DE3810399A1 - Abbaueinrichtung mit hoehenverschwenkbarem schneidarm - Google Patents
Abbaueinrichtung mit hoehenverschwenkbarem schneidarmInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abbaueinrichtung, insbesondere
für Kurzfrontbetriebe, deren einen angetriebenen Schneidkopf
tragender Schneidarm an einem Schneidarmträger mittels eines
Schwenkzylinderantriebs höhenverschwenkbar gelagert ist.
Abbaueinrichtungen, auf die sich die Erfindung in ihrer
bevorzugten Anwendung bezieht, weisen einen Schneidkopf auf,
der von zwei Schrämwalzen gebildet wird, die um eine gemein
same, quer zum Schneidarm bzw. in Längsrichtung des Abbau
stoßes verlaufende Achse drehbar sind. Die Schrämmaschine
läuft hierbei im allgemeinen über einem rückbaren Förderer,
zumeist einem Kettenkratzförderer; sie wird mittels eines
Vorschubantriebs, z.B. eines Ketten- oder Triebstockantriebs,
längs am Abbaustoß hin- und herbewegt (DE-OS 23 43 939).
Bei den bekannten Schrämmaschinen mit höhenverschwenkbar
gelagertem Schneidarm führt der Schrämkopf bei der Ver
schwenkung eine Kreisbogenbewegung aus. Dies bedeutet, daß
der Abbaustoß eine entsprechend kreisbogenförmige Schnitt
kontur erhält, was in verschiedener Hinsicht nachteilig ist.
Bei einem nicht-standfesten, zum Nachbrechen neigenden
Hangenden ergibt sich aufgrund der kreisbogenförmigen
Schnittkontur eine höchst unerwünschte Erweiterung des un
verbauten Streb- oder Streckenraumes, da die Vorpfändkappen
des hinter dem Förderer stehenden Ausbaus hierbei in größe
rem Abstand von der tiefsten Einschnittstelle des Schräm
kopfes in den Stoß enden müssen, um eine Kollision mit dem
Schrämkopf zu vermeiden. Die unzureichende Hangendabstützung
in dem kritischen stoßnahen Bereich kann bekanntlich zu
Hangendeinbrüchen und damit zu schwerwiegenden Betriebs
störungen führen.
Abbautechnisch günstig ist es, wenn mit Hilfe der Schräm
maschine ein bankrechter Stoß oder auch ein im wesentlichen
geradliniger Schrägstoß geschnitten wird. Dies ist aber bei
einer Schrämmaschine, die an die Schrämmaschinenführung
eines rückbaren Förderers gebunden ist und einen in einem
Festgelenk höhenverschwenkbar gelagerten Schneidarm auf
weist, nicht möglich.
Es ist aber schon bekannt, bei Abbaueinrichtungen der vorge
nannten Art den Schneidarm in einem Festgelenk höhenver
schwenkbar an einem Schlitten zu lagern, der mit Hilfe von
hydraulischen Vorschubzylindern in Richtung auf den Abbau
stoß und in Gegenrichtung gegenüber dem Grundrahmen der
Maschine bewegbar ist. Durch Überlagerung der Arbeitsbewe
gungen der Vorschubzylinder und der die Höhenverschwenkung
bewirkenden Schwenkzylinder läßt sich ein bankrechter oder
geneigter Geradestoß schneiden, so daß auch ein etwa vor
handener Schreitausbau mit seinen über den Förderer vor
kragenden Kappen das Hangende bis dicht an den Abbaustoß
heran unterfangen kann (DE-OS 30 04 624). Solche Systeme
mit Verlagerung des höhenverschwenkbaren Schneidarmes auf
einem Querschlitten erfordern einen verhältnismäßig hohen
Bauaufwand und insbesondere auch einen hohen Steuerungsauf
wand für die koordinierte Steuerung der Vorschub- und
Schwenkzylinder.
Es ist schließlich auch bekannt, den Schneidarm über Lenker
am Grundrahmen der Abbaumaschine zu verlagern und zusätzlich
zu den der Höhenverschwenkung dienenden Schwenkzylindern an
rückwärtigen Schneidarmenden angreifende horizontale Vor
schubzylinder vorzusehen, mit deren Hilfe der Schneidarm
mit seinem Anschlußgelenk, durch die Lenker geführt, in
Richtung auf den Abbaustoß vorbewegt werden kann, um aus
dem Maschinenstand heraus einen Einbruch im Stoß herstellen
zu können (DE-OS 25 56 458). Diese bekannte Maschine arbei
tet am schmalen Stoß, da die Schrämmaschine bzw. der Schräm
arm nicht längs am Abbaustoß entlangbewegbar ist. Das
Schneiden eines bankrechten oder geneigten Geradstoßes ist
hier nicht angestrebt und auch nicht ohne weiteres möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abbaueinrichtung der
genannten Art, die zur untertägigen Gewinnung, aber auch
zum Abbau bzw. zum Vortrieb am kurzen Stoß, z.B. von Ge
steins- oder Flözstrecken u.dgl., von Auf- oder Abhauen
usw. verwendbar ist, ohne übermäßigen Aufwand so auszuge
stalten, daß sich ohne aufwendige Steuerungen für die Ar
beitsbewegungen des Schrämkopfes ein zumindest angenähert
senkrechter bzw. bankrechter oder, was in vielen Fällen vor
allem aus ausbautechnischen Gründen vorzuziehen ist, ein
definierter Schrägstoß schneiden läßt.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß der Schneidarm über ein nach Art eines Lemniskatenge
triebes ausgebildetes Lenkergetriebe so mit dem Schneidarm
träger verbunden ist, daß der Schneidkopf sich über seinem
Höhenverstellbereich im wesentlichen auf einer etwa bank
rechten oder hierzu geneigten Geraden bewegt.
Lemniskatengetriebe, wie sie erfindungsgemäß zum Einsatz
kommen können, sind in ihrer grundsätzlichen Ausgestaltung
z.B. bei hydraulischen Schildausbaugestellen, den sogenann
ten Lemniskatenschilden, bekannt. Die Erfindung verwendet
vergleichbare Lemniskatengetriebe für die Lagerung des
Schrämkopfes einer Abbaumaschine, womit eine gezielte Gerad
führung des Schrämkopfes bei seinen Höhenbewegungen erreicht
wird und demgemäß der Arbeitsstoß als bankrechter oder
schrägstehender Geradstoß geschnitten wird. Der Schneidarm
ist Bestandteil des Lemniskatengetriebes und wird über die
beiden kürzeren Lenker eines solchen Getriebes mit dem
Schneidarmträger gekoppelt. Damit ergibt sich eine verhält
nismäßig einfache und robuste Lenkerführung, die die auftre
tenden Schneidreaktionskräfte aufzunehmen in der Lage ist
und die keine aufwendigen Steuerungen für die Arbeitsbewe
gungen des Schrämkopfes benötigt. Die Vorpfändung des nach
rückbaren Ausbaus kann wesentlich näher an den Abbaustoß
herangebracht werden, so daß eine gute Hangendsicherung im
Stoßbereich erreichbar ist.
Mit besonderem Vorteil läßt sich die Erfindung in Verbindung
mit einer Abbaumaschine verwenden, deren Schneidkopf, wie
bekannt, um eine etwa in Längsrichtung des Abbaustoßes ver
laufende Achse drehbar am Schneidarm gelagert ist und
zweckmäßig aus einem Schrämwalzenpaar besteht. In bevorzug
ter Ausführung ist die den Schneidarmträger mit dem Schneid
arm aufweisende Schrämmaschine längs am Abbaustoß hin- und
herbewegbar, wobei ihr Schneidarmträger aus einem Schlitten
od.dgl. besteht, der einen vor dem Abbaustoß liegenden rück
baren Förderer (Kettenkratzförderer) portalartig übergreift.
Der Schlitten wird zweckmäßig so am Förderer abgestützt und
geführt, daß er zum Abbaustoß hin geneigt ist.
Um die Schnittkontur bzw. die Neigung des von dem Schräm
kopf geschnittenen Arbeitsstoßes zu ändern, kann das Lemnis
katengetriebe entsprechend umrüstbar bzw. verstellbar aus
geführt werden, was sich z.B. dadurch erreichen läßt, daß
zumindest ein Teil der Gelenkanschlüsse der Lenker des
Lemniskatengetriebes räumlich versetzbar ausgeführt wird.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in
der Zeichnung gezeigten bevorzugten Ausführungsbeispiel näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Abbaueinrich
tung in Seitenansicht mit in Tieflage
befindlichem Schrämkopf;
Fig. 2 in der Darstellung der Fig. 1 die
selbe Abbaueinrichtung mit in der
Hochlage befindlichem Schrämkopf.
Die dargestellte Abbaueinrichtung 1 dient in bekannter Weise
zu Abbau- bzw. Gewinnungszwecken oder auch zu Vortriebszwe
cken im Untertagebergbau. Sie wird im allgemeinen als Kurz
frontmaschine eingesetzt, kann aber auch am langen Gewin
nungsstoß arbeiten. Die Abbaueinrichtung 1 befindet sich
vor dem Abbaustoß 2; sie umfaßt einen vor dem Abbaustoß 2
auf dem Liegenden bzw. der Sohle 3 ruhenden Förderer 4 in
Gestalt eines Kettenkratzförderers, der, wie bekannt, auch
als Winkel- oder T-Förderer ausgebildet sein kann, und eine
Schrämmaschine 5 mit einem höhenverschwenkbaren Schneidarm
6 und einem Schneidarmträger 7, der den Förderer 4 portal
artig übergreift und über dem Förderer 4 in dessen Längs
richtung, d.h. längs am Abbaustoß 2 entlangfahrbar ist. Der
Schneidarmträger 7 führt sich hierbei an Schlittenführungen
8 und 9, die an der Abbaustoßseite bzw. der Versatzseite des
Förderers 4 an diesem angebaut sind. Die Schrämmaschine
wird mit Hilfe eines Vorschubantriebs, z.B. eines bekannten
Ketten- oder Triebstockantriebs am Abbaustoß 2 entlangbe
wegt. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist der
schlittenartige Schneidarmträger 7 rückseitig einen Füh
rungsansatz 10 auf, der in einen Führungskanal 11 eingreift
und hier mit der angetriebenen Kette des Kettenantriebs
verbunden ist. Wie die Zeichnung zeigt, ist der Schneidarm
träger 7 so über dem Förderer 4 geführt, daß er zum Abbau
stoß 2 hin geneigt ist.
Abbaueinrichtungen der vorstehend beschriebenen Art sind im
wesentlichen bekannt, so daß sich eine weitere Erläuterung
erübrigen kann. Von Bedeutung ist, daß bei der dargestellten
Abbaueinrichtung der Schneidarm 6 über ein als Gelenkviereck
ausgebildetes Lenkergetriebe 12 mit dem Schneidarmträger 7
gekoppelt ist. Das Lenkergetriebe 12 bildet ein an sich be
kanntes Lemniskatengetriebe, das den Schneidarm 6 sowie
Lenker 13 und 14 umfaßt, die den Schneidarm 6 mit dem
Schneidarmträger 7 verbinden. Die Lenker 13 und 14 sind
einerseits über Anschlußgelenke 15 und 16 mit dem rückwärti
gen Endbereich des Schneidarmes 6 und andererseits über
Anschlußgelenke 17 und 18 mit dem Schneidarmträger 7 ver
bunden, wobei sämtliche Gelenke 15 bis 18 als Bolzengelenke
ausgeführt sind, deren Gelenkachsen parallel zum Förderer
4 und zum Abbaustoß 2 verlaufen. Der rückwärtige Lenker 13,
der im Anschlußgelenk 15 am rückwärtigen Ende des Schneid
armes 6 angreift und im Gelenk 17 mit einer Konsole 19 des
Schneidarmträgers 7 verbunden ist, ist kürzer und steiler
geneigt als der abbaustoßseitige Lenker 14, der im Anschluß
gelenk 18 an einer aufragenden Konsole 20 des Schneidarm
trägers 7 angeschlossen ist. Die Gelenkanschlüsse 15 und 16
der beiden Lenker 13 und 14 liegen in kleinerem Seitenab
stand zueinander als die unteren Gelenkanschlüsse 17 und 18.
Der Gelenkanschluß 18 liegt etwas höher als der Gelenkan
schluß 17. Demgemäß sind die Lenker 13 und 14 in der Hoch
lage des Schrämkopfes 21 (Fig. 2) gegenläufig zueinander
geneigt. In der Tieflage des Schrämkopfes 21 (Fig. 1) be
findet sich der längere Lenker 14 in einer nahezu horizon
talen Schwenklage. Die Verschwenkung des Schneidarmes 6
von der Tieflage in die Hochlage des Schrämkopfes 21 und
umgekehrt erfolgt in bekannter Weise mittels eines Schwenk
zylinderantriebs 22, der mindestens einen hydraulischen
Schwenkzylinder 22 aufweist, der sich im Fußgelenk 23 am
Schneidarmträger 7 abstützt und dessen Kolbenstange im Ge
lenk 24 mit dem Schneidarm 6 verbunden ist.
Der Schneidkopf 21 besteht, wie bekannt, aus beiderseits des
Schneidarmes 6 angeordneten Schrämwalzen, die um eine gemein
same, quer zum Schneidarm 6 bzw. in Längsrichtung des Abbau
stoßes 2 verlaufende Drehachse 25 drehbar sind. Der Schneid
kopfantrieb kann, wie ebenfalls bekannt, im Inneren des
Schneidarmes 6 angeordnet sein.
Die Geometrie des nach Art eines Lemniskatengetriebes aus
gebildeten Lenkergetriebes 12 ist so gewählt, daß bei der
Verschwenkung des Schneidkopfes 21 von der Tieflage nach
Fig. 1 in die Hochlage nach Fig. 2 und umgekehrt ein zumin
dest angenähert gerader, etwa bankrechter oder aber zur
Bankrechten leicht geneigter Stoß 2 geschnitten wird. In
der Tieflage nach Fig. 1 kann der Schneidkopf 21, wie bei
26 angedeutet, einen Unterschnitt im Niveau unterhalb des
Förderers 4 herstellen.
Auf der dem Abbaustoß 2 abgewandten Seite des Förderers 4
befindet sich im allgemeinen ein den Abbau- oder Vortriebs
raum sichernder Ausbau, der bei dem in Fig. 1 gezeigten
Ausführungsbeispiel aus parallel nebeneinanderstehenden
hydraulischen Ausbauschilden 27 besteht, deren von hydrau
lischen Stempeln 28 getragene Kappe 29 mit gegen den Abbau
stoß 2 vorkragenden, vorzugsweise in Richtung auf den Ab
baustoß ausfahrbaren Vorpfändkappen 30 versehen sind. Auf
grund der Lenkerführung des Schneidkopfes 21 können die
Vorpfändkappen 30 im Vergleich zu den herkömmlichen Anord
nungen, bei denen der Schneidarm 6 in einem Festgelenk am
Schlitten gelagert ist und daher mit seinem Schrämkopf 21
einen Bogenschnitt ausführt, näher an den Abbaustoß 2 her
angeführt werden, so daß sich das Hangende 31 im Bereich
des Gewinnungsfeldes, also im stoßnahen Bereich wirksamer
unterfangen und sichern läßt.
Es versteht sich, daß die Geometrie des Lenkergetriebes 12
unterschiedlich ausgelegt werden kann, so daß sich der Ar
beitsstoß 2 als Geradstoß mit unterschiedlichem Neigungs
winkel schneiden läßt. Vorzugsweise wird die Anordnung so
getroffen, daß der Arbeitsstoß 2 als zum Abbau- bzw. Vor
triebsraum hin leicht abgeböschter Schrägstoß geschnitten
wird.
Zur Änderung der Lenkergeometrie und damit der Neigung des
Abbaustoßes 2 können die Gelenkanschlüsse der Lenker 13 und
14, insbesondere einzelne Gelenkanschlüsse derselben, wie
z.B. der Gelenkanschluß 17 und/oder 18 versetzbar angeordnet
werden.
Claims (6)
1. Abbaueinrichtung, insbesondere für Kurzfrontbetriebe,
deren einen angetriebenen Schneidkopf tragender Schneid
arm an einem Schneidarmträger mittels eines Schwenk
zylinderantriebs höhenverschwenkbar gelagert ist, da
durch gekennzeichnet, daß der
Schneidarm (6) über ein nach Art eines Lemniskatenge
triebes ausgebildetes Lenkergetriebe (12) so mit dem
Schneidarmträger (7) verbunden ist, daß der Schneidkopf
(21) sich über seinen Höhenverstellbereich im wesent
lichen auf einer bankrechten oder einer zur Bankrechten
geneigten Geraden bewegt.
2. Abbaueinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der, vorzugsweise
aus einem Schrämwalzenpaar bestehende, Schneidkopf (21)
um eine etwa in Längsrichtung des Abbaustoßes (2) ver
laufende Achse (25) drehbar am Schneidarm (6) gelagert
ist.
3. Abbaueinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die den Schneidarm
träger (7) mit dem Schneidarm (6) umfassende Schräm
maschine längs am Abbaustoß (2) hin- und herbewegbar
ist und der Schneidarmträger (7) aus einem einen rück
baren Förderer (4) portalartig übergreifenden Schlitten
od.dgl. besteht.
4. Abbaueinrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der abbaustoßseitig
und versatzseitig des Förderers (4) geführte Schneid
armträger (7) zum Abbaustoß hin geneigt ist.
5. Abbaueinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Lenkergetriebe (12) einen zwischen dem rückwärtigen
Endbereich des Schneidarmes (6) und dem Schneidarmträ
ger (7) gelenkig eingeschalteten kürzeren und steiler
geneigten Lenker (13) und einen abbaustoßseitig vor
diesem zwischen dem Schneidarm (6) und dem Schneidarm
träger (7) angeordneten längeren und flacher geneigten
Lenker (14) aufweist, wobei die Anschlußgelenke (15, 16)
der Lenker (13, 14) am Schneidarm (6) in geringerem
Abstand zueinander angeordnet sind als die Anschluß
gelenke (17, 18) dieser Lenker am Schneidarmträger
(7).
6. Abbaueinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß zur
Änderung der Neigung des Abbaustoßes (2) mindestens
einer der Gelenkanschlüsse (15 bis 18) der Lenker (13,
14) des Lenkergetriebes (12) versetzbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883810399 DE3810399A1 (de) | 1988-03-26 | 1988-03-26 | Abbaueinrichtung mit hoehenverschwenkbarem schneidarm |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883810399 DE3810399A1 (de) | 1988-03-26 | 1988-03-26 | Abbaueinrichtung mit hoehenverschwenkbarem schneidarm |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3810399A1 true DE3810399A1 (de) | 1989-10-05 |
Family
ID=6350829
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883810399 Withdrawn DE3810399A1 (de) | 1988-03-26 | 1988-03-26 | Abbaueinrichtung mit hoehenverschwenkbarem schneidarm |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3810399A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103857878A (zh) * | 2011-09-27 | 2014-06-11 | 阿特拉斯·科普柯凿岩设备有限公司 | 用于挖掘隧道、地道或类似设施的设备和方法 |
-
1988
- 1988-03-26 DE DE19883810399 patent/DE3810399A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103857878A (zh) * | 2011-09-27 | 2014-06-11 | 阿特拉斯·科普柯凿岩设备有限公司 | 用于挖掘隧道、地道或类似设施的设备和方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |