gebiß-Schädel für Lehr- und Übungszwecke, bestehend aus einem an einer oberen Halteplatte angeordneten, mit Zähnen versehenen Oberkiefermodell und einem an einer unteren Halteplatte angeordneten, mit Zähnen versehe­ nen Unterkiefermodell, wobei beide Halteplatten auf ihrer Gebiß-Innenseite zur Aufnahme der Kiefermodelle eine O-Ring-Auflagereinrichtung für die Kiefermodelle aufweisen, gegen welche die Kiefermodelle unter Anlage mit ihrer Grundfläche jeweils mittels eines von außen her bedienbaren, die Halteplatten durchgreifenden Spannmit­ tels anspannbar sind. Zur möglichst genauen Nachbildung des menschlichen Kopfes kann der Gebiß-Schädel unter Bildung eines kompletten Phantomkopfes noch mit einem Hirn-Schädel verbunden sowie mit einer eine Mundöffnung aufweisenden taschenförmigen Verkleidung versehen sein.
Ein Gebiß-Schädel dieser Art ist durch den Prospekt "frasaco" der Firma Franz Sachs & Co. GmbH Kunststoffverar­ beitung, Seite 17 bis 19 bekannt. Bei diesem bekannten Gebiß-Schädel besteht die O-Ring-Auflagereinrichtung jeweils aus einem einzigen, dicht am Umfang der Spannfläche entlang verlaufenden O-Ring. Insbesondere bei Kiefermodellen mit verhältnismäßig kleiner Modell-Grundfläche kommt es vor, daß keine gleichmäßige Anlage gegen die durch den einen O-Ring gebildete O-Ring-Auflagereinrichtung erfolgt und somit eine Verspannung des Kiefermodells die Folge ist, was eine Verformung des Kiefermodells nach sich zieht.
Die Erfindung, wie sie im Anspruch 1 gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, einen künstlichen Gebiß-Schädel der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem in jedem Fall beim Anspannen des Kiefermodells eine gleichmäßige Anlage der Grundfläche des Kiefermodells gegen die O-Ring- Auflagereinrichtung ermöglicht ist.
Die durch die Erfindung erreichbaren Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß infolge der besonderen Anordnung der drei O-Ringe in jedem Fall, also auch bei Kiefermodellen mit kleiner Grundfläche, sichergestellt ist, daß das Kiefermodell mit seiner Grundfläche alle drei O-Ringe abdeckt, wodurch eine gleichmäßige Anlage der Modell-Grundfläche an die O-Ring-Auflagereinrichtung erreicht ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und nachstehend erläutert.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 den Gebiß-Schädel in Offenstellung mit angesetztem Hirn-Schädel in Ansicht von der Seite,
Fig. 2 den Gebiß-Schädel in schaubildlicher Darstellung in Ansicht von unten und von der Seite,
Fig. 3 den Gebiß-Schädel in Ansicht von vorn,
Fig. 4 die untere Halteplatte des Gebiß-Schädels ohne Unterkiefermodell in schaubildlicher Darstellung in Ansicht von oben und von vorn und
Fig. 5 das Unterkiefermodell allein in schaubildlicher Darstellung in Ansicht auf die mundferne Modellseite.
Der zahnärztliche künstliche Gebiß-Schädel 1 besteht aus einem an einer oberen Halteplatte 4 angeordneten Oberkiefermodell 2 und einem an einer unteren Halteplatte 5 angeordneten Unterkiefermodell 3, wobei beide Halteplatten 4, 5 auf ihrer Gebiß-Innenseite zur Aufnahme der Kiefermo­ delle 2, 3 eine O-Ring-Auflagereinrichtung 8 für die Kiefermodelle 2, 3 aufweisen, gegen welche die Kiefermodelle 2, 3 mit ihrer Grundfläche 16 jeweils mittels eines von außen her bedienbaren, die Halteplatte 4, 5 durchgrei­ fenden Spannmittels 9, im dargestellten Fall mittels einer Spannschraube, anspannbar sind.
Die Zähne der Kiefermodelle 2, 3 sind mit 11, 12 bezeichnet. Die untere Halteplatte 5 ist durch zwei an den beiden Seiten der Kiefermodelle 2, 3 angeordnete Kiefergelenke 17 schwenkbar mit der oberen Halteplatte 4 verbunden. Mittels eines lösbaren Arretierungsmittels 18 ist der Gebiß-Schädel 1 mit einem Hirn-Schädel 19 verbunden. Mit 20 sind Halterungs- bzw. Verstellmittel des durch den Gebiß-Schädel 1 und den Hirn-Schädel 19 gebildeten Phantomkopfes 21 bezeichnet.
Das Unterkiefermodell 3 bzw. die untere Halteplatte 5 ist gegen die Wirkung einer Schließfedereinrichtung 22 vom Oberkiefermodell 2 bzw. von der oberen Halteplatte 4 aus nach unten verschwenkbar.
Die O-Ring-Auflagereinrichtung 8 besteht aus mehreren versetzt zueinander angeordneten O-Ringen 10. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind drei versetzt zueinander angeordnete O-Ringe 10 vorgesehen.
Die O-Ring-Auflagereinrichtung 8 ist auf in die Halteplatten 4, 5 eingelassenen Spannflächen 6, 7 angeordnet.
Die drei O-Ringe 10 sind im Bereich des Umfanges, d.h. dicht am Umfang der jeweiligen Spannflächen 6, 7 angeordnet. Die drei O-Ringe 10 haben etwa gleichen Abstand voneinander. Desweiteren weisen die drei O-Ringe 10 jeweils einen Außendurchmesser von etwa 1,5 cm auf.
Wie insbesondere die Fig. 4 und 5 zeigen, sind jeweils ein O-Ring 10 im Bereich der Schneidezähne 11 und die beiden anderen O-Ringe 10 im Bereich der Backenzähne 12 der Kiefermodelle 2, 3 vorgesehen.
Zur noch besseren Gewährleistung einer sicheren und gleichmäßigen Anlage der Grundfläche 16 der Kiefermodelle 2, 3 an die O-Ring-Auflagereinrichtung 8 ist die Ausbildung gemäß den Fig. 4 und 5 derart, daß in den Halteplatten 4, 5 bzw. in den Spannflächen 6, 7 jeweils eine Zentrieraus­ nehmung 13 zur Aufnahme eines an der mundfernen Seite der Kiefermodelle 2, 3 angeordneten Zentrieransatzes 14 vorgesehen ist.
Damit das mit dem Zentrieransatz 14 versehene Kiefermodell 2 bzw. 3 auch an Halteplatten 4, 5 ohne Zentrierausnehmung befestigt werden kann, besitzt der Zentrieransatz 14 eine Sollbuchstelle 15, so daß im Bedarfsfalle in einfacher Weise der Zentrieransatz 14 an der genannten Sollbruchstelle 15 abgebrochen werden kann.

Claims (8)

1. Zahnärztlicher künstlicher Gebiß-Schädel (1), bestehend aus einem an einer oberen Halteplatte (4) angeordneten Oberkiefermodell (2) und einem an einer unteren Halte­ platte (5) angeordneten Unterkiefermodell (3), wobei beide Halteplatten (4, 5) auf ihrer Gebiß-Innenseite zur Aufnahme der Kiefermodelle (2, 3) eine O-Ring-Aufla­ gereinrichtung (8) aufweisen, gegen welche die Kiefermo­ delle (2, 3) mit ihrer Grundfläche (16) jeweils mittels eines von außen her bedienbaren, die Halteplatten (4, 5) durchgreifenden Spannmittels (9) anspannbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die O-Ring-Auflagereinrichtung (8) aus mehreren, beispielsweise drei versetzt zueinander angeordneten O-Ringen (10) besteht.
2. Gebiß-Schädel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die O-Ring-Auflagereinrichtung (8) auf Spannflächen (6, 7) der Halteplatten (4, 5) angeordnet ist.
3. Gebiß-Schädel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei O-Ringe (10) im Bereich des Umfangs der jeweiligen Spannflächen (6, 7) angeordnet sind.
4. Gebiß-Schädel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die drei O-Ringe (10) etwa gleichen Abstand voneinan­ der haben.
5. Gebiß-Schädel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die drei O-Ringe (10) jeweils einen Außendurchmesser von etwa 1,5 cm aufweisen.
6. Gebiß-Schädel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein O-Ring (10) im Bereich der Schneidezähne (11) und die beiden anderen O-Ringe (10) im Bereich der Backenzähne (12) der Kiefermodelle (2, 3) vorgesehen sind.
7. Gebiß-Schädel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Halteplatten (4, 5) bzw. in den Spannflächen (6, 7) jeweils eine Zentrierausnehmung (13) zur Aufnahme eines an der mundfernen Seite der Kiefermodelle (2, 3) angeordneten Zentrieransatzes (14) vorgesehen ist.
8. Gebiß-Schädel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrieransatz (14) eine Sollbruchstelle (15) aufweist.
DE3816010A 1988-05-10 1988-05-10 Zahnaerztlicher kuenstlicher gebiss-schaedel Granted DE3816010A1 (de)

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