DE3810759C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3810759C2 DE3810759C2 DE3810759A DE3810759A DE3810759C2 DE 3810759 C2 DE3810759 C2 DE 3810759C2 DE 3810759 A DE3810759 A DE 3810759A DE 3810759 A DE3810759 A DE 3810759A DE 3810759 C2 DE3810759 C2 DE 3810759C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- welding
- web
- welding head
- head
- parallel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/18—Submerged-arc welding
- B23K9/186—Submerged-arc welding making use of a consumable electrodes
- B23K9/188—Submerged-arc welding making use of a consumable electrodes making use of several electrodes
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/02—Seam welding; Backing means; Inserts
- B23K9/025—Seam welding; Backing means; Inserts for rectilinear seams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
- Arc Welding In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verschweißen von Rohren
und Stegen zu einer gasdichten Rohrwand, insbesondere für den
Dampfkesselbau, unter Einsatz des Unter-Pulver-Schweißverfahrens
(UP-Verfahren), bei dem ein drahtförmiger Schweißzusatz mittels
eines Schweißkopfes unter Erzeugung eines Lichtbogens der
Schweißstelle zugeführt wird und die Schweißnaht durch zwei hintereinander
angeordnete Schweißköpfe erzeugt wird.
Ein derartiges Verfahren zum Verschweißen von Rohren und Stegen
zu einer gasdichten Rohrwand ist insbesondere im Dampfkesselbau
bekannt. Unter Einsatz des Unter-Pulver-Schweißverfahrens
(UP-Verfahren) wird bei diesem bekannten Verfahren ein drahtförmiger
Schweißzusatz mittels eines Schweißkopfes unter Erzeugung
eines Lichtbogens der Schweißstelle zugeführt. Hierbei
ist die Stromstärke des UP-Verfahrens begrenzt, weil sich bei zu
großer Stromstärke sogenannte Einbrandkerben am Rande der
Schweißnaht ergeben, die dadurch entstehen, daß das Material des
Rohres bzw. des Steges infolge zu starker Aufschmelzung ausgespült
wird bzw. daß die Rohrwand oder der Steg zu stark angeschmolzen
werden. Diese Begrenzung der Stromstärke führt bei dem
bekannten Verfahren zu einer relativ niedrigen Schweißgeschwindigkeit,
die insgesamt eine wirtschaftlichere Fertigung verhindert.
Aus der DE-OS 35 20 241 war es bekannt, zur Beschleunigung des
Schweißvorganges bei Rohren eine Vorrichtung zu verwenden, die
zwei Schweißköpfe aufweist, womit in einem einzigen Lauf zwei
Schweißraupen gelegt werden, wobei die zweite Schweißraupe mit
einer Zeitverzögerung relativ zur ersten ausgebildet wird.
Auch aus Derwent-Kurzreferat 60025 C/34 war eine Schweißvorrichtung
bekannt, die wenigstens zwei Schweißköpfe besitzt, welche
relativ zueinander in verschiedene Positionen gesetzt werden
können.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, das bekannte Verfahren weiterzubilden
und neben einer Steigerung der Schweißgeschwindigkeit eine Verbesserung
der Nahtausbildung im Übergangsbereich zu erreichen.
Die Lösung dieser Aufgabenstellung durch die Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schweißkopf zur
Erzeugung einer Wurzellage in einem etwa dem Drahtdurchmesser
des Schweißzusatzes entsprechenden Abstand von der Längskante
des Steges auf die Stegoberfläche gerichtet und unter einem Winkel
zwischen 0° und 20° zu einer rechtwinklig zur Stegoberfläche
und parallel zur Steglängskante verlaufenden Bezugsebene auf den
Spalt zwischen Rohroberfläche und Seitenfläche des Steges im Bereich
etwa der halben Stegdicke ausgerichtet ist und von denen
der zweite Schweißkopf zum stechenden Schweißen einer Decklage
relativ zur Ausrichtung des ersten Schweißkopfes um einen Winkel
zwischen 1° und 40° entgegen der Schweißrichtung geneigt ist.
Aus der DD-PS 1 04 042 war es zwar bekannt, zwei Schweißnähte in
unterschiedlichen Schweißlagen mittels umlaufender Schweißköpfe
zu schweißen, die erfindungsgemäße Ausrichtung der beiden
Schweißköpfe ist dieser Druckschrift jedoch nicht zu entnehmen.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren läßt sich mindestens
die doppelte Schweißgeschwindigkeit gegenüber dem bekannten
Einkopf-Schweißverfahren erreichen und hierbei das Entstehen
von Poren und Einbrandkerben vermieden, sondern es wird
insgesamt die Nahtausbildung verbessert, weil nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren die Lage und Ausrichtung der beiden
Schweißköpfe den herrschenden Bedingungen angepaßt wird, die
insbesondere das verwendete Material, den Rohrdurchmesser und
die Stegdicke betreffen. Die den Schweißköpfen zugeführten
Drähte können hierbei gleich oder unterschiedlich sein. Der
Rohrdurchmesser liegt üblicherweise zwischen 26,9 und 101,4 mm,
die Stegdicke zwischen 6 und 8 mm.
Insbesondere der Nahtübergang zum Rohr läßt sich zusätzlich verbessern,
wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung der
zweite Schweißkopf relativ zum ersten Schweißkopf quer zur
Schweißrichtung parallelverschoben und/oder unter einem abweichenden
Winkel zur rechtwinklig zur Stegoberfläche und parallel
zur Steglängskante verlaufenden Bezugsebene ausgerichtet
wird.
Weitere Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Ver
fahrens ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels, bei dem die einzelnen Verfahrens
schritte zeichnerisch dargestellt sind; es zeigt
Fig. 1 eine Stirnansicht eines mit einem Steg zu ver
sehenden Rohres vor Beginn des Verschweißens,
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Stirnansicht zu Be
ginn des Aufschmelzens und Anschmelzens durch den
ersten Schweißkopf,
Fig. 3 eine den Fig. 1 und 2 entsprechende Stirnan
sicht nach Erzeugung der Wurzellage mit Hilfe des
ersten Schweißkopfes,
Fig. 4 eine weitere Stirnansicht gemäß Fig. 3 mit
zusätzlich eingezeichnetem zweiten Schweißkopf,
Fig. 5 eine Seitenansicht eines Teils des mit dem Steg
zu versehenden Rohres, die die Stellung der
beiden Schweißköpfe von der Seite her zeigt,
Fig. 6 eine den Fig. 1 bis 4 entsprechende Stirnan
sicht nach Erzeugung der Decklage mit Hilfe des
zweiten Schweißkopfes und
Fig. 7 eine der Fig. 4 entsprechende, vergrößert ge
zeichnete Darstellung mit den Variationsmöglich
keiten für den zweiten Schweißkopf.
In den Fig. 1 bis 7 ist jeweils die Stirnansicht bzw. eine
Teillänge eines Rohres 1 zu erkennen, das seitlich mit einem
Steg 2 verschweißt werden soll, der in Fig. 5 in der Seitenan
sicht und in den anderen Figuren mit einem Teil in der Stirn
ansicht zu erkennen ist. Für das Verfahren ist es hierbei
unerheblich, ob gleichzeitig oder nacheinander ein oder zwei
Stege seitlich an ein Rohr oder ein Steg zwischen zwei Rohre
eingeschweißt wird, um anschließend diese mit Stegen 2
versehenen Rohre 1 gruppenweise zu einer Rohrwand zu ver
schweißen, die insbesondere im Dampfkesselbau Verwendung
findet.
Die Fig. 1 zeigt die Zuordnung zwischen dem Rohr 1 und dem
Steg 2 und macht deutlich, daß zwischen der gekrümmten Rohr
oberfläche und der an dieser Rohroberfläche mehr oder weniger
exakt anliegenden Seitenfläche des Steges 2 ein Spalt ent
steht, in dem die auszubildende Schweißnaht verläuft.
Mit einem Pfeil ist in der Stirnansicht die Stellung des
ersten Schweißkopfes 3 schematisch eingezeichnet. Hierbei ist
zu erkennen, daß dieser erste Schweißkopf 3 in einem Abstand
5 von der Längskante des Steges 2 auf die Stegoberfläche ge
richtet ist. Weiterhin ist der erste Schweißkopf 3 unter
einem Winkel 6 zu einer Bezugsebene 7 ausgerichtet, die
einerseits rechtwinklig zur Stegoberfläche und andererseits
parallel zur Steglängskante verläuft und die strichpunktiert
in den Fig. 1 und 4 eingezeichnet ist. Die zweite strich
punktierte Linie in Fig. 1 stellt eine parallel zur Bezugs
ebene 7 um den Abstand 5 verschobene Ebene dar, die einge
zeichnet wurde, um den Neigungswinkel des ersten Schweiß
kopfes 3 einzeichnen zu können. Der Winkel 6 liegt üblicher
weise zwischen 10 und 20°. Der Abstand 5 entspricht etwa dem
Drahtdurchmesser des Schweißzusatzes, der mittels des
Schweißkopfes 3 zugeführt wird und der der besseren
Übersichtlichkeit wegen in der Zeichnung nicht dargestellt
wurde.
In Fig. 1 ist zu erkennen, daß der erste Schweißkopf 3 im
wesentlichen auf den Spalt zwischen Rohroberfläche und
Seitenfläche des Steges 2 im Bereich etwa der halben Steg
dicke ausgerichtet ist, d.h. auf den Berührungspunkt zwischen
der Seitenfläche des Steges 2 mit der Oberfläche des Rohres
1. Aufgrund dieser Ausrichtung, des seitlichen Versatzes um
den Abstand 5 und infolge der Neigung unter dem Winkel 6 be
wirkt der erste Schweißkopf 3 ein Aufschmelzen der in Fig. 2
gestrichelt eingezeichneten Ecke des Steges 2 und gleich
zeitig ein Anschmelzen des gepunktet dargestellten Materials
sowohl des Steges 2 als auch des Rohres 1. Es ist in Fig. 2 zu
erkennen, daß der erste Schweißkopf 3 seine Wirkung bis in
den Grund des zwischen Rohroberfläche und Stegseitenfläche
bestehenden Spaltes entfaltet, ohne hierbei ein zu starkes
Anschmelzen insbesondere der Rohroberfläche zu bewirken,
wodurch Poren, Einbrandkerben oder eine zu geringe Restwand
entstehen würden. Durch Zufuhr von Schweißzusatz in Form von
Schweißdraht entsteht mit Hilfe des ersten Schweißkopfes 3
gemäß der Darstellung in Fig. 3 eine Wurzellage 8, auf die
anschließend mit Hilfe eines zweiten Schweißkopfes 4 eine
Decklage 9 aufgebracht wird, die in Fig. 6 dargestellt ist.
Die Lage und Ausrichtung des zweiten Schweißkopfes 4 ist in
den Fig. 4 und 5 dargestellt. Diese Darstellungen zeigen,
daß bei dieser Ausführungsform der zweite, wiederum durch
einen Pfeil symbolisierte Schweißkopf 4 zwar unter demselben
Winkel 6 zur Bezugsebene 7 ausgerichtet ist, gemäß Fig. 5 je
doch relativ zum ersten Schweißkopf 3 unter einem spitzen
Winkel von z. B. 10° angestellt ist, so daß sich ein
sogenanntes stechendes Schweißen mit dem zweiten Schweißkopf
4 ergibt.
Die hintereinander angeordneten Schweißköpfe 3 und 4 er
möglichen eine genaue Einstellung der Schweißparameter, um
die Anforderungen an die jeweilige Nahtausführung zu er
füllen. Insbesondere besteht die Möglichkeit, mit dem vor
laufenden Schweißkopf 3 die Einbrandtiefe durch Wahl der ent
sprechenden Stromstärke gezielt einzustellen und mit dem im
gleichen Schmelzbad nachfolgenden zweiten Schweißkopf 4 die
Ausbildung der Nahtoberfläche zu optimieren. Da sich auf
diese Weise eine exakte Benetzung des Überganges zwischen der
aus Wurzellage 8 und Decklage 9 bestehenden Naht sowohl zur
Oberfläche des Steges 2 als auch zur Oberfläche des Rohres 1
ergibt, wird die Bildung von Einbrandkerben mit Sicherheit
vermieden. Unter Benutzung der bisherigen Fertigungseinrich
tungen wird mit dem voranstehend beschriebenen Verfahren eine
Erhöhung der Schweißgeschwindigkeit um mehr als das Doppelte
erzielt. Bei praktischen Versuchen wurde anstatt einer
Schweißgeschwindigkeit zwischen 1,1 und 1,2 m/min beim Ein
kopf-Verfahren eine Schweißgeschwindigkeit zwischen 2,25 und
2,7 m/min bei gleichzeitiger Verbesserung der Schweißnahtaus
bildung erzielt. Die fertige Schweißnaht aus Wurzellage 8 und
Decklage 9 ist in Fig. 6 dargestellt.
Die vergrößerte Darstellung in Fig. 7 zeigt schließlich, daß
der zweite Schweißkopf 4 nicht nur in Längsrichtung der
Schweißnaht unter dem Winkel 10 gegenüber dem ersten Schweiß
kopf 3 angestellt ist, sondern daß außerdem die Möglichkeit
besteht, die durch den Winkel 6 definierte Winkellage des
Schweißkopfes 4 zur Bezugsebene 7 zu variieren und/oder den
zweiten Schweißkopf 4 relativ zum ersten Schweißkopf 3 durch
Parallelverschiebung quer zur Schweißrichtung zu verstellen.
Eine derartige Parallelverschiebung des Schweißkopfes 4 quer
zur Schweißrichtung ist mit ausgezogenen bzw. strich
punktierten Linien in Fig. 7 angedeutet. Eine Veränderung der
Winkellage ist in Fig. 7 durch gestrichelte Linien angedeutet.
Um das Verfahren optimal an die jeweiligen Bedingungen anzu
passen, kann auch der erste Schweißkopf 3 aus der in Fig. 5
dargestellten rechtwinkligen Stellung relativ zur Schweiß
richtung, beispielsweise um 10° nach vorn oder hinten geneigt
werden, so daß ein schleppendes bzw. stechendes Schweißen mit
dem Schweißkopf 3 erfolgt.
Claims (2)
1. Verfahren zum Verschweißen von Rohren und Stegen zu einer
gasdichten Rohrwand, insbesondere für den Dampfkesselbau, unter
Einsatz des Unter-Pulver-Schweißverfahrens (UP-Ver
fahren), bei dem ein drahtförmiger Schweißzusatz mittels
eines Schweißkopfes unter Erzeugung eines Lichtbogens der
Schweißstelle zugeführt und in die Schweißnaht durch zwei hintereinander
angeordnete Schweißköpfe erzeugt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Schweißkopf (3) zur Erzeugung einer Wurzellage
(8) in einem etwa dem Drahtdurchmesser des Schweißzusatzes
entsprechenden Abstand (5) von der Längskante des Steges (2)
auf die Stegoberfläche gerichtet und unter einem Winkel (6)
zwischen 0 und 20° zu einer rechtwinklig zur Stegoberfläche
und parallel zur Steglängskante verlaufenden Bezugsebene (7)
auf den Spalt zwischen Rohroberfläche und Seitenfläche des
Steges (2) im Bereich etwa der halben Stegdicke ausgerichtet
wird und von denen der zweite Schweißkopf (4) zum stechenden
Schweißen einer Decklage (9) relativ zur Ausrichtung des
ersten Schweißkopfes (3) um einen Winkel (10) zwischen 1° und
40° entgegen der Schweißrichtung geneigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Schweißkopf (4) relativ zum ersten Schweißkopf (3)
quer zur Schweißrichtung parallelverschoben und/oder unter
einem abweichenden Winkel (6) zur rechtwinklig zur
Stegoberfläche und parallel zur Steglängskante verlaufenden
Bezugsebene (7) ausgerichtet wird.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3810759A DE3810759A1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Verfahren zum verschweissen von rohren und stegen zu einer gasdichten rohrwand |
| MYPI89000230A MY104406A (en) | 1988-03-30 | 1989-02-25 | Process for welding tubes and stays to make a gas- tight tube wall. |
| IT8919871A IT1228820B (it) | 1988-03-30 | 1989-03-22 | Procedimento per la saldatura di tubi ed alette per formare una parete tubolare ermetica ai gas. |
| BR898901457A BR8901457A (pt) | 1988-03-30 | 1989-03-29 | Processo para a soldagem de tubos e filetes,compondo uma parede tubular estanque a gas |
| ES8901096A ES2010632A6 (es) | 1988-03-30 | 1989-03-29 | Procedimiento para soldar entre si tubos y travesanos para formar una pared de tubo estanca al gas. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3810759A DE3810759A1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Verfahren zum verschweissen von rohren und stegen zu einer gasdichten rohrwand |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3810759A1 DE3810759A1 (de) | 1989-10-12 |
| DE3810759C2 true DE3810759C2 (de) | 1993-07-08 |
Family
ID=6351033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3810759A Granted DE3810759A1 (de) | 1988-03-30 | 1988-03-30 | Verfahren zum verschweissen von rohren und stegen zu einer gasdichten rohrwand |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| BR (1) | BR8901457A (de) |
| DE (1) | DE3810759A1 (de) |
| ES (1) | ES2010632A6 (de) |
| IT (1) | IT1228820B (de) |
| MY (1) | MY104406A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2238830C1 (ru) * | 2003-10-01 | 2004-10-27 | Открытое акционерное общество "Татнефть" им. В.Д. Шашина | Способ соединения нефтепромысловых труб |
| JP2016083691A (ja) * | 2014-10-29 | 2016-05-19 | ヤマハ発動機株式会社 | 溶接方法 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD104042A1 (de) * | 1973-05-14 | 1974-02-20 | ||
| IT1176263B (it) * | 1984-06-05 | 1987-08-18 | Saipem Spa | Apparecchiatura perfezionata per la saldatura automatica di tubazioni |
-
1988
- 1988-03-30 DE DE3810759A patent/DE3810759A1/de active Granted
-
1989
- 1989-02-25 MY MYPI89000230A patent/MY104406A/en unknown
- 1989-03-22 IT IT8919871A patent/IT1228820B/it active
- 1989-03-29 ES ES8901096A patent/ES2010632A6/es not_active Expired
- 1989-03-29 BR BR898901457A patent/BR8901457A/pt unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| MY104406A (en) | 1994-03-31 |
| IT8919871A0 (it) | 1989-03-22 |
| ES2010632A6 (es) | 1989-11-16 |
| BR8901457A (pt) | 1989-11-14 |
| IT1228820B (it) | 1991-07-04 |
| DE3810759A1 (de) | 1989-10-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3140180C2 (de) | Elektrode zum Engspaltschweißen und Vorrichtung zu ihrer Herstellung | |
| DE69636740T2 (de) | Verfahren zum selbsttätigen mehrlagenschweissen | |
| WO2017089126A1 (de) | Verfahren zum remote-laserstrahlschweissen mit überlagerter oszillationbewegung des laserstrahles | |
| EP1800790A1 (de) | Verfahren zum Starten eines Laser-Hybrid-Schweissprozesses zum Schweissen von beschichteten Blechen mit einer Vor-Rückbewegung des eingeschalteten Lasers zum Verdampfen der Beschichtung | |
| EP2216122A1 (de) | Schutzgasrohr und Kontaktrohr einer Vorrichtung zum verbesserten Engspaltschweißen | |
| DE69308086T2 (de) | Verfahren zum Schweissen von mindestens zwei auf Stoss geführten Stahlblechen | |
| DE2754426C2 (de) | Verfahren zum Senkrecht-Stumpfschweißen von Blechen, insbesondere von Vertikalstößen von Großraumbehältern, im Lichtbogenschweißverfahren | |
| DE102005037360A1 (de) | Unterpulver-Engspalt-Schweißverfahren mit pendelnder Elektrode | |
| EP2216121A1 (de) | Schutzgasrohr und Kontaktrohr einer Vorrichtung zum verbesserten Engspaltschweißen | |
| DE3810759C2 (de) | ||
| DE4219549C2 (de) | Verfahren zum Schweißen von Werkstücken | |
| EP2216120A1 (de) | Schutzgasrohr und Kontaktrohr einer Vorrichtung zum verbesserten Engspaltschweißen | |
| DE19626631C1 (de) | Verfahren zum Engspaltschweißen mit dem MAG-Schweißverfahren | |
| DE19630429C1 (de) | Verfahren zum Fügen von Werkstücken mit Hochenergiestrahlung und Werkstück aus strangpreßbarer metallischer Legierung | |
| WO2018224212A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines bauteilverbundes und bauteilverbund | |
| DE69311462T2 (de) | Verfahren zum Laserschweissen von mindestens zwei Metallblechen unterschiedlicher Dicke | |
| DE102004005358B4 (de) | Verfahren zur Laserbearbeitung beschichteter Bleche und beschichtetes Blech | |
| DE102018208787B4 (de) | Laserlötvorrichtung mit nachlaufendem Lötdraht und Laserlötverfahren | |
| DE3503939A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur formung nahtgeschweisster rohre | |
| DE1586449B2 (de) | Verfahren zum herstellen von aufreisslinien an metallenen behaelterdeckeln | |
| DE3878444T2 (de) | Verfahren zum markieren der oberflaeche einer walze. | |
| CH647181A5 (en) | Method of producing welded joints between workpieces of different alloys | |
| DE2122059C3 (de) | ElektronenstrahlschweiBverfahren | |
| DE1589820A1 (de) | Kontaktstift und Vorrichtung zu seiner Herstellung | |
| DE10241593A1 (de) | Verfahren zur Laserbearbeitung beschichteter Bleche |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B23K 31/02 |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: BALCKE-DUERR AG, 4030 RATINGEN, DE MESSER GRIESHEI |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BOSHALT, JUERGEN, DIPL.-ING., 40883 RATINGEN, DE |
|
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |