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DE3808877A1 - Mikrochirurgisches instrument - Google Patents

Mikrochirurgisches instrument

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Publication number
DE3808877A1
DE3808877A1 DE3808877A DE3808877A DE3808877A1 DE 3808877 A1 DE3808877 A1 DE 3808877A1 DE 3808877 A DE3808877 A DE 3808877A DE 3808877 A DE3808877 A DE 3808877A DE 3808877 A1 DE3808877 A1 DE 3808877A1
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DE
Germany
Prior art keywords
actuating rod
guide shaft
rod
longitudinal groove
microsurgical instrument
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE3808877A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dausch
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3808877A1 publication Critical patent/DE3808877A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
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    • A61B17/3201Scissors
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Description

Die Erfindung betrifft ein mikrochirurgisches Instrument gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Mikrochirurgische Instrumente dieser Gattung sind in unter­ schiedlichen Formen für die verschiedenen Anwendungszwecke bekannt. Je nach Ausbildung der Funktionsteile des Instru­ mentes handelt es sich z.B. um Faßzangen, Löffelzangen, Stanzzangen, Scheren usw. Die Funktionsteile des Instrumen­ tes, nämlich Zangenbacken oder Scherenblätter, können axial gegeneinander bewegt werden oder gegeneinander verdreht werden. Im ersten Fall wird die Betätigungsstange axial in dem Führungsschaft bewegt, während sie im zweiten Fall in dem Führungsschaft gedreht wird.
Bei den bekannten mikrochirurgischen Instrumenten ist der äußere Führungsschaft rohrförmig ausgebildet. Am distalen Ende ist die Rohrwandung aufgespalten und ausgebogen, um das feststehende Funktionsteil zu bilden. Der rohrförmige Führungsschaft besteht aus ziehbarem Stahl, der nicht härt­ bar ist. Werden die Abmessungen der Funktionsteile bei fei­ nen und feinsten mikrochirurgischen Instrumenten klein, so weisen diese keine ausreichende Stabilität mehr auf.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein mikro­ chirurgisches Instrument der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei welchem die Funktionsteile auch bei sehr kleinen Abmessungen eine hohe Stabilität aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß wird von der bisher üblichen Anordnung ei­ ner koaxial in dem rohrförmigen Führungsschaft gelagerten Betätigungsstange abgegangen. Die Betätigungsstange wird vielmehr in einer Längsnut gelagert, die in den durch einen massiven Stab gebildeten Führungsschaft eingefräst ist. Die Betätigungsstange ist daher exzentrisch in dem Führungs­ schaft angeordnet, so daß in dem Führungsschaft bei unver­ ändertem Außendurchmesser eine wesentlich größere Material­ stärke für die Bildung des Funktionsteiles zur Verfügung steht. Der den Führungsschaft bildende massive Stab kann außerdem aus einem härtbaren Stahl bestehen, wodurch die Stabilität der Funktionsteile zusätzlich vergrößert wird.
Erfindungsgemäß können daher auch feine und feinste mikro­ chirurgische Instrumente, wie sie z.B. in der Augenchirur­ gie verwendet werden, mit hoher Stabilität der Funktions­ teile hergestellt werden.
Bei mikrochirurgischen Instrumenten mit axial bewegter Be­ tätigungsstange können die Längsnut und die Betätigungs­ stange außerdem einen unrunden Querschnitt aufweisen, so daß sich eine exakte drehfeste Führung der Funktionsteile ergibt, die bei herkömmlichen Instrumenten mit runder Betä­ tigungsstange nicht erreicht werden kann.
Ist das mikrochirurgische Instrument als Schere mit gegen­ einander verdrehbaren Scherenblättern ausgebildet, so ist vorteilhafterweise an der Schneidfläche eines der Scheren­ blätter ein Anschlag ausgebildet, der eine Drehbewegung der Schneidkante des drehbaren Scherenblattes in Schneidrich­ tung über das feststehende Scherenblatt hinaus verhindert. Auch wenn zum Durchtrennen eines Gewebeteiles eine erhöhte Schneidkraft aufgebracht wird, kann das drehbare Scheren­ blatt, wenn der Widerstand bei dem Durchtrennen des Gewebe­ teiles plötzlich nachläßt, nicht über die Stellung hinaus­ gedreht werden, in welcher beide Scherenblätter zur Deckung kommen. Die Gefahr einer unbeabsichtigten Schädigung des Patienten durch ein solches Überdrehen der Schere ist damit ausgeschlossen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des distalen Teils einer mikrochirurgischen Schere,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Schere in geöffnetem Zustand,
Fig. 3 eine Stirnansicht der Schere in geschlosse­ nem Zustand,
Fig. 4, 5 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1 zur Erläuterung des Herstellungsverfahrens,
Fig. 6 eine Seitenansicht des distalen Teils einer zweiten Ausführungsform einer mikrochirur­ gischen Schere,
Fig. 7 eine Stirnansicht der Schere gemäß Fig. 6,
Fig. 8 eine Seitenansicht des distalen Teils einer mikrochirurgischen Zange in geschlossenem Zustand,
Fig. 9 eine Fig. 8 entsprechende Darstellung in geöffnetem Zustand der Zange,
Fig. 10 einen Schnitt gemäß der Linie B-B in Fig. 9 und
Fig. 11 einen Schnitt gemäß der Linie C-C in Fig. 9.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen den distalen Teil einer mikro­ chirurgischen Schere.
Die Schere weist einen Führungsschaft 10 auf, der durch ei­ nen massiven Rundstab aus härtbarem Stahl gebildet ist. Handelt es sich um eine Schere für die Augenchirurgie, so weist der Führungsschaft 10 beispielsweise einen Durchmes­ ser von 0.9 mm auf. Wie Fig. 4 zeigt, ist in den Führungs­ schaft 10 eine Längsnut 12 eingefräst, deren Grund im Quer­ schnitt halbkreisförmig ist. Die Tiefe der Längsnut 12 in diametraler Richtung des Führungsschaftes 10 beträgt etwas mehr als den Radius des Führungsschaftes 10.
Wie Fig. 4 zeigt, wird in die Längsnut 12 eine Betäti­ gungsstange 14 mit kreisrundem Querschnitt eingelegt. Der Radius der Betätigungsstange 14 entspricht dem Radius des Grundes der Längsnut 12. Der Durchmesser der Betätigungs­ stange entspricht der Tiefe der Längsnut 12, so daß sich die in der Längsnut 12 frei liegende Mantelfläche der Betä­ tigungsstange 14 in die Mantelfläche des Führungsschaftes 10 einfügt.
Nach dem Einlegen der Betätigungsstange 14 in die Längsnut 12 werden die Ränder 16 der Längsnut 12 nach innen ge­ drückt, wie in Fig. 5 dargestellt ist. Die Ränder 16 schließen sich somit teilweise um die Betätigungsstange 14 und halten diese radial in dem Führungsschaft 10.
Die Betätigungsstange 14 ist in dem Führungsschaft 10 mit­ tels eines am proximalen Ende des Instrumentes angeordneten Griffes drehbar. Da der Griff und sein die Drehung bewir­ kender Mechanismus an sich bekannt sind, sind diese in der Zeichnung nicht dargestellt.
Am distalen Ende ist das Material des Führungsschaftes 10 aufgebogen und zu einem Scherenblatt 18 als Funktionsteil geformt. In entsprechender Weise ist das distale Ende der Betätigungsstange 14 abgebogen und zu einem Scherenblatt 20 geformt. Bei einer Drehbetätigung der Betätigungsstange 14 wird das Scherenblatt 20 gegen das feststehende Scheren­ blatt 18 gedreht, um die Schneidfunktion auszuüben. An der dem drehbaren Scherenblatt 20 zugewandten Fläche des fest­ stehenden Scherenblattes 18 ist ein Anschlag 22 angeformt, gegen den das drehbare Scherenblatt 20 anschlägt, wenn die beiden Scherenblätter 18 und 20 am Ende der den Schneidvor­ gang bewirkenden Drehbewegung zur Deckung kommen, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Der Anschlag 22 verhindert, daß bei einem zum Durchtrennen von Gewebe ausgeübten stärkeren Schneiddruck das drehbare Scherenblatt 20 unbeabsichtigt über das feste Scherenblatt 18 hinausgeschwenkt wird, wenn der Widerstand des Gewebes beim Durchtrennen plötzlich nachläßt. Die aufgrund der außermittigen Anordnung der Be­ tätigungsstange 14 verbleibende relativ große Materialstär­ ke des Führungsschaftes 10 ermöglicht es, das Scherenblatt 18 mit einer hohen Stabilität auszubilden. Da der Führungs­ schaft 10 ebenso wie die Betätigungsstange 14 aus härtbarem Stahl bestehen, können die Scherenblätter 18 und 20 an­ schließend an ihre Formgebung gehärtet werden.
Die Fig. 6 und 7 zeigen den distalen Teil einer anderen Ausführungsform einer mikrochirurgischen Schere.
In dieser Ausführungsform ist am distalen Ende des Füh­ rungsschaftes 10 ein Scherenblatt 24 mit in axialer Rich­ tung liegender Schneidfläche angeformt. Die Betätigungs­ stange 14 ist mittels eines an sich bekannten und daher nicht dargestellten Griffes axial in dem Führungsschaft 10 verschiebbar. Am distalen Ende der Betätigungsstange 14 ist ein Scherenblatt 26 angeformt, das bei axialer Betätigung mit dem feststehenden Scherenblatt 24 zusammenwirkt.
Die Längsnut 12 weist in dieser Ausführungsform einen etwa quadratischen Querschnitt mit parallelen Seitenflächen auf. Der Querschnitt der Betätigungsstange 14 entspricht dem Querschnitt der Längsnut 12. In dem in der Längsnut 12 frei liegenden Bereich der Betätigungsstange 14 ist deren Man­ telfläche im wesentlichen der Mantelfläche des Führungs­ schaftes 10 angepaßt, so daß sich ein im wesentlichen kreisförmiger Außenumfang des Führungsschaftes 10 mit der eingesetzten Betätigungsstange 14 ergibt.
Der Querschnitt der Betätigungsstange 14 und der Längsnut 12 ergeben eine exakte drehfeste axiale Führung des Sche­ renblattes 26 gegenüber dem feststehenden Scherenblatt 24 und damit eine hohe Präzision der Scherenfunktion. In den vorteilhaften Eigenschaften der außermittigen Anordnung der Betätigungsstange 14 und des verwendeten härtbaren Stahles stimmt diese Schere mit der Ausführungsform der Fig. 1 bis 5 überein.
Die Fig. 8 bis 11 zeigen den distalen Teil einer mikro­ chirurgischen Faßzange.
Am distalen Ende ist aus dem aufgebogenen Material des Füh­ rungsschaftes 10 ein feststehender Zangenbacken 28 ange­ formt. Am distalen Ende der Betätigungsstange 14 ist ent­ sprechend ein Zangenbacken 30 angeformt, der durch die Be­ tätigungsstange 14 axial gegen den feststehenden Zangenbac­ ken 28 bewegbar ist.
Um den Zangenbacken 30 bei der Axialbewegung drehfest zu führen, sind die Längsnut 12 und die Betätigungsstange 14 mit parallelen Seitenflächen, vorzugsweise mit etwa quadra­ tischem Querschnitt, ausgebildet, wie dies für das Ausfüh­ rungsbeispiel der Fig. 6 und 7 beschrieben ist.
Auch bei dieser Ausführungsform ergeben sich die Vorteile einer hohen Festigkeit der die Funktionsteile bildenden Zangenbacken 28 und 30 auch bei sehr kleinem Außendurchmes­ ser des Führungsschaftes 10.

Claims (7)

1. Mikrochirurgisches Instrument mit einem hohlen äußeren Führungsschaft, an dessen distalem Ende ein feststehen­ des Funktionsteil (Scherenblatt, Zangenbacken oder dgl.) angeformt ist, und mit einer in dem äußeren Füh­ rungsschaft beweglich gelagerten Betätigungsstange, an deren distalem Ende ein bewegliches Funktionsteil ange­ formt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Führungsschaft (10) ein massiver Stab ist und daß in diesen Stab eine Längsnut (12) einge­ fräst ist, in der die Betätigungsstange (14) geführt und durch die eingedrückten Ränder (16) der Längsnut (12) radial gehalten ist.
2. Mikrochirurgisches Instrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab ein Rundstab ist.
3. Mikrochirurgisches Instrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Führungs­ schaft aus härtbarem Stahl besteht.
4. Mikrochirurgisches Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einer axial beweglichen Betätigungsstange, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (12) und die Betätigungsstange (14) jeweils parallele ebene Seiten­ flächen aufweisen.
5. Mikrochirurgisches Instrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einer drehbeweglichen Betätigungsstange, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund der Längsnut (12) einen halbkreisförmigen Querschnitt und die Betäti­ gungsstange (14) einen kreisförmigen Querschnitt auf­ weisen.
6. Mikrochirurgisches Instrument nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Längsnut (12) frei liegende Mantelfläche der Betätigungsstange (14) sich im wesentlichen in die Umfangsmantelfläche des Führungsschaftes (10) einfügt.
7. Mikrochirurgisches Instrument nach Anspruch 5, bei wel­ chem die Funktionsteile als Scherenblätter ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Scherenblatt (18) an seiner Schneidfläche einen Anschlag (22) für das andere Scherenblatt (20) aufweist, der eine Drehbe­ wegung der Schneidkante des drehbeweglichen Scheren­ blattes (20) in Schneidrichtung über das feststehende Scherenblatt (18) hinaus verhindert.
DE3808877A 1988-03-17 1988-03-17 Mikrochirurgisches instrument Withdrawn DE3808877A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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