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DE3815645A1 - Verfahren zur herstellung eines reinen thrombozytenkonzentrates aus gesamtblut - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines reinen thrombozytenkonzentrates aus gesamtblut

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DE3815645A1
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DE
Germany
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bag
line
blood
layer
platelet concentrate
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE3815645A
Other languages
English (en)
Inventor
Karlheinz Dipl Chem Gaenshirt
Klaus Dieter Dipl Ing D Handel
Wolfram Dipl Chem Dr Walker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Biotest Pharma GmbH
Original Assignee
Biotest Pharma GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Biotest Pharma GmbH filed Critical Biotest Pharma GmbH
Priority to DE3815645A priority Critical patent/DE3815645A1/de
Publication of DE3815645A1 publication Critical patent/DE3815645A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K35/00Medicinal preparations containing materials or reaction products thereof with undetermined constitution
    • A61K35/12Materials from mammals; Compositions comprising non-specified tissues or cells; Compositions comprising non-embryonic stem cells; Genetically modified cells
    • A61K35/14Blood; Artificial blood
    • A61K35/19Platelets; Megacaryocytes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Cell Biology (AREA)
  • Developmental Biology & Embryology (AREA)
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  • Virology (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines reinen Thrombozytenkonzentrates aus stabilisiertem Gesamt­ blut.
Bei der üblichen Thrombozyten-Gewinnung wird zunächst das Gesamtblut so zentrifugiert, daß eine obere thrombozyten­ reiche Plasmaschicht gebildet wird. Diese Schicht wird an­ schließend in einen zweiten Beutel übertragen und dieser wiederum bei hoher g-Zahl (2000-5000 g) zentrifugiert. Da­ bei werden eine obere Schicht aus thrombozytenarmem Plasma und eine untere Schicht, die Thrombozyten, erhalten. Nach Abtrennen des plättchenarmen Plasmas wird die Thrombozyten­ schicht in ca. 50 ml zurückbleibendem Plasma resuspendiert und bildet das Thrombozytenkonzentrat.
Aufgrund der hier verwendeten Beutel sind reine Konzentrate häufig nicht zu erhalten, da unter anderem im oberen Beutel­ teil befindliche Abbrechteile bzw. Auslaß-Stutzen zu einem Festhalten von unerwünschten Zellen und dadurch bei Überlei­ tung des plättchenreichen Plasmas zur Kontamination des Konzentrates führen können.
Thrombozytenkonzentrate mit hoher Reinheit können, wie von Pieters et al. (Vox Sang. 49, 01-05, 1985) beschrieben, aus Blutkonserven gewonnen werden. Hierzu wird das in einem durchsichtigen Beutel, z. B. mit einer oberen sowie einer unteren Auslaßleitung, wie in der DE-OS 30 12 227 oder in der EP-A 86 111 079 beschrieben, befindliche Gesamtblut zunächst mit hoher g-Zahl zentrifugiert. Dabei bilden sich eine obere Plasmaschicht, eine mittlere Buffy-Coat-Schicht, welche Leukozyten und Thrombozyten enthält, sowie eine untere Erythrozytenschicht aus.
Mittels geeigneter Vorrichtungen, wie z. B. in der DE-OS 34 17 892 beschrieben, werden das plättchenarme Plasma und die Buffy-Coat-Schicht jeweils in separate Beutel abge­ preßt.
Anschließend wird das Buffy-Coat mit etwa ¹/₃ des Volumens mit Plasma versetzt und bei niedriger g-Zahl (bis 1000 g) zentrifugiert. Hierbei wird der Beutel in einer speziellen Vorrichtung im Zentrifugenbecher gehalten. Danach wird die obere Schicht, das Thrombozytenkonzentrat, abgetrennt.
Bei dieser Methode sind Verluste jedoch nicht zu vermeiden, da hier die viskose Buffy-Coat-Schicht, die die Thrombozy­ ten enthält und sehr leicht an den Beutelwänden hängen bleibt, zunächst in einen anderen Beutel ausgetragen wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfah­ ren zur Bereitstellung eines Thrombozytenkonzentrates zu entwickeln, welches verlustfrei aus Gesamtblut erhalten werden kann und einen hohen Reinheitsgrad aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das in Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung beschriebene Verfahren gelöst.
Erfindungsgemäß wird hierbei die Übertragung der Buffy-Coat-Schicht vom ursprünglichen Beutel in einen Über­ tragungsbeutel und dadurch Verluste an Thrombozytenkonzen­ trat vermieden.
Weiterhin wird durch das Fixieren des Beutels während der zweiten Zentrifugation - entweder durch direktes Einhängen oder durch Befestigung entlang der Linie A-B, die die Abtrennung des oberen Beutelteils begrenzt - eine Kontamina­ tion des oberen Beutelteils und somit des Plasmas mit Blut­ zellen unterbunden, da der an sich flexible Beutel durch die Fixierung definiert in der Zentrifuge gehalten wird.
Der die verschiedenen Blutkomponenten enthaltende, mit einer oberen und einer unteren Auslaßleitung versehene Beutel wird mittels einer automatisch betriebenen und ent­ sprechend gesteuerten Vorrichtung ausgepreßt. Dabei können das Blutplasma und die roten Blutzellen gleichzeitig durch die obere bzw. untere Auslaßleitung ausgetragen werden. Der Beutel wird im wesentlichen durch gleichförmiges Zu­ sammendrücken, z. B. zwischen zwei im Ausgangszustand im Winkel angeordneten Platten,zusammengepreßt. Mittels geeig­ neter Detektoren, welche an einem Auslaßschlauch oder im Beutelbereich angeordnet sein können, kann das Abpreßen bis zu einem vorgewählten Niveau erfolgen. Mit Detektoren im Beutelbereich wird beispielsweise die Buffy-Coat-Schicht auf gleichem Niveau gehalten. Der obere Auslaß wird automa­ tisch gesperrt bzw. geöffnet, wenn die dünne Zwischen­ schicht des zentrifugierten Gesamtbluts entweder oberhalb oder unterhalb der festgelegten Grenze liegt. Dieser Vor­ gang wird beendet, sobald ein vorgewähltes Endvolumen er­ reicht ist. Mit einem Detektor im Bereich der oberen Aus­ laßleitung wird die obere Auslaßleitung gesteuert, sobald die Blutzellenschicht diesen Detektor erreicht. Die Erythro­ zytenschicht wird solange noch weiter abgepreßt, bis das vorgewählte Endvolumen erreicht worden ist.
Im erfindungsgemäßen Verfahren werden daher Blutbeutel verwendet, welche mindestens einen oberen Auslaß und einen unteren Auslaß aufweisen und zusätzlich so konstruiert sind, daß sie während der Zentrifugation nicht beschädigt werden können und eine Verwirbelung der auszutragenden Komponenten vermieden wird.
Das Verfahren und die erfindungsgemäßen Blutbeutel werden anhand der Abb. 1 und 2 näher erläutert.
Abb. 1 zeigt schematisch einen Blutbeutel, wie er im erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzt wird. Er weist nur am oberen Ende eine Auslaßleitung (5), die durch ein Mehr­ fachverbindungssystem, z. B. ein Abbrechteil (4), ver­ schlossen ist, auf. Ihr gegenüber ist am unteren Ende eine Auslaßleitung (6) angeordnet. Neben der unteren Auslaß­ leitung (6) befindet sich ein Füll- bzw. Blutentnahme­ schlauch (7).
Mit dieser Beutelkonstruktion wird gewährleistet, daß das Abbrechelement (4) während des Zentrifugierens immer oben liegt und somit nicht zerbrechen kann. Da der untere Beutel­ teil kein solches Abbrechelement aufweist, wird hier eine Verwirbelung des Sediments bei der Handhabung vermieden. Darüberhinaus werden keine unerwünschten Blutzellen durch Anschluß-Stutzen festgehalten.
Da die Zulaufleitung (7) im unteren Beutelteil angeordnet ist, wird eine Kontamination der oberen Plasmaschicht mit Blutzellen weiter reduziert.
Somit werden die Plasma- und Erythrozytenschicht von der Buffy-Coat-Schicht abgetrennt, ohne daß unerwünschte Blut­ zellen zurückbleiben. Die nachfolgende Zentrifugation des Buffy-Coat in dem in der senkrechten Position fixierten Beutel (1), welcher nur zu einem Drittel gefüllt ist, führt Thrombozytenkonzentraten, welche über eine nicht kontami­ nierte Auslaßleitung bzw. Beutelkopf in reinem Zustand ausgetragen werden können.
Das in der Abb. 2 dargestellte Blutbeutelsystem veran­ schaulicht das Verfahren zur Herstellung eines reinen Thrombozytenkonzentrats. Es enthält einen das Spenderblut aufnehmenden Beutel (1) mit Stabilisator und drei Über­ tragungsbeutel (2) und (2 a) sowie (3). Der Blutbeutel (1) mit dem Abbrechteil (4) ist über die obere Auslaßleitung (5) mit den Übertragungsbeuteln (2) und (2 a) über die untere Auslaßöffnung (6) mit dem Beutel (3) verbunden. Über den Füll- bzw. Blutentnahmeschlauch (7) wird in den Beutel (1) Blut stabilisiert und gespendet, die Fülleitung (7) abgesperrt und das Blut anschließend bei hoher g-Zahl zentrifugiert. Hierbei werden eine obere Plasmaschicht, eine mittlere Buffy-Coat-Schicht und eine untere Erythrozy­ tenschicht erhalten. Mittels einer automatisch gesteuerten Vorrichtung wird anschließend das plättchenarme Plasma über Leitung (5) in den Beutel (2) und die Erythrozyten­ schicht über Leitung (6) in den Beutel (3) übertragen. Das Erreichen der jeweiligen Grenzschicht kann mittels Schlauch- oder Beuteldetektoren ermittelt werden. Bei Er­ reichen eines vorgewählten Endvolumens wird der Abpreßvor­ gang beendet. Gegebenenfalls kann der das Erythrozytenkon­ zentrat aufnehmende Beutel (3) ein Konservierungsmittel enthalten. Das plättchenarme Plasma kann gegebenenfalls in zwei Fraktionen mit verschiedener Qualität aufgeteilt werden. Das zuerst abgepreßte Plasma, entsprechend ca. ²/₃ des Plasmavolumens, weist einen deutlich niedrigeren Zell­ gehalt auf als die zweite Fraktion.
Nachdem Plasma- und Erythrozytenschicht abgepreßt sind, werden die Auslaßleitungen (5) und (6) geschlossen und die Beutel (2) und (3) abgetrennt.
Der die Buffy-Coat-Schicht enthaltende Beutel (1) wird an­ schließend an den oberen Enden in einen Behälter einge­ hängt und erneut bei niedriger g-Zahl zentrifugiert. Vor­ zugsweise kann der nur zu einem Drittel gefüllte Beutel (1) auch im oberen Drittel abgeklemmt und entlang dieser Ab­ trennlinie A-B im Behälter aufgehängt werden.
Nach dem Zentrifugieren wird der Beutel (1) dem Zentrifugen­ behälter entnommen. Er enthält eine obere Schicht, das Thrombozytenkonzentrat, und eine untere Schicht mit Zellen des Buffy-Coats.
Das Thrombozytenkonzentrat wird über die Auslaßleitung (5) in den Übertragungsbeutel (2 a) abgepreßt. Das hierbei erhaltene reine Thrombozytenkonzentrat kann in besonderen Beuteln bei 20-24°C über mehrere Tage stabil gelagert werden.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht zum einen darin, daß die aus Gesamtblut erhältliche Buffy-Coat-Schicht zur weiteren Auftrennung nicht in einen anderen Beutel übertragen werden muß. Dadurch werden Verluste an Konzentratkomponenten vermieden.
Durch den Einsatz eines Sammelbeutels ohne zusätzlichen Anschlußstutzen mit nur einem Mehrfachbeutelverbindungs­ system, z. B. einem Abbrechteil, werden Aufwirbelungen der einzelnen Komponentenschichten vermieden. Durch Anordnung nur eines Schlauches im Beutelkopf wird eine Kontamination der hier durchgeleiteten Komponenten vermieden. Es werden somit reine Präparate erhalten. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren können Thrombozyten-Präparationen in hoher Rein­ heit auf einfache rationelle Weise verlustfrei aus Gesamt­ blut hergestellt werden.

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung eines reinen Thrombozyten­ konzentrates aus Gesamtblut, dadurch gekennzeichnet, daß man
  • a) das in einem flexiblen Beutel mit einer oberen und einer unteren Auslaßleitung enthaltene Gesamtblut bei hoher g-Zahl zentrifugiert,
  • b) die obere plättchenarme Plasmaschicht über die obere Leitung und die untere Erythrozytenschicht über die untere Leitung auspreßt,
  • c) den noch die Buffy-Coat-Schicht und Restplasma enthal­ tenden ursprünglichen Beutel nach Durchmischung hängend bei niedriger g-Zahl zentrifugiert und
  • d) das erhaltene Thrombozytenkonzentrat über die obere Auslaßleitung auspreßt und die im unteren Teil des Beutels befindlichen Zellen im Beutel läßt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ursprüngliche, die Buffy-Coat-Schicht enthalten­ de Beutel in der oberen Hälfte entlang der Linie A-B abgequetscht und während der zweiten Zentrifugation ent­ lang dieser Abtrennlinie in einem Behälter aufgehängt wird.
3. Blutbeutel, insbesondere zur Verwendung im Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einlaßleitung (5) am oberen Ende und eine Auslaßlei­ tung (6) sowie der Füll- bzw. Blutentnahmeschlauch (7) am unteren Beutelteil angeordnet sind und nur ein Mehr­ fachbeutelverbindungssystem (4) am oberen Ende des Beutels angebracht ist und kein Auslaßstutzen vorhanden ist.
DE3815645A 1988-05-07 1988-05-07 Verfahren zur herstellung eines reinen thrombozytenkonzentrates aus gesamtblut Withdrawn DE3815645A1 (de)

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