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DE3800798A1 - Warmhalteplatte - Google Patents

Warmhalteplatte

Info

Publication number
DE3800798A1
DE3800798A1 DE19883800798 DE3800798A DE3800798A1 DE 3800798 A1 DE3800798 A1 DE 3800798A1 DE 19883800798 DE19883800798 DE 19883800798 DE 3800798 A DE3800798 A DE 3800798A DE 3800798 A1 DE3800798 A1 DE 3800798A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating elements
insulating housing
storage medium
warming plate
plate according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883800798
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Hummel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19883800798 priority Critical patent/DE3800798A1/de
Publication of DE3800798A1 publication Critical patent/DE3800798A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2483Warming devices with electrical heating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/24Warming devices
    • A47J36/2494Warming devices using heat storage elements or materials, e.g. lava stones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Warmhalteplatte mit einer Wärme aufnehmenden und wieder abgebenden Platte, die in ein Isoliergehäuse mit einer Aufnahme für ein Latentspeichermedium eingesetzt ist.
Eine Warmhalteplatte dieser Art ist aus der EP-OS 01 41 077 bekannt. Die Platte und das Latentspeichermedium dieser bekannten Warmhalteplatte werden über Wärmestrahlung aufgeheizt. Der Aufheizvorgang nimmt dabei eine verhältnismäßig lange Zeit von einigen Minuten in Anspruch. Durch das Latentspeichermedium wird eine große Wärmemenge gespeichert, so daß sich für die Platte eine große Abkühlzeit ergibt.
Es sind, wie das DE-GM 78 04 104 zeigt, auch elektrisch beheizte Warmhalteplatten bekannt. Diese bekannten Warmhalteplatten können bei entsprechend großer Heizleistung schneller aufgeheizt werden. Mit diesen bekannten Warmhalteplatten lassen sich jedoch keine großen Abkühlzeiten, d. h. Warmhaltezeiten, erreichen.
Schließlich sind Warmhalteplatten bekannt, die nur aus einer durch Wärmestrahlung aufheizbaren Platte bestehen. Diese bekannten Warmhalteplatten haben lange Aufheizzeiten und kurze Warmhaltezeiten.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Warmhalteplatte der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die eine sehr kleine Aufheizzeit, aber eine sehr große Warmhaltezeit aufweist, dabei aber einfach im Aufbau und der Handhabung bleibt.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Latentspeichermedium mit Fest-Flüssig-Phasenübergang verwendet ist, daß das Isoliergehäuse elektrische Heizelemente aufnimmt, die zumindest mit einem Teil ihrer wärmeabstrahlenden Oberfläche mit dem Latentspeichermedium in wärmeleitendem Kontakt stehen und daß das Isoliergehäuse mit Anschlußmitteln zur Stromversorgung der Heizelemente versehen ist.
Durch die Kombination der Verwendung eines Latentspeichermediums mit Fest-Flüssig-Phasenübergang und dem Einbau elektrischer Heizelemente mit gutem Wärmekontakt zu dem Latentspeichermedium wird eine sehr kurze Aufheizzeit bei sehr großer Warmhaltezeit für die Platte erreicht. Dabei kommt es entscheidend auf den ungefährlichen Wärmekontakt zwischen den Heizelementen und dem Latentspeichermedium an.
Der Aufbau der Warmhalteplatte ist nach einer Ausgestaltung so ausgeführt, daß das Isoliergehäuse eine nach oben offene,
von einem Rand umgebene Aufnahme aufweist, in die die elektrischen Heizelemente und das Latentspeichermedium eingebracht sind und die mit der Platte abgedeckt ist.
Als besonders vorteilhaft hat sich eine Ausgestaltung erwiesen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß als Heizelemente feuchtigkeitsdichte Keramikheizstäbe verwendet sind.
Eine gleichmäßige Aufheizung des Latentspeichermediums und der Platte wird dadurch erreicht, daß die Heizelemente in der runden Aufnahme strahlenförmig angeordnet und direkt in das Latentspeichermedium eingebettet sind.
Dabei kann die Verdrahtung der Heizelemente ohne zusätzlichen Isolationsaufwand in einfacher Weise so erreicht werden, daß die Heizelemente im Bereich des Randes des Isoliergehäuses elektrisch miteinander und mit den Anschlußmitteln verbunden sind.
Eine Warmhalteplatte für die Verwendung im häuslichen Kreis ist dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußmittel als Anschlußkabel mit Netzstecker ausgebildet sind.
Ist dagegen vorgesehen, daß die Anschlußmittel als zwei Kontaktbahnen ausgebildet sind, die am Isoliergehäuse umfangsseitig isoliert voneinander eingebettet sind, dann werden die Warmhalteplatten in einem eigens dafür vorgesehenen Halter mit Stromversorgung aufgeheizt, so wie es für Gaststätten und dgl. sinnvoll ist.
Die Verwendung der Warmhalteplatte auf einem Tisch ist dann ungefährlich, wenn vorgesehen ist, daß das Isoliergehäuse aus schlecht wärmeleitendem Kunststoff oder die Platte aus Kunststoff mit großer Wärmespeicherkapazität hergestellt sind. Das Isoliergehäuse ist dabei mit einstückig angeformten Griffen zum Tragen der Warmhalteplatte vorgesehen.
Die Speisung der Heizelemente kann über den Netzwechselstrom oder über eine Kleinspannung erfolgen. Letzteres ist besonders dann zu bevorzugen, wenn die Warmhalteplatten Anschlußkontakte in Form von Kontaktbahnen zur Zuführung der Stromversorgung aufweisen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht die Warmhalteplatte mit abgenommener Platte,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Warmhalteplatte im Bereich der beiden, diametral zueinander angeordneten Griffstücken und
Fig. 3 einen Teilschnitt durch die Warmhalteplatte, der senkrecht zum Querschnitt nach Fig. 2 verläuft.
Die Warmhalteplatte nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 besteht aus der die Wärme aufnehmenden und wieder abgebenden Platte 10, sowie dem Isoliergehäuse 11, das mit dem umlaufenden Rand 12 eine topfartige Aufnahme 15 bildet. Die Platte 10 besteht aus einem gut wärmespeichernden Material wie Metall oder einem Kunststoff mit diesen wärmespeichernden Eigenschaften. Das Isoliergehäuse 11 dagegen besteht aus einem schlecht wärmeleitenden Material, vorzugsweise Kunststoff, damit die Warmhalteplatte ohne Gefahr auf einem Tisch aufgestellt werden kann.
Die Platte 10 und das Isoliergehäuse 11 haben im wesentlichen runden Querschnitt. An diametral einander gegenüberliegenden Seiten sind am Isoliergehäuse 11 die Griffstücke 13 angeformt, welche auf der Oberseite quer verlaufende Rippen 19 tragen, die das Fassen der Griffstücke 19 erleichtern.
In die Aufnahme 15 des Isoliergehäuses 11 werden strahlenförmig angeordnete elektrische Heizelemente 16 eingebracht, die feuchtigkeitsdicht ausgebildet sind, damit der Zwischenraum zwischen den Heizelementen 16 mit dem Latentspreichermedium 20 ausgefüllt werden kann. Beim Ausführungsbeispiel sind Keramik- Heizstäbe als Heizelemente 16 eingesetzt, die direkt in das Latentspeichermedium 20 eingebettet werden. Auf diese Weise stehen die Heizelemente 16 mit dem größten Teil ihrer Wärme abgebenden Oberfläche in direktem Wärmeleitkontakt zu dem Latentspeichermedium 20, ohne befürchten zu müssen, daß beim Übergang des Latentspeichermediums 20 von der Festphase in die Flüssigphase ein Kurzschluß entsteht. Das flüssige Latentspeichermedium 20 dringt nicht in die Keramik-Heizstäbe ein und kann auf diese Weise aufgrund seiner guten Kennwerte sehr schnell mit viel Wärme aufgeladen werden.
Die so in das Latentspeichermedium 20 eingebetteten Heizelemente 16 werden durch die Platte 10 abgedeckt. Die Platte 10 wird dabei die Aufnahme 15 dicht abschließen.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, ragen die Heizelemente 16 mit der Anschlußseite in den Rand 12 des Isoliergehäuses 11 und können darin untereinander leicht verschaltet werden, ohne daß dafür ein zusätzlicher Aufwand an Isoliermaterial vorgesehen werden muß.
Wie Fig. 3 zeigt, können die beiden Anschlüsse für die Heizelemente 16 als Kontaktbahnen 17 in die Umfangsseite des Isoliergehäuses 11 zwischen den beiden Griffstücken 13 eingebettet werden. Dabei werden diese Kontaktbahnen 17.1 und 17.2 an beiden einander gegenüberliegenden Seiten des Isoliergehäuses 11 vorgesehen, um den Zugang zu den Heizelementen 16 möglichst zu erleichtern. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn die Warmhalteplatten zum Aufheizen in einen Halter eingeführt werden, um die Stromversorgung anzuschalten.
Anstelle der Kontaktbahnen 17.1 und 17.2 kann als Anschlußmittel für die Stromversorgung der Heizelemente 16 auch ein Anschlußkabel mit Netzstecker verwendet werden. Das Netzkabel kann mit seinen Adern direkt oder über aufeinander abgestimmte Steckeinrichtungen mit den Heizelementen 16 verbunden werden. Im letzteren Fall kann das Netzkabel von der Warmhalteplatte gelöst werden, bevor diese auf dem Tisch abgestellt wird.

Claims (9)

1. Warmhalteplatte mit einer Wärme aufnehmenden und wieder abgebenden Platte, die in ein Isoliergehäuse mit einer Aufnahme für ein Latentspeichermedium eingesetzt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Latentspeichermedium (20) mit Fest-Flüssig-Phasenübergang verwendet ist,
daß das Isoliergehäuse (11) elektrische Heizelemente (16) aufnimmt, die zumindest mit einem Teil ihrer wärmeabstrahlenden Oberfläche mit dem Latentspeichermedium in wärmeleitendem Kontakt stehen und
daß das Isoliergehäuse (11) mit Anschlußmitteln zur Stromversorgung der Heizelemente (16) versehen ist.
2. Warmhalteplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliergehäuse (11) eine nach oben offene, von einem Rand (12) umgebene Aufnahme (15) aufweist, in die die elektrischen Heizelemente (16) und das Latentspeichermedium (20) eingebracht sind und die mit der Platte (10) abgedeckt ist.
3. Warmhalteplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Heizelemente (16) feuchtigkeitsdichte Keramikheizstäbe verwendet sind.
4. Warmhalteplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizelemente (16) in der runden Aufnahme (15) strahlenförmig angeordnet und direkt in das Latentspeichermedium (20) eingebettet sind.
5. Warmhalteplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizelemente (16) im Bereich des Randes (12) des Isoliergehäuses (11) elektrisch miteinander und mit den Anschlußmitteln verbunden sind.
6. Warmhalteplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußmittel als Anschlußkabel mit Netzstecker ausgebildet sind.
7. Warmhalteplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußmittel als zwei Kontaktbahnen (17; 17.1, 17.2) ausgebildet sind, die am Isoliergehäuse (11) umfangsseitig isoliert voneinander eingebettet sind.
8. Warmhalteplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliergehäuse (11) aus schlecht wärmeleitendem Kunststoff oder die Platte (10) aus Kunststoff mit großer Wärmespeicherkapazität hergestellt sind.
9. Warmhalteplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizelemente (16) mit Netzwechselstrom oder Kleinspannung gespeist werden.
DE19883800798 1987-02-19 1988-01-14 Warmhalteplatte Withdrawn DE3800798A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19883800798 DE3800798A1 (de) 1987-02-19 1988-01-14 Warmhalteplatte

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3705199 1987-02-19
DE19883800798 DE3800798A1 (de) 1987-02-19 1988-01-14 Warmhalteplatte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3800798A1 true DE3800798A1 (de) 1988-09-01

Family

ID=25852649

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19883800798 Withdrawn DE3800798A1 (de) 1987-02-19 1988-01-14 Warmhalteplatte

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DE (1) DE3800798A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2662787A1 (fr) * 1990-05-30 1991-12-06 Windeck Claude Accumulateur thermique autonome a usage menager et autres applications.
FR2669102A1 (fr) * 1990-11-13 1992-05-15 Iseco Dispositif de chauffage et de maintien en temperature pour conteneur.
EP0611086A1 (de) * 1993-02-10 1994-08-17 Bitech Engineering Elektrisch beheizte, rotierbare Warmhalteplatte für Nahrungsmittel
EP0631483A4 (de) * 1992-02-25 1995-04-26 Douglas Colin Bean Vorrichtung zur erhaltung der temperatur von esswaren.
EP1068825A1 (de) * 1999-07-16 2001-01-17 INNOVAT Gesellschaft für Sondermaschinenbau, Mess- und Steuerungstechnik mbH Speisebox für Speiseverteilung
DE102005030310B3 (de) * 2005-06-23 2006-12-21 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Wärmeisolierendes Behältnis

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