DE3808770A1 - Elektrisches geraet, insbesondere potentiometer fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Elektrisches geraet, insbesondere potentiometer fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Gerät, insbesondere ein
Potentiometer für Kraftfahrzeuge, das ein Gehäuse, ein darin drehbar
gelagertes, hohles Betätigungsrad mit Markierung und eine im Gehäuse
seitlich des Betätigungsrades angeordnete Lichtquelle aufweist.
Ein Potentiometer mit diesen Merkmalen ist aus der DE-PS 34 21 846, aber
auch aus der Praxis bekannt. Bei diesem Potentiometer dient die Lichtquelle
dazu, um ein oder mehrere Symbole zu beleuchten, die sich auf einem oberhalb
der Lichtquelle angeordneten Symbolträger befinden. Das Betätigungsrad des
bekannten Potentiometers besitzt auf seiner sichtbaren Mantelfläche eine
Markierung, die die Stellung des Betätigungsrades anzeigen soll. Diese
Markierung ist bei dem bekannten Potentiometer nicht beleuchtet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein elektrisches Gerät, insbesondere ein
Potentiometer, mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so
weiterzuentwickeln, daß die Markierung auf dem Betätigungsrad mit geringem
Aufwand beleuchtbar ist. Dabei soll die Beleuchtung weitgehend unabhängig
von der Stellung des Betätigungsrades sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem
elektrischen Gerät mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 die
Markierung von durch eine Lagerstelle des Betätigungsrades hindurch in das
Innere des Betätigungsrades eintretendem, von der Lichtquelle ausgesandtem
Licht beleuchtbar ist. Bei einem erfindungsgemäßen elektrischen Gerät wird
also vermieden, daß das Licht auf komplizierte Weise um irgendwelche
Gehäuseteile herum in das Betätigungsrad hineingeleitet werden muß. Außerdem
wird der Weg des Lichts von der Lichtquelle in das Betätigungsrad durch ein
Verdrehen des Betätigungsrades nicht oder nur wenig beeinflußt, so daß die
Markierung beleuchtbar ist, ohne daß die Stellung des Betätigungsrades
darauf einen Einfluß hätte.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen elektrischen Gerätes
kann man den Unteransprüchen entnehmen.
So wird gemäß Anspruch 2 die Lagerstelle vorteilhafterweise durch eine
Lagerbohrung und einen Lagerzapfen gebildet, wobei dann der Lagerzapfen
einen Kanal zum Durchtritt des Lichts aufweist. Dabei wird eine Ausführung
bevorzugt, bei der sich der Lagerzapfen am Betätigungsrad befindet.
Ist die Lichtquelle nicht auf Höhe der Lagerstelle angeordnet, so verläuft
der Kanal vorteilhafterweise schräg zur Drehachse des Betätigungsrades.
Befindet sich der Kanal dabei im Gehäuse, so wird seine Lage bezüglich der
Lichtquelle bei einer Verdrehen des Betätigungsrades nicht beeinflußt.
Befindet er sich dagegen im Betätigungsrad, so ändert er bei einem Verdrehen
des Betätigungsrades seine Lage bezüglich der Lichtquelle. Allerdings wird
das Betätigungsrad eines elektrischen Gerätes meist nur innerhalb eines
begrenzten Winkelbereichs verstellt, in dem die Veränderung der Lage eines
schräg verlaufenden Kanals kaum Einfluß auf die Beleuchtung der Markierung
hat. Außerdem kann man den Verlauf des Kanals so wählen, daß er dann genau
auf die Lichtquelle ausgerichtet ist, wenn sich das Betätigungsrad in einer
Mittelstellung befindet. Die Veränderung der Lage des Kanals bis zu einer
Endstellung des Betätigungsrades ist dann nur gering. Bei einem schräg
verlaufenden Kanal liegt der Mittelpunkt des Querschnitts am einen Ende des
Kanals zweckmäßigerweise auf der Drehachse des Betätigungsrades.
Um die Lichtverluste gering zu halten, sitzt gemäß Anspruch 8 im
Betätigungsrad ein Lichtleiter, der das Licht von der Lagerstelle zur
Markierung führt. Die Lage der Lichteintrittsfläche des Lichtleiters ändert
sich bei einer Drehung des Betätigungsrades nur wenig, wenn der Mittelpunkt
der Lichteintrittsfläche wenigstens annähernd auf der Drehachse des
Betätigungsrades liegt. Der Lichtleiter wird vorteilhafterweise mit einem
Ansatz in den Kanal eingeclipst.
Im Anspruch 13 ist angegeben, wie bei einem elektrischen Gerät auf einfache
Weise ein Durchbruch, insbesondere eine Lagerbohrung oder ein Lichtkanal
hergestellt werden kann. Befindet sich dieser Durchbruch nach Anspruch 13 in
einem getrennt vom Gehäuse gefertigten und direkt in das Gehäuse
eingespritzten Teil, insbesondere in einem ohnehin notwendigen und sich
neben einem Betätigungsorgan befindlichen Symbolträger, so kann das Gehäuse
mit einfachen Formwerkzeugen gespritzt werden, ohne daß das Formwerkzeug für
das eingespritzte Teil kompliziert würde. Es sei darauf hingewiesen, daß
eine Ausbildung gemäß Anspruch 13 auch unabhängig von Merkmalen aus den
vorhergehenden Ansprüchen mit Vorteil verwendet werden kann.
Als konkrete Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen elektrischen
Gerätes sind in den Zeichnungen zwei Potentiometer dargestellt. Anhand der
Figuren dieser Zeichnungen soll die Erfindung nun näher erläutert werden.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das erste Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 das Betätigungsrad mit Lichtleiter aus Fig. 1 in einem
vergrößerten Maßstab,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Betätigungsrad ohne Lichtleiter
entlang der Linie III-III aus Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch ein Gehäuseoberteil, in dem das
Betätigungsrad drehbar gelagert ist,
Fig. 5 die Einzelheit X aus Fig. 4 in einem größeren Maßstab und
Fig. 6 das zweite Ausführungsbeispiel in einer Darstellung ähnlich
der aus Fig. 2.
Das Gehäuse 10 des in Fig. 1 gezeigten Potentiometers setzt sich im
wesentlichen aus drei Bestandteilen, nämlich einem Rahmen 11, einer
Grundplatte 12, die den Rahmen an der einen Seite verschließt und einem
Oberteil 13, das der Grundplatte 12 gegenüberliegend auf den Rahmen
aufgesteckt ist, zusammen. Das Oberteil 13 ist eine im wesentlichen
quaderförmige Kappe, deren Inneres durch eine parallel zu zwei Seitenwänden
verlaufende Zwischenwand 14 in zwei Kammern 15 und 16 aufgeteilt ist. Die
eine Kammer 15 ist zur Betätigungsseite hin von einem Symbolträger 17
verschlossen. In dieser Kammer befindet sich eine Glühlampe 18, über die
eine Farbkappe 19 gestülpt ist. Die Symbole auf dem Symbolträger 17 werden
also von der Glühlampe 18 farbig ausgeleuchtet.
In der zweiten Kammer 16 ist das Betätigungsrad 25 drehbar gelagert. Das
Betätigungsrad 25 besteht im wesentlichen aus zwei parallel zueinander
liegenden Seitenwänden 26 und 27 und einem Mantel 28 zwischen den beiden
Seitenwänden, der außen gerändelt ist. In der Seitenwand 26 befindet sich
eine Lagerbohrung 29, die einen Lagerzapfen 30 des Gehäuseoberteils 13
aufnimmt. Die Seitenwand 27 des Betätigungsrades 25 besitzt einen
Lagerzapfen 31, dessen Achse mit der Achse der Bohrung 29 zusammenfällt und
der sich in einer in der Zwischenwand 14 ausgebildeten Lagerbohrung 32
drehen kann. In dem Lagerzapfen 31 befindet sich eine als Lichtkanal 40
dienende Bohrung, in die ein nach außen offener und radial verlaufender
Schlitz 41 mündet, dessen Breite kleiner als der Durchmesser des Lichtkanals
40 ist. Bei der Ausführung nach den Fig. 1 bis 5 verläuft die Achse 42
des Lichtkanals 40 schräg zur Drehachse 43 des Betätigungsrades 25 und ist
in der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Mittelstellung des Betätigungsrades 25
auf die Glühlampe 18 hin ausgerichtet.
Im Innern des Betätigungsrades 25 sitzt ein Lichtleiter 50, der mit einem
zylinderförmigen Ansatz 51, dessen Durchmesser dem Durchmesser des
Lichtkanals 40 entspricht, durch den Schlitz 41 in den Lichtkanal 40
eingerastet ist. Aus Fig. 2 ersieht man, daß der Mittelpunkt der leicht
linsenförmig gestalteten Lichteintrittsfläche 52 des Lichtleiters 50
wenigstens annähernd auf der Drehachse 43 des Betätigungsrades 25 liegt.
Dadurch wird erreicht, daß sich die Lage der Lichteintrittsfläche 52
innerhalb des Winkelbereichs, in dem das Betätigungsrad 25 gedreht werden
kann, nur wenig ändert.
Auf den glasklaren Lichtleiter 50 ist eine weiße Kappe 53 aufgesetzt, die in
einem schlitzförmigen Fenster 54 im Mantel 28 des Betätigungsrades 25 steckt
und über die der Lichtleiter 50 Licht nach außen abgibt, das von der
Glühlampe 18 abgegeben wird und durch die Farbkappe 19 und die
Lagerstelle 31, 32 hindurch in den Lichtleiter 50 und damit in das Innere
des Betätigungsrades 25 gelangt.
Die im Fenster 54 sichtbare Kappe 53 markiert die Stellung des
Betätigungsrades 25. Dadurch, daß dieser Kappe 53 das Licht über eine
Lagerstelle des Betätigungsrades 25 zugeführt wird, ist die Ausleuchtung
weitgehend unabhängig von der aktuellen Position des Betätigungsrades.
Es hat sich herausgestellt, daß es vorteilhaft ist, wenn sich der
Lagerzapfen mit dem Lichtkanal am Betätigungsrad befindet. Die entsprechende
Lagerbohrung muß dann an der Zwischenwand 14 vorgesehen werden. Dabei ist
eine unmittelbare Ausformung der Lagerbohrung in der Zwischenwand mit
Schwierigkeiten verbunden.
Deshalb ist, wie insbesondere die vergrößerte Darstellung nach Fig. 5
deutlich zeigt, bei dem in den Figuren dargestellten Potentiometer die
Lagerbohrung 32 in dem Symbolträger 17 ausgeformt. Dieser besitzt dazu einen
Ansatz 60, der von einer Seitenkante des eigentlichen Symbolträgers aus
senkrecht in das Gehäuseoberteil 13 absteht und in den die Bohrung 32
eingebracht ist. Zur Herstellung des Oberteils 13 wird zunächst der
Symbolträger 17 in einem Formwerkzeug gespritzt. Danach wird er in ein
anderes Werkzeug eingesetzt, wobei nach dem Schließen der Form die
Bohrung 32 abgedeckt ist. Beim Umspritzen des Symbolträgers 17 mit dem das
Oberteil 13 bildenden Material kann deshalb kein Kunststoff in die
Bohrung 32 gelangen.
Diese Art, einen Durchbruch in einem Kunststoffteil zu erzeugen, kann
natürlich auch für andere Anwendungen als der in den Figuren dargestellten
vorteilhaft sein.
Die Ausführung nach Fig. 6 unterscheidet sich von der Ausführung nach den
Fig. 1 bis 5 im wesentlichen dadurch, daß der Kanal 40 im Lagerzapfen 31 des
Betätigungsrades 25 konzentrisch zur Drehachse 43 verläuft. Entsprechend
liegt der Lichtleiter 50 mit seinem Ansatz 51, mit dem er in den Kanal 40
eingreift, ebenfalls konzentrisch zur Drehachse 43. Im übrigen gleicht der
Aufbau des Betätigungsrades 25 nach Fig. 6 weitgehend demjenigen aus Fig. 2.
Die einzelnen Teile sind deshalb mit den gleichen Bezugszahlen versehen.
Die zur Drehachse 43 des Betätigungsrades 25 konzentrische Anordnung des
Lichtkanals 40 und des Ansatzes 51 des Lichtleiters 50 bringt es mit sich,
daß der Einfluß der Betätigungsradstellung auf die Beleuchtung der
Markierung noch geringer sein kann als bei einem schräg verlaufenden Kanal.
Denn es ändert sich nun bei einem Verdrehen des Betätigungsrades nicht die
Lage des Kanals. Besonders günstig ist die konzentrische Anordnung dann,
wenn sich, wie in Fig. 6 dargestellt, die Lichtquelle 18 auf der Drehachse
43 des Betätigungsrades 25 befindet.
Claims (13)
1. Elektrisches Gerät, insbesondere Potentiometer für Kraftfahrzeuge
mit einem Gehäuse (10), mit einem darin drehbar gelagerten, hohlen
Betätigungsrad (25) mit Markierung (53) und mit einer im Gehäuse (10)
seitlich des Betätigungsrades (25) angeordneten Lichtquelle (18), dadurch
gekennzeichnet, daß die Markierung (53) von durch eine Lagerstelle (31, 32)
des Betätigungsrades (25) hindurch in das Innere des Betätigungsrades (25)
eintretendem, von der Lichtquelle (18) ausgesandtem Licht beleuchtbar ist.
2. Elektrisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lagerstelle durch eine Lagerbohrung (32) und einen Lagerzapfen (31) gebildet
wird, der einen Kanal (40) zum Durchtritt des Lichts aufweist.
3. Elektrisches Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der Lagerzapfen (31) am Betätigungsrad (25) befindet.
4. Elektrisches Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanal (40) konzentrisch zur Drehachse (43) des Betätigungsrades (25)
verläuft.
5. Elektrisches Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanal (40) schräg zur Drehachse (43) des Betätigungsrades (25)
verläuft.
6. Elektrisches Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der Kanal (40) am Betätigungsrad (25) befindet und daß er in einer
Mittelstellung des Betätigungsrades (25) auf die Lichtquelle (18)
ausgerichtet ist.
7. Elektrisches Gerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelpunkt des Querschnitts am einen Ende des Kanals (40) auf der
Drehachse (43) des Betätigungsrades (25) liegt.
8. Elektrisches Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß im Betätigungsrad (25) ein Lichtleiter (50) sitzt, der
das Licht von der Lagerstelle (31, 32) zur Markierung (53) führt.
9. Elektrisches Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mittelpunkt der Lichteintrittsfläche (43) des Lichtleiters (50) wenigstens
annähernd auf der Drehachse (43) des Betätigungsrades (25) liegt.
10. Elektrisches Gerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lichtleiter (50) einen Ansatz (51) aufweist, mit dem er in den in
einen Lagerzapfen (31) des Betätigungsrades (25) befindlichen Kanal (40)
hineinreicht.
11. Elektrisches Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in
den Kanal (40) ein Einführungsschlitz (41) für den Ansatz (51) des
Lichtleiters (50) führt und daß insbesondere die Breite des Schlitzes (41)
kleiner ist als die Breite des Ansatzes (51).
12. Elektrisches Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß vor dem glasartigen Lichtleiter (50) eine weiße, von
außen sichtbare Kappe (53) als Markierung angeordnet ist.
13. Elektrisches Gerät, insbesondere nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Gehäuse (10) ein
Durchbruch (32), insbesondere eine Lagerbohrung (32) oder ein Lichtkanal,
befindet und daß dieser Durchbruch (32) an einem direkt in das Gehäuse (10)
eingespritzten Teil (17), insbesondere in einem sich neben einem
Betätigungsorgan (25) befindlichen Symbolträger (17) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883808770 DE3808770C2 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Beleuchtbare Vorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19883808770 DE3808770C2 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Beleuchtbare Vorrichtung |
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| DE3808770A1 true DE3808770A1 (de) | 1989-09-28 |
| DE3808770C2 DE3808770C2 (de) | 1996-10-24 |
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ID=6349875
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19883808770 Expired - Fee Related DE3808770C2 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Beleuchtbare Vorrichtung |
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Legal Events
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ITT AUTOMOTIVE EUROPE GMBH, 60488 FRANKFURT, DE |
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: VALEO SCHALTER UND SENSOREN GMBH, 74321 BIETIGHEIM |
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