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DE3804081A1 - Druckmittelbetaetigter tuerantrieb - Google Patents

Druckmittelbetaetigter tuerantrieb

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Publication number
DE3804081A1
DE3804081A1 DE3804081A DE3804081A DE3804081A1 DE 3804081 A1 DE3804081 A1 DE 3804081A1 DE 3804081 A DE3804081 A DE 3804081A DE 3804081 A DE3804081 A DE 3804081A DE 3804081 A1 DE3804081 A1 DE 3804081A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
door
nozzle
door drive
outlet
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE3804081A
Other languages
English (en)
Inventor
Willibald Dipl Ing Roider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse AG
Original Assignee
Knorr Bremse AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse AG filed Critical Knorr Bremse AG
Priority to DE3804081A priority Critical patent/DE3804081A1/de
Publication of DE3804081A1 publication Critical patent/DE3804081A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/22Other details, e.g. assembly with regulating devices for accelerating or decelerating the stroke
    • F15B15/223Other details, e.g. assembly with regulating devices for accelerating or decelerating the stroke having a piston with a piston extension or piston recess which completely seals the main fluid outlet as the piston approaches its end position
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/50Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen druckmittelbetätigten Türantrieb, mit einem doppelt wirkenden Zylinder mit wenigstens einseitiger Endlagendämpfung, umfassend einen nur im Endhubbereich des Kolbens des Zylinders mit dessen endhubseitigem Beaufschlagungsraum über eine gegebenenfalls justierbare Düse, ansonsten großquerschnittig verbundenen Raum, der über ein Schnellentlüftungsventil wechselweise mit einer Druckluftquelle oder einem Auslaß verbindbar ist.
Ein derartiger Türantrieb ist aus der DE-OS 33 45 631 bekannt. Der Auslaß mündet hierbei unmittelbar großquerschnittig in die Atmosphäre, so daß sich im genannten Raum und damit außerhalb des Endhubbereiches auch im Beaufschlagungsraum bei entsprechender Stellung des Schnellentlüftungsventils kein Überdruck befinden bzw. aufbauen kann. Zusätzlich weist der bekannte Türantrieb ein die justierbar ausgebildete Düse überbrückendes Schaltventil auf, welches bei Druckbeaufschlagen des andersseitigen Beaufschlagungsraumes entgegen Federkraft geschlossen wird; dieses Schaltventil stellt im Endlagenbereich bei drucklosen Beaufschlagungsräumen eine großquerschnittige Atmosphärenverbindung des Beaufschlagungsraumes sicher, wodurch Handbetätigungen der Türe erleichtert werden.
Es hat sich gezeigt, daß durch die großquerschnittige, völlige Entlüftung des bewegungsseitigen Beaufschlagraumes des Zylinders die durch den erwähnten, bekannten Türantrieb zu vermeidende Bewegungsdämpfung der Türe während ihres ganzes Hubes in eine unkontrolliert rasche Türbewegung mit nur noch mangelhafter Endlagendämpfung verkehrt wurde.
Aus der DE-OS 22 32 110 ist ein Türantrieb bekannt, bei welchem die Be- und Entlüftung der Beaufschlagungsräume ausschließlich über ein Steuerventil erfolgt. In die Verbindung vom Steuerventil zu den Beaufschlagungsräumen ist bei einer Ausführungsform ein zum Beaufschlagungsraum hin öffnendes Rückschlagventil eingeordnet, welches von einer im Endhubbereich verschließbaren Düse überbrückt ist. Zusätzlich sind das Rückschlagventil und die Düse von einer weiteren, justierbaren Düse überbrückt. Bei dieser Ausführungsform kann sich im bewegungsseitigen Beaufschlagungsraum während des gesamten Hubweges ein die Türbewegung insgesamt behindernder Gegendruck aufbauen; der zuvor beschriebene, bekannte Türantrieb sollte genau diesen Mangel beheben. Die DE-OS 22 32 110 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei welcher die justierbare Düse durch ein in Strömungsrichtung zum Steuerventil öffnendes, justierbares Überströmventil ersetzt ist. Zum Vermeiden eines Restdruckes im Beaufschlagungsraum, welcher die Türe aus ihrer Endstellung zurückfedern könnte, muß hierbei das Verschließen der ersterwähnten Düse im Endhubbereich entfallen. Es ist erkennbar, daß diese Ausführungsform bei Einstellen des Überströmventils auf niedrigen Rückhaltedruck eine unzureichende Endlagendämpfung der Türe, bei Einstellen eines hohen Rückhaltedruckes dagegen eine ungünstige Dämpfung der gesamten Türbewegung aufweist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Türantrieb der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß die Türe über den größten Teil ihres Bewegungsbereiches zwar rasch, aber nicht unkontrolliert bewegt wird und daß im Endhubbereich eine zuverlässige und ausreichende Bewegungsdämpfung auftritt.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zwischen den Auslaß und dessen Mündung in die Atmosphäre zueinander parallel eine gegebenenfalls einstellbare Entlüftungsdüse und ein auf einen bezogen auf den Druck der Druckluftquelle niedrigen Rückhaltedruck aufweisendes Überströmventil eingeordnet sind.
Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß im in Bewegungsrichtung liegenden Beaufschlagungsraum des Zylinders während des größten Teiles der Türbewegung der Rückhaltedruck des Überströmventils herrscht, wodurch die Türbewegung nicht unnötig verzögert, aber auch nicht unkontrolliert rasch erfolgt. Zudem baut sich im Endhubbereich ausgehend von diesem Rückhaltedruck ein relativ hoher Dämpfungsdruck auf, welcher die rasche Türbewegung sicher bis zum Stillstand zu verzögern vermag. Die Entlüftungsdüse gewährleistet ein Vermeiden von Restdrücken im Beaufschlagungsraum.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel für einen nach der Erfindung ausgebildeten Türantrieb schematisch dargestellt.
In einem Zylinder 1 befindet sich ein Kolben 2, welcher zwei Beaufschlagungsräume 3 und 4 voneinander trennt. Seitens des Beaufschlagungsraumes 3 trägt der Kolben 2 eine Kolbenstange 5, welche abgedichtet verschieblich aus dem Zylinder ins Freie ragt und mit der zu bewegenden, nicht dargestellten Türe verbunden ist. Die Kolbenstange 5 weist in ihrem Ansatzbereich am Kolben 2 einen verstärkten Dämpfungsansatz 6 auf. An den Beaufschlagungsraum 3 schließt sich ein durch einen im Zylinder 1 gehaltenen Dichtring 7 abgrenzbarer Raum 8 an, in welchen der Dämpfungsansatz 6 im Endhubbereich des Kolbens 2 eintritt. Der Dichtring 7 weist einen Innendurchmesser auf, welcher dem Dämpfungsansatz 6 entspricht. Der Beaufschlagungsraum 3 und der Raum 8 sind durch eine justierbare Düse 9 ständig miteinander verbunden. Der Raum 8 steht mit einem Schnellentlüftungsventil 10 in Verbindung, welches ihn entweder großquerschnittig mit einem Auslaß 11 oder, bei Druckbeaufschlagen einer Rohrleitung 12, unter Absperren des Auslasses 11 rückschlagventilartig aus der Rohrleitung 12 beaufschlagbar mit dieser Rohrleitung 12 verbindet.
In den Beaufschlagungsraum 4 mündet eine weitere Rohrleitung 13 ein. Die beiden Rohrleitungen 12 und 13 führen zu einem nicht dargestellten Steuerventil, welches der Steuerung der Türbewegung dient: Zum Schließen und Geschlossenhalten der Türe ist die Rohrleitung 13 mit einer Druckluftquelle und die Rohrleitung 12 mit der Atmosphäre zu verbinden, der Kolben 2 bewegt sich daher in seine linke Endstellung im Zylinder 1 und wird dort gehalten, die Kolbenstange 5 bewegt und hält dabei die Türe in ihrer geschlossenen Lage. Zum Öffnen und Geöffnethalten der Türe ist vermittels des Steuerventils die Rohrleitung 12 an die Druckluftquelle und die Rohrleitung 13 an die Atmosphäre anzuschließen, der Kolben 2 wird hierdurch in seine rechte Endstellung bewegt und dort gehalten, was geöffneter Türe entspricht.
Wird, ausgehend von geöffneter Türe und damit druckbeaufschlagtem Beaufschlagungsraum 3 und einer Schaltstellung des Schnellentlüftungsventils 10, in welcher dieses den Auslaß 11 von dem Raum 8 abtrennt, ein Türschließen eingesteuert, so wird, wie erwähnt, vermittels des Steuerventils die Rohrleitung 12 entlüftet und die Rohrleitung 13 mit dem Beaufschlagungsraum 4 drucklufbeaufschlagt. Der im Beaufschlagungsraum 3 herrschende Überdruck baut sich dabei durch den Raum 8 und das in seine dargestellte Schaltstellung schaltende Schnellentlüftungsventil 10 rasch zum Auslaß 11 hin ab, der Kolben 2 verschiebt sich nach links und schiebt die im Beaufschlagungsraum 3 hierbei zu verdrängende Luft über den größten Teil seines Hubweges ungedrosselt ebenfalls durch das Schnellentlüftungsventil 10 zum Auslaß 11 hin aus. Sobald der Dämpfungsansatz 6 in den Dichtring 7 eintritt und somit der Endhubbereich beginnt, kann die aus dem Beaufschlagungsraum 3 zu verdrängende Luft nur noch durch die Düse 9 zum Auslaß 11 gelangen, im Beaufschlagungsraum 3 baut sich daher ein die Kolbenbewegung dämpfendes Luftpolster auf. Bei Erreichen der Kolbenendlage baut sich dieses Luftpolster zum Auslaß 11 hin ab.
Insoweit entspricht der Aufbau und die Wirkungsweise des Türantriebes der aus der erwähnten DE-OS 33 45 631 bekannten Anordnung.
Gemäß der Erfindung mündet der Auslaß 11 nicht, wie bei der bekannten Anordnung vorgesehen, in die Atmosphäre, sondern an ihn sind zueinander parallel der Eingang 14 eines Überströmventils 15 sowie eine Düse 16 angeschlossen. Das Überströmventil 15 und die Düse 16 können justierbar ausgebildet sein. Der Ausgang des Überströmventils 15 weist eine zur Atmosphäre offene Mündung 17 und die Düse 16 dem Auslaß 11 abgewandt eine ebenfalls zur Atmosphäre offene Mündung 18 auf.
Durch die Anordnung des Überströmventils 15 und der Düse 16 ergibt sich, daß beim Einsteuern eines Türschließvorganges und damit Entlüften der Rohrleitung 12 der Beaufschlagungsraum 3 mit dem Raum 8 durch das Überströmventil 15 und die Mündung 17 nur bis auf den relativ niedrigen Rückhaltedruck des Überströmventils 15, nicht aber auf Atmosphärendruck entlüftet werden. Der im Beaufschlagungsraum 3 verbleibende Rückhaltedruck schließt aus, daß der Kolben 2 unkontrolliert nach links schießt, er sich vielmehr mit kontrollierter, wenn auch hoher Geschwindigkeit bewegt. Nach Eintritt des Dämpfungsansatzes 6 in den Raum 8 baut sich das bewegungsdämpfende Luftpolster im Beaufschlagungsraum 3 nicht ausgehend von Atmosphärendruck, sondern vom höheren Rückhaltedruck aus auf, es erreicht somit einen höheren und dadurch eine bessere Dämpfungswirkung erzielenden Druck. Nach Erreichen der linken Endstellung des Kolbens 2 entlüften sich der Beaufschlagungsraum 3 und der Raum 8 durch die Düse 16 vollständig zur Atmosphäre, es verbleibt also kein eine eventuelle Rückfederung bewirkender Restdruck.
In Abänderung zum vorbeschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiel ist es selbstverständlich möglich, die Kolbenendstellungen in umgekehrter Weise den Türstellungen zuzuordnen, so daß in der rechten Kolbenendstellung die Türe geschlossen und in der linken Kolbenendstellung die Türe geöffnet ist. Hoch zweckmäßiger wird es im allgemeinen sein, den Zylinder 1 auch rechtsseitig so auszubilden und zu verschalten, wie es linksseitig dargestellt ist: die Türbewegung erfolgt dann in beiden Richtungen mit hoher, jedoch kontrollierter Geschwindigkeit und wird vor beiden Endstellungen abgedämpft.
Falls die Beaufschlagungsräume 3 und 4 mit maximal ca. 5 bar beaufschlagt werden, ist es zweckmäßig, wenn das Überströmventil 15 einen Rückhaltedruck von ca. 1,4 bar aufweist; bei anderen Drücken kann ein entsprechendes Verhältnis gewählt werden.
Bezugszeichenliste
 1 Zylinder
 2 Kolben
 3 Beaufschlagungsraum
 4 Beaufschlagungsraum
 5 Kolbenstange
 6 Dämpfungsansatz
 7 Dichtung
 8 Raum
 9 Düse
10 Schnellentlüftungsventil
11 Auslaß
12 Rohrleitung
13 Rohrleitung
14 Eingang
15 Überströmventil
16 Düse
17 Mündung
18 Mündung

Claims (3)

1. Druckmittelbetätigter Türantrieb, mit einem doppelt wirkenden Zylinder (1) mit wenigstens einseitiger Endlagendämpfung, umfassend einen nur im Endhubbereich des Kolbens (2) des Zylinders (1) mit dessen endhubseitigem Beaufschlagungsraum (3) über eine gegebenenfalls justierbare Düse (9), ansonsten großquerschnittig verbundenen Raum (8), der über ein Schnellentlüftungsventil (10) wechselweise mit einer Druckluftquelle oder einem Auslaß (11) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Auslaß (11) und dessen Mündung (17, 18) in die Atmosphäre zueinander parallel eine gegebenenfalls einstellbare Entlüftungsdüse (16) und ein einen bezogen auf den Druck der Druckluftquelle niedrigen Rückhaltedruck aufweisendes Überströmventil (15) eingeordnet sind.
2. Türantrieb nach Anspruch 1, wobei die Druckluftquelle ca. 5 bar Überdruck aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Überströmventil (15) einen Rückhaltedruck von ca. 1,4 bar aufweist.
3. Türantrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Entlüftungsdüse (16) wie das Überströmventil (15) jeweils eine eigene, zur Atmosphäre offene Mündung (18, 17) aufweisen.
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