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DE3808007C2 - Gabelhubwagen - Google Patents

Gabelhubwagen

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Publication number
DE3808007C2
DE3808007C2 DE3808007A DE3808007A DE3808007C2 DE 3808007 C2 DE3808007 C2 DE 3808007C2 DE 3808007 A DE3808007 A DE 3808007A DE 3808007 A DE3808007 A DE 3808007A DE 3808007 C2 DE3808007 C2 DE 3808007C2
Authority
DE
Germany
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bearing bush
welded
lever
pallet truck
bearing
Prior art date
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Application number
DE3808007A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3808007A1 (de
Inventor
Horst Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ATLET AB, M?LNLYCKE, SE
Original Assignee
FISCHER LAGERTECHNIK
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Filing date
Publication date
Application filed by FISCHER LAGERTECHNIK filed Critical FISCHER LAGERTECHNIK
Priority to DE3808007A priority Critical patent/DE3808007C2/de
Priority to US07/179,533 priority patent/US4813703A/en
Priority to CA000563821A priority patent/CA1297449C/en
Publication of DE3808007A1 publication Critical patent/DE3808007A1/de
Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62B2301/04Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension comprising a wheel pivotable about a substantially vertical axis, e.g. swivelling castors
    • B62B2301/044Wheel arrangements; Steering; Stability; Wheel suspension comprising a wheel pivotable about a substantially vertical axis, e.g. swivelling castors arranged remote from the longitudinal centreline of the hand propelled vehicle
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Gabelhubwagen mit einem anhebbaren Last­ teil aus Lastgabel mit in Schwenkhebeln gelagerten Hubrädern sowie innerhalb der Gabelarme verlaufenden Hubgestänge, das von einer Welle betätigbar ist, die im Unterteil des am Ende der Lastgabel aufgesetzten vertikalen Batteriekasten gelagert ist, sowie mit einem Antriebsteil, das eine horizontale Rahmenplatte mit lenkbarem Fahrantrieb und ein Stützrad sowie einen schwenkbar gelagerten Hy­ draulikzylinder aufweist, der auf einen um seine Längsachse tordierbaren Hebel­ arm aus Federstahl einwirkt, der mit seinem Drehpunkt im Antriebsteil gelagert und mit seinem anderen Ende an die Welle des Lastteils angeschlossen ist und dieses anhebt.
Ein derartiger Gabelhubwagen ist aus der DE-PS 25 24 163 bekannt, bei dem sichergestellt ist, daß auch bei unebenen Böden das Antriebsrad des Antriebsteils stets den erforderlichen Bodendruck aufweist, d. h. daß alle vier Räder stets Bo­ denberührung haben, da sich Antriebsteil und Lastteil und damit die Achsen der Räder des Antriebsteiles einerseits und die Achsen der Räder des Lastteiles ande­ rerseits durch Anordnung des tordierbaren Hebelarmes aus Federstahl zwischen Lastteil und Antriebsteil geringfügig gegeneinander verdrehen können. Der Hebel­ arm ist etwa mittig in einem Gelenk gelagert und weist an seinen Enden ein Lager zum Anschluß des Hubzylinders und am anderen Ende ein Lager zum Anschluß der Hebelarme zum Ausschwenken der Hubräder auf. Bei einem Ausschwenken des Antriebsteiles gegenüber dem Lastteil - beispielsweise in Folge von Bo­ denunebenheiten - wird der Hebelarm aus Federstahl auf seiner gesamten Länge verwunden. Dabei besteht die Gefahr, daß in einer der drei in dem Hebelarm vor­ gesehenen Lagerstellen eine Zwängung der durchgeführten Welle auftritt, so daß damit eine entsprechende Drehbewegung dieser Welle in der jeweiligen Lager­ buchse behindert oder ganz unterbunden wird, so daß eine ordnungsgemäße Funktion nicht mehr gewährleistet ist.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Gabelhubwagen vorzu­ schlagen, bei dem die vorstehend aufgeführten Probleme nicht auftreten und in allen Betriebszuständen eine reibungslose Funktionsfähigkeit sichergestellt ist und bei dem weiterhin alle Funktionsteile in möglichst gedrängter Bauweise zueinan­ der angeordnet sind, um eine minimale Gesamtgröße zu erhalten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Hebelarm eine rechteckige Hebelplatte mit einem Längen-zu-Breitenverhältnis von etwa 3 : 1 aus Federstahl aufweist, die hochkant angeordnet ist und am einen Ende mit ei­ ner Bohrung mittig die im Lastteil gelagerte und mit der Hebelplatte verschweißte Welle umfaßt und am anderen Ende eine weitere Bohrung aufweist, in die das eine Ende einer beidseitig Lagerbohrungen aufweisenden Lagerbuchse einge­ schweißt ist, wobei außermittig zur Lagerbuchse das eine Ende eines die Lager­ buchse zumindest teilweise umfassenden Schwenkhebels angeschweißt ist, der an seinem anderen Ende eine Querbohrung zur drehbaren Aufnahme des unteren Endes des Hydraulikzylinders aufweist.
Damit ist lediglich ein zwischengeschalteter Bereich des Hebelarmes zwischen zwei starren Drehgelenken aus tordierbarem Federstahl gefertigt, so daß eine Zwängung der Lager weitgehend vermieden wird.
Zur Verbesserung der Hebelwirkung und der Kraftumsetzung zum Anheben des Lastteils ist es dabei zweckmäßig, wenn der Schwenkhebel derart an die Lagerbuchse angeschweißt ist, daß eine durch die Mittelachse der Lagerbuchse und die Mittelachse der Querbohrung des Schwenkhebels gelegte Ebene um etwa 10° gegen die Horizontale geneigt ist.
Die Lagerbuchse selbst ist zweckmäßigerweise schwenkbar in zwei Lagerzapfen gelagert, die an einem senkrecht von der Rahmenplatte nach unten ragenden Ansatz gehaltert sind.
Die Rahmenplatte kann dabei mittig und angrenzend an die Vorderkante eine rechteckige Aussparung mit seitlich zwei vertikal aufragenden Stegen mit am oberen Ende nach innen ragenden Drehzapfen zur schwenkbaren Aufnahme des oberen Endes des Hydraulikzylinders aufweisen, wobei geringfügig seitlich versetzt zu den aufragenden Stegen und angren­ zend an die Hinterkante der Rahmenplatte vertikal nach unten zwei Ansätze mit Lagerzapfen am unteren Ende zur Aufnahme der Lagerbuchse des Hebelarms angeschweißt sind.
Ferner weist die Rahmenplatte zweckmäßigerweise seitlich versetzt eine Aussparung auf, in die eine Lagerbuchse zur Führung und Halterung der lenkbaren Achse des Fahrtantrie­ bes eingeschweißt ist.
Anhand einer schematischen Zeichnung sind Aufbau und Funktionsweise von Ausführungsbeispielen nach der Erfin­ dung näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht des Gabelhubwagens mit Teil­ längsschnitt in der Ebene des Hubzylinders,
Fig. 2 eine Ansicht von vorn auf den Gabelhubwagen,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf den tordierbaren Hebelarm,
Fig. 4 eine Aufsicht auf diesen Hebelarm mit ange­ schweißter Lastteilwelle und
Fig. 5 eine Aufsicht auf die Rahmenplätte des Antriebs­ teils ohne entsprechende Antriebsaggregate.
Wie man aus den Fig. 1 und 2 ersieht, besteht der Gabel­ hubwagen aus einem Lastteil 1 und einem Antriebsteil 2, die über den noch zu erläuternden tordierbaren Hebelarm 3 miteinander verbunden sind. Der Lastteil 1 weist einen senkrechten Batteriekasten 4 und den daran am unteren En­ de befestigten Gabelzinken S auf, unterhalb derer die in Schwenkhebeln 6 gelagerten Hubräder 7 sowie die innerhalb der Gabelzinken s verlaufenden Schubstangen 3 zum Aus­ schwenken der Hubräder 7 angeordnet sind.
Der Antriebsteil 2 besteht aus einer horizontal angeord­ neten Rahmenplatte 10, auf deren Oberseite die nicht nä­ her dargestellte elektrische Regelung und das Hydraulik­ aggregat 11 zur Versorgung des mittig im Rahmen 10 ange­ ordneten Hubzylinders 12 angeordnet sind. Seitlich von diesem Hubzylinder 12 sind in der Rahmenplatte 10 auf der einen Seite das einen integrierten Fahrantrieb aufweisen­ de Antriebsrad 13 und auf der anderen Seite das Stützrad 14 jeweils schwenkbar gelagert.
Die Verbindung zwischen Antriebsteil 2 und Lastteil 1 wird nunmehr durch den Hebelarm 3 hergestellt, der im einzelnen in Fig. 3 und 4 näher erläutert ist. Dieser He­ belarm 3 weist eine rechteckige Hebelplatte 15 mit einem Längen- zu Breitenverhältnis von etwa 3 : 1 auf und ist aus tordierbarem Federstahl gefertigt. Diese Hebelplatte 15 ist im Einbau hochkant angeordnet. An einem Ende weist die Hebelplatte 15 eine Bohrung 16 zur Aufnahme der im Unterteil des Batteriekastens 4 in Drehzapfenbohrungen 17 gelagerten Welle 18 auf. Jeweils im Bereich der Enden der Welle 18 sind senkrecht nach unten je zwei Schwenkhebel 19 und 20 angeschweißt, die mit ihren unteren Bohrungen 21 an die Schubstangen 8 entsprechend Fig. 1 zum Aus­ schwenken der Hubräder 7 angeschlossen sind.
Am anderen Ende weist die Hebelplatte 15 eine weitere Bohrung 25 auf, in die das eine Ende einer Lagerbuchse 26 mit den beiderseitigen Lagerbohrungen 27 und 28 einge­ schweißt ist. Etwas außermittig zu dieser Lagerbuchse 26 ist nunmehr ein starrer Schwenkhebel 29 aus nicht tor­ dierbarem Material angeschweißt und zwar in der Weise, daß er die Lagerbuchse 26 von unten hälftig umfaßt. Die­ ser Schwenkhebel 29 weist am anderen Ende in einem schräg nach oben ragenden Ansatz 30 mit einer weiteren Querboh­ rung 31 auf, in der in noch zu erläuternder Weise das un­ tere Ende des Hubzylinders 12 angelenkt ist.
Für eine bessere Hebelwirkung zum Anheben des Lastteils ist dabei diese Querbohrung 31 so angeordnet, daß eine durch die Mittelachse der Lagerbuchse 26 und der Querboh­ rung 31 gelegte fiktive Ebene in einem Winkel α zur Ho­ rizontalen, d. h. zur Mittelebene der Bohrungen der Hebel­ platte 15 verläuft. Zweckmäßigerweise beträgt der Win­ kel α dabei etwa 10°.
Der vollständige Hebelarm 3 ist nunmehr wie folgt gela­ gert. Mit seinem einen Ende ist er an die Welle 18 zum Ausschwenken der Hubräder 7 angeschweißt, wie bereits be­ schrieben. Die mittige Lagerbuchse 26 ist über nicht nä­ her dargestellte Drehzapfen in von der Rahmenplatte 10 - die in Fig. S gezeigt ist - nach unten ragenden An­ sätzen 35 und 36 angeschweißten Buchsen 37 und 38 schwenkbar gelagert. Der von dieser Lagerbuchse 26 ausge­ hende Schwenkhebel 29 umfaßt mit seiner Querbohrung 31 einen Zapfen 40 am unteren Ende des Hydraulikzylinders 12. Der Hydraulikzylinder 12 ist mit seinem oberen Ende 41 in entsprechenden Zapfen 42 und 43 gehaltert, die von zwei senkrecht aufragenden Stegen 44 und 45 auf der Rah­ menplatte 10 nach oben ragen. Der Hubzylinder 12 durch­ setzt dabei eine Ausnehmung 46 in der Grundplatte 10, die einen gewissen Freiraum für die Schwenkbewegungen des Hubzylinders 12 freiläßt.
Die Funktionsweise der Anordnung ist nunmehr die folgen­ de. Wenn das Lastteil 1 angehoben werden soll, wird durch Ausfahren des Hubzylinders 12 der Schwenkhebel 29 nach unten gedrückt, wodurch mit der Lagerbuchse 26 als Fix­ punkt des Hebelarms 3 die Hebelplatte 15 um die Lager­ buchse 26 nach oben schwenkt und damit die Welle 18 und das Lastteil 1 anhebt. Durch die durch das Anheben be­ dingte Schwenkbewegung der Schwenkhebel 20 werden über die Schubstangen 3 die Hubräder 7 nach unten geschwenkt. Bei einer Fahrbewegung des Hubwagens, der allein über das in der horizontalen Buchse 50 in der Grundplatte 10 gela­ gerte Antriebsrad 13 angetrieben und gelenkt wird, wird bei Fahren über Unebenheiten erreicht, daß alle vier Rä­ der und damit insbesondere das Antriebsrad 13 Bodenkon­ takt behalten, da sich die beiden Achsen durch die Hubrä­ der 7 einerseits sowie durch Antriebsrad 13 und Schwenk­ rad 14 andererseits infolge Ausbildung der Hebelplatte 15 aus tordierbarem Federstahl gegeneinander verschwenken können. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Hebel­ armes 3 ist dabei sichergestellt, daß sich nur die Achsen durch die Bohrungen 16 und 25 gegeneinander verwinden können, nicht aber die Achsen durch die Bohrungen 31 und 25, die vielmehr stets starr zueinander geführt sind und damit eine optimale Funktionsweise ohne Lagerzwängung ge­ währleisten.
Als zusätzliche Führung und Sicherheit sind Lastteil 1 und Antriebsteil 2 beiderseits zwischen Batteriekasten 4 und Rahmenplatte 10 durch zwei in einer Ebene angeordnete Lenker 51 miteinander verbunden, die schwenkbar angeord­ net sind.

Claims (5)

1. Gabelhubwagen mit einem anhebbaren Lastteil (1) aus Lastgabel (5) mit in Schwenkhebeln (6) gelagerten Hubrädern (7) sowie innerhalb der Gabelarme (5) verlau­ fendem Hubgestänge (8), das von einer Welle (18) betätig­ bar ist, die im Unterteil des am Ende der Lastgabel (5) aufgesetzten vertikalen Batteriekasten (4) gelagert ist sowie mit einem Antriebsteil (2), das eine horizontale - Rahmenplatte (10) mit lenkbarem Fahrantrieb (13) und ein Stützrad (14) sowie einen schwenkbar gelagerten Hydrau­ likzylinder (12) aufweist, der auf einen um seine Längs­ achse tordierbaren Hebelarm (3) aus Federstahl einwirkt, der mit seinem Drehpunkt (26) im Antriebsteil (2) gela­ gert und mit seinem anderen Ende an die Welle (18) des Lastteils (1) angeschlossen ist und dieses anhebt, da­ durch gekennzeichnet, daß der Hebelarm (3) eine recht­ eckige Hebelplatte (15) mit einem Längen-zu-Breitenver­ hältnis von etwa 3 : 1 aus Federstahl aufweist, die hoch­ kant angeordnet ist und am einen Ende mit einer Bohrung (16) mittig die im Lastteil (1) gelagerte und mit der He­ belplatte (15) verschweißte Welle (18) umfaßt und am an­ deren Ende eine weitere Bohrung (25) aufweist, in die das eine Ende einer beidseitig Lagerbohrungen (27, 28) auf­ weisenden Lagerbuchse (26) eingeschweißt ist, wobei außermittig zur Lagerbuchse (26) das eine Ende eines die Lagerbuchse (26) zumindest teilweise umfassenden Schwenk­ hebel (29) angeschweißt ist, der an seinem anderen Ende eine Querbohrung (31) zur drehbaren Aufnahme des unteren Endes des Hydraulikzylinders (12) aufweist.
2. Gabelhubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Schwenkhebel (29) derart an die Lager­ buchse (26) angeschweißt ist, daß eine durch die Mittel­ achse der Lagerbuchse (26) und die Mittelachse der Quer­ bohrung (31) des Schwenkhebels (29) gelegte Ebene um etwa 10° gegen die Horizontale geneigt ist.
3. Gabelhubwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lagerbuchse (26) schwenkbar in zwei Lagerzapfen gelagert ist, die an senkrecht von der Rah­ menplatte (10) nach unten ragenden Ansätzen (35, 36) ge­ haltert sind.
4. Gabelhubwagen nach Anspruch 1 und 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Rahmenplatte (10) mittig und an­ grenzend an die Vorderkante eine rechteckige Aussparung (46) mit seitlich zwei vertikal aufragenden Stegen (44, 45) mit am oberen Ende nach innen gerichteten Drehzapfen (42, 43) zur drehbaren Aufnahme des oberen Endes (41) des Hydraulikzylinders (12) aufweist und daß geringfügig seitlich versetzt zu den aufragenden Stegen (44, 45) und angrenzend an die Hinterkante der Rahmenplatte (10) ver­ tikal nach unten zwei Ansätze (35, 36) mit Lagerzapfen (37, 38) zur Aufnahme der Lagerbuchse (26) des Hebelarms (3) angeschweißt sind.
Gabelhubwagen nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rahmenplatte (10) seitlich versetzt ei­ ne Aussparung aufweist, in die eine Lagerbuchse (50) zur Führung und Halterung der lenkbaren Achse des Fahrantrie­ bes (13) eingeschweißt ist.
DE3808007A 1988-03-10 1988-03-10 Gabelhubwagen Expired - Lifetime DE3808007C2 (de)

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CA000563821A CA1297449C (en) 1988-03-10 1988-04-11 Fork-lift vehicle

Applications Claiming Priority (1)

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DE3808007A1 DE3808007A1 (de) 1989-09-21
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