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DE3801211A1 - Vertikale speichervorrichtung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Vertikale speichervorrichtung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3801211A1
DE3801211A1 DE19883801211 DE3801211A DE3801211A1 DE 3801211 A1 DE3801211 A1 DE 3801211A1 DE 19883801211 DE19883801211 DE 19883801211 DE 3801211 A DE3801211 A DE 3801211A DE 3801211 A1 DE3801211 A1 DE 3801211A1
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DE
Germany
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storage device
chain
storage
storage platform
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883801211
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert M Jochum
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19883801211 priority Critical patent/DE3801211A1/de
Publication of DE3801211A1 publication Critical patent/DE3801211A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/14Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with endless conveyor chains having load-carrying parts moving vertically, e.g. paternoster lifts also similar transport in which cells are continuously mechanically linked together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine vertikale Speichervor­ richtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, gemäß Oberbe­ griff des Anspruches 1.
Aus der DE-OS 20 63 232 ist eine Speichervorrichtung bekannt. Weiterhin wird auf die DE-OS 19 03 917, die DE-OS 20 51 280 und die DE-OS 21 61 868 verwiesen, in denen wei­ tere Einzelheiten der aus der DE-OS 20 63 232 bekannten Speichervorrichtung beschrieben sind bzw. aus denen alter­ native Ausführungen der allgemeinen Ausbildung einer sol­ chen Speichervorrichtung bekannt sind.
Gemäß der DE-OS 20 63 232 weist eine bekannte verti­ kale Speichervorrichtung einen vertikal stehenden, aus zwei miteinander verbundenen, vertikal stehenden Tragsäu­ len gebildeten Rahmen auf. In jeder Tragsäule ist jeweils in zwei vertikalen Führungen eine endlose und antreibbare, umlaufende Kette aus einzelnen, jeweils über einen Gelenk­ bolzen miteinander verbundenen Kettengliedern angeordnet. Die jeweilige Kette ist sowohl am unteren offenen Ende, als auch am oberen offenen Ende der Führungen umlenkbar. Jedes zweite Kettenglied weist einen sich vom Rahmen weg nach außen erstreckenden Tragarm auf. Die beiden Ketten sind nun so angeordnet und werden so synchron bewegt, daß jeweils in gleicher Höhe jedes Kettentrums ein Tragarm vorgesehen ist. Zwei solcher Tragarme lagern pendelnd an ihren freien Enden durch horizontal liegende Speicher­ plattformen, an deren Längsenden Streben angeordnet sind, gebildete Gondeln.
Die Ketten werden hier durch eine Antriebs- und Trag­ einrichtung nicht nur bewegt, sondern auch in den Füh­ rungen gestützt. Einzelheiten dieser Antriebs- und Trage­ inrichtung sind in der DE-OS 19 03 917 beschrieben.
Eine solche bekannte Speichervorrichtung, wie im übrigen auch ähnliche bekannte Speichervorrichtungen für Fahrzeuge (vgl. z.B. DE-AS 20 60 295 und DE-OS 22 39 845) sind nun so aufgestellt, daß sich die gesamte Speichervor­ richtung und damit alle Gondeln oberhalb der Erdoberfläche befinden. Dies ist zum Teil auch durch die Bauart bedingt, da Fahrzeuge nur in die unterste, dann mittig angeordnete Gondel einfahren können. Da gattungsgemäße Speichervor­ richtungen z.B. mit mehr als zwanzig Gondeln gebaut wer­ den, erreichen diese eine Bauhöhe von 25 m bis 30 m, was der Höhe eines acht- bis zehnstöckigen Hauses entspricht. Solche Bauhöhen sind auch in den Städten nicht überall zu­ gelassen, weshalb sich solche Speichervorrichtungen bisher gegenüber z.B. herkömmlichen Parkhäusern nicht durchsetzen konnten.
Die Verwendung von Gondeln hat sich für Speichervor­ richtungen, die im wesentlichen oberhalb des Einfahrtni­ veaus angeordnet sind, im Prinzip bewährt.
In der DE-OS 34 37 720 wurde nun vorgeschlagen, den größten Teil dieser Speichervorrichtung unterhalb des Ein­ fahrtniveaus zu legen, d.h., diese Speichervorrichtung im wesentlichen unterhalb der Erdoberfläche anzuordnen. Diese Speichervorrichtung steht in der Regel mindestens etwas mehr als zwei Gondelhöhen über dem Erdboden hervor, da aufgrund der Konstruktion in eine Gondel, die sich in der obersten Stellung befindet, nicht eingefahren werden kann. In diesem Bereich sind auch die technischen Details für den Benutzer der Speichervorrichtung sichtbar. In eine solche Gondel kann in ein und derselben Höhe vorwärts ein­ gefahren und anschließend vorwärts wieder - auf der ande­ ren Seite der Gondel - herausgefahren werden.
Aus der DE-OS 22 21 484 ist eine Speichervorrichtung für Fahrzeuge bekannt, die auch größtenteils unterhalb des Erdbodens angeordnet ist. Bei dieser Speichervorrichtung müssen die Fahrzeuge jedoch, nachdem sie vorwärts einge­ fahren wurden, wieder rückwärts herausfahren. Dies bedeu­ tet, daß sich im Falle des Herausfahrens des einen Fahr­ zeugs kein weiteres einzufahrendes Fahrzeug im Ein- und Ausfahrtsbereich befinden darf und außerdem außerhalb der Speichervorrichtung ausreichend Wendeplatz zur Verfügung stehen muß.
Aus der DE-OS 22 39 845 ist nun eine Speichervorrich­ tung bekannt, deren Speicherplattform an zwei sich diago­ nal gegenüberliegenden Ecken senkrecht übereinanderliegend jeweils einen Tragbolzen und einen Führungsbolzen auf­ weist. Der Führungsbolzen ist an dem freien Ende des kör­ zeren Schenkels und der Tragbolzen an dem Schenkelschnitt­ punkt eines L-förmigen Flansches angeordnet, dessen länge­ rer Schenkel an der Stirnseite der Speicherplattform ange­ ordnet ist. Die Länge dieses längeren Schenkels entspricht der Breite der Stirnseite der Plattform. Ein solcher Flansch ist an jedem Längsende der Plattform angeordnet.
Ein Paar von Trag- und Führungsbolzen wird jeweils in der Senkrechten in einer Schiene gleitend auf- und in ei­ ner weiteren, davon horizontal beabstandeten Schiene ver­ tikal abbewegt. Am oberen und unteren Ende der vertikalen Schienen sind diese jeweils über zwei bogenförmige Schie­ nen miteinander verbunden, wobei der Tragbolzen in der weiter oben angeordneten bogenförmigen Schiene und der Führungsbolzen in der darunterliegenden Schiene geführt wird. Die Aus- und Wiedereinlenkung der beiden Bolzen aus der bzw. in die jeweils eine vertikale Führungsschiene er­ folgt über jeweils eine Weiche. Weiterhin sind auf jeder Seite der Speicherplattform, in der Senkrechten den Schie­ nen für den Tragbolzen unmittelbar benachbart, zwei Füh­ rungsschienen für eine Förderkette angeordnet, deren obere und untere Umlenkung jeweils über ein Rad erfolgt, wobei die Kette jeweils weiter von den Trag- bzw. Führungsbolzen beabstandet geführt wird, als im senkrechten Führungsbe­ reich.
Im senkrechten Bereich greift eine spezielle Einrich­ tung der Kette an dem Tragbolzen der Speicherplattform an, während im oberen und unteren Umlenkbereich eine spezielle Einrichtung für die Bewegung der Speicherplattform in die­ sem Bereich vorgesehen ist. Die das Fahrzeug oder derglei­ chen tragende Speicherplattform ist also nicht immer mit der dem Tragen und Fördern dienenden Kette verbunden.
Die Ein- bzw. Ausfahrt eines Fahrzeuges kann bei die­ ser Speichervorrichtung nur auf bzw. von einer im senk­ rechten Teil der Führungsschienen geführten Speicherplatt­ form erfolgen, d.h., weder in der obersten Position, noch in der untersten Position der Speicherplattform ist eine Ein- oder Ausfahrt möglich. Dabei muß ein Fahrzeug auf eine auf einer Seite befindlichen Speicherplattform vor­ wärts einfahren, diese Speicherplattform muß aber auf der anderen Seite stehen, damit ein Fahrzeug wieder vorwärts ausfahren kann. Dabei muß der Fahrer des Fahrzeuges entwe­ der beim Aussteigen nach dem Einfahren oder beim Einstei­ gen vor dem Ausfahren zwischen seinem Fahrzeug und dem be­ nachbarten Fahrzeug und zwischen seinem Fahrzeug und der dort sehr eng anschließenden Konstruktion der Speichervor­ richtung gehen. Dabei kann er sehr leicht mit den mecha­ nisch bewegten Teilen der Einrichtung in Bewegung kommen, was nicht nur eine Verletzungsgefahr, sondern auch die Verschmutzungsgefahr des Fahrers erhöht. Sind sogar noch Beifahrer beim Ein- und Aussteigen dabei, so erhöht sich das Risiko.
Gemäß der dortigen Darstellung ist davon auszugehen, daß auch diese Speichervorrichtung im wesentlichen ober­ halb des Erdbodens aufgebaut wird, wenngleich ein Teil der Einrichtung, der etwa dem eineinhalbfachen des vertikalen Abstandes zweier Plattformen entspricht, unterhalb des Einfahrtniveaus angeordnet sein muß.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, gattungsgemäße Speichervorrichtungen so fortzuentwickeln, daß diese im vom Benutzer zu befahrenden und zu betreten­ den Bereich von funktionellen Teilen der Speichervorrich­ tung frei ist und dadurch insbesondere ungefährlicher und leichter zu benutzen ist, d.h., anwendungsfreundlicher wird.
Bei der Lösung dieser Aufgabe wird eine Speicher­ plattform benutzt, die der aus der DE-OS 22 39 845 bekann­ ten Speicherplattform ähnlich ist, d.h., es wird abwei­ chend von der gattungsbildenden Speichervorrichtung keine hängende Gondel mehr verwendet. Bei der erfindungsgemäßen Speichervorrichtung weist jede Speicherplattform (nur) zwei Tragbolzen auf, die je auf einer Seite der Längsachse dieser Speicherplattform sich diagonal gegenüberliegend angeordnet sind und je in dem freien Ende eines Tragarmes einer der beiden Ketten drehbar gelagert sind. Diese Spei­ cherplattformen sind somit über Tragarme angelenkt immer mit den Ketten der Speichervorrichtung verbunden. Diese Tragarme sind als solches schon aus der DE-OS 20 63 232 bekannt. Dort tragen sie allerdings die hängenden Gondeln. Da die Tragbolzen der Speicherplattformen diagonal ange­ ordnet sind und in den Tragarmen - nur drehbar - gelagert sind, werden die Speicherplattformen - theoretisch - hori­ zontal gehalten.
Die Speicherplattformen können nun mittels der Trag­ arme so in der Speichervorrichtung bewegt werden, daß eine oberste Speicherplattform das oberste Teil der Speicher­ vorrichtung bildet. D.h., die Speichervorrichtung schließt oben mit der Oberfläche der obersten Speicherplattform ab. Es stehen keine funktionellen Teile mehr über diese Fläche hervor. Wird nun die Baugrube neben dieser Speicherplatt­ form noch durch verschwenkbare Platten geschlossen, so ist für den Benutzer von der Speichervorrichtung nur eine ebe­ ne Fläche zu sehen, auf der er sein Fahrzeug in einem spe­ ziellen Bereich abstellen kann und soll.
Die beiden Ketten sind nun vorzugsweise um Umlenkrä­ der geführt. Dabei kommt den beiden oberen Umlenkrädern auch die Aufgabe zu, die Ketten und damit auch die gegebe­ nenfalls beladenen Speicherplattformen zu tragen.
Entsprechend der neuen Ausbildung der Speicherplatt­ formen sind die Achsen der Umlenkräder von einer vertika­ len Mittelebene der Speichervorrichtung, zu der die Spei­ cherplattformen spiegelbildlich liegen, beabstandet, d.h., die Achsen der Umlenkräder sind horizontal voneinander be­ abstandet.
Der Abstand der Achsen voneinander einerseits und von der Mittelebene andererseits ist dabei so gewählt, daß jeweils die eine Führung der jeweiligen Kette auf einer Seite der vertikalen Mittelebene angeordnet ist und von dieser geringfügig beabstandet ist, während die andere Führung der Kette auf der anderen Seite dieser Mittelebene angeordnet ist und von dieser wesentlich weiter beabstan­ det ist. Dieser Abstand der Achsen der Umlenkräder ent­ spricht darüberhinaus dem Abstand der Achsen der beiden Tragbolzen einer Speicherplattform.
Gegenüber der aus der DE-OS 22 39 845 bekannten Spei­ chervorrichtung, bei der auch schon Umlenkräder benutzt werden, weist die hier verwendete Kette längere Ketten­ glieder auf, wie sie auch schon aus der DE-OS 20 63 232 bekannt sind. Die Länge zweier Kettenglieder entspricht dabei dem Regelabstand zweier Speicherplattformen, wobei - in der Regel - an jedem zweiten Kettenglied ein Tragarm für eine Speicherplattform angeordnet ist.
Die verwendeten Umlenkräder weisen dementsprechend vorteilhafterweise jeweils vier Aufnahmen für einen Trag­ und Führungsbolzen der Kette auf.
Da sich beim Umlaufen einer solchen Kette um das obe­ re und untere Umlenkrad je nach Raddrehung verschiedene Achsabstände der Umlenkräder ergeben würden, weist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform jede Kette eine ungerade Anzahl von Kettengliedern aufweist. Dadurch besitzt jede Kette einen Bereich, in dem zwischen zwei je einen Tragarm aufweisenden Kettengliedern zwei tragarmfreie Kettenglie­ der angeordnet sind.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung er­ geben sich aus den Unteransprüchen und einem im folgenden anhand der Zeichnung beschriebenem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Baugrube mit einer darin versenkten Spei­ chervorrichtung in Ein- und Ausfahrtsrichtung gesehen in schematisierter Darstellung;
Fig. 2 die Baugrube mit einer darin versenkten Spei­ chervorrichtung gemäß Fig. 1 quer zur Ein- und Ausfahrtsrichtung gesehen in schematisierter Darstellung;
Fig. 3 einen Schnitt durch den Schacht und die Spei­ chervorrichtung entlang der Linie A-A gemäß Fig. 1 in schematisierter Darstellung;
Fig. 4 eine Aufsicht auf den abgedeckten Schacht und die Speichervorrichtung;
Fig. 5 eine Seiteneinsicht der Speichervorrichtung in vergrößerter Darstellung unter Weglassung eini­ ger Teile mit einer Speicherplattform in einer für die Ein- bzw. Ausfahrt bereiten Stellung;
Fig. 6 eine Darstellung gemäß Fig. 5 mit Speicher­ plattformen in einer Zwischenstellung;
Fig. 7 ein Konstruktionsdetail bezüglich der Anlenkung einer Speicherplattform an die Förderkette der Speichervorrichtung im Schnitt;
Fig. 8 ein Anlenkteil im Schnitt gemäß der Linie B-B der Fig. 7, und
Fig. 9 ein Stützteil im Schnitt gemäß der Linie C-C der Fig. 7.
Eine Speichervorrichtung 1 ist in einer Baugrube 2 in einer solchen Tiefe angeordnet, daß die Oberfläche einer obersten Speicherplattform 3 der Vorrichtung 1 mit der Erdoberfläche 4 abschließt, d.h., die gesamte Speichervor­ richtung 1 liegt innerhalb dieser Baugrube 2. Oberhalb der Speichervorrichtung 1 und der Baugrube 2 kann eine hier nicht dargestellte Überbauung sein. Dies kann ein größeres Gebäude sein, in das die Speichervorrichtung 1 integriert ist, es kann sich aber auch um eine einfache Überbauung handeln, in der lediglich die schließbare Zufahrtmöglich­ keit für ein Fahrzeug in die Speichervorrichtung 1 vorge­ sehen ist.
Die Speichervorrichtung 1 weist zwei nicht darge­ stellte Tragsäulen auf, die einen Rahmen bilden und an de­ nen die einzelnen im folgenden beschriebenen Bauteile festgelegt sind. Diese beiden Tragsäulen können auf dem Boden der Baugrube 2 stehen und oben gegenüber der Baugru­ be 2 noch seitlich abgestützt sein. Die beiden Tragsäulen können jedoch auch im oberen Bereich der Baugrube festge­ legt sein und hängend gegebenenfalls über dem Boden der Baugrube schweben.
Diese beiden Tragsäulen sind voneinander so beabstan­ det, daß zwischen ihnen Speicherplattformen 3 der Länge nach Platz haben und für die weiteren mechanischen Teile ausreichend Raum vorhanden ist. Diese beiden Tragsäulen stehen links bzw. rechts neben einer "Einfahrtachse" 5. In Richtung dieser Einfahrtachse 5 werden Fahrzeuge ein- und ausgefahren. Zusammen mit einer zentralen Mittelachse spannt diese Einfahrtachse eine im folgenden noch ge­ brauchte Mittelebene 5 auf.
Diese beiden Tragsäulen weisen nun an ihrem oberen und an ihrem unteren Ende jeweils ein Umlenkrad 6 und 7 auf, wie dies in Fig. 1 und insbesondere in Fig. 5 und 6 in strichpunktierten Linien dargestellt ist. Das jeweils obere Umlenkrad 6 ist drehbar, aber ortsfest an der jewei­ ligen Tragsäule festgelegt, während das untere drehbare Umlenkrad in der Vertikalen bewegbar ist.
Jede dieser Tragsäulen weist zwei vertikale Führungen 8 für Trag- und Führungsbolzen 9 einer jeder Tragsäule zu­ geordneten Kette 10 auf. Diese vertikalen Führungen 8 der Kette 10 enden jeweils in Höhe der Umlenkräder 6 und 7, da die Führung der Kette um die Umlenkräder 6 und 7 durch diese vorgenommen wird. Dazu weisen die Umlenkräder 6 und 7 an ihrem Umfang jeweils vier Aufnahmen für die Trag- und Führungsbolzen 9 auf, von denen in der Regel zwei Aufnah­ men jeweils einen Trag- und Führungsbolzen 9 aufnehmen. Lediglich in dem Moment, in dem der eine Trag- und Füh­ rungsbolzen 9 auf das Umlenkrad 6 bzw. 7 gelangt und der übernächste Trag- und Führungsbolzen 9 von dem Umlenkrad 6 bzw. 7 weggeführt sind, liegen an dem jeweiligen Umlenkrad 6 bzw. 7 insgesamt drei Trag- und Führungsbolzen 9 auf bzw. an.
Die Kette besteht aus einzelnen Kettengliedern 10 a und 10 b, die über die Trag- und Führungsbolzen 9 miteinan­ der verbunden sind. Die Kettenglieder 10 a und 10 b sind gleich lang und im wesentlichen gleich ausgebildet. An ei­ nem Kettenglied 10 b ist jedoch ein Tragarm 11 angelenkt, der hier aus zwei Schenkeln 11 a und 11 b besteht, die gleich lang sind, im Bereich der Enden des Kettengliedes 10 b - hier - angeflanscht sind und deren andere Enden ge­ meinsam eine Buchse 12 tragen, deren Achse parallel zu der Achse der Trag- und Führungsbolzen 9 der Kette 10 ausge­ richtet ist (vgl. insbesondere Fig. 7 und 8). Daraus ergibt sich, daß diese Buchse in der Halbierenden zwischen den zwei Trag- und Führungsbolzen 9 des Kettengliedes 10 b angeordnet ist. Die Buchse 12 liegt in jeder Lage des zu­ geordneten Kettengliedes 10 b auf der von der Mittelebene 5 weg gerichteten Seite der Kette 10.
Aus der Zeichnung - insbesondere aus den Fig. 1, 5 und 6 ist ersichtlich, daß pro - hier ein Fahrzeug 13 auf­ nehmenden - Speicherplattform 3 jeweils zwei Kettenglieder 10 a und 10 b vorgesehen sind, sodaß die Länge der einzelnen Kettenglieder dem halben Abstand zweier übereinander ange­ ordneter Speicherplattformen 3 entspricht.
Aus darstellerischen Gründen ist in den Figuren nur ein Teil der Kettenglieder 10 a und 10 b dargestellt, teil­ weise ergeben sich diese in der Zeichnung nur aus der ge­ zeichneten Achse derselben und der gezeichneten Achse der einzelnen Trag- und Führungsbolzen 9.
Die beiden Ketten 10 werden so gehalten und synchron geführt, daß immer ein Tragarm 11 einer Kette 10 mit einem Tragarm 11 der anderen Kette 10 in einer Horizontalen liegt.
Aufgrund der Umlenkgeometrie der Kette 10 um die Um­ lenkräder 6 und 7 würde bei gerader Anzahl der Kettenglie­ der 10 a und 10 b einer Kette 10 der Abstand der Umlenkräder 6 und 7 voneinander je nach Winkelstellung derselben we­ sentlich unterschiedlich sein. Um diesen Unterschied im Achsabstand zu minimieren, weisen die beiden Ketten 10 eine ungerade Anzahl von Kettengliedern 10 a und 10 b auf. Es sind deshalb einmal zwischen zwei je einen Tragarm 11 aufweisenden Kettengliedern 10 b zwei "leere" Kettenglieder vorgesehen. Auf die Lage einer obersten Speicherplattform 3, wie in Fig. 5 dargestellt, haben diese leeren Ketten­ glieder 10 b, die sich dort ganz unten befinden keinen Ein­ fluß, wenngleich die Speicherplattformen 3 etwas weiter bewegt werden müssen, wenn sich diese beiden "leeren" Ket­ tenglieder 10 a, wie in Fig. 6 im oberen Umlenkbereich befinden. Dadurch läßt sich die Schwankung des Abstandes der Umlenkräder 6 und 7 minimieren. Darüberhinaus wird das jeweilige untere Umlenkrad 7 mittels einer Feder od.dgl.
nachgespannt. Ein Abstandsveränderung tritt darüberhinaus auch bei Temperaturschwankungen, je nach Beladungszustand der Speichervorrichtung 1 und durch leichtes Dehnen der Ketten 10 im Laufe der Benutzungszeit ein. Da die Spei­ chervorrichtung 1 oben be- und entladen wird, ist es nur wesentlich, dafür zu sorgen, daß die oberen Umlenkräder an ihrem Einbauort verbleiben.
Die Speicherplattformen 3 weisen an ihren Längsenden Tragbolzen 14 auf, deren Achsen zueinander parallel ausge­ richtet sind, die jedoch gleich beabstandet von einer mittleren Längsachse der Speicherplattform 3 auf je einer Seite dieser Längsachse angeordnet sind, sich also diago­ nal gegenüberliegen. Der Abstand der Achsen der beiden Tragbolzen 14 voneinander entspricht dem Abstand der Ach­ sen der beiden oberen Umlenkräder 6 - und hier auch dem Abstand der beiden unteren Umlenkräder 7 - voneinander. Jeder Tragbolzen 14 ist in der Buchse 12 eines der Trag­ arme 11 der Kettenglieder 10 b drehbar gelagert. Da die Tragarme 11 jeweils nach außen gerichtet sind, laufen die Tragbolzen 14 der Speicherplattformen 3 auch außerhalb des Kettenumlaufes um.
Dadurch ergibt sich für jeweils eine Speicherplatt­ form 3 eine oberste Stellung, in der diese das oberste Teil der Speichervorrichtung 1 bildet, wie sich aus Fig. 1, 2, 4 und 5 deutlich ergibt. Die Oberfläche dieser Speicherplattform 3, auf der die Fahrzeuge 13 od.dg1. ab­ gestellt werden sollen, steht somit weit über die anderen funktionellen Bauteile der Speichervorrichtung 1 hervor.
Wie auch aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist die Oberfläche der obersten Speicherplattform 3 von allen Sei­ ten her unbehindert zugänglich. Der Benutzer findet ledig­ lich einen Raum vor sich, in dem ein im wesentlicher ebe­ ner Boden vorhanden ist, der eine bestimmte Fläche auf­ weist, auf der er sein Fahrzeug abstellen soll.
Durch die diagonale Anordnung der Tragbolzen 14 der Speicherplattform 3 und deren Lagerung wird zwar theore­ tisch die Speicherplattform 3 horizontal gehalten, prak­ tisch ist dies aber aufgrund verschiedener für die Bewe­ gung notwendiger Lager- und Führungsspiele nicht der Fall.
Um nun die Speicherplattform 3 auf alle Fälle hori­ zontal zu halten, ist - hier - an jedem Tragbolzen 14 ei­ ner Speicherplattform 3 jeweils ein Lenkhebel 15 - im Ge­ gensatz zu dem Tragarm 11 - drehfest angebracht. Hier schließt der Lenkhebel 15 mit der Horizontalen und damit mit der Oberfläche der Speicherplattform 3 einen Winkel von 45° ein, wobei er in der Vertikalen gesehen parallel zu dem Tragarm 11 verläuft.
Hier wird die drehfeste Verbindung des Lenkhebels 15 an dem Tragbolzen 14 mittels eines Keiles erhalten, wie aus Fig. 9 hervorgeht. Zwischen dem Lenkhebel 15 und der Speicherplattform 3 ist hier noch die Buchse 12 des Trag­ arms 11 angeordnet, sodaß der Lenkhebel 15 von der Spei­ cherplattform 3 weiter entfernt ist, als der Tragarm 11 und damit die Kette 10 und ihre Führung 8. An dem freien Ende dieses Lenkhebels ist eine Rolle 16 drehbar angeord­ net, deren Drehachse parallel zu den Achsen der Trag- und Führungsbolzen 9 der Kette 10 ausgerichtet ist und die in einer ringförmig geschlossenen stetigen Führung 17 geführt wird. Diese Führung 17 ist auch an den Tragsäulen festge­ legt, die auch die Führungen 8 für die Kette 10 tragen.
Jede dieser beiden Führungen 17 besitzt zwei vertika­ le Abschnitte, die sowohl oben, als auch unten über einen angenähert halbkreisförmigen Abschnitt miteinander verbun­ den sind. Aufgrund der Geometrie sind diese Abschnitte nicht exakt halbkreisförmig gestaltet, da sonst die Spei­ cherplattformen 3 im oberen und unteren Umlenkbereich nicht exakt horizontal geführt würden. Die Kurve dieser Führungen läßt sich jedoch sehr einfach ermitteln.
Der Abstand der vertikalen geraden Teile einer dieser Führungen 17 voneinander entspricht der Summe des zweifa­ chen Abstandes der Buchse 12 von der Längsachse des ihr zugeordneten Kettengliedes 10 b und dem Abstand der beiden vertikalen Führungen 8 der Kette.
Die Länge der Lenkhebel 15 ist bei dem hier gewählten Winkel von 45° so gewählt, daß die vertikalen Mittelachsen dieser umlaufenden Führung 17 etwas neben der Mittelebene 5 der Speichervorrichtung 1 angeordnet sind, wobei auch hier diese Mittelachsen jeweils auf je einer Seite der Mittelebene liegen.
Durch diese Lenkhebel 15, deren an deren freien Enden angebrachten Rollen 16 in Führungen 17 geführt werden, wird das Drehmoment der um die Tragbolzen 14 praktisch drehbaren Speicherplattform 3 aufgenommen und dafür ge­ sorgt, daß die Speicherplattformen 3 in jeder Lage immer horizontal liegen.
Da die gegebenenfalls noch mit Fahrzeugen 13 belade­ nen Speicherplattformen 3 bogenförmig in die oberste Stel­ lung ein- und ausgefahren werden, ist es notwendig, neben der obersten Speicherplattform 3 freien Raum insbesondere für die Fahrzeuge 13 vorzusehen, d.h., das für das Bewegen benötigte Lichtraumprofil ist wesentlich größer, als der reine Schwenkweg der Speicherplattformen 3.
Die die Speichervorrichtung 1 aufnehmende Baugrube 2 ist deshalb oben nur zum Teil fest abgeschlossen, wie dies an den Stellen 18 in Fig. 1, 2 und 4 gezeigt ist.
Die obere Öffnung der Baugrube 2 ist deshalb in Fahrtrichtung gesehen neben einer in der obersten Stellung befindlichen Speicherplattform 3 durch hier nach oben ver­ schwenkbare seitliche Bodenplatten 19 verschließbar ausge­ bildet. Diese Bodenplatten 19 können mit einer hydraulisch betätigbaren Hebelmechanik nach oben verschwenkt werden.
Es bietet sich an, auch vor und hinter der in der obersten Stellung befindlichen Speicherplattform 3 nach oben verschwenkbare Bodenplatten 20 anzuordnen. Insbeson­ dere für Wartungszwecke ist dann die Speichervorrichtung 1 sehr einfach von oben erreichbar.
Liegen die vor und hinter der Speicherplattform 3 an­ geordneten verschwenkbaren Bodenplatten 20 tiefer, als die die neben der Speicherplattform 3 angeordneten verschwenk­ baren Bodenplatten und untergreifen diese, so können er­ stere so breit, wie die von dem festen Abschluß 18 freige­ lassene Öffnung sein. Werden nun alle vier Bodenplatten 19 und 20 nach oben bis in die Senkrechte verschwenkt, so bilden sie in dieser Stellung eine Barriere für eventuell doch noch in dem Raum befindliche Personen. Insbesondere dann können die seitlichen Bodenplatten aber auch als Fuß­ gängerfläche wesentlich höher angeordnet sein, als die Speicherplattform 3 und die vor und hinter der Speicher­ plattform 3 liegenden Bodenplatten 20, wodurch nicht nur das Ein- und Aussteigen in das bzw. aus dem Fahrzeug er­ leichtert wird, sondern es wird auch eine Zwangsführung für die Fahrzeuge 13 geschaffen.
Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform sind die Bodenplatten 19 und/oder 20 verschiebbar oder verschieb- und verschwenkbar ausgebildet. Auch können die Bodenplatten 19 und/oder 20 jeweils zweiteilig ausgebil­ det sein, wie dies z.B. schon in der DE-OS 34 37 720 im Rahmen der dort gezeigten Rampen beschrieben wurde.
Da die oberste Speicherplattform 3, wie sich insbe­ sondere aus Fig. 5 ergibt, unmittelbar durch die beiden ortsfest angeordneten oberen Umlenkräder 6 über die Trag­ arme 11 gestützt wird, ist die Höhe dieser obersten Spei­ cherplattform 3 immer konstant, sodaß die Bodenplatten 19 und insbesondere 20 in ihrer Verschwenkstellung nicht nachgestellt werden müssen. Liegen diese im horizontalen Ruhezustand noch dazu auf der Speicherplattform 3 auf, so ergibt sich immer eine geschlossene ebene Einfahrtsfläche.
Wenngleich die Antriebseinrichtung der Speichervor­ richtung 1 wie bei der bekannten Vorrichtung im unteren Bereich derselben angeordnet sein könnte, ist hier die nicht dargestellte Antriebsvorrichtung für die beiden Ket­ ten 10 ist etwa in Höhe der oberen Umlenkräder 6 angeord­ net. Ein Wartung derselben wird dadurch erleichtert, da das Wartungspersonal nicht mehr bis fast auf den Grund der Baugrube 2 hinabsteigen muß. Die Wartung der Kette 10 und der Speicherplattformen 3 kann durch schrittweises Bewegen der Kette und damit der Speicherplattformen 3 im Ein- und Ausfahrtsbereich vorgenommen werden.
Um eine synchrone Bewegung der beiden Ketten 10 zu erhalten, ist entweder nur ein Motor vorgesehen, der über Wellen und Kettentriebe auf beide obere Umlenkräder 6 ein­ wirkt, oder es ist jedem oberen Umlenkrad 6 ein Motor zu­ geordnet und beide Motoren sind über Wellen und Ketten­ triebe miteinander synchronisiert. Eine "Synchronisa­ tions"-Welle kann in der Mittelebene zwischen den Führun­ gen 8 hindurchgeführt werden.
Wie oben schon angedeutet, ist oberhalb der eigentli­ chen Speichervorrichtung 1 eine in der Zeichnung nicht dargestellte Umbauung vorgesehen. Der Zugang zu dem ober­ halb der eigentlichen Speichervorrichtung 1 befindlichen Raum, wird durch Ein- und Ausfahrtstore in der Umbauung geschlossen, bevor die Bodenplatten 19 und 20 aufge­ schwenkt und die Speicherplattformen 3 über die Ketten 10 in Bewegung versetzt werden. Dies dient nicht nur der Si­ cherheit, sondern wird auch aus Geräuschgründen durchge­ führt.
Bevor die Speichervorrichtung 1 in Bewegung gesetzt wird, wird noch mittels Lichtschranken od.dgl. überprüft, ob das Fahrzeug auch innerhalb eines vorgeschriebenen Lichtraumprofils abgestellt ist und ob sich noch Personen innerhalb des Raumes befinden.
Bezugszeichenliste
 1 Speichervorrichtung
 2 Baugrube
 3 Speicherplattform
 4 Erdoberfläche
 5 Einfahrtachse
 6 oberes Umlenkrad
 7 unteres Umlenkrad
 9 Trag- und Führungsbolzen
10 Kette
10 a "leeres" Kettenglied
10 b "tragendes" Kettenglied
11 Tragarm
11 a Schenkel des Tragarms
11 b Schenkel des Tragarms
12 Buchse
13 Fahrzeug
14 Tragbolzen der Speicherplattform 3
15 Lenkhebel
16 Rolle des Lenkhebels
17 Führung für die Rolle 16
18 fester Abschluß
19 seitliche Bodenplatte
20 vordere und hintere Bodenplatte

Claims (23)

1. Vertikale Speichervorrichtung (1), insbesondere für Kraftfahrzeuge, die vorzugsweise in einer Baugrube (2) versenkt ist, mit einem vertikal stehenden, aus zwei mit­ einander verbundenen, vertikal stehenden Tragsäulen gebil­ deten Rahmen,
  • - wobei in jeder Tragsäule jeweils in zwei vertikalen Führungen (8) geführt eine endlose und antreibbare, umlaufende Kette (10) aus einzelnen, jeweils über ei­ nen in den Führungen (8) gelagerten Trag- und Füh­ rungsbolzen (9) miteinander verbundenen Kettenglie­ dern (10 a, 10 b) angeordnet ist, die jeweilige Kette (10) sowohl am unteren offenen Ende, als auch am oberen offenen Ende der Führungen (8) umlenkbar ist und
  • - jedes zweite Kettenglied (10 b) einen sich von dem Rahmen weg nach außen erstreckenden Tragarm (11) auf­ weist,
  • - die beiden Ketten (10) jeweils in gleicher Höhe je einen Tragarm (11) aufweisen,
    • - - in deren freien Enden jeweils ein Tragbolzen (14) für eine horizontal angeordnete Speicher­ plattform (3) gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Speicherplattform (3) zwei Tragbolzen (14) aufweist, die je auf einer Seite der Längsachse dieser Speicherplattform (3) sich diagonal ge­ genüberliegend angeordnet sind und je in dem freien Ende eines Tragarmes (11) einer der beiden Ketten (10) drehbar gelagert sind.
2. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ketten (10) um Umlenkräder (6, 7) geführt sind.
3. Speichervorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Umlenkräder (6, 7) von einer vertikalen Mittelebene (5) der Speichervor­ richtung (1), zu der die Speicherplattformen (3) spiegel­ bildlich liegen, beabstandet sind.
4. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der beiden Tragbolzen (14) der Speicherplattform (3) parallel zuein­ ander ausgerichtet sind und einen Abstand voneinander auf­ weisen, der dem Abstand der Achsen zumindest der beiden obenliegenden Umlenkräder (6) der Ketten (10) entspricht.
5. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die eine Füh­ rung (8 a) der jeweiligen Kette (10) auf einer Seite der vertikalen Mittelebene (5) angeordnet ist und von dieser geringfügig beabstandet ist, während die andere Führung (8 b) der Kette (10) auf der anderen Seite dieser Mittel­ ebene (5) angeordnet ist und von dieser wesentlich weiter beabstandet ist.
6. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Um­ lenkräder (6, 7) jeweils mittig zwischen den Achsen der Führungsschienen (8) der ihnen zugeordneten Kette (10) an­ geordnet sind.
7. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (8) für die Ketten in Höhe der Achsen der Umlenkräder (6, 7) enden.
8. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkräder (6, 7) jeweils vier Aufnahmen für einen Trag- und Führungsbol­ zen (9) der Kette (10) aufweisen.
9. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kette (10) eine ungerade Anzahl von Kettengliedern (10 a, 10 b) aufweist.
10. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragarm (11) durch zwei Schenkel (11 a, 11 b) gebildet wird, deren jeder in einem Endbereich eines Kettengliedes (10 b) festgelegt ist und deren andere Enden an einer den Tragbolzen (14) der Speicherplattform (3) haltenden Buchse (12) festgelegt sind.
11. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden einen Tragarm (11) bildenden Schenkel (11 a und 11 b) gleich lang sind, und insbesondere die den Tragbolzen (14) der Spei­ cherplattform (3) haltende Buchse (12) von den beiden En­ den des Kettengliedes (10 b) gleich weit beabstandet ist.
12. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Speicher­ plattform (3) mindestens ein Lenkhebel (15) festgelegt ist und dieser Lenkhebel (15) vorzugsweise an einem der beiden Tragbolzen (14) angeordnet ist.
13. Speichervorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Lenkhebel (15) drehfest an dem Tragbolzen (15) der Speicherplattform (3) festgelegt ist.
14. Speichervorrichtung nach einem der beiden vorherge­ henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem frei­ en Ende des Lenkhebels (15) eine Rolle (16) angeordnet ist, die in einer an der jeweiligen Tragsäule festgelegten Führungsschiene (17) geführt ist.
15. Speichervorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rolle (16) des Lenkhe­ bels (15) führenden Führungsschienen (17) zwei zueinander parallele vertikale Abschnitte aufweisen, die unten und oben jeweils über einen etwa halbkreisförmigen Abschnitt, eine stetige Führung bildend, miteinander verbunden sind.
16. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Speicher­ plattform (3) festgelegten Lenkhebel (15) von dieser schräg nach unten gerichtet sind, insbesondere mit der Fläche derselben einen Winkel von etwa 45° einschließen.
17. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Öffnung der Baugrube (2) in Fahrtrichtung gesehen neben einer in der obersten Stellung befindlichen Speicherplattform (3) durch insbesondere nach oben verschwenkbare und/oder ver­ schiebbare Bodenplatten (19) verschließbar ist.
18. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Öffnung der Baugrube (2) in Fahrtrichtung gesehen vor und hinter einer in der obersten Stellung befindlichen Speicherplattform (3) durch insbesondere nach oben verschwenkbare und/oder verschiebbare, Bodenplatten (20) verschließbar ist.
19. Speichervorrichtung nach den beiden vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die vor und hinter der Speicherplattform (3) angeordneten verschwenkbaren Bo­ denplatten (20) tiefer liegen, als die neben der Speicher­ plattform (3) angeordneten verschwenkbaren Bodenplatten (19) und diese untergreifen.
20. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Spei­ chervorrichtung (1) eine Um- oder Überbauung vorgesehen ist.
21. Speichervorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und/oder Ausfahrts­ öffnung dieser Umbauung durch ein Tor bzw. zwei Tore schließbar ist.
22. Speichervorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Antriebsvorrich­ tung für die Ketten (10) etwa in Höhe der oberen Umlenkrä­ der (6) angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3910751A1 (de) * 1989-04-03 1990-10-04 Bauer Spezialtiefbau Vertikalfoerdersystem
AT407413B (de) * 1999-04-01 2001-03-26 Waczek Otto Ing Mag Dkfm System zur vertikalen speicherung von fahrzeugen oder gütern nach dem paternosterprinzip
CN115504142A (zh) * 2021-06-07 2022-12-23 北京极智嘉科技股份有限公司 一种取箱设备以及取箱系统

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