DE3811074A1 - Getriebe zum uebertragen einer drehbewegung - Google Patents
Getriebe zum uebertragen einer drehbewegungInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H1/00—Toothed gearings for conveying rotary motion
- F16H1/28—Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion
- F16H1/32—Toothed gearings for conveying rotary motion with gears having orbital motion in which the central axis of the gearing lies inside the periphery of an orbital gear
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Description
Die Erfindung betrifft ein Getriebe zum Übertragen einer
Drehbewegung, mit kämmenden Zahnrädern unterschiedlicher
Zähnezahl.
Derartige Getriebe werden insbesondere als
Stellgetriebe verwandt, wobei in einem bekannten
Stellgetriebe eine Planetengetriebekonstruktion Anwendung
findet, welche über einen Exzenter gesteuert wird. Ein
solches Stellgetriebe, ist mit einem besonders hohen
Fertigungsaufwand verbunden, wobei trotz Einhaltens hoher
Toleranzanforderungen stets ein unerwünschtes Spiel
zwischen den relativ zueinander verdrehbaren Bauteilen
besteht. Es läßt sich somit keine zufriedenstellende
Verstellgenauigkeit erzielen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
genannten Nachteile zu vermeiden, und ein gattungsgemäßes
Getriebe zu schaffen, welches sich durch einen besonders
einfachen Aufbau mit einer geringen Zahl von Einzelteilen
auszeichnet, welche einfach aufgebaut sind, und dabei eine
hohe Einstellgenauigkeit zu garantieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
erstes Zahnrad eine Taumelbewegung ausführt, wobei es sich
auf einem zweiten Zahnrad abwälzt.
Es wird also dem ersten Zahnrad eine Taumelbewegung
aufgezwungen, welcher durch das Abwälzen auf den zweiten,
eine andere Zähnezahl aufweisenden Zahnrad eine
zusätzliche Drehbewegung überlagert wird. Auf diese Weise
verdrehen sich zwei Punkte, die sich zu Beginn eines
Taumelumlaufes berühren, nach Beendigung dieses
Taumelumlaufes relativ zueinander um ein Maß, das durch
die Zähnezahl und die Zähnezahldifferenz zwischen beiden
Zahnrädern bestimmt ist. Die beiden ehemaligen
Berührungspunkte werden nach einem Taumelumlauf um die
Anzahl von Zähnen gegeneinander verdreht sein, die der
Zähnezahldifferenz entspricht.
Bei einer praktischen Ausführung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Taumelachse (das ist die Mittellinie
des Kegels, dessen Mantelfläche von der Mittelachse des
taumelnden ersten Zahnrades umfahren wird) koaxial zur
Längsachse des zweiten Zahnrades verläuft. Eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß die
Taumelbewegung durch Beaufschlagung des ersten Zahnrades
durch die schräg zu ihrer Radialebene verlaufende
Stirnfläche einer relativ zum ersten Zahnrad drehbaren
Welle erfolgt; diese durch einen schrägen Schnitt
hergestellte Stirnfläche weist gegenüber der Radialebene
der Welle einen Winkel auf, der durch die Zahnradgeometrie
bestimmt ist. Für die praktische Verwendung ist es dabei
besonders geeignet, wenn die Längsachse der Welle koaxial
zur Längsachse des zweiten Zahnrades verläuft.
Zur Kompensation der Taumelbewegung, ist bei einer
praxisnahen Ausführungsform der Erfindung eine
Mitnehmervorrichtung drehbar um die Drehachse der Welle
gelagert, die in das erste Zahnrad eingreift. Um den
Wirkungsgrad des Getriebes zu verbessern und um
vorzeitigen Verschleiß zu verhindern, ist es besonders
günstig, wenn zwischen der Stirnfläche und dem ersten
Zahnrad ein Axiallager vorgesehen ist. Eine in der Praxis
bevorzugt anwendbare Ausführungsform sieht vor, daß die
Zahnräder als an der Stirnseite verzahnte Planräder
ausgeführt sind, wobei das erste Zahnrad sowohl eine
Planradverzahnung als auch eine Stirnverzahnung aufweist.
Hierbei bietet sich als Ausführungsform mit integrierten
Taumelbewegungsausgleich eine Lösung an, bei welcher das
erste Zahnrad mit seiner Planverzahnung mit dem zweiten
Zahnrad in Eingriff steht, während seine Stirnverzahnung
in ein drittes Zahnrad eingreift. Dabei wird sich das
taumelnde erste Zahnrad auf dem zweiten Zahnrad abwälzen,
während innerhalb des dritten Zahnrades die Taumelbewegung
kompensiert wird.
Neben der gerade beschriebenen Ausführung der Zahnräder
als Planzahnräder ist auch eine Ausführung möglich, bei
welcher ein taumelndes außenverzahntes Stirnrad innerhalb
einer Innenverzahnung angeordnet ist.
Eine von vielen bevorzugten Anwendungen des
erfindungsgemäßen Getriebes, ist eine Sitzverstellung,
insbesondere für Kraftfahrzeugsitze, wobei das zweite
Zahnrad an einem ersten Beschlagteil ausgebildet ist,
während das erste Zahnrad ein zweites Bauteil
beaufschlagt, welches relativ zum ersten Beschlagteil
verschwenkbar ist. Somit läßt sich beispielsweise eine
Sitzlehnenverstellung für Kraftfahrzeuge schaffen, welche
neben dem einfachen Aufbau eine exakte Führung
gewährleistet. Dabei ist es natürlich auch von Vorteil,
daß das Getriebe konstruktionsbedingt selbsthemmend ist.
Weitere vorteilhafte Merkmale sowie die Funktion der
Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung
anhand der Zeichnung.
Hierzu zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt A-A gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel der
Erfindung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Taumelscheibe,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Taumelscheibe,
Fig. 6 eine Darstellung der Zahnprofile des
zweiten Zahnrades und des schräg zu diesem
verlaufenden ersten Zahnrades, bzw. der
Taumelscheibe.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 zeigt eine gestufte
Betätigungswelle 1, deren Stirnfläche 2 welche am ersten
Zahnrad 3 anliegt, in einem Winkel von etwa 7 Grad zur
Radialebene der Betätigungswelle 1 verläuft. Das erste
Zahnrad 3 weist eine Planverzahnung 4 mit zweiundvierzig
Zähnen auf, welche mit der Planverzahnung 5 des zweiten
Zahnrades kämmt, das über vierzig Zähne verfügt. Das
zweite Zahnrad 6 ist drehbar auf dem Lagerzapfen 7
angeordnet, dessen anderes Ende in die Sackbohrung der
Betätigungswelle 1 ragt, mit der der Lagerzapfen 7 mittels
einer Verschraubung 8 verbunden ist.
Das scheibenförmige erste Zahnrad 3 ist mit seinem gewölbt
ausgebildeten Innendurchmesser 9 drehbar und schwenkbar
auf den Lagerzapfen 7 angeordnet.
Durch Drehen der Betätigungswelle 1 bei gleichzeitigem
Festhalten des zweiten Zahnrades 6 wird das erste Zahnrad
3 in eine Taumelbewegung versetzt. Durch die Differenz der
Zähnezahlen des ersten und zweiten Zahnrades werden sich
die beiden Zahnräder nach einer vollen Umdrehung der
Betätigungswelle 1 um zwei Zähne gegeneinander verdrehen.
Die Drehbewegung des ersten Zahnrades 3 gegenüber dem
zweiten Zahnrad 6 wird auf die Mitnehmervorrichtung 10,
welche drehbar auf der Betätigungswelle 1 gelagert ist,
übertragen. Hierzu greifen vier am Umfang verteilte Zapfen
11 in entsprechende Ausnehmungen 12 des ersten Zahnrades 3
ein. Dies ist in Fig. 2, die einen Schnitt gemäß Fig. 1
entlang der Geraden A-A zeigt, dargestellt.
Selbstverständlich ist es auch möglich, durch Drehen der
Betätigungswelle 1 und gleichzeitigem Festhalten der
Mitnehmervorrichtung 10 das zweite Zahnrad 6 zu verdrehen.
Eine Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes zeigt Fig. 4
am Beispiel einer Lehnenverstellung, welche insbesondere
bei Kraftfahrzeugsitzen zu verwenden ist. Dabei ist in
einer Figur die axiale Fixierung des Lehnenbeschlages 20
sowohl mittels eines Sicherungsringes 21 als auch mittels
einer Schweißnaht 22 dargestellt. Ansonsten stimmen die
beiden Ausführungsformen miteinander überein.
Durch die plane Fläche 23 der Welle 24 ist das Handrad 25
mit dem Taumelkörper 26 gekoppelt und durch einen
Sicherungsring 27 axial fixiert. Am Taumelkörper 26 ist
eine Beaufschlagungsfläche 28 ausgebildet, die schräg zur
Radialebene verläuft. An dieser Beaufschlagungsfläche
liegt eine Stirnseite eines Axiallagers 29 an, welches aus
am Umfang verteilten Kugeln 30 und einem Kugelkäfig 31
besteht. Die andere Stirnseite des Axiallagers 29
beaufschlagt die verzahnte Taumelscheibe 32, die
funktionsmäßig dem ersten Zahnrad 3 entsprechend der Fig.
1 entspricht.
Wie auch den Fig. 4 bis 6 zu entnehmen ist, weist die
Taumelscheibe 32 auf ihrer vom Axiallager 29 abgewandten
Stirnseite eine Planverzahnung auf, die jedoch durch
radiale Ausstanzungen 33 zusätzlich eine Stirnverzahnung
bilden. Die Planverzahnung der Taumelscheibe greift dabei
in die Planverzahnung 34 ein, welche im Lehnenbeschlag 20
ausgebildet ist. Die Stirnverzahnung der Taumelscheibe 32
steht dagegen in Eingriff mit der Stirnverzahnung 35,
welche in Form einer Innenverzahnung am Sitzbeschlag 19
ausgebildet ist. Der Sitzbeschlag 19 und der
Lehnenbeschlag 20 sind durch eine ringförmig verlaufende
Führung 36 drehbar ineinander gelagert. Der Sitzbeschlag
20 ist drehbar auf dem Taumelkörper 26 gelagert und axial
durch einen Anschlag und den Zwischenring 27 fixiert. Der
Zwischenring 37 ist beispielsweise durch die Verschweißung
22 oder einen Sicherungsring 21 am, Taumelkörper 26
befestigt. Das nicht dargestellte Ende der Welle 24 führt
zu einer zweiten Getriebeeinheit, welche sich auf der
anderen Seite des Sitzes befindet. Wie der Fig. 5 zu
entnehmen ist, ist die Taumelscheibe 32 auf ihrer dem
Axiallager 29 gegenüberliegenden Seite mit einer
Abschrägung 28 versehen, die dem Winkel entspricht, um
welchen die Beaufschlagungsfläche 28 gegenüber der
Radialebene geneigt ist. Die Profilform der Planverzahnung
34 im Lehnenbeschlag 20 und der Planverzahnung an der
Taumelscheibe 32 ist in Fig. 6 dargestellt. Das Profil der
Stirnverzahnung der Taumelscheibe 32 ist Fig. 4 zu
entnehmen.
Wird das Handrad 25 und damit der Taumelkörper 26 gedreht,
so wird die Taumelscheibe 32 über die
Beaufschlagungsfläche 28 und das Axiallager 29 mit einer
Taumelbewegung beaufschlagt. Die Verzahnung 35 ist über
den Sitzbeschlag 19 drehfest. Durch die Zähnezahldifferenz
zwischen der Planverzahnung an der Taumelscheibe 32 und
der Planverzahnung 34 wird der Lehnenbeschlag 20 nach
einer vollen Umdrehung des Handrades um ein Maß
verschwenkt, welches sich aus der Zähnezahl und der
Zähnezahldifferenz berechnet.
Bezugszeichenliste
1 Betätigungswelle
2 Stirnseite
3 erstes Zahnrad
4 Planverzahnung
5 Planverzahnung
6 zweites Zahnrad
7 Lagerzapfen
8 Verschraubung
9 Innendurchmesser
10 Mitnehmervorrichtung
11 Zapfen
12 Ausnehmung
19 Sitzbeschlag
20 Lehnenbeschlag
21 Sicherungsring
22 Schweißnaht
23 Fläche
24 Welle
25 Handrad
26 Taumelkörper
27 Sicherungsring
28 Beaufschlagungsfläche
29 Axiallager
30 Kugel
31 Kugelkäfig
32 Taumelscheibe
33 Ausstanzung
34 Planverzahnung
35 Stirnverzahnung
36 Führung
37 Zwischenring
38 Abschrägung
2 Stirnseite
3 erstes Zahnrad
4 Planverzahnung
5 Planverzahnung
6 zweites Zahnrad
7 Lagerzapfen
8 Verschraubung
9 Innendurchmesser
10 Mitnehmervorrichtung
11 Zapfen
12 Ausnehmung
19 Sitzbeschlag
20 Lehnenbeschlag
21 Sicherungsring
22 Schweißnaht
23 Fläche
24 Welle
25 Handrad
26 Taumelkörper
27 Sicherungsring
28 Beaufschlagungsfläche
29 Axiallager
30 Kugel
31 Kugelkäfig
32 Taumelscheibe
33 Ausstanzung
34 Planverzahnung
35 Stirnverzahnung
36 Führung
37 Zwischenring
38 Abschrägung
Claims (10)
1. Getriebe zum Übertragen einer Drehbewegung mit
kämmenden Zahnrädern unterschiedlicher Zähnezahl,
dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes
Zahnrad (3, 32) bezüglich eines weitere Zahnrades
(6, 34) so angeordnet ist, daß ihm eine Taumelbewegung
aufzwingbar ist, wobei es sich auf dem weiteren
Zahnrad (6, 34) abwälzt.
2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Taumelachse
koaxial zur Längsachse des zweiten Zahnrades (6, 34)
verläuft.
3. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Taumelbewegung durch die Beaufschlagung des ersten
Zahnrades (3, 32) durch eine schräg zu ihrer
Radialebene verlaufende Stirnfläche (2, 28) eines
relativ zum ersten Zahnrad (3, 32) drehbaren Körpers
(1, 26) erfolgt.
4. Getriebe nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsachse des
drehbaren Körpers (1, 26) koaxial zur Längsachse des
zweiten Zahnrades (6, 34) verläuft.
5. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
Mitnehmervorrichtung (10, 19, 35) drehbar um die
Drehachse des Körpers (1, 26) gelagert ist, die in das
erste Zahnrad (3, 32) eingreift.
6. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
der Stirnfläche (2, 28) und dem ersten Zahnrad (3, 32)
ein Axiallager (29) vorgesehen ist.
7. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Zahnräder (3, 6, 32, 34) als an ihrer Stirnseite
verzahnte Planräder ausgeführt ist.
8. Getriebe nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Zahnrad
(32) sowohl eine Planverzahnung als auch eine
Stirnverzahnung aufweist.
9. Getriebe nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Zahnrad
(32) mit seiner Planverzahnung mit dem zweiten
Zahnrad (34) in Eingriff steht, während seine
Stirnverzahnung in ein drittes Zahnrad (19, 35)
eingreift.
10. Sitzverstellung insbesondere Lehnenverstellung für
Kraftfahrzeugsitze, mit einem Getriebe, nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite Zahnrad
an einem ersten Beschlagteil (20) ausgebildet ist,
während das erste Zahnrad ein zweites Beschlagteil
(19) beaufschlagt, welches relativ zum ersten
Beschlagteil (20) drehbar ist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3811074A DE3811074A1 (de) | 1988-03-31 | 1988-03-31 | Getriebe zum uebertragen einer drehbewegung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3811074A DE3811074A1 (de) | 1988-03-31 | 1988-03-31 | Getriebe zum uebertragen einer drehbewegung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3811074A1 true DE3811074A1 (de) | 1989-10-12 |
Family
ID=6351219
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3811074A Withdrawn DE3811074A1 (de) | 1988-03-31 | 1988-03-31 | Getriebe zum uebertragen einer drehbewegung |
Country Status (5)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPH01283449A (de) |
| DE (1) | DE3811074A1 (de) |
| FR (1) | FR2629547A1 (de) |
| GB (1) | GB2216982A (de) |
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