DE3801759C2 - - Google Patents
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- DE3801759C2 DE3801759C2 DE19883801759 DE3801759A DE3801759C2 DE 3801759 C2 DE3801759 C2 DE 3801759C2 DE 19883801759 DE19883801759 DE 19883801759 DE 3801759 A DE3801759 A DE 3801759A DE 3801759 C2 DE3801759 C2 DE 3801759C2
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R1/00—Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
- B60R1/02—Rear-view mirror arrangements
- B60R1/04—Rear-view mirror arrangements mounted inside vehicle
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeug-Innenrückblickspiegel
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein bekannter Innenrückblickspiegel dieser Art (DE-PS 30 33 143)
ist mit einer an der Windschutzscheibe des Kraftfahrzeuges
befestigbaren Halterung ein- und ausrastbar verbunden.
Am Spiegelfuß ist ein gegen Federkraft bewegbares Halteteil
angeordnet, das in eine Aufnahme der Halterung einsetzbar ist
und durch einen Stellteil (Spiegelfuß) in eine Freigabelage
verstellbar ist. Die Verbindung des Spiegelfußes mit der
Halterung kann somit bei relativ geringem Kraftaufwand hergestellt
und gelöst werden, wobei der Spiegelfuß aber dennoch
verhältnismäßig fest in der Halterung sitzt, so daß Schwingungen
des Spiegelfußes vermieden werden. Durch die starre
Verbindung des Halteteiles mit dem Spiegelfuß ist es aber notwendig,
daß der Innenrückblickspiegel zur Montage in einer
gegenüber der Befestigungslage verdrehten Winkelstellung auf
die Halteplatte aufgesetzt und dann in die Gebrauchslage geschwenkt
werden muß. Deshalb ist die Befestigung des Spiegelfußes
in der Halteplatte umständlich und erfordert auch eine
besondere Geschicklichkeit, um zu verhindern, daß der Spiegelfuß
und die Halteplatte bei der Montage beschädigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kraftfahrzeug-Innenrückblickspiegel
dieser Art so auszubilden, daß der
Spiegelfuß ohne besondere Ausrichtung einfach und schnell in
die Halteplatte ein- und ausgerastet werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Innenrückblickspiegel der gattungsbildenden
Art erfindungsgemäß mit dem kennzeichnenden Merkmalen
nach Anspruch 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung läßt sich der Innenrückblickspiegel
zur Montage an der Halteplatte in einer seiner
Gebrauchslage entsprechenden Richtung in die Halteplatte
einsetzen, wobei lediglich das Stellteil in die Freigabelage
verstellt werden muß. Die Verstellung läßt sich somit
mit geringem Kraftaufwand einfach durchführen, so daß bei Verwendung
eines Hilfswerkzeuges die Gefahr einer Beschädigung des
Halteteiles und des Spiegels sicher vermieden wird. Nach dem
Einsetzen des Spiegelfußes in die Halteplatte wird das Stellteil
zurückgestellt, so daß das Halteteil in seine Sicherungslage
zurückkehren kann, in der es fest in der Halteplatte sitzt. Beim
Verstellen des Stellgliedes werden die vorhandenen Federn keiner
erhöhten Beanspruchung ausgesetzt, so daß diese nicht übermäßig
beansprucht werden können. ist eine starke Abnutzung
der Spiegelteile, wie der Rastglieder und des Stellteiles sicher
vermieden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren
Ansprüchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen
näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 einen Spiegelfuß eines erfindungsgemäßen Innenrückblickspiegels,
teilweise im Schnitt und teilweise
in Draufsicht, mit Halteteilen zur Befestigung
des Spiegelfußes an einer Halteplatte eines
Kraftfahrzeuges,
Fig. 2 den Spiegelfuß nach Fig. 1 in Ansicht gemäß
Pfeil II in Fig. 1 mit dem Stellteil in seiner
Freigabelage,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 2 mit dem
Stellteil in seiner Sicherungslage,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3
ohne Stellteil,
Fig. 5 den Spiegelfuß einer zweiten Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Innenrückblickspiegels vor
dem Einsetzen in die Halteplatte des Kraftfahrzeuges
in einem Schnitt längs der Linie V-V in
Fig.6,
Fig. 6 einen Teil des Spiegelfußes nach Fig. 5 in Draufsicht
gemäß Pfeil VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Darstellung entsprechend Fig. 5 mit dem in
die Halteplatte eingesetzten Spiegelfuß,
Fig. 8 den Spiegelfuß einer dritten Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Innenrückblickspiegels in einer
Darstellung entsprechend Fig. 5,
Fig. 9 den Spiegelfuß nach Fig. 8 in Ansicht gemäß Pfeil
IX in Fig. 8,
Fig. 10
und 11 den Spiegelfuß nach Fig. 8 in einer Darstellung
entsprechend Fig. 6 bzw. 7,
Fig. 12 eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Innenrückblickspiegels mit dem an einer Halteplatte
befestigten Spiegelfuß, wobei das Halteteil seine
Freigabelage einnimmt, im Querschnitt,
Fig. 13 eine Ansicht gemäß Pfeil IX in Fig. 12,
Fig. 14
und 15 jeweils eine Darstellung entsprechend Fig.
12 bzw. 13 mit dem Halteteil in seiner Sicherungslage,
Fig. 16 einen Teil einer fünften Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Innenrückblickspiegels in einer
Draufsicht gemäß Pfeil XII in Fig.17,
Fig. 17 einen Schnitt längs der Linie XIII-XIII in Fig. 18,
Fig. 18 einen Schnitt längs der Linie XIV-XIV in Fig.17.
Ein Spiegelfuß 1 eines Innenrückblickspiegels eines Kraftfahrzeuges
weist eine Anschlußplatte 2 mit über ihre Rückseite
ragenden Ansätzen 3 und 4 auf, die mit Abstand
voneinander liegen und miteinander fluchtende Durchgangsöffnungen
für den Rastbolzen gebildete Halteteile 5 und 6
aufweisen. Die Anschlußplatte 2 hat eine Durchgangsöffnung 7
für einen Befestigungsabschnitt 8 eines bolzenartigen Stellteiles
9. Die Öffnung 7 liegt etwa mittig zwischen den
Ansätzen 3 und 4 und weist an ihrer von den Ansätzen abgewandten
Seite einen erweiterten Abschnitt 10 auf, in dem
der zylindrisch ausgebildete Befestigungsabschnitt 8 mit einem
Endbund 8′ liegt. Der Befestigungsabschnitt 8 weist eine Umfangsnut
11 für ein Sicherungselement 12, wie einen Sprengring oder einen
Sicherungsring, auf, der am Boden 13 einer flachen
Vertiefung 14 in der die Ansätze 3 und 4 aufweisenden Oberseite
15 der Anschlußplatte 2 anliegt. Der Befestigungsabschnitt
8 geht in einen Schaft 18 des bolzenartigen Stellteils 9 über, der etwa
gleiche Länge wie der Befestigungsabschnitt 8 hat. Der Schaft
18 des Stellteils 9 hat durchgehend elliptischen Querschnitt.
Auf ihm stützen sich zwei diametral einander gegenüberliegende
Steckteile 19 und 20 mit jeweils einem Endbund 21 bzw. 22
ab. In der in Fig. 1 und 2 dargestellten Freigabelage liegt
das Stellteil 9 mit der großen Achse seines elliptischen
Querschnittes senkrecht zu den Achsen der Halteteile 5 und 6.
Hierbei liegen die Steckteilbunde 21 und 22 im wesentlichen
formschlüssig am Schaft 18 des Stellteils 9 an. Die bolzenartigen
Steckteile 19 und 20 ragen in die einander zugewandten
Enden von in Achsrichtung der Halteteile 5 und 6 hintereinander
angeordneten Druckfedern 23 und 24, die sich mit ihrem einen
Ende 25 bzw. 26 an dem Endbund 21 bzw. 22 und mit ihrem anderen
Ende 27 bzw. 28 an einem Ringbund 29 bzw. 30 des Halteteiles 5 bzw. 6
abstützen. Mit den Druckfedern 23 und 24 werden die Halteteile
5 und 6 mit ihrem Ringbund 29 bzw. 30 gegen die Ansätze 3 und 4
gedrückt, wobei ihr verjüngtes und kappenartig ausgebildetes
Bolzenende 31 bzw. 32 über die Ansätze 3 und 4 vorstehen.
In der Lage gemäß Fig. 1 und 2 ragen die Bolzenenden
31 und 32 über die von der Anschlußplatte 2 aus konvergierend
verlaufenden Außenflächen 33 und 34 der Ansätze 3 und 4.
Das Stellteil 9 ist so angeordnet, daß seine große Achse
senkrecht zu den Halteteilen 5 und 6 liegt. Die auf sich wirkende
Kraft der Druckfedern 23 und 24 ist dadurch gering. Darum kann
der Spiegelfuß 1 mit geringem Kraftaufwand in eine am
Kraftfahrzeug befestigte (nicht dargestellte) Halteplatte
eingesetzt werden, die mit Rastaufnahmen für die Halteteile
5 und 6 versehen ist.
In eingerasteter Lage ist der Endabschnitt 10 des Befestigungsabschnittes
8 an der Unterseite 37 der Anschlußplatte 2 frei
zugänglich. Er weist einen Schlitz 38 auf, in den zum
Drehen des Stellteiles 9 ein Werkzeug, wie ein Schraubendreher,
Münze od. dgl., eingesetzt werden kann. Anstelle des
Schlitzes 38 kann auch ein Innensechskant oder eine anders
gestaltete Eingriffsöffnung für ein Werkzeug vorgesehen sein. Nach dem
Einrasten des Spiegelfußes 1 in die zugehörige Halteplatte
des Kraftfahrzeuges nimmt der Spiegelfuß mit seinen Halteteilen
5 und 6 die in Fig. 2 dargestellte Lage ein, bei der
die Druckfedern 23 und 24 zumindest teilweise entspannt sind.
Um den Spiegelfuß 1 fest mit der Halteplatte zu verbinden,
wird das Stellteil 9 mit Hilfe des Werkzeuges um 90° gedreht,
so daß die große Hauptachse seines ellipsenförmigen Schaftes
18 mit der Achse der Druckfedern 23 und 24 sowie der Halteteile
5 und 6 in einer Ebene liegt (Fig. 3). Dadurch werden
die Druckfedern 23 und 24 so stark vorgespannt, daß der
Spiegelfuß 1 bzw. der zugehörige Innenrückblickspiegel fest in der Halteplatte
sitzt und nur mit hoher Kraft aus ihr gelöst werden
kann. Die Höhe der Vorspannung der Druckfedern 23 und 24 hängt
vom Achsverhältnis des elliptischen Schaftquerschnittes ab.
In der Raststellung gemäß Fig. 3 liegt das Stellteil 9 mit
seinen schmalen Schaftaußenseiten 39 und 40 in im Querschnitt
rechteckigen, länglichen Rastöffnungen 41 und 42 der Endbunde
21 und 22 der Steckteile 19 und 20. Die Rastöffnungen 41 und 42
liegen symmetrisch zur Längsmittelebene E der Anschußplatte
2 und im Bereich der größten Tiefe von teilkreisförmig abgerundeten
Vertiefungen 43 und 44 (Fig. 3 und 4) der Endbunde.
Die Rastöffnungen und Vertiefungen 41 bis 44 erstrecken sich
über die ganze Länge des Schaftes 18 und sind entsprechend
den breiteren Außenseiten 45 und 46 des Schaftes 18 abgerundet,
so daß das Stellteil 9 in der teilweise entspannten
Lage der Druckfedern 43 und 44 der Endbunde 21 und 22 liegt.
Die Rastöffnungen und Vertiefungen 41 bis 44 haben den Zweck,
anzuzeigen, wann die Sicherungslage der Halteteile 5 und 6
erreicht ist, da dies fühlbar ist, sowie das Stellteil 9
in seiner Sicherungslage zu arretieren.
Von dieser Ausführungsform unterscheidet sich die Ausführungsform
nach Fig. 5 bis 7 dadurch, daß zwischen
den als Rastbolzen ausgebildeten Halteteilen 5a, von denen lediglich eines dargestellt ist,
nur eine beide Halteteile belastende Druckfeder 23a vorgesehen
ist, und daß anstelle des bolzenartigen Stellteiles
9 eine durch Federdraht gebildete Schenkelfeder 47 vorgesehen
ist.
Die Schenkelfeder 47 weist einen längeren Schenkel 48 und
einen kürzeren Schenkel 49 auf, die einen stumpfen Winkel
miteinander einschließen. Der längere Schenkel 48 hat ein
rechtwinklig nach außen in Richtung auf das als Kuppe 31a
ausgebildete Bolzenende abgewinkeltes Schenkelende 50, das
in einer Nut 51 in der Oberseite 15a der Anschlußplatte 2a
des Spiegelfußes 1a liegt und parallel zur Achse des Halteteiles
5a verläuft.
Um den Spiegelfuß 1a mit geringem Kraftaufwand in die
am Kraftfahrzeug befestigte Halteplatte 52 einsetzen zu
können, wird vor der Montage des Spiegelfußes 1a das Halteteil
5a durch Druck auf seine Kuppe 31a gegen die Kraft
der Druckfeder 23a aus der Öffnung 53 des Ansastzes 3a der
Anschlußplatte 2a zurückgesetzt. Die Schenkelfeder 47 ist
in montierter Lage so vorgespannt, daß sie selbsttätig mit
dem V-förmigen Übergangsbereich 54 zwischen ihren beiden
Schenkeln 48 und 49 hinter den Bund 29a des Rastbolzens 5a
greift (Fig. 5 und 6) und dadurch den Rastbolzen gegen die
Kraft der Druckfeder 23a in der zurückgezogenen Lage hält.
Der V-förmige Übergangsbereich 54 der Schenkelfeder 47
ist in Richtung auf die Druckfeder 23a gegenüber den Schenkeln
48 und 49 zurückgesetzt (Fig. 6). Dadurch kann der Halteteil
5a in einer verhältnismäßig weit zurückgesetzten
Lage gehalten werden, so daß er nur wenig über den Ansatz
3a der Anschlußplatte 2a ragt. Die Schenkelfeder 47 ist
unter der Kraft der Druckfeder 23a an den Ansätzen 3a abgestützt
(Fig. 6). Die Anschlußplatte 2a mit dem zurückgesetzten
Halteteil 5a läßt sich leicht in die Halteplatte
52 einsetzen, da der Rastbolzen 5a nur noch wenig zurückgedrückt
werden muß, damit er über die im Querschnitt V-förmige
Rastkante 55 (Fig. 5) der Halteplatte 52 gelangt.
Die Schenkelfeder 47 ragt mit dem freien Ende ihres
kürzeren Schenkels 49 um einen geringen Betrag seitlich über
den Ansatz 3a, so daß der überstehende Schenkelabschnitt
beim Einsetzen des Spiegelfußes 1a auf die Unterseite der
Halteplatte 52 trifft. Der kürzere Schenkel 49 der Schenkelfeder 47
ist so angeordnet, daß er erst dann auf die Halteplatte 52
trifft, wenn das Halteteil 5a bereits die Rastkante 55
passiert hat. Drückt man den Spiegelfuß 1a tiefer in die
Halteplatte 52 hinein, wird der kürzere Schenkel 49 und damit die
Schenkelfeder 47 insgesamt nach unten gegen den Spiegelfuß
1a elastisch gebogen, wobei das abgewinkelte, im Spiegelfuß
1a verankerte Ende 50 des längeren Schenkels 48 als Schwenkachse
dient. Dabei kommt der Übergangsbereich 54 der
Schenkelfeder 47 vom Bund 29a frei, so daß das Halteteil
5a unter der Kraft der Druckfeder 23a nach außen geschoben
wird, bis es mit dem Bund 29a am Ansatz 3a der Anschlußplatte
2a anliegt. Das Halteteil 5a hintergreift dann die Rastkante
55, die durch die Schnittkante zweier Schrägflächen
der Halteplatte 52 gebildet wird und verbindet den Spiegelfuß
1a fest mit der Halteplatte 52.
Vorteilhaft ist bei dieser Ausführungsform, daß es genügt,
zur Montage des Spiegelfußes 1a in die Halteplatte 52
nur einen der beiden Halteteile 5a mit der Schenkelfeder
47 in die zurückgesetzte Lage zu bringen. Das Zurücksetzen
des Halteteiles 5a in die in Fig. 6 dargestellte Lage ist
dadurch erreichbar, daß man den Spiegelfuß 1a mit dem
Halteteil 5a gegen eine harte Unterlage drückt, so daß
das Halteteil 5a mindestens umd die Dicke der Schenkelfeder
47 bzw. der Breite des Übergangsabschnittes 54 zurückgeschoben
wird. Die vorgespannte Schenkelfeder 47 springt dann
augenblicklich in die in Fig. 5 dargestellte Lage hinter
den Bund 29a des Halteteiles 5a und legt sich hierbei an
den Bolzenschaft an. Entlastet man nun das Halteteil, so ist
es in der zurückgesetzten Lage gesichert. Danach wird der
Spiegelfuß 1a schräg in die Halteplatte 52a eingesetzt, wobei
das nicht zurückgesetzte Halteteil mit seinem Ende hinter der
Rastkante 55 einer Rastöffnung 56 der Halteplatte 52 angesetzt
wird. Anschließend kippt man den Spiegelfuß um den
Anlagepunkt des Hinterteiles 5a an der Halteplatte 52, bis das
zurückgesetzte Halteteil 5a auf die Rastkante 55 trifft und
sie aufgrund seines kleinen Vorstehmaßes leicht überwindet.
Der kürzere Schenkel 49 der Schenkelfeder 47 wird dann in der
beschriebenen Weise nach unten in Richtung auf den Spiegelfuß
1a gedrückt, bis die Schenkelfeder 47 vom Halteteil 5a
frei kommt. Dann springt das Halteteil 5a in seine Raststellung,
in der es die Rastkante 55 übergreift und dadurch
den Spiegelfuß sicher an der Halteplatte 52 hält.
Die Ausführungsform nach Fig. 8 bis 11 unterscheidet
sich nur dadurch von der zuvor beschriebenen Ausführungsform,
daß die Schenkelfeder 47′ anders ausgebildet ist und
am Ansatz 3a′ der Anschlußplatte 2a gehalten ist. Im
übrigen ist der Spiegelfuß gleich ausgebildet wie bei der
zuvor beschriebenen Ausführungsform.
Die Schenkelfeder 47′ weist daher einen längeren Schenkel
48′ und einen kürzeren Schenkel 49′ auf, die einen stumpfen
Winkel miteinander einschließen. Der längere Schenkel 48′
hat ein rechtwinklig nach außen in Richtung auf die Kuppe
31a′ des Halteteiles 5a′ (Fig. 10) abgewinkeltes Schenkelteil
50′, dessen freies Ende 50″ rechtwinklig nach innen in
Richtung auf die Kuppe 31a′ abgewinkelt ist. Das Schenkelteil
50′ mit dem Ende 50″ liegt, wie bei der Ausführungsform
nach Fig. 5 bis 7, in einer nutartigen Ausnehmung 51′, die aber nicht in
der Anschlußplatte 2a′, sondern im Ansatz 3a′ vorgesehen
ist. Diese Ausnehmung 51′ erstreckt sich unmittelbar oberhalb der
Oberseite 15a′ der Anschlußplatte 2a′ über die ganze Länge
der zugehörigen Seitenwand 3a″ und bis in Höhe der Öffnung
53′ des Ansatzes 3a′.
Hinsichtlich der Montage ergeben sich dieselben Vorteile
wie bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 12 bis 15 ist das
Stellteil 9b als Drehteil ausgebildet, das einen zylindrischen
Befestigungsabschnitt 59 mit einem Bolzenkopf 57 aufweist,
die durch Nietung zusammengefügt sind. Der Bolzenkopf 57
bildet mit einem sich konisch nach außen erweiterten Endabschnitt
58 das Halteteil, mit dem das Stellteil 9b und
damit der Spiegelfuß 1b in der Halteplatte 52b des Kraftfahrzeuges
gesichert ist. Der Befestigungsabschnitt 59 hat einen
gegenüber einem zylindrischen Teil 57′ des Bolzenkopfes 57
verjüngten Schaftteil 60, der in einen erweiterten Endbund
61 mit einer als Schlitz ausgebildeten Eingriffsöffnung 62 zum Ansetzen eines Werkzeuges übergeht.
Der Bolzenkopf 57 ragt über die Außenseite 63 der
Anschlußplatte 2b des Spiegelfußes 1b und greift in montierter
Stellung des Spiegelfußes in eine Rastöffnung 64 der Halteplatte 52b ein. Die Rastöffnung 64
hat eine lichte Weite, die geringfügig größer ist als
die größte Breite des Bolzenkopfes 57, so daß dieser bei
der Montage des Spiegelfußes 1b leicht durch die Rastöffnung 64
gesteckt werden kann. In montierter Lage ragt der Bolzenkopf
57 mit seinem Endabschnitt 58 in einen erweiterten Abschnitt
65 der Rastöffnung 64 und wird durch Federstäbe 68 und 69 gehalten
(Fig. 13). Die Federstäbe 68 und 69 erstrecken sich im
wesentlichen über die ganze Breite der Halteplatte 52b und
ragen mit ihren Enden in miteinander fluchtende Nuten 70 und
71 bzw. 72 und 73 der Halteplatte 52b. Die Nuten 70 bis 73
münden in den erweiterten Abschnitt 65 der Rastöffnungen 64
derart, daß die eingelegten Federstäbe 68 und 69 jeweils
Abstand von der benachbarten Schmalseite 74 bzw. 75 des
Öffnungsabschnittes 65 haben. Dadurch sind neben den Federstäben
68 und 69 auf ihren voneinander abgewandten Seiten jeweils Aussparungen
bzw. Vertiefungen 76 und 77 gebildet. Zum Montieren des Spiegelfußes
1b an der Halteplatte 52b wird das Stellteil 9b zunächst
in die in Fig. 12 und 13 dargestellte Lage gebracht, in der
es nach der Montage des Spiegelfußes mit Abflachungen 66 und 67
flächig an den einander zugewandten Innenseiten der Federstäbe
68 und 69 anliegt. Zum Verriegeln und Festsetzen des
Spiegelfußes 1b in der Halteplatte 52b wird dann das Stellteil
9b mit Hilfe eines Werkzeuges, das in den Schlitz bzw. Eingriffsöffnung 62
eingeführt wird, um 90° in die in Fig. 14 und 15 dargestellte
Lage gedreht. In dieser Sicherungslage übergreifen
die zwischen den Abflachungen 66 und 67 verbleibende teilkreisförmig
verlaufenden Ränder 78 und 79 des Bolzenkopfes 57 die
mittleren, im Bereich der Vertiefungen 76 und 77 liegenden Federabschnitte.
Sie werden beim Drehen des Stellteiles 9b
durch die Ränder 78 und 79 des Bolzenkopfes 57 elastisch nach
außen in die Vertiefungen 76 und 77 gebogen. Die Federstäbe 68 und 69
halten infolge ihrer Vorspannung den Spiegelfuß 1b fest an
der Halteplatte 52b. Der Spiegelfuß 1b kann ohne oder nur
mit geringem Kraftaufwand in die Halteplatte eingesetzt
werden, da das Stellteil 9b in seiner in Fig. 12 und 13
dargestellten Lage mit den Abflachungen 66 und 67 berührungsfrei
oder nahezu berührungsfrei zwischen den Federstäben
68 und 69 in die Rastöffnung 64 eingesetzt werden kann.
Zur Drehsicherung des Spiegelfußes 1b gegenüber der
Halteplatte 52 weist der Spiegelfuß an seiner Außenseite
63 drei mit umfangsseitigem Abstand voneinander
und mit Abstand vom Stellteil 9b angeordnete Höcker oder
Zapfen auf (in Fig. 12 sind die beiden Zapfen 80 und 8 sichtbar), denen entsprechende Stecköffnungen
82 bis 84 in der Halteplatte 52b (Fig. 13) zugeordnet
sind. Bei der Drehbewegung des Stellteiles 9b zum
Verrasten des Spiegelfußes 1b an der Halteplatte 52b nehmen
die Zapfen die auftretenden Momente auf, so daß der
Spiegelfuß 1b beim Drehen des Stellteiles 9c nicht
gegenüber der Halteplatte 52 gedreht wird.
Die Ausführungsform nach Fig. 16 bis 18 unterscheidet
sich von der zuvor beschriebenen Ausführungsform nur dadurch,
daß das Stellteil 9c nicht nur zwei, sondern drei Abflachungen
85 bis 87 hat und daß drei Federstäbe 88 bis 90 vorgesehen
sind. Außerdem sind anstelle der Zapfen der zuvor
beschriebenen Ausführungsform an einem zylindrischen Rand 91
der Anschlußplatte 2c des Spiegelfußes 1c drei radiale Vorsprünge
92 bis 94 (Fig. 17 und 18) vorgesehen, denen in der
Halteplatte 52c radial äußere Vertiefungen 95 bis 97 zugeordnet
sind. Die Vertiefungen und Vorsprünge haben
teilkreisförmig abgerundete Außen- bzw. Innenflächen.
Das Stellteil 9c ist mit einer Wellenscheibe 98 unterlegt,
die - wie das Sicherungselement 12 der Ausführungsform
nach Fig. 1 bis 4 - in einer Ringnut 99 zwischen dem
Bolzenkopf 57c und dem Befestigungsabschnitt 59c des Stellteiles
9c vorgesehen ist. Die Wellenscheibe 98 liegt bei montiertem
Spiegelfuß an der Oberseite 100 der Anschlußplatte 2c und
an der gegenüberliegenden Unterseite 101 der Halteplatte 52c
unter Vorspannung an und sorgt dafür, daß sich das Stellteil
9c nicht zu leichtgängig dreht.
Der Bolzenkopf 57c und der Befestigungsabschnitt 59c sind beispielsweise
durch Vernieten zusammengefügt, wobei ein schaftförmiger,
hohler Fortsatz des Befestigungsabschnitts 59c den Bolzenkopf
57c durchsetzt und der Rand der Bohrung des Fortsatzes nach
außen auf den Bolzenkopf umgelegt ist.
Auch bei dieser Ausführungsform ist gewährleistet, daß der
Spiegelfuß 1c ohne jeden Kraftaufwand in die Halteplatte
52c eingesetzt werden kann, da vor der Montage das Stellteil
9c in eine Lage gebracht wird, in der sein Bolzenkopf 57c
mit dem konisch erweiterten Endabschnitt 58c mit Spiel in
die zugehörige Rastöffnung 64c der Halteplatte eingesetzt
werden kann. In dieser Lage (Fig. 17 und 18) liegen die
Abflachungen 85 bis 87 des Bolzenkopfes 57c parallel zu den
benachbarten Federstäben 88 bis 90. Erst nach Drehen des
Stellteiles 9c wird der Spiegelfuß 1c gegenüber der Halteplatte
52c arretiert, wobei die Feststäbe von den zwischen
den Abflachungen verbleibenden kreisbogenförmigen Rändern
102 bis 104 des Spiegelkopfes teilweise übergriffen und dabei
gleichzeitig in die benachbarten Vertiefungen 105 bis 107 des erweiterten
Abschnittes 65c der Rastöffnung 64c unter elastischer
Verformung gedrückt werden.
Entsprechend einfach läßt sich der Spiegelfuß 1c wieder
von der Halteplatte 52c lösen, in dem das Stellteil 9c
aus seiner Sicherungslage in die in Fig. 17 und 18 dargestellte
Freigabelage gedreht wird.
Die Vorsprünge 92 bis 94 und die zugehörigen Vertiefungen
95 bis 97 haben in Verbindung mit dem Stellteil 9c den
Vorteil, daß beim Befestigen oder Lösen des Spiegelfußes 1c
bzw. Innenrückblickspiegels von der Halteplatte 52c, die auf
die Windschutzscheibe des Kraftfahrzeuges geklebt ist, die
Klebung nicht unnötig durch Scherkräfte beansprucht
wird, wenn man den Spiegel mit der anderen Hand festhält.
Bei allen dargestellten Rückblickspiegeln ist sichergestellt,
daß beim Montieren des Spiegelfußes an der Halteplatte
kein hoher Druck senkrecht auf die Halteplatte ausgeübt
werden muß. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die Rückblickspiegel
an der Windschutzscheibe des Kraftfahrzeuges
durch Kleben befestigt werden sollen.
Claims (24)
1. Kraftfahrzeug-Innenrückblickspiegel mit einem Spiegelfuß,
der mindestens ein gegen Federkraft bewegbares Halteteil
aufweist, durch das der Spiegelfuß mit einer am
Kraftfahrzeug befestigbaren Halteplatte ein- und ausrastbar
verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (5, 6; 5a; 5a′;
58; 58c) am Spiegelfuß (1; 1a; 1b; 1c) bewegbar angeordnet
ist und durch mindestens ein bewegbar am Spiegelfuß angeordnetes
Stellteil (9; 47; 47′; 9b; 9c) in eine Verriegelungs-
und eine Freigabelage verstellbar ist.
2. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das bolzenartig ausgebildete
Stellteil (9) senkrecht zu den Achsen der Halteteile (5
und 6) verläuft und elliptischen Querschnitt aufweist
und daß zwischen dem Stellteil (9) und den Halteteilen
(5 und 6) jeweils eine Feder (23 bzw. 24) angeordnet ist,
wobei die Halteteile (5 und 6) durch zwei miteinander
fluchtende und in entgegengesetzte Richtungen ragende
Bundbolzen gebildet sind, die mit ihren einander zugewandten
Bunden (29 bzw. 30) jeweils an der zwischen ihnen und dem Stellteil (9)
angeordneten Feder (23 bzw. 24) abgestützt sind.
3. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß in die einander zugewandten Federenden
(25 und 26) der Federn (23 und 24) jeweils ein einen Endbund (21 bzw. 22)
aufweisendes Steckteil (19 bzw. 20) ragt, an dem das
Stellteil (9) anliegt.
4. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steckteile (19 und 20) jeweils
eine Rastöffnung (Vertiefung 41 bzw. 42) für das
Stellteil (9) aufweisen.
5. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die schmalere elliptische
Außenseite (39 bzw. 40) des Stellteiles (9) in Sicherungslage
der Halteteile (5 und 6) in die Rastöffnung (41
bzw. 42) ragt.
6. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rastöffnung (41 bzw. 42)
mittig zu einer Vertiefung (43 bzw. 44) des Endbundes
(21 bzw. 22) des Steckteiles (19 bzw. 20) liegt und
daß die Vertiefung (43 bzw. 44) an die breitere elliptische
Außenseite (45 bzw. 46) des Stellteiles (9) angepaßt
ist
7. Innenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steckteile (19 und 20)
mit ihrem Endbund (21 bzw. 22) formschlüssig am Stellteil
(9) anliegen.
8. Innenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stellteil (9) mit einem
Befestigungsabschnitt (Zylinderteil 8) mit einem erweiterten
Endabschnitt (10) in einer Durchgangsöffnung (7)
des Spiegelfußes (1) angeordnet ist.
9. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt (8)
des Stellteiles (9) eine Umfangsnut (11) aufweist, in
der ein Sicherungselement (Sicherungsring oder Sprengring
12) angeordnet ist.
10. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsabschnitt
(8) eine Eingriffsöffnung (Schlitz 38) für ein Betätigungswerkzeug
aufweist.
11. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stellteil eine Schenkelfeder
(47; 47′) ist, die in der Freigabe des Halteteiles
(5a; 5a′) zwischen einem Bund (29a) des Halteteiles
(5a; 5a′) und einem gegenüberliegenden Ansatz (3a; 3a′) des
Spiegelfußes (1a) festgehalten ist.
12. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (48 und 49; 48′ und
49′) der Schenkelfeder (47; 47′) unterschiedlich lang
sind.
13. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (48; 48′)
mit einem etwa rechtwinklig abgewinkelten Ende (50;
50′, 50″) in einer Ausnehmung (51; 51′) des Spiegelfußes
(1a) liegt.
14. Innenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelfeder (47; 47″)
in Richtung auf das Halteteil (5a; 5a′) vorgespannt ist.
15. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stellteil als Drehteil
(9b; 9c) ausgebildet und drehfest mit dem Halteteil (58;
58c) verbunden ist.
16. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (58; 58c) durch
einen sich konisch nach außen erweiternden Abschnitt des
Stellteiles (9b; 9c) gebildet ist, der in Sicherungslage
mindestens einen Federstab (68 und 69; 88 bis 90) übergreift.
17. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stellteil (9b, 9c) in
der Sicherungslage den Federstab bzw. die Federstäbe
(68, 69; 88 bis 90) elastisch verformt.
18. Innenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 15 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (58; 58c)
mindestens eine Abflachung (66 und 67; 85 bis 87) aufweist.
19. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abflachung bzw. die mit
Abstand voneinander vorgesehenen Abflachungen (66 und 67;
85 bis 87) in der Freigabelage parallel zum Federstab
bzw. zu den Federstäben (68 und 69; 88 bis 90) liegt.
20. Innenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 15 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß die Federstäbe (68 und 69;
88 bis 90) in Ausnehmungen (70 bis 73) der am Kraftfahrzeug
befestigten Halteplatte (52b; 52c) angeordnet sind.
21. Innenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 15 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (58; 58c) in
seiner Freigabelage in eine Rastöffnung (64; 64c) der
Halteplatte (52b; 52c) ragt, die einen erweiterten Abschnitt
(65; 65c) aufweist.
22. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet, daß an den vom Halteteil (58; 58c)
abgewandten Außenseiten der erweiterten Abschnitte (65;
65c) Vertiefungen (76 bzw. 77; 105 bis 107) gebildet
sind, in die die Federstäbe (68 und 69; 88 bis 99) in
Sicherungslage des Halteteiles (58b; 58c) unter elastischer
Verformung ragen.
23. Innenrückblickspiegel nach einem der Ansprüche 14 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (58; 58c) in
seiner Freigabelage mit den Abflachungen (66 und 67; 85
bis 87) an den Federstäben (68 und 69; 88 bis 90) anliegt.
24. Innenrückblickspiegel nach Anspruch 23,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand und die Winkellage
der Abflachungen (66 und 67; 85 bis 87) voneinander
dem Abstand und der Winkellage der Federstäbe (68 und 69;
88 bis 90) entsprechen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883801759 DE3801759A1 (de) | 1988-01-22 | 1988-01-22 | Kraftfahrzeug-innenrueckblickspiegel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883801759 DE3801759A1 (de) | 1988-01-22 | 1988-01-22 | Kraftfahrzeug-innenrueckblickspiegel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3801759A1 DE3801759A1 (de) | 1989-08-03 |
| DE3801759C2 true DE3801759C2 (de) | 1991-12-05 |
Family
ID=6345757
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883801759 Granted DE3801759A1 (de) | 1988-01-22 | 1988-01-22 | Kraftfahrzeug-innenrueckblickspiegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3801759A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109466451B (zh) * | 2018-11-27 | 2020-09-04 | 永康市正硕信息科技有限公司 | 一种用于汽车后视镜的机械安装结构 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3033143A1 (de) * | 1980-09-03 | 1982-04-08 | Hohe Kg, 6981 Collenberg | Frontscheibenspiegel fuer kraftfahrzeuge o.dgl. |
-
1988
- 1988-01-22 DE DE19883801759 patent/DE3801759A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3801759A1 (de) | 1989-08-03 |
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