DE2408124B2 - Vorrichtung zum Messen von Flüssigkeitsständen - Google Patents
Vorrichtung zum Messen von FlüssigkeitsständenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der η Oberbegriff vor. Anspruch! angegebenen Art
Es sind verschiedene Vorrichtungen zum Messen von ansteigenden Flüssigkeitsständen bekannt, die kontinuierlich oder diskontinuierlich arbeitende Meßstellen
enthalten, die in vertikalen Reihen angeordnet sind und sich von der Flüssigkeit beaufschlagt an einer festen
Stelle in einem Tank oddgi. befinden. De.-artige
Vorrichtungen können bei der Installation und der Eichung Probleme mit sich bringen, wenn der Tank
keine lineare Kapazitätskurve hat, d.h. die jeweilige
Zunahme des Flüssigkeitsspiegels nicht gleich der jeweiligen Zunahme der Flüssigkeitsmenge ist
So ist bei einer Vorrichtung gemäß Oberbegriff (US-PS 36 78 750) bekannt, konzentrisch zwei zylindrische Rohre anzuordnen, deren Höhe der des Behälters
angepaßt ist Auf dem Umfang des inneren zylindrischen Rohres ist ein Schwimmer bewegbar geführt, der auf
seiner Bewegungsbahn zahlreiche — teilweise in Reihe — verbundene Magnetschalter steuert In das aus zwei
Leitern bestehende System sind Widerstände eingefügt, die es aufgrund der Widerstandsänderungen gestatten,
daß an einer Meßschaltung die Lage des Schwimmers und damit der Flüssigkeitsstand angezeigt werden
können. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß sie ein starres System bildet, das nur für zylindrische bzw.
solche Tanks, Behälter od. dgl. geeignet ist die über die gesamte Höhe den gleichen Querschnitt heben. Dies ist
jedoch häufig, beispielsweise bei Tanks in Schiffen, nicht der FaIL Die gleichen Nachteile ergeben sich bei einer
ebenfalls bekannten Anordnung (US-PS 34 73 381), bei der in einem starren Tauchrohr, das oberhalb der
tiefsten Stelle des Tanks angeordnet werden muß, ein Schwimmer auf- und abwärts bewegbar ist Das
Tauchrohr ist doppelwandig ausgebildet wobei sich in dem Zwischenraum eine Widerstandsdrahtwendel befindet, die an zahlreichen Abgriffsstellen über Schalter
mit einer Meßleitung in Verbindung steht, die zu einem Anzeigegerät führt Die Schalter können als Reedkontakte ausgebildet sein und durch einen an dem
Schwimmer vorgesehenen Magneten gesteuert werden. Zweckmäßigerweise steuert der Magnet gleichzeitig
zwei Reedkontakte unterschiedlicher Abgriffsstellen, was jedoch keine exakten Meßwerte liefert und nicht
konstruktiv bedingte Volumenänderungen des Tanks berücksichtigt Dieser Nachteil besteht auch bei der aus
der US-PS 34 19 695 bekannten Anordnung, bei der eine
Verbesserung der Meßgenauigkeit dadurch angestrebt wird, daß ziemlich große Schwimmer an der Oberseite
Ringmagnete tragen, die nicht nur die innerhalb des starren Fühlerrohrs übereinander angeordneten Reedkontakte steuern, sondern auch bei Erreichen der
oberen Schaltstellung an einem an dem Fühlerrohr vorgesehenen Flansch magnetisch haften und so die
erreichte Schaltstellung selbst dann beibehalten, wenn durch Strömungen innerhalb des Tanks oder Schlingerbewegungen der Schwimmer bestrebt ist seine Lage zu
ändern.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Messen von Flüssigkeitsständen
zu schaffen, die es gestattet, die Meßstellen innerhalb
eines Tanks, Behälters od. dgl. in einer Höhe anzubringen, die den jeweiligen Querschnitt des Behälters
berücksichtigt so daß bei Behältern beliebiger Form an der Meßschaltung Flüssigkeitsstände und damit das
vorhandene Volumen anhand einer dichten Folge von Meßpunkten ablesbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei der eingangs
näher erläuterten Vorrichtung die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 vorgeschlagen.
Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß eine beliebige Anzahl von gleichartigen Fühlern an die
Meßschaltung angeschlossen werden kann. Aufgrund der flexiblen Leitungen können die Fühler hintereinander
unter beliebigen Abständen an einer Innenwand eines Behälters angeordnet werden, wobei die Abstände
durch die jeweilige Querschnittsform des Behälters bestimmt sind. Diese Anordnung ist für Schiffstsnks
besonders vorteilhaft, bei denen durch die mit zahlreichen längs- und Querspanten versehene Wände
über die gesamte Höhe eines Tanks ungleichförmige Querschnitte gegeben sind. Die gesamte Schaltung der
Vorrichtung ist als Spannungsteiler aufgebaut Jeder einzelne Fühler hat drei exakte Meßpunkte. Der untere
Magnetschalter ist gewöhnlich geschlossen und öffnet nur kurz, wenn der Schwimmer nach oben bewegt wird.
Der untere Magnetschalter ist so angeordnet, daß er ein
Signal der Meßschaltung zuführt, das den Flüssigkeitsstand an den darunterliegenden Fühlern repräsentiert
Der obere Magnetschalter, der eine Veränderung des Widerstandes bewirkt, ist gewöhnlich offen und schließt
nur, wenn sich der Schwimmer in die obere Stellung bewegt bzw. sich in dieser befindet Beide Magnetschalter
sind während einer kurzen Obergangsphase gleichzeitig geschlossen, in der sich der Schwimmer aus
der unteren Stellung in die obere bewegt Die Diode schaltet in dieser Phase Spannungsschwankungen aus,
die sich sonst an der Meßschaltung einstellen würden. Auf diese Weise ergibt sich beim Ansteigen des
Schwimmers und Schließen des oberen Magnetschaltors kurzfristig ein scharfer Spannungswechsel, der eine
digitale Anzeige ermöglicht Dieser scharfe Spannungssprung kann bei der Anbringung der Fühler innerhalb
eines Tanks verwendet werden, da der Schließzeitpunkt des Schalters den exakten Flüssigkeitsstand anzeigt. Die
Vorrichtung kann deshalb in Verbindung mit der Meßschaltung zum Kalibrieren eines Tanks verwendet
werden, in dem die Fühler jeweils in einer Höhe angebracht werden, die genau den Meßsprüngen des
Volumens entspricht.
In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung unter Schutz gestellt, die einen raschen und leichten Einbau der Fühler möglich machen
und es auch gestatten, einzelne Fühler zur Wartung und erneuten Eichung auszuwechseln.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben, das anhand der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert wird. Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch einen Tank mit der Vorrichtung zum Messen von Flüssigkeitsständen,
Fig.2 einen Fühler mit seiner Halterung im Querschnitt,
F i g. 3 eine Draufsicht des Fühlers gemäß F i g. 2,
F i g. 4 einen Schnitt gemäß Linie 4-4 in F i g. 2,
F i g. 5 die Schaltung eines Fühlers und
Fig.6 ein vereinfachtes Schaltschema der Vorrichtung.
F i g. 1 zeigt eine Vorrichtung 10 zum Messen von Flüssigkeitsständen, die an einer Wand eines Tanks 12
angebracht ist, der eine Flüssigkeitsmenge enthält und beispielsweise der Brennstofftank eines Schiffes od. dgl.
ist Die Vorrichtung 10 enthält mehrere einzelne Fühler 14 für die Flüssigkeitsstände, die an einer Wand des
Tanks 12 vertikal verteilt angeordnet sind. Die einzelnen Fühler 14, die elektrisch durch biegsame
elektrische Leitungen in Reihe geschaltet sind, ergeben zusammen einen Spannungsteiler zum Übertragen von
Signalen an einen Empfänger !6, der Zustandsänderungen
des Spannungsteilers feststellt und an einer entfernten Überwachungsstation aufgestellt sein kann.
Jeder Fühler 14 im Tank spricht auf einen bestimmten Flüssigkeitsstand an und enthält einen magnetisch
ansprechenden oberen oder Abgriffschalter 15 (F i g. 2) zum Ändern des Ausgangs des Spannungsteilers und
somit zum Ändern des zum Empfänger 16 übertragenen Signals, wenn die Flüssigkeit im Tank den gegebenen
Stand erreicht hat Der Abgriffschalter 15 wird von einem Schwimmer 17 betätigt, der einen oder mehrere
Magnete 18 trägt und sich gegenüber dem Schalter innerhalb vertikaler Grenzen bewegen kann. Die Art
der Anbringung der Fühler 14 im Tank 12 und ihrer Verbindung miteinander erleichtert eine rasche Installation
und eine bequeme Wartung sowie ein Austauschen einzelner Fühler.
Die F i g. 2 bis 5 zeigen einen typischen Fühler 14 mit einem rohrförmigen Gehäuse 20, das aus einem
Material bestehen kann, das sich mit der zu überwachenden
Flüssigkeit verträgt im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Gehäuse 20 zylindrisch und besteht
aus synthetischem Gummi. Das Gehäuse 20 enthält ferner vergrößerte Endkappen 22 aus gegossenem
synthetischem Gummi, die das obere und das untere Ende des Gehäuses verschließen und gegenüberliegende
ringförmige Anschlaglfächen 24 ergeben (F i g. 2).
Mit dem oberen Schalter 15 und den anderen Schaltelementen im Gehäuse 20 ist eine längere
biegsame elektrische Leitung 26, die die Leiter 28, 30 und 32 enthält, verbunden. Die Leitung 26 ist an den
Endkappen 22 befestigt und bildet deren Verlängerung. Ein Teil der Leitung 26 verläuft von der oberen
Endkappe 22 ein Stück axial nach außen und hat an seinem Ende ein Kupplungsstück 34. Ein anderes langes
Teil der Leitung 26 verläuft von der unteren Endkappe 22 axial nach außen und trägt an deren Ende ein
Kupplungsstück 36. Die Kupplungsstücke 34 und 36 sind vorzugsweise angegossen oder in anderer Weise als
Ganzes mit der Leitung 26 verbunden und enthalten elektrische Leitungen, durch die ein Fühler 14 mit
anderen Fühlern 14 oder mit einem Empfänger 16 verbunden ist
Das Gehäuse 20 ist in seiner Lage im Tank von einer Halterung 38 lösbar gehalten, wobei die Achse des
Gehäuses in vertikaler Richtung verläuft Die dargestellte Halterung 38 besteht aus flachem Material, ist
U-förmig und enthält zwei unter vertikalem Abstand voneinander verlaufende Schenkel 40. Jeder Schenkel
40 hat an einer Seite einen Einschnitt 42, der einen Teil des Gehäuses 20 aufnimmt. Jeder Schenkel liegt an der
zugehörigen Anschlagfläche 24 an und verhindert eine vertikale Bewegung des Gehäuses gegenüber der
Halterung 38. Mit jedem Schenkel ist durch einen Schwenkstift 46 ein Sperriegel 44 verbunden, der
zwischen einer gesperrten und einer freien Stellung verschwenkbar ist Diese Stellungen sind in F i g. 3 in
ausgezogenen bzw. gestrichelten Linien dargestellt Jeder Sperriegel 44 wird durch einen Befestigungssplint
48 in seiner Sperrstellung gehalten. Die Sperriegel 44
ho halten das Gehäuse 20 abnehmbar in der Halterung 38,
die an der Wand des Tanks 12 angeschweißt oder in anderer Weise befestigt ist.
Der Schwimmer 17 ist zylindrisch und hat eine koaxiale Bohrung 50, die das Gehäuse 20 aufnimmt Der
ii i gezeigte Schwimmer 17 besteht aus synthetischem
Gummi, und die Bohrung 50 ist durch eine koaxiale rohrförmige Muffe 52 aus Fiberglas oder ähnlichem
Materia! gegeben, die das Gehäuse 20 eng umgibt, um
seine axiale Gleitbewegung zu erleichtern. Der Schwimmer 17 weist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
vier koaxial angeordnete Stabmagnete 18 auf, die im Schwimmer so angebracht sind, daß ihre Längsachsen
zur Achse des Gehäuses 20 parallel verlaufen. Die Magnete 18 sind durch farbiges Epoxymaterial 56 im
Schwimmer 17 befestigt, das zum Identifizieren des Oberteils des Schwimmers beim Zusammenbau dient.
Die Schaltung des Fühlers 14 ist schematisch in F i g. 5
gezeigt. Die Leiter 28, 30 und 32 enthalten obere Anschlüsse 58, 60 und 62, die sich im oberen
Kupplungsstück 34 befinden, und untere Anschlüsse 64, 66 und 68, die sich im unteren Kupplungsstück 36
befinden. Mit dem Leiter 28 liegt ein Widerstand 70 in Serie zu den Klemmen 58 und 64. Der Leiter 28 hat
ferner einen Verbindungspunkt 72 zwischen dem Widerstand 70 und dem oberen Anschluß 58. Vorzugsweise
umfaßt — wie dargestellt — der obere Schalter 15 zwei Einzelschalter 74, die wegen der Redundanz
parallel geschaltet sind. Die Schalter 74 liegen wiederum in Serie mit einer Diode 76 zwischen dem Verbindungspunkt 72 und einem weiteren Verbindungspunkt 77 mit
dem Leiter 30. Der Fühler 14 enthält ferner einen unteren Schalter 78 und befindet sich im Gehäuse 20, um
mit einem oder mehreren Fühlern gleicher Art verbunden werden zu können. Wie dargestellt, umfaßt
der untere Schalter 78 zum Zweck der Redundanz zwei Einzelschalter 80, die zueinander parallel und in Serie
zum Leiter 30 zwischen dem Verbindungspunkt 77 und dem unteren Anschluß 66 geschaltet sind.
Der Leiter 32 geht durch das Gehäuse 20 hindurch und stellt eine elektrische Verbindung dar, wenn der
Fühler 14 in ein Dreileitersystem mit den anderen Fühlern gleicher Art geschaltet ist.
Die Schaltelemente der beschriebenen Schaltung befinden sich, wie F i g. 2 zeigt, auf einer Platte mit
gedruckter Schaltung 82, die wiederum im Gehäuse an einer festen Stelle angebracht und ferner durch ein
Dichtungsmittel, z. B. ein Epoxyharz, in ihm befestigt ist. Die Magnetschalter 74 und 80 sind vorzugsweise
Reedkontakte mit länglichem magnetisch Ansprechenden Blattfederkontakten, die hermetisch in eine
Glashülle oder ähnliches Isoliermaterial eingeschlossen sind. Die unteren Schalter 80 befinden sich an der
axialen Bahn des Schwimmers 17 des Gehäuses 20 und somit unter dem Einfluß der Magnete 18, wenn der
Schwimmer 17 sich ganz in seiner oberen oder unteren Stellung nach den F i g. 2 und 5 befindet Die
Abgriffschalter 15 bzw. 74 sind in gleicher Weise an der Schwimmerbahn und über den Schaltern 80 und so
angeordnet, daß sie sich unter dem Einfluß der Magnete 18 befinden, wenn sich der Schwimmer 17 in seiner
oberen, gestrichelt dargestellten Stellung befindet. Die Schalter 80 und 74 sind ferner so angeordnet, daß alle
Schalter sich während eines Bruchteils des Weges des Schwimmers 17 an seiner Bahn zwischen seiner oberen
und unteren Stellung im Einflußbereich der Magnete 18 befinden. Die dargestellten Schalter 74 und 80 sind im
Ruhezustand offen und schließen ihre Kontakte, wenn sie in den Flußweg der Magnete 18 kommen.
Fig.6 zeigt eine Vorrichtung 10a mit mehreren
Fühlern 14, die elektrisch in Serie liegen und räumlich verteilt angeordnet sind, wobei die verschiedenen
Fühler durch die Zusätze a, b, c unterschieden werden. Eine Diode 76a'liegt zwischen den unteren Anschlüssen
64a und 66a des untersten Fühlers 14a. Der Anschluß 66a liegt wiederum am Anschluß 68a. Die oberen
Anschlüsse des Fühlers 14a sind mit entsprechenden unteren Anschlüssen des Fühlers 146 verbunden, und in
gleicher Weise sind die oberen Anschlüsse des Fühlers 146 mit ensprechenden unteren Anschlüssen des
Fühlers 14c verbunden. Der Übersichtlichkeit halber sind nicht alle Anschlüsse in F i g. 6 gezeigt Die oberen
Anschlüsse des Fühlers 14c liegen an einem Empfänger 16, der eine Gleichspannung liefert und ein geeignetes
bekanntes Spannungs- oder Strommeßgerät enthält Im dargestellten Fall enthält der Empfänger 16 vorzugsweise
ein Voltmeter zum Anzeigen des Spannungsabfalls an dem durch die Fühler 14a bis 14c gebildeten
Spannungsteiler, ist aber in geeigneten Volumeneinheiten geeicht Die Vorrichtung 10a ist in Fig.6 in einem
Zustand gezeigt, der dem leeren oder trockenen Tank entspricht, wobei die verschiedenen Schalter der Fühler
14a bis 14c sich in den gezeigten Stellungen befinden und jeder Schwimmer sich in seiner unteren Stellung
befindet und so die unteren Schalter 80a bis 80c geschlossen hält Beim Füllen des Tanks steigt der
Flüssigkeitspegel an und bewirkt schließlich, daß der dem Fühler 14a zugeordnete Schwimmer 17 aus seiner
unteren Stellung in seine obere Stellung gelangt Während eines Bruchteils der Aufwärtsbewegung des
Schwimmers befinden sich alle Schalter 74a und 80a im magnetischen Einflußbereich des Schwimmers und
werden gleichzeitig geschlossen. Beim Schließen der oberen Schalter 74a wird eine Abgriffschaltung über
diese Schalter aufgebaut, die die Ausgangsspannung des Spannungsteilers ändert und damit anzeigt, daß der
Stand der Flüssigkeit im Tank auf die Höhe des Fühlers 14a angestiegen ist Wenn der Schwimmer des Fühlers
14a seine obere Stellung erreicht, befinden sich die Schalter 80a im offenen Zustand, aber die Schalter 74,
bleiben geschlossen. Die Meßanzeige am Empfänger 16 ändert sich nicht wieder, bis die Höhe der Flüssigkeit au
die des Schwimmers des Fühlers 146 ansteigt
Während des Intervalls, in dem der Stand der Flüssigkeit im Tank zwischen den Fühlern 146 und 14*
i; Neiben aber die Schalter 80a geschlossen und führe. <; Signal des unteren Fühlers 14a. Wenn die
Flüssigkeit ^n Fühler 14b erreicht hat, bewegt sich dei
zugehörige Schwimmer nach oben. Die Schalter 74i schließen sich, bevor die Schalter 806 öffnen, und bauen
eine Abgriffschaltung über dem Widerstand 706 auf was den Empfänger anzeigen läßt, daß der Stand dei
Flüssigkeit im Tank auf die Höhe des Fühlers 146 angestiegen ist Die Diode 766 arbeitet während dieses
Intervalls, wenn alle Schalter des Fühlers 146 geschlossen sind, und stellt sicher, daß das höchste Spannungssignal,
das den höchsten Flüssigkeitsstand im Tank anzeigt am Empfänger 16 angezeigt wird. Ohne die
Diode 766 zeigt der Empfänger 16 mittels der Fühler 146 und 14a während des Intervalls einen Durschnittsspannungswert
an, wenn alle Schalter des Fühlers 146 geschlossen sind. Die oberen Schalter 746 zeigen somit
an, daß der Flüssigkeitsstand im Tank eine Höhe erreicht hat, an der sich der Fühler 146 befindet
Bei der Vorrichtung 10a können die einzelnen Fühler 14a bis 14c durch lösbare Kupplungsstücke verbunden
Wi sein, die eine elektrische Verbindung ergeben, die die
Anschlüsse gegen Feuchtigkeitszutritt schützt Bei einer solchen Verbindung können die Kupplungsstücke 34
und 36 wie bei dem Fühler 14 gemäß Fig.2 einen
Stecker und eine Buchse aufweisen. Bei dem vorliegen-
<>· den Ausführungsbeispiel sind jedoch die einzelnen Anschlüsse, die die Verbindung zwischen den elektrischen
Leitern der Fühler 14a bis 14c herstellen, an den
Kupplungsstücken gespleißt, die gepreßt oder in
anderer Weise mit den biegsamen Leiterteilen zu einem Ganzen geformt sind. Die Kupplungsstücke 34 und 36
(Fig.2) sind vorzugsweise einheitliche, gegossene Körper, die gespleißte Anschlußverbindungen enthalten.
Die dargestellten Kupplungsstücke 34 und 36 sind mit den Leiterteilen verschmolzen, nachdem die
Leitungen 28, 30 und 32 auf die entsprechenden Leiter der zugehörigen Fühler aufgespleißt worden sind, und
dienen zum Umhüllen der Anschlußverbindungen.
Wie bereits erwähnt, ist der unterste Fühler 14a mit einer Diode 76a' versehen, die sich vorzugsweise an
einem unteren Kupplungsstück befindet (F i g. 2). Dieses Kupplungsstück ist vorzugsweise gegossen und enthält
einen Leerstecker, der die Diode 76a' und die Verbindungen 64a, 66a und 68a umgibt. Dieser
bevorzugte Aufbau ermöglicht einen Zusammenbau der Vorrichtung 10a in einem Feld aus mehreren identischen
Fühlern 14. Diese können mit biegsamen Verlängerungsleitungen versehen sein, die auf die
gewünschte Länge geschnitten, gespleißt und in gegossene Kupplungsstücke 34 und 36 an Ort und Stelle
eingekapselt werden können. Da jeder Fühler ein einzelnes elektrisches Gerät enthält, wird ein Fehler an
einem einzelnen Fühler normalerweise am Empfänger 16 angezeigt, so daß eine Störung in der Vorrichtung
leicht lokalisiert werden kann. Wenn die Vorrichtung aus zusammengespleißten Geräten besteht, kann der
fehlerhafte Fühler aus der Vorrichtung herausgenommen und durch einfaches Herausschneiden des elektrischen
Leiters ausgetauscht werden, um den fehlerhaften Fühler zu entfernen und in einen neuen einzuspleißen.
Die Empfindlichkeit der Vorrichtung ist durch die Zahl der Fühler gegeben, die in vertikaler Richtung
■Ί verteilt angeordnet sind. Die Kapazitätskurve des Tanks
12 (Fig. 1) ist nicht linear, wie es bei Schiffen meistens der Fall ist. Gleichmäßige Zunahme der Tankhöhe
entsprechen deshalb nicht gleichen Zunahmen der Menge der Flüssigkeit oder des Brennstoffs. Die
in Vorrichtung 10 kann jedoch leicht dadurch geeicht
werden, daß die einzelnen Fühler in so ungleichen Abständen an der Wand des Tanks angebracht werden,
daß die Zunahmen zwischen den Fühlern einer einheitlichen Zunahme der Brennstoffmenge entsprechen.
Die Empfindlichkeit der Vorrichtung kann an den kritischen Punkten durch zusätzliche Fühler oder
Verringern des Abstandes zwischen den Fühlern an kritischen Punkten, z. B. nahe der Unter- und der
Oberseite eines Brennstofftanks, erhöht werden. Die Vorrichtung kann ferner zur ständigen Überwachung
von einem bestimmten Punkt oberhalb des Bodens eines Tanks dienen. Eine gewählte Zunahme der Tanktiefe
kann somit hinsichtlich des Überlaufens oder anderer besonderer Erfordernisse besonders angezeigt werden.
Da die Vorrichtung durch Schwimmer betätigt wird, die auf dem Flüssigkeitspegel schwimmen, sind Meßablesungen
praktisch von Schwankungen des spezifischen Gewichts der überwachten Flüssigkeit unabhängig.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Messen von Flüssigkeitsständen, bestehend aus einem länglichen Fühlergehäuse,
das im wesentlichen senkrecht in einem Behälter anzubringen ist, und aus einem an dem Gehäuse
begrenzt bewegbar geführten Schwimmer mit mindestens einem Magneten zur Steuerung von
innerhalb des Gehäuses angeordneten Magnetschaltern, die zusätzlich zu einem Widerstand mit zwei
innerhalb des Gehäuses angeordneten elektrischen Leitern mit außerhalb des Gehäuses vorgesehenen
Anschlüssen für eine Meßschaltung in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß drei
Leiter (28, 30, 32) einer Spannungsteilerschaltung durch das Gehäuse (20) hindurch und über flexible
Leitungen (26) zu außerhalb des Gehäuses (20) vorgesehenen oberen und unteren Kupplungsstükken (34 und 36) zur Aufnahme ihrer oberen, zu der
Meßschaltung (16) führenden Anschlüsse (58,60,62) und ihrer unteren Anschlüsse (64, 66, 68) zur
Verbindung mit mindestens einem weiteren Fühler (14) geführt sind, der Widerstand (70) in Reihe mit
dem ersten Leiter (28) geschaltet ist, zwei Magnetschalter (15 und 78) in unterschiedlicher Höhe derart
angeordnet sind, daß der Schwimmer (17) in seiner unteren Stellung den unteren Schalter (78), in seiner
mittleren Übergangsphase beide Schalter (78 und 15) und in seiner oberen Stellung den oberen
Schalter (15) geschlossen hält, der untere Magnetschalter (78) in Reihe mit dem zweiten Leiter (30)
geschaltet ist, der obere Magnetschalter (15) und eine Diode (76) in Reihe zwischen dem ersten Leiter
(28) an einem Punkt (72) zwischen dem oberen Anschluß (58) und dem Widerstand (70) und dem
zweiten Leiter (30) an einem Punkt (77) zwischen dem oberen Anschluß (60) und dem unteren
Magnetschalter (78) angeschlossen sind und alle unteren Anschlüsse (64,66,68) des untersten Fühlers
(14a,) an den dritten direkt zur Meßschaltung (16) führenden Leiter (32) angeschlossen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Magnetschalter
(15, 78) zwei Reed-Kontakte (74, 80) aufweist, die seitlich nebeneinander angeordnet und elektrisch
parallelgeschaltet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Magnetschalter (15, 78) zwei
seitlich nebeneinander angeordnete und elektrisch parallelgeschaltete Reed-Kontakte (74, 80) aufwei- so
sen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den unteren Anschlüssen (64,
66) des ersten und des zweiten Leiters (28 und 30) eine Diode (76a')vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fühlergehäuse (20) vergrößerte
Endteile (22) mit gegenüberliegenden Anschlagflächen (24) aufweist, eine Halterung (38) für das
Fühlergehäuse (20) mit mindestens einem Sperriegel t>o
(44) versehen ist und die Anschlagflächen (24) an der Halterung (38) anliegen.
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