DE3805170A1 - Schaltungselement zur bestueckung eines messleiters - Google Patents
Schaltungselement zur bestueckung eines messleitersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schaltungselement zur Bestückung
eines langgestreckten Meßleiters vorzugsweise für einen Ni
veaumeßwertgeber mit einem langgestreckten Kunststoffgehäuse
aus elektrisch isolierendem Material mit quaderförmiger
Umrißkontur, mit einem langgestreckten elektrischen
Schalter, der magnetisch betätigbar ist und dessen Kontakte
in einem mit Schutzgas gefüllten, geschlossenen Röhrchen
stecken, mit einem langgestreckten elektrischen Widerstand,
bei dem Schalter und Widerstand achsparallel zu ihrer Läng
sachse und zur Längsachse des Kunststoffgehäuses nebeneinan
der innerhalb des Kunststoffgehäuses angeordnet sind, und
mit metallenen Anschlußstiften für den Schalter und den
Widerstand, die aus dem Kunststoffgehäuse herausragen und
sich mit ihren Enden parallel zueinander erstrecken.
Bei einem aus dem DE-GM 87 05 400 vorbekannten Schaltungsele
ment dieser Art sind die Anschlußstifte die Enden von
Anschlußdrähten, die von beiden Enden des Schalters bezie
hungsweise des Widerstandes ausgehen und entsprechend abge
bogen sind. Diese Enden ragen an einer gemeinsamen Außensei
te des Kunststoffgehäuses aus diesem heraus und sind mit ei
ner auf einen elektrischen Isolierträger aufgedruckten
Schaltung verlötet.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Herstellung von Schal
tungselementen der eingangs genannten Art zu vereinfachen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß Anschlußzungen
paarweise einander geometrisch entsprechend von zwei einan
der gegenüberliegenden Außenseiten des Kunststoffgehäuses
für den Anschluß zugänglich sind und daß mindestens je ein
Abschnitt des freien Endes einer jeden Anschlußzunge sich in
einer für alle Anschlußzungen gemeinsamen Kontaktebene
erstreckt.
Durch die nach der Erfindung vorgesehene Anordnung der An
schlußzungen ist es möglich, die einzelnen Schaltungselemen
te aufzureihen und allein durch Verlöten der dann einander
gegenüberstehenden Anschlußzungen den Meßleiter herzustel
len. Man braucht also keine Isolierträger und auch keine zu
sätzlichen Verbindungsdrähte oder andere Halterungselemente.
Dadurch wird die Herstellung ganz erheblich vereinfacht. Die
Schaltungselemente sind Massenartikel, die serienmäßig in
großen Stückzahlen billig hergestellt werden können, und aus
diesen Schaltungselementen werden durch einfaches Aufreihen
mit jeweils zwei Lötstellen zwischen den einzelnen Schal
tungselementen Meßleiter gebildet. Das ist deshalb leicht
maschinell möglich, weil beim Aufreihen der Schaltungsele
mente durch die gewählte Geometrie leicht sichergestellt
werden kann, daß die miteinander zu verlötenden Anschlußzun
gen dann in einer Stellung zueinander stehen, daß sie sich
an den Stellen, an denen sie verlötet werden müssen, bereits
berühren.
Eine Weiterbildung der Erfindung, die die geometrischen Be
dingungen für eine leichte maschinelle aufgereihte Montage
besonders günstig erfüllt, ist dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Anschlußzunge der ersten Außenseite und der ersten
Seite des Schalters zugeordnet ist, daß die zweite Anschluß
zunge der ersten Anschlußseite und der ersten Seite des Wi
derstandes sowie der zweiten Seite des Schalters zugeordnet
ist, daß die dritte Anschlußzunge der zweiten Außenseite und
der ersten Seite des Schalter zugeordnet und mit der ersten
Anschlußzunge elektrisch verbunden ist, und daß die vierte
Anschlußzunge der zweiten Außenseite und der zweiten Seite
des Widerstandes zugeordnet ist.
Bei dem DE-GM 87 05 400 gewinnt der fertige Meßleiter seine
Stabilität durch den Isolierträger. Deshalb genügen dünne
Anschlußdrähte. Die Stabilität wird bei Meßleitern nach der
Erfindung begünstigt durch eine Ausgestaltung, die dadurch
gekennzeichnet ist, daß die Anschlußstifte Teile von An
schlußzungen sind, die bis an das Ende des jeweils zugehöri
gen Schalters oder Widerstandes reichen, und daß die An
schlußzungen aus einer gemeinsamen Blechplatte ausgestanzte,
flache Streifen sind.
Diese Ausgestaltung ist als Stanzteil auch leicht herstell
bar, liefert eine gute Stabilität und günstige Bedingungen
für stabile Lötverbindungen.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Schaltungselemente,
die diese Umstände nutzen, sind Gegenstand der Ansprüche 4
bis 7.
Schaltungselemente nach der Erfindung lassen sich auch
leicht herstellen. Ein bevorzugtes Herstellungsverfahren ist
dadurch gekennzeichnet, daß aus einer Blechplatine vier An
schlußzungen eines Schaltungselementes ausgestanzt werden,
wobei ein Querstreifen des Blechmaterials stehenbleibt, der
die freien, aus dem Kunststoffgehäuse herausragenden Enden
der Anschlußzungen miteinander und mit der Platine verbin
det, daß dann gegebenenfalls die innerhalb des Kunststoffge
häuses zu liegenden Teile der Anschlußzungen durch Biegen
dem Schalter und dem Widerstand angeformt werden, daß dann
der Schalter und Widerstand eingesetzt, geometrisch an den
Anschlußzungen fixiert und elektrisch mit den Anschlußzungen
verbunden wird, daß dann die Anschlußzungen, mit dem Wider
stand und dem Schalter, unter Freilassen der außerhalb des
Kunststoffgehäuses zu liegenden Enden der Anschlußzungen und
der Querstreifen mit dem Kunststoff des Kunststoffgehäuses
umgossen werden und daß dann die Querstreifen ausgestanzt
werden.
Für die Massenproduktion empfiehlt es sich, daß die Blech
platine Teil eines langen Blechstreifens ist, auf dem anein
andergereiht Schaltungselemente hergestellt werden.
In vielen Fällen ist es wünschenswert, daß der fertige Meß
leiter biegbar ist, so daß er auch in ein gekrümmtes Rohr
einschiebbar ist.
Eine erste bevorzugte Ausgestaltung, die das ermöglicht, ist
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen benachbarten Schal
tungselementen Zwischenräume ausgespart sind, die durch die
miteinander verschweißten Anschlußzungen überbrückt sind,
und daß der Meßleiter biegbar ist durch Biegen der Anschluß
zungen unter gleichzeitiger keilförmiger Verformung der zu
gehörigen Zwischenräume.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung, die das ermöglicht,
ist dadurch gekennzeichnet, daß Schaltungselemente, bei de
nen alle vier Anschlußzungen entlang einer etwa in der Mitte
der dritten Außenseite gelegenen Linie aus dem Kunststoffge
häuse heraustreten und in die Ebene der dritten Außenseite
abgewinkelt sind, mit gleicher Orientierung geradlinig auf
gereiht sind derart, daß einander zugeordnete Anschlußzungen
einander berühren, daß die einander berührenden Anschlußzun
gen miteinander verschweißt sind, daß benachbarte Schal
tungselemente lückenlos aneinandergereiht sind und die
Schweißverbindungen der Anschlußzungen sich im wesentlichen
entlang der dritten Außenseiten erstrecken und daß der Meß
leiter unter gleichzeitigem Verbiegen der miteinander ver
schweißten Anschlußzungen biegbar ist, indem zwischen be
nachbarten Schaltungselementen keilförmige Zwischenräume
entstehen, deren Spitze im Bereich der Schweißverbindungen
liegt.
Meßleiter werden in unterschiedlicher Länge benötigt, je
nach ihrem Einsatz. Die diesbezügliche Lagerhaltung und Her
stellung im Sinne einer Massenproduktion kann erheblich ver
einfacht werden dadurch, daß serienmäßig Meßleiter einer
vorgegebenen einheitlichen Länge hergestellt werden, daß
dann aus mehreren Meßleiterlängen durch Aneinandersetzen ein
längerer Meßleiter hergestellt wird, der gegebenenfalls auf
die endgültig gewünschte Länge gekürzt wird.
Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung nä
her erläutert.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 den Abschnitt eines mit Schaltungselementen
nach der Erfindung ausgestatteten Meßgerä
tes, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 den Schnitt II aus Fig. 1,
Fig. 3 ein elektrisches Ersatzschaltbild zu
Fig. 1,
Fig. 4 ein Schaltungselement aus Fig. 1 in der
Ansicht entsprechend Fig. 2,
Fig. 5 die Ansicht gemäß dem Pfeil V aus Fig. 4,
Fig. 6 das Ersatzschaltbild zu Fig. 4 und 5,
Fig. 7 eine ausgestanzte Platine zur Herstellung
eines Schaltungselementes nach Fig. 4
und 5,
Fig. 8 einen Meßleiter aus mehreren Schaltungs
elementen nach Fig. 4 und 5,
Fig. 9 ausschnittsweise die Ansicht gemäß dem
Pfeil IX aus Fig. 8, jedoch bei gebogenem
Meßleiter,
Fig. 10 eine ausgestanzte Platine zur Herstellung
eines anderen Ausführungsbeispiels eines
Schaltungselementes,
Fig. 11 ein nach Fig. 10 herstelltes Schaltungs
element,
Fig. 12 die Ansicht gemäß dem Pfeil XII aus
Fig. 11,
Fig. 13 einen Meßleiter aus mehreren Schaltungs
elementen nach Fig. 11 und 12,
Fig. 14 die Ansicht gemäß dem Pfeil XIV aus
Fig. 13, jedoch bei gekrümmtem Meßleiter,
Fig. 15 ein gegenüber dem Schaltungselement
nach Fig. 4 und 5 abgeändertes Ausfüh
rungsbeispiel,
Fig. 16 ein gegenüber dem Schaltungselement
nach Fig. 11 abgeändertes weiteres Aus
führungsbeispiel und
Fig. 17 ein weiteres gegenüber dem Schaltungs
element nach Fig. 4 und 5 abgeändertes
Ausführungsbeispiel.
In der Zeichnung ist mit 1 ein aus Aluminium bestehendes
Tragrohr bezeichnet, das im Querschnitt die Form eines lang
gestreckten Rechtecks hat. In dem Tragrohr 1 steckt ein
langgestreckter, bandförmiger Meßleiter 2 aus aufgereihten,
quaderförmigen, langgestreckten, gleichgroßen Schaltungsele
menten 4 bis 7. Der Aufbau der Schaltungselemente wird wei
ter unten näher erläutert. Jedes dieser Schaltungselemente
weist einen Widerstand 10 und einen magnetisch betätigbaren
Schalter 11 auf. Die Schaltungselemente sind zusammenge
schaltet nach dem Ersatzschaltbild aus Fig. 3 und bilden
ein elektrisches Widerstandspotentiometer 12, das an ein Wi
derstandsmeßgerät 13 angeschlossen ist. Je nachdem welcher
der Schalter 11 geschlossen ist, ändert sich der Widerstand
des Potentiometers, der in dem Widerstandsmeßgerät 13 gemes
sen und angezeigt wird. Neben dem Tragrohr 1 erstreckt sich
ein Flüssigkeitsrohr 14, das kommunizierend an einen Tank
angeschlossen ist, dessen Flüssigkeitsniveau überwacht wer
den soll. Demzufolge steht innerhalb des Flüssigkeitsrohrs
14 die Flüssigkeit bis zu der Niveaulinie 15 auf gleicher
Höhe wie in dem angeschlossenen Tank.
Innerhalb des Flüssigkeitsrohrs 14 ist ein Schwimmer 16 frei
längsverschieblich angeordnet, der mit einem Permanentmagne
ten 17 ausgestattet ist. Das Tragrohr 1 und das Flüssig
keitsrohr 14 sind aus nicht magnetisierbarem Material
ausgebildet. Das Magnetfeld des Permanentmagneten 17 reicht
bis zu dem Meßleiter 2 und betätigt in jeder Stellung immer
mindestens einen der Schalter, so daß der Widerstandswert
des Potentiometers 12 und damit die Anzeige in dem Wider
standsmeßgerät 13 von der Höhenlage des Permanentmagneten
und damit von der Höhenlage des Niveaus 15 der Flüssigkeit
abhängig ist.
Bei solchen Niveaumeßgeräten ist es vorteilhaft, wenn der
Querschnitt des Meßleiters möglichst klein ist, damit das
Meßgerät nicht unnötig groß wird und damit auch die magneti
sche Betätigung der Schalter mit geringer Magnetkraft mög
lich ist.
Fig. 4 und 5 zeigt das Schaltungselement 4 aus Fig. 1
ausgezeichnet. Es besteht aus einem Kunststoffgehäuse 20,
das quaderförmige Außenkontur hat.
Aus dem Kunststoffgehäuse 20 ragen paarweise an einander ge
genüberliegenden Anschlußseiten 22, 23 metallische, flache
Anschlußzungen 24, 25, 26, 27 heraus. Diese Anschlußzungen
erstrecken sich, auch bezüglich ihrer flächenhaften
Ausdehnung, in einer gemeinsamen Kontaktebene 28, die etwa
im Mittelbereich des Kunststoffgehäuses 20 und zu der dem
Beschauer zugekehrten Außenseite 29 des Kunststoffgehäuses
parallel liegt. Der im Inneren des Kunststoffgehäuses 20
eingegossene elektrische Widerstand ist mit 30 und der
elektrische, magnetisch betätigbare Schalter mit 31
bezeichnet.
Bei Vergleich der Ersatzschaltbilder 6 und 3 ist ersicht
lich, daß das Ersatzschaltbild 3 dadurch entsteht, daß meh
rere Schaltungselemente nach Fig. 4 und 5 aufgereiht und
paarweise mit ihren Anschlußzungen verbunden werden, das
heißt die Anschlußzungen 26 und 27 werden mit den Anschluß
zungen des nächstfolgenden Schaltungselementes verbunden,
die den Anschlußzungen 24 und 25 entsprechen und so fort,
vgl. auch Fig. 8.
Zur Herstellung des Schaltungselementes nach Fig. 4 und 5
geht man von einer langgestreckten Blechplatine 35 aus, aus
der die vier Anschlußzungen 24 bis 27 einschließlich ihrer
sich innerhalb des Kunststoffgehäuses erstreckenden Teile
ausgestanzt werden, wobei beidseitig je ein Querstreifen 36,
37 aus dem Blechmaterial stehenbleibt, der die später freien
Enden der Anschlußzungen vorübergehend mit der Blechplatine
35 verbindet. Nun werden die im Inneren des Kunststoffgehäu
ses gelegenen Teile der Anschlußzungen gegebenenfalls durch
Biegen dem Schalter 31 und dem Widerstand 30 geometrisch
angepaßt.
Dann wird der Schalter 31, der ein langgestreckter, elektri
scher Schalter ist, der magnetisch betätigbar ist und dessen
Kontakte 40, 41 in einem mit Schutzgas gefüllten, geschlos
senen Röhrchen stecken, eingesetzt und an der einen Seite 42
mit den Anschlußzungen 24, 26, die innerhalb des Kunststoff
gehäuses miteinander verbunden sind, und an der anderen Sei
te 43 mit der Anschlußzunge 25 elektrisch verbunden, zum
Beispiel durch Löten. Entsprechend wird nun der langge
streckte Widerstand 30 eingesetzt und an der einen Seite 44
mit der Anschlußzunge 25 und an der anderen Seite 45 mit dem
Ende der Anschlußzunge 27 verbunden. Schalter 31 und Wider
stand 30 sind auf diese Weise an den Anschlußzungen mecha
nisch gehaltert und mit diesen elektrisch kontaktiert. Nun
wird das Kunststoffgehäuse umgossen in einer Kontur entlang
der strichpunktierten Linie 46, wobei die außen zu liegenden
Enden der Anschlußzungen und die Querstreifen 36, 37
freibleiben, also außerhalb des entstehenden Kunststoffge
häuses bleiben. Ist dies geschehen, dann werden die überste
henden Enden der Querstreifen abgestanzt und das Schaltungs
element ist fertig wie in Fig. 4 und 5 dargestellt.
Mehrere solcher Schaltungselemente 4, 47, 48 können nun zu
einem Meßleiter wie in Fig. 8 dargestellt aufgereiht
werden, wobei die einzelnen Schaltungselemente paarweise mit
ihren Anschlußzungen durch Verschweißen oder Verlöten mecha
nisch miteinander verbunden und elektrisch miteinander kon
taktiert werden. Der Meßleiter hat dadurch hinreichende
Stabilität, denn die Stärke der Blechplatine 35 ist dement
sprechend gewählt. Der Meßleiter ist geradlinig gebaut, er
kann aber gekrümmt werden, wie in Fig. 9 angedeutet. Die
zwischen benachbarten Schaltungselementen 47, 4 ausgesparten
Zwischenräume 39, die durch die Anschlußzungen überbrückt
sind, werden beim Krümmen des Meßleiters um eine Achse 49
keilförmig verformt und die Anschlußzungen werden verbogen.
Die Achse 49 erstreckt sich parallel zur Anschlußseite 22
und parallel zu einer Verbindungslinie der Anschlußzungen
24, 25. Auf diese Weise ist es möglich, einen solchen Meß
leiter auch in gekrümmte Tragrohre einzufädeln.
Auf der Platine 35 ist rechts der Stanzschnitt 50 für ein
folgendes Schaltungselement angedeutet. Bei der Massenpro
duktion werden aus einer langgestreckten Platine viele
Schaltungselemente aufgereiht ausgestanzt.
Bei dem in Fig. 10 dargestellten Ausführungsbeispiel ist
die Platine mit 51, der Schalter mit 52, der Widerstand mit
53 und die Umrißkontur für das Kunststoffgehäuse mit 54
bezeichnet. Es ragen insgesamt drei Anschlußzungen 55, 56,
57 aus dem fertigen Kunststoffgehäuse heraus. Die Anschluß
zungen sind durch einen Querstreifen 58 vorübergehend
gesichert. Die Anschlußzungen ragen sämtlichst an der
gleichen, dem Beschauer von Fig. 11 zugekehrten Außenseite
60 aus dem Kunststoffgehäuse 61 heraus, und zwar entlang ei
ner Mittellinie 62. Die Anschlußzungen 55, 56, 57 sind in
die Ebene der Außenseite 60, die gleichzeitig die Kontakt
ebene ist, abgewinkelt. Die freien Enden der Anschlußzungen
56 und 57 stehen sich fluchtend entlang der Achse 59
gegenüber.
Gemäß Fig. 13 sind mehrere Schaltungselemente 63 nach Fig.
11 und 12 dicht aneinander aufgereiht, und zwar mit gemein
samer, dem Beschauer von Fig. 13 zugekehrter Kontaktebene
64. In dieser Stellung geraten die Enden der Anschlußzunge
56 mit den Enden der Anschlußzunge 57 des jeweils benachbar
ten Schaltungselementes in Kontakt und werden miteinander
verlötet. In dieser Stellung steht das Ende einer jeden An
schlußzunge 55 mit der Anschlußzunge 55 des nächstfolgenden
Schaltungselementes in Berührungskontakt und wird mit diesem
verlötet, wie aus Fig. 13 ersichtlich. Entsprechend steht
in dieser Stellung die Anschlußzunge 56 mit der Anschlußzun
ge 57 des nächstfolgenden Schaltungselementes in Berührungs
kontakt und wird mit diesem verlötet, wie ebenfalls aus Fig.
13 ersichtlich. Es ergibt sich wieder das in Fig. 3
dargestellte Ersatzschaltbild mit einem Meßleiter 65, dessen
Schaltungselemente dicht aufgereiht sind. Dieser Meßleiter
65 kann unter Verbiegung der Anschlußzungen verbogen werden
wie aus Fig. 13 ersichtlich, wobei der Krümmungsradius auf
der Seite der Kontaktebene 64. Beim Aufbiegen entstehen
keilförmige Zwischenräume 66, deren Spitze zur Kontaktebene
beziehungsweise zur Lötstelle weisen.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 4 und 11 sind die
Anschlußzungen an zwei einander gegenüberliegenden langen
Außenseiten zugänglich. Die Ausführungsbeispiele nach Fig.
15 und 16 unterscheiden sich von den genannten nur dadurch,
daß die Anschlußzungen 70 bis 76 an einander gegenüberlie
genden kurzen Außenseiten 77 bis 80 zugänglich sind.
Das in Fig. 17 dargestellte Ausführungsbeispiel unterschei
det sich von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 bis 8
dadurch, daß die Blechplatine 35 dichter an der Außenseite
81 in das Kunststoffgehäuse 82 eingelassen ist. Dadurch er
gibt sich eine Austrittsebene 91 für die Anschlußzungen. Die
vier Schaltungselemente 83 bis 86 sind entlang der zugehöri
gen Außenseite 87, 88 umgebogen und entlang der Kanten 89,
90 umgewinkelt in die Ebene der Außenseite 81, die gleich
zeitig die Kontaktebene definiert. Wenn man solche Schal
tungselemente dicht nebeneinanderstellt, geraten die zugehö
rigen benachbarten Anschlußzungen in Berührungskontakt und
können miteinander verlötet werden. Nimmt man die Verlötung
in der Kontaktebene vor, dann kann man den entstehenden Meß
leiter entsprechend wie in Fig. 14 dargestellt, biegen.
Diese Schaltungselemente 83 bis 86 bieten den Vorteil, daß
sie wegen der nicht frei herausragenden Anschlußzungen
leichter maschinell zu handhaben sind als bei herausragenden
Anschlußzungen.
Die Erfindung ist nicht auf die Anwendung in Verbindung mit
quaderförmigen Kunststoffgehäusen beschränkt. So können auch
Kunststoffgehäuse eingesetzt werden, die Abwandlungen der
Quaderform aufweisen, beispielsweise Quader mit mehr oder
weniger stark abgerundeten Ecken, Kanten oder Seiten, oder
solche Formen, bei denen der Querschnitt ein Polygon oder
rund ist. Wesentlich ist nur, daß die Form des Kunststoffge
häuses in einen quaderförmigen Umriß hineinpaßt.
Claims (12)
1. Schaltungselement zur Bestückung eines langgestreckten
Meßleiters vorzugsweise für einen Niveaumeßwertgeber,
mit einem langgestreckten Kunststoffgehäuse aus elek trisch isolierendem Material mit quaderförmiger Umrißkontur,
mit einem langgestreckten elektrischen Schalter, der ma gnetisch betätigbar ist und dessen Kontakte in einem mit Schutzgas gefüllten, geschlossenen Röhrchen stecken,
mit einem langgestreckten elektrischen Widerstand, bei dem Schalter und Widerstand achsparallel zu ihrer Längsachse und zur Längsachse des Kunststoffgehäuses neben einander innerhalb des Kunststoffgehäuses angeordnet sind, und
mit metallenen Anschlußstiften für den Schalter und den Widerstand, die aus dem Kunststoffgehäuse herausragen und sich mit ihren Enden parallel zueinander erstrecken, dadurch gekennzeichnet,
daß Anschlußzungen (24-27) paarweise einander geome trisch entsprechend von zwei einander gegenüberliegenden Au ßenseiten (22, 23) des Kunststoffgehäuses (20) für den An schluß zugänglich sind und
daß mindestens je ein Abschnitt des freien Endes einer jeden Anschlußzunge sich in einer für alle Anschlußzungen gemeinsamen Kontaktebene (28) erstreckt.
mit einem langgestreckten Kunststoffgehäuse aus elek trisch isolierendem Material mit quaderförmiger Umrißkontur,
mit einem langgestreckten elektrischen Schalter, der ma gnetisch betätigbar ist und dessen Kontakte in einem mit Schutzgas gefüllten, geschlossenen Röhrchen stecken,
mit einem langgestreckten elektrischen Widerstand, bei dem Schalter und Widerstand achsparallel zu ihrer Längsachse und zur Längsachse des Kunststoffgehäuses neben einander innerhalb des Kunststoffgehäuses angeordnet sind, und
mit metallenen Anschlußstiften für den Schalter und den Widerstand, die aus dem Kunststoffgehäuse herausragen und sich mit ihren Enden parallel zueinander erstrecken, dadurch gekennzeichnet,
daß Anschlußzungen (24-27) paarweise einander geome trisch entsprechend von zwei einander gegenüberliegenden Au ßenseiten (22, 23) des Kunststoffgehäuses (20) für den An schluß zugänglich sind und
daß mindestens je ein Abschnitt des freien Endes einer jeden Anschlußzunge sich in einer für alle Anschlußzungen gemeinsamen Kontaktebene (28) erstreckt.
2. Schaltungselement nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet,
daß die erste Anschlußzunge (24) der ersten Außenseite (22) und der ersten Seite des Schalters (31) zugeordnet ist,
daß die zweite Anschlußzunge (25) der ersten Anschluß seite und der ersten Seite des Widerstandes (30) sowie der zweiten Seite des Schalters zugeordnet ist,
daß die dritte Anschlußzunge (26) der zweiten Außensei te (23) und der ersten Seite des Schalters (31) zugeord net und mit der ersten Anschlußzunge (24) elektrisch ver bunden ist, und
daß die vierte Anschlußzunge (27) der zweiten Außensei te und der zweiten Seite des Widerstandes zugeordnet ist.
daß die erste Anschlußzunge (24) der ersten Außenseite (22) und der ersten Seite des Schalters (31) zugeordnet ist,
daß die zweite Anschlußzunge (25) der ersten Anschluß seite und der ersten Seite des Widerstandes (30) sowie der zweiten Seite des Schalters zugeordnet ist,
daß die dritte Anschlußzunge (26) der zweiten Außensei te (23) und der ersten Seite des Schalters (31) zugeord net und mit der ersten Anschlußzunge (24) elektrisch ver bunden ist, und
daß die vierte Anschlußzunge (27) der zweiten Außensei te und der zweiten Seite des Widerstandes zugeordnet ist.
3. Schaltungselement nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußstifte Teile von Anschlußzungen (24-27) sind, die bis an das Ende des jeweils zugehörigen Schalters (31) oder Widerstandes (30) reichen, und
daß die Anschlußzungen aus einer gemeinsamen Blechplatte (35) ausgestanzte, flache Streifen sind.
daß die Anschlußstifte Teile von Anschlußzungen (24-27) sind, die bis an das Ende des jeweils zugehörigen Schalters (31) oder Widerstandes (30) reichen, und
daß die Anschlußzungen aus einer gemeinsamen Blechplatte (35) ausgestanzte, flache Streifen sind.
4. Schaltungselement nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet,
daß die aus dem Kunststoffgehäuse (20) herausragenden
Teile der Anschlußzungen (24-27) flache Streifen sind, die
sich, bezogen auf ihre Flachheit, in der Kontaktebene (28)
erstrecken.
5. Schaltungselement nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die aus dem Kunststoffgehäuse (61) herausragenden
Teile der Anschlußzungen (55-57) sich entlang einer Kon
taktebene erstrecken, die durch diejenige Außenseite (60)
des Gehäuses definiert ist, die sich als sogenannte dritte
Außenseite zwischen der ersten und der zweiten Außenseite
erstreckt.
6. Schaltungselement nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet,
daß drei Anschlußzungen (55-57) entlang einer etwa in
der Mitte der dritten Außenseite (60) gelegenen Linie
(62) aus dem Kunststoffgehäuse (61) heraustreten und in
die Kontaktebene (60) abgewinkelt sind.
7. Schaltungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet,
daß Anschlußzungen (......) entlang einer Austrittsebene
(91), die sich parallel zur dritten Außenseite (81)
erstreckt, an der zugehörigen ersten und zweiten Außenseite
(87, 88) aus dem Kunststoffgehäuse (82) herausragen, ab
gewinkelt sind in die Ebene der zugehörigen Außenseite in
Richtung auf die dritte Außenseite (81) und um die zwi
schen der zugehörigen Außenseite und der dritten Außenseite
gelegene Gehäusekante (89, 90) umgewinkelt sind in die
Ebene der dritten Außenseite.
8. Verfahren zur Herstellung eines Schaltungselementes nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß aus einer Blechplatine vier Anschlußzungen eines Schaltungselementes ausgestanzt werden, wobei ein Querstrei fen des Blechmaterials stehenbleibt, der die freien, aus dem Kunststoffgehäuse herausragenden Enden der Anschlußzungen miteinander und mit der Platine verbindet,
daß dann gegebenenfalls die innerhalb des Kunststoffge häuses zu liegenden Teile der Anschlußzungen durch Biegen dem Schalter und dem Widerstand angeformt werden,
daß dann der Schalter und Widerstand eingesetzt, geome trisch an den Anschlußzungen fixiert und elektrisch mit den Anschlußzungen verbunden wird,
daß dann die Anschlußzungen, mit dem Widerstand und dem Schalter, unter Freilassen der außerhalb des Kunststoffge häuses zu liegenden Enden der Anschlußzungen und der Quer streifen mit dem Kunststoff des Kunststoffgehäuses umgossen werden und
daß dann die Querstreifen ausgestanzt werden.
daß aus einer Blechplatine vier Anschlußzungen eines Schaltungselementes ausgestanzt werden, wobei ein Querstrei fen des Blechmaterials stehenbleibt, der die freien, aus dem Kunststoffgehäuse herausragenden Enden der Anschlußzungen miteinander und mit der Platine verbindet,
daß dann gegebenenfalls die innerhalb des Kunststoffge häuses zu liegenden Teile der Anschlußzungen durch Biegen dem Schalter und dem Widerstand angeformt werden,
daß dann der Schalter und Widerstand eingesetzt, geome trisch an den Anschlußzungen fixiert und elektrisch mit den Anschlußzungen verbunden wird,
daß dann die Anschlußzungen, mit dem Widerstand und dem Schalter, unter Freilassen der außerhalb des Kunststoffge häuses zu liegenden Enden der Anschlußzungen und der Quer streifen mit dem Kunststoff des Kunststoffgehäuses umgossen werden und
daß dann die Querstreifen ausgestanzt werden.
9. Meßleiter aus Schaltungselementen nach einem der Ansprü
che 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere zueinander identisch ausgebildete Schaltungs lemente (4, 47, 48) mit gleicher Orientierung geradlinig aufgereiht werden derart, daß einander zugeordnete Anschluß zungen (24-27) einander berühren und
daß die einander berührenden Anschlußzungen miteinander verschweißt sind.
daß mehrere zueinander identisch ausgebildete Schaltungs lemente (4, 47, 48) mit gleicher Orientierung geradlinig aufgereiht werden derart, daß einander zugeordnete Anschluß zungen (24-27) einander berühren und
daß die einander berührenden Anschlußzungen miteinander verschweißt sind.
10. Meßleiter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen benachbarten Schaltungselementen (4, 47) Zwischenräume (39) ausgespart sind, die durch die mitein ander verschweißten Anschlußzungen (24, 25, ...) über brückt sind, und
daß der Meßleiter biegbar ist durch Biegen der Anschluß zungen unter gleichzeitiger keilförmiger Verformung der zu gehörigen Zwischenräume.
daß zwischen benachbarten Schaltungselementen (4, 47) Zwischenräume (39) ausgespart sind, die durch die mitein ander verschweißten Anschlußzungen (24, 25, ...) über brückt sind, und
daß der Meßleiter biegbar ist durch Biegen der Anschluß zungen unter gleichzeitiger keilförmiger Verformung der zu gehörigen Zwischenräume.
11. Meßleiter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß Schaltungselemente (61, 82) nach Anspruch 6 oder 7 mit gleicher Orientierung geradlinig aufgereiht sind derart, daß einander zugeordnete Anschlußzungen einander berühren,
daß die einander berührenden Anschlußzungen miteinander verschweißt sind,
daß benachbarte Schaltungselemente lückenlos aneinander gereiht sind und die Schweißverbindungen der Anschlußzungen sich im wesentlichen entlang der dritten Außenseiten (60) erstrecken und
daß der Meßleiter (65) unter gleichzeitigem Verbiegen der miteinander verschweißten Anschlußzungen biegbar ist, indem zwischen benachbarten Schaltungselementen keilförmige Zwischenräume (66) entstehen, deren Spitze im Bereich der Schweißverbindungen liegt.
daß Schaltungselemente (61, 82) nach Anspruch 6 oder 7 mit gleicher Orientierung geradlinig aufgereiht sind derart, daß einander zugeordnete Anschlußzungen einander berühren,
daß die einander berührenden Anschlußzungen miteinander verschweißt sind,
daß benachbarte Schaltungselemente lückenlos aneinander gereiht sind und die Schweißverbindungen der Anschlußzungen sich im wesentlichen entlang der dritten Außenseiten (60) erstrecken und
daß der Meßleiter (65) unter gleichzeitigem Verbiegen der miteinander verschweißten Anschlußzungen biegbar ist, indem zwischen benachbarten Schaltungselementen keilförmige Zwischenräume (66) entstehen, deren Spitze im Bereich der Schweißverbindungen liegt.
12. Verfahren zur Herstellung eines Meßleiters nach einem
der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß serienmäßig Meßleiter einer vorgegebenen einheitli chen Länge hergestellt werden,
daß dann aus mehreren Meßleiterlängen durch Aneinander setzen ein längerer Meßleiter hergestellt wird, der gegebe nenfalls auf die endgültig gewünschte Länge gekürzt wird.
daß serienmäßig Meßleiter einer vorgegebenen einheitli chen Länge hergestellt werden,
daß dann aus mehreren Meßleiterlängen durch Aneinander setzen ein längerer Meßleiter hergestellt wird, der gegebe nenfalls auf die endgültig gewünschte Länge gekürzt wird.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3805170A DE3805170A1 (de) | 1988-02-19 | 1988-02-19 | Schaltungselement zur bestueckung eines messleiters |
| AT89101780T ATE100967T1 (de) | 1988-02-19 | 1989-02-02 | Schaltungselement zur bestueckung eines messleiters. |
| DE89101780T DE58906792D1 (de) | 1988-02-19 | 1989-02-02 | Schaltungselement zur Bestückung eines Messleiters. |
| EP89101780A EP0328947B1 (de) | 1988-02-19 | 1989-02-02 | Schaltungselement zur Bestückung eines Messleiters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3805170A DE3805170A1 (de) | 1988-02-19 | 1988-02-19 | Schaltungselement zur bestueckung eines messleiters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3805170A1 true DE3805170A1 (de) | 1989-08-31 |
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ID=6347714
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| DE3805170A Ceased DE3805170A1 (de) | 1988-02-19 | 1988-02-19 | Schaltungselement zur bestueckung eines messleiters |
| DE89101780T Expired - Fee Related DE58906792D1 (de) | 1988-02-19 | 1989-02-02 | Schaltungselement zur Bestückung eines Messleiters. |
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| DE89101780T Expired - Fee Related DE58906792D1 (de) | 1988-02-19 | 1989-02-02 | Schaltungselement zur Bestückung eines Messleiters. |
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| DE (2) | DE3805170A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4031231A1 (de) * | 1990-10-04 | 1992-04-09 | Kuebler Heinrich | Messleiter, vorzugsweise fuer einen niveaumesswertgeber |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4031230A1 (de) * | 1990-10-04 | 1992-04-09 | Kuebler Heinrich | Schaltungselement fuer einen niveaumesswertgeber |
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| DE3510198A1 (de) * | 1985-03-21 | 1986-09-25 | Schittek, Margarete, 2805 Stuhr | Verfahren zur messung eines mediumniveaus und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE8715341U1 (de) * | 1987-11-19 | 1988-02-11 | Kübler, Wolfgang, Zug | Schaltungselement |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB2100516B (en) * | 1978-06-05 | 1983-06-02 | Transamerica Delaval Inc | Switch unit |
| US4537070A (en) * | 1983-08-26 | 1985-08-27 | Transamerica Delaval Inc. | Magnetically responsive circuit-element module for liquid-level monitoring and probe therefrom |
| DE8705400U1 (de) * | 1986-06-16 | 1987-06-19 | Kübler, Wolfgang, 6931 Zwingenberg | Schaltungselement zur Bestückung an einem Niveaumeßwertgeber |
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1988
- 1988-02-19 DE DE3805170A patent/DE3805170A1/de not_active Ceased
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1989
- 1989-02-02 DE DE89101780T patent/DE58906792D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1989-02-02 AT AT89101780T patent/ATE100967T1/de not_active IP Right Cessation
- 1989-02-02 EP EP89101780A patent/EP0328947B1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE100967T1 (de) | 1994-02-15 |
| DE58906792D1 (de) | 1994-03-10 |
| EP0328947B1 (de) | 1994-01-26 |
| EP0328947A3 (en) | 1990-08-08 |
| EP0328947A2 (de) | 1989-08-23 |
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