DE3800558A1 - Handschreibgeraet - Google Patents
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- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Handschreibgerät wie Kugelschrei
ber, Filzschreiber od.dgl., mit einem schaftartigen hohlen
Gehäuse, dessen einer Stirnbereich mindestens eine Durch
trittsöffnung für die Schreibpartie mindestens einer im
Gehäuse-Innern angeordneten Schreibmine aufweist, und mit
einer Betätigungseinrichtung zum Verschieben der Mine relativ
zum Gehäuse zwischen einer Schutzstellung, in der die Schreib
partie im Gehäuse-Innern versenkt angeordnet ist, und einer
Schreibstellung, in der die Schreibpartie durch die Durch
trittsöffnung hindurch aus dem Gehäuse herausragt.
Derartige Handschreibgeräte sind in vielfältigen Variationen
auf dem Markt. Sie weisen in der Regel ein Gehäuse aus
zwei separaten Gehäuseteilen auf, die miteinander verschraubt
sind und zum Einsetzen bzw. Herausnehmen der Schreibmine
getrennt werden können. In der Schutzstellung der Mine
wird diese über eine im Gehäuse angeordnete Spiralfeder
fixiert. Die Betätigungseinrichtung ist im getrennten Zustand
der Gehäuseteile in das eine Gehäuseteil eingesetzt und
enthält mehrere einander gegenüber bewegbare Bauteile,
von denen eines als Handbetätigungsstößel ausgebildet ist.
In der Schutzstellung wird die Schreibpartie vom Gehäuse
verdeckt, so daß sie nicht beschädigt werden kann und um
zu verhindern, daß z. B. bei der Aufbewahrung des Gerätes
in Jackentaschen od.dgl. selbige verschmutzt werden. In
der Schreibstellung ragt die Schreibpartie aus dem Gehäuse
heraus und kann in an sich bekannter Weise an einem zu
beschriftenden Gegenstand entlanggeführt werden.
Nachteilig bei diesen Handschreibgeräten ist bisher der
komplizierte Aufbau, der eine Vielzahl einzelner Bauteile
verlangt. Dadurch sind zum einen die Herstellungskosten
relativ hoch, und es gestaltet sich zum andern die Montage
relativ zeitaufwendig. Infolge der Vielzahl der einander
gegenüber bewegbaren Bauteile treten auch häufig Betriebs
störungen auf. Ferner gestaltet sich die Handhabung der
bekannten Handschreibgeräte beim nachträglichen Auswechseln
einer Schreibmine relativ kompliziert, vor allem wenn die
einzelnen Teile der Betätigungseinrichtung im getrennten
Zustand des Gehäuses versehentlich herausfallen. Infolge
der im getrennten Zustand des Gehäuses labilen Anordnung
sämtlicher Bauteile ist es ferner nicht selten problematisch,
die Gehäuseteile zusammenzubauen und gleichzeitig die Mine
mit der Betätigungseinrichtung funktionell zu verbinden.
Die Erfindung hat sich daher das Ziel gesetzt, ein Hand
schreibgerät gemäß der eingangs genannten Art zu schaffen,
das bei einfacher und kostengünstiger Herstellung aus relativ
wenigen, einfach zu montierenden Bauteilen besteht.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß die Betätigungsein
richtung von einem einzigen, einstückig ausgebildeten Ver
schiebeteil gebildet ist, das sich zumindest teilweise
im Innern des einstückig ausgebildeten Gehäuses befindet,
in das es über eine an derder Durchtrittsöffnung für die Schreib
partie entgegengesetzten Schaftseite angeordnete Einsteck
öffnung eingesteckt ist, daß das Verschiebeteil im einge
steckten Zustand in Schaft-Längsrichtung zwischen zwei
Schaltstellungen verschiebbar und in der jeweiligen Schalt
stellung lösbar festlegbar ist, und daß die mindestens
eine Mine am Verschiebeteil unter Bildung einer Einsteck
einheit zusammen mit diesem verschiebbar gehaltert ist,
wobei sich die Mine in der ersten, an die Durchtrittsöffnung
angenäherten Schaltstellung des Verschiebeteils in der
Schreibstellung und in der zweiten, von der Durchtritts
öffnung weiter entfernten Schaltstellung in der Schutz
stellung befindet.
Nunmehr besteht das Handschreibgerät außer der Schreibmine
nur noch aus zwei Bauteilen, so daß eine wesentlich ein
fachere und kostengünstigere Herstellung möglich ist. Ein
weiterer daraus resultierender Vorteil ist die Möglichkeit
einer problemlosen, schnellen Montage. Das Verschiebeteil
und die Schreibmine bilden zusammen eine Einsteckeinheit,
die insgesamt in einem einzigen Arbeitsgang von der Einsteck
öffnung des Gehäuses her in dieses einführbar ist. Im einge
steckten Zustand bildet das Verschiebeteil vorteilhafter
weise gleichzeitig ein Gehäuseverschlußteil. Da das Umschal
ten zwischen den einzelnen Schaltstellungen durch einfaches
Verschieben erfolgt, ist keine Feder erforderlich, die
die jeweilige Mine fixiert. Sowohl das Gehäuse als auch
das Verschiebeteil können vorteilhafterweise aus Kunststoff
bestehen und im Rahmen eines Kunststoff-Spritzverfahrens
hergestellt sein. Je nach Wunsch besteht auch die Möglich
keit, mehr als eine Mine am Verschiebeteil zu haltern,
wobei dann in der Schreibstellung die Schreibpartien sämt
licher Schreibminen aus dem Gehäuse hervorragen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen aufgeführt.
Die Weiterbildung nach Anspruch 2 ermöglicht ein einfaches
und schnelles Auswechseln der Mine im Verschleißfalle.
Bei einer Weiterbildung nach Anspruch 3 ergibt sich ein
kompakter Aufbau des Gerätes, und es ist überdies ausge
schlossen, daß versehentlich eine Umschaltung der Schalt
stellungen erfolgt.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 4 ist es möglich,
die jeweilige Mine ohne zusätzliche Befestigungsmittel
so am Verschiebeteil zu befestigen, daß sowohl die für
den Betrieb erforderliche Haltekraft vorliegt als auch
ein einfacher Austausch der Mine möglich ist.
Die Weiterbildungen gemäß den Ansprüchen 5 und 6 erleichtern
das Umschalten zwischen den einzelnen Schaltstellungen.
Die Weiterbildungen gemäß den Ansprüchen 7 bis 9 erleichtern
die Montage und Demontage des Verschiebeteils, indem die
Betätigungspartie durch Druckausübung z. B. mit einem Finger
in eine Stellung bewegt wird, in der sie einem Herausziehen
oder Einschieben des Verschiebeteils aus dem bzw. in das
Gehäuse keinen Widerstand entgegensetzt.
Bei der Weiterbildung nach Anspruch 10 ist eine sichere
Fixierung in den einzelnen Schaltstellungen gegeben, so
daß ein versehentliches Umschalten ausgeschlossen ist.
In diesem Zusammenhang beschreibt der Anspruch 11 eine
verschleißfreie Rastverbindung, die im eingerasteten Zustand
sicher hält und sich trotzdem leicht auf Fingerdruck lösen
läßt.
Bei den Weiterbildungen gemäß den Ansprüchen 13 und 14
rastet zweckmäßigerweise die höckerartige Anschlagpartie
in den beiden Schaltstellungen jeweils in eine separate,
fensterartige Öffnung ein, so daß die Schaltstellungen
klar definiert sind.
Die Weiterbildungen gemäß den Ansprüchen 15 und 16 beschrei
ben stabile, materialsparende Ausführungsformen des Ver
schiebeteils.
Bei den Weiterbildungen gemäß den Ansprüchen 17 und 18
erhält man eine griffgünstige Außenkontur des Gehäuses.
Die beiden abgerundeten Gehäuse-Längskanten können beim
Halten in der Hand ergonomisch günstig an den Zeigefinger
und an die Beuge zwischen Daumen und Handfläche angelegt
werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden
Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungs
form des erfindungsgemäßen Handschreibgerätes,
wobei ein mit zwei Schreibminen versehenes Ver
schiebeteil im Gehäuse angeordnet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Handschreibgerätes aus
Fig. 1 gemäß Blickrichtung II,
Fig. 3 eine perspektivische schematische Darstellung
des beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1
und 2 verwendeten Verschiebeteils im entnommenen
Zustand und
Fig. 4 einen Querschnitt durch das Handschreibgerät
gemäß Schnittlinien IV-IV aus den Fig. 1 und
2.
Bei dem im Ausführungsbeispiel abgebildeten Handschreib
gerät handelt es sich um einen Kugelschreiber mit einem
Gehäuse 1, zwei im Gehäuse-Innern angeordneten Schreib
minen 2 sowie einer ebenfalls im Gehäuse angeordneten,
die Schreibminen 2 haltenden Betätigungseinrichtung 3.
Das Gehäuse 1 ist schaftförmig ausgebildet, innen vollständig
hohl und weist mit Ausnahme des einen stirnseitigen Bereiches
6 innen und außen eine rechteckförmige Querschnittskontur
auf. Wie Fig. 4 gut zeigt, sind zwei einander gegenüber
liegende Ecken des Rechtecks bzw. Längskanten 4, 4′ des
Gehäuses 1 abgerundet, während die beiden anderen, einander
ebenfalls gegenüberliegenden Ecken bzw. Längskanten 5,
5′, im wesentlichen scharfkantig sind. Auf diese Weise ergibt
sich eine griffgünstige Form, das Gehäuse liegt gut in
der Hand und erlaubt ein ermüdungsfreies Schreiben.
Am Stirnbereich 6 läuft das Gehäuse 1 leicht konisch zu,
indem hier alle vier äußeren Gehäuse-Rechteckflächen 7,
7′, 7′′, 7′′′ schräg nach innen in Richtung zur Längsmittel
achse 8 verlaufen und in eine rechteckförmige Stirnfläche
9 ausmünden, die rechtwinkelig zur Längsachse 8 angeordnet
ist und eine geringere Rechteckfläche aufweist als der
übrige Gehäuseteil. Das Gehäuse 1 ist am Stirnbereich 6
durch eine verdickte Wand 11 verschlossen, deren Außen
fläche die Stirnfläche 9 bildet und die zwei parallel zur
Längsmittelachse 8 verlaufende Durchtrittsöffnungen 10,
10′ für die Schreibpartie 14 einer jeweiligen Mine 2 aufweist.
Das Gehäuse 1 besteht vorzugsweise aus Kunststoffmaterial
und ist einstückig ausgebildet. An seinem dem Stirnbereich
6 entgegengesetzten Ende ist es unter Bildung einer Einsteck
öffnung 15 offen. Durch diese Einstecköffnung 15 ist in
das Gehäuse-Innere die Betätigungseinrichtung 3 eingeführt,
die aus einem einzigen, einstückig ausgebildeten Verschiebe
teil 17 besteht. Letzteres steht zumindest mit einem Teil
seiner Außenkontur in Berührkontakt mit der Innenoberfläche
18 des Gehäuses 1 und ist zu diesem Zwecke - in den Berühr
bereichen - komplementär zur Gehäuse-Innenkontur ausgebildet.
Die Abmessungen sind im einzelnen so gewählt, daß zwischen
dem Verschiebeteil 17 und der Innenoberfläche 18 des Gehäuses
1 Verschiebespiel besteht, so daß das Verschiebeteil 17
in Längsrichtung 8 gegenüber dem Gehäuse 1 gemäß Doppelpfeil
19 hin und her verschiebbar ist.
An der im eingesteckten Zustand den Durchtrittsöffnungen
10, 10′ zugewandten Axialseite weist das Verschiebeteil
17 eine Halterungspartie 20 auf, die eine sacklochförmige
stirnseitige Vertiefung 21 enthält, in die die beiden Schreib
minen 2 mit ihrer der Schreibpartie 14 entgegengesetzten
Endpartie 22 lösbar fest eingesteckt sind. Die Endpartien
22 liegen dabei stirnseitig am Grund der Vertiefung 21
an.
Das Verschiebeteil 17 ist gemäß Doppelpfeil 19 zwischen
zwei Schaltstellungen verschiebbar. Die erste dieser Schalt
stellungen ist in Fig. 1 abgebildet, wobei sich das Ver
schiebeteil 17 in einem an die Durchtrittsöffnungen 10,
10′ angenäherten Zustand befindet. Die andere, zweite Schalt
stellung ist in Fig. 2 angedeutet, wobei sich das Verschiebe
teil 17 in einem gegenüber der ersten Schaltstellung größeren
Abstand zu den Durchtrittsöffnungen 10, 10′ befindet.
Durch das Verschieben des Verschiebeteils 17 werden gleich
zeitig die an ihm gehalterten Schreibminen 2 mitbewegt,
die durch die Verbindung mit dem Verschiebeteil 17 zusammen
mit diesem eine Einsteckeinheit bilden, die als geschlossene
Baugruppe in einem einzigen Montagevorgang durch die Einsteck
öffnung 15 in das Gehäuse-Innere 16 eingesteckt ist.
Damit ist durch die jeweilige Axiallage des Verschiebeteils
17 auch die Axiallage der beiden Schreibminen 2 vorgegeben.
An dieser Stelle sei bemerkt, daß es sich bei der zwei
minigen Ausführungsform lediglich um ein vorteilhaftes
Ausführungsbeispiel handelt, das den Einsatz des Schreib
gerätes variabler gestaltet. Im übrigen kann das Gerät
auch für den Einsatz lediglich einer einzigen Mine ausge
stattet sein, in welchem Falle dann zweckmäßigerweise nur
eine Durchtrittsöffnung vorhanden ist und auch die Halte
rungspartie 20 in ihren Abmessungen entsprechend angepaßt
ist. Befindet sich nun also das Verschiebeteil 17 in der
in Fig. 1 abgebildeten ersten Schaltstellung, so befinden
sich die zwischen dem Verschiebeteil und dem Stirnbereich
6 angeordneten Schreibminen 2 in einer Schreibstellung,
in der ihre Schreibpartien 14 durch die Durchtrittsöff
nungen 10, 10′ hindurch aus dem Gehäuse herausragen, so
daß ein Schreibvorgang stattfinden kann. Nimmt das Verschiebe
teil 17 hingegen die in Fig. 2 abgebildete zweite Schalt
stellung ein, so befinden sich die Minen 2 in einer Schutz
stellung, in der ihre Schreibpartie 14 ins Gehäuse-Innere
versenkt ist. Zweckmäßigerweise sind die Schreibpartien
14 jedoch auch in der Schutzstellung noch in den Durchtritts
öffnungen 10, 10′ fixiert, so daß ein nachfolgendes Um
schalten reibungslos vonstatten gehen kann (vgl. Fig. 2).
Die aus Verschiebeteil 17 und Mine bzw. Minen 2 bestehende
Einsteckeinheit ist lösbar und auswechselbar ins Gehäuse
1 eingesteckt, so daß im Verschleißfalle der Minen ein
schnelles, unkompliziertes Entnehmen der gesamten Anordnung
möglich ist.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Verschiebe
teil 17 in der ersten Schaltstellung vollständig in das
Gehäuse-Innere 16 versenkt und die Stirnfläche 23 der der
Halterungspartie 20 entgegengesetzten axialen Endpartie
24 des Verschiebeteils 17 schließt bündig mit dem die Ein
stecköffnung 15 umgebenden Rand 27 ab (vgl. Fig. 1). Demnach
ragt diese Endpartie 24 in der in Fig. 2 abgebildeten zweiten
Schaltstellung ein Stück weit in Axialrichtung 8 aus dem
Gehäuse 1 heraus. Bei einer vorteilhaften, nicht dargestell
ten Ausführungsform des Schreibgerätes ist das Verschiebe
teil 17 in jeder Schaltstellung vollständig versenkt im
Gehäuse angeordnet, so daß ein versehentliches Betätigen
bzw. Umschalten des Verschiebeteils 17 ausgeschlossen ist.
Das beim Ausführungsbeispiel verwendete Verschiebeteil
17 ist, wie vor allem Fig. 3 gut zeigt, im wesentlichen
quaderförmig ausgebildet, wobei seine Außenkontur bzw.
Außenoberfläche 25 entsprechend der bereits oben anhand
Fig. 4 beschriebenen Gehäuse-Innenkontur ausgebildet ist.
Auf diese Weise sitzt das Verschiebeteil sicher geführt
im Gehäuse ein. In seinem mittleren Bereich ist das Ver
schiebeteil 17 mit einer Durchbrechung 26 versehen, die
an den beiden einander gegenüberliegenden größerflächigen
Quader- bzw. Rechteckseiten an die Oberfläche 25 ausmündet.
Die der Durchbrechung 26 in Richtung zu den Minen 2 vor
gelagerte Partie bildet die bereits beschriebene Halterungs
partie 20, während die entgegengesetzt angeordnete Partie
die Endpartie 24 des Verschiebeteils 17 bildet. Damit ist
die fensterartige Durchbrechung 26 an den beiden Axial
seiten von den beiden Partien 20 bzw. 24 begrenzt, während
die beiden anderen Begrenzungen von Axialstegen 29, 30
ge-bildet sind, die parallel und im Abstand zueinander
verlaufen und die beiden Partien 20, 24 miteinander verbinden.
Die Verbindung zwischen der Halterungspartie 20 und dem
einen Axialsteg 29 ist von einer Trennstelle 31 durchbrochen,
so daß der Axialsteg 29 einen lediglich einenends aufge
hängten Arm darstellt, der im Bereich seines freien Endes
eine über die Außenoberfläche 25 überstehende nocken
förmige Betätigungspartie 32 trägt.
Vorteilhafterweise bildet der eben erwähnte Arm einen Feder
arm 33, so daß die Betätigungspartie 32 federelastisch
nachgiebig quer zur Verschieberichtung 19 bewegbar ist.
Durch Druck auf die Betätigungspartie 32 wird der Federarm
33 insgesamt und insbesondere im Verbindungsbereich 34
zur Endpartie 24 verbogen, wobei er zusammen mit der Betäti
gungspartie 32 in die einen Ausweichraum definierende Durch
brechung 26 eintaucht. Nach dem Loslassen kehrt der Federarm
33 zusammen mit der Betätigungspartie 32 in die Ausgangs
stellung zurück.
Das Gehäuse 1 weist eine fensterartige Öffnung 35 auf,
in die die erhabene Betätigungspartie 32 im in das Gehäuse
1 eingesteckten Zustand des Verschiebeteils 17 in beiden
Schaltstellungen von innen her eintaucht und vorzugsweise,
wie abgebildet, durchdringt, so daß sie ein Stück weit
über die Gehäuse-Oberfläche herausragt. Die in Axialrichtung
gemessene Länge der Öffnung 35 ist größer als diejenige
der Betätigungspartie 32, wobei die Längendifferenz dem
Schaltweg zwischen den beiden Verschiebeteil-Schaltstellungen
entspricht.
Zum Verschieben des Verschiebeteils 17 muß nun lediglich
die Betätigungspartie 32 in Axialrichtung verschoben werden,
was zweckmäßigerweise durch Einwirken eines Fingers der
menschlichen Hand erfolgt, wobei die Betätigungspartie
32 zugunsten der Rutschsicherheit an der Außenoberfläche
eine Riffelung aufweisen kann (vgl. Fig. 2).
Bei einem vereinfachten, nicht dargestellten Ausführungs
beispiel werden die beiden Schaltstellungen des Verschiebe
teils 17 definiert durch entsprechende Wahl der Längen
abmessungen der Betätigungspartie 32 und der fensterartigen
Öffnung 35. Beim abgebildeten Ausführungsbeispiel ist am Verschiebeteil
17 zusätzlich ein Anschlag 36 angeordnet, der in beiden
Schaltstellungen des Verschiebeteils 17 mit einem Gegen
anschlag 37, 37′ des Gehäuses 1 zur Lagefixierung zusammen
arbeitet. Beim Ausführungsbeispiel ist der verschiebeteil
seitige Anschlag 36 als höckerartige Anschlagpartie 38
ausgebildet, die an den Federarm 33 angeformt ist und quer
bzw. radial nach außen in die gleiche Richtung wie die
Betätigungspartie 32 ragt. Jeder Schaltstellung ist ein
separater Gegenanschlag 37, 37′ zugeordnet, der von einer
Begrenzungspartie 39, 39′ einer jeweiligen Gehäuseöffnung
40, 40′ gebildet ist. Dies bedeutet, daß die Anschlagpartie
38 in den beiden Schaltstellungen jeweils in eine der beiden
Gehäuseöffnungen 40,40′ einrastet, die in axialem Abstand
zueinander angeordnet sind. Um beim Umschalten zwischen
zwei Schaltstellungen den Anschlagwiderstand zu überwinden,
ist lediglich die Betätigungspartie 32 ein Stück weit in
die Durchbrechung 26 hineinzudrücken, so daß die Anschlag
flächen in Radialrichtung voneinander getrennt sind.
Beim Ausführungsbeispiel ist der Anschlag 36 des Verschiebe
teils 17 sägezahnförmig ausgebildet, wie vor allem Fig.
3 gut zeigt. Er hat eine entgegen der Einsteckrichtung
44 des Verschiebeteils 17 ausgehend von der Außenoberfläche
25 schräg nach radial außen ansteigende Schräge 44, die
in eine im wesentlichen rechtwinkelig zur Verschieberichtung
19 verlaufende Anschlagfläche 45 übergeht. In den beiden
Schaltstellungen arbeitet demnach die Anschlagfläche 45
gegen den die jeweilige Gehäuseöffnung 40, 40′ entgegen
der Einsteckrichtung 44 begrenzenden Rand. Damit ist in
der ersten Schaltstellung gewährleistet, daß die Schreib
minen 2 abgestützt sind und nicht versehentlich in das
Gehäuse 1 zurückfallen. In der zweiten Schaltstellung ist
gewährleistet, daß das Verschiebeteil 17 verliersicher
im Gehäuse 1 gehaltert ist. Durch die Schräge ist das Um
schalten von der zweiten in die erste Schaltstellung erleich
tert, da die Anschlagpartie 38 beim Verschieben des Ver
schiebeteils 17 infolge der am Gehäuse 1 abgleitenden Schräge
44 automatisch nach innen gedrückt wird.
Die Anschlagpartie 38 kann in Blickrichtung II gesehen
auch eine zu den Gehäuseöffnungen 40, 40′ komplementäre
Kontur aufweisen, so daß sie in den beiden Schaltstellungen
passend in die Gehäuseöffnungen einfallen kann.
Beim Einsetzen bzw. Auswechseln der die Minen 2 tragenden
Verschiebepartie 17 ist lediglich die Betätigungspartie
32 nach innen zu drücken, so daß sie selbst und auch die
Anschlagpartie 38 nicht mehr gegenüber der Außenoberfläche
25 hervorragen und ein widerstandloses Verschieben relativ
zum Gehäuse 1 möglich ist.
Vorzugsweise befindet sich die Gehäuseöffnung 35 für die
Betätigunspartie 32 in Axialrichtung 8 zwischen den Gehäuse
öffnungen 40, 40′ einerseits und den Durchtrittsöffnungen
10, 10′ für die Minen 2 andererseits. Sowohl die Betätigungs
partie 32 als auch die Anschlagpartie 38 sowie die Öffnungen
35, 40, 40′ befinden sich vorzugsweise in Axialrichtung
gesehen in einer Flucht.
Zur Versteifung des Verschiebeteils 17 kann eine Versteifungs
strebe 46 vorgesehen sein, die vorzugsweise an den dem
Federarm 33 gegenüberliegenden Axialsteg 30 einstückig
angeformt ist und gleichzeitig die beiden Partien 20, 24
miteinander verbindet.
Aus Gründen der Materialeinsparung kann die Endpartie 24
des Verschiebeteils 17 mit an einander gegenüberliegenden
Rechteck-Breitseiten angeordneten Materialausnehmungen
47 versehen sein, die in Betätigungsrichtung 48 der Betäti
gungspartie 32 einander gegenüber versetzt sind.
Der verschiebeteilseitige Anschlag 36 und die Betätigungs
partie 32 befinden sich zweckmäßigerweise im Bereich der
nicht abgerundeten Außenkante des Verschiebeteils 17 bzw.
des Federarmes 33 und sind insbesondere bündig mit dieser
Kante ausgebildet. Es versteht sich, daß die Gehäuseöff
nungen 35, 40, 40′ entsprechend gegenüber der Längsmittelebene
des Gehäuses 1 seitlich versetzt sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Handschreibgerät sind also, abge
sehen von der bzw. den Minen lediglich zwei Bauteile vor
handen, nämlich das Gehäuse für die Halterung und das Ver
schiebeteil 17, das die beiden Raststellungen einnehmen
kann. Weitere Bauteile, z. B. Federn, sind nicht erforder
lich, so daß sowohl eine einfache Herstellung und Montage
als auch ein problemloser Betrieb gewährleistet sind. Zweck
mäßigerweise bestehen sowohl das Verschiebeteil 17 als
auch das Gehäuse 1 aus Kunststoffmaterial, zweckmäßigerweise
ist am Gehäuse 1 zusätzlich noch ein Halterungsclip 49
angeformt. Bei der Montage handelt es sich um eine einfache
Steckmontage, wobei sämtliche Teile in einem einzigen Arbeits
gang von einer einzigen Seite her in das Gehäuse 1 einge
steckt werden können.
Claims (19)
1. Handschreibgerät wie Kugelschreiber, Filzschreiber
od.dgl., mit einem schaftartigen hohlen Gehäuse, dessen
einer Stirnbereich mindestens eine Durchtrittsöffnung für
die Schreibpartie mindestens einer im Gehäuse-Innern angeord
neten Schreibmine aufweist, und mit einer Betätigungsein
richtung zum Verschieben der Mine relativ zum Gehäuse zwi
schen einer Schutzstellung, in der die Schreibpartie im
Gehäuse-Innern versenkt angeordnet ist, und einer Schreib
stellung, in der die Schreibpartie durch die Durchtritts
öffnung hindurch aus dem Gehäuse herausragt, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (3) von einem
einzigen, einstückig ausgebildeten Verschiebeteil (17)
gebildet ist, das sich zumindest teilweise im Innern (16)
des einstückig ausgebildeten Gehäuses (1) befindet, in
das es über eine an der der Durchtrittsöffnung (10, 10′)
für die Schreibpartie (14) entgegengesetzten Schaftseite
angeordnete Einstecköffnung (15) eingesteckt ist, daß das
Verschiebeteil (17) im eingesteckten Zustand in Schaft-
Längsrichtung (8) zwischen zwei Schaltstellungen verschieb
bar und in der jeweiligen Schaltstellung lösbar festlegbar
ist, und daß die mindestens eine Mine (2) am Verschiebe
teil (17) unter Bildung einer Einsteckeinheit zusammen
mit diesem verschiebbar gehaltert ist, wobei sich die Mine
(2) in der ersten, an die Durchtrittsöffnung (10, 10′) ange
näherten Schaltstellung des Verschiebeteils (17) in der
Schreibstellung und in der zweiten, von der Durchtritts
öffnung (10, 10′) weiter entfernten Schaltstellung in der
Schutzstellung befindet.
2. Handschreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das Verschiebeteil (17) lösbar und auswechselbar
in das Gehäuse (1) eingesteckt ist, wobei die mindestens
eine Mine (2) am Verschiebeteil (17) zusammen mit diesem
auswechselbar gehaltert ist.
3. Handschreibgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Verschiebeteil (17) in der ersten Schalt
stellung und insbesondere auch in der zweiten Schaltstellung
vollständig im Gehäuse-Innern (16) angeordnet ist.
4. Handschreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebeteil (17) an
der der Gehäuse-Durchtrittsöffnung (10, 10′) für die Schreib
partie (14) zugewandten Stirnseite eine Aufnahmeöffnung
(21) für die der Schreibpartie (14) der mindestens einen
Mine (2) entgegengesetzte Minen-Endpartie (22) aufweist,
in die diese Endpartie (22) insbesondere lösbar fest einge
steckt ist.
5. Handschreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) im Bereich
des eingesteckten Verschiebeteils (17) eine fensterartige
Öffnung (35) aufweist, in die von innen eine Betätigungs
partie (32) des Verschiebeteils (17) eingreift, deren
in Schaft-Längsrichtung (8) gemessene Länge geringer ist
als diejenige der Öffnung (35) .
6. Handschreibgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Betätigungspartie (32) durch die fensterartige
Öffnung (35) hindurchtritt und über die benachbarte Gehäuse-
Außenoberfläche vorsteht.
7. Handschreibgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Betätigungspartie (32) quer zur Verschiebe
richtung (19) des Verschiebeteils (17) bewegbar (Pfeil
48) an diesem angeordnet ist.
8. Handschreibgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Betätigungspartie (32) federelastisch nach
giebig am Verschiebeteil (17) angeordnet ist.
9. Handschreibgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Betätigungspartie (32) an einem sich
im wesentlichen in Verschieberichtung (19) erstreckenden,
federelastisch nachgiebigen Federarm (33) des Verschiebe
teils (17) angeordnet ist.
10. Handschreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß am Verschiebeteil (17) mindestens
ein Anschlag (36) angeordnet ist, der in einer oder in
beiden Schaltstellungen des Verschiebeteils (17) mit einem
Gegenanschlag (37, 37′) des Gehäuses (1) zur Lagefixierung
zusammenarbeitet.
11. Handschreibgerät nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Anschlag (36) des Verschiebeteils (17)
als quer zur Verschieberichtung (19) abstehende, angeformte,
insbesondere höckerartige Anschlagpartie (38) ausgebildet
ist, wobei der Gegenanschlag (37, 37′) in Gestalt einer
Begrenzungspartie (39) einer Gehäuseöffnung (40, 40′) ausge
bildet ist, in die die Anschlagpartie (38) einfallen bzw.
einrasten kann.
12. Handschreibgerät nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Anschlagpartie (38) am Verschiebeteil
(17) mit der Betätigungspartie (32) mitbewegbar und gegebenen
falls am Federarm (33) angeordnet ist.
13. Handschreibgerät nach einem der Ansprüche 10 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß gehäuseseitig zwei jeweils
eine der Schaltstellungen vorgebende Gegenanschläge (37, 37′)
vorhanden sind.
14. Handschreibgerät nach einem der Ansprüche 11 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß die höckerartige Anschlag
partie (38) sägezahnförmig ausgebildet ist und eine ent
gegen der Einsteckrichtung (44) des Verschiebeteils (17)
ansteigende Schräge (44) aufweist, die in eine im wesent
lichen rechtwinkelig zur Verschieberichtung (19) verlaufende
Anschlagfläche (45) übergeht.
15. Handschreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verschiebeteil (17) im
wesentlichen quaderförmig ausgebildet ist und im mittleren
Bereich eine Durchbrechung (26) aufweist, die als Ausweich
raum für die radial bewegbare Betätigungspartie (32) dient,
die den Ausweichraum an der einen Radialseite zumindest
teilweise begrenzt und federnd an einer den Ausweichraum
axialseitig begrenzenden Endpartie (24) des Verschiebeteils
(17) angeordnet ist.
16. Handschreibgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich
net, daß der Ausweichraum (26) vom die Betätigungspartie
(32) tragenden Federarm (33) begrenzt ist.
17. Handschreibgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkontur des Gehäuses
(1) im Querschnitt gesehen rechteckförmig oder quadratisch
ausgebildet ist, wobei zwei einander diagonal gegenüber
liegende Ecken bzw. Kanten (4, 4′) abgerundet sind.
18. Handschreibgerät nach Anspruch 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Außenkontur (25) des Verschiebeteils
(17) im Querschnitt gesehen rechteckförmig oder quadratisch
ausgebildet ist, wobei zwei einander gegenüberliegende
Ecken bzw. Kanten abgerundet sind und daß das Gehäuse-Innere
(16) zur Aufnahme des Verschiebeteils (17) mit komplemen
tärer Innenkontur ausgebildet ist.
19. Handschreibgerät nach Anspruch 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Betätigungspartie (32) und gegebenenfalls
der Anschlag (36) an der einen Rechteckseite und hierbei
im Bereich der eckförmig belassenen Kante (5) des Verschiebe
teils (17) angeordnet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3800558A DE3800558C2 (de) | 1988-01-12 | 1988-01-12 | Handschreibgerät |
| IT8823061A IT1227897B (it) | 1988-01-12 | 1988-12-22 | Apparecchio per scrittura manuale |
| AT0317988A AT394523B (de) | 1988-01-12 | 1988-12-28 | Handschreibgeraet wie kugelschreiber, filzschreiber od.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3800558A DE3800558C2 (de) | 1988-01-12 | 1988-01-12 | Handschreibgerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3800558A1 true DE3800558A1 (de) | 1989-07-20 |
| DE3800558C2 DE3800558C2 (de) | 1996-08-22 |
Family
ID=6345079
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3800558A Expired - Fee Related DE3800558C2 (de) | 1988-01-12 | 1988-01-12 | Handschreibgerät |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT394523B (de) |
| DE (1) | DE3800558C2 (de) |
| IT (1) | IT1227897B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29802841U1 (de) | 1998-02-20 | 1998-06-25 | Curths Praxis Marketing Gmbh | Handschreibgerät und Touch-Pen-Element für ein solches Handschreibgerät |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3179087A (en) * | 1960-08-30 | 1965-04-20 | Kahn David Inc | Writing instrument |
| DE3344316A1 (de) * | 1982-12-08 | 1984-06-14 | The Gillette Co., 02199 Boston, Mass. | Schreibinstrument |
-
1988
- 1988-01-12 DE DE3800558A patent/DE3800558C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1988-12-22 IT IT8823061A patent/IT1227897B/it active
- 1988-12-28 AT AT0317988A patent/AT394523B/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3179087A (en) * | 1960-08-30 | 1965-04-20 | Kahn David Inc | Writing instrument |
| DE3344316A1 (de) * | 1982-12-08 | 1984-06-14 | The Gillette Co., 02199 Boston, Mass. | Schreibinstrument |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29802841U1 (de) | 1998-02-20 | 1998-06-25 | Curths Praxis Marketing Gmbh | Handschreibgerät und Touch-Pen-Element für ein solches Handschreibgerät |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA317988A (de) | 1991-10-15 |
| IT1227897B (it) | 1991-05-14 |
| AT394523B (de) | 1992-04-27 |
| DE3800558C2 (de) | 1996-08-22 |
| IT8823061A0 (it) | 1988-12-22 |
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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