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DE3809088A1 - Tragbare vorrichtung mit leuchtkoerpern - Google Patents

Tragbare vorrichtung mit leuchtkoerpern

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Publication number
DE3809088A1
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DE
Germany
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fibers
clothing
light
garment
energy source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883809088
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Schaefer
Rolf Dr Med Vandrey
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VANDREY, ROLF, DR.MED.DENT., 7482 KRAUCHENWIES, DE
Original Assignee
VANDREY ROLF DR MED DENT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VANDREY ROLF DR MED DENT filed Critical VANDREY ROLF DR MED DENT
Priority to DE19883809088 priority Critical patent/DE3809088A1/de
Publication of DE3809088A1 publication Critical patent/DE3809088A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/0001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems
    • G02B6/0005Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems the light guides being of the fibre type
    • G02B6/001Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings specially adapted for lighting devices or systems the light guides being of the fibre type the light being emitted along at least a portion of the lateral surface of the fibre
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/08Trimmings; Ornaments
    • A41D27/085Luminous ornaments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C15/00Other forms of jewellery
    • A44C15/0015Illuminated or sound-producing jewellery
    • GPHYSICS
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    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied
    • G08B5/004Reflective safety signalling devices attached on persons
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/36Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources
    • DTEXTILES; PAPER
    • D10INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10BINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
    • D10B2401/00Physical properties
    • D10B2401/20Physical properties optical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V2200/00Use of light guides, e.g. fibre optic devices, in lighting devices or systems
    • F21V2200/10Use of light guides, e.g. fibre optic devices, in lighting devices or systems of light guides of the optical fibres type
    • F21V2200/15Use of light guides, e.g. fibre optic devices, in lighting devices or systems of light guides of the optical fibres type the light being emitted along at least a portion of the outer surface of the guide

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Description

Die Erfindung betrifft eine tragbare Vorrichtung, insbe­ sondere eine Ansteckplatte od. dgl., mit Leuchtkörpern, insbesondere Leuchtdioden, die mit einer Stromquelle so­ wie elektronischen Steuerelementen verbunden sind.
Derartige Ansteckplatten sind beispielsweise als Schmuckbroschen bekannt; die davon abragenden Leucht­ dioden werden durch eine in die Ansteckplatte integrier­ te Schaltung in unterschiedlichen zeitlichen Abständen mit Strom versorgt, so daß sie in einem programmierten Rhythmus aufleuchten. Bei derartigen Broschen ist es auch bekannt, die Leuchtdioden in unterschiedlicher Farbgebung zu verwenden und diese einzeln oder in Grup­ pen gleichzeitig aufleuchten zu lassen.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Er­ finder das Ziel gesetzt, solche Vorrichtungen in ihrer Erscheinungsform zu verbessern, d. h. den optischen Ein­ druck günstiger zu gestalten und die Einsatzmöglichkei­ ten zu erhöhen.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß die Steuerelemente wenigstens einen Empfänger enthalten, mittels dessen in Abhängigkeit von durch ihn empfangenen Signalen strom­ führende Teile an den/die Leuchtkörper anschließbar sind. Die Dioden leuchten also nicht mehr in einem von der integrierten Elektronik abhängigen Abfolge auf, vielmehr sind äußere Signale für die Auslösung der Lichtsignale verantwortlich, bevorzugt akustische Signale oder digitalisierte resp. elektromagnetische Wellen. Dies führt beispielsweise bei der Verwendung einer derartigen Ansteckplatte in einer Diskothek zu be­ sonderen optischen Effekten, welche noch dadurch erhöht werden können, daß die Intensität der Leuchtdiode/n von der Stärke des empfangenen Tones abhängt, also schwankt.
Auch liegt es im Rahmen der Erfindung, daß bestimmte Leuchtdioden oder Leuchtdiodengruppen auf bestimmte Fre­ quenzen ansprechen und nur dann leuchten, wenn vom Empfänger derartige Frequenzen empfangen werden. Hierdurch wird ebenfalls das Erscheinungsbild einer sol­ chen Ansteckplatte - jeweils im beleuchteten Zustand gesehen - gegenüber dem Stande der Technik erheblich verändert.
Besonderer Schutz wird für den Gedanken begehrt, Klei­ dungsstücke mehr oder minder großflächig mit optisch leitenden Fasern zu versehen, also die an sich bekannte Faseroptik für Bekleidungsstücke einzusetzen.
Die Faseroptik ist für Instrumente in der Medizin oder in der Nachrichtenverarbeitung bekannt, aber auch als eine besondere Art von Schmuck auf Stehlampen od. dgl. - derartige Lampen sind mit einem Büschel von Glasfasern versehen. Tritt ein Lichtstrahl in diese Fasern bei­ spielsweise aus hochbrechendem Glas ein, wird er durch wiederholte Totalreflexion an einer niedrigbrechenden Glasmantelschicht zum anderen Faserende geleitet, so daß sich im Falle der geschilderten Lampe eine Vielzahl von Leuchtpunkten ergibt. Besonders bevorzugte Lichtleitfa­ sern sind aus PMMA mit einem Mantel aus einem Polymeren niedrigen Brechungsindexes und mit Polyäthylenbeschich­ tung hergestellt.
Das Einsetzen derartiger Fasern in Kleidungsstücke führt zu besonders reizvollen Effekten. Mit den freien Faser­ enden - oder mit erfindungsgemäß in den Mantel der Lichtleitfasern eingebrachten Ausnehmungen - können Muster auf den Bekleidungsstücken hergestellt werden, welche in Abhängigkeit von der Lichtquelle aufleuchten.
Grundsätzlich ist es denkbar, daß die Lichtquelle ein­ fach zu- bzw. abschaltbar ausgebildet ist. Jedoch ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, einzelne Glasfasern oder Glasfasergruppen an ein Leuchtdiodentableau anzu­ schließen, welches in der zur Ansteckplatte beschriebe­ nen Weise rhythmusabhängig Licht sendet, so daß auch die Faserenden in unterschiedlichen Zeitabfolgen mit Licht versorgt werden und dann als Muster auf dem Bekleidungs­ stück erscheinen.
Von besonderer Bedeutung ist der Einsatz eines Laser­ strahles für das Beleuchten von Bekleidungsstücken, wozu auf die Ansprüche verwiesen wird.
Der Begriff Bekleidungsstücke erfaßt zum einen Ober- bzw. Unterbekleidung aller Art, selbstverständlich aber auch Kopfbedeckungen, Schuhe bzw. Handschuhe oder Bril­ len. Zur Darstellung der Erfindung ist es unerheblich, wo im Bereich der Bekleidung die Lichtquelle angeordnet ist und durch welche Art von Stromquelle sie gespeist wird; die moderne Elektronik und ihre Miniaturteile er­ lauben problemlos die Anwendung der erfindungsgemäßen Idee ohne Behinderung des ein derartiges Bekleidungs­ stück tragenden Benutzers.
Im Falle des Einsatzes vom beleuchteten Schuhen können diese auch im Rahmen der Erfindung mit Piezoelementen - bevorzugt im Fersenbereich - ausgestattet sein; es wer­ den bei jeder Belastung durch den Schuhträger Leuchtsig­ nale ausgelöst.
Ebenfalls ist von erfindungsgemäßer Bedeutung, unter­ schiedliche Bekleidungsstücke bzw. deren oben beschrie­ bene Empfänger resp. Steuerelemente für die Aufnahme je­ weils einer bestimmten Frequenz - bei mehreren Beklei­ dungsstücken zueinander unterschiedlicher Frequenzen - einzurichten. In einer Menschenmenge erfolgt dann - frequenzabhängig - ein unterschiedliches Aufleuchten einzelner Teilnehmer.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfin­ dung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung be­ vorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeich­ nung; diese zeigt in:
Fig. 1 eine Schrägsicht auf eine erfindungsgemäße Ansteckplatte;
Fig. 2 die Draufsicht auf ein Kleidungsstück sowie
Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2 mit Lichtfasern;
Fig. 4 eine gegenüber Fig. 3 vergrößerte Lichtfaser im Schnitt.
Eine Ansteckplatte 10 für aus Gründen der Übersicht­ lichkeit in Fig. 1 nicht wiedergegebene Kleidungsstücke - oder als Teil eines Anhängers - weist eine Vielzahl von Leuchtdioden 12 in einem gewählten Muster und unter­ schiedlicher Farbgebung auf. Diese Leuchtdioden 12 sind über eine auf der Plattenrückseite befindliche gedruckte Schaltung mit einem Empfänger sowie anderen elektroni­ schen Bauteilen 14 und wenigstens einer Batterie 16 als Stromquelle verbunden, welche in Abhängigkeit von einem Klangrhythmus die Leuchtdioden 12 einzeln oder in Grup­ pen kurzzeitig mit Strom versorgen - diese also rhyth­ misch zum Leuchten bringen.
Die Lichtintensität dieser Leuchtdioden 12 ist abhängig von der Lautstärke des empfangenen Tonsignals.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 bis 4 verlaufen op­ tisch leitende Glasfasern oder Polymerfasern 20 im Gewe­ be 17 eines Kleidungsstückes 18. Diese Glasfasern 20 sind einends an Lichtquellen angeschlossen, die bevor­ zugt aus Leuchtdioden 12 mit der beschriebenen Steuerung bestehen. Tritt deren Lichtstrahl in eine bestimmte flexible Glasfaser 20 aus hochbrechendem Glas ein, so wird er durch wiederholte Totalreflexion zum anderen Faserende 24 geleitet.
Die Faserenden 24 können im Kleidungsstück 18 in beson­ deren Mustern 26 - in Fig. 2, 3 beispielhaft die Ziff. 2 - angeordnet sein; das durch die Glasfasern 20 geführte Licht erzeugt so auf dem Kleidungsstück 18 das vorgese­ hene leuchtende Muster 26. Bei der in Fig. 4 skizzierten Glasfaser 20 aus einer Glasseele 21 hohen Brechungsinde­ xes und einer diese umgebemden Glasmantelschicht 22 mit niedrigem Brechungsindex sind in letzterer Ausnehmungen 23 vorgesehen, durch welche Teile des in der Glasfaser 20 geleiteten Lichtstrahles 25 nach außen treten (25 e ). Auf diese Weise läßt sich die Bemusterung der Kleidungs­ oberfläche 19 erheblich variieren, da jede Ausnehmung 23 einen Lichtpunkt ergibt.
Die Lichtquelle/n für diese Glasfasern 20 - nämlich z. B. jene Leuchtdioden 12 oder Halbleiterdioden (HD-Laser) - sind ihrerseits mit einer Stromquelle in einem klei­ nen bei 30 in Fig. 2 angedeuteten Reservoir des Klei­ dungsstückes 18 angeordnet und werden in beschriebener Weise durch den Empfang von Tonsignalen gesteuert. Es ergeben sich somit unterschiedliche Muster 26 in Abhän­ gigkeit von den empfangenen Tönen - oder bei nicht dar­ gestellten Beispielen in Abhängigkeit von modulierten elektromagnetischen Wellen oder von Lichtwellen.
Selbstverständlich ist es auch denkbar, diese Glasfasern 20 an nicht tonabhängig gesteuerte Lichtquellen anzu­ schließen, d.h. das durch die Faserenden 24 gezeichnete Muster 26 kann nach Einschalten der Lichtquelle/n auf dem Kleidungsstück 18 konstant vorhanden oder aber durch ein besonderes Programm der Elektronik gesteuert sein.
Verwendet man Laserstrahltechnik zur Erzeugung des Leuchteffektes, können zusätzliche Variationen durch op­ tisches Pumpen oder durch elektrooptische Effekte er­ zielt werden.

Claims (14)

1. Tragbare Vorrichtung, insbesondere Ansteckplatte od. dgl., mit Leuchtkörpern, insbesondere mit Leuchtdioden, die mit wenigstens einer Energiequelle sowie elektronischen Steuerelementen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelemente wenigstens einen Empfänger enthalten, mittels dessen in Abhängigkeit von durch ihn empfangenen Signalen stromführende Teile der Energiequelle (16) an den/die Leuchtkörper (12) an­ schließbar sind.
2. Tragbare Vorrichtung, insbesondere Ansteckplatte od. dgl. mit Leuchtkörpern, insbesondere mit Leuchtdio­ den, die mit wenigstens einer Energiequelle sowie elektronischen Steuerelementen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle zur Erzeugung eines Laserstrahles (25) eingerichtet und dieser in Abhängigkeit von durch ein Steuerelement empfangenen Signalen auslösbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch akustische Signale für den Empfänger oder das Steuerelement.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Infrarotsignale für den Empfänger oder das Steuerelement.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (12) zumindest teilweise an op­ tisch leitende Fasern (20) angeschlossen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch optisch leitende Fasern (20) zur Führung des Laser­ strahls (25).
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch Halbleiterdioden als Leuchtkörper (12).
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine elastische Licht­ leitfaser (20) in Form einer Glasfaser aus einem op­ tisch hochbrechenden Glas mit einem dünnen Glasman­ tel (21) niedriger Brechkraft.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Lichtleitfaser aus PMMA mit einem Mantel (21) aus einem Polymeren mit niedrigem Brechungsindex und mit Polyäthylenbeschichtung.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Lichtleitfasern (20) Teil eines Bekleidungsstückes (18) sind und die freien Enden (24) der Lichtleitfa­ sern (20) ein Muster (26) des Bekleidungsstückes bilden.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Lichtleitfasern (20) Teil eines Bekleidungsstückes (18) sind sowie der Mamtel (21) der Lichtleitfasern mit Ausnehmungen (23) zum Durchtritt eines Teiles eines Lichtstrahls (25) versehen ist, wobei die Aus­ nehmungen ein Muster (26) des Bekleidungsstückes bilden.
12. Kleidungsstück, insbesondere Oberbekleidung aus ge­ webtem Stoff, mit an seiner Außenfläche angeordnetem Muster, dadurch gekennzeichnet, daß in ihm optisch leitende elastische Fasern (20) verlaufen, deren freie Enden (24) und/oder an dessen Ausnehmungen (23) in deren Mantel (21) das Muster (26) bilden.
13. Kleidungsstück nach Anspruch 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Lichtquelle/n für die Fasern (20) mit Ein- und Ausschalter Teil des Kleidungsstückes (18) ist/sind.
14. Kleidungsstück nach Anspruch 12 oder 13, gekenn­ zeichnet durch Leuchteinrichtungen nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Energiequelle (16) bevorzugt am Kleidungsstück (18) festliegt.
DE19883809088 1988-03-04 1988-03-18 Tragbare vorrichtung mit leuchtkoerpern Withdrawn DE3809088A1 (de)

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